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Der hierin offenbarte Gegenstand
bezieht sich allgemein auf eine Faksimileübertragung und insbesondere
auf ein Kommunikationsverfahren und eine -vorrichtung zum Verteilen
eines Bildes von einem Papierdokument an eine Mehrzahl von Empfängern in
einem bevorzugten Format für
jeden Empfänger.
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Verschiedene im Handel erhältliche
Softwarepakete ermöglichen
die Verteilung von abgetasteten Papierdokumenten über E-Mails,
das Internet oder herkömmliches
Telefonfaksimile. Die Acrobat-Messenger®-Software,
die bei Adobe Systems Inc. in Palo Alto, Kalifornien, erhältlich ist,
läuft auf
einer zweckgebundenen Windows-NT-Arbeitstation und automatisiert
die Erzeugung und Verteilung von elektronischen Dateien von einer
Papiereingabe. Das Adobe-System erfordert, daß die Benutzer einen Scanner
mit einer ISIS-konformen Schnittstelle (ISIS = Image and Scanner
Interface Specification by Pixel Translation = Bild- und Scannerschnittstellenspezifikation
durch Pixelübersetzung)
versehen. Laut Adobe ist nicht gewährleistet, daß übliche TWAIN-konforme
Scanner (die manchmal als „Technology
Without an Interesting Name" (=
Technologie ohne einen interessanten Namen) bezeichnet wird) funktionieren. Der
Benutzer muß daher
einen geeigneten Scanner bereitstellen und konfigurieren, um das
Adobe-Produkt zu
implementieren.
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Die Firma Hewlett Packard (HP) bietet
dagegen ein anderes Produkt mit einer eingebetteten Bilderzeugungsvorrichtung
an. Das Hewlett-Packard-Produkt wird allgemein als der „HP-Digitaler-Sender" bezeichnet und ist
im „Index
to Architecture – of
the HP 91000 Digital Sender" (=
Index zur Architektur des digitalen Senders HP 91000) beschrieben,
der hiermit in seiner Gesamtheit durch Bezugnahme aufgenommen ist. 1 ist ein schematisches
Diagramm der Netzwerkarchitektur für ein bekanntes System zum
Verteilen von Pa pierdokumenten in einem elektronischen Format. 1 zeigt ein LAN (LAN = local
area network = lokales Netz) 100, das das TCP/IP-Kommunikationsprotokoll
(TCP/IP = transmission control protocol/Internet protocol = Übertragungssteuerungsprotokoll/Internetprotokoll) mit
einer digitalen Sendervorrichtung 110 verwendet. Es sollte
beachtet werden, daß die
HP-Digitaler-Sendertechnologie typischerweise als Teil eines LAN
implementiert ist, wie z. B. das LAN von 1. Beliebige oder alle der anderen Komponenten,
die in 1 gezeigt sind,
können,
abhängig
von der durch den Benutzer erforderten Funktionalität, ebenfalls
mit dem LAN 100 verbunden sein, wie nachstehend ausführlicher
beschrieben ist. Es sollte beachtet werden, daß die digitale Sendervorrichtung 110 statt
dessen als Teil eines WAN (WAN = wide area network = weites Netze)
implementiert sein kann.
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Die digitale Sendervorrichtung 110 empfängt Daten
und/oder andere Netzdienste von verschiedenen anderen entfernten
Vorrichtungen, die mit dem LAN 100 verbunden sind. Das
Senden von Dokumenten über
Internet-E-Mail an eine einzelne oder mehrere E-Mail-Adressen wird
z. B. durch Konfigurieren des LAN 100 mit einer entfernten
E-Mail-Servervorrichtung 120 erreicht, die eine Verbindung
mit dem Internet 125 aufweist. Die digitale Sendervorrichtung 110 unterstützt zudem
LDAP-Abfragen (LDAP = lightweight directory access protocol = Leichtverzeichnis-Zugriffsprotokoll),
wenn eine LDAP-Servervorrichtung 130 ebenfalls für eine Kommunikation
mit dem LAN 100 konfiguriert ist.
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Das LAN 100 kann ferner
mit einem Faxserver 140 konfiguriert sein, der mit dem
PSTN (PSTN = public switched telephone network = öffentliches
Telephonschaltnetz) 145 verbunden ist. Hewlett-Packard
bietet eine Digitaler-Senderdienstsoftware 150 an,
die auf dem Netzfaxserver 140 installiert ist, um Faksimilekommunikationsfähigkeiten
bereitzustellen. Die Digitaler-Senderdienstsoftware 150 ermöglicht auch,
daß Dokumentendaten
an Anwendungen von Dritten übertragen
werden, die auf einem Windows-NT-Server
160 laufen. Die
Verknüpfungssoftware 175 des
digitalen Senders ermöglicht
der digitalen Sendervorrichtung 110, Dokumentbilder zur
weiteren Manipulation und/oder Archivierung an einen Personalcomputer 170 zu
liefern. Schließlich
ermöglicht
die digitale Sendervorrichtung 110 ebenfalls eine direkte
Punkt-zu-Punkt-Kommunikation mit einem Netzdrucker 180,
wenn derselbe mit einer HP-JetDirect-Karte (nicht gezeigt) verbunden
ist.
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2 ist
ein Blockdiagramm, das eine bekannte Architektur der digitalen Sendervorrichtung 110 darstellt,
die in 1 gezeigt ist.
Die Architektur der digitalen Sendervorrichtung 110 weist
einen eingebetteten Prozessor 220, einen eingebetteten Scanner 230,
einen Speicher 240, eine Netzschnittstellenvorrichtung 250 und
ein Steuerbedienfeld 260 auf, die über einen Lokalbus 270 kommunizieren.
Der Prozessor 220 arbeitet in Verbindung mit Daten und/oder
Anweisungen von dem Scanner 230, dem Speicher 240,
der Netzschnittstellenvorrichtung 250 und/oder dem Steuerbedienfeld 260.
Die Informationen von den Servern 120, 130, 140, 160 (1) können z. B. von der Netzschnittstellenvorrichtung 250 empfangen
werden, und Benutzereingaben können von
dem eingebetteten Steuerbedienfeld 260 empfangen werden.
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Der eingebettete Scanner 230 empfängt Papierdokumente
und liefert elektronische Daten, die den Bildern auf diesen Dokumenten
entsprechen. Der Speicher 240 weist auch einen Bildwandler 242 zum
Umwandeln von Daten von dem Scanner 230 in ein .pdf (pdf
= portable document Format = tragbares Dokumentformat) oder .tiff
(tiff = tagged image filem format = etikettiertes Bilddateiformat)
auf. Der Speicher 240 weist ferner ein Betriebssystem 241 auf, das
Anweisungen und Daten an den Prozessor 220 liefert. Die
Einbettung des Scanner 230 in die digitale Sendervorrichtung 110 eliminiert
die Notwendigkeit, daß ein
Benutzer einen entfernten Scanner mit dem LAN 100, das
in 1 gezeigt, versehen,
verbinden und/oder konfigurieren muß.
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Die digitale Sendervorrichtung 110 ist
nur ein Beispiel einer Kommunikationsvorrichtung des Typs, der einen
Dokumentenscanner zur Verteilung eines Bildes von Papierdokumenten
zu einer Mehrzahl von Empfängern
aufweist. Obwohl solche Kommunikationsvorrichtungen beim Wählen des
elektronischen Formats, in dem ein Bild an einen Empfänger gesendet
wird, ein hohes Maß an
Flexibilität
bieten, macht die Anzahl an elektronischen Formaten, aus denen ausgewählt werden
kann, eine Auswahl eines elektronischen Formats zu einer überwältigenden
Aufgabe, besonders für
neue Benutzer. Zusätzlich
verfügen
nicht alle Empfänger über einen
geeignete Software oder Hardware, um die Bilder in allen elektronischen
Formaten zu handhaben. Einige Empfänger können z. B. bezüglich des
Dateityps, der Dateigröße und/oder
Bildauflösung,
die durch ihre Software und/oder Hardware ermöglicht wird, begrenzt sein.
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Verschiedene Veröffentlichungen beschreiben
eine automatische Dokumentformatumwandlung, die auf Benutzerpräferenzen
basiert. Das U.S.-Patent Nr. 6.101.320 offenbart z. B. ein System und
ein Verfahren zum Bestimmen des elektronischen Postformats, das
durch eine Empfängerorganisation
verwendet wird, und die dann die elektronische Post in das Format,
das durch den Empfänger verwendet
wird, umwandeln. Diese und andere Patentschriften werden zusammen
mit den U.S.-Patenten
6.023.700, 5.751.960 und 5.283.887 und der WIPO-Veröffentlichung
Nr. WO 00/41533 und der EP-Veröffentlichung
Nr.
EP 1045554 durch
Bezugnahme aufgenommen. Obwohl diese Patentschriften verschiedene
Umwandlungstechniken für
elektronische Postsysteme erklären,
sind sie nicht mit Bilderzeugungsvorrichtungen, wie z.B. Scannern,
konfiguriert.
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Es ist die Aufgabe der vorliegenden
Erfindung, eine Kommunikationsvorrichtung, die einen Dokumentscanner
aufweist, und ein Kommunikationsverfahren zum vorteilhaften Verteilen
eines Bildes eines Papierdokuments an Empfänger zu schaffen.
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Diese Aufgabe wird durch eine Vorrichtung gemäß den Ansprüchen 1 und
7 sowie und ein Verfahren gemäß Anspruch
14 gelöst.
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Diese und andere Nachteile der herkömmlichen
Technologie werden hier durch Bereitstellen einer Kommunikationsvorrichtung
zum Verteilen eines Bildes eines Papierdokuments an einen Mehrzahl von
Empfängern,
die eine Datenbank aufweisen, die ein bevorzugtes elektronisches
Format von jedem der Empfänger
aufweist, und eine Bilderzeugungsvorrichtung zum Umwandeln des Papierdokuments in
das bevorzugte elektronische Format für jeden Empfänger in
der Datenbank vor der Verteilung des Dokuments in dem bevorzugten
elektronischen Format angegangen.
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Die Erfindung sieht auch eine Kommunikationsvorrichtung
des Typs vor, der einen eingebetteten Dokumentscanner zum Verteilen
eines Bildes eines Papierdokuments an eine Mehrzahl von Empfängern aufweist,
wobei die Verbesserung eine Einrichtung zum Zuordnen eines bevorzugten
elektronischen Format für
jeden Empfänger
und eine Einrichtung zum Umwandeln des Bildes in das bevorzugte
elektronische Format für
jeden Empfänger
vor der Verteilung aufweist.
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Bei noch einem anderen Ausführungsbeispiel
sieht diese Technologie ein Kommunikationsverfahren zum Verteilen
eines Bildes eines Papierdokuments an eine Mehrzahl von Empfängern vor,
wobei das Verfahren die Schritte des Zuordnens eines bevorzugten
elektronischen Format für
jeden Empfänger
zum Empfangen des Bildes und des Abtastens des Bildes gemäß dem bevorzugten
elektronischen Format für
jeden Empfänger
vor der Verteilung des Bildes aufweist.
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Bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden
Erfindung werden nachfolgend, Bezug nehmend auf die beiliegenden
Zeichnungen, die nicht notwendigerweise als maßstabsgerecht zu verstehen
sind, bei denen jedoch die gleichen Bezugszei chen zum Benennen entsprechender
Teile in jeder der verschiedenen Ansichten benutzt werden, näher erläutert. Es
zeigen:
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1 ein
schematisches Diagramm der Netzarchitektur für ein bekanntes System zum
Verteilen von Papierdokumenten in einem elektronischen Format;
-
2 ein
Blockdiagramm, das eine bekannte Architektur der digitalen Sendervorrichtung
von 1 darstellt;
-
3 ein
Blockdiagramm, das ein erstes exemplarisches Ausführungsbeispiel
einer Vorrichtungsarchitektur für
eine verbesserte Kommunikationsvorrichtung darstellt;
-
4 ein
Flußdiagramm,
das ein erstes exemplarisches Ausführungsbeispiel eines Kommunikationsverfahrens
zum Verteilen eines Bildes eines Papierdokuments an eine Mehrzahl
von Empfängern darstellt;
und
-
5 ein
Flußdiagramm,
das die Vorbereitung der Kommunikationsvorrichtung von 3 zum Verteilen eines Bildes
eines Dokuments an einen Empfänger
in einem von dem Empfänger
bevorzugten Format darstellt.
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3 ist
ein Blockdiagramm, das ein erstes exemplarisches Ausführungsbeispiel
einer Vorrichtungsarchitektur für
eine verbesserte Kommunikationsvorrichtung 310 darstellt,
die ein Empfängerpräferenzsystem 343 aufweist.
Die Kommunikationsvorrichtung 310 kann in vielen verschiedenen
elektrischen, elektronischen, Computer-, mechanischen und/oder manuellen
Konfigurationen implementiert sein. In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
jedoch ist die Kommunikationsvorrichtung 310 zumindest
teilweise computerisiert, wobei verschiedene Aspekte des Empfängerpräferenzsystems 343 durch Software,
Firmware, Hardware oder eine Kombination aus denselben implementiert
sind. In Abhängigkeit
von der speziellen Konfiguration der Kommunikationsvorrichtung 310 kann
die Vorrichtung 310 zusätzliche
oder weniger Komponenten als durch 3 dargestellt
sind aufweisen.
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Die Kommunikationsvorrichtung 310 von 3 weist zumindest eine Verarbeitungsvorrichtung 320,
eine eingebettete Bilderzeugungsvorrichtung 330, einen
Speicher 340, eine oder mehrere Netzschnittstellenvorrichtungen 350,
eine oder mehrere Benutzerschnittstellenvorrichtungen 360 und eine
lokale Schnittstelle 370 auf. Der Begriff „eingebettet" wird hierin verwendet,
um weitgehend auf eine Software und/oder eine Hardware zu verweisen, die
innerhalb der Kommunikationsvorrichtung 310 lokal enthalten
oder implementiert ist, und nicht auf einem Netz, mit dem die Kommunikationsvorrichtung 310 verbunden
ist, entfernt verteilt ist.
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Gemäß dem ersten exemplarischen
Ausführungsbeispiel
kann die lokale Schnittstelle 370 einen oder mehrere Busse
oder andere verdrahtete und/oder drahtlose Verbindungen aufweisen,
ist aber nicht auf dieselben beschränkt. Die lokale Schnittstelle 370 kann
ebenso, obwohl dies nicht in 3 gezeigt
ist, andere Kommunikationselemente, wie z. B. Steuerungen, Puffer
(Cash-Speicher), Treiber, Repeater und/oder Empfänger aufweisen. Verschiedene
Adreß-,
Steuerungs- und/oder Datenverbindungen können ebenfalls in der lokalen
Schnittstelle 370 vorgesehen sein, um eine Kommunikation
zwischen den verschiedenen Hardwarekomponenten der Kommunikationsvorrichtung 310 zu
ermöglichen.
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Die Benutzerschnittstellenvorrichtung(en) 360 und
die Netzschnittstellenvorrichtung(en) 350 sind I/O-Vorrichtungen (I/O
= Input/output = Eingabe/Ausgabe), um einem Benutzer bzw. entfernten Vorrichtungen
zu ermöglichen,
mit der Kommunikationsvorrichtung 310 zu kommunizie ren.
Die Benutzerschnittstellenvorrichtung(en) 360 können z.
B. ein Steuerbedienfeld (wie das Steuerbedienfeld 260,
das in 2 gezeigt ist),
ein Anzeigebildschirm, ein berührungsempfindlicher
Bildschirm, eine Tastatur, ein Tastenfeld, ein Touch-Pad, ein serieller
Port, ein paralleler Port, eine Maus, Lautsprecher und/oder ein Mikrophon
sein, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Die Netzschnittstellenvorrichtung(en) 350 können eine
beliebige Vorrichtung sein, die konfiguriert ist, um die Kommunikation
zwischen der Kommunikationsvorrichtung 310 und einem externen Netz
oder einer externen Vorrichtung zu erleichtern. Die Netzbeispiele,
die in 3 dargestellt
sind, weisen z. B. das LAN 100 und das Internet 125 auf,
die in 1 gezeigt sind.
Die Netzschnittstellenvorrichtungen können jedoch auch zum Kommunizieren
mit anderen lokalen und weiten Netzen vorgesehen sein, die drahtlose
Netze, optische Netze, Paketschaltvermittlungsnetze, Schaltungsschaltvermittlungsnetze, Speicher-
und Vorwärtsnetze
oder eine beliebige andere gewünschte
Kommunikationsinfrastruktur aufweisen. Andere Typen einer Schnittstellenunterstützung können ebenfalls
vorgesehen sein, wie z. B. für eine
direkte Kommunikation mit der digitalen Sendervorrichtung 110 von 1.
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Der Speicher 314 kann beliebige
oder eine Kombination aus flüchtigen
Speicherelementen (z. B. einen RAM (RAM = random access memory =
Direktzugriffsspeicher), wie z. B. einen dynamischen RAM (DRAM),
einen statischen RAM (SRAM), einen synchronen DRAM (SDRAM) usw.)
und nichtflüchtige Speicherelemente
(z. B. einen ROM (ROM = read only memory = Nur-Lese-Speicher), eine Festplatte, ein
Band, einen CDROM (CDROM = Compact disc ROM = Kompaktdisk-ROM),
eine DVD (DVD = digital versatile disk) usw.) aufweisen. Der Speicher 340 kann
elektronische, magnetische, optische und/oder andere Typen von Speichermedien
enthalten. Eine oder mehrere der Vorrichtungen 320, 330, 350 und 360 können ebenfalls
ihre eigenen Speicherkomponenten aufweisen.
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Gemäß dem ersten exemplarischen
Ausführungsbeispiel
ist die Verarbeitungsvorrichtung 320 vorzugsweise eine
Hardwarevorrichtung zum Ausführen
einer Software, die in dem Speicher 340 positioniert ist,
wie nachstehend ausführlicher
beschrieben ist. Die Verarbeitungsvorrichtung 320 kann
z. B. ein beliebiger kundenspezifisch hergestellter oder im Handel
erhältlicher
Prozessor, wie z. B. der Prozessor 220, der in 2 gezeigt ist, eine CPU
(CPU = central processing unit = zentrale Verarbeitungseinheit),
ein halbleiterbasierter Mikroprozessor (in Form eines Mikrochips
oder eines Chipsatzes), ein Makroprozessor oder eine beliebige andere
Vorrichtung zum Ausführen
von Softwareanweisungen sein. Die Verarbeitungsvorrichtung 320 kann
eine CPU oder ein Hilfsprozessor unter verschiedenen Prozessoren sein,
die der Kommunikationsvorrichtung 310 zugeordnet sind.
Beispiele von geeigneten, im Handel erhältlichen Verarbeitungsvorrichtungen
weisen die PA-RISC-Reihe von Mikroprozessoren von der Firma Hewlett
Packard, USA, die 80×68-
und die Pentium-Reihe von Mikroprozessoren von der Firma Intel, USA,
PowerPC-Mikroprozessoren von IBM, USA, Sparc-Mikroprozessoren von Sun Microsystems,
Inc. und die 68xxx-Reihe
von Mikroprozessoren von der Firma Motorola, USA, auf, sind jedoch
nicht auf dieselben beschränkt.
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Die eingebettete Bilderzeugungsvorrichtung 330 erfaßt Bilder
von einer oder mehreren Quellen und liefert die Bilder in einem
elektronischen Format. Die eingebettete Bilderzeugungsvorrichtung 330 kann
z. B. einen Scanner 230 (2)
zum Erfassen von Bildern von Papierdokumenten (und/oder anderen
Substratquellen) und zum Liefern der erfaßten Bilder in einem Bittabellenformat
aufweisen. Andere Typen von Bilderzeugungsvorrichtungen können jedoch
ebenfalls innerhalb der Kommunikationsvorrichtung 310 vorgesehen
sein, wie z. B. Kopierer und/oder Kameras zur Erfassung einer Vielfalt
an sichtbaren und/oder nichtsichtbaren Bildern (wie z. B. Infrarotbilder)
von einer Vielfalt an Quellen, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Die
Bilderzeugungsvorrichtung 330 kann auch zum Erfassen und Liefern
von Nichtbilddaten von Sensoren, wie z. B. mechanischen, elektrischen,
chemischen und/oder anderen sensorischen Daten, angeordnet sein.
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Im Speicher 340 ist verschiedene
Software zum Ausführen
durch die Verarbeitungsvorrichtung 320 gespeichert. Wie
in 3 dargestellt ist,
weist der Speicher 340 z. B. ein Betriebssystem 341 auf. Abhängig von
der speziellen Konfiguration, in der die Kommunikationsvorrichtung 312 implementiert
ist, kann das Betriebssystem 341 ein beliebiges der folgenden
oder anderen Betriebssysteme sein: (a) ein Windows-Betriebssystem,
das bei der Microsoft Corporation erhältlich ist; (b) ein Netware-Betriebssystem,
das bei Novell, Inc. erhältlich
ist; (c) ein Macintosh-Betriebssystem,
das bei Apple Computer, Inc. erhältlich
ist; (d) ein UNIX-Betriebssystem, das bei vielen Vertreibern, wie
z. B. der Hewlett Packard Company und Sun Microsystems, Inc., zum
Kauf erhältlich
ist; (e) ein LINUX-Betriebssystem,
bei dem es sich um Freeware (kostenlose Software) handelt, die ohne
weiteres im Internet erhältlich
ist; (f) ein Laufzeit-VxWorks-Betriebssystem von WindRiver Systems,
Inc.; oder (g) ein anwendungsbasiertes Betriebssystem, wie z. B.
PalmOS, das bei Palm Computing, Inc. erhältlich ist, und Windows CE,
das bei der Microsoft Corporation erhältlich ist. Das Betriebssystem 341 steuert
im wesentlichen die Ausführung von
anderen Computerprogrammen, die im Speicher 340 gespeichert
sind, und stellt eine Terminplanung, Eingabe-/Ausgabesteuerung,
Datei- und Datenverwaltung, Speicherverwaltung und Kommunikationssteuerung
und verwandte Dienst bereit.
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Der Speicher 340 weist ebenfalls
zumindest ein Bildwandlermodul 342 zum Umwandeln von Bilddaten
von der Bilderzeugungsvorrichtung 330 in andere Bilddatenformate
auf. Wenn das Bilderzeugungsmodul 330 z. B. in der Form
eines Scanners (wie der Scanner 230, der in 2 gezeigt ist) ist, kann
das Bildwandlermodul 342 Bittabellendaten vom Scanner in
.pdf oder .tiff umwandeln. Eine Unterstützung für andere Datendateitypen kann
auch durch die Bildwandlervorrichtung 342 geliefert werden,
die ein CAM-Casio-Digitalkameraformat,
ein EMF (EMF = Enhanced Metafile Format = verbessertes Metadateiformat),
ein EPS-Format (EPS = Encapsulated PostScript = eingebundenes PostScript) (TIFF-Vorschau),
ein FPX-Format (FPX = FlashPix), GIF-Format (GIF = Graphics Interchange Format
= Graphikaustauschformat), IMG-GEM-Rasterbildformate, JPG- und JPEG-Formate (JPEG = Joint
Photographics Experts Group = Vereinte Photographieexpertengruppe),
ein KDC-Format (KDC = Kodak digital camera = Kodakdigitalkamera),
ein MOV-Format (QuickTime Movie format), ein PBM-Format (PBM = Portable
Bitmap File = tragbare Bittabellendatei), ein PCX-PC-Paintbrush-Format,
ein PGM-Format (PGM = Portable Greymap File = tragbare Grauabbildungsdatei),
ein PNG-Format (PNG = Portable Network Graphics = tragbare Netzgraphik),
ein PPM-Format (PPM
= Portable Pixelmap = tragbare Pixeltabelle), ein PSD-Adobe-Photoshop-Format,
ein PSP-Datenformat (PSP = Paint Shop Pro), ein QTIF-Format (QTIF
= QuickTime image format = QuickTime-Bildformat), ein SSF-Format
(SSF = Structured FAX file format = strukturiertes FAX-Dateiformat), ein SFW-Format
(SFW = Seattle Film Works), ein SWF-Format von Macromedia (SWF =
Flash/Shockwave format), ein (TGA)-TARGA-Format (TARGA = Truevision
Advanced Raster Graphics Adapter = Verbesserter Truevision-Rastergraphikadapter),
ein .tiff, ein WBMP-Bittabellen-Format
(WBMP = WAP-Bitmap), ein WMF-Format (WMF = Windows Metafile), ein
X11-Bitmap-(XBM)-Format, ein XPM-X11-Pixmap-Format und/oder andere Formate aufweist,
jedoch nicht auf dieselben beschränkt ist.
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Gemäß dem ersten exemplarischen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung weist der Speicher 340 ebenso ein Empfängerpräferenzsystem 343 auf.
Das Empfängerpräferenzsystem 343 ordnet
jedem Empfänger
ein bevorzugtes elektronisches Format zum Empfangen eines gescannten
Bildes zu. Das bevorzugte elektronische Format kann z. B. einen
vorbestimmten Dateityp umfassen, der die vorstehend aufgelisteten
Dateitypen aufweist, sich jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Alternativ
oder zusätzlich
kann ein anderes Ausführungsbeispiel
eines elektronischen Formats für
einen Empfänger
gemäß dem ersten
exemplarischen Ausführungsbeispiel
eine Bildauflösung
oder eine Dateigrößenbegrenzung
aufweisen. Diese und andere elektronische Formatbezeichnungen sind
hilfreich, um jeden Empfänger
mit einem Bild eines Papierdokuments zu versehen, das zur Verwendung
durch den speziellen Empfänger
geeignet ist. Jeder Empfänger
kann z. B. unterschiedliche Hardware- und/oder Softwaresysteme zum
Empfangen von Dokumentenbildern verwenden.
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Das Empfängerpräferenzsystem 343 kann ein
Quellenprogramm (oder ein „Quellencode"), ein ausführbares
Programm (ein „Objektcode"), ein Skript oder
eine beliebige andere Entität
sein, die einen Satz von Anweisungen, die durchgeführt werden sollen,
aufweist. Um mit einem speziellen Betriebssystem 341 zu
arbeiten, wird typischerweise ein beliebiger solcher Quellencode über einen
herkömmlichen
Compiler, Assembler, Interpretiere oder dergleichen, die innerhalb
des Speichers 340 enthalten sein können (oder nicht), in einen
Objektcode übersetzt. Das
Empfängerpräferenzsystem 343 kann
unter Verwendung einer objektorientierten Programmiersprache, die
Datenklassen und Verfahren aufweist, und/oder einer Prozedurprogrammiersprache,
die Routinen, Unterprogramme und/oder Funktionen aufweist, geschrieben
werden. Geeignete Programmiersprachen weisen z. B. C, C++, Pascal,
Basic, Fortran, Cobol, Perl, Java und Ada auf, sind jedoch nicht
auf dieselben beschränkt.
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Wenn das Empfängerpräferenzsystem 343 in
einer Software implementiert ist, wie in 3 gezeigt ist, kann das System 343 auf
einem beliebigen computerlesbaren Medium zur Verwendung durch oder
in Verbindung mit einem beliebigen computerbezogenen System oder
Verfahren gespeichert sein. Im Kontext dieses Dokuments weist ein „computerlesbares
Medium" eine beliebige
elektronische, magnetische, optische oder andere physische Vorrichtung
oder Einrichtung auf, die ein Computerprogramm zur Verwendung durch
oder in Verbindung mit einem computerbezogenen System oder Verfahren enthalten
oder speichern kann. Das computerbezogene System kann ein beliebiges
Anweisungsausführungssystem,
-vorrichtung oder -gerät
sein, wie z. B. ein computerbasierendes System, ein prozessorenthaltendes
System oder ein anderes System, das die Anweisungen von dem Anweisungsausführungssystem,
-vorrichtung oder -gerät
holen und dann diese Anweisungen ausführen kann. Im Kontext dieses Dokuments
kann ein computerlesbares Medium daher eine beliebige Einrichtung
sein, die das Programm zur Verwendung durch oder in Verbindung mit dem
Anweisungsausführungssystem,
-vorrichtung oder -gerät
speichert, kommuniziert, ausbreitet oder transportiert.
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Das computerlesbare Medium kann z.
B. eine Vielfalt an Formen annehmen, die ein elektronisches, magnetisches,
optisches, elektromagnetisches, Infrarot- oder Halbleitersystem,
-vorrichtung, -gerät
oder Ausbreitungsmedium aufweisen, jedoch nicht auf dieselben beschränkt sind.
Spezifischere Beispiele eines computerlesbares Mediums weisen eine
elektrische Verbindung (elektronisch), die einen oder mehrere Drähte aufweist,
eine tragbare Computerdiskette (magnetisch), einen RAM (elektronisch), einen
ROM (elektronisch), einen EPROM (EPROM = erasable programmable readonly
memory = löschbarer
programmierbarer Lesespeicher, EEPROM (EEPROM = electrically erasable
programmable readonly memory = elektrisch löschbarer programmierbarer Lesespeicher)
oder Flash-Speicher) (elektronisch), eine optische Faser (optisch)
und einen tragbaren CDROM (CDROM = compact disc read-only memory =
Kompaktdisk-Nur-Lese-Speicher)
auf, sind jedoch nicht auf dieselben beschränkt. Das computerlesbare Medium
kann sogar Papier oder ein anderes geeignetes Medium sein, auf dem
das Programm gedruckt ist, da das Programm elektronisch erfaßt, z. B. über ein
optisches Erfassen oder Abtasten des Papiers, und dann, bevor es
im Speicher 340 gespeichert wird, kompiliert, interpretiert
oder anderweitig in einer geeigneten Weise anderweitig verarbeitet
werden kann.
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Bei einem anderen Ausführungsbeispiel,
bei dem das Empfängerpräferenzsystem 343 zumindest teilweise
in einer Hardware implementiert ist, kann das Empfängerpräferenzsystem 343 unter
Verwendung einer Vielfalt an Technologien implementiert sein, die
diskrete logische Schaltungen mit logischen Gattern zum Implementieren
von logischen Funktionen auf Datensignale hin, ASICs (ASIC = application specific
integrated circuit = anwendungsspezifische integrierte Schaltung)
mit geeigneten kombinatorischen logischen Gattern, PGAs (PGA = programmable
gate array = programmierbares Gatterarray) und/oder FPGAs (FPGA
= fieldprogrammable gate array = feldprogrammierbares Gatterarray)
aufweisen, jedoch nicht auf dieselben beschränkt sind.
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4 ist
ein Flußdiagramm 400,
das ein Kommunikationsverfahren zum Verteilen eines Bildes eines
Papierdokuments an eine Mehrzahl von Empfängern gemäß dem ersten exemplarischen Ausführungsbeispiel
der Erfindung darstellt. Beliebige Prozeßbeschreibungen oder -blöcke in den
Flußdiagrammen
sind als Darstellung von Modulen, Segmenten oder Codeabschnitten
zu verstehen, die eine oder mehrere ausführbare Anweisungen zum Implementieren
von spezifischen logischen Funktionen oder Schritten in diesem Prozeß umfassen,
und andere Implementierungen sind im Schutzbereich des bevorzugten
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung umfaßt,
bei denen Funktionen außerhalb der
Reihenfolge, die gezeigt und erörtert
ist, ausgeführt
werden können,
einschließlich
einer im wesentlichen gleichzeitigen oder umgekehrten Reihenfolge, abhängig von
der involvierten Funktionalität,
wie ausreichend qualifizierten Fachleuten auf dem Gebiet der vorliegenden
Erfindung bekannt ist.
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Bezug nehmend auf 4, wie durch Block 410 gezeigt
ist, wird ein Papierdokument gescannt oder anderweitig abgebildet.
Das Papierdokument kann z. B. durch die Bilderzeu gungsvorrichtung 330, die
in 3 gezeigt ist, abgebildet
werden. Die bevorzugten elektronischen Formatinformationen werden
dann erhalten (Block 420). Das Empfängerpräferenzsystem 343 (3) kann z. B. eine Datenbank 344 (3) oder eine andere Datenstruktur
aufweisen, die jedem Empfänger
ein bevorzugtes elektronisches Format zum Empfangen des gescannten
Bildes zuordnet. Alternativ kann das Empfängerpräferenzsystem 343 (3) als ein Client bereitgestellt sein,
der die Empfängerpräferenzdaten
von einem Server, wie z. B. dem E-Mail-Server 120 von 1, anfordert.
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Wie durch Block 430 gezeigt
ist, wird das gescannte Dokument dann gemäß dem bevorzugten elektronischen
Format für
jeden Empfänger
konfiguriert. Der Bildwandler 342 (3) kann dann eine Bittabelle, die durch
die Bilderzeugungsvorrichtung 330 geliefert wird, in ein
anderen Dateityp, eine andere Auflösung oder Dateigröße, wie
z. B. durch Dateikomprimierung, umwandeln. Sobald die Bittabelle
für einen
oder mehrere Empfänger
in das bevorzugte elektronische Format umgewandelt worden ist, wird die
Bittabelle an die Empfänger
(Block 440) gesendet. Die Dokumente können nach jeder Umwandlung gesendet
werden, oder die umgewandelten Dokumente können im Speicher 340 (3) gesichert werden und
zu einem in der Zukunft benannten Zeitpunkt gemeinsam versandt werden.
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5 ist
ein Flußdiagramm 450,
das die Vorbereitung der Kommunikationsvorrichtung 310 (3) zum Verteilen eines Bildes
eines Dokuments an einen Empfänger
in einem bevorzugten Format darstellt. Wie durch Block 460 gezeigt
ist, gibt ein Administrator Adressen oder Hostnamen von entfernten Kommunikationsvorrichtungen,
wie z. B. zusätzlichen
Kommunikationsvorrichtungen, ein, die auch als entfernte Kommunikationsvorrichtungen
bezeichnet werden, die innerhalb des gleichen Netzes wie die vorliegende
Kommunikationsvorrichtung 310 (3) positioniert sind. Es sollte beachtet
werden, daß die
eingegebenen Adressen IP-Adressen oder eine andere Adreßkategorie
sein können.
Die Adressen werden in der Datenbank 344 (3) für
eine zukünftige
Verwendung durch die Kommunikationsvorrichtung 310 (3) gespeichert. Ein bevorzugtes elektronisches
Format zum Empfangen eines gescannten Bildes wird zusätzlich zu
der Adresse der entfernten Kommunikationsvorrichtung für jede entfernte
Kommunikationsvorrichtung eingegeben und gespeichert (Block 470).
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Wie durch Block 480 gezeigt
ist, werden die Adressen und die bevorzugten elektronischen Formate
an die entfernten Kommunikationsvorrichtungen zum Hinzufügen zu ihren
Datenbanken weitergeleitet. Wenn Aktualisierungen an Adressen und/oder Präferenzen
an die Datenbank 344 (3)
geliefert werden, werden die Aktualisierungen ebenfalls an die entfernten
Kommunikationsvorrichtungen weitergeleitet (Block 490).
Um zu verhindern, daß eine Kommunikationsvorrichtung
(entfernt oder vor Ort) eine Aktualisierung empfängt, die zuvor empfangene Informationen
aufweist, enthält
jede Aktualisierung eine Liste von Adressen von Kommunikationsvorrichtungen,
die zuvor eine Aktualisierung empfangen haben. Wenn eine Kommunikationsvorrichtung
die Datenbankaktualisierung empfängt,
fragt sie die Liste von Adressen ab und leitet die Datenbankaktualisierung
nicht an die Kommunikationsvorrichtungen auf der Liste weiter. Jede
Kommunikationsvorrichtung empfängt
daher die Aktualisierung nur einmal.
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6 ist
ein Flußdiagramm 500,
das die Verwendung der Kommunikationsvorrichtung 310 (3) während des Scannens und/oder
Sendens eines Dokuments darstellt. Wie durch Block 510 gezeigt
ist, erzeugt ein Benutzer der Kommunikationsvorrichtung 310 (3) eine Liste von Empfängern, um
ein gescanntes Dokument durch Auswählen von einer Liste von bekannten
Empfängernamen
zu empfangen, die ebenfalls in der Datenbank 344 (3) gespeichert sein können. Jeder
Empfängername wird
bevorzugt mit der Adresse einer Kommunikationsvorrichtung gespeichert.
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Alternativ kann der Benutzer einen
neuen Empfänger
eingeben, der nicht in der Liste von bekannten Empfängernamen
aufgelistet ist (Block 520). Gemäß dem zweiten exemplarischen
Ausführungsbeispiel
der Erfindung kann der Benutzer eine Elektronische-Post- (E-Mail-)
Adresse, die jedem Empfänger
zugeordnet ist, eingeben. Wenn der Benutzer einen neuen Empfänger eingibt,
fragt die Kommunikationsvorrichtung 310 (3) nach elektronischen Formaten, die
durch den neuen Empfänger
bevorzugt werden (Block 530). Die Benutzerantworten, die die
bevorzugten elektronischen Formate identifizieren, werden dann in
der Datenbank 344 (3) (Block 540)
gespeichert. Wenn Aktualisierungen von Adressen und/oder Präferenzen
an die Datenbank 344 (3)
geliefert werden, werden die Aktualisierungen ebenfalls an die entfernten
Kommunikationsvorrichtungen weitergeleitet (Block 550).
Um zu vermeiden, daß eine
Kommunikationsvorrichtung eine Aktualisierung empfängt, die
zuvor empfangene Informationen aufweist, enthält jede Aktualisierung eine
Liste von Adressen von Kommunikationsvorrichtungen, die die Aktualisierung
zuvor empfangen haben. Wenn eine Kommunikationsvorrichtung die Datenbankaktualisierung
empfängt,
fragt sie die Liste von Adressen ab und leitet die Datenbankaktualisierung
nicht an die Kommunikationsvorrichtungen auf der Liste weiter. Jede
Kommunikationsvorrichtung empfängt
daher die Aktualisierung nur einmal.