DE10207032A1 - Tragbarer Computer - Google Patents
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Abstract
Tragbare Computer haben ein Gehäuse, das eine Tastatur trägt und an dem ein Bildschirm angelenkt ist. Mit der Tastatur und gegebenenfalls einer Maus können mit einem entsprechenden Programm Zeichnungen und dergleichen angefertigt werden. Das Erlernen solcher Programme ist allerdings aufwendig. DOLLAR A Damit der tragbare Computer auch von weniger geübten Benutzern vielseitig eingesetzt werden kann, ist er mit mindestens einem Grafiktablett versehen. Der Benutzer kann wahlweise mit der Tastatur und/oder der eingebauten bzw. angeschlossenen Maus oder dem Grafiktablett Eingaben vornehmen. DOLLAR A Der tragbare Computer kann im Privatbereich, in Büros und dergleichen eingesetzt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft einen tragbaren Computer nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
- Als tragbare Computer sind Notebooks oder Laptops bekannt, die mit einem Gehäuse versehen sind, das die Tastatur trägt, die durch einen schwenkbaren Bildschirm abgedeckt werden kann. Zusätzlich zur Tastatur sind solche tragbaren Computer noch mit einer eingebauten Maus in Form eines sogenannten Slidepoints oder mit einem Touchpad versehen, auf dem mit dem Finger die Bewegung des Cursors auf dem Bildschirm gesteuert werden kann. Mit der Tastatur und der eingebauten oder auch über eine Schnittstelle angeschlossenen Maus können mit einem entsprechenden Grafik- oder Zeichenprogramm auf dem Bildschirm auch Zeichnungen und dergleichen hergestellt werden. Allerdings ist das Erlernen solcher Programme sehr aufwendig, so daß der Benutzer solche Programme in der Regel nicht einsetzt.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den gattungsgemäßen tragbaren Computer so auszubilden, daß er vielseitig auch von weniger geübten Benutzern genutzt werden kann.
- Diese Aufgabe wird beim gattungsgemäßen tragbaren Computer erfindungsgemäß mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
- Der erfindungsgemäße tragbare Computer ist zusätzlich zur Tastatur mit wenigstens einem Grafiktablett versehen. Damit kann der Benutzer wahlweise mit der Tastatur und/oder der eingebauten bzw. angeschlossenen Maus oder dem Grafiktablett entsprechende Eingaben vornehmen. Mit dem Grafiktablett kann er in einfacher Weise zum Beispiel Zeichnungen und dergleichen anfertigen, da er das Grafiktablett vorzugsweise mittels eines entsprechenden Stiftes so betätigen kann, als ob er eine Zeichnung von Hand anfertigt. Dieses Grafiktablett kann auch so ausgebildet sein, daß der Benutzer des erfindungsgemäßen tragbaren Computers mit dem Finger entsprechende Eingaben auf dem Grafiktablett vornehmen kann. Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung steht dem Benutzer ein vielseitig nutzbarer tragbarer Computer zur Verfügung, der sich trotz kompakter Abmessungen optimal für die unterschiedlichsten Aufgaben nutzen läßt.
- Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen.
- Die Erfindung wird anhand einiger in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigen
- Fig. 1 in perspektivischer und vereinfachter Darstellung eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers mit aufgeklapptem Bildschirm,
- Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II in Fig. 1,
- Fig. 3 eine Seitenansicht einer doppelseitigen Tastatur des erfindungsgemäßen tragbaren Computers gemäß Fig. 1,
- Fig. 4 in vereinfachter und perspektivischer Darstellung eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers mitaufgeklapptem Bildschirm und abgenommener Tastatur,
- Fig. 5 in einer Darstellung entsprechend Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers,
- Fig. 6 in vereinfachter und perspektivischer Darstellung einer weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers mit aufgeklapptem Bildschirm,
- Fig. 7 bis Fig. 11 jeweils in Seitenansicht weitere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen tragbaren Computern mit aufgeklapptem Bildschirm,
- Fig. 12 in vereinfachter und perspektivischer Darstellung eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers mit aufgeklapptem Bildschirm und teilweise herausgezogener Zusatztastatur,
- Fig. 13 in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers mit aufgeklapptem Bildschirm,
- Fig. 14 in Seitenansicht den tragbaren Computer gemäß Fig. 13, dessen Bildschirm teilweise verstellt ist,
- Fig. 15 in Seitenansicht den tragbaren Computer gemäß Fig. 13, der vollständig in eine neue Lage verstellt worden ist,
- Fig. 16 bis Fig. 18 verschiedene Stufen beim Verstellen einer Tastatur einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers aus einer ersten in eine zweite Stellung,
- Fig. 19 bis Fig. 21 jeweils in Darstellungen entsprechend den Fig. 16 bis 18 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers,
- Fig. 22 in perspektivischer und vereinfachter Darstellung eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers,
- Fig. 23 bis Fig. 25 jeweils in Draufsicht und in vereinfachter Darstellung weitere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen tragbaren Computers,
- Fig. 26 in Ansicht eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers,
- Fig. 27 und Fig. 28 weitere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen tragbaren Computern,
- Fig. 29 eine weitere Ausführungsform eines erfindungsgemäßen tragbaren Computers in Vorderansicht,
- Fig. 30 und Fig. 31 jeweils in Seitenansicht und in schematischer Darstellung weitere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen tragbaren Computern.
- Der tragbare Computer wird im folgenden anhand eines Notebooks beschrieben. Das Notebook gemäß den Fig. 1 bis 3 hat ein Gehäuse 1 mit rechteckigem Umriß. Es nimmt in bekannter Weise die verschiedensten Bestandteile eines Notebooks auf, wie den Prozessor, das Motherboard, Speicherbausteine, eine Grafikkarte, wenigstens eine Festplatte, ein Diskettenlaufwerk, ein CD-ROM-Laufwerk, einen CD-Brenner und dergleichen. Am Gehäuse 1, vorzugsweise an dessen Rückseite, aber auch an dessen beiden Schmalseiten können in bekannter Weise Schnittstellen der unterschiedlichsten Art vorgesehen sein. Am rückwärtigen Längsrand 2 des Gehäuses 1 ist ein Bildschirm 3 angelenkt, der in bekannter Weise nach unten in eine das Notebook schließende Lage verstellt und arretiert werden kann. Es versteht sich, daß der Bildschirm Teil eines Deckels ist, mit dem das Notebook in bekannter Weise geschlossen werden kann. Wird der Bildschirm 3 aufgeklappt (Fig. 1), dann gibt er eine alphanumerische Tastatur 4 frei, die beliebige zusätzliche Tasten, beispielsweise für schnelle Zugriffe auf das Internet, für E-Mails und dergleichen, enthalten kann. Die Tastatur 4 ist Teil eines Moduls 5, das abnehmbar am Gehäuse 1 angeordnet ist. Das Modul 5 hat ebenfalls rechteckigen Umriß, ist jedoch kleiner als das Gehäuse 1 (Fig. 1). Die Tastatur 4 ist an der Oberseite des Moduls 5 vorgesehen. Die gegenüberliegende Unterseite 6 des Moduls 5 ist als Grafiktablett ausgebildet, auf dem mit einem Stift gearbeitet werden kann, um beispielsweise zu schreiben, Zeichnungen anzufertigen und dergleichen. Die für das Grafiktablett notwendigen elektrischen und/oder elektronischen Bauteile sind im Modul 5 untergebracht. Es weist wenigstens eine Schnittstelle 7 (Fig. 3) auf, die mit einer entsprechenden (nicht dargestellten) Schnittstelle des Notebooks zusammenwirkt und dazu dient, die von der Tastatur ausgelösten Signale dem im Gehäuse 1 untergebrachten Prozessor zuzuleiten, damit er die Signale entsprechend auswerten kann. Das Modul 5 ist außerdem mit mindestens einer Schnittstelle 8 versehen, die mit einer entsprechenden (nicht dargestellten) Schnittstelle des Notebooks zusammenwirkt. Über die Schnittstelle 8 werden die Signale, die beim Arbeiten mit dem Stift auf dem Grafiktablett 6 ausgelöst werden, dem Prozessor im Gehäuse 1 zugeführt, der sie entsprechend auswertet.
- Das Modul 5 ist mit lösbaren Befestigungselementen 9 im Gehäuse 1 gesichert. Die Befestigungselemente 9 können Rast-, Steck-, Klemmelemente, wie zum Beispiel Clipse, sein.
- Fig. 1 zeigt das Notebook mit dem aufgeklappten Bildschirm 3, der in bekannter Weise an die im Gehäuse 1 untergebrachte Elektronik, insbesondere an den Prozessor und an die Grafikkarte oder den Grafikchip, angeschlossen ist. Mit der Tastatur 4 können in herkömmlicher Weise die Eingaben vorgenommen werden.
- Wie sich aus Fig. 2 ergibt, ist das Gehäuse 1 mit einer Vertiefung versehen, in die das Modul 5 eingesetzt werden kann. Dadurch steht das Modul 5 nicht über das Gehäuse 1 vor, so daß mit dem Notebook bequem gearbeitet werden kann.
- Sollen beispielsweise Zeichnungen angefertigt werden, werden die Halteelemente 9 gelöst, das Modul 5 dem Gehäuse 1 entnommen, um 180° gedreht wieder in das Gehäuse 1 eingesetzt und mit den Halteelementen 9 gesichert. Nunmehr liegt das Grafiktablett 6 oben, so daß mit einem entsprechenden Stift die Zeichnungen problemlos angefertigt werden können. Die Schnittstelle 8 für das Grafiktablett 6 ist vorteilhaft so ausgebildet, daß beim Einsetzen des Moduls 5 in das Gehäuse 1 die Schnittstellen im Grafiktablett und im Notebook zwangläufig zusammengeführt werden. Das Notebook ist vorteilhaft so ausgebildet, daß im laufenden Betrieb des Notebooks das Modul 5 entnommen und in der jeweils neuen Lage in das Gehäuse 1 eingesetzt werden kann. Diese sogenannte Hot-Docking-Technik ist bei Notebooks bekannt, beispielsweise bei Anwendung von PC-Cards, so daß sie hier nicht näher erläutert wird. Die auf dem Grafiktablett 6 erzeugten Eingaben werden auf dem Bildschirm 3 angezeigt.
- Auch die Schnittstelle 7 für die Tastatur 4 ist so ausgebildet, daß beim Einsetzen des Moduls 5 in das Gehäuse 1 die Schnittstellen von Notebook und Modul 5 zwangläufig zusammengeführt werden, so daß unmittelbar nach dem Einsetzen des Moduls 5 mit der Tastatur 4 weitergearbeitet werden kann.
- Anstelle der mechanisch zusammenwirkenden Schnittstellen ist es selbstverständlich auch möglich, die Daten- und Signalübertragung zwischen dem Modul 5 und dem Notebook drahtlos, zum Beispiel über Funk, vorzunehmen. In diesem Falle sind mechanische Schnittstellen nicht notwendig.
- Bei einer (nicht dargestellten) Ausführungsform ist es auch möglich, das Modul 5 mit einem Kabel zu versehen, so daß es an einen herkömmlichen PC angeschlossen werden kann. Das Kabel kann fest mit dem Modul 5 verbunden sein. Es ist aber auch möglich, das Modul 5 mit einem Anschluß für das Kabel zu versehen, so daß es nach dem Herausnehmen aus dem Notebook über das nunmehr anzuschließende Kabel mit dem PC verbunden werden kann. Anstelle des Kabels kann die Daten- und Signalübertragung zum PC auch drahtlos, beispielsweise über Funk oder Infrarot, erfolgen. In diesem Falle ist das Modul mit einem entsprechenden Sender versehen, der Funksignale oder Infrarotsignale an den PC sendet. Somit kann das Modul 5 wahlweise mit dem Notebook oder mit einem herkömmlichen PC verwendet werden.
- Es ist möglich, in dem Modul 5 ein Speichermedium, beispielsweise eine kleine Festplatte, unterzubringen, auf das mit der Tastatur 4 oder dem Grafiktablett 6 angelegte Dateien gespeichert werden können. Wenn das Modul 5 in der beschriebenen Weise an einen PC angeschlossen wird, können die in diesem Speichermedium abgelegten Daten über Kabel oder drahtlos auf den PC übertragen werden.
- Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist das Modul 5a lediglich mit der Tastatur 4a versehen, während das Grafiktablett 6a unterhalb des Moduls 5a am Gehäuse 1a des Notebooks vorgesehen ist. Um mit dem Grafiktablett 6a arbeiten zu können, muß lediglich das Modul 5a abgenommen werden. Das Modul 5a wird vorteilhaft in gleicher Weise wie bei der vorigen Ausführungsform am Notebook gesichert. Das Modul 5a ist lediglich mit wenigstens der einen Schnittstelle 7a für die Tastatur versehen, die mit der Gegenschnittstelle 7a des Gehäuses 1a zusammenwirkt. Zur Halterung des Moduls 5a sind die Halteelemente 9a vorgesehen. Im übrigen ist das Notebook gemäß Fig. 4 gleich ausgebildet wie das Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 bis 3.
- Das Modul 5a kann auch drahtlos, zum Beispiel per Funk oder per Infrarot, mit dem Notebook zusammenarbeiten. In diesem Falle ist die mechanische Schnittstelle 7a nicht notwendig. Das Modul 5a kann auch mit einem herkömmlichen PC drahtlos, zum Beispiel über Funk oder Infrarot, oder über ein Kabel zusammenwirken, wie anhand der vorigen Ausführungsform beschrieben worden ist.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist das Modul 5b mit dem Grafiktablett 6b versehen, während die Tastatur 4b am Notebook vorgesehen ist. In diesem Falle ist es zum Arbeiten mit der Tastatur 4b notwendig, das Modul 5b herauszunehmen, um die Tastatur 4b zugänglich zu machen. Das Modul 5b ist mit der Schnittstelle 8b versehen, um das Grafiktablett 6b an die entsprechende Schnittstelle des Notebooks anzuschließen. Das Modul 5b wird wie bei den vorigen Ausführungsformen mittels der Halteelemente 9b im Notebook gehalten und gesichert.
- Anstelle der mechanischen Schnittstelle 8b kann das Modul 5b auch drahtlos mit den im Gehäuse 1b untergebrachten elektronischen Bauteilen zusammenarbeiten, um die beim Arbeiten mit dem Grafiktablett 6b entstehenden Signale an das Notebook weiterzuleiten.
- Das Modul 5b kann vorteilhaft mit Kabel oder drahtlos an einen PC angeschlossen werden, wenn es vom Notebook abgenommen ist. Dann können die über das Grafiktablett 6b eingegebenen Daten im PC gespeichert und/oder auf dessen Monitor dargestellt werden.
- Das Modul 5b kann an seiner Unterseite mit herausklappbaren Füßen versehen sein, so daß es auf einer entsprechenden Auflage schräggestellt werden kann, so daß ein besonders einfaches und ermüdungsfreies Arbeiten auf dem Grafiktablett 6b möglich ist. In gleicher Weise kann auch das Modul 5a an seiner Unterseite mit entsprechenden herausklappbaren Füßen versehen sein.
- Auch das Modul 5 gemäß den Fig. 1 bis 4 kann auf beiden Seiten mit herausklappbaren Füßen versehen sein, so daß das Modul 5 schräggestellt werden kann, unabhängig davon, ob mit der Tastatur 4 oder mit dem Grafiktablett 6 gearbeitet werden soll.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 hat das Notebook keine mechanische Tastatur. Anstelle einer solchen Tastatur wird das Grafiktablett 6c eingesetzt, in dessen Arbeitsfläche die Tastatur oder auch andere Tasten eingeblendet werden. Sie können dann mit dem Finger oder einem speziellen Stift betätigt werden. Die Umschaltung von der Tastatur- auf die Grafiktablettfunktion kann durch am Gehäuse 1c des Notebooks vorgesehene Schalter erfolgen. Es ist ferner möglich, in das Grafiktablett ein Menü einzublenden, das entsprechende Tastenfelder aufweist, mit denen von Tastaturbetrieb auf Grafiktablettbetrieb umgeschaltet werden kann. Bei einer solchen Ausbildung muß das Grafiktablett 6c nicht herausnehmbar ausgebildet sein, sondern kann fest im Gehäuse 1c untergebracht sein. Es ist aber selbstverständlich möglich, das Grafiktablett 6c an einem herausnehmbaren Modul vorzusehen, das dann in gleicher Weise wie bei den vorhergehenden Ausführungsformen im Gehäuse 1c gehalten und gesichert werden kann. Dieses Modul ist dann vorteilhaft ebenfalls mittels Kabel oder drahtlos an einen PC anschließbar.
- Die am Grafiktablett 6c vorgenommenen Eingaben werden im Bildschirm 3c des Notebooks dargestellt.
- Ist das Grafiktablett 6c an einem herausnehmbaren Modul vorgesehen, dann kann dieses entsprechend den vorhergehenden Ausführungsformen ausgebildet sein.
- Da in das Grafiktablett 6c die Tastatur eingeblendet werden kann, ist es beispielsweise problemlos möglich, Tastaturlayouts für unterschiedlichste Sprachen, zum Beispiel Arabisch, Kyrillisch, Japanisch oder Chinesisch, oder auch für mathematische Zeichen, Sonderzeichen und dergleichen, einzublenden. Die Auswahl des einzublendenden Tastaturlayouts wird vom Anwender bestimmt. Für die Auswahl können entsprechende Betätigungsfelder in das Grafiktablett eingeblendet werden.
- Bei den Ausführungsformen nach den Fig. 4 und 5 können, wenn das Modul 5a, 5b herausgenommen ist, die Tastatur 4a, 4b und das Grafiktablett 6a, 6b wahlweise bedient werden, ohne daß eine Umschaltung notwendig ist. Dadurch ist ein sehr einfaches Arbeiten gewährleistet, da der Benutzer des Notebooks je nach Bedarf beispielsweise eine Zeichnung auf dem Grafiktablett 6a, 6b anfertigen und bei Bedarf Schriftzeichen mit der Tastatur 4a, 4b einsetzen kann. Der Benutzer des Notebooks muß lediglich zwischen dem Grafiktablett und der Tastatur wechseln, um die notwendigen Eingaben vorzunehmen. Am Bildschirm 3a, 3b kann er die Eingaben sofort kontrollieren.
- Das Notebook gemäß Fig. 7 hat den Bildschirm 3d, der entsprechend den vorhergehenden Ausführungsformen um die Achse 10 am Längsrand des Gehäuses 1d schwenkbar gelagert ist. Das Modul 5d ist schwenkbar im Notebook gelagert, vorzugsweise ebenfalls am gleichen Längsrand des Gehäuses 1d wie der Bildschirm 3d. In der Ruhelage liegt das Modul 5d auf dem Gehäuse 1d auf und verdeckt die Tastatur 4d, die auf dem Gehäuse vorgesehen ist. Das Modul 5d hat vorteilhaft gleichen Umriß wie das Gehäuse 1d. Auf der von der Tastatur 4d abgewandten Seite ist das Modul 5d mit dem Grafiktablett 6d versehen, auf dem nach dem Hochklappen des Bildschirms 3d gearbeitet werden kann. Die Eingaben auf dem Grafiktablett 6d werden im Bildschirm 3d angezeigt.
- Es ist vorteilhaft, das Modul 5d in der heruntergeklappten Stellung auf dem Gehäuse 1d zu sichern, beispielsweise mit Clipsen und dergleichen.
- Das Modul 5d kann aus der abgeklappten Stellung in eine hochgeklappte Stellung geschwenkt werden, in der es am Bildschirm 3d anliegt. Die Tastatur 4d liegt dann frei und kann bequem vom Benutzer des Notebooks betätigt werden. Die mit der Tastatur 4d vorgenommenen Eingaben werden nunmehr auf einem Bildschirm 11 dargestellt, der an der dem Grafiktablett 6d gegenüberliegenden Seite des Moduls 5d vorgesehen ist.
- Da das Modul 5d schwenkbar im Notebook gelagert ist, kann der Benutzer sehr einfach das Notebook umstellen, wenn er von Tastaturbetrieb auf Grafiktablettbetrieb umstellen möchte. Beim Verschwenken des Moduls 5d aus der abgeklappten in die aufgeklappte Lage ist es möglich, den verdeckten Bildschirm 3d auszuschalten, so daß nur der Bildschirm 11 eingeschaltet ist. Dadurch wird der Akku des Notebooks geschont. Umgekehrt wird der Bildschirm 11 abgeschaltet, wenn das Modul 5d aus der hochgeklappten in die abgeklappte Lage verstellt wird.
- Das Grafiktablett 6d und der Bildschirm 11 können zwei getrennte Baueinheiten bilden, die miteinander zum Modul 5d verbunden sind. Die beiden Baueinheiten 6d, 11 können eigene Gehäuse haben, so daß die zum Betrieb des Grafiktablettes 6d sowie des Bildschirms 11 notwendigen elektrischen und/oder elektronischen Bauteile in den Gehäusen problemlos untergebracht werden können. Es ist selbstverständlich auch möglich, für das Grafiktablett 6d und den Bildschirm 11 ein gemeinsames Gehäuse zu verwenden.
- Die Ausführungsform gemäß Fig. 8 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 lediglich dadurch, daß das Modul 5e anstelle des Grafiktablettes die Tastatur 4e aufweist. Das Grafiktablett 6e ist im Gehäuse 1e vorgesehen und wird durch das heruntergeklappte Modul 5e verdeckt. Ist das Modul 5e abgeklappt, können mit der Tastatur 4e Eingaben vorgenommen werden, die auf dem Bildschirm 3e sichtbar sind. Wird das Modul 5e hochgeklappt, dann wird der Bildschirm 3e wie bei der vorigen Ausführungsform verdeckt, so daß der Benutzer nur noch den Bildschirm 11e sieht. Die Eingaben auf dem Grafiktablett 6a sind somit im Bildschirm 11e sichtbar.
- Wie bei der vorigen Ausführungsform ist es möglich, je nach Lage des Moduls 5e den Bildschirm 3e oder den Bildschirm 11e auszuschalten, um die Akkulaufzeit des Notebooks zu verlängern. Selbstverständlich ist es, auch bei der vorigen Ausführungsform, möglich, beide Bildschirmen 3e, 11e eingeschaltet zu lassen. Es ist dadurch möglich, daß der jeweilige Bildschirminhalt beim Hoch- und Abklappen des Moduls 5d, 5e nicht verändert wird. Es ist aber genauso möglich, beim Hoch- bzw. Abklappen des Moduls 5d, 5e die jeweiligen Bildschirme 3d, 11; 3e, 11e so umzuschalten, daß auf beiden Bildschirmen das gleiche Bild zu sehen ist.
- Das Notebook gemäß Fig. 9 hat das Gehäuse 1f, auf dem sich die Tastatur 4f befindet. Der Bildschirm 3f ist am Längsrand des Gehäuses 1f in bekannter Weise um die Achse 10f schwenkbar gelagert.
- Auf der Rückseite des Bildschirmdeckels ist das Grafiktablett 6f vorgesehen, das vorzugsweise gleichen Umriß wie der Bildschirmdeckel hat. Ist das Notebook geschlossen, dann ist das Grafiktablett 6f bequem zugänglich. Auf ihm können dann in herkömmlicher Weise Eingaben vorgenommen werden. In das Grafiktablett 6f kann entsprechend der Ausführungsform nach Fig. 6 die Tastatur eingeblendet werden, die mit Hilfe von Umschalttasten, die ebenfalls eingeblendet sind, ein- und ausgeschaltet werden kann. Dadurch können auch bei geschlossenem Notebook über das Grafiktablett 6f Tastatureingaben vorgenommen werden.
- Vorteilhaft ist es, wenn das Grafiktablett 6f durch einen zusätzlichen Schalter ein- bzw. ausgeschaltet werden kann, auch wenn das Notebook geschlossen ist. Ein solcher Schalter kann sich an einer der vier Seiten des Gehäuses 1f befinden.
- Der Bildschirm 3f und das Grafiktablett 6f bilden das Modul 5f, das um die Achse 10f schwenkbar am Gehäuse 1f gelagert ist.
- Das Notebook gemäß Fig. 10 hat das Gehäuse 1g, auf dem sich die Tastatur 4g befindet. An seinem rückwärtigen Längsrand ist entsprechend den vorhergehenden Ausführungsformen der Bildschirm 3g um die Achse 10g schwenkbar gelagert. Das Gehäuse 1g weist einen Einbauraum 12 auf, in den das Grafiktablett 6g einschiebbar ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Grafiktablett 6g nach vorn aus dem Gehäuse 1g gezogen, wenn es benutzt werden soll. Es ist auch möglich, das Grafiktablett seitlich rechts oder links herausziehbar im Gehäuse 1g anzuordnen. Es ist vorteilhaft, den Ausziehweg des Grafiktabletts 6g durch einen (nicht dargestellten) Anschlag zu begrenzen. Die Verbindung zwischen dem Grafiktablett 6g und dem Notebook 3g kann über ein Kabel oder auch drahtlos erfolgen. Wird das Grafiktablett 6g aus dem Gehäuse 1g gezogen, erfolgt eine automatische Umstellung in der Weise, daß nunmehr die Eingaben über das Grafiktablett 6g auf dem Bildschirm 3g dargestellt werden. Wird das Grafiktablett 6g wieder in das Gehäuse 1g zurückgeschoben, erfolgt eine entsprechende Umstellung, so daß nunmehr die Tastatureingaben im Bildschirm sichtbar sind. Es ist aber auch möglich, den Bildschirm nach dem Herausziehen oder Zurückschieben des Grafiktabletts 6g mittels eines besonderen Schalters umzustellen.
- Bei der Ausführungsform nach Fig. 11 kann das Grafiktablett 6h vollständig aus dem Gehäuse 1h herausgezogen werden. Die Verbindung zum Notebook erfolgt dann vorteilhaft drahtlos, beispielsweise über Funk, Infrarot und dergleichen. Im übrigen ist das Notebook gleich ausgebildet wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 10.
- Fig. 12 zeigt ein Notebook, bei dem eine zusätzliche Tastatur 13 seitlich aus dem Gehäuse 1i herausziehbar ist. Diese Zusatztastatur 13 besitzt beispielsweise die Tasten eines Taschenrechners. Auf diese Weise können Zahleneingaben sehr einfach wie bei einem herkömmlichen PC vorgesehen werden, bei dem die numerischen Tasten auf der Tastatur im rechten Teil zu einer Tastatureinheit zusammengefaßt sind. Die Zusatztastatur 13 kann auch seitlich aus dem Gehäuse 1i herausklappbar vorgesehen sein, so daß sie bei Bedarf dem Benutzer des Notebooks zur Verfügung steht. Die Zusatztastatur 13 ist mit dem Notebook so gekoppelt, daß die Tastatureingaben auf dem Bildschirm 3i dargestellt werden. Die Datenübertragung kann über Kabel, eine Schnittstelle oder drahtlos erfolgen. Die Schnittstelle ist, wie auch bei der Ausführungsform nach Fig. 10, vorteilhaft so ausgebildet und am Gehäuse vorgesehen, daß die Tastatur 13 erst am Ende ihres Ausziehweges über die Schnittstelle mit dem Notebook gekoppelt ist.
- Die Zusatztastatur 13 kann auch abnehmbar sein. Sie kann dann an einen herkömmlichen PC über Kabel oder drahtlos angeschlossen werden.
- Das Gehäuse 1i weist in bekannter Weise die Tastatur 41 auf, mit der in üblicher Weise die Eingaben am Notebook erfolgen.
- Die Fig. 13 bis 15 zeigen eine Ausführungsform, bei der der Bildschirm 3j aus der aufgeklappten Stellung gemäß Fig. 13 in die Schließstellung gemäß Fig. 15 verschoben werden kann. Auf dem Gehäuse 1j befindet sich die übliche Tastatur 4j, mit der die Eingaben vorgenommen werden.
- Das Gehäuse 1j weist an seinen beiden Schmalseiten jeweils eine schienenartige Führung 14 auf, längs der der Bildschirm 3j verschiebbar ist. Er ist hierzu an seinen beiden unteren Ecken mit jeweils einem Gleitstück 15 versehen, das in jeweils einer der schienenartigen Führungen 14 gleiten kann. Außerdem ist der Bildschirm 3j an seinen beiden Schmalseiten mit jeweils einer Stütze 16 gelenkig verbunden. Die beiden Stützen sind an einem Ende an der rückwärtigen Längsseite des Gehäuses 1j und mit ihrem anderen Ende etwa in halber Länge an den Schmalseiten des Bildschirmes 3j angelenkt.
- In der aufgeklappten Stellung (Fig. 13) liegen die beiden Stützen 16 etwa in Höhe der Rückseite des Bildschirms 3j, so daß sie nicht störend über dessen Rückseite ragen. In dieser Stellung ist der Bildschirm 3j vorteilhaft am Gehäuse 1j gesichert, beispielsweise mit lösbaren Clips oder dergleichen. Soll der Bildschirm 3j in die abgeklappte Stellung gemäß Fig. 15 verstellt werden, werden die Halteteile an den unteren Ecken des Bildschirmes 3j gelöst. Mit den Gleitstücken 15 kann dann der Bildschirm 3j verschwenkt werden, wobei sich die Gleitstücke 15 in Richtung auf die vordere Stirnseite des Gehäuses 1j bewegen. Der Bildschirm 3j schwenkt hierbei entgegen dem Uhrzeigersinn und wird durch die Stützen 16 gehalten, die um ihre Anlenkachse am Gehäuse 1j im Uhrzeigersinn schwenken. Auf diese Weise bleibt der Bildschirm 3j oben, so daß er auch bei geschlossenem Notebook sichtbar ist (Fig. 15). Die Umrißform des Bildschirms 3j entspricht der Umrißform des Gehäuses 1j, so daß er nicht über das Gehäuse ragt. Die Stützen 16 sind so lang und so am Bildschirm 3j seitlich angelenkt, daß sie vorteilhaft parallel zur Ober- und Unterseite des Notebooks liegen, wenn es geschlossen ist (Fig. 15). In der Schließstellung verdeckt der Bildschirm 3j die Tastatur 4j, so daß Eingaben nur über den Bildschirm 3j vorgenommen werden können. In den Bildschirm 3j ist das Grafiktablett 6j integriert, auf dem mit einem speziellen Stift Eingaben vorgenommen werden können.
- Der Bildschirm 3j kann beispielhaft zweigeteilt sein, damit der Benutzer im einen Teil den Bildschirm als Grafiktablett 6j nutzen kann, während die Eingaben im anderen Teil des Bildschirms sichtbar sind.
- Das Notebook gemäß den Fig. 16 bis 18 weist das Modul 5k auf, das auf der einen Seite die Tastatur 4k und auf der anderen Seite das Grafiktablett 6k aufweist. Dieses Modul 5k kann somit gleich ausgebildet sein wie das Modul 5 gemäß den Fig. 1 bis 3. An den beiden einander gegenüberliegenden Schmalseiten des Moduls 5k ist jeweils ein Ende einer Stütze 17 angelenkt, deren anderes Ende in halber Breite des Gehäuses 1k am Notebook angelenkt ist. Die Stützen 17 sind nahe den einen Eckbereichen des Moduls 5k angelenkt.
- Fig. 16 zeigt das Notebook mit aufgeklapptem Bildschirm 3k. Das Modul 5k liegt so auf dem Gehäuse 1k auf, daß die Tastatur 4k oben liegt. Das Modul 5k kann so ausgebildet sein, daß es die gesamte Oberseite des Gehäuses 1k abdeckt. Es ist aber auch möglich, das Modul 5k so auszubilden, daß es in einer Vertiefung des Gehäuses 1k untergebracht werden kann. Die Stützen 17 erstrecken sich von ihrer Anlenkstelle am Modul 5k in Richtung auf die Schwenkachse 10k für den Bildschirm 3k.
- Um mit dem Grafiktablett 6k arbeiten zu können, wird das Modul 5k vom Gehäuse 1k so weit abgehoben, wie es die Stützen 17 zulassen. Es wird dann um die Anlenkstelle der Stützen 17 um 180° gedreht, wobei die Stützen 17 im Uhrzeigersinn in die in Fig. 18 dargestellte Lage verschwenkt werden, in der das Modul 5k so auf dem Gehäuse 1k aufliegt, daß das Grafiktablett 6k oben liegt. Die Stützen 17 erstrecken sich in dieser Lage von ihrer Anlenkstelle am Modul 5k in Richtung auf die Stirnseite des Gehäuses 1k.
- In den beiden Arbeitslagen des Moduls 5k ist es vorteilhaft, das Modul am Gehäuse 1k zu sichern. Am Modul 5k können (nicht dargestellte) Schnittstellen vorgesehen sein, die je nach Lage des Moduls 5k mit entsprechenden Schnittstellen am Gehäuse 1k zusammenwirken. Dadurch wird gewährleistet, daß die von der Tastatur 4k oder dem Grafiktablett 6k erzeugten Signale zuverlässig verarbeitet und die Eingaben im Bildschirm 3k dargestellt werden können. Die Verbindung kann auch drahtlos erfolgen, beispielsweise über Funk.
- Die Fig. 19 bis 21 zeigen, daß die Stützen auch nahe der Stirnseite des Gehäuses 1l angelenkt sein können. In diesem Falle sind die an deren Enden der Stützen 17l in halber Breite an den Schmalseiten des Moduls 5l angelenkt.
- In der Lage gemäß Fig. 19 liegt das Modul 5l so auf dem Gehäuse 1l, daß die Tastatur 4l oben liegt. Um mit dem Grafiktablett 6l arbeiten zu können, wird das Modul 5l vom Gehäuse 1l so weit abgehoben, daß es gegenüber den Stützen 17l um 180° gedreht werden kann. Die Stützen 17l bewegen sich hierbei entgegen dem Uhrzeigersinn in die in Fig. 21 dargestellte Lage, in der sie sich von der Stirnseite des Gehäuses 1l aus in Richtung auf den Bildschirm 3l erstrecken und das Grafiktablett 6l oben liegt.
- Abgesehen von der unterschiedlichen Anlenkung des Moduls 5l an das Gehäuse 1l ist das Notebook gleich ausgebildet wie die Ausführungsform nach den Fig. 16 bis 18.
- Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 22 ist das Gehäuse 1m mit der Tastatur 4m versehen. Der Bildschirm 3 m ist am rückwärtigen Längsrand des Gehäuses 1m schwenkbar gelagert. Ähnlich wie bei der Ausführungsform nach Fig. 10 ist das Grafiktablett 6m aus dem Gehäuse 1m seitlich herausziehbar. Das Gehäuse 1m ist zur Aufnahme des Grafiktabletts 6m mit einem entsprechenden Aufnahmeraum versehen. Im übrigen ist dieses Ausführungsbeispiel gleich ausgebildet wie die Ausführungsform gemäß Fig. 10.
- Fig. 23 zeigt die Möglichkeit, das Notebook mit zwei Bildschirmen 3n, 18 zu versehen. Beide Bildschirme 3n sind gleich groß. Der Bildschirm 3n hat die gleiche Umrißform wie das Gehäuse 1n, so daß er in abgeklapptem Zustand das Gehäuse vollständig abdeckt. Die beiden Bildschirme 3n, 18 sind mit ihren einander zugewandten Schmalseiten gelenkig miteinander verbunden. Der Bildschirm 18 kann darum aus einer Ausgangslage, in welcher er vor dem Bildschirm 3n liegt, um die Achse 19 nach außen in die in Fig. 23 dargestellte Lage geschwenkt werden. Der Bildschirm 18 liegt dann im Bereich neben dem Notebook. Der zweite Bildschirm 18 hat den Vorteil, daß der Benutzer gleichzeitig mit zwei Bildschirmen arbeiten kann, ohne daß er ein zweites Notebook und/oder einen zweiten zusätzlichen Monitor benötigt.
- Das Notebook selbst kann entsprechend einer der vorhergehenden Ausführungsformen ausgebildet sein. Es ist auch möglich, zumindest den einen Bildschirm 3n und/oder 18 so als Touchscreen auszubilden, daß in ihn die Tastatur und/oder das Grafiktablett eingeblendet sind. Die so eingeblendete Tastatur oder das Grafiktablett können mit einem Stift oder mit den Fingern in bekannter Weise bedient werden.
- Die Ausführungsform gemäß Fig. 24 unterscheidet sich vom vorigen Ausführungsbeispiel lediglich dadurch, daß der zweite Bildschirm 18o nach hinten an die Rückseite des Bildschirms 30 geklappt werden kann. Im übrigen ist dieses Notebook gleich ausgebildet wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 23.
- Fig. 25 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Bildschirm 18p um die Achse 19p nach vorn und nach hinten schwenkbar ist. Die Schwenkachse 19p liegt im Bereich der einen Schmalseite des Gehäuses 1p des Notebooks.
- Das Notebook gemäß Fig. 26 hat ebenfalls die beiden Bildschirme 3q, 18q, von denen zumindest der Bildschirm 18q um die Achse 19q schwenkbar ist. Im Unterschied zu den Ausführungsformen nach den Fig. 23 bis 25 ist die Schwenkachse 19q nicht ortsfest, sondern kann längs der Rückseite des Gehäuses 1q verschoben werden. Hierfür ist das Gehäuse 1q mit einer entsprechenden Führung 20 versehen, längs der die beiden Bildschirme 3q, 18q zusammen mit der Schwenkachse 19q verschoben werden können. Es ist dadurch möglich, die beiden Bildschirme 3q, 18q mittig in bezug auf das Gehäuse 1q auszubilden. Dadurch hat der Benutzer eine optimale Sicht auf beide Bildschirme. Außerdem ergibt sich durch die Möglichkeit, die Bildschirme 3q, 18q zu verschieben, der Vorteil, daß das Notebook eine stabile Lage hat.
- Es ist möglich, den Verschiebeweg der Achse 19q zu begrenzen, so daß die beiden Bildschirme 3q, 18q sehr einfach in die in Fig. 26 dargestellte Mittellage verstellt werden können. In diesem Falle ist es vorteilhaft, wenn die Schwenkachse 19q und/oder wenigstens einer der beiden Bildschirme 3q, 18q in der Mittellage verriegelt oder verrastet wird.
- Es ist ferner möglich, die Führung 20 so auszubilden, daß die Schwenkachse 19q von der einen Schmalseite 21 bis zur gegenüberliegenden Schmalseite 22 des Gehäuses 1q verschiebbar ist. Die beiden Bildschirme 3q, 18q können dann in jede gewünschte Lage längs der Rückseite des Gehäuses 1q verstellt werden. Auch in diesem Falle ist es vorteilhaft, die Schwenkachse 19q zumindest in den beiden Endlagen zu sichern, beispielsweise durch Verrastung.
- Während bei den Ausführungsformen nach den Fig. 23 bis 26 die beiden Bildschirme 3q, 18q gleich groß sind, zeichnet sich das Notebook gemäß Fig. 27 dadurch aus, daß es unterschiedlich große Bildschirme hat. Das Notebook mit dem Gehäuse 1r hat den Hauptbildschirm 3r, dessen Breite entsprechend den vorhergehenden Ausführungsformen der Breite des Gehäuses 1r entspricht. Seitlich an den Bildschirm 3r ist jeweils ein Zusatzbildschirm 18r, 18r' angeschlossen, dessen Breite der halben Breite des Bildschirms 3 entspricht. Die beiden Zusatzbildschirme 18r, 18r' sind jeweils um eine Achse 19r, 19r' schwenkbar an den Schmalseiten des Hauptbildschirms 3r angelenkt. Die beiden Schwenkachsen 19r, 19r' liegen in Höhe der Schmalseiten 21r, 22r des Gehäuses 1r. Die Zusatzbildschirme 18r, 18r' können um die Achsen 19r, 19r' in Richtung der eingezeichneten Pfeile nach vorn auf den Hauptbildschirm 3r geklappt werden, wenn das Notebook geschlossen werden soll. Es besteht auch die Möglichkeit, die beiden Zusatzbildschirme 18r, 18r' nach hinten zu klappen, so daß der Benutzer des Notebooks nur noch den Hauptbildschirm 3r sieht.
- Mit dem Notebook ist es möglich, wahlweise nur den Hauptbildschirm 3r oder wenigstens einen der Zusatzbildschirme 18r, 18r' zu benutzen. Je nach Einsatzfall hat somit der Benutzer die Möglichkeit, sein Notebook entsprechend anzupassen. Beim Herausklappen der Zusatzbildschirme 18r, 18r' wird zweckmäßig der entsprechende Zusatzbildschirm eingeschaltet, so daß er nur dann mit Strom versorgt werden muß, wenn er im Einsatz ist. Entsprechend wird die Stromversorgung des jeweiligen Zusatzbildschirms vorteilhaft abgeschaltet, wenn er zurückgeklappt wird.
- Da die beiden Zusatzbildschirme 18r, 18r' vorteilhaft halb so breit wie der Hauptbildschirm 3r sind, liegen sie im zusammengeklappten Zustand mit ihren Längsseiten aneinander.
- Das Notebook gemäß Fig. 28 unterscheidet sich vom Notebook gemäß Fig. 27 lediglich dadurch, daß die Zusatzbildschirme 18s, 18s' nicht geschwenkt, sondern relativ zum Hauptbildschirm 3s verschoben werden. Hierbei können die beiden Zusatzbildschirme 18s, 18s' vor oder hinter den Hauptbildschirm 3s verschoben werden. Es ist aber auch möglich, den Hauptbildschirm 3s so auszubilden, daß die Zusatzbildschirme 18s, 18s' in den Hauptbildschirm 3s eingefahren werden können. Somit besteht auch bei diesem Notebook die Möglichkeit, wahlweise nur den Hauptbildschirm 3s oder zumindest den einen Zusatzbildschirm 18s, 18s' zu benutzen.
- Zum Verfahren der Zusatzbildschirme 18s, 18s' kann jeweils ein Motor vorgesehen sein. Er kann durch eine am Notebook vorgesehene Taste oder auch durch eine Schaltfläche, beispielsweise im Bildschirm 3s, betätigt werden.
- Es besteht auch die Möglichkeit, die Zusatzbildschirme 18s, 18s' in der eingefahrenen Stellung zu verrasten. Diese Verrastung ist vorteilhaft so ausgebildet, daß zum Lösen der Verrastung der jeweilige Zusatzbildschirm 18s, 18s' zunächst weiter nach innen gedrückt wird, um ein Rastelement in die Freigabestellung zu verstellen. Nach Freigeben dieses Zusatzbildschirms sorgt wenigstens eine Druckfeder dafür, daß der jeweilige Zusatzbildschirm 18s, 18s' herausgefahren wird.
- Es ist auch möglich, am Hauptbildschirm 3s, der vorteilhaft gleiche Breite wie das Gehäuse 1s hat, nur einen Zusatzbildschirm 18s oder 18s' vorzusehen. Dies gilt auch für das Ausführungsbeispiel nach Fig. 27.
- Die Zusatzbildschirme 18r, 18r' und 18s, 18s' der Ausführungsformen nach den Fig. 27 und 28 sind vorteilhaft gleich hoch wie der Hauptbildschirm 3r, 3s. Es ist selbstverständlich möglich, daß zumindest der eine Zusatzbildschirm eine andere Höhe hat als der Hauptbildschirm.
- Fig. 29 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Zusatzbildschirm 18t aus dem Hauptbildschirm 3t nach oben herausgefahren wird. Die beiden Bildschirme 3t, 18t sind vorteilhaft gleich breit wie das Gehäuse 1t des Notebooks. Der Zusatzbildschirm 18t kann in den Bildschirm 3t eingefahren werden. Es ist aber auch möglich, den Zusatzbildschirm 18t hinter dem Bildschirm 3t verschiebbar zu lagern und für ihn eine entsprechende Aufnahme an der Rückseite des Bildschirms 3t vorzusehen. Der Zusatzbildschirm 18t kann ebenfalls motorisch oder manuell verstellt werden. Bei der manuellen Verstellung ist vorteilhaft wiederum eine Rastung vorgesehen, die so ausgebildet ist, daß durch Drücken des eingefahrenen Zusatzbildschirms 18t die Rastung gelöst und der Zusatzbildschirm durch wenigstens eine Feder in die in Fig. 29 dargestellte Arbeitslage herausgefahren wird.
- Fig. 30 zeigt in Seitenansicht und stark vereinfachter Darstellung ein Notebook mit dem Gehäuse 1 und dem Bildschirm 3u. Am oberen Längsrand 23 des Bildschirms 3u ist ein Zusatzbildschirm 18u um eine Achse 24 schwenkbar gelagert. Der Zusatzbildschirm 18u kann in die in Fig. 30 dargestellte Lage herausgeklappt werden. In dieser Lage können der Benutzer den Bildschirm 3u und eine ihm gegenüber sitzende Person den Bildschirm betrachten. So kann der Benutzer des Notebooks über die Tastatur oder das Grafiktablett Eingaben vornehmen, die die gegenüber sitzende Person sofort auf dem Bildschirm 18u sehen kann. Es ist darum nicht notwendig, daß der Benutzer nach entsprechenden Eingaben das Notebook so dreht, daß die gegenüber sitzende Person den Bildschirm 3u betrachten kann.
- Der Zusatzbildschirm 18u weist an seinem unteren Längsrand 25 wenigstens ein Halteelement 26 auf, das mit einem entsprechenden Halteelement 27 am unteren Längsrand des Hauptbildschirmes 3u zusammenwirken kann, wenn der Zusatzbildschirm 18u gegen die Rückseite des Hauptbildschirms 3u geklappt wird. Die Halteelemente 26, 27 können beispielsweise Clipse, Rastelemente, aber auch Magnete sein, die den Zusatzbildschirm 18u in der zurückgeklappten Stellung einwandfrei an der Rückseite des Bildschirmes 3u sichern.
- Die Schwenkachse 24 ist selbsthemmend ausgebildet, so daß der Zusatzbildschirm 18u in jede Schwenklage verstellt und dort gehalten werden kann. Die zum Betrieb des Zusatzbildschirmes 18u notwendigen Leitungen sind über die Schwenkachse 24 in den Zusatzbildschirm 18u geführt. Da beide Bildschirme 3u, 18u unabhängig voneinander vorschwenkbar sind, können sie unabhängig voneinander beispielsweise bei einer Spiegelung so eingestellt werden, daß der Benutzer bzw. die gegenüber sitzende Person den Bildschirminhalt einwandfrei sehen kann.
- Das Notebook nach Fig. 31 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 30 nur dadurch, daß für den Zusatzbildschirm 18v eine Halterung 28 vorgesehen ist. Sie ist vorteilhaft ein Rahmen, der etwa in halber Höhe des Bildschirms 18v an dessen Schmalseiten angelenkt ist. Dadurch kann der Zusatzbildschirm 18v relativ zum Rahmen 28 um die Schwenkachse 29 geschwenkt werden. Auch bei dieser Ausführungsform können der Benutzer des Notebooks den Hauptbildschirm 3v und die gegenüber sitzende Person den Zusatzbildschirm 18 betrachten. Wie bei der vorigen Ausführungsform wird vorteilhaft der Zusatzbildschirm 18v automatisch dann eingeschaltet, wenn er aus der Ruhestellung, in der er an der Rückseite des Hauptbildschirms 3v gehalten ist, in die Arbeitsstellung herausgeklappt wird. Es ist selbstverständlich auch möglich, den Bildschirm 3v gesondert ein- und auszuschalten, wie dies auch für das Notebook gemäß Fig. 30 vorgesehen sein kann. Die beiden Bildschirme 3v, 18v können zusammengeklappt und in dieser Lage auf das Gehäuse 1v zum Schließen des Notebooks geklappt werden.
- Es besteht auch die Möglichkeit, den Zusatzbildschirm 18u, 18v in den Hauptbildschirm 3u, 3v einzufahren. Hierzu ist der Deckel des Notebooks mit einem Aufnahmeraum versehen, in dem der Zusatzbildschirm 18u, 18v geschützt untergebracht werden kann. Der Zusatzbildschirm 18u (Fig. 30) wird um die Achse 2u so weit hochgeschwenkt, daß er in Verlängerung des Hauptbildschirms 3u liegt. Dann läßt sich der Zusatzbildschirm 3u einfach in den Aufnahmeraum des Hauptbildschirms 3u verschieben. Bei der Ausführungsform nach Fig. 31 wird der Zusatzbildschirm 18v zusammen mit der Halterung 28 in den Aufnahmeraum des Hauptbildschirms 3v verschoben. Die Zusatzbildschirme 18u, 18v werden nur im Bedarfsfall aus dem Hauptbildschirm 3u, 3v gezogen und in die in den Fig. 30 und 31 dargestellte Lage geschwenkt.
- Die Notebooks gemäß den Fig. 23 bis 32 können im Hinblick auf die Anordnung und Gestaltung der Tastatur und des Grafiktablettes gleich ausgebildet sein wie die Notebooks gemäß den Fig. 1 bis 22.
- Die zusätzlichen Bildschirme 18; 18o; 18p; 18q; 18r, 18r'; 18s, 18s'; 18t; 18u; 18v können eine Touchpad-Funktion haben. Insbesondere bei den Ausführungsformen nach den Fig. 30 und 31 hat dies den Vorteil, daß die gegenüber sitzende Person am Zusatzbildschirm 18u, 18v Eingaben vornehmen kann.
- Die Zusatzbildschirme 18; 18o; 18p; 18q; 18r, 18r'; 18s, 18s'; 18t; 18u; 18v gemäß den Fig. 23 bis 31 können auch bei TFT-Bildschirmen vorgesehen sein, die für normale PCs verwendet werden.
Claims (32)
1. Tragbarer Computer mit einem Bildschirm, der an einem
Gehäuse schwenkbar gelagert ist, und mit einer Tastatur,
dadurch gekennzeichnet, daß der tragbare Computer mit
mindestens einem Grafiktablett (6, 6a bis 6m) versehen ist.
2. Tragbarer Computer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6, 6d bis 6f, 6k,
6l) Teil eines Moduls (5, 5d bis 5f, 5k, 5l) ist.
3. Tragbarer Computer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5) lösbar mit dem
Gehäuse (1) verbunden ist.
4. Tragbarer Computer nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5d bis 5f, 5k, 5l)
gegenüber dem Gehäuse (1d bis 1f, 1k, 1l) schwenkbar ist.
5. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 2 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5, 5d, 5e, 5k, 5l) das
Grafiktablett (6, 6d, 6e, 6k, 6l) und die Tastatur (4, 4d, 4e, 4k,
4l) aufweist.
6. Tragbarer Computer nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6, 6d, 6e, 6k,
6l) und die Tastatur (4, 4d, 4e, 4k, 4l) auf einander
gegenüberliegenden Seiten des Moduls (5, 5d, 5e, 5k, 5l) vorgesehen
sind.
7. Tragbarer Computer nach Anspruch 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5f) den Bildschirm (3f)
aufweist.
8. Tragbarer Computer nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6f) und der
Bildschirm (3f) an einander gegenüberliegenden Seiten des
Moduls (5f) vorgesehen sind.
9. Tragbarer Computer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6j) in den
Bildschirm (3j) integriert ist.
10. Tragbarer Computer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6g, 6h, 6m) am
Gehäuse (1g, 1h, 1m) verschiebbar gelagert ist.
11. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1, 2 und 4
bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5d, 5e) im Bereich
zwischen dem Bildschirm (3d, 3e) und dem Gehäuse (1d, 1e)
schwenkbar gelagert ist.
12. Tragbarer Computer nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3d, 3e) und das
Modul (5d, 5e) eine gemeinsame Schwenkechse (10) haben.
13. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur (4b) des Gehäuses
(1b) durch das Modul (5b) abdeckbar ist.
14. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1, 2 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das Grafiktablett (6a) am
Gehäuse (1a) vorgesehen und durch das Modul (5a) abdeckbar ist,
das die Tastatur (4a) aufweist.
15. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1 bis 14,
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1, 1a bis 1v) eine
Aufnahme, vorzugsweise eine Vertiefung, für das Modul (5, 5a
bis 5f, 5k, 5l) aufweist.
16. Tragbarer Computer nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Tastatur in das Grafiktablett
(6c) einblendbar ist.
17. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3j) über Stützen
(16) mit dem Gehäuse (1j) gelenkig verbunden ist.
18. Tragbarer Computer nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (16) mit einem Ende
am Gehäuse (1j) und mit dem anderen Ende am Bildschirm (3j)
angelenkt sind.
19. Tragbarer Computer nach Anspruch 17 oder 18,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (16) etwa in halber
Höhe des Bildschirms (3j) angelenkt sind.
20. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 17 bis 19,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bildschirm (3j) mit
Gleitstücken (15) am Gehäuse (1j) verschiebbar geführt ist.
21. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 17 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Bildschirm (3j) die
Tastatur (4j) im Gehäuse (1j) abdeckbar ist.
22. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1, 2, 4 bis 6
oder 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Modul (5k, 5l) über Stützen
(17, 17l) mit dem Gehäuse (1k, 1l) gelenkig verbunden ist.
23. Tragbarer Computer nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (17) mit einem Ende
etwa in halber Breite des Gehäuses (1k) und mit dem anderen
Ende an einem Rand des Moduls (5k) angelenkt sind.
24. Tragbarer Computer nach Anspruch 22,
dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (17l) mit einem Ende
an dem vom Bildschirm (3l) abgewandten Rand des Gehäuses
(1l) und mit dem anderen Ende etwa in halber Höhe des Moduls
(5l) angelenkt sind.
25. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 1 bis 24,
dadurch gekennzeichnet, daß der tragbare Computer
wenigstens einen Zusatzbildschirm (18, 18o bis 18q, 18r, 18r', 18s,
18s', 18t bis 18v) aufweist.
26. Tragbarer Computer nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18, 18o bis
18q, 18r, 18r', 18u, 18v) gegenüber dem Hauptbildschirm (3n
bis 3r, 3u, 3v) verschwenkbar ist.
27. Tragbarer Computer nach Anspruch 25,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18s, 18s',
18t) gegenüber dem Hauptbildschirm (3s, 3t) verschiebbar ist.
28. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 25 bis 27,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18r, 18r',
18s, 18s') etwa halb so groß ist wie der Hauptbildschirm (3r,
3s).
29. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 25, 26 oder 28,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18, 18o bis
18q, 18r, 18r', 18s, 18s') mit seiner Schmalseite an einer
Schmalseite des Hauptbildschirms (3n bis 3s) angelenkt ist.
30. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 25, 26 oder 28,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18u, 18v)
mit seiner Längsseite an eine Längsseite des Hauptbildschirms
(3u, 3v) angelenkt ist.
31. Tragbarer Computer nach Anspruch 30,
dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatzbildschirm (18u, 18v)
gleich groß wie der Hauptbildschirm (3u, 3v) ist.
32. Tragbarer Computer nach einem der Ansprüche 25 bis 30,
dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten des
Hauptbildschirms (3r, 3s) jeweils ein Zusatzbildschirm (18r, 18r', 18s,
18s') vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002107032 DE10207032A1 (de) | 2002-02-20 | 2002-02-20 | Tragbarer Computer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2002107032 DE10207032A1 (de) | 2002-02-20 | 2002-02-20 | Tragbarer Computer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10207032A1 true DE10207032A1 (de) | 2003-08-28 |
Family
ID=27635160
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2002107032 Withdrawn DE10207032A1 (de) | 2002-02-20 | 2002-02-20 | Tragbarer Computer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE10207032A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20130088825A1 (en) * | 2011-10-11 | 2013-04-11 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Notebook pc having three layers |
-
2002
- 2002-02-20 DE DE2002107032 patent/DE10207032A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US20130088825A1 (en) * | 2011-10-11 | 2013-04-11 | Lenovo (Singapore) Pte. Ltd. | Notebook pc having three layers |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |