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DE1020672B - Schaltung zum Ein- und Ausschalten des Stromes durch eine induktive Impedanz - Google Patents

Schaltung zum Ein- und Ausschalten des Stromes durch eine induktive Impedanz

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Publication number
DE1020672B
DE1020672B DEN9783A DEN0009783A DE1020672B DE 1020672 B DE1020672 B DE 1020672B DE N9783 A DEN9783 A DE N9783A DE N0009783 A DEN0009783 A DE N0009783A DE 1020672 B DE1020672 B DE 1020672B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
collector
circuit
current
emitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN9783A
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Wilhelmus Ma Adrianus
Hendrik Van De Weg
Wilhelmus Antonius Jos Zwijsen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority to DEN9783A priority Critical patent/DE1020672B/de
Priority to US543202A priority patent/US3084263A/en
Priority to GB32789/55A priority patent/GB789478A/en
Priority to FR1135638D priority patent/FR1135638A/fr
Publication of DE1020672B publication Critical patent/DE1020672B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/51Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used
    • H03K17/56Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices
    • H03K17/60Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors
    • H03K17/64Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the components used by the use, as active elements, of semiconductor devices the devices being bipolar transistors having inductive loads
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K3/00Circuits for generating electric pulses; Monostable, bistable or multistable circuits
    • H03K3/02Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses
    • H03K3/45Generators characterised by the type of circuit or by the means used for producing pulses by the use, as active elements, of non-linear magnetic or dielectric devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Electronic Switches (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltung zum Ein- und Ausschalten des Stromes durch eine vorwiegend induktive Impedanz, ζ. Β. eine statische magnetische Kippschaltung, mittels eines Grenzschichttransistors, in dessen Kollektor-Emitter-Kreis die Impedanz eingeschaltet ist.
Bekanntlich werden statische magnetische Kippschaltungen unter anderem zur Aufzeichnung kodierter Informationen verwendet, wobei die Information durch den Remanenzzustand des ferromagnetischen Materials bestimmt ist. Mittels Stromimpulsen, die durch mindestens eine mit dem ferromagnetischen Kreis gekoppelte Eingangswicklung hindürcbgeführt werden, kann ein bestimmter, dem Wert »0« oder »1« der kodierten Information entsprechender Remanenzzustand eingestellt werden; »0« wird z. B. durch positive Remanenz, »1« durch negative Remanenz gekennzeichnet. Durch Messung der Spannung, die an einer mit dem Kern gekoppelten Ausgangswicklung, infolge des nächstfolgenden Stromimpulses in der Eingangswicklung, entsteht, kann derRenranenzzustand bestimmt werden, oder mit anderen Worten, die im Kern enthaltene Information kann, wieder abgelesen werden.
Diese Stromimpulse zum Ein- und Ausschalten liegen sehr hoch, während die zur Erregung dieses Stromes erforderliche Spannung mit Rücksicht auf die Selbstinduktion der statischen magnetischen Kippschaltungen einen solchen Wert hat, daß, falls keine besonderen Maßnahmen getroffen werden, die durch den Transistor zu liefernde Leistung größer als die maximal zulässige Leistung ist.
Es sind Schaltungsano-rdnungen bekannt, bei denen in Reihe mit einer Impedanz im Kollektor-Basis-Kreis ein Widerstand liegt, der bewirkt, daß der Spannungsunterschied zwischen der Basis und der Kollektorelektrode bei eingeschaltetem Strom relativ klein ist gegenüber dem Spannungsabfall am Widerstand. Bei diesen mit Wechselstrom betriebenen Schaltungen darf die Linie maximaler Leistung am Transistor aber nicht von der Belastungslinie überschritten werden, da der zur Speisung dienende Wechselstrom die Belastungslinie kontinuierlich durchläuft. Die abgegebene Leistung bleibt bei diesen Schaltungen relativ klein.
Die Erfindung weist nun das Merkmal auf, daß in Reihe mit der Impedanz der Eingangswicklung ein Widerstand geschaltet ist, der so* bemessen ist, daß beim eingeschalteten Strom der Spannungsunterschied zwischen Emitter- und Kollektorelektrode klein ist gegenüber dem Spannungsabfall am Widerstand, wobei di'e an den Widerstand und die statische magnetische Kippschaltung abgegebene Leistung die maximal zulässige Leistung des Transistors bedeutend übersteigt.
Schaltung
zum Ein- und Ausschalten des Stromes
durch eine induktive Impedanz
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Hendrik van de Weg,
Adrianus Johannes Wilhelmus Marie van Overbeek und Wilhelmus Antonius Joseph Marie Zwijsen,
Eindhoven (Niederlande),
sind als Erfinder genannt worden
Bei der Schaltungsanordnung nach der Erfindung werden der Widerstand und die statische magnetische Kippschaltung mit Gleichstrom gespeist. Auf diese Weise ist erreicht, daß der Arbeitsbereich des Transistors zwischen den beiden unterhalb der Linie maximaler Leistung liegenden. Arbeitspunkten hin- und herspringt. Da nun der Wechsel des Arbeitspunktes sehr rasch erfolgt, kann die Belastungslinie ohne die Gefahr, daß der Transistor unzulässigen Belastungen ausgesetzt ist, die Linie maximaler Leistung des Transistors überschreiten.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel,
Fig. 2 eine Reihe von Transistorkennlinien, und
Fig. 3, 4 und 5 zeigen andere Ausführungsbeispiele, wobei gleiche Elemente wie in der Fig. 1 mit gleichen Bezugsziffern bezeichnet sind.
In Fig. 1 ist eine Schaltung nach der Erfindung dargestellt. Steuerimpulse 1 werden über eine Leitung 2 dem Basiskreis eines Grenzschichttransistors 3 zugeführt. Im Kollektorkreis des Grenzschichttransistors 3 liegt die Eingangswicklung 4 der statischen magnetischen Kippschaltung 5, die aus einem geschlossenen Kern 6 aus ferromagnetischem Material mit hoher Remanenz und annähernd parallelogrammförmiger Hystereseschleife, aus der mit dem Kern 6 gekoppelten Eingangswicklung 4 und aus einer mit dem Kern 6 gekoppelten Ausgangswicklung 7 besteht,
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in Reihe mit dem Widerstand 8 und der Stromquelle 9. Die Wicklungen 4 und 7 können übrigens je aus nur einer Windung bestehen.
In Fig. 2 ist der Kollektorstrom ic eines Grenzbetrieben wird; diese Leistung W wird nur während der kurzen Übergangszeit, in welcher der Transistor vom Arbeitspunkt α zum Arbeitspunkt d springt, überstiegen. Im Arbeitspunkt d kann der Transistor
der Spannungsabfall über dem Transistor ist klein gegenüber dem Spannungsabfall über dem Widerstand.
Beim Ausschalten des Basisstroms ib, also beim Rücklauf des Steuerimpulses, sinkt auch der Kollektorstrom ic wieder herab auf den Endwert, der durch den Arbeitspunkt ft gegeben ist. Es zeigt sich jedoch, daß dieses Herabsinken infolge der in der Basis vor-
schichttransistors als Funktion der Kollektorspannung 5 eine beliebig lange Zeit betrieben werden. Die an die Vc bei verschiedenen Werten des Basisstroms ib dar- Kippschaltung und den Widerstand abgegebene gestellt. Bei großen Werten des Basisstroms i„ wächst Leistung entspricht im wesentlichen dem Produkt der Kollektorstrom ic innerhalb einiger Zehntel Volt aus der Speisespannung Vb und dem zum Arbeits-Kollektorspannung Vc bis über 100 mA. Bei hohen Punkt d gehörigen Wert des Kollektorstroms ic. Diese Werten der Kollelctorspannung Vc ist der Kollektor- i° abgegebene Leistung kann die maximal zulässige strom jc im wesentlichen ausschließlich durch die Leistung W des Transistors beträchtlich übersteigen; Größe des Basisstroms ib bedingt. Der schnell ansteigende Zweig p mit einem Differentialwiderstand von
nur wenigen Ohm geht dann in den annähernd waagerechten Zweig q mit einem Differentialwiderstand von 15
mindestens einigen kOhm über.
Setzt man die Spannung der Stromquelle 9 gleich Vb,
den resistiven Widerstand der statischen magnetischen Kippschaltung 5 gleich R0 und den Wert des
Widerstandes 8 gleich R, so bildet die gestrichelte 20 handenen, aus dem Emitter injektierten Ladung verLinie R0 +R die Belastungslinie des Transistors, be- zögert wird.
vor der Strom durch die Eingangswicklung 4 einge- Fig. 3 zeigt eine Erweiterung der Erfindung, wobei schaltet wird. R0 ist im allgemeinen verschwindend dieses Herabsinken beschleunigt wird durch Einklein gegenüber R. schalten einer Sperrspannungsquelle 11 in den Basis-Wenn der Leitung 2 keine Steuerimpulse zugeführt 25 kreis des Transistors 3, die ein Abfließen der gewerden, so daß die Spannung an der Basiselektrode nannten Ladung nach dem Emitter statt nach dem und deshalb auch der Basisstrom. ib gleich Null sind, Kollektor bewirkt und also im Kollektorkreis ein wird der Transistor 3 im Arbeitspunkt α betrieben, sehr schnelles Herabsinken des Stromes herbeiführt, wobei die Kollektorspannung Vc im wesentlichen der In Fig. 3 wird der Transistor 3 außerdem gesteuert Speisespannung Vb entspricht und der in der Ein- 30 mittels eines Transistors 10, welcher als Vorstufe gangswicklung 4 auftretende Strom ic fast vernach- benutzt wird. Da der gezeichnete Transistor 10 von lässigbar ist. einem gleichen Leitfähigkeitstyp ist wie der darge-Beim Empfang der Steuerimpulse, also während stellte Transistor 3, ist hier die Basiselektrode des des Hinlaufs dieser Steuerimpulse, steigt die Span- Transistors 3 mit der Emitterelektrode des Trannung an der Basiselektrode und infolgedessen auch 35 sistors 10 verbunden. Beide Transistoren werden von der Basisstrom ib plötzlich auf einen verhältnismäßig derselben Stromquelle 9 betrieben, hohen' Wert an. Infolgedessen steigt auch der Wenn jedoch die beiden Transistoren von entgegen-Kollektorstrom ic an, und während dieses Anstiegs gesetztem Leitfähigkeitstyp sind, dann ist die: Basis des Kollektorstroms ic bildet die Eingangswicklung 4 elektrode des Transistors 3 mit der Kollektorelektrode der Kippschaltung eine beträchtliche Impedanz. Die 40 des als Vorstufe benutzten Transistors 20 verbunden. Geschwindigkeit dieses Anstiegs steht in direktem Eine Schaltungsanordnung, wobei die Transistoren
Verhältnis zur Spannung Vb der Stromquelle 9, und die Größe dieser Spannung Vb ist also durch die Selbstinduktion der Eingangs wicklung und die gewünschte Schaltgeschwindigkeit bedingt.
Wäre jezt kein Widerstand 8 in Reihe mit der Eingangswicklung 4 und der Stromquelle 9 in den Emitter-Kollektor-Kreis des Transistors aufgenommen, dann wird, nachdem ic seinen Endwert erreicht hat,
von entgegengesetztem Leitfähigkeitstyp sind, ist in Fig. 4 gezeigt. Auch hier werden beide Transistoren von derselben Stromquelle 9 betrieben. 45 In dem gewählten Beispiel hat das magnetische Feld im Kern 6 der Kippschaltung 5 durch den in der Eingangswicklung 4 fließenden Strom nur eine einzige Richtung. Es ist ersichtlich, daß man zum Erzeugen eines magnetischen Feldes in einer entgegengesetzten
einem Widerstand und einer Stromquelle in den Emitter-Kollektor-Kreis eines weiteren Transistors geschaltet ist.
Es ist aber auch möglich, nur eine mit dem Kern gekoppelte Eingangswicklung in Reihe mit einem Widerstand für beide Richtungen des magnetischen Feldes zu benutzen. In Fig. 5 ist die Eingangswicklung 4 in Reihe mit dem Widerstand 8 sowohl in den
die Belastung des Transistors nur durch R0 gebildet. 50 Richtung eine weitere Eingangswicklung auf dem Diese Belastung entspricht der in Fig. 2 ebenso mit Kern vorsehen kann, welche ebenso in Reihe mit R0 angegebenen Belastungslinie. Da R0, der resistive
Widerstand der Eingangs wicklung 4, im allgemeinen
sehr klein ist, z. B. 1 Ohm oder kleiner, steht diese
Belastungslinie nahezu senkrecht auf der f-'c.-Achse; 55
der entsprechende Arbeitspunkt des Transistors ist
mit f angegeben.
In Fig. 2 ist durch die Kurve W die maximal zulässige Verlustleistung eines normalen Grenzschichttransistors angegeben" In dem mit f angegebenen Ar- 60 Kollektcr-Emitter-Kreis des Transistors 3 als auch beitspunkt wird also der Transistor stark überlastet. in den Kollektor-Emitter-Kreis des Transistors 3'
Wenn aber, nach der Erfindung, in Reihe mit der aufgenommen. Die beiden Transistoren sind von ent-Eingangswicklung der Widerstand 8 in den Kollektor- gegengesetztem Leitfähigkeitstyp. In den Kollektor-Emitter-Kreis aufgenommen ist, entspricht die Be- Emitter-Kreis des Transistors 3 ist die Stromquelle 9 lastung, nachdem ic seinen Endwert erreicht hat, der 65 geschaltet, in den Kollektor-Emitter-Kreis des Tranin Fig. 2 mit R+R0 angegebenen Belastungslinie, sistors 3' ist die Stromquelle 9'geschaltet. Unter der und der Arbeitspunkt des Transistors ist jetzt d. Der Einwirkung positiver, der Leitung 2 zugeführter Widerstand 8 ist derart gewählt, daß in diesem Steuerimpulse erzeugt der Transistor 3 in der Ein-Arbeitspunkt d der Transistor unterhalb seiner gangswicklung Ströme der einen Richtung, und unter durch W dargestellten, maximal zulässigen Leistung 70 der Einwirkung negativer, der Leitung 2 zugeführter
Steuerimpulse erzeugt der Transistor 3' in der Eingangswicklung Ströme der anderen Richtung. Diese Ströme entgegengesetzter Richtung erzeugen also im Kerne magnetischer Felder entgegengesetzter Richtung.
Die Einrichtung nach der Erfindung ist sehr geeignet zur Steuerung statischer magnetischer Kippschaltungen, die zu einer Speichermatrize vereinigt sind, bei der die Kippschaltungen in Reihen und Spalten angeordnet sind. Jede Kippschaltung kann z. B. für jede Richtung des im Kerne auftretenden magnetischen Feldes zwei Eingangswicklungen aufweisen, von denen eine mit den Eingangswicklungen der zugeordneten Reihe in Reihe liegt und die andere mit den Eingangswicklungen der zugeordneten Spalte in Reihe liegt. Jede Reihe bzw. jede Spalte von Eingangswicklungen kann also mit nur einem einzigen Widerstand im Kollektor-Emitter-Kreis des zugeordneten Transistors versehen werden. In diesem Fall hat also jede Kippschaltung vier Eingangswicklungen. Durch Benutzung einer einzigen Wicklung für beide Richtungen des magnetischen Feldes, wie bei der Schaltung gemäß Fig. 5, ist es möglich, diese Zahl auf zwei herabzusetzen.

Claims (6)

Patentansprüche: 25
1. Schaltung zum. Ein- und Ausschalten des Stromes durch eine vorwiegend induktive Impedanz, z. B. eine statische magnetische Kippschaltung, mittels eines Grenzschicihttranisistors, in dessen Kollektor-Emitter-Kreis die Impedanz eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß in Reihe mit der genannten Impedanz ein Widerstand mit einem so· großen Wert geschaltet ist, daß beim eingeschalteten Strom der Spannungsunterschied zwischen Emitter- und Kollektorelektrode klein ist gegenüber dem Spannungsabfall über dem Widerstand, wobei die an den Widerstand und die statische magnetische Kippschaltung abgegebene Leistung die maximal zulässige Leistung des Transistors bedeutend übersteigt.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Basis-Emitter-Kreis des Grenzschichttransistors eine geeignete Sperrspannungsquelle eingeschaltet ist zur Beschleunigung des Herabsinkens des Kollektorstroms beim Ausschalten dieses Stroms.
3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenschaltung der Impedanz und d'es Widerstandes außerdem in den Kollektor-Emitter-Kreis eines weiteren Grenzschichttransistors des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps geschaltet ist.
4. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des Grenzschichttransistors mit der Emitterelektrode eines weiteren Grenzschichttransistors des gleichen Leitfähigkeitstyps, der als Vorstufe benutzt wird, verbunden ist.
5. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Basiselektrode des Grenzschichttransistors mit der Kollektorelektrode eines weiteren Grenzschichttransistors des entgegengesetzten Leitfähigkeitstyps, welcher als Vorstufe benutzt wird, verbunden ist.
6. Schaltung nach einem der vorhergehenden Ansprüche zur Steuerung von statischen magnetischen Kippschaltungen, die zu einer Speichermatrize vereinigt sind, bei der die Kippschaltungen in Reihen und Spalten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß jede Reihe bzw. jede Spalte von Eingangswicklungen mit einem .Widerstand im Kollektor-Emitter-Kreis von einem oder zwei zugeordneten Grenzschichttransistoren versehen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
»Elektronics«, August 1953, S. 136 bis 140.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 809/117 12.57
DEN9783A 1954-11-19 1954-11-19 Schaltung zum Ein- und Ausschalten des Stromes durch eine induktive Impedanz Pending DE1020672B (de)

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