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DE10203578B4 - Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters - Google Patents

Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters Download PDF

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DE10203578B4
DE10203578B4 DE10203578A DE10203578A DE10203578B4 DE 10203578 B4 DE10203578 B4 DE 10203578B4 DE 10203578 A DE10203578 A DE 10203578A DE 10203578 A DE10203578 A DE 10203578A DE 10203578 B4 DE10203578 B4 DE 10203578B4
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spring
piston
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resonant
cylinder
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Abstract

Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters, umfassend:
einen Zylinder (60),
einen Kolben (70), der relativ zum Zylinder (60) eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt und zwischen dem Zylinder (60) und dem Kolben (70) einen Verdichtungsraum (P) für Kühlgas ausbildet,
einen den Kolben (70) antreibenden, eine linear Hin- und Herbewegung erzeugenden Motor (20),
einen den Zylinder (60) und den Motor (20) haltenden Rahmen mit einem vorderen Rahmen (50) und einem zentralen Rahmen (40), wobei zum Verdichten des Kühlgases im Verdichtungsraum (P) der Kolben (70) in einer Richtung vom zentralen Rahmen (40) zum vorderen Rahmen (50) bewegt wird,
einen mit dem Kolben (70) verbundenen Federhalter (91), der entsprechend mit der Bewegung des Kolbens (70) zwischen dem vorderen Rahmen (50) und dem zentralen Rahmen (40) hin- und herbewegt wird,
eine erste Resonanzfeder (94), die zwischen dem Federhalter (91) und dem vorderen Rahmen (50) angeordnet ist, und
eine zweite Resonanzfeder...

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1. Eine solche Kolbenunterstützungsstruktur beschreibt die DE 41 06 988 A1 und die DE 199 00 886 A1 .
  • Im allgemeinen ist ein Verdichter zum Verdichten von Flüssigkeit gemäß einem Verfahren zum Verdichten eines Kühlgases in einen Rotationsverdichter, einen Rollverdichter und einen Kolbenverdichter aufgeteilt.
  • Wie in 1 gezeigt enthält ein Beispiel des Kolbenverdichters einen Behälter 10, einen Kolbenmotor 20, der in den Behälter 10 geladen ist, wobei der Kolbenmotor 20 der Erzeugung linearer hin- und hergehender Antriebskraft dient, einen hinteren Rahmen 30 und einen zentralen Rahmen 40 zur Unterstützung beider Seiten des Motors, einen vorderen Rahmen 50, der kontinuierlich mit dem zentralen Rahmen 40 kombiniert ist, einen Zylinder 60, der mit dem vorderen Rahmen 50 starr kombiniert ist, so daß er vom Kolbenmotor 20 durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt ist, einen Kolben 70, der mit dem Kolbenmotor 20 verbunden und in den Zylinder 60 eingefügt ist, wobei der Kolben 70 dem Empfang der hin- und hergehenden Antriebskraft des Kolbenmotors 20 dient, so daß er sich in einer linearen Hin- und Herbewegung im Zylinder 60 befindet, eine Ventileineit 80, die mit dem Zylinder 60 und dem Kolben 70 kombiniert ist, wobei die Ventileinheit 80 aufgrund des Druckunterschieds, der durch die Hin- und Herbewegung des Kolbens erzeugt wird, dem Ansaugen eines Gases in den Zylinder 60 und dem Ablassen des Gases nach außerhalb des Zylinders 60 dient, und eine Resonanzfedereinheit 90 zur elastischen Unterstützung der linearen Hin- und Herbewegungen des Kolbenmotors 20 und des Kolbens 70.
  • Der Kolbenmotor 20 umfaßt einen zylindrischen äußeren Ständer 21, der starr mit dem hinteren Rahmen 30 und dem zentralen Rahmen 40 kombiniert ist, einen inneren Ständer 22, der so in den äußeren Ständer 21 eingefügt ist, daß er vom äußeren Ständer 21 durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt ist, eine Wicklungsspule 23, die mit dem äußeren Ständer 21 innerhalb des äußeren Ständers 21 kombiniert ist, und einen beweglichen Magneten A, der zwischen dem äußeren Ständer 21 und dem inneren Ständer 22 eingefügt ist, so daß er sich in einer linearen Hin- und Herbewegung befindet.
  • Der bewegliche Magnet A umfaßt einen zylindrischen Magnethalter 24 und eine Vielzahl von Dauermagneten 25, die so mit dem Magnethalter 24 kombiniert sind, daß sie voneinander durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt sind. Der Magnethalter 24 ist mit einer der Seiten des Kolbens 70 verbunden.
  • Die Ventileinheit 80 umfaßt eine Ablaßumkleidung 81 zur Abdeckung des Verdichtungsraums P des Zylinders 60, ein Ablaßventil 82, das in der Ablaßumkleidung 81 angeordnet ist und zum Öffnen und Schließen des Verdichtungsraums P des Zylinders 60 dient, eine Ventilfeder 83 zur elastischen Unterstützung des Ablaßventils 82, ein Ansaugventil 84, das mit dem Ende des Kolbens 70 kombiniert ist und dem Öffnen und Schließen eines Saugkanals F dient, der im Kolben 70 ausgebildet ist.
  • Bezugszeichen 1 bezeichnet ein Saugrohr, in welches das Kühlgas gesaugt wird. Bezugszeichen 2 bezeichnet ein Ablaßrohr, in welches das Kühlgas abgelassen wird.
  • Es wird nun der Betrieb des herkömmlichen Kolbenverdichters beschrieben.
  • Wenn Leistung auf den Kolbenmotor 20 angewendet wird, fließt Strom durch die Wicklungsspule 23, der bewegliche Magnet A, der die Dauermagneten 25 enthält, befindet sich in der linearen Hin- und Herbewegung aufgrund einer Wechselwirkung zwischen dem Fluß, der im äußeren Ständer 21 und inneren Ständer 22 gebildet ist, und den Dauermagneten 25 aufgrund des Stroms, der durch die Wicklungsspule 23 fließt.
  • Die lineare hin- und hergehende Antriebskraft des beweglichen Magneten A wird auf den Kolben 70 übertragen. Folglich befindet sich der Kolben 70 in der linearen Hin- und Herbewegung in einem Hub, der einem Abstand zwischen einem oberen Totpunkt und einem unteren Totpunkt in dem Verdichtungsraum P entspricht, welcher im Zylinder 60 ausgebildet ist, und gleichzeitig arbeitet die Ventileinheit 80. Folglich wird das Kühlgas in den Verdichtungsraum P des Zylinders 60 angesaugt, verdichtet und nach außerhalb des Zylinders 60 abgelassen. Die oben genannten Vorgänge wiederholen sich.
  • Die Resonanzfedereinheit 90 speichert die Energie der linearen Hin- und Herbewegung des Kolbenmotors 20 als elastische Energie und gibt die elastische Energie ab. Gleichzeitig verursacht die Resonanzfedereinheit 90 eine Resonanzbewegung.
  • Wie in 2 gezeigt ist die Resonanzfedereinheit 90, welche die Resonanzbewegung bezüglich der linearen Hin- und Herbewegung eines Antriebsabschnitts, der den beweglichen Magneten A des Kolbenmotors 20 und den Kolben 70 beinhaltet, welcher mit dem beweglichen Magneten A kombiniert ist, verursacht, mit einer Seite des Kolbens 70 kombiniert, so daß ein Federhalter 91, der so gebogen ist, dass er eine vorher bestimmte Fläche aufweist, zwischen dem vorderen Rahmen 50 und dem zentralen Rahmen 40 angeordnet ist.
  • Eine erste Resonanzfeder 92 ist zwischen dem vorderen Rahmen 50 und dem Federhalter 91 angeordnet. Eine zweite Resonanzfeder 93 ist zwischen dem Federhalter 91 und dem zentralen Rahmen 40 angeordnet und kombiniert.
  • Zu diesem Zeitpunkt ist das elastische Modul der ersten Resonanzfeder 92 das gleiche wie das elastische Modul der zweiten Resonanzfeder 93. Die erste Resonanzfeder 92 ist mit der zweiten Resonanzfeder 93 in einem Status kombiniert, in dem die erste Resonanzfeder 92 und die zweite Resonanzfeder 93 zu jeweilig einheitlichen Längen zusammengezogen sind.
  • Die erste Resonanzfeder 92 und die zweite Resonanzfeder 93 sind so miteinander verbunden, daß die anfängliche Position f des Endes des Kolbens 70 vom Zentrum c zwischen dem äußersten oberen Totpunkt b und dem äußersten unteren Totpunkt a in Richtung auf das Ende des Zylinders 60, das mit der Ventileinheit 80 kombiniert ist, um einen vorher bestimmten Abstand, d. h. einen Bewegungsabstand e, bewegt wird, und zwar unter Berücksichtigung der Gasfederkraft bei Verdichtung.
  • Wenn sich der Kolben 70 auf den oberen Totpunkt zubewegt, wird außerdem in der Resonanzfedereinheit 90 die erste Resonanzfeder 92 zusammengedrückt und die zweite Resonanzfeder 93 wird gedehnt, so daß ihre Länge die anfänglich eingerichtete Länge übersteigt.
  • Wenn sich der Kolben 70 auf den unteren Totpunkt zubewegt, wird die erste Resonanzfeder 92 gedehnt, so daß ihre Länge die anfänglich eingerichtete Länge übersteigt, und die zweite Resonanzfeder 93 wird zusammengedrückt. Der bewegliche Magnet A und der Kolben 70 werden durch Wiederholen der oben beschriebenen Vorgänge elastisch unterstützt.
  • Gemäß dem herkömmlichen Kolbenverdichter wirkt sich jedoch beim Verdichtungsvorgang des Kühlgases, während sich der Kolben 70 in der linearen Hin- und Herbewegung zwischen dem oberen Totpunkt b und dem unteren Totpunkt a im Verdichtungsraum P im Zylinder 60 befindet, die Gasfederkraft aufgrund der Druckerhöhung des Kühlgases, das im Verdichtungsraum P des Zylinders 60 verdichtet ist, auf den Kolben 70 aus. Folglich ist, da sich das Ende des Kolbens 70 in der linearen Hin- und Herbewegung zwischen dem oberen Totpunkt b und dem unteren Totpunkt a in einem Status befindet, bei dem das Ende des Kolbens 70 von der anfänglichen Position f, in der sich der Kolben 70 im Ruhezustand befindet, in Richtung auf die zentrale Position c zwischen dem äußersten oberen Totpunkt b und dem äußersten unteren Totpunkt a bewegt wird, die Verlagerung beim Zusammendrücken der zweiten Resonanzfeder 93 größer als die Verlagerung beim Zusammendrücken der ersten Resonanzfeder 92.
  • Folglich ist die zweite Resonanzfeder 93, während die erste Resonanzfeder 92 weniger Belastung als der eingerichteten Belastung ausgesetzt ist, bedeutend mehr Belastung als der eingerichteten Belastung ausgesetzt. Daher verschlechtert sich die Ermüdungsstandfestigkeit der zweiten Resonanzfeder 93, wodurch sich die Lebensdauer der zweiten Resonanzfeder 93 verkürzt.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters bereitzustellen, die auf beiden Seiten eines Kolbens zum Empfang der linearen hin- und hergehenden Antriebskraft eines Kolbenmotors und Verdichtung eines Gases, während er sich in einer linearen Hin- und Herbewegung im Verdichtungsraum eines Zylinders befindet, angeordnet ist, wobei die Kolbenunterstützungsstruktur der Verlängerung der Lebensdauer einer Resonanzfeder zur elastischen Unterstützung des Kolbens dient.
  • Gelöst wird diese Aufgabe bei einer Kolbenunterstützungsstruktur der eingangs genannten Art durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils von Patentanspruch 1.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die oben genannten und andere Aufgaben, Merkmale, Gesichtspunkte und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der folgenden detaillierten Beschreibung der vorliegenden Erfindung im Zusammenhang mit den beiliegenden Zeichnungen offensichtlicher hervor.
  • Die beigefügten Zeichnungen, die enthalten sind, um ein weiteres Verstehen der Erfindung bereitzustellen, und die in der Beschreibung enthalten sind und ein Teil von ihr bilden, zeigen Ausführungsformen der Erfindung und dienen zusammen mit der Beschreibung dazu, die Grundsätze der Erfindung zu erklären.
  • 1 ist eine vertikale Querschnittansicht eines herkömmlichen Kolbenverdichters;
  • 2 ist eine partielle Querschnittansicht, die eine Kolbenunterstützungsstruktur des herkömmlichen Kolbenverdichters zeigt;
  • 3 ist eine vertikale Querschnittansicht, die einen Kolbenverdichter zeigt, welcher eine Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung enthält;
  • 4 ist eine Querschnittansicht, die die Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 5 ist eine Querschnittansicht, die eine andere Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 6 ist eine Querschnittansicht, die eine andere Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt; und
  • 7 ist eine Querschnittansicht, die eine andere Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung zeigt.
  • Unter Bezugnahme auf in den beiliegenden Zeichnungen gezeigte Ausführungsformen wird nun eine Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Gleiche Bezugszeichen in verschiedenen Zeichnungen bezeichnen das gleiche Element.
  • 3 zeigt einen Kolbenverdichter, der ein Beispiel der Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung enthält. Unter Bezugnahme auf 3 ist in dem Kolbenverdichter ein Kolbenmotor 20 zur Erzeugung der linearen hin- und hergehenden Antriebskraft in einen Behälter 10 geladen, der einen vorher bestimmten Innenraum aufweist. Ein hinterer Rahmen 30 und ein zentraler Rahmen 40 sind mit beiden Seiten des Kolbenmotors 20 kombiniert.
  • Der Kolbenmotor 20 umfaßt einen zylindrischen äußeren Ständer 21, der starr mit dem hinteren Rahmen 30 und dem zentralen Rahmen 40 kombiniert ist, einen inneren Ständer 22, der so in den äußeren Ständer 21 eingefügt ist, daß er vom äußeren Ständer 21 durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt ist, eine Wicklungsspule 23, die mit dem äußeren Ständer 21 innerhalb des äußeren Ständers 21 kombiniert ist, und einen beweglichen Magneten A, der zwischen dem äußeren Ständer 21 und dem inneren Ständer 22 eingefügt ist, so daß er sich in der linearen Hin- und Herbewegung befindet.
  • Der bewegliche Magnet A umfaßt einen zylindrischen Magnethalter 24 und eine Vielzahl von Dauermagneten 25, die so mit dem Magnethalter 24 kombiniert sind, daß sie voneinander durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt sind.
  • Ein vorderer Rahmen 50, der in einer vorher bestimmten Form ausgebildet ist, ist mit dem zentralen Rahmen 40 kombiniert. Ein Zylinder 60 ist mit einer Öffnung versehen, die den vorderen Rahmen 50 durchdringt. Der Kolben 70 ist in den Zylinder 60 eingefügt. Der Kolben 70 ist mit dem Magnethalter 24 des beweglichen Magneten A kombiniert, der den Kolbenmotor 20 bildet.
  • Ein Verdichtungsraum P ist im Zylinder 60 gebildet, in den der Kolben 70 eingefügt ist. Der Zylinder 60 ist vom Kolbenmotor 20 durch einen vorher bestimmten Abstand getrennt.
  • Eine Resonanzfedereinheit 90 zur elastischen Unterstützung der Bewegungen des beweglichen Magneten A des Kolbenmotors 20 und des Kolbens 70 ist zwischen dem vorderen Rahmen 50 und dem zentralen Rahmen 40 enthalten.
  • Wie in 4 gezeigt enthält die Resonanzfedereinheit 90 einen Federhalter 91, der so gebogen ist, dass er eine vorher bestimmte Fläche aufweist, und dessen eine Seite mit dem Kolben 70 kombiniert ist, so daß er zwischen dem vorderen Rahmen 50 und dem zentralen Rahmen 40 angeordnet ist, eine erste Resonanzfeder 94, die zwischen dem vorderen Rahmen 50 und dem Federhalter 91 angeordnet ist, und eine zweite Resonanzfeder 95, die so ausgebildet ist, daß sie eine Federkonstante aufweist, welche größer als die Federkonstante der ersten Federkonstante ist, und die zwischen dem Federhalter 91 und dem zentralen Rahmen 40 angeordnet ist.
  • Das bedeutet, daß die erste Resonanzfeder 94 an der Seite des Verdichtungsraums P des Zylinders 60 angeordnet ist und dazu dient, den Kolben 70 elastisch zu unterstützen. Die zweite Resonanzfeder 95 ist gegenüber der ersten Resonanzfeder 94 angeordnet und dient dazu, den Kolben 70 elastisch zu unterstützen.
  • Die erste Resonanzfeder 94 und die zweite Resonanzfeder 95 sind miteinander in einem Status kombiniert, in dem die erste Resonanzfeder 94 und die zweite Resonanzfeder 95 zu vorher bestimmten Längen zusammengedrückt sind, wie in der herkömmlichen Technologie, so daß die anfängliche Position f des Endes des Kolbens 70 von einem Zentrum c zwischen dem äußersten oberen Totpunkt b und dem äußersten unteren Totpunkt a in Richtung auf das Ende des Zylinders 60, das mit der Ventileinheit 80 kombiniert ist, um einen vorher bestimmten Abstand, d. h. einen Bewegungsabstand e, bewegt wird, unter Berücksichtigung der Gasfederkraft, die während der Verdichtung des Kühlgases erzeugt wird.
  • Die zweite Resonanzfeder 95 ist jedoch so mit der ersten Resonanzfeder 94 kombiniert, daß sie weniger als die erste Resonanzfeder 94 zusammengedrückt wird, da die zweite Resonanzfeder 95 so ausgebildet ist, daß sie eine Federkonstante aufweist, die größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94 ist.
  • Außerdem sind die erste Resonanzfeder 94 und die zweite Resonanzfeder 95 aus Schraubenfedern gebildet.
  • Die Bauweise, bei der die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder 95 größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94 ist, wird nun beschrieben.
  • In einer ersten Ausführungsform ist die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder 95 größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94, indem der Kabeldurchmesser r2 der zweiten Resonanzfeder 95 größer als der Kabeldurchmesser r1 der ersten Resonanzfeder 94 ausgebildet ist.
  • In einer zweiten Ausführungsform, wie in 5 gezeigt, sind die erste Resonanzfeder 94 und eine zweite Resonanzfeder 96 aus den Schraubenfedern gebildet. Die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder 96 ist größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94 und die Anzahl der Windungen der zweiten Resonanzfeder 96 ist geringer als die Anzahl der Windungen der ersten Resonanzfeder 94 ausgebildet.
  • In einer dritten Ausführungsform, wie in 6 gezeigt, sind die erste Resonanzfeder 94 und eine zweite Resonanzfeder 97 aus den Schraubenfedern gebildet. Die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder 97 ist größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94, indem der durchschnittliche Durchmesser D2 der zweiten Resonanzfeder 97 geringer als der durchschnittliche Durchmesser D1 der ersten Resonanzfeder 94 ausgebildet ist.
  • Die Federkonstanten der zweiten Resonanzfedern 95, 96 und 97 sind vorzugsweise so ausgebildet, daß sie größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder sind, indem die Kombination von drei Variablen zur Anwendung kommt, nämlich die Kabeldurchmesser, die Anzahl der Windungen und die effektiven Durchmesser der ersten Resonanzfeder 94 und der zweiten Resonanzfedern 95, 96 und 97.
  • In einer anderen Ausführungsform der Resonanzfedereinheit 90 kann die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder 98 größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder 94 ausgebildet sein, indem die Vielzahl von ersten Resonanzfedern 94 und eine Vielzahl von zweiten Resonanzfedern 98, wie in 7 gezeigt, ausgebildet ist und die Gestaltungsvariablen der Federn wie oben angegeben variiert sind.
  • Die ersten Resonanzfedern 94 sind an der Seite des Verdichtungsraums P des Zylinders 60 angeordnet und dienen dazu, den Kolben 70 elastisch zu unterstützen. Die zweiten Resonanzfedern 98 sind gegenüber den ersten Resonanzfedern 94 angeordnet und dienen dazu, den Kolben 70 elastisch zu unterstützen. Die Federkonstanten der ersten Resonanzfedern 94 sind größer als die Federkonstanten der zweiten Resonanzfedern 98.
  • Die Federkonstanten der zweiten Resonanzfedern 98 sind größer als die Federkonstanten der ersten Resonanzfedern 94 ausgebildet, indem die Variablen, wie die Anzahl der Windungen, die Kabeldurchmesser und die effektiven Durchmesser der ersten und zweiten Resonanzfedern, wie oben angegeben auf geeignete Weise kombiniert werden. Auch kann die Kombination der Variablen durch Bildung der Vielzahl von Federn vielfältig gestaltet werden.
  • Eine Ventileinheit 80 zum Ansaugen von Gas in den Zylinder 60 und Ablassen des Gases nach außerhalb des Zylinders 60 ist mit einer Seite des Zylinders 60 kombiniert, und zwar aufgrund des Druckunterschieds, der durch den Kolben 70, der sich in der Hin- und Herbewegung im Zylinder 60 befindet, verursacht wird.
  • Die Ventileinheit 80 umfaßt eine Ablaßumkleidung 81 zur Abdeckung des Verdichtungsraums P des Zylinders 60, ein Ablaßventil 82, das in der Ablaßumkleidung 81 angeordnet ist und zum Öffnen und Schließen des Verdichtungsraums P des Zylinders 60 dient, eine Ventilfeder 83 zur elastischen Unterstützung des Ablaßventils 82, ein Ansaugventil 84, das mit dem Ende des Kolbens 70 kombiniert ist und dem Öffnen und Schließen eines Saugkanals F dient, der im Kolben 70 ausgebildet ist.
  • Bezugszeichen 1 bezeichnet ein Saugrohr, in welches das Kühlgas gesaugt wird. Bezugszeichen 2 bezeichnet ein Ablaßrohr, in welches das Kühlgas abgelassen wird.
  • Es wird nun der Betrieb und die Wirkung der Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung beschrieben.
  • Es wird nun der Betrieb des Kolbenverdichters beschrieben.
  • Wenn Leistung zum Antrieb des Kolbenmotors 20 angewendet wird, wird die lineare hin- und hergehende Antriebskraft des Kolbenmotors 20 über den beweglichen Magneten A auf den Kolben 70 übertragen. Folglich befindet sich der Kolben 70 in der linearen Hin- und Herbewegung über den Abstand zwischen dem oberen Totpunkt b und dem unteren Totpunkt a, d. h. den Hub, den der Kolben 70 im Verdichtungsraum P hat, welcher im Zylinder 60 ausgebildet ist. Der Hub des Kolbens 70 erfolgt durch die elektrische Steuerung des Kolbenmotors 20.
  • Wenn sich der Kolben 70 in der linearen Hin- und Herbewegung im Verdichtungsraum P, der im Zylinder 60 ausgebildet ist, befindet, setzt sich die Ventileinheit 80 zusammen mit der Hin- und Herbewegung des Kolbens 70 in Betrieb. Das Kühlgas wird in den Verdichtungsraum P, der im Zylinder 60 ausgebildet ist, angesaugt und verdichtet. Das verdichtete Kühlgas wird nach außerhalb des Zylinders 60 abgelassen. Die oben genannten Vorgänge wiederholen sich.
  • Der Kolben 70 empfängt die lineare hin- und hergehende Antriebskraft des Kolbenmotors 20 und befindet sich in der linearen Hin- und Herbewegung im Verdichtungsraum P, der im Zylinder 60 ausgebildet ist. Folglich speichern die erste Resonanzfeder 94 und die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 die lineare hin- und hergehende Antriebskraft des Kolbenmotors 20 als elastische Energie und geben die elastische Energie ab, während sie zusammengedrückt werden und sich entspannen. Die erste Resonanzfeder 94 und die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 verursachen die Resonanzbewegungen des beweglichen Magneten A und des Kolbens 70.
  • D. h., wenn der Kolben 70 am oberen Totpunkt b angeordnet ist, wird die erste Resonanzfeder 94 zusammengedrückt und die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 werden gedehnt, so daß ihre Länge die anfänglich eingerichtete Länge übersteigt. Wenn der Kolben 70 am unteren Totpunkt a angeordnet ist, wird die erste Resonanzfeder 94 gedehnt, so daß ihre Länge die anfänglich eingerichtete Länge übersteigt, und die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 werden zusammengedrückt. Folglich unterstützen die erste Resonanzfeder 94 und die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 den Kolben 70 und den beweglichen Magneten A elastisch.
  • Zu diesem Zeitpunkt wirkt sich, beim Vorgang des Ansaugens des Kühlgases in den Verdichtungsraum P, der im Zylinder 60 ausgebildet ist, und der Verdichtung des angesaugten Kühlgases, während sich der Kolben 70 kontinuierlich in der Hin- und Herbewegung zwischen dem oberen Totpunkt b und dem unteren Totpunkt a befindet, die Gasfederkraft, die erzeugt wird, wenn das Kühlgas durch den Kolben 70 verdichtet wird, auf den Kolben 70 aus. Folglich empfängt der Kolben 70 Krafteinwirkung in Richtung des äußersten unteren Totpunkts a.
  • Folglich bewegt die Gasfederkraft, die sich auf den Kolben 70 auswirkt, den Kolben 70 in Richtung der zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 über den Bewegungsabstand e, über den der Kolben 70 bewegt wird, wenn der Kolben 70 anfänglich bewegt wird. Daher befindet sich der Kolben 70 in der linearen Hin- und Herbewegung, die im Zentrum c zwischen dem äußersten oberen Totpunkt b und dem äußersten unteren Totpunkt a ihren Mittelpunkt hat, wie in 4 gezeigt.
  • Da die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 eine größere Federkonstante als die erste Resonanzfeder 94 haben, sind die Verlagerungen beim Zusammenziehen der zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 kleiner als die Verlagerung beim Zusammenziehen der zweiten Resonanzfeder 93 gemäß der herkömmlichen Bauweise. Folglich ist die Belastung, die sich auf die zweiten Resonanzfedern 95, 96, 97 und 98 auswirkt, vermindert. Außerdem wirkt sich auf die ersten und zweiten Resonanzfedern eine einheitliche Belastung aus.
  • Wie oben angegeben ist bei der Kolbenunterstützungsstruktur des Kolbenverdichters gemäß der vorliegenden Erfindung, während der Kolben die lineare hin- und hergehende Antriebskraft des Kolbenmotors empfängt und sich in der linearen Hin- und Herbewegung zwischen dem oberen Totpunkt und dem unteren Totpunkt des Verdichtungsraums befindet, der im Zylinder ausgebildet ist, die Belastungskonzentration auf die zweiten Resonanzfedern zur elastischen Unterstützung des Kolbens vermindert. Folglich ist es möglich, die Strapazierfähigkeit der zweiten Resonanzfedern vor Verschlechterung aufgrund der Ermüdung der zweiten Resonanzfedern zu bewahren. Daher ist es möglich, die Dauerhaftigkeit der Resonanzfedern zu verlängern und die Zuverlässigkeit des Kolbenverdichters zu verbessern.

Claims (6)

  1. Kolbenunterstützungsstruktur eines Kolbenverdichters, umfassend: einen Zylinder (60), einen Kolben (70), der relativ zum Zylinder (60) eine lineare Hin- und Herbewegung ausführt und zwischen dem Zylinder (60) und dem Kolben (70) einen Verdichtungsraum (P) für Kühlgas ausbildet, einen den Kolben (70) antreibenden, eine linear Hin- und Herbewegung erzeugenden Motor (20), einen den Zylinder (60) und den Motor (20) haltenden Rahmen mit einem vorderen Rahmen (50) und einem zentralen Rahmen (40), wobei zum Verdichten des Kühlgases im Verdichtungsraum (P) der Kolben (70) in einer Richtung vom zentralen Rahmen (40) zum vorderen Rahmen (50) bewegt wird, einen mit dem Kolben (70) verbundenen Federhalter (91), der entsprechend mit der Bewegung des Kolbens (70) zwischen dem vorderen Rahmen (50) und dem zentralen Rahmen (40) hin- und herbewegt wird, eine erste Resonanzfeder (94), die zwischen dem Federhalter (91) und dem vorderen Rahmen (50) angeordnet ist, und eine zweite Resonanzfeder (95), die zwischen dem Federhalter (91) und den zentralen Rahmen (40) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder (95) größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder (94) ist.
  2. Kolbenunterstützungsstruktur nach Anspruch 1, wobei die erste Resonanzfeder (94) und die zweite Resonanzfeder (95) aus Schraubenfedern gebildet sind und die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder (95) durch Kombinierung der Windungsdurchmesser, der Anzahl der Windungen und der durchschnittlichen Durchmesser, das heißt der Variablen der ersten und zweiten Resonanzfedern (94, 95), größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist.
  3. Kolbenunterstützungsstruktur nach Anspruch 2, wobei die erste Resonanzfeder (94) und die zweite Resonanzfeder (95) aus den Schraubenfedern gebildet sind und die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder (95) größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist, indem der Windungsdurchmesser der zweiten Resonanzfeder (95) größer als der Windungsdurchmesser der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist.
  4. Kolbenunterstützungsstruktur nach Anspruch 2, wobei die erste Resonanzfeder (94) und die zweite Resonanzfeder (95) aus den Schraubenfedern gebildet sind und die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder (95) größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist, indem die Anzahl der Windungen der zweiten Resonanzfeder (95) geringer als die Anzahl der Windungen der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist.
  5. Kolbenunterstützungsstruktur nach Anspruch 2, wobei die erste Resonanzfeder (94) und die zweite Resonanzfeder (95) aus den Schraubenfedern gebildet sind und die Federkonstante der zweiten Resonanzfeder (95) größer als die Federkonstante der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist, indem der durchschnittliche Durchmesser der zweiten Resonanzfeder (95) geringer als der durchschnittliche Durchmesser der ersten Resonanzfeder (94) ausgebildet ist.
  6. Kolbenunterstützungsstruktur nach Anspruch 1, wobei die ersten Resonanzfedern (94) und die zweiten Resonanzfedern (95) jeweils vielfach sind und die Federkonstanten der zweiten Resonanzfedern (95), die gegenüber den ersten Resonanzfedern (94) angeordnet sind, größer als die Federkonstanten der ersten Resonanzfedern (94) sind, die an der Seite des Verdichtungsraums (P) des Zylinders (60) angeordnet sind.
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