[go: up one dir, main page]

DE10204402A1 - Plattenübertragungsvorrichtung - Google Patents

Plattenübertragungsvorrichtung

Info

Publication number
DE10204402A1
DE10204402A1 DE10204402A DE10204402A DE10204402A1 DE 10204402 A1 DE10204402 A1 DE 10204402A1 DE 10204402 A DE10204402 A DE 10204402A DE 10204402 A DE10204402 A DE 10204402A DE 10204402 A1 DE10204402 A1 DE 10204402A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
cam
recoil
plate
transfer device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE10204402A
Other languages
English (en)
Inventor
Shinsaku Tanaka
Takashi Yamanaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tanashin Denki Co Ltd
Original Assignee
Tanashin Denki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tanashin Denki Co Ltd filed Critical Tanashin Denki Co Ltd
Publication of DE10204402A1 publication Critical patent/DE10204402A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/05Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
    • G11B17/051Direct insertion, i.e. without external loading means
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B17/00Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
    • G11B17/02Details
    • G11B17/04Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit
    • G11B17/05Feeding or guiding single record carrier to or from transducer unit specially adapted for discs not contained within cartridges
    • G11B17/051Direct insertion, i.e. without external loading means
    • G11B17/0515Direct insertion, i.e. without external loading means adapted for discs of different sizes

Landscapes

  • Feeding And Guiding Record Carriers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Abstract

Es ist eine Plattenübertragungsvorrichtung offenbart, die auf der Grundlage einer Federkraft arbeitet, um eine Platte einzuschieben, und auf der Grundlage eines Motors arbeitet, um die Platte zu entfernen, um zu verhindern, daß der Motor als eine Last wirkt, wenn die Platte eingeschoben wird. Ein Halterungsmechanismus ist dafür vorgesehen, um ein Steuergetriebe zu halten, welches in einem Übertragungs- oder Getriebepfad enthalten ist, und zwar von einem Zweiwegemotor, um eine Aufnahmevorrichtung zu einem Rückstoßteil hin zu bewegen, um eine Platte zurückzustoßen, und zwar in bezug auf ein stromaufwärtiges Zahnrad und ein stromabwärtiges Zahnrad zu halten, ohne mit diesem zu kämmen. Das Steuergetriebe wird von dem Halterungsmechanismus durch eine Auswurfeinrichtung freigegeben.

Description

    HINTERGRUND DER ERFINDUNG Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung bei einer Plattenübertragungsvorrichtung, die mit einer Federkraft arbeitet, um eine Platte einzuschieben, und mit einem Motor arbeitet, um die Platte zu entfernen.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Bei einer Plattenübertragungsvorrichtung ist es allgemein wünschenswert, eine Platte schnell einzuschieben, jedoch die Platte relativ langsam zu entfernen, um zu verhindern, daß die Platte herausschießt. Die offengelegte japanische Patentanmeldung Nr. 11-86401 offenbart eine Plattenübertragungsvorrichtung, die einen federvorbelasteten Kipp- oder Wippmechanismus in einer Plattenübertragungseinheit aufweist, so daß eine Platte mit Hilfe der Federkraft des Kipp- oder Wippmechanismus schnell eingeschoben werden kann, jedoch die Platte mit Hilfe der Energie eines Motors relativ langsam entfernt werden kann.
  • Spezifischer ausgedrückt, ist ein Rückstoßteil mit einem Einstoßteil gekuppelt und das Rückstoßteil wird durch den Kipp- oder Wippmechanismus zur Durchführung von Schwenkbewegungen in zwei Richtungen von einer neutralen Position aus durch den Wipp- oder Kippmechanismus als Grenze gedrückt. Wenn eine Platte eingeschoben wird, wird das Rückstoßteil durch die Platte zum Zwecke eines Einführens gestoßen. Indem das Rückstoßteil über die neutrale Position hinaus gelangt, die durch den Kipp- oder Wippmechanismus definiert ist, folgt das Einstoßteil dem Rückstoßmechanismus, um die Platte in die Abspielposition mit Hilfe der Federkraft zu stoßen. Wenn bei diesem Ereignis ein Motor als Last wirkt, und zwar während des Einführens der Platte, kann die Platte nicht mit Leichtigkeit eingeführt werden, so daß ein Energieübertragungspfad von dem Motor zu dem Rückstoßteil unterbrochen wird, wenn die Platte eingeführt wird, wodurch dann ein leichtes Einschieben der Platte unterstützt wird. Andererseits bewirkt eine Plattenentfernoperation, daß der Motor startet, so daß der Energieübertragungspfad durch die Drehkraft des Motors verbunden wird, um das Rückstoßteil durch den Motor zu schwenken, wodurch die Platte zurückgestoßen wird.
  • Die in der zuvor genannten amtlichen Literaturstelle offenbarte Vorrichtung verwendet einen eigenen Plattenübertragungsmotor, der lediglich bei einer Plattenentfernoperation angetrieben wird. Wenn daher der Motor bei anderer Gelegenheit als der Plattenentfern- oder -beseitigungsoperation angetrieben wird, wird der Energieübertragungspfad unbeabsichtigt durch die Drehkraft des Motors verbunden, wodurch dann bewirkt wird, daß das Rückstoßteil die Platte zurückstößt. Mit anderen Worten ist der Plattenspieler, der in der offengelegten japanischen Patentanmeldung Nr. 11-86401 offenbart ist, mit einem Problem behaftet, dahingehend, daß dann, wenn der Plattenübertragungsmotor als Motor zum Bewegen eines Tonabnehmers bewegt wird, um die Konstruktion der Vorrichtung zu vereinfachen und um die Herstellungskosten zu reduzieren, der Energieübertragungspfad unbeabsichtigt von dem Motor geschlossen oder verbunden wird, und zwar mit dem Rückstoßteil, wenn der Tonabnehmer bewegt wird, so daß eine Platte durch das Rückstoßteil während der Abspieloperation zurückgestoßen wird.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung wurde entwickelt, um das zuvor erläuterte Problem zu lösen und es ist Aufgabe der Erfindung, eine Plattenübertragungsvorrichtung zu schaffen, die mit einer Federkraft zum Einschieben einer Platte und mit einem Motor zum Bewegen einer Aufnahmevorrichtung zum Entfernen der Platte arbeitet, um die Konstruktion zu vereinfachen und um die Herstellungskosten der Plattenübertragungsvorrichtung zu reduzieren.
  • Bei der Plattenübertragungsvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist ein Rückstoßteil mit einem Einstoßteil in solcher Weise gekuppelt, daß das Rückstoßteil in einer Richtung geschwenkt wird um eine Platte zurückzustoßen, und das Einstoßteil die Platte in eine Abspielposition stößt, und zwar nachfolgend einer Schwenkbewegung des Rückstoßteiles in der anderen Richtung. Ein Kipp- oder Wippmechanismus ist ebenfalls vorgesehen, um das Rückstoßteil zur Durchführung von Zweirichtungsschwenkbewegungen zu drücken. Es wird die Energie eines Zweiwegemotors in einer Richtung zu dem Rückstoßteil über einen Getriebemechanismus übertragen.
  • Der Getriebemechanismus enthält ein Steuerzahnrad und ein Stromaufwärtszahnrad (upstream gear) und ein Stromabwärtszahnrad (downstream gear), die mit dem Steuerzahnrad auf der stromaufwärtigen und der stromabwärtigen Seite jeweils kämmen. Wenn das Rückstoßteil in der anderen Richtung geschwenkt wird, wird das Steuerzahnrad ohne Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad und dem Stromabwärtszahnrad gehalten, so daß die Platte mit einer Federkraft eingeführt wird. Wenn die Platte entfernt wird, wird das Steuerzahnrad von dem Haltemechanismus durch eine Auswurfeinrichtung freigegeben und wird in Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad und dem Stromabwärtszahnrad gebracht, um die Platte mit Hilfe der Energie des Motors zu entfernen.
  • Wenn das Steuerzahnrad aus zwei koaxialen integralen zahnlosen Getrieben (Rädern) (gears) besteht und diese zahnlosen Getriebe (Räder) gleichzeitig in Gegenüberlage zu jeweils dem Stromaufwärtszahnrad und dem Stromabwärtszahnrad gebracht werden, kann die Konstruktion weiter vereinfacht werden.
  • Auch kann die Konstruktion durch das Rückstoßteil weiter vereinfacht werden, welches mit einer Winkelnocke ausgestattet ist, gegen die ein Nockenfolger nachgiebig angedrückt wird, um den Kipp- oder Wippmechanismus zu bilden, und um selektiv den Nockenfolger auf eine der Neigungen der Winkelnocke zu positionieren, und zwar von dem höchsten Wert aus bzw. der Spitzenstelle aus, um das Rückstoßteil für die Zweirichtungsschwenkbewegungen zu drücken.
  • Alternativ kann eine Kipp- oder Wippfeder zwischen dem Rückstoßteil und einem schwimmenden Chassis vorgesehen sein, um den Wippmechanismus zu bilden, wodurch dann die Konstruktion noch weiter vereinfacht wird.
  • Bei der Vorrichtung, welche die Bewegungen eines Einspannmechanismus in Berührung mit und weg von einem Plattenteller durch ein Nockenteil steuert, welches zugeordnet zu der Schwenkbewegung des Rückstoßteiles hin und her verläuft, ist das Nockenteil mit einer Vielzahl an Stufen an einer Nockenfläche ausgestattet, derart, daß der Einspannmechanismus Stufe um Stufe in Berührung mit und weg von dem Plattenteller bewegt wird, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, einen Stoß bei einer Einspannoperation zu vermeiden.
  • Wenn ferner ein Gleit- oder Schiebemechanismus in den Überführungspfad zum Absorbieren einer Überlast eingefügt wird, erzeugt der Mechanismus einen Schlupf, um die Überlast zu absorbieren, und zwar selbst dann, wenn das Entfernen einer Platte zwangsweise gestoppt wird, wodurch es möglich wird, zu verhindern, daß der Motor für die Bewegung der Aufnahmevorrichtung und ähnlichem zerstört wird.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • Fig. 1 ist eine Draufsicht, die allgemein die Plattenübertragungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht, und zwar bevor eine Platte eingeschoben wird;
  • Fig. 2 ist eine Draufsicht, die allgemein die Plattenübertragungsvorrichtung von Fig. 1 veranschaulicht, wenn eine Platte eingeschoben wird;
  • Fig. 3 ist eine Draufsicht, die allgemein die Plattenübertragungsvorrichtung von Fig. 1 veranschaulicht, wenn eine Platte eingeladen ist;
  • Fig. 4 zeigt eine Draufsicht, die allgemein die Konstruktion eines Getriebemechanismus veranschaulicht und von diesem zugeordneten Teilen in dessen Umgebung;
  • Fig. 5 zeigt eine allgemeine perspektivische Ansicht des Getriebemechanismus, gesehen von unten her;
  • Fig. 6 ist ein schematisches Schaltungsdiagramm, welches die Konfiguration einer Schaltung zum Steuern der Betriebsweise eines Plattenspielers wiedergibt;
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht, die allgemein die Beziehung zwischen einem Prüfmechanismus und einem Nockenteil veranschaulicht;
  • Fig. 8 zeigt eine Seitenansicht, die allgemein die Beziehung zwischen dem Prüfmechanismus und dem Nockenteil veranschaulicht;
  • Fig. 9 ist eine Seitenansicht, die allgemein die Beziehung zwischen dem Prüfmechanismus und dem Nockenteil wiedergibt;
  • Fig. 10 veranschaulicht eine Draufsicht, die allgemein den Getriebemechanismus und die diesem zugeordneten Teile in der Umgebung bei einer Wiedergabeoperation veranschaulicht;
  • Fig. 11 ist eine Draufsicht, die allgemein den Getriebemechanismus und die diesem zugeordneten Teile in der Umgebung desselben bei einer Auswurfoperation veranschaulicht;
  • Fig. 12 ist eine Draufsicht, die allgemein einen Schiebemechanismus bei einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung veranschaulicht; und
  • Fig. 13 zeigt eine Draufsicht, die allgemein einen Kipp- oder Wippmechanismus bei einer dritten Ausführungsform veranschaulicht.
  • DETAILLIERTE BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Die Fig. 1 bis 11 veranschaulichen eine Plattenübertragungsvorrichtung gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Die Fig. 1 bis 3 sind Draufsichten, die allgemeinen einen Mechanismus der Plattenübertragungsvorrichtung veranschaulichen, wobei Fig. 1 einen Zustand darstellt, bevor eine Platte eingeschoben wird; Fig. 2 einen Zustand zeigt, wenn eine Platte 1 gerade eingeschoben wird; und Fig. 3 einen Zustand wiedergibt, wenn die Platte 1 an einer Abspielposition geladen ist. In einem Spielerkörper 2 ist ein schwimmendes Chassis 3 nachgiebig in einem schwimmenden Zustand in bezug auf den Körper 2 gehaltert. Eine Auswurfeinrichtung, das heißt ein Auswurfhebel 4 ist an einer Außenseite des Körpers 2 in solcher Weise montiert, daß der Auswurfhebel 4 vorrücken kann und zurückgezogen kann.
  • Das schwimmende Chassis 3 ist mit einem Einstoßteil 6 ausgestattet, welches schwenkbar angeordnet ist, um die Platte, die von einer Platteneinführöffnung 5 eingeschoben wird, in eine Abspielposition zu stoßen, und ist mit einem Rückstoßteil 7 ausgestattet, welches schwenkbar angeordnet ist, um die Platte 1 von der Spielposition zu der Einführöffnung 5 zurückzustoßen. Das Rückstoßteil 7 ist mit einer Winkelnocke 9 ausgestattet, und zwar nahe der Achse von dessen Schwenkbewegung. Diese Winkelnocke 9 und ein Nockenfolger 10, der auf die Außenfläche der Winkelnocke 9 gedrückt wird, und zwar mit Hilfe einer Federkraft, bilden einen Kipp- oder Wippmechanismus 11. Der Nockenfolger 8 drückt selektiv eine der Neigungen auf beiden Seiten der Winkelnocke 9 von einer neutralen Position weg, an welcher der Nockenfolger 8 in Kontakt mit der höchsten Erhebung oder Spitze der Winkelnocke 9 steht, um das Rückstoßteil 7 in die eine oder in die andere Richtung von der neutralen Position aus zu drücken.
  • Das Rückstoßteil 7 besitzt eine gekrümmte Nockennut 12 und das Rückstoßteil 6 besitzt einen Nockenstift 13, der in die Nockennut 12 eingeführt ist. Das Rückstoßteil 7 ist auch mit einem größeren Zahnrad 14 ausgestattet, welches konzentrisch mit diesem ist. Das Rückstoßteil 7 stößt die Platte 1 von der Abspielposition zu der Einführöffnung 5 hin, und zwar mit Hilfe von dessen Rückstoßabschnitt 16 an dem Führungsende desselben.
  • Das schwimmende Chassis 3 ist an seiner rückwärtigen Fläche mit einer Aufnahmehalterungsvorrichtung 18 zur Halterung der Aufnahmevorrichtung 17 ausgestattet; mit einem Zweirichtungsmotor 19 zum Bewegen der Aufnahmevorrichtung 17; mit Zahnrändern 20-24; einem Steuerzahnrad 25; einem Zahnrad 26; einem Halterungsmechanismus 27 mit im wesentlichen der Gestalt eines Kreuzes; einem ersten, einem zweiten und einem dritten Steuerschalter 28, 29, 30; und ähnlichen Einrichtungen, wie in Fig. 4 veranschaulicht ist.
  • Das Zahnrad 20 ist koaxial mit einem Schneckenrad 20a integriert, und ein Zahnrad 20b mit einem Durchmesser kleiner als demjenigen des Schneckenrads 20a, mit einem Schneckenrad 20a, welches mit dem Schneckenzahnrad 31 kämmt, welches auf einer Drehwelle des Motors 19 montiert ist.
  • Die Zahnräder 21, 22 sind koaxial angeordnet, wobei eine Reibungsplatte 32, die aus Filz oder ähnlichem hergestellt ist, dazwischengefügt ist. Dann kämmt ein größeres Zahnrad 21 mit dem Zahnrad 20b und, wenn eine Last auf das kleinere Zahnrad 22 einen eingestellten Wert überschreitet, wird ein Schlupf zwischen der Reibungsplatte 32 und dem Zahnrad 21 oder 22 erzeugt, um die Größe der Energie zu begrenzen, die auf das Zahnrad 22 übertragen wird.
  • In ähnlicher Weise sind die Zahnräder 23, 24 koaxial angeordnet, wobei eine Reibungsplatte 33, die aus Filz hergestellt ist, in ähnlicher Weise dazwischen eingefügt ist. Dabei kämmt ein größeres Zahnrad 23 mit dem Zahnrad 21 und, wenn eine Last auf das kleinere Zahnrad 24 einen eingestellten Wert überschreitet, wird ein Schlupf zwischen der Reibungsplatte 33 und dem Zahnrad 23 oder 24 erzeugt, um das Ausmaß der Energie zu begrenzen, die auf das Zahnrad 24 übertragen wird. Das kleinere Zahnrad 24 kämmt mit einer Zahnstange 24, die an der Aufnahmevorrichtungshalterungsvorrichtung 18 montiert ist, um die Energie des Motors 19 zu dem Aufnahmevorrichtungshalter 18 zu übertragen, wobei bewirkt wird, daß die Aufnahmevorrichtung 17 sich in einer linearen Weise bewegt.
  • Das Steuerzahnrad 25 besteht aus der koaxialen Integration des größeren und des kleineren zahnlosen Getriebes 35, 36 und aus einer Schaltersteuernockenplatte 37. Das Steuergetriebe 25 ist mit einem ersten und einem zweiten Eingriffsabschnitt versehen und, wenn ein Eingriffsabschnitt 27a, der an dem vorderen Ende eines ersten Armes ausgebildet ist, und zwar von dem Halterungsmechanismus 27, in Eingriff mit entweder dem Eingriffsabschnitt 38 oder 39 gelangt, ein zahnloser Abschnitt 35a des größeren zahnlosen Getriebes 35 und ein zahnloser Abschnitt 36a des kleineren zahnlosen Getriebes 36 gleichzeitig jeweils den Zahnrädern 22, 26 in Gegenüberlage gebracht werden, so daß das zahnlose Getriebe 35 und das Zahnrad 37 als auch das zahnlose Getriebe 36 und das Zahnrad 26 in einem Zustand gehalten werden, in dem sie nicht miteinander kämmen.
  • Das Zahnrad 22 kämmt mit dem Steuergetriebe 25 von der stromaufwärtigen Seite des Energieübertragungspfades, so daß das Zahnrad 22 als "Stromaufwärtszahnrad" bezeichnet wird, während jedoch das Zahnrad 26 mit dem Steuergetriebe 25 von der stromabwärtigen Seite des Energieübertragungspfades kämmt, so daß das Zahnrad 26 als "Stromabwärtszahnrad" bezeichnet wird. Das Stromabwärtszahnrad 26 befindet sich zu allen Zeitpunkten in Kämmeingriff mit dem größeren Zahnrad 14, welches in einem Abschnitt des Windungsteiles (winding member) 7 angeordnet ist.
  • Der erste Steuerschalter 28 wird durch einen Schalterbetätigungsarm 27b des Halterungsmechanismus 27 angestoßen, um eingeschaltet zu werden, wenn die Platte 1 von der Einführöffnung 5 eingeschoben wird und zu der Abspielposition überführt wird, um ein Motorstartsignal zu erzeugen. Der Steuerschalter 29 wird durch die Zahnstange 24 angestoßen, um eingeschaltet zu werden, wenn die Aufnahmevorrichtung 17 sich in einem Einführbereich (lead-in area) der Platte 1 befindet, um ein Aufnahmepositionsdetektionssignal zu erzeugen. Der dritte Steuerschalter wird durch eine Schaltersteuernockenplatte 37 angestoßen, um eingeschaltet zu werden, wenn die Platte 1 zurück zu einer Position gestoßen wird, bei der die Platte 1 aus der Einführöffnung 5 entfernt werden kann, um ein Motorstopsignal zu erzeugen. In der Figur bezeichnet das Bezugszeichen 40 ein eine Bewegung einschränkendes Teil zum Einschränken einer axialen Bewegung des Schneckenrades 31.
  • Ein Getriebemechanismus 41 besteht aus Zahnrädern 20, 32, dem Stromaufwärtszahnrad 22, dem Steuergetriebe 25 und dem Stromabwärtszahnrad 26. Der Getriebemechanismus 41 bildet einen Energieübertragungspfad von dem Motor 19 zu dem Rückstoßteil 7. Die größeren und kleineren zahnlosen Getriebe 35, 36, die einen Teil des Steuergetriebes 25 bilden, plazieren jeweils zahnlose Abschnitte 35a, 36a in Gegenüberlage zu dem Stromaufwärtszahnrad 22 und dem Stromabwärtszahnrad 26, wenn der Eingriffsabschnitt 27a des Halterungsmechanismus 27 sich in Eingriff oder Angriff mit dem ersten Eingriffsabschnitt 38 befindet, um den Energieübertragungspfad des Getriebemechanismus 41 zu blockieren. Wenn jedoch der Eingriffsabschnitt 27a von dem ersten Eingriffsabschnitt 38 loskommt, drehen sich die zahnlosen Getriebe 35, 36 geringfügig im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 4, um gleichzeitig deren jeweilige mit Zähnen ausgestattete Abschnitte in Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad 22 bzw. dem Stromabwärtszahnrad 26 zu bringen.
  • Ein Nockenstift 27c ist an einem Führungsende des zweiten Armes des Halterungsmechanismus 27 angeordnet und ein Nockenstift 27c stößt gegen die Innenwandfläche der Winkelnocke 9 an. Das Führungsende des dritten Armes des Halterungsmechanismus 27 dient als ein Anstoßabschnitt 27d, gegen den durch den Auswurfhebel 4 angestoßen wird.
  • Fig. 5 zeigt eine perspektivische Ansicht des Steuergetriebes 25 und der diesem zugeordneten, in der Umgebung befindlichen Teile, und zwar von unten her gesehen. Wie in Fig. 5 dargestellt ist, ist ein exzentrischer Zylinder 42 vorspringend an der unteren Fläche des größeren zahnlosen Getriebes 35 angeordnet, welches Teil des Steuergetriebes 25 bildet. Es wird dann eine Stabfeder 43 auf den exzentrischen Zylinder 42 gedrückt, um das Steuergetriebe 25 mit einer Schwenkkraft zu versehen, um die jeweiligen mit Zähnen versehenen Abschnitte der zahnlosen Getriebe 35, 36 in Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad 22 bzw. dem Stromabwärtszahnrad 26 zu bringen, wenn der Eingriffsabschnitt 27a des Halterungsmechanismus 27 von dem ersten oder dem zweiten Eingriffsabschnitt 38, 39 freikommt.
  • Die Stabfeder 43 ist an der Schwenkwelle des Halterungsmechanismus 27 montiert, um den Halterungsmechanismus 27 zu allen Zeitpunkten im Uhrzeigersinn zu drücken (in der Richtung, die durch einen Pfeil angegeben ist), wie in Fig. 4 gezeigt ist. Wenn das Rückstoßteil 7 sich an einer Position befindet, zu der die Platte 1 zurückgestoßen wird, stößt die innere Wandfläche des Winkelnockens 9 gegen den Nockenstift 27b an, um den Eingriffsabschnitt 27a an einer Position zu halten, in der dieser in Eingriff oder Angriff mit dem ersten Eingriffsabschnitt 28 gelangt.
  • Fig. 6 veranschaulicht allgemein die Konfiguration einer Schaltung zum Steuern der Betriebsweise eines Plattenspielers. Die veranschaulichte Schaltung umfaßt eine Prozessorschaltung 44, die Signale von den ersten bis dritten Steuerschaltern 28, 29, 30 empfängt, um einen Betriebszustand des Plattenspielers festzulegen; eine Steuerschaltung 45, die ein Signal von der Prozessorschaltung 45 empfängt, um das Abspielen einer Platte zu steuern; und eine Treiberschaltung 46, die ein Signal von der Steuerschaltung 45 empfängt, um den Motor 19 zur Bewegung der Aufnahmevorrichtung zu steuern.
  • Wenn der erste Steuerschalter 28 eingeschaltet wird, betätigt die Prozessorschaltung 43 die Antriebsschaltung 46 über die Steuerschaltung 45, um den Motor 19 in Vorwärtsrichtung in Drehung zu versetzen. Dies veranlaßt die Aufnahmevorrichtung 17 dazu, sich von dem Einführbereich (lead-in area) der Platte 1 zum Außenumfang hin zu bewegen. Bei diesem Prozeß steuert die Steuerschaltung 45 die Aufnahmevorrichtung 17, um eine Platte abzuspielen.
  • Wenn der erste Steuerschalter 28 ausgeschaltet wird, betätigt die Prozessorschaltung 44 die Treiberschaltung 46 über die Steuerschaltung 45, um den Motor 19 mit einer hohen Spannung zu versorgen, wodurch der Motor 19 veranlaßt wird, sich in der Umkehrrichtung bzw. entgegengesetzten Richtung mit hoher Drehzahl zu drehen. Dies veranlaßt die Aufnahmevorrichtung 17 dazu, sich schnell zu dem Einführbereich der Platte 1 hin zu bewegen und die Steuerschaltung 45 stoppt dann die Wiedergabeoperation. Wenn dann der dritte Steuerschalter 30 ausgeschaltet wird, wird der Motor 19 angehalten.
  • In Fig. 4 bezeichnet das Bezugszeichen 47 einen Plattenteller. Auch in den Fig. 1 bis 3 bezeichnet das Bezugszeichen 48 eine Klemmvorrichtung, die über dem Plattenteller 47 angeordnet ist. Die Klemmvorrichtung 48 ist drehbar an einem Schwenkende einer Klemmvorrichtungshalterungsplatte 49 gehaltert, die in vertikaler Richtung schwenkbar an dem schwimmenden Chassis 3 montiert ist. Die Klemmvorrichtung 48 und die Klemmvorrichtungshalterungsplatte 49 bilden einen Einspannmechanismus 50. Die Klemmvorrichtungshalterungsplatte 49 wird zu allen Zeitpunkten durch eine Feder (nicht gezeigt) nach unten gedrückt.
  • Wie in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, ist das schwimmende Chassis 3 mit einem Nockenteil 51 ausgestattet, welches für eine Bewegung in einer Richtung parallel zu der Richtung angeordnet ist, in der die Platte 1 eingeschoben und entfernt wird. Das Nockenteil 51 wird in der Richtung der Einführöffnung 5 durch eine Feder gedrückt, die nicht gezeigt ist, und besitzt eine Nockenfläche 52, die mit drei Stufen an ihrer oberen Oberfläche ausgestattet ist, wie dies in den Fig. 7 bis 9 veranschaulicht ist. Andererseits besitzt die Klemmvorrichtungshalterungsplatte 49 ein Anstoßteil 53 an einem Rand derselben in solcher Weise, daß das Anstoßteil 53 selektiv in Gegenüberlage zu einer oberen Stufe 52a, einer mittleren Stufe 52b oder einer unteren Stufe 52c der Nockenfläche 52 in Einklang mit der Position des Nockenteiles 51 plaziert werden kann.
  • Spezifischer ausgedrückt, wenn das Anstoßteil 53 durch die obere Stufe 52a der Nockenfläche 52 nach oben gedrückt wird, wie dies in Fig. 7 veranschaulicht ist, entsteht ein Zwischenraum zwischen der Klemmvorrichtung 48 und dem Plattenteller 47, durch den die Platte 1 hindurch verlaufen kann. Auch wenn das Anstoßteil 43 gegen die mittlere Stufe 52b der Nockenfläche 52 anstößt, wie dies in Fig. 8 veranschaulicht ist, befindet sich die Klemmvorrichtung 48 an einer Höhe, bei der der Vorsprung an deren Bodenfläche in ein zentrales Loch der Platte 1 eingeführt ist. Wenn ferner das Anstoßteil 53 der unteren Stufe 52c der Nockenfläche 52 gegenüberliegt, kann die Platte 1 zwischen der Klemmvorrichtung 48 und dem Plattenteller 47 eingefaßt werden.
  • Das Nockenteil 51 ist auch mit einer dreieckförmigen Platte 51a ausgestattet, die in Angriff mit einer Kreisbogennocke 7a steht, die in dem Rückstoßteil 7 ausgebildet ist. Die Kreisbogennocke 7a drückt die dreieckförmige Platte 51a, um das Nockenteil 51 durch Betätigen des Rückstoßteiles 7 zurückzustoßen, um die Platte 1 zurückzustoßen, und es gelangt eine bogenförmige Fläche des Kreisbogennockens 7a in Angriff mit einem Führungsende der dreieckförmigen Platte 51a, um das Nockenteil 51 in einer zurückgestoßenen Position zu halten. Das Nockenteil 51 besitzt ferner eine Zahnstange 54, wie dies in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist, die in Kämmeingriff mit dem größeren Zahnrad 14 des Rückstoßteiles 7 an einem Endpunkt gelangt, der durch die Platte 1 erreicht wird, wenn diese in die Abspielposition gestoßen wird. Daher bewegt sich das Nockenteil 51 hin und her in Zuordnung zu der Schwenkbewegung des Rückstoßteiles 7 auf Grund der Wirkung der Kreisbogennocke 7a und der Zahnstange 54.
  • Als nächstes wird die Betriebsweise der Ausführungsform beschrieben.
  • Bevor eine Platte eingeschoben wird, befinden sich das Einstoßteil 6 und das Rückstoßteil 7 an Positionen für die Aufnahme einer Platte 1, wie dies in Fig. 1 veranschaulicht ist. Auch stößt die Innenwandfläche der Winkelnocke 9 gegen den Nockenstift 27c an, um den Eingriffsabschnitt 27a des Halterungsmechanismus 27 in Eingriff oder Angriff mit dem ersten Eingriffsabschnitt 38 zu bringen und um die jeweiligen zahnlosen Abschnitte 35a, 36a der zahnlosen Getriebe (Räder) 35, 36 (toothless gears), die Teil des Steuergetriebes 25 sind, in Gegenüberlage mit dem Stromaufwärtszahnrad 22 bzw. dem Stromabwärtszahnrad 26 zu bringen, um den Energieübertragungspfad des Getriebemechanismus 41 zu blockieren.
  • Zu diesem Zeitpunkt sind der erste Steuerschalter 28 und der dritte Steuerschalter 30 ausgeschaltet, so daß der Motor 19 zum Bewegen der Aufnahmevorrichtung angehalten ist, während jedoch der zweite Steuerschalter 29 durch die Zahnstange 34 in die eingeschaltete Position gestoßen wird. Auch wird das Nockenteil 51 an der tiefsten Position der Vorrichtung gehalten, zu der das Nockenteil 51 bewegt worden ist, und zwar durch die Kreisbogennocke 7a, und es wird das Anstoßteil 53 der Klemmvorrichtungshalterungsplatte 49 zu der oberen Stufe 52a der Nockenfläche 52 gezwungen, wodurch ein Abstand bzw. Raum zwischen der Klemmvorrichtung 48 und dem Plattenteller 47 für die Durchführung der Platte 1 geschaffen wird.
  • Wenn die Platte 1 von der Platteneinführöffnung 7 in diesem Zustand aus eingeschoben wird, wird das Rückstoßteil 7 durch die Platte 1 angestoßen, um eine Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn durchzuführen. In Zuordnung dazu wird ein Nockenfolger 10 auf die höchste Erhebung der Nocke 9 gelenkt, und zwar entlang einer Neigung der Winkelnocke 9. Nachdem der Nockenfolger 10 über die höchste Erhebung der Winkelnocke 9 hinüber gelangt ist und weiter auf der Neigung vorangelangt, wird das Rückstoßteil 7 stark im Uhrzeigersinn durch eine Federkraft geschwenkt, das heißt durch eine Andrückkraft des Nockenfolgers 10, wodurch bewirkt wird, daß die Innenwandfläche der Winkelnocke 9 von dem Nockenstift 7c wegbewegt wird. Auch wird das Einstoßteil 6 im Uhrzeigersinn geschwenkt, und zwar in Zuordnung zu dem Rückstoßteil 7, und stößt die Platte 1 in die Abspielposition. Da bei diesem Ereignis der Energieübertragungspfad von dem Motor 19 zu dem Rückstoßteil 7 blockiert ist, wirkt der Motor 19 nicht als eine Last, wenn die Platte 1 eingeführt wird.
  • Wenn die innere Wandfläche des Winkelnockens 9 von dem Nockenstift 27c wegbewegt wird, wird der Halterungsmechanismus 27 von dem Nockenstift 27c freigegeben, der den Halterungsmechanismus 27 angedrückt hat, und zwar bei Schwenkbewegung im Uhrzeigersinn, so daß der Eingriffsabschnitt 27a von dem ersten Eingriffsabschnitt 38 loskommt und sich auf der Flugbahn (trajectory) des zweiten Eingriffsabschnitts 39 bewegt. Dies hat zur Folge, daß das Steuergetriebe 25 sich um einen eingestellten Betrag im Gegenuhrzeigersinn dreht. Bevor jedoch die jeweiligen mit Zähnen versehenen Abschnitte der zahnlosen Getriebe 35, 36 in Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad 22 bzw. dem Stromabwärtszahnrad 26 gelangen, stößt der zweite Eingriffsabschnitt 39 gegen den Eingriffsabschnitt 27a an und wird gestoppt, wie in Fig. 10 veranschaulicht ist, wodurch fortlaufend der Energieübertragungspfad des Getriebemechanismus 41 blockiert wird.
  • Die Schwenkbewegung des Rückstoßteiles 7 im Uhrzeigersinn bewirkt, daß sich die Kreisbogennocke 47 von der dreieckförmigen Platte 51a weg bewegt, um es dem Nockenteil 51 zu ermöglichen, sich vor die tiefste Position der Vorrichtung zu bewegen. Auch bewegt das größere Zahnrad 14 des Rückstoßteiles 7, welches mit der Zahnstange 54 des Nockenteiles 51 kämmt, das Nockenteil 51 vor die tiefste Position der Vorrichtung. Wenn dann das Zentrumsloch der Platte 1 im wesentlichen unter die Klemmvorrichtung 48 gelangt, verläuft das Anstoßteil 43 weiter zu mittleren Stufe 52b der Nockenfläche 52 hin, mit der Wirkung, daß der Vorsprung an der Bodenfläche der Klemmvorrichtung 48 in das Zentrumsloch der Platte 1 eingeführt wird. Wenn dann das Nockenteil 51 weiter bewegt wird, bewegt sich das Anstoßteil 53 weiter zur unteren Stufe 52c der Nockenfläche 52, um die Platte 1 zwischen der Klemmvorrichtung 48 und dem Plattenteller 47 einzufassen (sandwich).
  • Auch wird der erste Steuerschalter 28 durch den Schalterbetätigungsarm 27b angestoßen, um diesen einzuschalten, wodurch bewirkt wird, daß sich der Motor 19 zur Bewegung der Aufnahmevorrichtung in Vorwärtsrichtung dreht. Die Drehkraft des Motors 19 wird auf die Zahnstange 34 über die Zahnräder 20, 21, 23, 24 übertragen, um die Aufnahmevorrichtung 17 von dem Einführbereich der Platte 1 zum Außenumfang zum Abspielen der Platte 1 zu bewegen.
  • Als nächstes wird der Auswurfhebel 4 während der Plattenwiedergabeoperation eingestoßen, wie dies in Fig. 11 veranschaulicht ist, es wird der gestoßene Abschnitt 27d durch den Auswurfhebel 4 angestoßen, um eine Schwenkbewegung des Halterungsmechanismus 27 im Gegenuhrzeigersinn zu bewirken, und der Eingriffsabschnitt 27a gelangt von dem zweiten Eingriffsabschnitt 39 außer Eingriff bzw. Anlage und bewegt sich auf die Flugbahn (trajectory) des ersten Eingriffsabschnitts 38. Auch ein Schalterbetätigungsabschnitt 27c wird von dem ersten Steuerschalter 28 wegbewegt, um den Schalter 28 auszuschalten, mit der Wirkung, daß der Motor 19 sich in der Umkehrrichtung schnell dreht.
  • Der Eingriffsabschnitt 27a gelangt von dem zweiten Eingriffsabschnitt 39 weg, um die jeweiligen mit Zähnen versehenen Abschnitte der zahnlosen Getriebe 35, 36 in Kämmeingriff mit dem Stromaufwärtszahnrad 22 und dem Stromabwärtszahnrad 26 zu bringen, so daß die Umkehrdrehkraft des Motors 19 auf die Zahnstange 34 über die Zahnräder 20, 21, 23, 24 übertragen wird und gleichzeitig auf das größere Zahnrad 14 über den Getriebemechanismus 41 übertragen wird.
  • Dann bewegt das größere Zahnrad 14 das Nockenteil 51 zur tiefsten Position der Vorrichtung, und zwar über die Zahnstange 54. Bei diesem Ereignis hebt das Nockenteil 51 zuerst das Anstoßteil 53 um die mittlere Stufe 52b der Nockenfläche 52 an, um die Klemmvorrichtung 48 geringfügig von dem Drehteller 47 weg zu bewegen, und stößt dann anschließend das Anstoßteil 53 über die obere Stufe 52a hoch, um die Klemmvorrichtung 48 in ausreichender Weise von dem Plattenteiler 47 wegzubewegen. Dann stößt die Kreisbogennocke 7a gegen die dreieckförmige Platte 51a an, um das Nockenteil 51 zurück zur tiefsten Position zu stoßen, und hält das Nockenteil 51 in der zurückgestoßenen Position. Auch bewirkt die Schwenkbewegung des Rückstoßteiles 7 im Gegenuhrzeigersinn, daß der Rückstoßabschnitt 16 die Platte 1 zu der Platteneinführöffnung 5 hin zurückstößt. Dann wird der dritte Steuerschalter 30 einmal durch die Schaltersteuernockenplatte 37 des Steuergetriebes 25 eingeschaltet und wird jedoch erneut unmittelbar, bevor der erste Eingriffsabschnitt 38 gegen den Eingriffsabschnitt 27a anstößt, ausgeschaltet, um das Steuergetriebe 25 zu stoppen, so daß der Motor 19 angehalten wird.
  • Auf der anderen Seite wird die Umkehrdrehkraft des Motors 19 auf die Aufnahmevorrichtung 17 über die Zahnräder 20, 21, 23, 24 und die Zahnstange 34 übertragen, wodurch die Aufnahmevorrichtung 17 veranlaßt wird, sich zu dem Einführbereich der Platte 1 hin zu bewegen. Wenn dann die Aufnahmevorrichtung 17 den Einlesebereich oder Einführbereich erreicht, schaltet die Zahnstange 34 den zweiten Steuerschalter 29 von aus nach ein.
  • Der Motor 19 zum Bewegen der Aufnahmevorrichtung wird kontinuierlich in Drehung versetzt, bis der dritte Steuerschalter 30 durch die Schaltersteuernockenplatte 37 ausgeschaltet wird, um eine Auswurfoperation der Platte 1 durch das Rückstoßteil 7 zu vervollständigen. Nachdem jedoch die Aufnahmevorrichtung 17 den Einführbereich erreicht hat, wird die Aufnahmevorrichtungshalterungsvorrichtung 18 zwangsweise in der Bewegung eingeschränkt, so daß das Entfernen der Platte 1 durch das Rückstoßteil 7 fortgesetzt wird, und zwar zum Zwecke der Vervollständigung, wobei ein Schlupf zwischen den Zahnrädern 23, 24 und der Reibungsplatte 33 erzeugt wird.
  • Wenn die Bewegung des Rückstoßteiles 7 zwangsweise durch fehlerhafte Manipulation behindert wird oder auch durch absichtliche Manipulation oder ähnliches behindert wird, während die Platte 1 durch das Rückstoßteil 7 zurückgestoßen wird, wird ein Schlupf zwischen den Zahnrädern 21, 22 und der Reibungsplatte 32 erzeugt, um zu verhindern, daß die Platte 1, der Motor 19 und weitere Teile zerstört werden. Auch wenn das Rückstoßteil 7 von dem erzwungenen Eingriff freigegeben wird, wird die Plattenentnahmeoperation durch das Rückstoßteil 7 von diesem Zeitpunkt an wieder aufgenommen, so daß die Platte 1 von der Einführöffnung 5 ohne Fehler entfernt werden kann.
  • Fig. 12 veranschaulicht eine Plattenübertragungsvorrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Spezifischer gesagt, verwendet die erste Ausführungsform die Reibungsplatte 32, die zwischen den zwei Zahnrändern 21, 22 in dem Getriebemechanismus 41 zwischengefügt ist, um einen Gleitmechanismus vorzusehen, der eine Überlast durch Schlupf absorbiert, während Fig. 12 einen Ersatz für diesen Gleit- oder Verschiebemechanismus veranschaulicht, wobei die Teile, die denjenigen der ersten Ausführungsform entsprechen, mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. Ein stromaufwärtiges Zahnrad 22, welches in einem Getriebemechanismus 41 zwischengefügt ist, besitzt ein integrales Bremsrad 55, welches mit einer Anzahl von Ausnehmungen an seinem Außenumfang versehen ist. Ein Zahnrad 21, welches koaxial mit dem stromaufwärtigen Zahnrad 22 ist, ist mit einem Paar von nachgiebigen Einfaßteilen 56 ausgestattet, um nachgiebig das Bremsrad 55 in einer radialen Richtung einzufassen. Die nachgiebigen Einfaßteile 56 sind mit abgerundeten Vorsprüngen ausgestattet, die in Ausnehmungen des Bremsrades 55 hinein passen.
  • Bei der zuvor erläuterten Konstruktion wird das Zahnrad 21 zusammenhängend mit dem stromaufwärtigen Zahnrad 22 gedreht, bevor eine Last, die auf das stromaufwärtige Zahnrad 22 aufgebracht wird, einen eingestellten Wert überschreitet. Wenn die Last an dem stromaufwärtigen Zahnrad 22 den eingestellten Wert überschreitet, wird das Zahnrad 21 alleine gedreht, während das Bremsrad 55 zwischen den nachgiebigen Einfaßteilen 56 schlupft. Daher kann diese Konstruktion in vorteilhafter Weise die Platte 1, den Motor 19 und ähnliches vor einer Zerstörung bewahren, und zwar im Hinblick auf den Schlupf, der zwischen den Zahnrädern 21, 22 erzeugt wird, wenn die Bewegung des Rückstoßteiles 7 zwangsweise behindert wird.
  • Fig. 13 veranschaulicht die Plattenübertragungsvorrichtung gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Spezifischer gesagt verwendet die erste Ausführungsform den Kipp- oder Wippmechanismus 11, der das Rückstoßteil 7aufweist, das mit der Winkelnocke 9 ausgebildet ist, gegen die der Nockenfolger 10 nachgiebig gedrückt wird, um das Rückstoßteil 7 für eine Zweirichtungsschwenkbewegung zu drücken. Bei der dritten Ausführungsform, die in Fig. 13 gezeigt ist, erstreckt sich jedoch eine Kippfeder 57 zwischen dem schwimmenden Chassis 3 und dem Rückstoßteil 7, um dadurch einen Kipp- oder Wippmechanismus zu bilden.
  • Ähnlich wie bei der vorangegangen erläuterten Konstruktion stößt die Platte 1, wenn sie eingeschoben wird, das Rückstoßteil 7 gegen die Wippfeder 57 und die Wippfeder 57 geht dann über einen Totpunkt und eine nachgiebige Kraft der Wippfeder 57 bewirkt eine Schwenkbewegung des Rückstoßteiles 7 an einem Dehnbereich (stretch), wodurch eine ähnliche Wirkung wie diejenige bei der ersten Ausführungsform erzeugt wird.
  • Wie oben beschrieben wurde, ist gemäß der vorliegenden Erfindung bei der Plattenübertragungsvorrichtung ein Rückstoßteil mit einem Einstoßteil gekuppelt, das Rückstoßteil wird in zwei Richtungen (bidirektional) durch den Wippmechanismus gedrückt und es wird die Energie des Zweirichtungsmotors zum Bewegen der Aufnahmevorrichtung auf das Rückstoßteil über den Getriebemechanismus übertragen. Der Getriebemechanismus enthält ein Steuergetriebe und ein stromaufwärtiges Zahnrad und ein stromabwärtiges Zahnrad, die mit dem Steuergetriebe jeweils auf der stromaufwärtigen und der stromabwärtigen Seite kämmen. Wenn eine Platte in einen Plattenspieler eingeführt wird, wird das Steuergetriebe von dem Kämmeingriff mit dem stromaufwärtigen Zahnrad und dem stromabwärtigen Zahnrad freigegeben, und zwar durch einen Haltemechanismus, so daß die Platte mit einer Federkraft eingeführt wird. Die Platte wird durch die Energie des Motors entfernt, und zwar vermittels des Steuergetriebes, welches in Kämmeingriff mit den stromaufwärtigen und stromabwärtigen Zahnrädern gebracht wird. Somit kann die Platte mit Leichtigkeit ohne eine Last des Motors eingeschoben werden.
  • Speziell besteht das Steuergetriebe aus zwei koaxialen integralen zahnlosen Getrieben und diese zahnlosen Getriebe werden gleichzeitig in Gegenüberlage zu jeweils dem stromaufwärtigen und dem stromabwärtigen Zahnrad gebracht, wodurch eine vereinfachte Konstruktion erhalten wird.
  • Auch kann die Konstruktion noch weiter vereinfacht werden, was mit Hilfe des Rückstoßteiles erfolgt, welches mit einer Winkelnocke ausgestattet ist, gegen die ein Nockenfolger nachgiebig angedrückt wird, um den Kipp- oder Wippmechanismus vorzusehen. Alternativ kann eine Kipp- oder Wippfeder für den Kipp- oder Wippmechanismus verwendet werden.
  • Bei der Vorrichtung, die zur Steuerung der Bewegungen des Einspannmechanismus ausgebildet ist, und zwar für die Bewegungen entsprechend einem Kontakt mit dem Plattenteller und vom Plattenteller weg über ein Nockenteil, welches zugeordnet den Schwenkbewegungen des Rückstoßteiles eine hin und her verlaufende Bewegung durchführt, ist das Nockenteil mit einer Vielzahl von Stufen an der Nockenfläche ausgestattet, derart, daß der Einspannmechanismus Stufe um Stufe in Berührung mit und weg von dem Plattenteller bewegt wird, wodurch die Möglichkeit geschaffen wird, einen Stoß bei der Einspannoperation zu verhindern.
  • Ferner kann der Gleit- oder Schiebemechanismus, der in den Übertragungspfad zum Absorbieren von einer Überlast eingefügt ist, verhindern, daß der Motor für die Bewegung der Aufnahmevorrichtung und ähnliches zerstört wird, und zwar selbst dann, wenn das Entfernen einer Platte zwangsweise gestoppt wird.

Claims (6)

1. Plattenübertragungsvorrichtung, mit:
einem Rückstoßteil, welches so angeordnet ist, um in einer Richtung eine Schwenkbewegung durchzuführen, um eine Platte in einer Abspielposition zu einer Platteneinführöffnung zu stoßen;
einem Einstoßteil, welches an das Rückstoßteil gekuppelt ist, wobei das Einstoßteil an einer Warteposition plaziert ist, bei der die Platte eingeschoben wird, wenn das Rückstoßteil in einer Richtung geschwenkt wird, wobei das Einstoßteil auf eine Schwenkbewegung des Rückstoßteiles in der anderen Richtung anspricht, um die Platte in die Abspielposition zu stoßen; mit einem Kipp- oder Wippmechanismus, um das Rückstoßteil für Schwenkbewegungen in zwei Richtung von einer neutralen Position aus zu drücken; einem Zweirichtungsmotor für die Bewegung einer Aufnahmevorrichtung; einem Getriebemechanismus zum Übertragen von Energie des Motors auf das Rückstoßteil, um das Rückstoßteil in einer Richtung zu schwenken;
welcher Getriebemechanismus ein Steuergetriebe und ein stromaufwärtiges Zahnrad und ein stromabwärtiges Zahnrad enthält, die jeweils in Kämmeingriff mit dem Steuergetriebe auf einer stromaufwärtigen Seite und auf einer stromabwärtigen Seite des Energieübertragungspfades stehen,
einem Halterungsmechanismus zum Halten des Steuergetriebes in bezug auf das stromaufwärtige Zahnrad und das stromabwärtige Zahnrad, ohne mit diesem zu kämmen, wenn das Rückstoßteil in der anderen Richtung geschwenkt wird; und
einer Auswurfeinrichtung zum Freigeben des Steuergetriebes von dem Halterungsmechanismus, um das Steuergetriebe in Kämmeingriff mit dem stromaufwärtigen Zahnrad und mit dem stromabwärtigen Zahnrad zu bringen, um die Antriebsenergie des Motors auf das Rückstoßteil zu übertragen, um das Rückstoßteil in der einen Richtung zu schwenken.
2. Plattenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der:
das Steuergetriebe zwei koaxiale integrale zahnlose Getriebe (gears) enthält, wobei die zahnlosen Abschnitte der jeweiligen zahnlosen Getriebe bzw. Räder gleichzeitig in Gegenüberlage zu jeweils dem stromaufwärtigen Zahnrad und dem stromabwärtigen Zahnrad durch den Halterungsmechanismus plaziert werden.
3. Plattenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei der:
der Kipp- oder Wippmechanismus eine Winkelnocke enthält, die an dem Rückstoßteil ausgebildet ist, und einen Nockenfolger enthält, der nachgiebig gegen die Winkelnocke gedrückt wird, wobei der Nockenfolger selektiv gegen eine der Schrägen auf beiden Seiten der Winkelnocke von einer neutralen Position aus drückt, in welcher der Nockenfolger in Kontakt mit dem Gipfelpunkt der Winkelnocke steht, um das Rückstoßteil für die Zweirichtungsschwenkbewegungen zu drücken.
4. Plattenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner mit einem schwimmenden Chassis, wobei der Kipp- oder Wippmechanismus eine Kipp- oder Wippfeder enthält, die sich zwischen dem Rückstoßteil und dem schwimmenden Chassis erstreckt.
5. Plattenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner mit:
einem Nockenteil, welches hin und her bewegbar ist, und zwar in Zuordnung zu den Schwenkbewegungen des Rückstoßteiles, um einen Betrieb des Einspannmechanismus in Kontakt mit und weg von dem Plattenteller zu steuern,
wobei das Nockenteil eine Vielzahl an Nockenflächen aufweist und das Nockenteil den Einspannmechanismus in Kontakt mit dem Plattenteller und von diesem weg bewegt, und zwar auf einer Stufe-um-Stufe-Grundlage in Verbindung mit den Nockenflächen.
6. Plattenübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, ferner mit:
einem Gleitmechanismus, der in dem Übertragungspfad zum Absorbieren einer Überlast durch Schlupf eingefügt ist.
DE10204402A 2001-09-03 2002-02-04 Plattenübertragungsvorrichtung Withdrawn DE10204402A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2001265196A JP2003077200A (ja) 2001-09-03 2001-09-03 ディスク搬送装置

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE10204402A1 true DE10204402A1 (de) 2003-03-20

Family

ID=19091699

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE10204402A Withdrawn DE10204402A1 (de) 2001-09-03 2002-02-04 Plattenübertragungsvorrichtung

Country Status (5)

Country Link
US (1) US6711114B2 (de)
JP (1) JP2003077200A (de)
KR (1) KR20030020225A (de)
CN (1) CN2525635Y (de)
DE (1) DE10204402A1 (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JP3920232B2 (ja) * 2003-02-26 2007-05-30 オリオン電機株式会社 ディスク装置の搬入用ローラー
JP2005222600A (ja) * 2004-02-05 2005-08-18 Pioneer Electronic Corp ディスク挿入排出装置
US8156859B2 (en) * 2007-01-02 2012-04-17 S'more Ventures Llc Machine and method for making smores
JP2013058280A (ja) * 2011-09-07 2013-03-28 Sony Corp ディスク搬送装置
CN107730750B (zh) * 2017-11-01 2020-08-14 上海育景系统集成有限公司 一种基于lamp架构的智能校园电子商务平台

Family Cites Families (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS60229265A (ja) 1984-04-26 1985-11-14 Tanashin Denki Co カセツト式テ−プレコ−ダ
JPS6260164A (ja) 1985-09-11 1987-03-16 Toshiba Corp デイスクロ−デイング装置
JP3402888B2 (ja) 1995-12-14 2003-05-06 パイオニア株式会社 ディスクオートチェンジャ装置
JP3045223B2 (ja) 1996-10-04 2000-05-29 タナシン電機株式会社 ディスク再生装置
JPH1186401A (ja) * 1997-09-04 1999-03-30 Tanashin Denki Co ディスク再生機のディスクローディング装置
JP3114863B2 (ja) 1997-11-29 2000-12-04 タナシン電機株式会社 ディスク再生機のディスクローディング装置
JP3291231B2 (ja) 1997-11-29 2002-06-10 タナシン電機株式会社 記録媒体搬送装置
JP3280297B2 (ja) 1997-11-29 2002-04-30 タナシン電機株式会社 ディスク再生装置
JP3325820B2 (ja) 1997-11-29 2002-09-17 タナシン電機株式会社 ディスク再生機のディスク搬送装置
JP3648375B2 (ja) 1998-03-16 2005-05-18 アルプス電気株式会社 ディスク装置の動力伝達機構
JP4083865B2 (ja) 1998-04-27 2008-04-30 タナシン電機株式会社 車載用ディスク及びテープ再生装置
EP0997897A3 (de) * 1998-10-27 2000-06-07 Hewlett-Packard Company Ladevorrichtung mit Schlitz für optische Plattenantriebsvorrichtung
JP2001344860A (ja) 2000-06-01 2001-12-14 Tanashin Denki Co ディスクイジェクト装置
TW516022B (en) 2000-06-06 2003-01-01 Teac Corp Compact disc loader

Also Published As

Publication number Publication date
CN2525635Y (zh) 2002-12-11
KR20030020225A (ko) 2003-03-08
US20020126613A1 (en) 2002-09-12
JP2003077200A (ja) 2003-03-14
US6711114B2 (en) 2004-03-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3010775C2 (de)
DE3601831C2 (de)
DE3914209A1 (de) Plattenabspielgeraet
DE69125274T2 (de) Aufzeichnungsträger-Transportvorrichtung
DE4004562B4 (de) In ein Fahrzeug eingebauter Plattenspieler
DE69701302T2 (de) Plattenantriebsvorrichtung
DE3326177A1 (de) Plattenladevorrichtung
DE10219660A1 (de) Platten-Beförderungsvorrichtung
DE4408120A1 (de) Plattenabspielgerät
DE2336443B2 (de) Magnetband-kassettengeraet
DE4326386A1 (de) Diskabspielgerät-Mechanik
DE69120647T2 (de) Plattenmagazinauswurfvorrichtung
DE69701238T2 (de) Lademechanismus zum Laden eines Informationsträgers in ein Aufzeichnungs-/Wiedergabegerät
DE3618595C2 (de)
DE19913892B4 (de) Diskwechsler
DE10204402A1 (de) Plattenübertragungsvorrichtung
DE3943564C2 (de) Plattenabspielgerät mit integriertem Plattenwechsler
DE19756715A1 (de) Disk-Klemmvorrichtung
DE3923792A1 (de) Plattenspieler mit vorrichtungen zur verhinderung des einsteckens des plattenmagazins mit der oberseite nach unten
DE69731708T2 (de) Plattenträgermechanismus
DE68920215T2 (de) Kassettenladevorrichtung in einem Aufnahme- und Wiedergabegerät.
DE4011471C2 (de)
DE69833872T2 (de) Plattenvorrichtung
DE68915703T2 (de) Vorwärts-/Rückwärts-Betriebsrichtungswechselmechanismus für ein Bandantriebsgerät.
DE19717519A1 (de) Abspielgerät

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee