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DE102023203712B3 - Vorrichtung zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils - Google Patents

Vorrichtung zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils Download PDF

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DE102023203712B3
DE102023203712B3 DE102023203712.2A DE102023203712A DE102023203712B3 DE 102023203712 B3 DE102023203712 B3 DE 102023203712B3 DE 102023203712 A DE102023203712 A DE 102023203712A DE 102023203712 B3 DE102023203712 B3 DE 102023203712B3
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DE
Germany
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threaded
interior trim
threaded bushing
base part
assigned
Prior art date
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Application number
DE102023203712.2A
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English (en)
Inventor
Stefan Ostwald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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Publication date
Application filed by Volkswagen AG filed Critical Volkswagen AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R21/00Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/215Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/14Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor incorporating preformed parts or layers, e.g. injection moulding around inserts or for coating articles

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)
  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils (6) zur Montage eines Airbagmoduls für ein Kraftfahrzeug, wobei das Innenverkleidungsteil (6) eine Sichtwand mit einer einem Fahrzeuginnenraum zuordenbaren Sichtseite (7) und einer dem Airbagmodul zuordenbaren Rückseite (8) und wenigstens einen an der Rückseite (8) ausgebildeten Halteabschnitt (10) aufweist, wobei in dem Halteabschnitt (10) eine Gewindebuchse (12) für die Montage des Airbagmoduls insbesondere derart angeordnet ist, dass sie mit einer freien Stirnseite (13) bündig zu einer von der Sichtseite (7) abgewandten Stirnseite (13) des Halteabschnitts (10) liegt, und wobei die Vorrichtung (1) ein mehrteiliges Spritzgusswerkzeug (2) mit einer Spritzgussform (5) für das Innenverkleidungsteil (6) und mit einem Halter (17) für die Gewindebuchse (12) aufweist. Es ist vorgesehen, dass der Halter (17) ein Basisteil (18) mit einer die Spritzgussform (5) begrenzenden Aufstandsfläche (21) für die Gewindebuchse (12) und mit einem Gewindedorn (20) aufweist, wobei der Gewindedorn (20) um seine Längsachse (22) rotierbar und in Erstreckung der Längsachse verschiebbar gelagert ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils zur Montage eines Airbagmoduls für ein Kraftfahrzeug durch einen Spritzgießprozess, wobei das Innenverkleidungsteil eine Sichtwand mit einer einem Fahrzeuginnenraum zuordenbaren Sichtseite und einer dem Airbagmodul zuordenbaren Rückseite, und mit einem an der Rückseite ausgebildeten Halteabschnitt aufweist, wobei in dem Halteabschnitt eine Gewindebuchse für die Montage des Airbagmoduls an dem Innenverkleidungsteil derart angeordnet ist, dass sie mit einer freien Stirnseite insbesondere bündig zu einer von der Sichtseite abgewandten Stirnseite des Halteabschnitt liegt, und wobei die Vorrichtung ein mehrteiliges Spritzgusswerkzeug mit einer Spritzgussform für das Innenverkleidungsteil und mit einem Halter für die Gewindebuchse aufweist.
  • Innenverkleidungsteile, wie beispielsweise Armaturenbretter, an denen rückseitig ein Airbagmodul montiert wird, sind aus dem Stand der Technik bekannt. So beschreibt beispielsweise die Offenlegungsschrift DE 20 2013 006 147 U1 ein Innenverkleidungsteil, das durch ein Spritzgussverfahren beziehungsweise ein Spritzgusswerkzeug hergestellt wird und mehrere mit Spritzgussmaterial umfasste Gewindebuchsen zur Montage eines Airbagmoduls aufweist. Durch eine derart vorteilhafte Integration der Gewindebuchsen in das Innenverkleidungsteil ist eine einfache Montage sowie eine hohe Belastbarkeit des daran befestigten Airbagmoduls gewährleistet.
  • Die Offenlegungsschrift EP 2 168 750 A1 offenbart eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils für ein Kraftfahrzeug. Dabei ist vorgesehen, dass beim Herstellen des Innenverkleidungsteils mit einem darin eingebetteten Befestigungseinsatz in einem ersten Schritt der Befestigungseinsatz innerhalb einer Kavität eines Spritzgusswerkzeugs auf einem Halter ausgerichtet wird und anschließend ein flüssiger und aushärtbarer Werkstoff in die Kavität des Formwerkzeugs eingeführt wird. Dabei wird in dem Befestigungssatz eine Durchgangsbohrung vorgesehen, durch die ein Stift während des Befüllen der Kavität und des Aushärtens des Werkstoffs hindurchragt. Nach dem Aushärten des Werkstoffs werden der Stift und das Spritzgussteil aus dem Formwerkzeug entnommen. Durch den durchgeschobenen Stift wird verhindert, dass Spritzgussmaterial während des Spritzgussverfahrens in den Befestigungseinsatz gelangen kann.
  • Weitere Vorrichtungen sind aus der Patentschrift DE 11 2015 006 750 B4 , der Offenlegungsschrift DE 10 2005 014 514 A1 sowie der Gebrauchsmusteranmeldung DE 19 88 383 U bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist Aufgabe der Erfindung eine Vorrichtung zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils bereitzustellen, welche gegenüber bekannten Vorrichtung Vorteile aufweist und es insbesondere ermöglicht, die Gewindebuchse präzise auszurichten und während des Spritzgießprozesses an der gewünschten Position sicher zu halten.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, dass die Gewindebuchse besonders präzise ausgerichtet und auch während des Erhärtens der Spritzgussmasse an der gewünschten Position sicher gehalten wird. Dabei kann eine Gewindebuchse eingesetzt werden, die beidendig offen oder einendig geschlossen ausgebildet ist. Vorzugsweise wird eine einendig geschlossene Gewindebuchse eingesetzt. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die Gewindebuchse sicher auf dem Halter zur Ausbildung einer Dichten Verbindung aufgepresst und der Halter optimal positioniert. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, dass der Halter ein Basisteil mit einer die Spritzgussform begrenzenden Aufstandsfläche für die Gewindebuchse und mit einem Gewindedorn aufweist, wobei der Gewindedorn um seine Längsachse rotierbar und in Erstreckung der Längsachse insbesondere direkt oder indirekt verschiebbar gelagert ist. Die Gewindebuchse ist somit auf den Gewindedorn aufschraubbar und dadurch an dem Halter festlegbar. Vorzugsweise ist der Halteabschnitt als Haltevorsprung auf der Rückseite des Innenverkleidungsteils ausgebildet. Dabei ist die Gewindebuchse bevorzugt derart angeordnet, dass sie mit ihrer freien Stirnseite bündig mit der Stirnseite des Haltevorsprungs abschließt. Bei der Herstellung wird der Gewindedorn soweit aufgeschraubt, dass zwischen seiner Stirnseite und der Aufstandsfläche des Halters beziehungsweise des Basisteils eine Pressung entsteht, die zu einer dichten Verbindung zwischen Gewindebuchse und Basisteil führt. Dadurch kann während des Spritzgussprozesses kein Spritzgussmaterial zwischen Halter und Gewindebuchse gelangen. Der Bereich zwischen Gewindebuchse und Halter ist somit frei von Grat und Überspritzungen. Dadurch, dass der Gewindedorn außerdem in seiner Längserstreckung verlagerbar ist, ist die Gewindebuchse optimal in dem Innenverkleidungsteil positionierbar.
  • Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist das Basisteil in der Erstreckung der Längsachse verschiebbar gelagert. Dadurch ist die Höhenpositionierung der Gewindebuchse in der Spritzgussform optimal anpassbar. Insbesondere wird dadurch ermöglicht, dass die eine Vorrichtung auch unterschiedliche Innenverkleidungsteile mit unterschiedlichen Gewindebuchsen oder mit unterschiedlich weit hervorstehenden oder zurückversetzten Gewindebuchsen herstellen kann, bei denen die freie Stirnseite der Gewindebuchse und die freie Stirnseite des Halteabschnitts versetzt zueinander liegen.
  • Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass dem Gewindedorn ein erster Aktuator zugeordnet ist, der dazu ansteuerbar ist, den Gewindedorn zu rotieren. Dazu ist der Gewindedorn direkt oder durch ein Getriebe mit dem Aktuator verbunden. Der erste Aktuator ist beispielsweise als Elektromotor ausgebildet. Damit ist der Gewindedorn automatisiert auf der Aufstandsfläche des Basisteils befestigbar. Das ist auch ein automatisiertes Lösen des Halters von der Gewindebuchse beim Öffnen der Spritzgussform ermöglicht.
  • Weiterhin ist bevorzugt vorgesehen, dass dem Basisteil ein zweiter Aktuator zugeordnet ist, der dazu ansteuerbar ist, das Basisteil in Erstreckung der Längsachse zu verschieben. Die Längsverschiebung des Gewindedorns wird somit (indirekt) durch ein Längsverschieben des Basisteils bewerkstelligt. Auch der zweite Aktuator ist vorzugsweise durch ein zweites Getriebe mit dem Basisteil wirkverbunden, um dieses bei seiner Ansteuerung zu verschieben.
  • Vorzugsweise ist das Basisteil seitlich dichtend in einer Aussparung eines der Werkzeugteile des Spritzgusswerkzeugs verschiebbar gehalten. Dadurch ist sichergestellt, dass das Spritzgussmaterial nicht aus der Spritzgussform ungewollt entweichen kann.
  • Im Folgenden soll die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Dazu zeigt die einzige
    • Figur eine vereinfachte Darstellung einer vorteilhaften Vorrichtung zur Herstellung eines Innenverkleidungsteils für ein Kraftfahrzeug.
  • Die Figur zeigt in einer vereinfachten Schnittdarstellung eine vorteilhafte Vorrichtung 1 zur Herstellung eines Innenverkleidungsteils zur Montage eines Airbagmoduls für ein Kraftfahrzeug. Die Vorichtung 1 weist ein mehrteiliges Spritzgusswerkzeug 2 auf, dass gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel ein erstes Werkzeugteil 3 und ein zweites Werkzeugteil 4 aufweist, die einander gegenüberliegen und zwischen sich eine Spritzgussform 5 ausbilden, deren Form dem fertigen Innenverkleidungsteil 6 entspricht.
  • Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das herzustellende Innenverkleidungsteil 6 eine Sichtwand auf, die eine einem Fahrzeuginnenraum zuordenbare Sichtseite 7 und eine dem Airbagmodul zuordenbare Rückseite 8 aufweist. Der Rückseite 8 kann optional ein Airbagnetz 9 zugeordnet werden, das auf dem zweiten Werkzeugteil 4 auflegbar ist.
  • Gemäß dem vorliegenden Ausführungsbeispiel weist das Innenverkleidungsteil 6 einen von der Sichtseite 7 abgewandten Halteabschnitt 10 in Form eines von der Rückseite 8 vorstehenden Haltevorsprungs 11 auf. Dem Haltevorsprung 11 ist eine Gewindebuchse 12 von dem Material des Innenverkleidungsteils 6 umfasst und dadurch in dem Innenverkleidungsteil 6 gehalten. Vorliegend ist die Gewindebuchse 12 mit einer freien Stirnseite 13 bündig zu einer Stirnseite 14 des Haltevorsprungs 11 angeordnet. An der freien Stirnseite 13 weist die Gewindebuchse 11 eine Gewindeöffnung auf, die in einen Gewindekanal 15 führt. An der von der freien Stirnseite 13 abgewandten Seite ist Gewindebuchse 12 durch einen Gewindekopf 16 geschlossen ausgebildet. Von der Seite des Gewindekopfs 16 kann somit kein Spritzgussmaterial während des Spritzgussverfahrens in den Gewindekanal 15 gelangen.
  • Die Vorrichtung 1 weist weiterhin einen Halter 17 für die Gewindebuchse 12 auf, der dazu dient, die Gewindebuchse 12 während des Spritzgussvorgangs auszurichten und zu halten.
  • Dazu weist der Halter 17 ein Basisteil 18 auf, dass in einer Aussparung 19 des Werkzeugteils 4 angeordnet ist. Seitlich liegt das Basisteil 18 dichtend in der Aussparung 19 ein und ist in der Aussparung 19 längsverschieblich gelagert. Durch das Basisteil 18 ist in Längserstreckung ein Gewindedorn 20 geführt, der von einer Aufstandsfläche 21 des Basisteils 18, die die Kavität beziehungsweise die Spritzgussform 5 begrenzt, in die Kavität der Spritzgussform vorsteht. Zumindest der vorstehende Abschnitt des Gewindedorns 20 weist ein Gewinde auf, das zu dem Innengewinde der Gewindebuchse 12 korrespondierend ausgebildet ist. Damit ist der Gewindedorn 20 in die Gewindebuchse 12 einschraubbar. Durch Anziehen des Gewindedorns 20 mit einem entsprechenden Drehmoment wird die Gewindebuchse 12. dann mit ihrer Stirnseite 13 gegen die Aufstandsfläche 21 gepresst, wodurch Gewindebuchse 12 und Basisteil 18 dichtend beziehungsweise dicht miteinander verbunden werden. Durch das Anpressen der Gewindebuchse 12 auf das Basisteil 18 wird auch erreicht, dass die Gewindebuchse 12 sicher ausgerichtet und gehalten ist, sodass auch während eines Aushärtungsvorgangs des Spritzgussmaterials ein Verkippen oder Verschieben der Gewindebuchse 12 sicher verhindert ist.
  • Nach dem Anordnen der Gewindebuchse 12 auf dem Gewindedorn 20 beziehungsweise auf dem Halter 17 werden die Werkzeugteile 3, 4 zusammengeführt, um die Spritzgussform 5 beziehungsweise die Kavität auszubilden. Durch ein Verlagern des Basisteils 18 in Längserstreckung des Gewindedorns 20 beziehungsweise in Richtung seiner Längsachse 22 oder Rotationsachse, ist die Position der Gewindebuchse 12 in der Kavität optimierbar. Vorzugsweise ist dem Gewindedorn 20 ein erster Aktuator 23 zugeordnet, der direkt oder durch ein Getriebe mit dem Gewindedorn 20 zu dessen Rotation verbunden ist. Insbesondere ist der Aktuator 23 als Elektromotor ausgebildet. Durch Ansteuern des Aktuators 23 lässt sich somit der Gewindedorn 20 automatisiert in die Gewindebuchse 12 ein- oder aus der Gewindebuchse 12 ausschrauben.
  • Vorzugsweise ist in dem Basisteil 18 ein zweiter Aktuator 24 zugeordnet, der dazu ausgebildet ist, bei seiner Ansteuerung das Basisteil 18 in Erstreckung der Längsachse 22 zu verschieben. So wird beispielsweise der Aktuator 24 dazu angesteuert, die Gewindebuchse 12 zunächst derart weit in die Kavität einzufahren, bis sie auf einen Abschnitt des gegenüberliegenden Werkzeugteils 3 trifft, um dann einen vorgegebenen Weg zurückzufahren, sodass ein Mindestabstand und damit eine Mindeststärke des Innenverkleidungsteils im Bereich der Gewindebuchse 12 sicher eingestellt wird.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorrichtung
    2
    Spritzgusswerkzeug
    3
    erstes Werkzeugteil
    4
    zweites Werkzeugteil
    5
    Spritzgussform
    6
    Innenverkleidungsteil
    7
    Sichtseite
    8
    Rückseite
    9
    Airbagnetz
    10
    Halteabschnitt
    11
    Haltevorsprung
    12
    Gewindebuchse
    13
    freie Stirnseite
    14
    Stirnseite
    15
    Gewindekanal
    16
    Gewindekopf
    17
    Halter
    18
    Basisteil
    19
    Aussparung
    20
    Gewindedorn
    21
    Aufstandsfläche
    22
    Längsachse
    23
    Aktuator
    24
    Aktuator

Claims (6)

  1. Vorrichtung (1) zum Herstellen eines Innenverkleidungsteils (6) zur Montage eines Airbagmoduls für ein Kraftfahrzeug, wobei das Innenverkleidungsteil (6) eine Sichtwand mit einer einem Fahrzeuginnenraum zuordenbaren Sichtseite (7) und einer dem Airbagmodul zuordenbaren Rückseite (8) und wenigstens einen an der Rückseite (8) ausgebildeten Halteabschnitt (10) aufweist, wobei in dem Halteabschnitt (10) eine Gewindebuchse (12) für die Montage des Airbagmoduls insbesondere derart angeordnet ist, dass sie mit einer freien Stirnseite (13) bündig zu einer von der Sichtseite (7) abgewandten Stirnseite (13) des Halteabschnitts (10) liegt, und wobei die Vorrichtung (1) ein mehrteiliges Spritzgusswerkzeug (2) mit einer Spritzgussform (5) für das Innenverkleidungsteil (1) und mit einem Halter (17) für die Gewindebuchse (12) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (17) ein Basisteil (18) mit einer die Spritzgussform (5) begrenzenden Aufstandsfläche (21) für die Gewindebuchse (12) und mit einem Gewindedorn (20) aufweist, wobei der Gewindedorn (20) um seine Längsachse (22) rotierbar und in Erstreckung der Längsachse (22) verschiebbar gelagert ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (18) in Erstreckung der Längsachse (22) verschiebbar gelagert ist.
  3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Gewindedorn (20) ein erster Aktuator (23) zugeordnet ist, der dazu ansteuerbar ist, den Gewindedorn (20) zu rotieren.
  4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Basisteil (18) ein zweiter Aktuator (24) zugeordnet ist, der dazu ansteuerbar ist, das Basisteil (18) in Erstreckung der Längssachse (22) zu verschieben.
  5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Basisteil (18) seitlich dichtend in einer Aussparung (19) von einem der Werkzeugteile (3,4) des Spritzgusswerkzeugs (2) verschiebbar gehalten ist.
  6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufstandsfläche (21) der freien Stirnseite (13) der Gewindebuchse (12) entspricht.
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Citations (5)

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DE1988383U (de) 1968-02-20 1968-06-27 Gerhard Wittgens Spritz- oder pressform zur herstellung von kunststoffgegenstaenden mit eingeformter mutter.
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DE202013006147U1 (de) 2013-06-28 2014-09-29 Faurecia Innenraum Systeme Gmbh Innenverkleidungsteil
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