DE3914209A1 - Plattenabspielgeraet - Google Patents
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- G11B19/00—Driving, starting, stopping record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor; Control thereof; Control of operating function ; Driving both disc and head
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Platten
abspielgerät, wie z.B. einen Compact Disc (CD) Player,
einen Bildplattenspieler usw. und insbesondere auf
ein Plattenabspielgerät, mit dem sich Platten unter
schiedlicher Durchmesser abspielen lassen.
Bisher hat man im allgemeinen CD′s mit einem relativ
großen Standarddurchmesser von beispielsweise 12 cm
verwendet, auf denen eine Anzahl von Musikstücken
aufgezeichnet ist. In der letzten Zeit, als CD-Player
immer populärer wurden, verwendet man jedoch auch
häufiger Platten mit einem Standarddurchmesser, der
kleiner ist als der vorstehend erwähnte Durchmesser
und z.B. 8 cm beträgt, wobei auf diesen Platten nur
zwei oder drei Musikstücke aufgezeichnet sind. Es
ist daher wünschenswert, daß ein CD-Player dazu in
der Lage ist, Platten mit großem Durchmesser sowie
Platten mit kleinem Durchmesser abzuspielen.
Bisher verwendet man zum Abspielen von Platten mit
unterschiedlichen Durchmessern auf einem Plattenab
spielgerät mit einer einzigen Platteneinführöffnung
einen Adapter 1, wie er in Fig. 10 gezeigt ist. Bei
diesem Adapter 1 ist eine kreisförmige Grundplatte 2
derart ausgebildet, daß sie denselben Durchmesser
besitzt, wie eine Platte mit einem großen Durchmesser.
Die Grundplatte 2 besitzt an verschiedenen Positionen
elastische Haltearme 3, die sich zum Öffnen auseinander
bewegen lassen. Eine Platte S mit kleinem Durchmesser
wird an einem zentralen Bereich des Adapters 1 mittels
Klemmfortsätzen 4 festgeklemmt, die an den Haltearmen
3 angeordnet sind. Durch Einführen dieses Adapters 1
in den CD-Player durch die Einführöffnung hindurch
ist es möglich, die Platte S mit dem kleinen Durch
messer auf einem Plattenteller sicher festzuklemmen,
indem man den Umfang der kreisförmigen Grundplatte 2
als Bezugsgröße verwendet.
Wenn die einen kleineren Durchmesser aufweisende
Platte durch die vorstehend erläuterten herkömmlichen
Techniken auf dem Adapter 1 montiert ist und durch
die Einführöffnung in einen typischen CD-Player einge
führt wird, ist es in manchen Fällen so, daß ein
eingearbeiteter Nutbereich 3 a, der zwischen dem Halte
arm 3 und der kreisförmigen Grundplatte 2 in dem
Adapter 1 vorhanden ist, eine optische Detektorein
richtung passiert, die zum Detektieren des Einführens
der Platte im Verlauf des Plattenladevorgangs ausge
legt ist. Die Nut 3 a ist vorgesehen, damit sich der
Haltearm 3 zum öffnen elastisch auseinanderbewegen
läßt. Wenn die Nut 3 a die optische Detektoreinrichtung
passiert, kann eine fehlerhafte Detektion durch die
Detektoreinrichtung erfolgen und der Plattenlade
vorgang gestoppt werden, was zu dem Problem führt,
daß sich die Platte nicht in eine vorbestimmte
Position laden läßt oder daß sie sich nicht auswerfen
läßt.
In Fällen, in denen ein typischer Benutzer der Ansicht
ist, daß eine Platte mit kleinem Durchmesser ohne
einen Adapter verwendet werden kann und er eine Platte
mit kleinem Durchmesser durch die Einführöffnung ein
führt, ist kein Auswerfen der Platte mehr möglich.
Außerdem ist bei einem in einem Fahrzeug verwendeten
CD-Player die Verwendung des in Fig. 10 dargestellten
Adapters 1 relativ kompliziert.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht in
der Schaffung eines Plattenabspielgeräts, in das
sich Platten mit unterschiedlichen Durchmessern ein
führen und exakt auf einem Plattenteller innerhalb des
Gehäuses des Plattenabspielgeräts festklemmen lassen,
ohne daß dafür irgendwelche Adapter für Platten mit
dem kleinen Durchmesser verwendet werden müssen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich
aus dem Kennzeichen der Ansprüche 1, 9 und 13.
Ein Plattenabspielgerät gemäß der vorliegenden Er
findung besitzt eine Einführöffnung, durch die hindurch
sich Platten mit verschiedenen Durchmessern einführen
lassen. Ein Plattenlaufwerk, das einen Plattenteller
beinhaltet, befindet sich hinter der Einführöffnung
und in der Platteneinführbahn hinter dem Platten
teller ist eine gleitend verschiebbar angebrachte
Anschlageinrichtung angeordnet, die dazu ausgelegt ist,
entweder eine Platte mit kleinem Durchmesser oder eine
Platte mit großem Durchmesser in Position über den
Plattenteller zu führen.
Außerdem ist vor dem Plattenlaufwerk ein Plattenein
fahrmechanismus angeordnet, der zum Einziehen einer
Platte mit kleinem Durchmesser oder einer Platte mit
großem Durchmesser ausgelegt ist. Der Platteneinfahr
mechanismus besitzt eine Antriebswalze, die einen
Durchmesser aufweist, der mit zunehmendem Abstand von
der Mitte der Walze allmählich zunimmt. Die Form der
Antriebswalze in Verbindung mit einer gegenüberliegend
angeordneten und identisch geformten, passiven Gegen
walze bzw. Gegenstück stellt sicher, daß die Antriebs
walze nur den Rand einer Platte mit kleinem oder
großem Durchmesser berührt. Durch Umkehren der Rotations
richtung der Antriebswalze ist der Platteneinfahr
mechanismus bzw. Plattenvoranbewegungsmechanismus auch
zum Anfahren einer Platte während eines Auswurfsvor
gangs zu verwenden.
Die vorstehend beschriebenen Hauptmerkmale haben
folgende Funktionsweise.
Wenn eine Platte mit kleinem Durchmesser durch die
Einführöffnung des Plattenabspielgeräts eingeführt
wird, wird diese Platte durch die Antriebskraft der
Antriebswalze in Richtung auf den inneren Teil des
Plattenabspielgeräts eingefahren. Die Platte mit dem
kleinen Durchmesser kontaktiert die Anschlagein
richtung, die sich in einer verriegelten Position be
findet, und die Anschlageinrichtung stoppt die Platte
mit kleinem Durchmesser und hindert sie an einer
weitergehenden Hineinbewegung in das Plattenabspiel
gerät. Die Anschlageinrichtung bzw. Stoppeinrichtung
besteht im großen und ganzen aus einer gekrümmten Wand,
die mit dem Rand der Platte in Berührung tritt und
mit zwei Armen bzw. Hebeln verbunden ist, die sich
nach außen und in Richtung auf den Plattenteller
erstrecken und die Positionierung der kleinen Platte
über den Plattenteller führen. Durch ein Auseinander
spreizen der Arme wird die Anschlageinrichtung zu
einer Entriegelung aus ihrer Position veranlaßt;
der Durchmesser der kleinen Platte ist jedoch derart,
daß der Rand der kleinen Platte die Arme nicht aus
einanderspreizen kann, da der Rand der kleinen
Platte zuerst mit der gekrümmten Wand der Anschlag
einrichtung in Berührung tritt. Somit bleibt die
Anschlageinrichtung bei einer kleinen Platte in ihrer
verriegelten Position. Nachdem die Platte durch die
Anschlageinrichtung derart geführt wurde, daß sie sich
über dem Plattenteller befindet, wird die Platte auf
dem Plattenteller festgeklemmt, wo sie dann durch den
Plattenantriebsmechanismus bzw. das Plattenlaufwerk
antriebsmäßig bewegt werden kann.
Wenn eine Platte mit großem Durchmesser in das
Plattenabspielgerät eingeführt wird, wird sie durch die
Antriebskraft der Antriebswalze in Richtung auf den
inneren Teil des Plattenabspielgeräts eingefahren.
Wenn die große Platte die mit der Anschlageinrichtung
verbundenen Hebel kontaktiert, werden die Hebel auf
grund des großen Durchmessers der Platte auseinander
gedrückt, und die Anschlageinrichtung wird aus ihrer
Position entriegelt. Die Kante der großen Platte
drückt die gleitend verschiebbar angebrachte Anschlag
einrichtung durch die Antriebskraft der Antriebs
walze in eine weiter hinten in der Platteneinführ
bahn gelegene Position, bis optische Detektoren fest
stellen, daß die einen großen Durchmesser aufweisende
Platte in dem korrekten Ausmaß eingeführt ist. An
dieser Stelle ist die einen großen Durchmesser auf
weisende Platte in einer vorbestimmten Position über
dem Plattenteller angeordnet und wird in ihrer Position
festgeklemmt, wonach sie dann durch das Plattenlauf
werk antriebsmäßig bewegt werden kann.
Selbst wenn eine Platte mit kleinem Durchmesser außer
mittig von dem Mittelpunkt der Einführöffnung in die
Einführungöffnung eingeführt wird, wird die Platte
automatisch in Richtung auf die korrekte
Position zugeführt, und zwar durch die Führungswirkung
der Hebel in Verbindung mit der Antriebskraft der
Antriebswalze, wie dies nachfolgend erläutert ist.
Da sich die Antriebswalze nach dem Einführen der
Platte dreht, wird die Platte durch den Weg des
geringsten Widerstands in eine Position geführt,
wo sie die beiden Hebel an zwei Stellen ihres Umfangs
berühren, wodurch sichergestellt ist, daß die Platte
längs der Platteneinführbahn zentriert ist.
Zum Erkennen des Durchmessers der Platte sowie zum
Feststellen, ob die Positionierung der Platte korrekt
ist, bevor diese auf den Plattenteller geklemmt wird,
werden optische Detektoren verwendet.
Nach dem Auswerfen einer großen Platte wird die
gleitend verschiebbar montierte Anschlageinrichtung
automatisch in ihre ursprüngliche verriegelte Position
in Richtung auf den Plattenteller zurückgeführt.
Bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich
aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden
im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen
eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. In
den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht eines Plattenabspiel
geräts gemäß einem Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung,;
Fig. 2 und 3 Draufsichten auf den Hauptkörper des er
findungsgemäßen Plattenabspielgeräts;
Fig. 4 eine auseinandergezogene Perspektivansicht
des Plattenlaufwerks;
Fig. 5 eine Seitenansicht des Hauptkörpers des
in den Fig. 2 und 3 gezeigten Platten
abspielgeräts;
Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil des Platten
laufwerks unter Darstellung der Konstruktion
eines Rückführglieds;
Fig. 7 eine Seitenansicht des in Fig. 6 ge
zeigten Plattenlaufwerks,;
Fig. 8A und 8B Draufsichten auf Teile des Plattenlauf
werks zur Erläuterung des Betriebs einer
Anschlageinrichtung und eines Ver
riegelungsfreigabemechanismus;
Fig. 9A und 9B Frontansichten einer Antriebswalze sowie
eines dieser gegenüberliegend angeordneten
Gegenstücks;
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Adapter des
Standes der Technik, wie er bisher für
Platten mit kleinem Durchmesser verwendet
wurde; und
Fig. 11 ein Flußdiagramm für die Detektorein
richtungen, wie sie bei dem Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung ver
wendet werden.
Im folgenden wird nun ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 9B er
läutert.
Fig. 1 zeigt eine Frontansicht, in der der Frontbereich
eines CD-Players dargestellt ist. In dieser Figur be
zeichnet das Bezugszeichen 11 ein Bedienungsfeld. Auf
dem Bedienungsfeld befindet sich eine Anzeige 13, die
aus einem Flüssigkristallanzeigeelement besteht, das
verschiedene Arten von Anzeigen ermöglicht. Außerdem
ist eine Platteneinführöffnung 12 gezeigt, durch die
hindurch sich Platten S mit kleinem Durchmesser sowie
Platten L mit großem Durchmesser einführen lassen.
Das Bedienungsfeld 11 ist an der Frontseite des
in Fig. 2 gezeigten Hauptkörpers H des Plattenabspiel
geräts montiert und derart konstruiert, daß sich eine
jede Funktion des Hauptkörpers H des Plattenabspiel
geräts über das Bedienungsfeld 11 ausführen läßt.
Im folgenden wird nun der Hauptkörper H des Platten
abspielgeräts ausführlich erläutert.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Draufsichten auf den Haupt
körper H des Geräts, und Fig. 5 zeigt eine Seiten
ansicht desselben.
In den Fig. 2 und 3 bezeichnet das Bezugszeichen
14 eine Antriebswalze, deren Durchmesser in Richtung
auf ihre Mitte abnimmt, so daß der Mittelbereich einer
Platte L mit großem Durchmesser oder der Mittelbereich
einer Platte S mit kleinem Durchmesser nicht von
der Antriebswalze 14 berührt wird. Ein Ende dieser
Antriebswalze 14 ist durch ein seitliches Rahmenteil
15 a drehbar gelagert, und das andere Ende der An
triebswalze 14 ist durch das gegenüberliegende
seitliche Rahmenteil 15 b drehbar gelagert. Auf der
Außenseite des seitlichen Rahmenteils 15 b ist ein Zahn
rad 16 an der Antriebswalze 14 montiert. Wie in Fig. 5
zu sehen ist, befindet sich dieses Zahnrad 16 im
Eingriff mit verschiedenen anderen Zahnrädern 18, 18 ..,
die die Rotationskraft eines an dem seitlichen Rahmen
teil 15 b angebrachten Motors 17 auf die Antriebs
walze 14 übertragen.
Ein Gegenstück 14 a, das vorzugsweise aus Kunststoff
gebildet ist und in Fig. 7 sowie in den Fig. 9A und
9B zu sehen ist, ist derart angeordnet, daß es der
Antriebswalze 14 gegenüberliegt. Die Oberfläche dieses
Gegenstücks 14 a ist konkav gekrümmt. Diese konkave
Form besitzt eine Krümmung, die sich in identischer
Weise mit der Veränderung der Krümmung der Antriebs
walze 14 ändert, die dem Gegenstück 14 a gegenüber
liegend angeordnet ist. Wie in Fig. 7 gezeigt ist,
hält die Antriebswalze 14 in Verbindung mit dem
Gegenstück 14 a die Platte während des Platteneinzieh
vorgangs mit einer vorbestimmten elastischen Kraft
fest, wobei die Antriebswalze 14 nach dem vollständigen
Einführen der Platte nach unten zurückbewegt wird,
wie dies durch eine gestrichelte Linie dargestellt
ist. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel dreht
sich das Gegenstück 14 a nicht, und somit führt die
von der Antriebswalze 14 vorwärtsbewegte Platte nur
eine Gleitbewegung auf dem Gegenstück 14 a aus. Es
ist jedoch auch möglich, eine mit der Antriebswalze
14 identische Walze als Gegenstück 14 a zu verwenden.
Während des Platteneinziehvorgangs, der mittels der
Antriebswalze 14 und des Gegenstücks 14 a erfolgt,
wird eine Platte L mit großem Durchmesser durch die
Antriebswalze 14 an ihrem Rand, wo der Plattendurch
messer am größten ist, antriebsmäßig bewegt, wie dies
in Fig. 9A dargestellt ist. Aus diesem Grund wird die
Platte L mit großem Durchmesser durch die elastische
Kraft der Antriebswalze 14 und des Gegenstücks 14 a
stark festgehalten, so daß sich die Platte mit einer
starken Antriebskraft einziehen läßt.
Wenn nun eine Platte S mit kleinem Durchmesser einge
führt wird, wie dies in Fig. 9B gezeigt ist, wird die
Platte S mit kleinem Durchmesser an ihrem Rand durch
die Antriebswalze 14 angetrieben, und zwar an dem
zentraleren, schlanken Bereich der Antriebswalze 14.
Aus diesem Grund wird die Platte S mit kleinem Durch
messer durch die Antriebswalze 14 und das Gegenstück
14 a mit einer schwächeren Kraft gehalten, und die
Platte S mit kleinem Durchmesser wird somit mit einer
Kraft eingezogen, die geringer ist als die Antriebs
kraft zum antriebsmäßigen Bewegen der Platte L mit
dem großen Durchmesser.
Für den Fall, daß die Platte S mit kleinem Durchmesser
an einer in bezug auf die Mittellinie des Einführ
weges außermittigen Position eingeführt wird und die
Platte S eingezogen wird, während nur ein Endbereich
derselben von einem einen großen Durchmesser auf
weisenden Bereich der Antriebswalze 14 gehalten wird,
ist die Voranbewegung des Randes der Platte S aufgrund
der Rotation des einen großen Durchmesser aufweisenden
Bereichs größer als die Voranbewegung des Randes der
Platte S aufgrund der Rotation des
einen kleineren Durchmesser aufweisenden Mittelbereichs
der Antriebswalze 14, und die Platte S wird unter
gleichzeitiger Vorwärtsbewegung automatisch zu dem
Mittelbereich der Einführantriebswalze 14, d.h. in
die zentrale Position der Einführbahn, bewegt.
In den Fig. 2 und 3 bezeichnet das Bezugszeichen
20 ein Plattenlaufwerk. Dieses Plattenlaufwerk 20 ist
auf vier Dämpfungsgliedern 19 a, 19 b gelagert, von
denen nur zwei in der Zeichnung zu sehen sind und
die zum Aufnehmen von Vibrationen an den beiden
seitlichen Rahmenteilen 15 a und 15 b montiert sind.
Bei Verwendung des Geräts in einem Fahrzeug ist durch
das Vorhandensein dieser Dämpfungsglieder das Platten
laufwerk 20 vor Vibrationen und Stößen geschützt, die
auf den Fahrzeugkörper einwirken.
Wie in den Fig. 4 und 6 zu sehen ist, ist ein unteres
Rahmenteil 22 des Plattenlaufwerks 20 mit einem Platten
teller 23 zum rotationsmäßigen Bewegen einer kleinen
Platte S oder einer großen Platte L versehen, und
außerdem ist das untere Rahmenteil 22 mit einem
optischen Abnehmermechanismus bzw. optischen Abtast
mechanismus 21 zum Auslesen von Signalen versehen,
die auf der kleinen Platte S oder der großen Platte L
eingeschrieben sind. Wie in den Fig. 4 und 7 zu sehen
ist, ist an einem Ende des unteren Rahmenteils 22 ein
oberes Rahmenteil 25 schwenkbar angebracht, das um
einen in Fig. 6 dargestellten Schwenkpunkt 24 nach oben
und unten verschwenkbar ist. Das obere Rahmenteil 25 ist
durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder
in Richtung auf das untere Rahmenteil 22 vorgespannt.
An dem oberen Rahmenteil 25 ist eine Klemmeinrichtung
26 drehbar gehaltert, die zum Festklemmen der auf
dem Plattenteller 23 angeordneten kleinen Platte S
oder großen Platte L dient. Auf der einen Seite des
oberen Rahmenteils 25 ist ein Begrenzungsstück 27 aus
gebildet, das die Absenkbewegung der Klemmeinrichtung
26 auf den Plattenteller 23 steuert. An diesem Be
grenzungsstück 27 ist ein Wartebereich 27 a ausge
bildet, der verwendet wird, wenn das obere Rahmenteil
25 schräg nach oben gestellt bleiben soll, bis die
kleine Platte S oder die große Platte L auf den
Plattenteller 23 befördert worden ist. Außerdem ist
angrenzend an diesen Wartebereich 27 a ein abge
winkelter bzw. abgeschrägter Bereich 27 b ausgebildet.
Wenn eine auf dem Plattenteller 23 festgeklemmte
kleine Platte S oder große Platte L ausgeworfen wird,
wird ein in den Fig. 6 und 7 dargestellter Freigabe
stift 28 zum Freigeben der Klemmeinrichtung 26 in
bezug auf den genannten abgeschrägten Bereich 27 b
verschoben, und wenn sich der Freigabestift 28 unter
den Wartebereich 27 a bewegt, so hebt er das obere
Rahmenteil 25 an, wodurch die Platte aus ihrem Klemm
eingriff gelöst wird. Dieser Freigabestift 28 wird
in bezug auf die Fig. 5, 6 und 7 nach links oder
nach rechts bewegt, und zwar durch einen Zahnstangen
mechanismus, der mit einem der verschiedenen Zahn
räder 18, 18 ... in Eingriff steht, die an dem seit
lichen Rahmenteil 15 b angeordnet sind.
Wenn die Platte ausgeworfen werden soll, wird zuerst
der Freigabestift 28 in bezug auf die Fig. 5, 6 und
7 nach links bewegt. Wenn sich der Freigabestift 28
in einer Position befindet, wie sie durch die durch
gezogene Umrißlinie des Freigabestifts 28 in den
Fig. 6 und 7 dargestellt ist, greift der Freigabe
stift 28 an dem Wartebereich 27 a des vorstehend
erwähnten Begrenzungsstücks 27 an, und somit wird das
obere Rahmenteil 25 angehoben, so daß die Klemmein
richtung 26 gelöst ist. Nun wird auf die Antriebswalze
14 Kraft übertragen, so daß die Platte ausgeworfen
wird.
Während eines Platteneinführvorgangs und vor einem
Plattenabspielvorgang wird dann, wenn der in Fig. 5
gezeigte Motor 17 die Antriebswalze 14 derart antriebs
mäßig bewegt hat, daß eine Platte auf den Plattenteller
23 befördert worden ist, ein ebenfalls in Fig. 5
gezeigter Elektromagnet SOL erregt und eine Kupplung
wird derart angetrieben, daß der Freigabestift 28 durch
den Zahnstangenmechanismus in bezug auf die Fig. 5, 6
und 7 nach rechts bewegt wird. Gleichzeitig wird die
Kraftübertragung auf die Antriebswalze 14 beendet bzw.
abgeschaltet.
Wenn der Freigabestift 28 für einen Abspielvorgang
nach rechts bewegt wird, wie dies durch die gestrichelte
Umrißlinie in den Fig. 6 und 7 angedeutet ist, wird
der Freigabestift 28 von dem Wartebereich 27 a gelöst.
Somit wird das obere Rahmenteil 25 dazu veranlaßt,
sich durch die Kraft einer nicht gezeigten Feder
nach unten zu bewegen, und die Platte wird dadurch
durch die an dem oberen Rahmenteil 25 angeordnete
Klemmeinrichtung 26 auf den Plattenteller 23 geklemmt.
Hinsichtlich eines Stoßdämpfungsmechanismus ist zu
erwähnen, daß dann, wenn sich der Freigabestift 28
in der durch die durchgezogene Umrißlinie dargestellten
Position befindet und das obere Rahmenteil 25 dadurch
angehoben ist, das zuvor durch die Dämpfungsglieder
19 a, 19 b elastisch gelagerte Laufwerk 20 nun durch
einen nicht in der Zeichnung dargestellten Ver
riegelungsmechanismus verriegelt ist, so daß das
Laufwerk 20 nicht mehr elastisch bzw. federnd gelagert
ist. Wenn der Freigabestift 28 in die durch die ge
strichelte Linie dargestellte Position bewegt wird
und sich die Platte in einem Zustand befindet, in dem
sie sich drehen kann, ist der vorstehend genannte Ver
riegelungsmechanismus gelöst, und das Laufwerk 20
ist durch die Dämpfungsglieder 19 a, 19 b wiederum
federnd gelagert.
Wie in Fig. 4 dargestellt ist, ist an der unteren
Fläche des oberen Rahmenteils 25, d.h. der dem unteren
Rahmenteil 22 gegenüberliegenden Fläche, ein dreieckiges
Gleitstück 30 angeordnet, das aus Metallblech gebildet
ist. An diesem Gleitstück 30 ist eine gekrümmte Wand
31 montiert. Wie in den Fig. 2 und 8A gezeigt ist,
ist die gekrümmte Wand 31 derart geformt, daß ihre
Fläche mit einem Krümmungsradius gekrümmt ist, der
dem Krümmungsradius einer Platte L mit großem Durch
messer entspricht oder geringfügig größer als dieser
ist, wobei die Seite mit der konkaven Fläche in Richtung
auf den Plattenteller 23 weist. Die gekrümmte Wand 31
ist durch Verwendung von Kunststoff usw. mit
der vorstehend genannten Krümmung ausgebildet. Es ist
auch möglich, das Gleitstück 30 sowie die gekrümmte
Wand 31 in Form eines einstückigen Körpers aus Kunst
stoff usw. auszubilden.
Auf der oberen Oberfläche des dreieckigen Gleitstücks
30 sind zwei Gleitstifte 32 und 33 angeordnet. Diese
beiden Gleitstifte 32 und 33 sind in eine in dem
oberen Rahmenteil 25 ausgebildete gerade Gleit
öffnung 34 eingeführt, so daß sich das Gleitstück 30
entlang dieser Gleitöffnung 34 geradlinig entlangbe
wegen kann.
Ein Paar Verriegelungs-/Freigabehebel 35 a und 35 b sind
an dem Gleitstück 30 durch Stifte 36 a bzw. 36 b schwenk
bar gelagert. Jeder dieser Verriegelungs-/Freigabe
hebel 35 a, 35 b ist aus zwei Armen gebildet, von denen
der eine länger als der andere ist und die einen
spitzen Winkel einschließen. An den äußeren Endbereichen
der längeren Arme der Verriegelungs-/Freigabehebel
35 a und 35 b sind Plattenbegrenzungsrollen 37 a bzw. 37 b
drehbar montiert, wobei diese Plattenbegrenzungsrollen
37 a und 37 b nach unten weisen. Eine jede der Platten
begrenzungsrollen 37 a und 37 b kann jedoch auch aus
einem sich nicht drehenden Element, wie z.B. einem
Stift, gebildet sein. An den äußeren Endbereichen der
kürzeren Arme der Verriegelungs-/Freigabehebel 35 a und
35 b sind Verriegelungsstifte 38 a bzw. 38 b montiert,
die nach oben weisen.
In dem genannten oberen Rahmenteil 25 sind zwei Hilfs-
Gleitöffnungen 41 a und 41 b ausgebildet, wobei die
Gleitöffnung 34 dazwischen angeordnet ist. Diese beiden
Hilfs-Gleitöffnungen 41 a und 41 b erstrecken sich
geradlinig parallel zu der Gleitöffnung 34, und die
Verriegelungsstifte 38 a und 38 b sind die Hilfs-Gleit
öffnungen 41 a bzw. 41 b eingeführt. An den näher bei
der Klemmeinrichtung 26 gelegenen Endbereichen der
Hilfs-Gleitöffnungen 41 a und 41 b sind diese mit Ver
riegelungsaussparungen 42 a bzw. 42 b ausgebildet. Diese
Verriegelungsaussparungen 42 a, 42 b verlaufen in der
artige Richtungen, daß sie sich aufeinander zu
erstrecken.
Die kürzeren Arme der beiden Verriegelungs-/
Freigabehebel 35 a und 35 b sind durch eine Feder 39
miteinander gekoppelt. Die Verriegelungs-/Freigabe
hebel 35 a und 35 b sind durch die Kraft dieser Feder 39
derart vorgespannt, daß die beiden Verriegelungs
stifte 38 a und 38 b in Richtung aufeinander zu ge
drückt sind. Die Vorspannkraft bzw. Federkraft dieser
Feder ist relativ schwach gewählt.
Wenn das Gleitstück 30 in bezug auf Fig. 8A nach links
bewegt ist, sind die beiden Verriegelungsstifte 38 a
und 38 b, die durch die Feder 39 aufeinander zu gezogen
werden, in die Verriegelungsaussparungen 42 a und 42 b
an den Endbereichen der Hilfs-Gleitöffnungen 41 a bzw.
41 b eingeführt. In diesem Zustand ist das Gleitstück
30 derart verriegelt, daß es an einer Bewegung in
bezug auf Fig. 8A nach rechts, d.h. in Richtung auf
den weiter innen gelegenen Teil der Platteneinführ
bahn, gehindert ist. Wenn das Gleitstück 30 derart
verriegelt ist, sind die beiden in gestrichelten
Umrißlinien dargestellten Plattenbegrenzungsrollen 37 a
und 37 b, die an den Verriegelungs-/Freigabehebeln 35 a
bzw. 35 b angeordnet sind, in dieser Figur in einer
vorderen Position links von der gekrümmten Wand 31
angeordnet.
Wenn in der in Fig. 8A gezeigten Weise der Mittei
punkt der Platte S mit kleinem Durchmesser ungefähr
mit dem Plattenteller 23 zentriert ist und die Ver
riegelungsstifte 38 a und 38 b durch die Verriegelungs
aussparungen 42 a bzw. 42 b verriegelt sind, befinden
sich die beiden Plattenbegrenzungsrollen 37 a und
37 b in Berührung mit den Umfangsbereichen b und c der
Platte S mit kleinem Durchmesser. Der Trennungs
winkel bzw. winkelmäßige Abstand zwischen den Platten
begrenzungsrollen 37 a und 37 b ist derart, daß die
Platte S mit kleinem Durchmesser an einem Platten
umfangsbereich a gleichzeitig mit dem zentralen Be
reich der gekrümmten Wand 31 in Berührung steht.
Die Position der Platte S mit kleinem Durchmesser ist
durch ihre Berührung an den drei Bereichen a, b und
c derart geführt, daß sie in der Mitte des Platten
tellers 23 positioniert wird. Wenn die Platte S auf
den Plattenteller 23 geklemmt wird, wird die Platte S
durch die Abschrägung eines mittleren erhabenen
Bereichs des Plattentellers 23 geringfügig von dem
verriegelten Gleitstück 30 weggezogen, so daß sich
die Platte S frei von jeglicher Reibung von dem
Gleitstück 30 anordnen läßt.
Wie in Fig. 3 gezeigt ist, ist der Abstand "1" einer
jeden Plattenbegrenzungsrolle 37 a und 37 b von den
Rändern der in Fig. 3 dargestellten Platteneinführ
bahn derart gewählt, daß er geringer ist als der
Radius der Platte S mit kleinem Durchmesser, so daß
selbst bei einem Einführen der Platte S an den
Rändern der in Fig. 1 gezeigten Platteneinführöffnung
12 die Platte S dennoch über den Plattenteller 23
geführt wird. Da die Platte S nicht beide Platten
begrenzungsrollen 37 a und 37 b gleichzeitig lösen
kann, kann die kleine Platte S das Gleitstück 30 nicht
aus seiner Position entriegeln. Aus diesem Grund wird
eine kleine Platte S durch den Kontakt mit den Platten
begrenzungsrollen 37 a und 37 b stets geführt sowie
in der Mitte des Plattentellers 23 korrekt positioniert.
Da der Radius der Platte L mit großem Durchmesser
größer ist als der der Platte S mit kleinen Durch
messer und da der Krümmungsradius der konkaven Ober
fläche der gekrümmten Wand 31 ungefähr dem Krümmungs
radius der Platte L entspricht, werden beim Einführen
dieser Platte L mit großem Durchmesser dann, wenn
der Umfangsbereich a der Platte L mit der gekrümmten
Wand 31 in Berührung ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt
ist, die Plattenbegrenzungsrollen 37 a und 37 b durch
die starke Antriebskraft der Umfangsbereiche d und
e der Platte L in bezug auf Fig. 8A nach rechts ge
drückt. Als Ergebnis hiervon werden die Verriegelungs-
Freigabehebel 35 a und 35 b gegen die Kraft der Feder
39 in eine Position verschwenkt, wo sie weiter von
einander beabstandet sind, und die beiden Verriegelungs
stifte 38 a und 38 b werden aus den in dem oberen
Rahmenteil 25 ausgebildeten Verriegelungsaussparungen
42 a und 42 b gelöst. Damit wird die Verriegelung des
Gleitstücks 30 gelöst, so daß sich das Gleitstück 30
einfach in bezug auf Fig. 8A nach rechts drücken läßt.
Auf der oberen Oberfläche des oberen Rahmenteils
25 ist ein Auswurfhebel 45 angeordnet, der in den
Fig. 4 und 8A gezeigt ist. Dieser Auswurfhebel 45
ist durch einen Tragestift 46 schwenkbar gelagert.
Eine längliche Öffnung 45 a ist in dem Auswurfhebel 45
an dessen Endbereich ausgebildet. Ein an dem Gleit
stück 30 befestigter Stift 33 erstreckt sich durch
die in dem oberen Rahmenteil 25 ausgebildete Gleit
öffnung 34 hindurch und ist in die längliche Öffnung
45 a eingeführt, die in dem vorstehend genannten
Auswurfhebel 45 ausgebildet ist. Die geradlinige
Bewegung des Gleitstücks 30 entlang der Gleitöffnung
34 ist mit einer Rotationsbewegung dieses Auswurf
hebels 45 gekoppelt. Eine Rückführfeder 47 ist zwischen
dem Basisarm 45 b des Auswurfhebels 45 und dem oberen
Rahmenteil 25 eingehakt bzw. befestigt. Wie in Fig. 8A
zu sehen ist, erfolgt dann, wenn das Gleitstück 30
sich nach links in Richtung auf die Einführöffnung
bewegt, eine Rotationsbewegung des Auswurfhebels 45
im Gegenuhrzeigersinn durch die Bewegung des Stifts 33.
Wenn die Verriegelung des Gleitstücks 30 gelöst und
das Gleitstück 30 in bezug auf Fig. 8A nach rechts
bewegt wird, wird die von der Rückführfeder 47 ausge
übte Kraft überwunden, und der Auswurfhebel 45 wird
im Uhrzeigersinn verschwenkt.
An der unteren Oberfläche des oberen Rahmenteils 25
ist ein Zwischenhebel 51 angeordnet, der durch einen
Tragestift 52 an dem oberen Rahmenteil 25 schwenkbar
gehaltert ist. An dem äußeren Endbereich dieses
Zwischenhebels 51 ist ein Antriebsstift 53 angeordnet,
der nach oben ragt und sich durch einen bogenförmigen
Ausschnittbereich 25 a hindurcherstreckt, der in dem
oberen Rahmenteil 25 ausgebildet ist und in Fig. 6
zu sehen ist. Dieser Antriebsstift 53 ist in eine
in Fig. 4 gezeigte längliche Öffnung 45 c eingeführt,
die in dem Auswurfhebel 45 ausgebildet ist. Außerdem
ist an dem Zwischenhebel 51 ein Kontaktbereich 51 a
ausgebildet, der von der Seitenkante des oberen Rahmen
teils 25 hervorragt.
Wie in den Fig. 6 und 7 gezeigt ist, ist ein Antriebs
hebel 61 an der Innenfläche einer Seite des unteren
Rahmenteils 22 angeordnet. In diesem Antriebshebel 61
ist eine längliche Öffnung 61 a ausgebildet, und diese
längliche Öffnung 61 a befindet sich in Eingriff mit
einer Tragachse 62, die an der Innenfläche des
unteren Rahmenteils 22 befestigt ist. Der Antriebs
hebel 61 läßt sich in bezug auf Fig. 7 frei nach
links und nach rechts in bezug auf die Tragachse 62
bewegen und ist gleichzeitig um diese Tragachse 62
schwenkbar. Ein Begrenzungsstift 64 ist an dem in
bezug auf Fig. 7 linken Ende des Antriebshebels 61
befestigt, und dieser Begrenzungsstift 64 ist in eine
Begrenzungsöffnung 65 eingeführt, die in dem unteren
Rahmenteil 22 ausgebildet ist. Der Antriebshebel 61
läßt sich soweit um die Tragachse 62 schwenken, soweit
sich der Begrenzungsstift 64 innerhalb der Begrenzungs
öffnung 65 bewegen kann.
Eine Feder 66 erstreckt sich um diese Tragachse 62.
Ein Ende dieser Feder 66 ist an dem unteren Rahmen
teil 22 befestigt, und ihr anderes Ende ist an der
Innenfläche eines abgewinkelten Bereichs 61 b des
rechten Seitenteils des Antriebshebels 61 angebracht.
Der Antriebshebel 61 wird durch die Federkraft dieser
Feder 66 in bezug auf Fig. 7 nach rechts bewegt, wobei
der Antriebshebel 61 durch die Kraft dieser Feder
im Uhrzeigersinn verschwenkt wird. Der Begrenzungs
stift 64 wird auf die obere Kante 65 a der Begrenzungs
öffnung 65 gedrückt. Wie in Fig. 7 zu sehen ist, ist
ein Antriebsstift 67 an dem rechten oberen Ende des
Antriebshebels 61 befestigt, und dieser Antriebsstift
67 erstreckt sich bis zu einer Stelle, wo er mit dem
Kontaktbereich 51 a des vorstehend erwähnten Zwischen
hebels 51 in Berührung steht und die Bewegung des
Kontaktbereichs 51 a nach links und nach rechts steuert.
Ein Vorsprung 61 c ist an dem oberen Rand ungefähr in
mittleren Bereich des Antriebshebels 61 gebildet.
Dieser Vorsprung 61 c befindet sich in einem Bereich,
in dem der Freigabestift 28 beweglich ist.
Wie in Fig. 2 zu sehen ist, sind optische Detektoren
an vier durch die Buchstaben A, B, C und D angedeuteten
Positionen innerhalb der Platteneinführbahn ange
ordnet. Jeder dieser optischen Detektoren A bis D be
inhaltet ein lichtemittierendes Element und licht
empfangendes Element, die einander gegenüberliegend
angeordnet sind und die Platteneinführbahn zwischen
sich haben. Außerdem ist ein Fokussierelement vorge
sehen, das einen Lichtstrahl auf einen vorbestimmten
Durchmesser fokussiert. Von diesen optischen
Detektoren A bis D wird der erste optische Detektor
A zum Detektieren eines Platteneinführvorgangs, der
korrekten Positionierung einer Platte sowie der
Größe der Platte verwendet. Der Detektor A befindet
sich in einer zentralen Position der Platteneinführ
bahn innerhalb der Platteneinführöffnung 12.
Der zweite optische Detektor B befindet sich an einer
Stelle an der dann, wenn die Platte S mit kleinem
Durchmesser oder die Platte L mit großem Durchmesser
über dem Plattenteller 23 angelangt, der Empfang von
Licht durch den Detektor B sowohl durch die kleine
Platte S als auch durch die große Platte L blockiert
wird.
Der dritte optische Detektor C befindet sich in einer
Position, in der der Detektor C Licht empfängt, wenn
die Platte L mit großem Durchmesser oder die Platte S
mit kleinem Durchmesser über dem Plattenteller 23 ange
langt ist. Der dritte optische Detektor C hat außerdem
eine Funktion zum Detektieren, daß die Platte L mit
großem Durchmesser ausgeworfen wird. Wenn diese Platte
L in eine Position bewegt worden ist, wo sie die Über
tragung von Licht zu dem dritten optischen Detektor C
nicht blockiert, ist der Auswurfvorgang abgeschlossen.
Wenn die Platte S mit kleinem Durchmesser einmal in
eine Position ausgeworfen wurde, wie sie auf der
linken Seite der Fig. 2 dargestellt ist und sodann wieder
eingeschoben wird, detektiert der vierte optische
Detektor D diesen Einführvorgang durch die Tatsache,
daß die Platte S die Übertragung von Licht dann
blockiert. Die Funktionen der verschiedenen Detektoren
bestimmen in Verbindung miteinander die Position der
großen und der kleinen Platte in bezug auf den Platten
teller 23, und außerdem dienen diese Funktionen auch
zum Erkennen des Durchmesser der jeweiligen Platte.
Diese Funktionen werden im folgenden noch ausführlicher
erläutert.
Nachfolgend werden die Plattenauswerf- und Platten
ladevorgänge bei dem vorstehend beschriebenen Aus
führungsbeispiel erläutert.
Wenn eine eingeführte Platte entnommen werden soll,
wird der Freigabestift 28 in bezug auf Fig. 7 nach
links bewegt, wie dies durch die durchgezogene Umriß
linie des Freigabestifts 28 in Fig. 7 dargestellt ist.
Dieser Freigabestift 28 befindet sich in Berührung
mit dem Wartebereich 27 a des in dem oberen Rahmenteil
25 ausgebildeten Begrenzungsstückes 27, und das
obere Rahmenteil 25 wird dadurch durch das Begrenzungs
stück 27 angehoben. Auf diese Weise wird die Klemm
einrichtung 26 von dem Plattenteller 23 getrennt.
Die Antriebswalze 14 in Fig. 7 wird nach oben be
wegt und in Rotation versetzt, wodurch sie eine
Ziehkraft auf die Platte ausübt, um diese aus dem
Plattenabspielgerät heraus zu transportieren. Außerdem
wird der auf der oberen Oberfläche des oberen Rahmen
teils 25 angeordnete Auswurfhebel 45 durch die Rück
führfeder 47 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt, und
das Gleitstück 30, das durch einen Stift 33 mit dem
Auswurfhebel 45 gekoppelt ist, wird im Fall eines
Auswurfvorganges einer großen Platte L in Richtung
auf die Einführöffnung 12 gedrückt. Die beiden Ver
riegelungs-/Freigabehebel 35 a und 35 b werden durch
die Feder 39 aufeinander zu gezogen. Die Verriegelungs
stifte 38 a und 38 b treten in die Verriegelungs
aussparungen 42 a und 42 b an den Endbereichen der in
dem oberen Rahmenteil 25 ausgebildeten Hilfsöffnungen
41 a und 41 b ein, und auf diese Weise wird das Gleit
stück 30 verriegelt. Außerdem befinden sich die beiden
Plattenbegrenzungsvorsprünge bzw. Plattenbegrenzungs
rollen 37 a und 37 b in Positionen, in denen sie in
bezug auf die gekrümmte Wand 31 in Richtung auf die
Einführöffnung 12 nach vorne bewegt sind.
Wenn eine Platte S mit kleinem Durchmesser in die
Einführöffnung 12 nahe bei deren Mitte eingeführt wird,
wie dies in Fig. 2 angedeutet ist, wird diese Platte
S durch die Antriebswalze 14 und das Gegenstück 14 a
in das Plattenabspielgerät eingezogen, während die
Platte zwischen der Antriebswalze 14 und dem Gegen
stück 14 a in der in Fig. 9B bezeigten Position ge
halten wird, in dem die Platte von dem den kleineren
Durchmesser aufweisenden Bereich der Antriebswalze 14
gehalten wird. Durch die konkave Formgebung der Antriebs
walze 14 und des Gegenstücks 14 a wird die Platte S
voranbewegt, wobei sie das Zentrum der Einführbahn
durchläuft.
Wenn, wie in den Fig. 2 und 8A gezeigt ist, der Um
fangsbereich a der Platte S mit kleinem Durchmesser
nahezu mit dem zentralen Bereich der gekrümmten Wand
31 in Berührung tritt, befinden sich die Bereiche b
und c in Berührung mit den Plattenbegrenzungsrollen
37 a und 37 b. Die Positionen der Plattenbegrenzungs
rollen 37 a und 37 b sind derart, daß beide Rollen 37 a
und 37 b niemals gleichzeitig durch eine Platte S mit
kleinem Durchmesser auseinandergedrückt werden können.
Als Ergebnis hiervon werden die an den Verriegelungs-
Freigabehebeln 35 a und 35 b angeordneten Verriegelungs
stifte 38 und 38 b niemals gleichzeitig aus den Ver
riegelungsaussparungen 42 a bzw. 42 b gelöst. In diesem
Fall bleibt das Gleitstück 30 somit weiterhin ver
riegelt und kann in bezug auf die Fig. 2 und 8A nicht
nach rechts bewegt werden. Auf diese Weise wird das
Zentrum der Platte S durch die Rollen 37 a und 37 b
derart geführt, daß es über das Zentrum des Platten
tellers 23 gelangt.
Bei der Platte S mit dem kleinen Durchmesser kann es
möglich sein, daß diese nicht immer in den zentralen
Bereich der Einführöffnung 12 eingeführt wird. Diese
Platte kann z.B. an einer außermittigen Stelle der
Einführöffnung 12 eingeführt werden. Doch selbst in
diesem Fall ist es möglich, die Platte S zu der
zentralen Position der Einführbahn zu bewegen, da
durch die konkave Formgebung der Antriebswalze 14
und des Gegenstücks 14 a an dem zentralen Bereich,
wie dies in Fig. 9A gezeigt ist, dann, falls ein
Seitenbereich der kleinen Platte S von einem einen
größeren Durchmesser aufweisenden Bereich der Antriebs
walze 14 gehalten wird, die Vorwärtsbewegungsstrecke
auf der einen Seite des Plattenumfangs pro Umdrehung
des einen größeren Durchmesser aufweisenden Bereichs
der Antriebswalze 14 größer ist als die Vorwärtsbe
wegungsstrecke auf der anderen Seite des Plattenum
fangs pro Umdrehung des zentraleren, einen kleineren
Durchmesser aufweisenden Bereichs der Antriebswalze
14, wodurch die Platte S im Verlauf dieses Vorwärts
bewegungsvorgangs automatisch in Richtung auf die
Mitte geschoben wird. Außerdem ist der in Fig. 3
gezeigte Abstand "1" von der Plattenbegrenzungsrolle
37 a, die durch den Rand der außermittig eingeschobenen
Platte S zuerst berührt wird, zu dem Rand der Einführ
bahn kleiner als der Radius der Platte S mit kleinem
Durchmesser. Wenn die Platte auf diese Weise in die
in Fig. 3 gezeigte Bahn gezogen wird und mit der
Plattenbegrenzungsrolle 37 a in Berührung gelangt,
wird die Platte S um diese Plattenbegrenzungswalze
37 a derart herumgeführt, daß der Bereich a derselben
schließlich mit der gekrümmten Wand 31 in Berührung
kommt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Platte über der
Mitte des Plattentellers 23 positioniert.
Während der Umfang der Platte S durch die Plattenbe
grenzungsrolle 37 a geführt wird, drückt die Platte S
die Plattenbegrenzungsrolle 37 a durch die Vorwärts
bewegungskraft nach rechts, und einzig der Ver
riegelungsstift 38 a wird aus der Verriegelungsaus
sparung 42 a in dem oberen Rahmenteil 25 gelöst. Da
jedoch der an dem anderen Verriegelungs-/Freigabehebel
35 b angeordnete Verriegelungsstift 38 b nicht aus der
Verriegelungsaussparung 42 b gelöst wird, bleibt das
Gleitstück 30 in seiner Position verriegelt, und die
gekrümmte Wand 31 wird niemals in Richtung auf den
weiter innen gelegenen Bereich der Einführbahn ge
drückt. Dies gilt auch in analoger Weise für den
Fall, in dem die Platte S auf der in bezug auf Fig. 3
entgegengesetzten Seite außermittig in die Öffnung
12 eingeführt wird.
Wenn durch einen im folgenden noch zu erläuternden
Detektionsvorgang festgestellt wird, daß die Mitte
der Platte S über dem Plattenteller 23 angelangt ist,
wird der in Fig. 5 gezeigte Elektromagnet SOL erregt
und die Antriebskraft des Motors 17 wird von der
Antriebswalze 14 abgekoppelt. Gleichzeitig wird der
Freigabestift 28 aus seiner Position, in der er in
Fig. 7 in durchgezogener Linie dargestellt ist, durch
die Antriebskraft des Motors 17 nach rechts in die
Position bewegt, in der der Freigabestift 28 in
gestrichelten Linien dargestellt ist. Auf diese Weise
wird der Freigabestift 28 von dem Begrenzungsstück 27
getrennt, und das obere Rahmenteil 25, das durch den
Freigabestift 28 angehoben worden war, wird nun durch
die Kraft einer nicht gezeigten Feder derart nach
unten bewegt, daß die Platte S durch die Klemmein
richtung 26 auf den Plattenteller 23 geklemmt ist.
Gekoppelt mit dieser Bewegung bewegt sich die Antriebs
walze 14 in die in Fig. 7 in gestrichelten Linien dar
gestellte Position nach unten.
Wenn die Platte L mit dem großen Durchmesser durch die
Einführöffnung 12 eingeführt wird und durch die An
triebswalze 14 vorwärtsbewegt wird (siehe Fig. 8A und
9A), gelangen die Umfangsbereiche d und e der Platte L
fast gleichzeitig mit den Plattenbegrenzungsrollen 37 a
und 37 b in Berührung, wie dies in Fig. 8A angedeutet
ist. Da außerdem die gekrümmte Wand 31 eine konkave
Form besitzt, die in etwa dem Außenumfang der großen
Platte L entspricht, berührt die Platte L die beiden
Plattenbegrenzungsrollen 37 a und 37 b gleichzeitig und
drückt diese beiden Rollen 37 a und 37 b auseinander.
Durch diese Wirkung werden die Verriegelungs-/Freigabe
hebel 35 a und 35 b, an denen diese Plattenbegrenzungs
rollen 37 a bzw. 37 b angeordnet sind, gegen die Kraft
der Feder 39 derart verschwenkt, daß sie weiter von
einander entfernt angeordnet sind, und die daran
angeordneten Verriegelungsstifte 38 a bzw. 38 b werden
gleichzeitig aus den in dem oberen Rahmenteil 25
ausgebildeten Verriegelungsaussparungen 42 a und 42 b
gelöst, wodurch das Gleitstück 30 aus seiner ver
riegelten Position freigegeben wird. Wenn die Platte L
durch die Antriebswalze 14 weiter vorwärtsbewegt wird,
wird die gekrümmte Wand 31 dadurch in Richtung auf den
weiter innen gelegenen Bereich der Einführbahn auf der
rechten Seite der Fig. 8A gedrückt. Auf diese Weise
werden das Gleitstück 30 und die gekrümmte Wand 31
automatisch auf die rechte Seite der Fig. 8A bewegt.
Wenn das Gleitstück 30 über eine gewisse Strecke in
Richtung auf die rechte Seite der Fig. 8A bewegt wird,
wird die Mitte der Platte L mit der Mitte des Platten
tellers 23 ausgerichtet, und die Platte L wird auf
dem Plattenteller 23 festgeklemmt. Bei einem bestimmten
Abstand wird der zusammen mit dem Gleitstück 30 ver
schwenkte Auswurfhebel 45 durch die Rückführfeder
47 weiter im Uhrzeigersinn verschwenkt, wodurch das
Gleitstück 30 vollständig außer Berührung mit der
festgeklemmten Platte L bewegt wird.
Bei Feststellung, daß die Platte L mit großem Durch
messer korrekt mit dem Plattenteller 23 ausgerichtet
ist, wird ebenso wie nach der Ausrichtung der
Platte S mit kleinem Durchmesser der Freigabestift 28
aus seiner in Fig. 7 in durchgezogener Linie darge
stellten Position in seine in Fig. 7 in gestrichelten
Umrißlinien dargestellte Position bewegt, so daß er
von dem Begrenzungsstück 27 getrennt ist. Durch diesen
Vorgang senkt sich das obere Rahmenteil 25 nach unten,
so daß die Platte L durch die Klemmeinrichtung 26
auf den Plattenteller 23 geklemmt ist. Außerdem bewegt
sich die Antriebswalze 14 in die Position nieder, die
in Fig. 7 in gestrichelten Linien dargestellt ist.
Im folgenden wird nun der Auswurfvorgang für jede der
Platten erläutert.
Bei dem Plattenauswurfvorgang wird der Freigabestift 28
aus seiner in bezug auf Fig. 7 in gestrichelten Umriß
linien dargestellten Position nach links bewegt, bis
er in seiner in durchgezogener Linie dargestellten
Position angelangt. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich
der Freigabestift 28 in Eingriff mit dem Vorsprung 61 c
und der Vorsprung 61 c wird durch den Freigabestift
derart gezogen, daß der Antriebshebel 61 nach links
bewegt wird. Der Begrenzungsstift 64 wird durch diese
nach links gehende Bewegung von dem oberen Randbe
reich 65 a der Begrenzungsöffnung 65 auf die schräge
Seite 65 b bewegt, und der Antriebshebel 61 wird durch die
schräge Seite 65 b im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt,
wie dies durch die strichpunktierte Linie in Fig. 7
dargestellt ist. Auf diese Weise wird der Vorsprung
61 c von dem Freigabestift 28 gelöst, und der Antriebs
hebel 61 wird durch die Feder 66 in bezug auf Fig. 7
nach rechts zurückgeführt. Das heißt, während eines
Auswurfvorgangs wird der Antriebshebel 61 durch den
Freigabestift 28 in bezug auf die Zeichnung einmal
nach links bewegt, und danach wird er durch die Feder
66 nach rechts zurückgeführt. Durch diese Bewegung
wird der an dem oberen äußersten Endbereich des
Antriebshebel 61 angeordnete Antriebsstift 67 zuerst
aus der in durchgezogener Umrißlinie dargestellten
Position in die in Fig. 7 in gestrichelten Umriß
linien dargestellte Position bewegt, wonach er dann
wieder zurückbewegt wird.
Während des Ladevorgangs der Platte S mit kleinem
Durchmesser wird das Gleitstück 30 nicht bewegt,
sondern verbleibt in der in Fig. 8A dargestellten
Position. Da sich das Gleitstück 30 in seiner
verriegelten Position befindet, ist der Kontaktbereich
51 a des Zwischenhebels 51 von dem Antriebsstift 67
getrennt. Auf diese Weise wird der Antriebsstift 67,
der sich während des zuvor beschriebenen Auswurf
vorgangs zusammen mit der Bewegung des Antriebs
hebels 61 bewegt, nicht von diesem Kontaktbereich 51 a
kontaktiert.
Wenn eine Platte L mit großem Durchmesser geladen
bzw. eingebracht wird, wird das Gleitstück 30 in bezug
auf Fig. 8B nach rechts bewegt, und der Auswurfhebel
45 wird im Uhrzeigersinn verschwenkt. Als Ergebnis
hiervon wird der mit dem Auswurfhebel 45 gekoppelte
Zwischenhebel 51 im Gegenuhrzeigersinn verschwenkt,
und der Kontaktbereich 51 a wird nach rechts bewegt.
Während des Auswurfvorganges der Platte L mit großem
Durchmesser drückt der Antriebsstift 67 somit den
Kontaktbereich 51 a durch die vorstehend beschriebene
Bewegung des Antriebshebels 61 nach links, und der
Zwischenhebel 51 wird im Uhrzeigersinn bewegt. Zusammen
damit wird der Auswurfhebel 45 im Gegenuhrzeigersinn
verschwenkt, und wenn der Auswurfhebel 45 in einen
bestimmten Winkel hochgeschwenkt ist, wird er durch
die Rückführfeder 47 weiter geschwenkt, so daß das
Gleitstück 30 und die gekrümmte Wand 31 in Richtung
auf die Einführöffnung 12 zurückgeführt werden.
Wenn der Freigabestift 28 in bezug auf Fig. 7 nach
links bewegt wird, wird das Begrenzungsstück 27 dadurch
angehoben, und das obere Rahmenteil 25 wird nach oben
bewegt, so daß die durch die Klemmeinrichtung 26
festgeklemmte Platte freigegeben wird. Außerdem wird
die in Fig. 7 in gestrichelten Linien dargestellte
Antriebswalze 14 angehoben, und die Platte wird durch
diese Antriebswalze 14 sowie das Gegenstück 14 a
derart gehalten, daß die Platte durch die in umge
kehrter Richtung erfolgende Rotationsbewegung dieser
Antriebswalze 14 in Richtung auf die Einführöffnung
ausgeworfen wird.
Im folgenden werden nun die Detektion, Erkennung usw.
der eingeführten Platte erläutert.
Wie in den Fig. 2 und 3 zu sehen ist, sind die mit
den Buchstaben A, B, C und D angedeuteten optischen
Detektoren in der Platteneinführbahn angebracht. Bei
der nachfolgenden Erläuterung sei angenommen, daß
jeder der optischen Detektoren eingeschaltet wird,
wenn eine Platte die Passage von Licht zu dem
Detektor blockiert, und ausgeschaltet wird, wenn die
Platte die Passage von Licht nicht blockiert.
Wenn der Antriebsmotor 17 gestoppt ist und eine Platte
S mit kleinem Durchmesser oder eine Platte L mit
großem Durchmesser durch die Einführöffnung 12 hindurch
eingeführt wird, wird der erste optische Detektor A
dadurch eingeschaltet, daß die kleine Platte S oder
die große Platte L die Passage von Licht zu dem
Detektor A blockiert. Auf diese Weise wird der Motor 17
gestartet und die Antriebswalze 14 in derartige
Rotation versetzt, daß die Platte eingezogen wird.
Die Unterscheidung, ob es sich bei der Platte um eine
mit kleinem Durchmesser S oder um eine mit großem
Durchmesser L handelt und ob die Mitte der Platte über
der Mitte des Plattentellers liegt, erfolgt in der
nachstehend erläuterten Weise. Wenn die Mitte der
Platte L mit großem Durchmesser über dem Platten
teller 23 positioniert ist, sind der zweite optische
Detektor B und der erste optische Detektor A einge
schaltet, und der dritte optische Detektor C ist
ausgeschaltet. In diesem Fall ist der Ladevorgang
abgeschlossen, sobald der dritte optische Detektor
C ausgeschaltet wird.
Wenn beim Einführen einer Platte S mit kleinem Durch
messer die Mitte der Platte S über dem Plattenteller
23 positioniert ist, ist der zweite optische Detektor
B eingeschaltet, und der dritte sowie der erste
optische Detektor C bzw. A sind ausgeschaltet. Der
erste und der zweite optische Detektor A bzw. B sind
derart angeordnet, daß sie durch die Platte S mit
kleinem Durchmesser nicht gleichzeitig eingeschaltet
werden können. Ein Erkennen, ob eine eingeführte
Platte den kleinen Durchmesser S oder den großen Durch
messer L aufweist, ist somit in Abhängigkeit davon
möglich, ob der erste und der zweite optische Detektor
A und B gleichzeitig eingeschaltet sind, nachdem eine
Platte in bezug auf den Plattenteller 23 ausgerichtet
ist.
Aufgrund der vorstehend erläuterten Anordnung der
optischen Detektoren sind die Detektion einer geladenen
Platte sowie die Erkennung der Größe der Platte unter
Verwendung eines Flußdiagramms möglich, wie es in Fig.
11 angegeben ist. Wenn der Motor 17 zum Antreiben
der Antriebswalze 14 zuerst abgeschaltet ist und wenn
der erste optische Detektor A als erster eingeschaltet
wird, erfolgt zuerst ein Befehl zum Starten des Motors
17, um dadurch die Antriebswalze 14 in Vorwärtsrichtung
in Rotation zu versetzen. Während des Steuervorgangs
werden in dem Moment, in dem der zweite optische
Detektor B eingeschaltet wird, der erste und der
dritte optische Detektor A und C überprüft, um eine
Unterscheidung der Plattengröße zu erhalten sowie um
festzustellen, ob die Ladevorgänge abgeschlossen sein
sollten, und wenn diese Detektoren A und C beide
ausgeschaltet sind, ist somit bestätigt, daß der
Ladevorgang einer Platte S mit kleinem Durchmesser
abgeschlossen ist. Als Ergebnis hiervon wird der
Elektromagnet SOL erregt, der die Antriebswalze 14
antreibende Motor 17 gestoppt und es erfolgt nun der
vorstehend erläuterte Klemmvorgang.
Wenn der zweite optische Detektor B eingeschaltet ist
und der erste und der dritte optische Detektor
A und C gleichzeitig eingeschaltet sind, läuft immer
noch der Einziehvorgang einer Platte L mit großem
Durchmesser. Wenn nun später bestätigt wird, daß
der zweite optische Detektor B eingeschaltet bleibt
und der dritte optische Detektor C ausgeschaltet
ist, weiß man nun, daß der Ladevorgang der Platte
L mit großem Durchmesser abgeschlossen ist. Die An
triebswalze 14 wird dann gestoppt, und es schließt
sich nun ebenfalls der Klemmvorgang an.
Die Auswurfdetektion der Platten erfolgt in der
nachfolgend erläuterten Weise.
Zum Auswerfen einer Platte L mit großem Durchmesser
wird die Klemmeinrichtung 26 durch den Auswurfbetrieb
freigegeben und die Antriebswalze 14 wird durch den
Motor 17 in gegenläufiger Rotationsrichtung zum Aus
werfen der Platte L rotationsmäßig bewegt. Der dritte
optische Detektor C, der bis zu diesem Moment ausge
schaltet war, wird nun wieder eingeschaltet, und wenn
er danach wieder ausgeschaltet wird, ist der Platten
auswurfvorgang der Platte L abgeschlossen, und der
Motor 17 wird gestoppt. Zu diesem Zeitpunkt befindet
sich die Platte in der in Fig. 2 auf der linken Seite
dargestellten Weise in einer Position, in der das
hintere Ende der Platte L über der Antriebswalze 14
angeordnet ist und das vordere Ende der Platte aus dem
Einführschlitz 12 herausragt. Die Platte L läßt sich
nun von Hand entnehmen.
Beim Auswurfvorgang einer Platte S mit kleinem Durch
messer wird der Motor 17 für eine bestimmte Zeit
dauer angetrieben, nachdem die Klemmeinrichtung 26
durch die Auswurfbetriebsweise freigegeben wurde,
um dadurch sicherzustellen, daß die Platte S mit
kleinem Durchmesser sich an einer von der Antriebs
walze 14 beabstandeten Stelle befindet, und zwar
derart, daß der Rand der Platte S mit kleinem Durch
messer aus der Einführöffnung 12 herausragt. Die
Platte S kann nun von Hand entnommen werden.
Wenn nun eine Platte, die einmal ausgeworfen wurde,
wieder eingeschoben wird, wird eine Platte L mit
großem Durchmesser dadurch erkannt, daß der dritte
optische Detektor C wieder eingeschaltet wird, und
eine Platte S mit kleinem Durchmesser wird dadurch
erkannt, daß der vierte optische Detektor D neu
eingeschaltet wird. Die Antriebswalze 14 wird dann
aufgrund dieser Bestätigung angetrieben.
Unabhängig davon, ob eine kleine Platte S oder eine
große Platte L verwendet wird, ist es gemäß der
vorliegenden Erfindung möglich, die kleine Platte S
sowie auch die große Platte L in eine zentrierte
Position über dem Plattenteller 23 zu führen und
die vorstehend erläuterten Vorgänge sowohl für die
kleine Platte S als auch für die große Platte L aus
zuführen. Unter Verwendung der vorliegenden Erfindung
lassen sich sowohl kleine Platten S als auch große
Platten L ohne wesentliche Modifizierung eines bisher
verwendeten Plattenabspielgeräts abspielen. Da sich
die Platte S mit kleinem Durchmesser unter Verwendung
der vorliegenden Erfindung auch in einer außermittigen
Position einführen läßt, ist es für den Fahrer eines
Kraftfahrzeugs in einfacher Weise möglich, den
Einführvorgang zum Einführen der Platte in das Platten
abspielgerät vorzunehmen.
Bei dem in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs
beispiel besitzt die gekrümmte Wand 31 zwar eine
gekrümmte Oberfläche, die mit dem Außenumfang einer
großen Platte L im wesentlichen identisch ist, doch
es kann sich bei dieser Wand 31 auch um eine ebene
Wand handeln, die sich hinter den Plattenbegrenzungs
rollen 37 a und 37 b befindet, oder aber es kann sich
um eine Mehrzahl von Fortsätzen handeln, die eine
gekrümmte Konfiguration bilden.
Wie vorstehend erläutert wurde, ist es gemäß der
vorliegenden Erfindung möglich, Platten mit unter
schiedlichen Durchmessern durch ein- und dieselbe
Einführöffnung hindurch einzuführen und diese ohne
Verwendung eines jeglichen Adapters auf einem Platten
teller in dem Plattenlaufwerk zu plazieren.
Claims (14)
1. Plattenabspielgerät,
gekennzeichnet durch
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinem Durchmesser (S),
ein in dem Gehäuse vorgesehenes Plattenlaufwerk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist, und durch
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser in eine Position, in der die Platte (S) in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie durch Einführen einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegt wird und dadurch ein Einführen der Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein in eine Position ermöglicht ist, in der Platte (L) über dem Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist.
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinem Durchmesser (S),
ein in dem Gehäuse vorgesehenes Plattenlaufwerk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist, und durch
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser in eine Position, in der die Platte (S) in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie durch Einführen einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegt wird und dadurch ein Einführen der Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein in eine Position ermöglicht ist, in der Platte (L) über dem Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist.
2. Plattenabspielgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet
ist, daß sie durch eine Verriegelungseinrichtung (38 a,
38 b; 42 a, 42 b) in der ersten Position verriegelt ist
und sich dadurch eine Platte (S) mit kleinem Durch
messer in eine in bezug auf den Plattenteller (23) im
wesentlichen zentrierte Position führen läßt, und
daß sie durch eine von einem Umfangsbereich einer
Platte (L) mit großem Durchmesser beim Einführen in
das Gehäuse ausgeübte Kraft aus der ersten Position
entriegelbar ist und dadurch eine Bewegung der
Anschlageinrichtung (30) durch diese Kraft in die
zweite Position ermöglicht ist.
3. Plattenabspielgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlageinrichtung (30) eine gleitend ver
schiebbar angebrachte Wand (31) umfaßt, die ein weiter
gehendes Einführen einer Platte (S) mit kleinem
Durchmesser in das Gehäuse hinein verhindert sowie
die Platte (S) mit kleinem Durchmesser an einem
Entriegeln der Anschlageinrichtung (30) hindert.
4. Plattenabspielgerät nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung (38 a, 38 b; 42 a, 42 b)
zwei Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) um
faßt, deren jede mit einem jeweiligen mit der
Anschlageinrichtung (30) schwenkbar verbundenen Hebel
(35 a, 35 b) verbunden ist, daß die beiden Platten
begrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) in einem derartigen
Abstand voneinander angeordnet sind, daß sie beim
Einfahren einer Platte (L) mit großem Durchmesser
in das Gehäuse durch die Berührung mit einem Umfangs
bereich der Platte (L) mit großem Durchmesser gleich
zeitig auseinandergedrückt werden, jedoch beim Ein
fahren einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser in
das Gehäuse durch diese Platte (S) mit kleinem Durch
messer nicht gleichzeitig auseinandergedrückt werden,
und daß die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a,
37 b) nach ihrem Auseinanderdrücken durch die Platte
(L) mit großem Durchmesser dazu ausgelegt ist, die
jeweiligen Hebel (35 a, 35 b) derart zu bewegen, daß
an den Hebeln (35 a, 35 b) befestigte Verriegelungs
stifte (38 a, 38 b) aus jeweiligen Verriegelungsaus
sparungen (42 a, 42 b) gelöst werden und dadurch
die Anschlageinrichtung (30) aus der ersten Position
entriegelt wird.
5. Plattenabspielgerät nach einem der Ansprüche 1
bis 4,
gekennzeichnet durch
einen Plattenvoranbewegungsmechanismus zum Einziehen
einer
Platte mit großem (L) oder kleinem (S) Durchmesser
in das Plattenabspielgerät, nachdem die Platte in
die Einführöffnung (12) eingeführt worden ist, wobei
der Plattenvoranbewegungsmechanismus aufweist:
eine durch eine Motoreinrichtung (17) rotationsmäßig bewegte Antriebswalze (14) zum Ausüben einer reibungsschlüssigen Ziehkraft auf eine in die Ein führöffnung (12) eingeführte Platte, wobei die Antriebswalze (14) einen Durchmesser besitzt, der in der Mitte der Antriebswalze (14) am kleinsten ist und allmählich zunimmt, so daß er an den Enden der Antriebswalze (14) am größten ist, so daß die Antriebswalze (14) die Platte (L) mit großem Durch messer oder die Platte (S) mit kleinem Durchmesser nur am Plattenrand berührt, und
ein Gegenstück (14 a), das eine mit der Antriebs walze (14) im wesentlichen identische Form besitzt und der Antriebswalze (14) derart gegenüberliegend angeordnet ist, daß sich zwischen der Antriebs walze (14) und der Platte eine gewünschte Gegen- und Reibungskraft schaffen läßt.
eine durch eine Motoreinrichtung (17) rotationsmäßig bewegte Antriebswalze (14) zum Ausüben einer reibungsschlüssigen Ziehkraft auf eine in die Ein führöffnung (12) eingeführte Platte, wobei die Antriebswalze (14) einen Durchmesser besitzt, der in der Mitte der Antriebswalze (14) am kleinsten ist und allmählich zunimmt, so daß er an den Enden der Antriebswalze (14) am größten ist, so daß die Antriebswalze (14) die Platte (L) mit großem Durch messer oder die Platte (S) mit kleinem Durchmesser nur am Plattenrand berührt, und
ein Gegenstück (14 a), das eine mit der Antriebs walze (14) im wesentlichen identische Form besitzt und der Antriebswalze (14) derart gegenüberliegend angeordnet ist, daß sich zwischen der Antriebs walze (14) und der Platte eine gewünschte Gegen- und Reibungskraft schaffen läßt.
6. Plattenabspielgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) mit einer von einer federnd nachgiebigen Einrichtung (39) aufgebrachte Kraft aufeinander zu vorgespannt sind und daß die beiden Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) mit zwischen ihnen angeordneter Wand (31) in einem derartigen Abstand voneinander angeordnet sind,
daß eine durch den Plattenvoranbewegungsmechanismus eingezogene Platte (S) mit kleinem Durchmesser daran gehindert ist, die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) gleichzeitig auseinanderzuspreizen, wobei die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) dazu ausgelegt sind, die Platte (S) mit kleinem Durch messer in Ausrichtung mit dem Plattenteller (23) zu führen, wenn die Platte (S) mit kleinem Durchmesser abweichend von einer Mittellinie zwischen der Mitte der Einführöffnung (12) und der Mitte des Platten tellers (23) in die Einführöffnung (12) eingeführt wird.
daß die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) mit einer von einer federnd nachgiebigen Einrichtung (39) aufgebrachte Kraft aufeinander zu vorgespannt sind und daß die beiden Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) mit zwischen ihnen angeordneter Wand (31) in einem derartigen Abstand voneinander angeordnet sind,
daß eine durch den Plattenvoranbewegungsmechanismus eingezogene Platte (S) mit kleinem Durchmesser daran gehindert ist, die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) gleichzeitig auseinanderzuspreizen, wobei die Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b) dazu ausgelegt sind, die Platte (S) mit kleinem Durch messer in Ausrichtung mit dem Plattenteller (23) zu führen, wenn die Platte (S) mit kleinem Durchmesser abweichend von einer Mittellinie zwischen der Mitte der Einführöffnung (12) und der Mitte des Platten tellers (23) in die Einführöffnung (12) eingeführt wird.
7. Plattenabspielgerät nach einem der Ansprüche
3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Wand (31) derart gekrümmt ist, daß ihr
Krümmungsradius dem Krümmungsradius der Platte (L)
mit großem Durchmesser im wesentlich gleich ist.
8. Plattenabspielgerät nach einem der Ansprüche
5 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlageinrichtung (30) an einem Rahmenteil
(25) gleitend verschiebbar montiert ist, und in
Richtung auf ihre erste Position durch eine federnd
nachgiebige Einrichtung (47) vorgespannt ist, die eine
Kraft aufbringt, welche durch den Plattenvoranbewegungs
mechanismus überwunden wird, wenn die Anschlagein
richtung (30) durch einen Umfangsbereich der Platte
(L) mit großem Durchmesser entriegelt und in Richtung
auf die zweite Position gedrückt wird.
9. Plattenabspielgerät,
gekennzeichnet durch
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinen Durchmesser (S),
ein in dem Gehäuse vorgesehenes Plattenlaufwerk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist,
eine hinter der Einführöffnung (12) vorgesehene An triebswalze (14) zum Einziehen einer Platte mit großem (L) oder kleinem (S) Durchmesser, wobei die Antriebs walze (14) einen Durchmesser besitzt, der in der Mitte der Antriebswalze (14) am kleinsten ist und allmählich zunimmt, bis er an den Enden der Antriebs walze am größten ist, so daß die Antriebswalze (14) eine Platte (L) mit großem Durchmesser oder eine Platte (S) mit kleinem Durchmesser nur an dem Plattenrand berührt,
ein Gegenstück (14 a), das eine mit der Antriebswalze (14) im wesentlichen identische Form besitzt und der Antriebswalze (14) derart gegenüberliegend angeordnet ist, daß sich zwischen der Antriebswalze und der Platte eine gewünschte Gegen- und Reibungskraft schaffen läßt, und durch
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser, wenn diese durch die Antriebswalze (14) in das Gehäuse eingefahren wird, in eine Position, in der die Platte in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie sich durch Berührung mit einem Umfangsbereich einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegen läßt, während die Antriebswalze (14) die Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein ein fährt, so daß sich die Platte (L) mit großem Durch messer in bezug auf den Plattenteller (23) positionieren läßt.
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinen Durchmesser (S),
ein in dem Gehäuse vorgesehenes Plattenlaufwerk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist,
eine hinter der Einführöffnung (12) vorgesehene An triebswalze (14) zum Einziehen einer Platte mit großem (L) oder kleinem (S) Durchmesser, wobei die Antriebs walze (14) einen Durchmesser besitzt, der in der Mitte der Antriebswalze (14) am kleinsten ist und allmählich zunimmt, bis er an den Enden der Antriebs walze am größten ist, so daß die Antriebswalze (14) eine Platte (L) mit großem Durchmesser oder eine Platte (S) mit kleinem Durchmesser nur an dem Plattenrand berührt,
ein Gegenstück (14 a), das eine mit der Antriebswalze (14) im wesentlichen identische Form besitzt und der Antriebswalze (14) derart gegenüberliegend angeordnet ist, daß sich zwischen der Antriebswalze und der Platte eine gewünschte Gegen- und Reibungskraft schaffen läßt, und durch
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser, wenn diese durch die Antriebswalze (14) in das Gehäuse eingefahren wird, in eine Position, in der die Platte in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie sich durch Berührung mit einem Umfangsbereich einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegen läßt, während die Antriebswalze (14) die Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein ein fährt, so daß sich die Platte (L) mit großem Durch messer in bezug auf den Plattenteller (23) positionieren läßt.
10. Plattenabspielgerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlageinrichtung (30) durch eine Ver
riegelungseinrichtung (38 a, 38 b; 42 a, 42 b) in der
ersten Position verriegelt ist und sich dadurch eine
Platte (S) mit kleinem Durchmesser in eine in bezug
auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentrierte
Position führen läßt, und daß die Anschlageinrichtung
(30) durch eine von einem Umfangsbereich einer
Platte (L) mit großem Durchmesser beim Einführen
in das Gehäuse ausgeübte Kraft aus der ersten Position
entriegelbar ist und dadurch eine Bewegung der An
schlageinrichtung (30) durch diese Kraft in die zweite
Position ermöglicht ist.
11. Plattenabspielgerät nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlageinrichtung (30) eine gleitend ver
schiebbar angebrachte Wand (31) umfaßt, die ein
weitergehendes Einführen einer Platte (S) mit kleinem
Durchmesser in das Gehäuse hinein verhindert sowie
die Platte (S) mit kleinem Durchmesser an einer
Entriegelung der Anschlageinrichtung (30) hindert.
12. Plattenabspielgerät nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung (38 a, 38 b; 42 a, 42 b)
zwei Plattenbegrenzungseinrichtungen (37 a, 37 b)
umfaßt, deren jede mit einem jeweiligen, mit der
Anschlageinrichtung (30) schwenkbar verbundenen Hebel
(35 a, 35 b) verbunden ist, daß die Plattenbegrenzungs
einrichtungen (37 a, 37 b) in einem derartigen Abstand
voneinander angeordnet sind, daß sie durch die Be
rührung mit einem Umfangsbereich einer Platte (L)
mit großem Durchmesser gleichzeitig auseinanderge
drückt werden, jedoch durch eine Platte (S) mit kleinem
Durchmesser nicht gleichzeitig auseinandergedrückt
werden, und daß die Plattenbegrenzungseinrichtungen
(37 a, 37 b), wenn diese durch eine Platte (L) mit
großem Durchmesser gleichzeitig auseinandergedrückt
werden, die jeweiligen Hebel (35 a, 35 b) derart bewegen,
daß an den Hebeln befestigte Verriegelungsstifte
(38 a, 38 b) aus jeweiligen Verriegelungsaussparungen
(42 a, 42 b) gelöst werden und dadurch die Anschlag
einrichtung (30) aus der ersten Position entriegelt
wird.
13. Plattenabspielgerät,
gekennzeichnet durch:
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinem Durchmesser (S),
ein innerhalb des Gehäuses vorgesehenes Plattenlauf werk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist,
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser in eine Position, in der die Platte in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie durch Einführen einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegt wird und dadurch ein Einführen der Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein in eine Position ermöglicht ist, in der die Platte (L) über den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist,
einen Plattenvoranbewegungsmechanismus, der eine Antriebs walze (14) beinhaltet und innerhalb des Gehäuses zwischen der Einführöffnung (12) und dem Plattenteller (23) angeordnet ist, sowie zum Einfahren einer eingeführten Platte in eine in bezug auf den Platten teller (23) zentrierte Position ausgelegt ist,
einen ersten optischen Detektor (A), der auf einer Mittellinie zwischen der Mitte der Antriebswalze (14) und der Mitte der Einführöffnung (12) angeordnet ist, so daß dann, wenn eine Platte (S) mit kleinem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, die Platte (S) mit kleinem Durchmesser die Übertragung von Licht zu dem ersten optischen Detektor (A) nicht blockiert, und dann, wenn eine Platte (L) mit großem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, die Platte (L) mit großem Durchmesser die Übertragung von Licht zu dem ersten optischen Detektor (A) blockiert,
einen zweiten optischen Detektor (B), der innerhalb des Gehäuses an einer Stelle angeordnet ist, wo eine Übertragung von Licht zu dem zweiten optischen Detektor (B) durch die Platte (S) mit kleinem Durch messer blockiert ist, wenn diese in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, und
einen dritten optischen Detektor (C), der innerhalb des Gehäuses an einer Stelle angeordnet ist, wo die Übertragung von Licht zu dem dritten optischen Detektor (C) durch die Platte (L) mit großem Durch messer blockiert wird, bis die Platte (L) mit großem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist.
ein Gehäuse,
eine in dem Gehäuse vorgesehene Einführöffnung (12) zum Einführen einer Platte mit großem Durchmesser (L) oder kleinem Durchmesser (S),
ein innerhalb des Gehäuses vorgesehenes Plattenlauf werk (20) zum rotationsmäßigen Bewegen einer Platte mit großem oder kleinem Durchmesser, nachdem diese durch die Einführöffnung (12) hindurch eingeführt und in bezug auf einen Plattenteller (23) korrekt positioniert ist,
eine in einer ersten Position innerhalb des Gehäuses angeordnete, bewegliche Anschlageinrichtung (30) zum Führen einer Platte (S) mit kleinem Durchmesser in eine Position, in der die Platte in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist, wobei die Anschlageinrichtung (30) derart ausgebildet ist, daß sie durch Einführen einer Platte (L) mit großem Durchmesser in eine zweite Position bewegt wird und dadurch ein Einführen der Platte (L) mit großem Durchmesser weiter in das Gehäuse hinein in eine Position ermöglicht ist, in der die Platte (L) über den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist,
einen Plattenvoranbewegungsmechanismus, der eine Antriebs walze (14) beinhaltet und innerhalb des Gehäuses zwischen der Einführöffnung (12) und dem Plattenteller (23) angeordnet ist, sowie zum Einfahren einer eingeführten Platte in eine in bezug auf den Platten teller (23) zentrierte Position ausgelegt ist,
einen ersten optischen Detektor (A), der auf einer Mittellinie zwischen der Mitte der Antriebswalze (14) und der Mitte der Einführöffnung (12) angeordnet ist, so daß dann, wenn eine Platte (S) mit kleinem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, die Platte (S) mit kleinem Durchmesser die Übertragung von Licht zu dem ersten optischen Detektor (A) nicht blockiert, und dann, wenn eine Platte (L) mit großem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, die Platte (L) mit großem Durchmesser die Übertragung von Licht zu dem ersten optischen Detektor (A) blockiert,
einen zweiten optischen Detektor (B), der innerhalb des Gehäuses an einer Stelle angeordnet ist, wo eine Übertragung von Licht zu dem zweiten optischen Detektor (B) durch die Platte (S) mit kleinem Durch messer blockiert ist, wenn diese in bezug auf den Plattenteller (23) zentriert ist, und
einen dritten optischen Detektor (C), der innerhalb des Gehäuses an einer Stelle angeordnet ist, wo die Übertragung von Licht zu dem dritten optischen Detektor (C) durch die Platte (L) mit großem Durch messer blockiert wird, bis die Platte (L) mit großem Durchmesser in bezug auf den Plattenteller (23) im wesentlichen zentriert ist.
14. Plattenabspielgerät nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein vierter optischer Detektor (D) vorgesehen ist,
der innerhalb des Gehäuses auf einer Mittellinie
zwischen der Antriebswalze (14) und dem Plattenteller
(23) angeordnet ist und dazu ausgelegt ist, das
Einführen einer jeglichen Platte zu detektieren sowie
zu erkennen, ob eine Platte (L) mit großem Durchmesser
oder eine Platte (S) mit kleinem Durchmesser erneut
eingeführt wird.
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