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DE10205725A1 - System und Verfahren für eine sichere Übertragung von Daten an Klienten - Google Patents

System und Verfahren für eine sichere Übertragung von Daten an Klienten

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Publication number
DE10205725A1
DE10205725A1 DE10205725A DE10205725A DE10205725A1 DE 10205725 A1 DE10205725 A1 DE 10205725A1 DE 10205725 A DE10205725 A DE 10205725A DE 10205725 A DE10205725 A DE 10205725A DE 10205725 A1 DE10205725 A1 DE 10205725A1
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DE
Germany
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network
digital document
logic
digital
security
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE10205725A
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English (en)
Inventor
John M Hall
Steve Mattis
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Hewlett Packard Development Co LP
Original Assignee
Hewlett Packard Co
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Filing date
Publication date
Application filed by Hewlett Packard Co filed Critical Hewlett Packard Co
Publication of DE10205725A1 publication Critical patent/DE10205725A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Es werden ein System und ein Verfahren zum Durchführen einer sicheren Übertragung eines digitalen Dokuments an eine Anzahl von Empfängern geschaffen. Das System umfaßt eine Prozessorschaltung, die einen Prozessor und einen Speicher und einen digitalen Senderdienst aufweist, die auf dem Speicher gespeichert sind und durch den Prozessor ausführbar sind. Der digitale Senderdienst weist z. B. eine Logik auf, um von einer Anzahl von Zieladressen auf eine entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern abzubilden, und eine Logik, um eine Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem digitalen Dokument über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer hinzuzufügen. Der digitale Senderdienst umfaßt ferner eine Logik, um das digitale Dokument auf einem Server zu positionieren, der über ein Netzwerk zugreifbar ist. Zusätzlich umfaßt der digitale Senderdienst eine Logik, um eine Anzahl von Email-Meldungen zu erzeugen und an die entsprechende Anzahl von Zieladressen auf dem Netzwerk zu übertragen. Die Email-Meldungen umfassen eine einheitliche Quellenangabe des digitalen Dokuments auf dem Netzwerk.

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf das Feld von Multifunktions-Peripheriegeräten und bezieht sich insbesondere auf ein System und ein Verfahren für die si­ chere Übertragung von Daten an einen oder mehrere Klienten.
Die Dokumenthandhabungstechnologie hat mit der Aufgabe be­ gonnen, die Funktionen eines Druckers, eines Scanners und einer Kopiermaschine in einzelne Multifunktions- Peripheriegeräte zu integrieren. In einer Büroumgebung sind solche Multifunktions-Peripheriegeräte oft mit einem Compu­ ter oder einem Netzwerk verbunden, um es Benutzern zu er­ möglichen, Dokumente von ihren Computern auf dem gleichen Netzwerk zu drucken. Auch Einzelpersonen kennen das Multi­ funktions-Peripheriegerät verwenden, z. B. als die Büroko­ piermaschine, einen Drucker, oder als einen Scanner, etc.
Zusätzlich können Multifunktions-Peripheriegeräte ferner einen Digitalsender umfassen, um Dokumente über elektroni­ sche Post, Faksimile oder andere Übertragungsmechanismen zu übertragen. In einer Büroumgebung liefert die digitale Sen­ defunktionalität eines Multifunktions-Peripheriegerätes ei­ nen öffentlichen Zugriffspunkt für die Übertragung von Do­ kumenten. Das heißt, daß mehrere Parteien das Multifunkti­ ons-Peripheriegerät verwenden können, um ein Dokument für eine Übertragung zu einer oder mehreren dritten Parteien zu scannen. Diese Funktionalität unterscheidet sich von der elektronischen Postfunktion von z. B. einem üblichen Compu­ ter in einer Büroumgebung insofern, daß der Computer übli­ cherweise einer bestimmten Einzelperson zugeordnet ist, oft mit eingeschränktem Zugriff auf den Computer durch Benöti­ gen eines Paßworts, etc.
In diesen Fällen, wo ein Benutzer das Multifunktions- Peripheriegerät verwendet, um ein Dokument zu scannen und z. B. an eine Anzahl von Einzelpersonen zu senden, kann eine bedeutende Last auf die elektronischen Posthandhabungsvor­ richtungen auferlegt werden, die dem Netzwerk zugeordnet sind. Es sei z. B. angenommen, daß ein sehr großes Dokument an eine Anzahl von Einzelpersonen über elektronische Post übertragen werden soll. Zwangsläufig muß das elektronische Postsystem mehrere Kopien des gleichen großen Dokuments an die mehreren Empfänger senden. Dies wird zu einer bedeuten­ den und unerwünschten Last für das durchschnittliche, elektronische Postsystem.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, Verfahren und Systeme zum Übertragen eines digitalen Dokuments sowie ein Computerprogramm mit verbesserten Charakteristika zu schaffen.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1, ein System gemäß Anspruch 6 oder 11 und ein Computerpro­ gramm gemäß Anspruch 15 gelöst.
Im Hinblick auf das Vorangehende werden ein System und ein Verfahren zum Durchführen eines sicheren Transfers eines digitalen Dokuments an eine Anzahl von Empfängern geschaf­ fen. Bei einem Ausführungsbeispiel umfaßt das System eine Prozessorschaltung, die einen Prozessor und einen Speicher und einen digitalen Senderdienst aufweist, die auf dem Speicher gespeichert sind und durch den Prozessor ausführ­ bar sind. Der digitale Senderdienst weist z. B. eine Logik auf, um von einer Anzahl von Zieladressen auf eine entspre­ chende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern abzubilden, und eine Logik, um eine Anzahl von Zugriffsprivilegien über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer zu dem digitalen Dokument hinzuzufügen.
Der digitale Senderdienst umfaßt ferner eine Logik, um das digitale Dokument auf einem Server zu positionieren, der über das Netzwerk zugreifbar ist. Zusätzlich umfaßt der di­ gitale Senderdienst eine Logik, um eine Anzahl von Email- Meldungen zu erzeugen und an die entsprechende Anzahl von Zieladressen auf dem Netzwerk zu übertragen. Jede der Email-Meldungen umfaßt einen gleichförmigen bzw. einheitli­ chen Ressourcen-Lokalisierer bzw. -Betriebsmittel des digi­ talen Dokuments auf dem Netzwerk. Empfänger der Email- Adressen können auf den Server unter Verwendung von z. B. einem Browser auf das digitale Dokument zugreifen. Wenn ei­ ne Einzelperson Zugriff auf das digitale Dokument auf dem Server sucht, wird der Zugriff verweigert, wenn ihr zuge­ ordneter Sicherheitsidentifizierer nicht in der Zugriffs­ steuerungsliste (ACL = Access Control List) des digitalen Dokuments aufgelistet ist.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel schafft die vorlie­ gende Erfindung ferner ein Verfahren zum Durchführen eines sicheren Transfers eines digitalen Dokuments zu einer An­ zahl von Empfängern. Das vorliegende Verfahren umfaßt fol­ gende Schritte: Abbilden von einer Anzahl von Zieladressen auf eine entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizie­ rern über einen Verzeichnis-Server bzw. Verzeichnis-Server, Hinzufügen einer Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem di­ gitalen Dokument in einem Computersystem über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer und Positio­ nieren des digitalen Dokuments auf einem Server, der über das Netzwerk zugreifbar ist. Das vorliegende Verfahren um­ faßt ferner z. B. die Schritte des Erzeugens einer Anzahl von Email-Meldungen, die an die Anzahl von Zieladressen übertragen werden sollen bzw. das Zuordnen eines gleichför­ migen Ressourcenlokalisierers des digitalen Dokuments auf dem Netzwerk mit jeder der Email-Meldungen und ein Übertra­ gen der Email-Meldungen zu den entsprechenden Zieladressen auf dem Netzwerk.
Die vorliegende Erfindung schafft ferner ein Computerpro­ gramm, das auf einem computerlesbaren Medium zum Übertragen eines digitalen Dokuments verkörpert ist. In dieser Hin­ sicht weist das Computerprogramm eine Logik auf, um von ei­ ner Anzahl von Zieladressen zu einer entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern abzubilden, eine Logik, um eine Anzahl von Zugriffsprivilegien an das digitale Doku­ ment über ein Netzwerk unter Verwendung des Sicherheitsi­ dentifizierers hinzuzufügen, und eine Logik, um das digita­ le Dokument auf einem Server zu positionieren, der über das Netzwerk zugreifbar ist. Das Computerprogramm weist ferner eine Logik auf, um eine Anzahl von Email-Meldungen zu er­ zeugen, die an die Anzahl von Zieladressen übertragen wer­ den sollen, bzw. eine Logik, um einen gleichförmigen Res­ sourcenlokalisierer des digitalen Dokuments auf dem Netz­ werk jeder der Email-Meldungen zuzuordnen und eine Logik, um die Email-Meldungen an die entsprechenden Zieladressen auf dem Netzwerk zu übertragen.
Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden für Fachleute hinsichtlich der folgenden Zeichnungen und der detaillierten Beschreibung offensichtlich. Alle solchen zusätzlichen Merkmale und Vorteile sollen hierin innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung um­ faßt sein.
Die Komponenten in den Zeichnungen sind nicht notwendiger­ weise maßstabsgetreu. Ferner bezeichnen in den Zeichnungen gleiche Bezugszeichen entsprechende Teile in den verschie­ denen Ansichten.
Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung werden nachfolgend bezugnehmend auf die beiliegenden Zeich­ nungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm von z. B. einem Büronetzwerk ge­ mäß der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 ein Flußdiagramm eines digitalen Senders, der in einem Multifunktions-Peripheriegerät des Büro­ netzwerks von Fig. 1 gespeichert und ausgeführt wird; und
Fig. 3 ein Flußdiagramm eines digitalen Senderdienstes, der in einem Server in dem Büronetzwerk von Fig. 1 gespeichert und ausgeführt wird.
Bezugnehmend auf Fig. 1 ist z. B. ein Büronetzwerk 100 gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt. Das Büronetzwerk 100 umfaßt ein Multifunktions-Peripheriegerät (MFP) 105, einen Server 110, eine Domänensteuerung 115 und einen Verzeich­ nis-Server 120. Das MFP 105, der Server 110, die Domänen­ steuerung 115 und der Verzeichnis-Server 120 sind alle mit einem Netzwerk 125 gekoppelt und befinden sich über das Netzwerk 125 in Datenkommunikation miteinander. Das MFP 105 führt z. B. die Funktionen eines Kopierers, eines Druckers und eines Scanners durch. Das MFP 105 umfaßt eine Prozes­ sorschaltung, um Kopier-, Druck- und Scan-Funktionen zu implementieren und zu steuern. Die Prozessorschaltung um­ faßt einen Prozessor 130 und einen Speicher 135, die beide mit einer lokalen Schnittstelle 140 gekoppelt sind. Die lo­ kale Schnittstelle 140 kann ein Datenbus mit einem beglei­ tenden Steuerbus sein, wie Fachleuten bekannt ist.
Die Domänensteuerung 115 und der Verzeichnis-Server 120 können z. B. in ihren eigenen Computersystemen implementiert sein oder sie können in dem Server 110, etc. implementiert sein. Die spezifische Operation der Domänensteuerung 115 und des Verzeichnis-Servers 120 ist Fachleuten in dem Be­ reich im allgemeinen bekannt. Der Verzeichnis-Server 120 verwendet im allgemeinen ein Leichtverzeichniszugriffspro­ tokoll, um die Wechselwirkung mit den anderen Vorrichtungen auf dem Netzwerk 125 zu erleichtern. Der Verzeichnis-Server 120 umfaßt eine Anzahl von Adressen 141 einer Anzahl von Vorrichtungen auf dem Netzwerk 125 und eine entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern 143, die in dem Spei­ cher desselben gespeichert sind. Jede der Adressen 141 wird auf einen entsprechenden der Sicherheitsidentifizierer 143 unter Verwendung von z. B. einer Nachschlagetabelle abgebil­ det. Die Adressen 141 können z. B. Email-Adressen oder ande­ re Adressen auf dem Netzwerk 125 sein.
Das MFP 105 umfaßt ferner eine Netzwerkschnittstelle 145, die die lokale Schnittstelle 140 mit dem Netzwerk 125 kop­ pelt. Die Netzwerkschnittstelle 145 kann z. B. eine Schnitt­ stellenkarte oder eine andere Schnittstelle sein, die einen entsprechenden Puffer oder eine andere Schaltungsanordnung umfaßt, die die lokale Schnittstelle 140 mit dem Netzwerk 125 verbindet, basierend auf dem Datenkommunikationsproto­ koll des Netzwerks 125. Zusätzlich zu der Netzwerkschnitt­ stelle 145 umfaßt das MFP 105 ferner Eingangs-/Ausgangs- Schnittstellen 150, die die lokale Schnittstelle 140 mit einer Anzahl von Eingangs-/Ausgangs-Vorrichtungen 155 kop­ peln. Die Eingangs-/Ausgangs-Vorrichtungen 155 können Be­ nutzereingabevorrichtungen umfassen, wie z. B. ein Tasten­ feld, ein Berührungsfeld, einen Berührungsbildschirm, ein Mikrophon, eine Maus, einen Joystick, eine oder mehrere Drucktasten oder Scanner, etc. Benutzerausgabevorrichtungen können Anzeigevorrichtungen, Lautsprecher, Drucker, etc. umfassen. Die Anzeigevorrichtungen können z. B. eine Katho­ denstrahlröhre (CRT = Cathode Ray Tube), einen Flüssigkris­ tall-Anzeigebildschirm, einen auf Gasplasma basierenden Flachbildschirm, Anzeigeleuchten, lichtemittierende Dioden und andere Anzeigevorrichtungen umfassen. Andere Benutzer- Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtungen 155, abgesehen von den oben aufgelisteten, können ebenfalls verwendet werden. Es gibt ferner andere Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtungen, die durch den Prozessor 130 gesteuert werden, die die verschiedenen Funk­ tionen des MFP 105 durchführen, einschließlich von Motoren und anderer Ausrüstung, etc., wie Fachleuten in dem Bereich bekannt ist.
Der Server 110 umfaßt ferner eine Prozessorschaltung mit einem Prozessor 160 und einem Speicher 165, wobei beide mit einer lokalen Schnittstelle 170 gekoppelt sind. Ähnlich zu der lokalen Schnittstelle 140 kann die lokale Schnittstelle 170 ein Datenbus mit einem begleitenden Steuerbus sein, wie Fachleuten in dem Bereich bekannt ist. Die lokale Schnitt­ stelle 170 ist durch eine Netzwerkschnittstelle 175 mit dem Netzwerk 125 gekoppelt. Ferner kann der Server 110 eine oder mehrere Eingabe-/Ausgabe-Vorrichtungen 180 umfassen, die mit der lokalen Schnittstelle 170 durch eine oder meh­ rere Eingangs-/Ausgangs-Schnittstellen 185 verbunden sind. Die Eingangs-/Ausgangs-Vorrichtungen 180 können z. B. Vor­ richtungen ähnlich den oben diskutierten Eingangs-/Aus­ gangs-Vorrichtungen 155 umfassen.
Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung ist das Netz­ werk 125 ein lokales Netz (LAN = Local Area Network) oder ein anderes, ähnliches Netzwerk, die im allgemeinen Fach­ leuten in dem Bereich bekannt sind. In einem solchen Fall ist das Netzwerk 125 z. B. mit dem Internet, einem weiten Netzwerk oder einem anderen solchen Netzwerk über ein ge­ eignetes Gateway oder eine andere, geeignete Vorrichtung gekoppelt. Alternativ kann das Netzwerk 125 z. B. das Inter­ net, weite Netzwerke (WANs = Wide Area Networks), lokale Netzwerke oder andere geeignete Netzwerke, etc. umfassen, oder jegliche Kombination aus zwei oder mehreren solcher Netzwerke. Das MFP 105, der Server 110, der Verzeichnis- Server 120 und die Domänensteuerung 115 sind jeweils mit dem Netzwerk 125 gekoppelt, auf eine beliebige einer Anzahl von Wegen, um die Datenkommunikation zu und von dem Netz­ werk 125 zu erleichtern, wie Fachleuten in dem Bereich im allgemeinen bekannt ist.
Zusätzlich können die Prozessoren 130/160 mehrere Prozesso­ ren darstellen, und die Speicher 135/165 können mehrere Speicher darstellen, die parallel arbeiten. In einem sol­ chen Fall können die lokalen Schnittstellen 140/170 ein ge­ eignetes Netzwerk sein, das die Kommunikation zwischen jeg­ lichen zwei der mehreren Prozessoren oder zwischen einem beliebigen Prozessor und einem beliebigen der Speicher, etc. erleichtern. Die lokalen Schnittstellen 140/170 können ferner Speicher-zu-Speicher-Kommunikation erleichtern. Die Prozessoren 130/160, die Speicher 135/165, und die lokalen Schnittstellen 140/170 können in ihrer Eigenschaft elekt­ risch oder optisch sein. Die Speicher 135/165 können ferner in ihrer Eigenschaft magnetisch sein.
Die Speicher 135/165 können sowohl flüchtige als auch nichtflüchtige Speicherkomponenten umfassen. Flüchtige Kom­ ponenten sind jene, die nach einem Leistungsverlust keine Datenwerte sichern. Nichtflüchtige Komponenten sind jene, die Daten auf ein einen Leistungsverlust hin sichern. Somit können die Speicher 135/165 z. B. einen Direktzugriffsspei­ cher (RAM = Random Access Memory), einen Nurlesespeicher (ROM = Read-Only Memory), Festplattenlaufwerke, Disketten, auf die über ein zugeordnetes Diskettenlaufwerk zugegriffen wird, CD-Platten, auf die über ein CD-Platten-Laufwerk zu­ gegriffen wird, Magnetbänder, auf die über ein entsprechen­ des Bandlaufwerk zugegriffen wird und/oder andere Speicher­ komponenten oder eine Kombination aus jeglichen zwei oder mehr dieser Speicherkomponenten aufweisen.
Das MFP 105 umfaßt ferner ein MFP-Betriebssystem 190, das auf dem Speicher 135 gespeichert ist und durch den Prozes­ sor 130 ausführbar ist. Das MFP-Betriebssystem 190 umfaßt einen digitalen Sender 195, der ausgeführt wird, um ein Do­ kument von dem MFP 105 zu einer anderen Vorrichtung auf dem Netzwerk 125 oder zu einer Vorrichtung auf einem externen Netzwerk zu übertragen, z. B. durch einen einfachen Nach­ richtenübertragungsprotokollserver (SMTP = Standard Mail Transfer Protocol) (nicht abgebildet), der mit dem Netzwerk 125 gekoppelt ist. Unter anderen Funktionalitäten wird der digitale Sender 195 ausgeführt, um die Email-Adressen 141 einer Anzahl von Empfängern eines digitalen Dokuments zu identifizieren, das von einem Druckkopiedokument mit dem Multifunktions-Peripheriegerät 105 eingescannt wird. Der digitale Sender 195 wird ferner ausgeführt, um das digitale Dokument an eine andere Vorrichtung auf dem Netzwerk 125 zu senden.
Der Server 110 umfaßt ein Betriebssystem 198, einen digita­ len Senderdienst 201 und einen Web-Server 203. Das Be­ triebssystem 198 wird auf dem Speicher 165 gespeichert und ist durch den Prozessor 160 ausführbar, um die Funktionali­ tät des Servers 110 in ihrer allgemeinen Rolle auf dem Netzwerk 125 bereitzustellen, wie Fachleuten in dem Bereich bekannt ist. Der digitale Senderdienst 201 ist auf dem Speicher 165 gespeichert und durch den Prozessor 160 aus­ führbar, um ein digitales Dokument an eine Anzahl von Emp­ fängern entweder auf dem Netzwerk 125 oder einem externen Netzwerk zu übertragen, das mit dem Netzwerk 125 gekoppelt ist. Der digitale Senderdienst 201 kann z. B. ein Dokument an verschiedene Empfänger übertragen, indem er das Dokument auf dem Web-Server 203 positioniert, und für ausgewählte Empfänger Zugriff auf dasselbe bereitstellt, wie erörtert werden wird.
Der Web-Server 203 macht Dokumente auf dem weltweiten Netz (World Wide Web) verfügbar, wie Fachleuten in dem Bereich allgemein bekannt ist, wo das Netzwerk 125 mit einem exter­ nen Netzwerk, wie z. B. dem Internet verbunden ist. In Fäl­ len, bei denen das Netzwerk 125 nicht mit einem externen Netzwerk gekoppelt ist, kann auf die Dokumente oder andere Informationen, die auf dem Web-Server 203 gespeichert sind, durch die verschiedenen Vorrichtungen auf dem Netzwerk 125 unter Verwendung geeigneter Browser zugegriffen werden, wie Fachleuten in dem Bereich im allgemeinen bekannt ist. Zu­ sätzlich ist der Web-Server 203 nicht auf den Betrieb auf dem World Wide Web begrenzt. Insbesondere kann der Web- Server 203 ein Server sein, der mit anderen Netzwerksyste­ men arbeitet.
Als nächstes wird eine allgemeine Erörterung des Betriebs des MFP 105 und des Servers 110 in dem Kontext einer spezi­ fischen Scan- und Sende-Aufgabe gegeben, um einen Überblick über die verschiedenen Aspekte der vorliegenden Erfindung zu liefern. Am Anfang möchte ein Benutzer das MFP 105 ver­ wenden, um eine Druckkopie in ein digitales Dokument zu scannen und möchte dann das digitale Dokument an eine An­ zahl von Empfängern über das Netzwerk 125 senden. Der Be­ nutzer gibt eine Anzahl von Ziel-Email-Adressen 141 der be­ absichtigten Empfänger des digitalen Dokuments in das MFP 105 ein und leitet dann eine Sendefunktion ein, bei der das digitale Dokument über Email an die beabsichtigten Empfän­ ger verteilt wird. Dabei wird das eigentliche, digitale Do­ kument nicht an jeden Empfänger übertragen, sondern auf dem Web-Server 203 positioniert, um durch diese Empfänger zuge­ griffen zu werden, für die eine Ziel-Email-Adresse 141 ein­ gegeben wurde.
Insbesondere sendet der digitale Sender 195 des MFP 105 das digitale Dokument und die Liste der Ziel-Email-Adressen 141 an den digitalen Senderdienst 201 des Servers 110. Der di­ gitale Senderdienst 201 wandelt das digitale Dokument, das von dem digitalen Sender 195 empfangen wurde, in ein Format um, auf das über den Web-Server 203 zugegriffen werden kann. Der digitale Senderdienst 201 kopiert dann das digi­ tale Dokument auf den Web-Server 203, wo es durch die ver­ schiedenen Vorrichtungen zugegriffen werden kann, die mit dem Netzwerk 125, etc. gekoppelt sind.
Als nächstes ermöglicht der digitale Senderdienst 201 den Zugriff auf das digitale Dokument, das auf dem Web-Server 203 gespeichert ist, für ausgewählte Empfänger, durch Hin­ zufügen von Lesedateiprivilegien in die Zugriffssteuerungs­ liste des digitalen Dokuments. Dies wird durchgeführt, in­ dem dem digitalen Dokument der Sicherheitsidentifizierer 143 für jeden geeigneten Empfänger zugeordnet wird. Genauer gesagt werden die entsprechenden Sicherheitsidentifizierer 143 in der Zugriffssteuerungsliste des digitalen Dokuments aufgelistet. Um dies durchzuführen, erfordert der digitale Senderdienst 201 die Sicherheitsidentifizierer 143, die je­ der der Ziel-Email-Adressen 141 zugeordnet sind, die von dem digitalen Sender 195 empfangen werden.
Dies wird erreicht durch Abbilden jeder der Ziel-Email- Adressen 141 auf einen entsprechenden Sicherheitsidentifi­ zierer 143. Genauer gesagt wird jede der Ziel-Email- Adressen 141 an den Verzeichnis-Server 120 gesendet, zusam­ men mit einer Anforderung nach dem Sicherheitsidentifizie­ rer 143, der derselben zugeordnet ist. Die Anforderungen sind gemäß einem Leichtverzeichniszugriffsprotokoll (LDAP = Lightweight Verzeichnis Access Protocol) oder einem ande­ ren geeigneten Protokoll formatiert, das verwendet wird, um auf die Informationen zuzugreifen, die in dem Verzeichnis- Server 120 enthalten sind. Für jede Anforderung schlägt der Verzeichnis-Server 120 dann den spezifischen Sicherheitsi­ dentifizierer 143 nach und sendet denselben zurück in einer Antwort an den digitalen Senderdienst 201.
Danach erzeugt und überträgt der digitale Senderdienst 201 eine Email-Meldung an jeden der beabsichtigten Empfänger des digitalen Dokuments, basierend auf den Ziel-Email- Adressen 141. Eine einheitliche Quellenangabe (URL = Uni­ form Resource locator), die die Position des digitalen Do­ kuments auf dem Web-Server 203 liefert, ist jeder der Email-Meldungen zugeordnet. Jede dieser Email-Meldungen in­ formiert den Empfänger, daß sie bei dem URL auf das digita­ le Dokument zugreifen können.
Jeder der Empfänger kann auf das digitale Dokument zugrei­ fen, basierend auf der URL, unter Verwendung von z. B. einem Browser auf einer Klientenvorrichtung, wie z. B. einem Com­ putersystem oder einer anderen Vorrichtung, die mit dem Netzwerk 125 gekoppelt ist. Beim Zugreifen auf das digitale Dokument, das auf dem Web-Server 203 gespeichert ist, wird die Klientenvorrichtung unter Verwendung verschiedener Techniken authentifiziert, wie Fachleuten in dem Bereich im allgemeinen bekannt sind. Beim Anfordern von Zugriff auf das digitale Dokument überträgt die Klientenvorrichtung den zugeordneten Benutzeridentifizierer, der z. B. den Benutzer­ namen und den Domänennamen umfaßt, an den Web-Server 203, um die Authentifizierung durchzuführen. Während des Authen­ tifizierungsprozesses kann der Web-Server 203 z. B. den Be­ nutzeridentifizierer und/oder andere Angaben an die Domä­ nensteuerung 115 (Fig. 1) senden, mit einer Anforderung nach dem zugeordneten Sicherheitsidentifizierer 143 gemäß dem Leichtverzeichniszugriffsprotokoll. Der Verzeichnis- Server 120 antwortet mit dem zugeordneten Sicherheitsiden­ tifizierer 143. Der Web-Server vergleicht dann den Si­ cherheitsidentifizierer 143 mit denjenigen, die in der Zugriffssteuerliste des digitalen Dokuments gespeichert sind, um zu bestimmen, wer auf dasselbe Zugriff hat. Wenn der Klient Zugriff hat, dann wird das digitale Dokument dementsprechend an den Klienten übertragen.
Die vorliegende Erfindung schafft insofern einen eindeuti­ gen Vorteil, daß ein Dokument nur für eine vorbestimmte An­ zahl von Empfängern zugreifbar gemacht werden kann, unter Verwendung bestehender Netzwerktechnologie. Dies wird er­ reicht, während die Übertragungslast auf einem Email-Server oder einer ähnlichen Vorrichtung minimiert wird. Zusätzlich bezieht sich der Ausdruck "digitales Dokument", wie er hierin verwendet ist, auf jeglichen Typ einer digitalen Da­ tei. Somit kann das digitale Dokument z. B. ein Dokument sein, das durch ein Textverarbeitungsprogramm erzeugt wur­ de, eine Tabellenkalkulation, eine Datendatei oder eine Da­ tei, die ein anderes Datenformat für eine bestimmte Anwen­ dung verwendet.
Bezugnehmend auf Fig. 2 ist ein Flußdiagramm eines Ab­ schnitts der Funktionalität des digitalen Senders 195 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung gezeigt. Alternativ kann das Flußdiagramm von Fig. 2 als ein Verfahren betrach­ tet werden, das in dem MFP 105 (Fig. 1) durchgeführt wird. Das Flußdiagramm von Fig. 2 stellt die Funktionalität des digitalen Senders 195 beim Scannen eines Druckkopiedoku­ ments dar, um ein digitales Dokument zu erzeugen, das dann an eine andere Vorrichtung auf dem Netzwerk 125 übertragen wird. Es wird darauf hingewiesen, daß der digitale Sender 195 eine andere Funktionalität über die hierin beschriebene hinaus umfassen kann.
Beginnend mit Block 223 wartet der digitale Sender 195 auf ein Druckkopiedokument, um gescannt und an einen bestimmten Zielort in digitaler Form gesendet zu werden. Wenn dies der Fall ist, bewegt sich der digitale Sender 195 zu Block 226, bei dem der Benutzer aufgefordert wird, die Ziel-Email- Adressen 141 (Fig. 1) der beabsichtigten Empfänger des di­ gitalen Dokuments einzugeben. Dies kann z. B. durch Anzeigen einer bestimmten Meldung auf einer Anzeigevorrichtung durchgeführt werden. Nachfolgend, bei Block 229, empfängt der digitale Sender 195 die Ziel-Email-Adressen 141 und speichert diese als Eingaben, die durch den Benutzer über ein Tastfeld oder eine andere Eingabevorrichtung eingegeben werden.
Dann, bei Block 233, wartet der digitale Sender 195, bis der Benutzer die Scanfunktion durch Bedienen einer geeigne­ ten Eingabevorrichtung einleitet, wie z. B. eines Druckknop­ fes, etc. Bei Block 236 weist der digitale Sender 195 das MFP 105 an, um das Druckkopiedokument zu scannen, um das digitale Duplikatdokument zu erzeugen, das in dem Speicher 135 (Fig. 1) gespeichert wird. Nachfolgend überträgt der digitale Sender 195 bei Block 239 das digitale Dokument und die Ziel-Email-Adressen 141 der beabsichtigten Empfän­ ger an den digitalen Senderdienst 201 (Fig. 1) in dem Ser­ ver 110 (Fig. 1) über das Netzwerk 125 (Fig. 1). Der digi­ tale Sender 195 kehrt dann zurück zu Block 323, um auf das nächste Dokument zum Scannen und entsprechenden Senden zu warten.
Bezugnehmend auf Fig. 3 ist ein Flußdiagramm des digitalen Senderdienstes 201 gemäß einem Aspekt der vorliegenden Er­ findung gezeigt. Alternativ kann das Flußdiagramm von Fig. 3 als ein Verfahren betrachtet werden, das in dem Server 110 (Fig. 1) durchgeführt wird. Der digitale Senderdienst 201 wird durchgeführt, um ein digitales Dokument, empfangen von dem MFP 105 (Fig. 1), an eine Anzahl von Empfängern zu liefern, durch Positionieren des digitalen Dokuments auf dem Web-Server 203 (Fig. 1) mit verschiedenen Zugriffser­ laubnissen für die Empfänger. Beginnend mit Block 253 war­ tet der digitale Senderdienst 201 auf ein neues, digitales Dokument von dem MFP 105, um auf dem Web-Server 203 positi­ oniert zu werden. Angenommen ein digitales Dokument wird mit verschiedenen Email-Adressen 141 (Fig. 1) der beabsich­ tigten Empfänger empfangen, dann bewegt sich der digitale Senderdienst 201 zurück zu Block 256. Bei Block 256 werden die Ziel-Email-Adressen 141 aus dem Speicher 165 zurückge­ wonnen, wo sie nach der Ankunft von dem MFP 105 anfänglich gespeichert wurden.
Dann, bei Block 259, wird die erste Ziel-Email-Adresse 141 bestimmt. Nachfolgend wird bei Block 263 die Ziel-Email- Adresse 141 an den Verzeichnis-Server 120 (Fig. 1) übertra­ gen, mit einer Anforderung für einen Sicherheitsidentifi­ zierer, der der Ziel-Email-Adresse 141 zugeordnet ist. Auf diese Weise wird die Ziel-Email-Adresse 141 auf einen ent­ sprechenden Sicherheitsidentifizierer 143 (Fig. 1) abgebil­ det. Die Anforderung ist in einem Format, das z. B. mit ei­ nem Leichtverzeichniszugriffsprotokoll (LDAP) oder einem anderen, ähnlichen Protokoll kompatibel ist. Als nächstes wird bei Block 266 bestimmt, ob ein Sicherheitsidentifizie­ rer 143 für die letzte Ziel-Email-Adresse 141 erhalten wur­ de. Wenn nicht, dann bewegt sich der digitale Senderdienst 201 zu Block 269, bei dem die nächste Ziel-Email-Adresse 141 identifiziert wird. Nachfolgend kehrt der digitale Sen­ derdienst 201 zurück zu Block 263, um den Sicherheitsiden­ tifizierer 143 zurückzugewinnen, der der aktuellen Ziel- Email-Adresse 141 zugeordnet ist.
Angenommen, daß der letzte Sicherheitsidentifizierer 143 von dem Verzeichnis-Server 120 erhalten wurde, dann begibt sich der digitale Senderdienst 201 zu Block 273, bei dem das zu positionierende, digitale Dokument in ein Web- Dokument oder ein anderes Format umgewandelt wird, um auf den Web-Server 203 auferlegt zu werden. Dann, bei Block 276, wird das digitale Dokument in dem Webdokument-Format auf den Web-Server 203 kopiert, wo es für Vorrichtungen auf dem Netzwerk 125 und für Vorrichtung auf einem externen Netzwerk zugreifbar ist. Nachfolgend werden bei Block 279 dem digitalen Dokument Lesedateiprivilegien zugeordnet. Dies wird z. B. durch Zuordnen der Sicherheitsidentifizierer 143 zu dem digitalen Dokument durchgeführt, wodurch die Zugriffsprivilegien an das digitale Dokument von dem Netz­ werk 125 angezeigt werden. Genauer gesagt sind die Si­ cherheitsidentifizierer 143 aufgelistet, z. B. in geeigneten Positionen einer Zugriffssteuerungsliste, die dem digitalen Dokument zugeordnet ist.
Dann wird bei Block 283 eine Email-Meldung für jeden der beabsichtigten Empfänger des digitalen Dokuments erzeugt. Die einheitliche Quellenangabe, die dem digitalen Dokument zugeordnet ist, das auf dem Web-Server 203 gespeichert ist, wird jeder der Email-Meldungen zugeordnet. Die Email- Meldungen werden dann an die Ziel-Email-Adressen 141 über­ tragen, die dem digitalen Dokument zugeordnet wurden, so daß die ausgewählten Einzelpersonen zu einer für sie geeig­ neten Zeit auf das digitale Dokument zugreifen könnten. Nachfolgend kehrt der digitale Senderdienst 201 zurück zu Block 253, um auf die Ankunft des nächsten digitalen Doku­ ments und die zugeordneten Ziel-Adressen 141 desselben zu warten.
Obwohl der digitale Sender 195 und der digitale Sender­ dienst 201 der vorliegenden Erfindung in einer Software verkörpert sind, die durch eine Allzweckhardware wie oben beschrieben ausgeführt wird, können der digitale Sender 195 und/oder der digitale Senderdienst als eine Alternative ferner in einer dedizierten Hardware oder einer Kombination aus Software/Allzweckhardware und dedizierter Hardware ver­ körpert werden. Wenn er in einer dedizierten Hardware ver­ körpert ist, kann der digitale Sender 195 und/oder der di­ gitale Senderdienst 201 als eine Schaltung oder eine Ab­ laufsteuereinheit implementiert werden, die eine beliebige Technik oder eine Kombination einer Anzahl derselben ver­ wendet. Diese Techniken können folgende umfassen, sind je­ doch nicht darauf beschränkt: diskrete Logikschaltungen mit Logikgattern zum Implementieren verschiedener Logikfunktio­ nen auf eine Anwendung von einem oder mehreren Datensigna­ len hin; Anwendungsspezifische, integrierte Schaltungen mit geeigneten Logikgattern; programmierbare Gatterarrays (PGA), frei programmierbare Gatterarrays (FPGA) oder andere Komponenten, etc. Solche Techniken sind Fachleuten in dem Bereich im allgemeinen bekannt und werden demzufolge hierin nicht detailliert beschrieben.
Bezugnehmend auf Fig. 2 und 3 zeigen die Flußdiagramme von Fig. 2 und 3 die Architektur, Funktionalität und den Be­ trieb einer Implementierung des digitalen Senders 195 und des digitalen Senderdienstes 201. Falls in der Software verkörpert, kann jeder Block ein Modul, ein Segment oder einen Abschnitt des Codes darstellen, der eine oder mehrere ausführbare Anweisungen zum Implementieren der spezifizier­ ten, logischen Funktion(en) aufweist. Falls in der Hardware verkörpert, kann jeder Block eine Schaltung oder eine An­ zahl verbundener Schaltungen zum Implementieren der spezi­ fizierten, logischen Funktion(en) darstellen. Obwohl die Flußdiagramme von Fig. 2 und 3 eine spezifische Ausfüh­ rungsreihenfolge zeigen, wird darauf hingewiesen, daß die Reihenfolge der Ausführung sich von der dargestellten un­ terscheiden kann. Die Ausführungsreihenfolge von zwei oder mehreren Blöcken kann z. B. relativ zu der gezeigten Reihen­ folge verwürfelt werden. Ferner können zwei oder mehr Blö­ cke, die in Fig. 2 und 3 aufeinanderfolgend dargestellt sind, gleichzeitig oder mit teilweiser Gleichzeitigkeit ausgeführt werden. Es wird darauf hingewiesen, daß alle derartigen Variationen sich innerhalb des Schutzbereichs der vorliegenden Erfindung befinden. Ferner sind die Fluß­ diagramme von Fig. 2 und 3 relativ selbsterklärend und wer­ den von Fachleuten in dem Bereich insoweit verstanden, daß Software und/oder Hardware durch einen Fachmann in dem Be­ reich erzeugt werden kann, um die verschiedenen logischen Funktionen auszuführen, wie hierin beschrieben ist. Ferner können der digitale Sender 195 und der digitale Sender­ dienst 201 in einem computerlesbaren Medium zur Verwendung durch oder in Verbindung mit einem Anweisungsausführungs­ system verkörpert sein, wie z. B. einem Computer-/Prozessor­ basierten System oder einem anderen System, das die Logik von dem computerlesbaren Medium holen oder erhalten kann und die Instruktionen ausführen kann, die darin enthalten sind. In dem Kontext dieses Dokuments kann ein "computer­ lesbares Medium" jegliches Medium sein, das den digitalen Sender 195 oder den digitalen Senderdienst 201 zur Verwen­ dung durch oder in Verbindung mit dem Anweisungsausfüh­ rungssystem enthalten, speichern oder beibehalten kann. Das computerlesbare Medium kann jegliches von vielen physischen Medien aufweisen, wie z. B. ein elektronisches, magneti­ sches, optisches, elektromagnetisches, Infrarot oder Halb­ leiter-Medium. Genauere Beispiele eines geeigneten compu­ terlesbaren Mediums würden folgende umfassen, sind jedoch nicht auf dieselben begrenzt: eine tragbare, magnetische Computerdiskette, wie z. B. eine Diskette oder Festplatten­ laufwerke, einen Direktzugriffsspeicher (RAM), einen Nurle­ sespeicher (ROM) und einen löschbaren, programmierbaren Nurlesespeicher oder eine tragbare CD-Platte.

Claims (18)

1. Verfahren zum Übertragen eines digitalen Dokuments, das folgende Schritte aufweist:
Abbilden von einer Anzahl von Zieladressen auf eine jeweilige Anzahl von Sicherheitsidentifizierern über einen Verzeichnis-Server;
Hinzufügen einer Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem digitalen Dokument in einem Computersystem über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizie­ rer; und
Stationieren des digitalen Dokuments auf einem Server, der über das Netzwerk zugreifbar ist.
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, das ferner folgende Schritte aufweist:
Erzeugern einer Anzahl von Email-Meldungen in dem Com­ putersystem, um jeweils an die Anzahl von Zieladressen übertragen zu werden;
Zuordnen einer einheitlichen Quellenangabe des digita­ len Dokuments auf dem Netzwerk zu jeder der Email- Meldungen; und
Übertragen der Email-Meldungen an die jeweiligen Ziel- Adressen auf dem Netzwerk.
3. Verfahren gemäß Anspruch 1 oder 2, wobei der Schritt des Abbildens von der Anzahl von Zieladressen auf die entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern über den Verzeichnis-Server ferner den Schritt des Übertragens jeder der Zieladressen zu dem Verzeichnis- Server aufweist, zusammen mit einer Anforderung nach den Sicherheitsidentifizierer, der derselben zugeord­ net ist.
4. Verfahren gemäß Anspruch 3, wobei der Schritt des Hin­ zufügens der Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem di­ gitalen Dokument in einem Computersystem über das Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizie­ rer ferner den Schritt des Auflistens der Sicherheit­ sidentifizierer, die von dem Verzeichnis-Server emp­ fangen werden in einer Zugriffssteuerungsliste, die dem digitalen Dokument zugeordnet ist, umfaßt.
5. Verfahren gemäß Anspruch 4, das ferner den Schritt des Authentifizierens einer Klientenvorrichtung umfaßt, die versucht, über das Netzwerk auf das digitale Doku­ ment zuzugreifen.
6. System zum Übertragen eines digitalen Dokuments, das folgende Merkmale aufweist:
eine Prozessorschaltung, die einen Prozessor und einen Speicher aufweist;
einen digitalen Senderdienst, der auf dem Speicher ge­ speichert ist und durch den Prozessor ausführbar ist, wobei der digitale Senderdienst folgende Merkmale auf­ weist:
eine Logik, um von einer Anzahl von Zieladressen auf eine jeweilige Anzahl von Sicherheitsidentifizie­ rern abzubilden;
eine Logik, um eine Anzahl von Zugriffsprivile­ gien zu dem digitalen Dokument über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer hinzuzufügen; und
eine Logik, um das digitale Dokument auf einem Server zu stationieren, der über das Netzwerk zugreif­ bar ist.
7. System gemäß Anspruch 6, bei dem der digitale Sender­ dienst ferner eine Logik aufweist, um eine Anzahl von Email-Meldungen zu erzeugen und an eine jeweilige An­ zahl von Zieladressen auf dem Netzwerk zu übertragen, wobei jede der Email-Meldungen eine einheitliche Quel­ lenangabe des digitalen Dokuments auf dem Netzwerk um­ faßt.
8. System gemäß Anspruch 6 oder 7, bei dem die Logik zum Abbilden von der Anzahl von Zieladressen auf die je­ weilige Anzahl von Sicherheitsidentifizierern ferner eine Logik aufweist, um jede der Zieladressen zu dem Verzeichnis-Server zu übertragen, zusammen mit einer Anforderung nach dem Sicherheitsidentifizierer, der derselben zugeordnet ist.
9. System gemäß Anspruch 8, bei dem die Logik zum Hinzu­ fügen einer Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem di­ gitalen Dokument über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer ferner eine Logik auf­ weist, um die von dem Verzeichnis-Server empfangenen Sicherheitsidentifizierer in einer Zugriffssteuerungs­ liste aufzulisten, die dem digitalen Dokument zugeord­ net ist.
10. System gemäß Anspruch 9, bei dem der digitale Sender­ dienst ferner eine Logik aufweist, um eine Klienten­ vorrichtung, die versucht über das Netzwerk auf das digitale Dokument zuzugreifen, zu authentifizieren.
11. System zum Übertragen eines digitalen Dokuments, das folgende Merkmale aufweist:
Einrichtung zum Abbilden von einer Anzahl von Zielad­ ressen auf eine jeweilige Anzahl von Sicherheitsiden­ tifizierern;
Einrichtung zum Hinzufügen einer Anzahl von Zugriffs­ privilegien zu dem digitalen Dokument über ein Netz­ werk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer; und
Einrichtung zum Stationieren des digitalen Dokuments auf einem Server, der über das Netzwerk zugreifbar ist.
12. System gemäß Anspruch 11, das ferner eine Einrichtung zum Erzeugen und Übertragen einer Anzahl von Email- Meldungen an eine entsprechende Anzahl von Zieladres­ sen auf dem Netzwerk umfaßt, wobei jede der Email- Meldungen eine einheitliche Quellenangabe des digita­ len Dokuments auf dem Netzwerk umfaßt.
13. System gemäß Anspruch 11 oder 12, bei dem die Einrich­ tung zum Abbilden von der Anzahl von Zieladressen auf die jeweilige Anzahl von Sicherheitsidentifizierern ferner eine Einrichtung zum Übertragen jeder der Ziel­ adressen auf den Verzeichnis-Server aufweist, zusammen mit einer Anforderung nach dem Sicherheitsidentifizie­ rer, der derselben zugeordnet ist.
14. System gemäß Anspruch 13, bei dem die Einrichtung zum Hinzufügen der Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem digitalen Dokument über das Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer ferner eine Einrichtung zum Auflisten der Sicherheitsidentifizierer, die von dem Verzeichnis-Server empfangen werden, in einer Zugriffssteuerungsliste aufweist, die dem digitalen Dokument zugeordnet ist.
15. Computerprogramm, das auf einem computerlesbaren Medi­ um verkörpert ist, zum Übertragen eines digitalen Do­ kuments, wobei das Computerprogramm folgende Merkmale aufweist:
Logik, um von einer Anzahl von Zieladressen auf eine entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizierern abzubilden;
Logik, um eine Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem digitalen Dokument über ein Netzwerk unter Verwendung der Sicherheitsidentifizierer hinzuzufügen; und
Logik, um das digitale Dokument auf einem Server zu stationieren, der über das Netzwerk zugreifbar ist.
16. Computerprogramm, das auf einem computerlesbaren Medi­ um verkörpert ist, gemäß Anspruch 15, wobei das Compu­ terprogramm ferner folgende Merkmale aufweist:
Logik, um eine Anzahl von Email-Meldungen zu erzeugen, um jeweils an die Anzahl von Zieladressen übertragen zu werden;
Logik, um eine einheitliche Quellenangabe des digita­ len Dokuments auf dem Netzwerk jeder der Email- Meldungen zuzuordnen; und
Logik, um die Email-Meldungen an die jeweiligen Ziel­ adressen auf dem Netzwerk zu übertragen.
17. Computerprogramm, das auf einem computerlesbaren Medi­ um verkörpert ist, gemäß Anspruch 15, bei dem die Lo­ gik zum Abbilden von der Anzahl von Zieladressen auf die entsprechende Anzahl von Sicherheitsidentifizie­ rern ferner eine Logik aufweist, um jede der Zielad­ ressen zu dem Verzeichnis-Server zu übertragen, zusam­ men mit einer Anforderung für den Sicherheitsidentifi­ zierer, der demselben zugeordnet ist.
18. Computerprogramm, das auf einem computerlesbaren Medi­ um von Anspruch 17 verkörpert ist, bei dem eine Logik zum Hinzufügen der Anzahl von Zugriffsprivilegien zu dem digitalen Dokument über das Netzwerk unter Verwen­ dung der Sicherheitsidentifizierer ferner eine Logik aufweist, um die Sicherheitsidentifizierer, die von dem Verzeichnis-Server empfangen werden, in einer Zugriffssteuerungsliste aufzulisten, die dem digitalen Dokument zugeordnet ist.
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