DE10206725A1 - Anordnung und Verfahren zur Fahrzeugreifenidentifizierung - Google Patents
Anordnung und Verfahren zur FahrzeugreifenidentifizierungInfo
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Abstract
Eine Anordnung (10) und ein Verfahren zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens (20) an eine fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit (38), das die Reifenidentifikation verwendet. Eine ECU (40) und eine Anzeige- und Steuertafel (42) der fahrzeugbasierten Reifenzustandseinheit (38) kooperieren, um eine Person aufzufordern, den Reifen (20) zu drehen. Ein Signal, das anzeigend ist für den Reifen, der gedreht wird, wird an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit (38) geliefert. In einem Ausführungsbeispiel wird das Signal von einem Radgeschwindigkeitssensor (36) geliefert. In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird das Signal durch einen Sensortransponder (22) am Reifen (20) geliefert.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Fahrzeugreifenidentifizierung für
Systeme, die Reifeninformation liefern. Genauer gesagt bezieht sich die vor
liegende Erfindung auf eine Anordnung, die eine Reifenidentifizierung einer
Reifenlage zuordnet.
Ein typisches Fernsteuer-Automobilreifen-Zustandsüberwachungssystem
umfaßt eine Vielzahl reifenbasierter Sensortransponder und eine fahrzeug
basierte Zentralanordnung. Die Sensortransponder umfassen eine Kompo
nente, die einen Reifenzustand abfühlt, beispielsweise Reifenaufblasdruck
oder Reifentemperatur. Jeder Transponder ist in der Lage, eine codierte
Übertragung auszugeben, die abgefühlte Reifenzustandsinformation und ei
ne Identifikation überträgt zum Empfang durch die fahrzeugbasierte Anord
nung. Innerhalb der fahrzeugbasierten Anordnung verarbeitet eine elektroni
sche Steuereinheit ("ECU") die übertragene Information und steuert das Vor
sehen bzw. Liefern von Information bezüglich der abgefühlten Reifenzustän
de an einen Fahrzeugbetreiber bzw. -führer. Während des Betriebs eines
solchen Systems wird der Fahrzeugbetreiber schnell über einen gegenwärti
gen Reifenzustand informiert, beispielsweise einem niedrigen Aufblasdruck
in einem Reifen.
Damit der Fahrzeugbetreiber versteht, welcher Reifen gegenwärtig einen Zu
stand von Interesse hat (z. B. einen niedrigen Aufblasdruck), muß die an den
Fahrzeugbetreiber gelieferte Information die Lage (z. B. rechts vorne) des
Reifens, der den Zustand von Interesse hat, unzweideutig identifizieren. Da
mit die ECU solche Reifenlageinformation liefert, hat die ECU einen Spei
cher, der Reifenidentifikationsinformation zum Vergleich mit der vom Trans
ponder übertragenen Identifikation speichert. Außerdem ist, innerhalb des
Speichers, eine bestimmte Reifenlage jeder gespeicherten Reifenidentifikati
on zugeordnet. Somit ist, wenn eine gelieferte Identifikation einmal mit einer
gespeicherten Information abgestimmt ist, eine Lage am Fahrzeug der ge
lieferten Reifenzustandsinformation zugeordnet. Demgemäß wird der Betrei
ber darauf aufmerksam gemacht, daß eine bestimmte Lage (z. B. rechts vor
ne) den bestimmten Zustand hat (z. B. niedriger Aufblasdruck).
Veränderungen treten routinemäßig bezüglich der Reifen und/oder Trans
ponder auf, die einem Fahrzeug zugeordnet sind. Die Veränderungen kön
nen dazu führen, daß neue, unterschiedliche Transponder dem Fahrzeug
zugeordnet sind, oder zu einer Neuanordnung der Lagen der Transponder,
über eine Neuanordnung der Reifen. Einige Beispiele solcher Veränderungen
treten auf, wenn ein oder mehrere neue Reifen mit neuen Transpondern an
einem Fahrzeug angebracht sind (z. B. die Anordnung des Anfangssets von
Reifen während der Fahrzeugherstellung oder Ersatz eines oder mehrerer
Reifen), wenn die Reifen während Routinewartung rotiert werden, oder wenn
ein Transponder an einem existierenden Reifen ersetzt wird. Es sollte leicht
offensichtlich sein, daß neue/modifizierte Identifikations- und Lageinformati
on bezüglich des Reifens an die ECU geliefert oder "gelehrt" werden muß.
Um das "Lehren" der Reifenidentifikationsinformation an einen fahrzeugba
sierten Teil zu erreichen, wird ein bekanntes Reifenidentifikationssystem in
einem "Lern"-Modus plaziert über die Betätigung von Druckknopf(knöpfen)
an einer dem Betreiber zugänglichen Informationstafel des fahrzeugbasierten
Teils. Während des "Lern"-Modus ist der fahrzeugbasierte Teil in einem Be
reitschaftsstatus, um ein charakteristisches oder unterschiedenes "Lern"-
Modussignal zu empfangen, das von jedem der reifenbasierten Sender des
Systems gesendet wird. Um zu bewirken, daß jeder reifenbasierte Sender
das "Lern"-Modussignal sendet, wird ein starker Magnet über die Außenseite
des zugeordneten Fahrzeugreifens geschwenkt oder überstrichen.
Gemäß einem Aspekt sieht die vorliegende Erfindung eine Anordnung vor
zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens an eine fahrzeugbasierte Reifenzu
standseinheit, die die Reifenidentifikation verwendet. Die Anordnung weist
Mittel auf, um eine Person dazu aufzufordern, den Reifen zu drehen. Mittel
liefern ein Signal an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit, das Signal
ist anzeigend für den Reifen, der gedreht wird.
Gemäß einem weiteren Aspekt sieht die vorliegende Erfindung eine Anord
nung vor zum Identifizieren einer Lage eines einer Vielzahl von Fahrzeug
reifen während einer Programmiersequenz eines Reifenzustandsüberwa
chungssystems. Die Anordnung weist Mittel auf zum Liefern eines Signals,
das anzeigend für den einen Reifen ist, der gedreht wird. Mittel empfangen
das Signal an einer fahrzeugbasierten Einheit des Reifenzustandsüberwa
chungssystems.
Gemäß einem weiteren Aspekt sieht die vorliegende Erfindung eine Anord
nung vor zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens. Die Anordnung weist eine
Komponente auf, um eine Person aufzufordern, den Reifen zu drehen. Ein
Reifenidentifikationssensor sendet ein Reifenidentifikationssignal, wenn der
Reifen gedreht wird. Ein Zustandssensor überwacht einen Zustand des Rei
fens und sendet ein Zustandssignal. Eine Verarbeitungseinheit empfängt und
verarbeitet das Reifenidentifikationssignal und das Zustandssignal.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt sieht die vorliegende Erfindung ein
Verfahren vor zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens an eine fahrzeugba
sierte Reifenzustandseinheit, die die Reifenidentifikation verwendet. Eine
Person wird veranlaßt, den Reifen zu drehen. Ein Signal wird an die fahr
zeugbasierte Reifenzustandseinheit geliefert, wobei das Signal anzeigend für
den Reifen ist, der gedreht wird.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt sieht die vorliegende Erfindung ein
Verfahren vor zum Identifizieren einer Lage eines einer Vielzahl von Fahr
zeugreifen während einer Programmiersequenz eines Reifenzustandsüber
wachungssystems. Ein Signal, das anzeigend für den einen Reifen ist, der
gedreht wird, wird geliefert. Das Signal wird an einer fahrzeugbasierten Ein
heit des Reifenzustandsüberwachungssystems empfangen.
Die vorangegangenen und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung
werden sich für Fachleute des Gebietes, auf das sich die vorliegende Erfin
dung bezieht, beim Lesen der folgenden Beschreibung ergeben, unter Be
zugnahme auf die begleitenden Zeichnungen, in denen zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels ei
ner Fahrzeugreifenidentifikationsanordnung, gemäß der vorliegenden
Erfindung, gemeinsam mit dazu in Beziehung stehender Fahr
zeugstruktur und Fahrzeugwartungskomponenten;
Fig. 2 ein Flußdiagramm eines dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel
zugeordneten Prozesses;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels
einer Fahrzeugreifenidentifikationsanordnung, gemäß der vorliegenden
Erfindung, gemeinsam mit dazu in Beziehung stehender Fahrzeug
struktur und Fahrzeugwartungskomponenten; und
Fig. 4 ein Flußdiagramm eines dem in Fig. 3 gezeigten Ausführungsbeispiel
zugeordneten Prozesses.
Ein Ausführungsbeispiel einer Fahrzeugreifenidentifikationsanordnung 10,
gemäß der vorliegenden Erfindung, und bestimmte Teilen (z. B. 12) eines zu
geordneten Fahrzeugs sind in Fig. 1 gezeigt. Eine Welle 12 des Fahrzeugs
umfaßt eine Radendgehäuse 14, das ein Rad 16 trägt. Das Rad 16 umfaßt
einen Rand 18, der einen pneumatischen Reifen 20 trägt. Der Rand 18 und
der Reifen 20 begrenzen einen Reifenhohlraum, der aufgeblasen wird, z. B.
mit Luft, um einen Druck zu haben (d. h. den Reifendruck).
Das Rad 16/der Reifen 20 tragen einen Transponder 22, der Teil eines Rei
fenzustandsüberwachungssystems ist. In dem dargestellten Beispiel ist der
Transponder 22 innerhalb des Reifenhohlraums gelegen und ist an einem
Innenteil eines konventionellen Reifenaufblasventils 24 angebracht. Es sei
bemerkt, daß der Transponder 22 an einer anderen Stelle innerhalb des
Reifenhohlraums angebracht sein kann.
Der Transponder 22 hat verschiedene Strukturen und Merkmale, die nicht als
eine Begrenzung der vorliegenden Erfindung genommen werden sollen. In
einem Beispiel umfaßt der Transponder 22 einen Drucksensor, der den
Druck innerhalb des Reifenhohlraums mißt. Somit ist der Transponder 22
dem Reifendruck ausgesetzt. Zusätzlich oder als eine Alternative zum
Drucksensor umfaßt der Transponder 22 einen Temperatursensor, der die
Temperatur innerhalb des Reifenhohlraums mißt. Außerdem kann, abhängig
vom Ausführungsbeispiel der Anordnung 10, der Transponder 22 einen Zen
trifugalschalter 28 umfassen. Der Schalter 28 ist verbunden, um den Betrieb
des Transponders 22 zu steuern, der während der Drehrotation des Reifens
20 auftritt.
Der Transponder 22 umfaßt eine Antenne 30, um Radiosignale zu senden,
die Reifenzustandsinformation übertragen (z. B. Druck- und/oder Temperatur
information). Der Transponder 22 hat einen einzigartigen Identifikationscode,
der in jeder Signalübertragung umfaßt ist.
Obwohl nur ein Reifen 20 und zugeordneter Transponder 22 gezeigt sind,
kann das Fahrzeug jede Anzahl von Reifen und zugeordneten Transpondern
besitzen. Der Kürze wegen werden nur der einzelne Reifen und zugeordnete
Transponder in Einzelheit diskutiert. Es sei bemerkt, daß die hier vorgesehe
nen Diskussionen für den einzelnen Reifen und Transponder auf die anderen
Reifen bzw. Transponder anwendbar sind.
Das gesendete Signal vom Transponder 22 wird an eine fahrzeugbasierte
Reifenzustandseinheit 38 des Reifenzustandsüberwachungssystems gelie
fert. Genau gesagt empfängt eine fahrzeugbasierte Antenne 32, die be
triebsmäßig mit einem fahrzeugbasierten Empfänger 34 der Einheit 38 ver
bunden ist, das Signal. Innerhalb der fahrzeugbasierten Einheit ist eine elek
tronische Steuerung (von hier an als eine elektronische Steuereinheit oder
ECU bezeichnet) 40 betriebsmäßig mit dem Empfänger 34 verbunden, so
daß die übertragene Reifenzustandsinformation, die Identifikation, etc. an die
ECU geliefert werden.
In einem Beispiel weist die ECU 40 eine Vielzahl diskreter Schaltungen,
Schaltungskomponenten und eine Steuerung auf. Eine Person mit durch
schnittlichem Fachwissen wird bemerken, daß die ECU 40 mehrere Formen
annehmen kann, einschließlich einer Kombination digitaler oder analoger
Schaltungen oder als eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung
(ASIC) ausgebildet.
Die ECU 40 ist betriebsmäßig mit einem Radgeschwindigkeitssensor 36 ver
bunden. In einem Beispiel ist der Reifengeschwindigkeitssensor 36 Teil eines
Anti-Verriegelungs-Bremssystems (ABS). In dem Beispiel ist der Radge
schwindigkeitssensor 36 betriebsmäßig mit dem Radendgehäuse 14 verbun
den.
Der Radgeschwindigkeitssensor 36 sendet ein Signal aus, das anzeigend für
die Rotationsgeschwindigkeit des zugeordneten Rades 16 und somit des
Reifens 20 ist. Zum Beispiel hat das Radgeschwindigkeit anzeigende Signal
eine Signalcharakteristik, die in Proportion zur Rotationsgeschwindigkeit des
Rades 16 variiert. Das Radgeschwindigkeit anzeigende Signal wird an die
ECU 40 geliefert.
Es sei bemerkt, daß die ECU 40 eine Vielzahl von Signalen von mehreren
Geschwindigkeitssensoren empfängt, die den mehreren Reifen des Fahr
zeugs zugeordnet sind. Jedes Radgeschwindigkeit anzeigende Signal ent
spricht somit einer bestimmten Reifenlage (z. B. rechts vorne, links vorne,
rechts hinten und links hinten). Die Verbindung der Radgeschwindigkeitssen
soren mit der ECU 40 ist derart, daß die ECU die Reifenlage (z. B. rechts
vorne) jeder Radgeschwindigkeit anzeigenden Quelle versteht.
Die ECU 40 ist betriebsmäßig mit einer Anzeige- und Steuertafel 42 verbun
den. Die Anzeige- und Steuertafel 42 umfaßt Teile, die eine Anzeige der ab
gefühlten Reifencharakteristiken an einen Fahrzeugbetreiber liefern. Die
Teile, die die Anzeige an den Fahrzeugbetreiber liefern, umfassen visuelle
(z. B. Bildschirme oder Anzeigelichter) und/oder hörbare (z. B. Summer oder
Glocken) Anzeigereinrichtungen. Aufgrund der Tatsache, daß das vom
Transponder 22 gesendete Signal eine Identifikation enthält, liefert die An
zeige- und Steuertafel 42 eine Anzeige der Lage des Reifens 20 gemeinsam
mit dem abgefühlten Zustand. Wenn zum Beispiel die ECU 40, über ein Si
gnal, gewarnt wird, daß der Reifen vorne links einen niedrigen Aufblasdruck
hat, zeigt die Anzeige- und Steuertafel 42 an, daß der Reifen vorne links der
Reifen ist, der den niedrigen Aufblasdruck hat. In einer ähnlichen Weise
werden die abgefühlten Zustände an den anderen Reifen in einer der Rei
fenlage zugeordneten Weise angezeigt.
Um den abgefühlten Reifenzustand und die zugeordnete Lage des Reifens
gemeinsam anzuzeigen, enthält die ECU einen Speicher, oder etwas ähnli
ches, der Identifikationen enthält, die verwendet werden, um mit den über die
gesendeten Signale gelieferten Identifikationen abgestimmt zu werden. Jede
enthaltene Identifikation ist mit einer Reifenlage in dem Speicher gepaart.
Wenn eine Identifikation, die über eine empfangene Übertragung geliefert
wird, mit einer in dem Speicher enthaltenen Identifikation abgestimmt wird,
ordnet die ECU die über diese Übertragung gelieferte Reifenzustandsinfor
mation der mit dieser Identifikation gepaarten Reifenlage zu.
Um die Paarung von Identifikationen und Reifenlagen auf dem Laufenden zu
halten, hat die Anordnung 10 Mittel, um die Identifikationen und/oder Paa
rungen mit Reifenlagen zu modifizieren. Zusammengefaßt ist das Reifenzu
standsüberwachungssystem wiederprogrammierbar. Die Anzeige- und Steu
ertafel 42 umfaßt einen Teil, der durch einen Betreiber betätigbar ist, oder
eine andere Person, beispielsweise einen Wartungstechniker, um zu bewir
ken, daß die Anordnung 10 in einen "Wiederprogrammier"-Modus eintritt.
Genau gesagt ist der "Wiederprogrammier"-Modus gestaltet, um sich an Ver
änderungen in den Reifen und/oder Transpondern (z. B. am Fahrzeug zum
ersten Mal installierte neue Reifen oder ein Reifen, der zu einer vorherigen
Lage gewechselt wird) anzupassen. In einem Beispiel ist die Betätigung eine
manuelle Betätigung eines Druckknopfes oder ähnliches auf der Anzeige-
und Steuertafel 42. Bei Betätigung wird ein Signal von der Anzeige- und
Steuertafel 42 an die ECU 40 gesendet. Außerdem kann die Anzeige- und
Steuertafel 42 sogar eine Anzeige des Eintritts in den Wiederprogrammier
modus liefern.
Um in der Lage zu sein, das "Wiederprogrammier"-Merkmal durchzuführen,
muß es dem/den Reifen 20 erlaubt sein, sich individuell zu drehen. Wie in
dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 gezeigt ist, wird das Fahrzeug von der
Fahroberfläche (z. B. dem Untergrund) 44 unter Verwendung eines Hebe
standes 46, Hubmittels, einer Winde oder ähnlichem, hochgehoben, so daß
der Reifen 20 frei ist, um mit einer Hand gedreht zu werden.
Die ECU 40 steuert die Anzeige- und Steuertafel 42, um eine Aufforderung
an die Person zu liefern, irgendeinen Reifen 20 zu drehen, bei dem eine
Veränderung aufgetreten ist (z. B. Ersatz eines Transponders oder neu an
einer bestimmten Reifenlage), die eine Identifikation des Reifens innerhalb
der Anordnung 10 verdient. Der Reifen wird manuell oder anderweitig ge
dreht, während die anderen Reifen stationär sind.
Wenn der Reifen 20 gedreht wird, liefert der Radgeschwindigkeitssensor 36,
der dem Reifen, der gedreht wird, zugeordnet ist, ein Signal an die ECU 40,
das die Position identifiziert. Des weiteren schließt sich, während der Reifen
drehung, der Zentrifugalschalter 28, der dem Reifen 20 zugeordnet ist, der
gedreht wird, so daß der Transponder 22 das Signal mit der Reifenidentifika
tion an die ECU 40 sendet. Daher empfängt die ECU 40 zwei Signale, eines
vom Radgeschwindigkeitssensor 36, das die Reifenposition identifiziert und
ein weiteres vom Transponder 22, das eine Identifikation für den Reifen 20
liefert, der gedreht wird. Die ECU 40 verarbeitet, ordnet sie zu und speichert
die Information (d. h. Identifikation und Lage). In einem Ausführungsbeispiel
kommuniziert die ECU 40 mit der Anzeige- und Steuertafel 42, um eine An
zeige zu liefern, daß die Reifenidentifikation und -lage empfangen und ge
speichert worden sind, und um die Person aufzufordern, entweder mit dem
Drehen eines weiteren Reifens fortzufahren oder den "Wiederprogrammier"-
Modus zu beenden.
Normalerweise müssen nur die Reifen, die eine Veränderung erfahren haben
(z. B. ersetzt oder gedreht) beim Wiederprogrammieren beteiligt sein. Wenn
die ECU 40 in dem "Wiederprogrammier"-Modus ist, löscht die ECU 40 nicht
alle Reifenidentifikation(en) für diejenigen(denjenigen) Reifen, die zuvor
identifiziert wurden. Im "Wiederprogrammier"-Modus überschreibt die ECU
40 nur die zuvor gespeicherte Information für jede Reifenlage, die eine
neue/aktualisierte Reifenidentifikation hat, und läßt die gespeicherte Infor
mation für jede Reifenlage, die keinen neuen/aktualisierten Reifen hatte, un
berührt.
Bezug nehmend auf Fig. 2 ist ein Prozeß 200 gezeigt, der dem Beispiel der
Fig. 1 zugeordnet ist. Genau gesagt wird der Prozeß 200 in Verbindung mit
dem Fahrzeug verwendet, das Radgeschwindigkeitssensoren umfaßt, bei
spielsweise die in einem ABS-System vorgesehenen. Der Prozeß 200 be
ginnt bei Schritt 202, wo Speicher geleert oder gelöscht werden, Anfangs
flagzustände gesetzt werden, etc. wie vom Fachmann bemerkt werden wird.
Der Prozeß 200 schreitet dann zu Schritt 204 fort, in dem die Person den
"Wiederprogrammier"-Modus freigibt bzw. aktiviert. Von Schritt 204 schreitet
der Prozeß zu Schritt 206 fort.
In Schritt 206 fordert die ECU 40 die Person über die Anzeige- und Steuer
tafel 42 auf, einen Reifen 20 zu drehen, und die Person dreht den Reifen.
Natürlich sei bemerkt, daß die Aufforderung durch andere Mittel erfolgen
kann. Zum Beispiel kann die Aufforderung über ein Fahrzeughupenhupen,
Lampenblinken, etc. erfolgen. In Schritt 208, während der Reifen 20 sich
dreht, fühlt der Radgeschwindigkeitssensor 36 ab, daß sich der Reifen 20
dreht, und sendet ein Signal an die ECU, das anzeigend für die Reifenlage
ist (z. B. rechts vorne), die dem Reifen 20 zugeordnet ist, der gedreht wird.
Von Schritt 208 schreitet der Prozeß zu Schritt 210 fort.
In Schritt 210 fühlt der Zentrifugalschalter 28, der betriebsmäßig mit dem
Transponder 22 verbunden ist, der dem Reifen 20 zugeordnet ist, der ge
dreht wird, ab, daß sich der Reifen 20 dreht. Infolgedessen gibt der Zentrifu
galschalter 28 den Transponder 22 frei, das Signal zu senden, das den Rei
fen 20 identifiziert, der gedreht wird, und ein Signal, das anzeigend für den
abgefühlten Reifenzustand ist. Von Schritt 210 schreitet der Prozeß zu
Schritt 212 fort. In Schritt 212 empfängt die ECU 40 das Reifenidentifikati
onssignal vom Transponder 22, der dem Reifen 20 zugeordnet ist, der ge
dreht wird.
In Schritt 214 verarbeitet die ECU 40, ordnet es zu und speichert das Rei
fenidentifikationssignal, das vom Transponder 22 mit der Reifenlage emp
fangen wurde. Des weiteren zeigt die ECU 40 über die Anzeige- und Steu
ertafel 42 an, daß der Reifen 20 identifiziert wurde. Von Schritt 214 schreitet
der Prozeß zu Schritt 216 fort.
In Schritt 216 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob es mehr Reifen gibt,
die identifiziert werden müssen. Wenn die Bestimmung bestätigend ist, geht
der Prozeß 200 dann in einer Schleife zurück zu Schritt 206. In Schritt 206
wird die Person aufgefordert, einen weiteren Reifen zu drehen, und der an
dere Reifen wird gedreht. Wenn die Bestimmung in Schritt 216 negativ ist,
schreitet der Prozeß zu Schritt 218 fort, wo der Betreiber den "Wiederpro
grammier"-Modus beendet.
Es könnte eine Situation auftreten, wenn das Fahrzeug auf einem Hubmittel
angeordnet ist, daß sich die anderen Reifen drehen während der Betreiber
den Reifen 20 dreht, der identifiziert werden muß. Da die anderen Reifen
jedoch nicht angetrieben werden, sich zu drehen, sondern sich frei drehen,
würde sich der Reifen 20, der vom Betreiber gedreht wird, schneller drehen
als die anderen Reifen. Somit würde die ECU 40' die Rotationsgeschwindig
keiten aller Radgeschwindigkeitssensoren vergleichen, die jedem Reifen zu
geordnet sind, und den mit dem größeren Geschwindigkeitssignal berück
sichtigen.
Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel für ein Fahrzeug, das keine Rad
geschwindigkeitssensoren umfaßt. Zum Beispiel ist das Ausführungsbeispiel
der Fig. 3 für ein Fahrzeug, das kein ABS-System umfaßt. Die Struktur des
Ausführungsbeispiels der Fig. 3, die identisch mit der entsprechenden
Struktur des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 ist, ist mit identischen Bezugs
zeichen identifiziert. Die Struktur des Ausführungsbeispiel der Fig. 3, die
ähnlich entsprechender Struktur des Ausführungsbeispiels der Fig. 1 ist, ist
mit den gleichen Bezugszeichen mit hochgesetzten Strichen identifiziert.
Im Betrieb kommuniziert die ECU 40' mit der Anzeige- und Steuertafel 42',
um eine Aufforderung an die Person zu liefern, einen Reifen 20 an einer be
stimmten Lage bzw. Stelle zu drehen. In anderen Worten kann die ECU die
Reifenlage auswählen und fordert dementsprechend die Person auf, diesen
Reifen zu drehen. Auf diese Weise antizipiert die ECU 40', daß ein nachfol
gend empfangenes Identifikationssignal der ausgewählten Reifenlage ent
spricht.
Zum Beispiel wird die Person aufgefordert, den Reifen 20 an einer ersten
Reifenlage (z. B. rechts vorne) zu drehen. Wenn der der bestimmten Lage
zugeordnete Reifen 20 keine Aktualisierung der Identifikationsinformation
benötigt, kann der Betreiber eine Anfrage eingeben, die erste Reifenlage zu
überspringen und zur nächsten Reifenlage fortzufahren (z. B. links vorne).
Diese Schritte werden wiederholt wie erforderlich.
Für einen Reifen, der gedreht wird, gibt der Zentrifugalschalter 28 den
Transponder 22 frei, um ein Reifendrucksignal und ein Reifenidentifikations
signal an die ECU 40' zu senden. Die ECU 40' verarbeitet, ordnet sie zu und
speichert die empfangene Reifenlage für diese Reifenlage.
Fig. 4 zeigt einen Beispielprozeß 300, der dem Ausführungsbeispiel der Fig.
3 zugeordnet ist. Genau gesagt ist der Prozeß 300 für ein Fahrzeug, das kei
ne Radgeschwindigkeitssensoren umfaßt (z. B. kein ABS-System). Der Pro
zeß 300 wird in Schritt 302 gestartet und schreitet zu Schritt 304 fort, wo die
Person den "Wiederprogrammier"-Modus über die Anzeige- und Steuertafel
42' freigibt bzw. aktiviert. Außerdem wird die Person aufgefordert, einen aus
gewählten Reifen zu drehen.
In Schritt 306 wird abgefragt, ob die Reifenlage übersprungen werden soll.
Zum Beispiel im Falle, daß der bestimmte Reifen auf dem Reifen rechts vor
ne nicht verändert oder ersetzt wurde, kann dieser bestimmte Reifen über
sprungen werden. Wenn die Bestimmung in Schritt 306 bestätigend ist (d. h.
die gegenwärtige Reifenlage überspringen), schreitet der Prozeß 300 zu
Schritt 308 fort, und die ECU 40' würde mit dem nächsten Reifen fortfahren,
der an der nächsten Reifenposition angebracht ist. Eine Aufforderung wird an
die Person geliefert. Von Schritt 308 geht der Prozeß 300 in einer Schleife
zurück zu Schritt 306, um wieder abzufragen, ob die gegenwärtige Reifenla
ge übersprungen werden soll.
Wenn die Bestimmung in Schritt 306 negativ ist (d. h. die gegenwärtige Rei
fenlage nicht überspringen), schreitet der Prozeß zu Schritt 310 fort. In
Schritt 310 dreht die Person den Reifen an der ausgewählten und aufgefor
derten Position. In Schritt 312 gibt der Zentrifugalschalter 28 am sich dre
henden Reifen den Transponder 22 frei, um ein Signal zu senden, das die
Identifikation und die abgefühlte Zustandsinformation überträgt.
In Schritt 314 empfängt die ECU 40' das Reifenidentifikationssignal vom
Transponder 22, der dem Reifen 20 zugeordnet ist, der gedreht wird. In
Schritt 316 verarbeitet die ECU 40', ordnet es zu und speichert das Reifen
identifikationssignal, das vom Transponder 22 mit der ausgewählten Reifen
position empfangen wurde. Des weiteren wird eine Anzeige der Vervollstän
digung für die Reifenlage über die Anzeige- und Steuertafel 42 geliefert. Von
Schritt 316 schreitet der Prozeß zu Schritt 318 fort.
In Schritt 318 wird eine Bestimmung durchgeführt, ob es mehr Reifen gibt,
die identifiziert werden müssen. Wenn die Bestimmung bestätigend ist,
schreitet der Prozeß zu Schritt 308 fort, und die ECU 40' würde mit dem
nächsten Reifen fortfahren, der an der nächsten Reifenposition angebracht
ist (z. B. links vorne). Der Prozeß geht dann in einer Schleife zurück zu
Schritt 306. Wenn die Bestimmung in Schritt 318 negativ ist, schreitet der
Prozeß zu Schritt 320 fort, wo der Prozeß den "Wiederprogrammier"-Modus
beendet.
Eine Person mit durchschnittlichem Fachkönnen wird bemerken, daß im Fal
le, daß das Fahrzeug auf einem Hubmittel angebracht ist, der Betreiber den
"Wiederprogrammier"-Modus von einem Fernsteueranschluß betreiben
könnte, beispielsweise einem Computer oder einem in der Hand gehaltenen
Computer, einschließlich eines Infrarot-Anschlusses. Die ECU 40' würde ei
nen Infrarot-Anschluß umfassen, um zum Fernsteueranschluß ein Signal zu
senden, das anzeigend für den Reifen 20 ist, der identifiziert wird. Natürlich
sei bemerkt, daß andere Alternativen zur Verwendung von Infrarotübertra
gung möglich sind. Zum Beispiel könnte eine Kabelverbindung zur ECU oder
eine Kabelverbindung zu einem Netzwerkbus innerhalb des Fahrzeugs ver
wendet werden.
Gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, wenn es nö
tig wäre, das System eine neue Reifenlage zu "lehren", würde der Betreiber
einen Knopf auf der Anzeige- und Steuertafel 42' drücken, um den "Wieder
programmier"-Betriebsmodus zu beginnen. Eine Person mit durchschnittli
chem Fachkönnen wird bemerken, daß, alternativ, der "Wiederprogrammier"-
Modusknopf verborgen und nur einem Wartungsbetreiber zugänglich sein
könnte, der zum Betreiben solcher Programme qualifiziert ist. Noch des wei
teren sei bemerkt, daß der Wiederprogrammiermodus durch andere Mittel
initiiert werden kann. Zum Beispiel kann der Wiederprogrammiermodus über
ein Netzwerk-Diagnosewerkzeug innerhalb des Fahrzeugs initiiert werden.
Aus der obigen Beschreibung der Erfindung werden Fachleute Verbesserun
gen, Veränderungen und Modifikationen entnehmen. Solche Verbesserun
gen, Veränderungen und Modifikationen innerhalb des Fachkönnens sollen
von den angefügten Ansprüchen abgedeckt werden. (19406)
Claims (41)
1. Eine Anordnung zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens an eine
fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit, die die Reifenidentifikation
verwendet, wobei die Anordnung folgendes aufweist:
Mittel zum Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen; und
Mittel zum Liefern eines Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzu standseinheit, wobei das Signal anzeigend für den Reifen ist, der ge dreht wird.
Mittel zum Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen; und
Mittel zum Liefern eines Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzu standseinheit, wobei das Signal anzeigend für den Reifen ist, der ge dreht wird.
2. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei die Mittel zum Liefern des Si
gnals einen Radreifenrotationssensors aufweisen, der dem Fahrzeug
reifen zugeordnet ist, zum Aussenden des für Reifenrotationsge
schwindigkeit anzeigenden Signals.
3. Anordnung gemäß Anspruch 2, die Mittel aufweist zum Liefern eines
zweiten Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit, wobei
das zweite Signal anzeigend für den Reifen ist, der gedreht wird.
4. Anordnung gemäß Anspruch 3, wobei die Mittel zum Liefern des
zweiten Signals einen Transponder aufweisen, der im Fahrzeugreifen
angeordnet ist, zum Aussenden des zweiten Signals, wenn der Reifen
gedreht wird.
5. Anordnung gemäß Anspruch 1, wobei die Mittel zum Liefern des Si
gnals einen Transponder aufweisen, der im Fahrzeugreifen angeord
net ist, zum Aussenden des Signals, wenn der Reifen gedreht wird.
6. Anordnung gemäß Anspruch 1, die Sensormittel aufweist zum Abfüh
len eines Zustands des Reifens und dem Reifen zugeordnete Mittel
zum Aussenden eines für den abgefühlten Reifenzustand anzeigenden
Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit.
7. Anordnung gemäß Anspruch 6, wobei die fahrzeugbasierte Reifenzu
standseinheit die Reifenidentifikation verwendet, um den abgefühlten
Zustand und die Reifenidentifikation an einen Fahrzeugführer bzw.
-betreiber anzuzeigen.
8. Anordnung gemäß Anspruch 6, wobei die Sensormittel Mittel umfas
sen zum Abfühlen von Reifenaufblasdruck als dem Reifenzustand.
9. Eine Anordnung zum Identifizieren einer Lage eines einer Vielzahl von
Fahrzeugreifen während einer Programmiersequenz eines Reifenzu
standsüberwachungssystems, wobei die Anordnung folgendes auf
weist:
Mittel zum Liefern eines Signals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der gedreht wird; und
Mittel zum Empfangen des Signals an einer fahrzeugbasierten Einheit des Reifenzustandsüberwachungssystems.
Mittel zum Liefern eines Signals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der gedreht wird; und
Mittel zum Empfangen des Signals an einer fahrzeugbasierten Einheit des Reifenzustandsüberwachungssystems.
10. Anordnung gemäß Anspruch 9, die Mittel aufweist zum Zuordnen einer
Lage zu dem gedrehten Reifen und Mittel zum Speichern der zugeord
neten Lage des gedrehten Reifens.
11. Anordnung gemäß Anspruch 10, die Mittel aufweist zum Empfangen
eines Signals an der fahrzeugbasierten Einheit, das einen Identifikati
onscode von einer reifenbasierten Einheit des Reifenzustandsüberwa
chungssystems am gedrehten Reifen anzeigt, und Mittel zum Zuord
nen und Speichern des Identifikationscodes mit der gespeicherten La
ge des gedrehten Reifens.
12. Anordnung gemäß Anspruch 11, wobei die Mittel zum Liefern des Si
gnals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der gedreht wird, einen
Radgeschwindigkeitssensor aufweisen.
13. Anordnung gemäß Anspruch 12, wobei der Radgeschwindigkeitssen
sor auch Teil eines Anti-Verriegelungsbremssystems ist.
14. Anordnung gemäß Anspruch 11, wobei die Mittel zum Liefern des Si
gnals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der gedreht wird, einen
Zentrifugalschalter aufweisen und einen Transponder der reifenba
sierten Einheit.
15. Anordnung gemäß Anspruch 14, wobei das Signal, das anzeigend für
den einen Reifen ist, der gedreht wird, als das Signal geliefert wird,
das anzeigend für den Identifikationscode ist, wenn der Zentrifugal
schalter ansprechend auf die Reifendrehung funktioniert.
16. Eine Anordnung zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens, wobei die
Anordnung folgendes aufweist:
eine Komponente zum Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen;
einen Reifenidentifikationssensor zum Senden eines Reifenidentifikati onssignals, wenn der Reifen gedreht wird;
einen Zustandssensor zum Überwachen eines Zustands des Reifens und Senden eines Zustandssignals; und
eine Verarbeitungseinheit zum Empfangen und Verarbeiten des Rei fenidentifikationssignals und des Zustandssignals.
eine Komponente zum Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen;
einen Reifenidentifikationssensor zum Senden eines Reifenidentifikati onssignals, wenn der Reifen gedreht wird;
einen Zustandssensor zum Überwachen eines Zustands des Reifens und Senden eines Zustandssignals; und
eine Verarbeitungseinheit zum Empfangen und Verarbeiten des Rei fenidentifikationssignals und des Zustandssignals.
17. Anordnung gemäß Anspruch 16, wobei der Reifenidentifikationssensor
ein Radrotationssensor ist.
18. Anordnung gemäß Anspruch 16, wobei der Zustandssensor ein Trans
ponder ist, wobei der Transponder des weiteren einen Zentrifugal
schalter zum Betätigen des Transponders umfaßt, wenn der Reifen
gedreht wird.
19. Anordnung gemäß Anspruch 16, wobei der Zustandssensor ein Rei
fendrucksensor ist, und das Zustandssignal ein Reifendrucksignal ist.
20. Ein Verfahren zum Identifizieren eines Fahrzeugreifens an eine fahr
zeugbasierte Reifenzustandseinheit, die die Reifenidentifikation ver
wendet, wobei das Verfahren folgendes aufweist:
Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen; und
Liefern eines Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit, wobei das Signal anzeigend für den Reifen ist, der gedreht wird.
Auffordern einer Person, den Reifen zu drehen; und
Liefern eines Signals an die fahrzeugbasierte Reifenzustandseinheit, wobei das Signal anzeigend für den Reifen ist, der gedreht wird.
21. Ein Verfahren zum Identifizieren einer Lage eines einer Vielzahl von
Fahrzeugreifen während einer Programmiersequenz eines Reifenzu
standsüberwachungssystems, wobei das Verfahren folgendes auf
weist:
Liefern eines Signals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der ge dreht wird; und
Empfangen des Signals an einer fahrzeugbasierten Einheit des Rei fenzustandsüberwachungssystems.
Liefern eines Signals, das anzeigend für den einen Reifen ist, der ge dreht wird; und
Empfangen des Signals an einer fahrzeugbasierten Einheit des Rei fenzustandsüberwachungssystems.
22. Eine Anordnung zum Anpassen bzw. Abgleichen von Fahrzeugreifen
an Reifenlagen an einem Fahrzeug, wobei die Anordnung folgendes
aufweist:
eine Vielzahl von Rotationssensoren, wobei jede Reifenlage einen zu geordneten Rotationssensor hat, der Rotation eines Reifens abfühlt, der an der Reifenlage gelegen ist, und ein für die abgefühlte Rotation anzeigendes Rotationssignal liefert;
eine Vielzahl von Transpondern, wobei jeder Reifen einen zugeordne ten Transponder hat, der ein Transpondersignal mit einem einzigarti gen Identifikationscode ansprechend auf eine Drehung des Reifens liefert; und
eine fahrzeugbasierte Steuerung, um, wenn einer der Fahrzeugreifen rotiert wird, das Rotationssignal vom zugeordneten Rotationssensor zu empfangen und um das Transpondersignal vom zugeordneten Trans ponder zu empfangen, ansprechend auf die Reifenrotation, wobei die fahrzeugbasierte Steuerung den Identifikationscode vom empfangenen Transpondersignal mit der Reifenlage mit dem zugeordneten Rotati onssensor abgleicht, der das Rotationssignal liefert.
eine Vielzahl von Rotationssensoren, wobei jede Reifenlage einen zu geordneten Rotationssensor hat, der Rotation eines Reifens abfühlt, der an der Reifenlage gelegen ist, und ein für die abgefühlte Rotation anzeigendes Rotationssignal liefert;
eine Vielzahl von Transpondern, wobei jeder Reifen einen zugeordne ten Transponder hat, der ein Transpondersignal mit einem einzigarti gen Identifikationscode ansprechend auf eine Drehung des Reifens liefert; und
eine fahrzeugbasierte Steuerung, um, wenn einer der Fahrzeugreifen rotiert wird, das Rotationssignal vom zugeordneten Rotationssensor zu empfangen und um das Transpondersignal vom zugeordneten Trans ponder zu empfangen, ansprechend auf die Reifenrotation, wobei die fahrzeugbasierte Steuerung den Identifikationscode vom empfangenen Transpondersignal mit der Reifenlage mit dem zugeordneten Rotati onssensor abgleicht, der das Rotationssignal liefert.
23. Anordnung gemäß Anspruch 22, wobei jeder der Vielzahl von Trans
pondern einen zugeordneten Zentrifugalschalter zum Betätigen des
Transponders umfaßt, um das Transpondersignal ansprechend auf die
Rotation des Reifens zu liefern.
24. Anordnung gemäß Anspruch 22, wobei jeder der Vielzahl von Rotati
onssensoren ein Fahrzeugbremssystem-Radgeschwindigkeitssensor
ist.
25. Anordnung gemäß Anspruch 22, die des weiteren eine Anzeige- und
Steuertafel umfaßt, die betriebsmäßig mit der fahrzeugbasierten
Steuerung verbunden ist, wobei die Anzeige- und Steuertafel einen
betätigbaren Teil hat, um zu bewirken, daß die fahrzeugbasierte
Steuerung in einen Wiederprogrammiermodus eintritt, in dem minde
stens ein neuer Identifikationscode mit einer Reifenlage an dem Fahr
zeug abgeglichen werden soll.
26. Anordnung gemäß Anspruch 25, wobei die fahrzeugbasierte Steue
rung einen Speicher umfaßt, wobei neu gespeicherte Information in
dem Speicher zuvor gespeicherte Information in dem Speicher über
schreibt.
27. Anordnung gemäß Anspruch 25, wobei die Anzeige- und Steuertafel
eine Aufforderung liefert, um eine Person aufzufordern, einen Reifen
zu rotieren, für den eine Abgleichung des Identifikationscodes und der
Reifenlage erwünscht ist.
28. Anordnung gemäß Anspruch 22, wobei die fahrzeugbasierte Steue
rung eine Antenne umfaßt zum Empfangen von Radio- bzw. HF-
Signalen und wobei jedes Transpondersignal ein HF-Signal ist.
29. Anordnung gemäß Anspruch 28, wobei, zusätzlich zum Umfassen des
einzigartigen Identifikationscodes, das von jedem der Vielzahl von
Transpondern gelieferte HF-Signal auch Reifenzustandsinformation
umfaßt.
30. Anordnung gemäß Anspruch 29, wobei die Reifenzustandsinformation
Reifenaufblasdruckinformation umfaßt.
31. Eine Anordnung zum Abgleichen bzw. Anpassen eines Fahrzeugrei
fens mit einer Lage an einem Fahrzeug, wobei die Anordnung folgen
des aufweist:
Mittel zum Abfühlen von Rotation des Reifens und zum Liefern eines Rotationssignals, das anzeigend für die abgefühlte Rotation ist, wobei die Mittel zum Abfühlen von Rotation eine bekannte Lage an dem Fahrzeug haben;
Mittel zum Liefern eines Transpondersignals mit einem einzigartigen Identifikationscode ansprechend auf Rotation des Reifens; und
Mittel zum Empfangen des Rotationssignals und des Transpondersi gnals und zum Abgleichen des Identifikationscodes vom empfangenen Transpondersignal mit der bekannten Lage, von der das Rotations signal geliefert wurde.
Mittel zum Abfühlen von Rotation des Reifens und zum Liefern eines Rotationssignals, das anzeigend für die abgefühlte Rotation ist, wobei die Mittel zum Abfühlen von Rotation eine bekannte Lage an dem Fahrzeug haben;
Mittel zum Liefern eines Transpondersignals mit einem einzigartigen Identifikationscode ansprechend auf Rotation des Reifens; und
Mittel zum Empfangen des Rotationssignals und des Transpondersi gnals und zum Abgleichen des Identifikationscodes vom empfangenen Transpondersignal mit der bekannten Lage, von der das Rotations signal geliefert wurde.
32. Anordnung gemäß Anspruch 31, wobei die Mittel zum Liefern eines
Transpondersignals Mittel umfassen zum Betätigen bzw. Aktivieren
von Übertragung des Transpondersignals ansprechend auf Rotation
des Reifens.
33. Anordnung gemäß Anspruch 31, wobei die Mittel zum Abfühlen von
Rotation des Reifens ein Fahrzeugbremssystem-Radgeschwindigkeits
sensor sind.
34. Anordnung gemäß Anspruch 31, die des weiteren Mittel umfaßt zum
Eintreten in einen Wiederprogrammiermodus, in dem mindestens ein
neuer Identifikationscode mit einer Reifenlage an dem Fahrzeug ab
geglichen werden muß.
35. Anordnung gemäß Anspruch 34, die des weiteren Mittel umfaßt zum
Auffordern einer Person, den Reifen zu rotieren, für den eine Abglei
chung des Identifikationscodes und der Reifenlage erwünscht ist.
36. Ein Verfahren zum Abgleichen bzw. Anpassen von Fahrzeugreifen mit
Reifenlagen an einem Fahrzeug, wobei das Verfahren die folgenden
Schritte aufweist:
Abfühlen von Rotation eines Reifens, der an einer Reifenlage an dem Fahrzeug gelegen ist;
Liefern eines Rotationssignals, das anzeigend für die abgefühlte Rota tion ist;
Liefern eines Transpondersignals mit einem einzigartigen Identifikati onscode ansprechend auf Rotation des Reifens;
Empfangen des Rotationssignals und des Transpondersignals; und
Abgleichen des Identifikationscodes vom Transpondersignal mit der Reifenlage, von der das Rotationssignal geliefert wurde.
Abfühlen von Rotation eines Reifens, der an einer Reifenlage an dem Fahrzeug gelegen ist;
Liefern eines Rotationssignals, das anzeigend für die abgefühlte Rota tion ist;
Liefern eines Transpondersignals mit einem einzigartigen Identifikati onscode ansprechend auf Rotation des Reifens;
Empfangen des Rotationssignals und des Transpondersignals; und
Abgleichen des Identifikationscodes vom Transpondersignal mit der Reifenlage, von der das Rotationssignal geliefert wurde.
37. Verfahren gemäß Anspruch 36, wobei der Schritt des Lieferns des
Transpondersignals des weiteren die Schritte umfaßt, Zentrifugalkraft
abzufühlen, die der Rotation des Reifens zugeordnet ist und Liefern
des Transpondersignals ansprechend auf die abgefühlte Zentrifugal
kraft.
38. Verfahren gemäß Anspruch 36, wobei der Schritt des Abgleichens des
Identifikationscodes vom Transpondersignal mit der Reifenlage, von
der das Rotationssignal geliefert wurde, des weiteren die Schritte auf
weist, auf Betätigung eines Schalters hin zu überwachen und in einen
Wiederprogrammiermodus ansprechend auf Betätigung des Schalters
einzutreten.
39. Verfahren gemäß Anspruch 36, das des weiteren den Schritt umfaßt,
in einem Speicher einen abgeglichenen Identifikationscode für jede
Reifenlage zu speichern.
40. Verfahren gemäß Anspruch 39, das des weiteren den Schritt umfaßt,
zuvor gespeicherte Information in dem Speicher mit neuer Information
zu überschreiben, die anzeigend ist für einen abgeglichenen Identifi
kationscode und Reifenlage ansprechend auf eine Wiederprogram
mieranfrage.
41. Verfahren gemäß Anspruch 36, das des weiteren den Schritt umfaßt,
eine Person aufzufordern, den Reifen zu rotieren, für den ein Abglei
chen des Identifikationscodes und der Reifenlage erwünscht ist.
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