DE10202305A1 - Optischer Sensor - Google Patents
Optischer SensorInfo
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Abstract
Ein optischer Sensor (1) zur Erfassung von Objekten in einem Überwachungsbereich weist jeweils wenigstens einen Sendelichtstrahlen (3) emittierenden Sender (4), einen Empfangslichtstrahlen (5) empfangenden Empfänger (6) und eine Auswerteeinheit (7) zur Auswertung der am Empfänger (6) anstehenden Empfangssignale auf. Die Sendelichtstrahlen (3) sind über ein im Überwachungsbereich angeordnetes Reflexionselement (9) oder Transmissionselement (17) geführt, welches eine aktive Fläche (11) mit einem vorgebbaren Muster von Reflexionskoeffizienten oder Transmissionskoeffizienten aufweist, wodurch den auf den Empfänger (6) geführten Empfangslichtstrahlen (5) eine Kodierung aufgeprägt ist, welche in der Auswerteeinheit (7) erfasst wird.
Description
Die Erfindung betrifft einen optischen Sensor gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Derartige optische Sensoren können als Distanzsensoren, Lichtschranken und
dergleichen ausgebildet sein und dienen zur Erfassung von Objekten in einem
Überwachungsbereich.
Lichtschranken oder insbesondere Reflexionslichtschranken bilden sogenannte
binäre optische Sensoren. Derartige binäre Sensoren generieren ein binäres
Schaltsignal. Das Schaltsignal nimmt je nachdem ob ein Objekt im Überwa
chungsbereich detektiert wird oder nicht, den Schaltzustand "ein" oder "aus"
ein. Bei optischen Sensoren, die als Distanzsensoren ausgebildet sind, wird als
zusätzliche Information die Distanz des Objekts zum Sensor erhalten.
Derartige optische Sensoren weisen typischerweise Reflektoren auf, welche
den Überwachungsbereich begrenzen. Bei freiem Strahlengang werden die vom
Sender des optischen Sensors emittierten Sendelichtstrahlen auf den Reflektor
geführt und von dort als Empfangslichtstrahlen auf den Empfänger des opti
schen Sensors geführt.
Nachteilig bei derartigen optischen Sensoren ist, dass die Reflektordetektion
von einer Objektdetektion nicht eindeutig unterscheidbar ist, wodurch Fehlde
tektionen auftreten können.
Beispielsweise kann bei einer Reflexionslichtschranke durch Einbringen eines
spiegelnden Objektes oder eines weiteren Reflektors ein freier Strahlengang
vorgetäuscht werden.
Auch kann es bei Mehrfachanordnungen von Reflexionslichtschranken zu
Fehldetektionen kommen, wenn die Sendelichtstrahlen einer Reflexionslicht
schranke fälschlicherweise auf einen Reflektor einer benachbarten Reflexions
lichtschranke ausgerichtet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde einen optischen Sensor der eingangs
genannten Art so auszubilden, dass dieser eine möglichst hohe Fehler- und
Manipulationssicherheit aufweist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen.
Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfin
dung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäße optische Sensor dient zur Erfassung von Objekten in
einem Überwachungsbereich und weist jeweils wenigstens einen Sendelicht
strahlen emittierenden Sender, einen Empfangslichtstrahlen empfangenden
Empfänger und eine Auswerteeinheit zur Auswertung der am Empfänger an
stehenden Empfangssignale auf. Die Sendelichtstrahlen sind über ein im Über
wachungsbereich angeordnetes Reflexionselement oder Transmissionselement
geführt, welche eine aktive Fläche mit einem vorgebbaren Muster von Reflexi
onskoeffizienten oder Transmissionskoeffizienten aufweist. Dadurch ist den
auf den Empfänger geführten Empfangslichtstrahlen eine Kodierung aufge
prägt, welche in der Auswerteeinheit erfasst wird.
Der Grundgedanke der Erfindung besteht darin, dass mit dem Transmissions
element oder Reflexionselement ein aktives Element im Strahlengang des opti
schen Sensors so angeordnet ist, dass bei freiem Strahlengang des optischen
Sensors den Empfangslichtstrahlen durch dieses aktive Element eine eindeutige
Kodierung aufgeprägt wird. Durch Erfassung dieser Kodierung in der Auswer
teeinheit wird ein Signal erhalten, welches den freien Strahlengang des opti
schen Sensors eindeutig kennzeichnet.
Bei einem externen Eingriff durch ein Objekt oder auch im Fehlerfall oder bei
einer Manipulation des optischer Sensors wird diese Kodierung nicht mehr
erkannt, wodurch eindeutig feststellbar ist, dass eine Unterbrechung des Strah
lengangs vorliegt. Insbesondere können damit auch Fremdlichteinstrahlungen
oder Manipulationen in Form eines Einbringens von spiegelnden Objekten in
den Strahlengang erfasst werden.
Das die Kodierung der Empfangslichtstrahlen erzeugende Muster des Reflexi
onselements oder Transmissionselements kann vorzugsweise individuell über
ein Schaltelement vorgegeben werden. Dadurch ist dieses Reflexionselement
oder Transmissionselement eindeutig identifizierbar und kann damit von ande
ren Objekten oder Störeinflüssen eindeutig unterschieden werden. Das Trans
missionselement oder Reflexionselement bildet somit ein eigensicheres aktives
Element, welches die Fehlersicherheit des optischen Sensors beträchtlich er
höht.
Besonders vorteilhaft kann der optische Sensor auch von einer Mehrfachanord
nung mit mehreren Sensorelementen gebildet sein, welche jeweils einen Sen
der, einen Empfänger und ein zugeordnetes aktives Element aufweisen. Durch
die in den einzelnen aktiven Elementen erzeugten individuellen Kodierungen
der Sendelichtstrahlen beziehungsweise Empfangslichtstrahlen der einzelnen
Sensorelemente sind diese unempfindlich gegen gegenseitige optische Beein
flussungen und gegen externe Störungen. Besonders vorteilhaft ist die Mehr
fachanordnung als Lichtgitter ausgebildet.
Weiterhin ist vorteilhaft, dass der erfindungsgemäße optische Sensor einfach
montierbar ist, wobei der Verkabelungsaufwand zur Montage des optischen
Sensors äußerst gering ist. Dies beruht darauf, dass das Transmissionselement
oder Reflexionselement als aktives Element eine autarke Einheit bildet, die
unabhängig von dem in einem Gehäuse installierten Sender und Empfänger des
optischen Sensors anschließbar ist. In dem Schaltelement des aktiven Elements
werden die einzelnen Muster der aktiven Fläche des Transmissionselements
oder Reflexionselements generiert. Vorzugsweise weist das aktive Element
eine eigene Energieversorgung, beispielsweise mittels Solarzellen auf.
In jedem Fall ist ein elektrischer Anschluss des aktiven Elements an das Sen
sorelement mit dem Sender, dem Empfänger und der Auswerteeinheit des opti
schen Sensors nicht erforderlich. Das Schaltelement des aktiven Elements ge
neriert vorgegebene Pulsfolgen, durch welche die Muster von Reflexionskoef
fizienten und Transmissionskoeffizienten der aktiven Fläche des aktiven Ele
ments generiert werden. Die einzelnen Pulsfolgen und/oder die dadurch gene
rierten Muster sind als Parameterwerte in der Auswerteeinheit abgespeichert
und können als Sollwerte mit den Istwerte bildenden aktuellen Kodierungen
der empfangenden Empfangslichtstrahlen verglichen werden.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungs
gemäßen optischen Sensors.
Fig. 2a Reflexionselement für den optischen Sensor gemäß Fig. 1.
Fig. 2b Zeitlicher Verlauf der im Schaltelement des optischen Sensors ge
mäß Fig. 1 erzeugten Pulsfolgen.
Fig. 2c Zeitlicher Verlauf der Lichtintensität der vom Sender des optischen
Sensors emittierten Sendelichtstrahlen.
Fig. 2d Zeitlicher Verlauf der Lichtintensität der auf den Empfänger des
optischen Sensors auftreffenden Empfangslichtstrahlen.
Fig. 3 Zeitlicher Verlauf des Empfangssignals des Empfängers des opti
schen Sensors gemäß Fig. 1 für unterschiedliche Muster von Re
flexionskoeffizienten des Reflexionselements.
Fig. 4 Blockschaltbild eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfin
dungsgemäßen optischen Sensors.
Fig. 5a Zeitlicher Verlauf der Lichtintensität der Sendelichtstrahlen für den
optischen Sensor gemäß Fig. 4.
Fig. 5b Zeitlicher Verlauf der Schalterstellung des Schalters des optischen
Sensors gemäß Fig. 4.
Fig. 5c Zeitlicher Verlauf der Pulsfolgen des Schaltelements für den opti
schen Sensor gemäß Fig. 4.
Fig. 5d Zeitlicher Verlauf der Lichtintensität der Empfangslichtstrahlen für
den optischen Sensor gemäß Fig. 4.
Fig. 6 Blockschaltbild eines dritten Ausführungsbeispiels des erfindungs
gemäßen optischen Sensors.
Fig. 7 Zeitliche Verläufe der Lichtintensitäten der Sendelichtstrahlen und
Empfangslichtstrahlen sowie der Muster von Transmissionskoeffi
zienten der Transmissionselemente des optischen Sensors gemäß
Fig. 6.
Fig. 1 zeigt das Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels des erfin
dungsgemäßen optischen Sensors 1. Der optische Sensor 1 ist im vorliegenden
Fall als Reflexionslichtschranke ausgebildet. Prinzipiell kann der optische Sen
sor 1 auch als Distanzsensor, Lichtschranke oder dergleichen ausgebildet sein.
Der optische Sensor 1 weist ein Sensorelement 2 auf, welches in einem Gehäu
se angeordnet ist. Das Sensorelement 2 weist einen Sendelichtstrahlen 3 emit
tierenden Sender 4 und einen Empfangslichtstrahlen 5 empfangenden Empfän
ger 6 auf. Der Sender 4 besteht aus einer Leuchtdiode, der Empfänger 6 ist von
einer Fotodiode gebildet. Der Sender 4 und der Empfänger 6 sind an eine Aus
werteeinheit 7 angeschlossen, welche von einem Mikroprozessor oder derglei
chen gebildet ist. An die Auswerteeinheit 7 ist ein Schaltausgang 8 angeschlos
sen, über welchen ein Schaltsignal ausgebbar ist.
Die Sendelichtstrahlen 3 werden über ein nicht dargestelltes Austrittsfenster in
der Gehäusewand in den Überwachungsbereich zur Detektion von Objekten
geführt. Die Sendelichtstrahlen 3 werden an dem Objekt reflektiert und als
Empfangslichtstrahlen 5 durch das Austrittsfenster zum Empfänger 6 geführt.
Die am Ausgang des Empfängers 6 anstehenden Empfangssignale werden in
der Auswerteeinheit 7 ausgewertet. Dabei wird in Abhängigkeit der Empfangs
signale das Schaltsignal generiert. Je nachdem ob ein Objekt detektiert wurde
oder nicht, nimmt das Schaltsignal den Schaltzustand "ein" oder "aus" ein,
welches über den Schaltausgang 8 ausgegeben wird.
Erfindungsgemäß wird der Überwachungsbereich von einem Reflexionsele
ment 9 begrenzt, auf welches die Sendelichtstrahlen 3 bei freiem Strahlengang
geführt sind. Dem Reflexionselement 9 ist ein Schaltelement 10 zugeordnet,
welches von einem Mikroprozessor gebildet ist.
Der Aufbau des Reflexionselements 9 ist in Fig. 2a dargestellt. Das Reflexi
onselement 9 ist im vorliegenden Fall als Reflektor ausgebildet, welcher eine
aktive Fläche 11 aufweist, auf welcher vorgegebene Muster mit unterschiedli
chen Reflexionskoeffizienten erzeugbar sind. Hierzu ist die aktive Fläche 11
des Reflexionselements 9 in eine Anordnung von Feldern 12 unterteilt. Die
einzelnen Felder 12 sind identisch ausgebildet und weisen einen quadratischen
Querschnitt auf. Die Felder 12 sind schachbrettartig auf der aktiven Fläche 11
angeordnet. Jedes dieser Felder 12 ist von einem LCD-Element gebildet, wobei
die LCD-Elemente in Gruppen oder einzeln von dem Schaltelement 10 ange
steuert werden.
Zur Ansteuerung der LCD-Elemente werden in dem Schaltelement 10 Span
nungssignale in Form von Pulsfolgen generiert. In Abhängigkeit der Pulsfolgen
werden die Reflexionskoeffizienten der einzelnen Felder 12 gezielt verändert.
Durch die Variation der Pulsfolgen können prinzipiell die Reflexionskoeffi
zienten der Felder 12 kontinuierlich verändert werden. Prinzipiell können die
Reflexionskoeffizienten auch wellenlängenselektiv geändert werden, so dass
die Reflexionskoeffizienten abhängig von der Wellenlänge der auftreffenden
Sendelichtstrahlen 3 unterschiedlich sind.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel erfolgt ein binäres Schalten der einzelnen
Felder 12. Je nach Ausbildung der im Schaltelement 10 generierten Pulsfolgen
erfolgt eine Hell- oder Dunkelschaltung einzelner Felder 12. Ist eines der Fel
der 12 auf "hell" geschaltet, erfolgt auf diesem Feld 12 eine starke Reflexion
der auftreffenden Sendelichtstrahlen 3, wogegen die Sendelichtstrahlen 3 an
einem auf "dunkel" geschalteten Feld 12 nur schwach reflektiert werden.
Fig. 2a zeigt den Fall, bei welchem die Felder 12 des Reflexionselements 9
alternierend hell und dunkel geschaltet sind, wobei die hell geschalteten Felder
12 hell und die dunkel geschalteten Felder 12 dunkel dargestellt sind.
Fig. 2b zeigt die im Schaltelement 10 generierte Pulsfolge, mit welcher die
Felder 12 des Reflexionselements 9 angesteuert werden. Liegt die Spannung U0
an dem Reflexionselement 9 an, wird das in Fig. 2a dargestellte Muster von
hell und dunkel geschalteten Feldern 12 erzeugt. Liegt die Spannung U1 am
Reflexionselement 9 an, so sind alle Felder 12 des Reflexionselements 9 auf
hell geschaltet. Wie aus Fig. 2c ersichtlich emittiert der Sender 4 Sendelicht
strahlen 3 mit einer konstanten Lichtintensität. Die auf das Reflexionselement 9
auftreffenden Sendelichtstrahlen 3 werden entsprechend den aktuellen Span
nungswerten U0, U1 der Pulsfolgen des Schaltelements 10 unterschiedlich stark
reflektiert und als Empfangslichtstrahlen 5 auf den Empfänger 6 geführt. Fig.
2d zeigt die entsprechend der Pulsfolgen modulierte Lichtintensität. Diese Mo
dulation der Empfangslichtstrahlen 5 bildet eine Kodierung, die in der Aus
werteeinheit 7 durch Auswertung der entsprechend modulierten Empfangssig
nale ausgewertet wird. Hierzu sind die im Schaltelement 10 generierten Puls
folgen und/oder die damit erzeugten Kodierungen der Empfangslichtstrahlen 5
als Parameterwerte abgespeichert. Durch die Erkennung der Pulsfolgen bzw.
der Kodierungen in der Auswerteeinheit 7 wird dort das Reflexionselement 9 in
der Auswerteeinheit 7 eindeutig identifiziert. Damit ist in der Auswerteeinheit
7 eindeutig feststellbar, ob ein freier Strahlengang vorliegt. Bei Eindringen ei
nes Objektes in den Strahlengang werden die Sendelichtstrahlen 3 an diesem
Objekt reflektiert und treffen nicht mehr auf das Reflexionselement 9. Demzu
folge ist den Empfangslichtstrahlen 5 keine Kodierung mehr aufgeprägt. Dies
wird in der Auswerteeinheit 7 registriert, worauf der Schaltzustand des Schalt
signals entsprechend geändert wird.
Fig. 3 zeigt eine Weiterbildung der Kodierung der Empfangslichtstrahlen 5
mittels des Reflexionselements 9 gemäß Fig. 2. Die im Schaltelement 10 er
zeugten Pulsfolgen sind in diesem Fall so ausgebildet, dass vier unterschiedli
che Reflexionsmuster am Reflexionselement 9 erzeugt werden. Im ersten Fall
werden sämtliche Felder 12 des Reflexionselements 9 dunkel geschaltet. Im
zweiten Fall wird jedes zweite Reflexionselement 9 dunkel geschaltet. Im drit
ten Fall bleiben alle Felder 12 hell geschaltet. Im vierten Fall wird jedes vierte
Reflexionselement 9 dunkel geschaltet. Die in Fig. 3 dargestellte Folge wird
fortlaufend wiederholt. Wie aus Fig. 3 ersichtlich erstreckt sich der Lichtfleck
13 der Empfangslichtstrahlen 5 über den Großteil der aktiven Fläche 11 des
Reflexionselements 9. Die Empfangslichtstrahlen S werden damit proportional
zur Anzahl der dunkel geschalteten Felder 12 geschwächt, so dass die Lichtin
tensität der Empfangslichtstrahlen 5 am Empfänger 6 bei freiem Strahlengang
des optischen Sensors 1 entsprechend der Anzahl der hell oder dunkel ge
schalteten Felder 12 des Reflexionselements 9 variiert. Dementsprechend än
dert sich auch, wie in Fig. 3 dargestellt, die Amplitude am Ausgang des Emp
fängers 6.
Fig. 4 zeigt eine Weiterbildung des optischen Sensors 1 gemäß Fig. 1. Der
Aufbau des Sensorelements 2 sowie des Reflexionselements 9 mit dem Schalt
element 10 ist identisch mit der Ausführungsform gemäß Fig. 1. In Erweite
rung zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 ist bei dem optischer Sensor 1
gemäß Fig. 4 an das Schaltelement 10 ein Schalter 14 angeschlossen. Mit dem
Schalter 14 wird beispielsweise kontrolliert, ob eine Türe einer zu überwa
chenden Anlage geschlossen ist oder nicht. Bei geschlossener Türe nimmt der
Schalter 14 die Schalterstellung "aus" ein, bei geöffneter Türe nimmt der
Schalter 14 die Schalterstellung "ein" ein. Die aktuelle Schalterstellung des
Schalters 14 wird als Steuersignal in das Schaltelement 10 eingelesen. In Ab
hängigkeit des aktuellen Wertes der Schalterstellung werden in dem Schalt
element 10 unterschiedliche Pulsfolgen generiert. Dies ist in den Fig. 5a-d
veranschaulicht.
Der Sender 4 des optischen Sensors 1 emittiert wiederum Sendelichtstrahlen 3
mit konstanter Lichtintensität, welche bei freiem Strahlengang auf das Reflexi
onselement 9 treffen.
Befindet sich der Schalter 14 in der Schalterstellung "ein", so wird in dem
Schaltelement 10 eine erste Pulsfolge erzeugt. Befindet sich der Schalter 14 in
der Schalterstellung "aus", so wird in dem Schaltelement 10 eine zweite Puls
folge erzeugt.
Je nachdem, welche Pulsfolge im Schaltelement 10 generiert wird, werden im
Reflexionselement 9 verschiedene Muster von dunkel und hell geschalteten
Feldern 12 generiert. Dadurch werden den Reflexionselementen 9 der Emp
fangslichtstrahlen 5 auch unterschiedliche Kodierungen aufgeprägt, welche in
der Auswerteeinheit 7 erfasst und dekodiert werden.
Durch die Dekodierung der Pulsfolgen kann bei freiem Strahlengang im Sen
sorelement 2 des optischen Sensors 1 die Schalterstellung des Schalters 14 ein
deutig erfasst werden. Die so gewonnene Zusatzinformation kann über den
Schaltausgang 8 oder einen separaten Ausgang des Sensorelements 2 ausgege
ben werden. Zusätzlich wird in bekannter Weise der eine Objektdetektion
kennzeichnende Schaltzustand des Schaltsignals über den Schaltausgang 8 aus
gegeben.
Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel des optischen Sensors 1. In die
sem Fall ist der optische Sensor 1 als Lichtgitter ausgebildet und weist eine
Mehrfachanordnung von vorzugsweise identisch ausgebildeten Sensorelemen
ten 2, 2' auf. In Fig. 2 sind der Übersichtlichkeit halber nur zwei Sensorele
mente 2, 2' dargestellt, wobei generell das Lichtgitter aus einer Vielzahl von
Sensorelementen 2, 2' besteht.
In jedem der Sensorelemente 2, 2' befindet sich ein Sendelichtstrahlen 3, 3'
emittierender Sender 4, 4' und ein Empfangslichtstrahlen 5, 5' empfangender
Empfänger 6, 6'. Die Ansteuerung der Sender 4, 4' sowie die Auswertung der
Empfangssignale erfolgt in einer zentralen Auswerteeinheit 7. Die einzelnen
Sensorelemente 2, 2' sind nebeneinander liegend auf einer Seite des Überwa
chungsbereichs angeordnet.
Jedem Sensorelement 2, 2' ist ein zwischen zwei Umlenkspiegeln 15, 15' und
16, 16' angeordnetes Transmissionselement 17, 17' zugeordnet. Diese Ele
mente sind am gegenüber liegenden Rand des Überwachungsbereichs in einer
Halterung 18 angeordnet.
Das Transmissionselement 17, 17' weist einen dem Reflexionselement 9 ge
mäß Fig. 2 entsprechenden Aufbau auf. Im Unterschied zu dem Reflexions
element 9 gemäß Fig. 2 werden die Empfangslichtstrahlen 5 bei Durchsetzen
der einzelnen Felder 12 entsprechend deren Transmissionskoeffizienten unter
schiedlich geschwächt. Die Felder 12 bestehen wiederum aus LCD-Elementen.
Analog zu dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 werden die Transmissions
elemente 17, 17' jeweils von einem Schaltelement 10 mit Pulsfolgen angesteu
ert. Die Pulsfolgen sind vorzugsweise in der Auswerteeinheit 7 als Parameter
werte abgespeichert. Alternativ können die einzelnen Schaltelemente 10 auch
von der Auswerteeinheit 7 synchronisiert und gesteuert werden.
Die vom Sender 4, 4' eines Sensorelements 2, 2' emittierten Sendelichtstrahlen
3, 3' werden am ersten Umlenkspiegel 15, 15' der zugeordneten Anordnung
umgelenkt, durchsetzen dann das zugeordnete Transmissionselement 17, 17'
und werden dann über den zweiten zugeordneten Umlenkspiegel 16, 16' zurück
zum Empfänger 6, 6' reflektiert.
Die Funktionsweise des Lichtgitters wird im Folgenden anhand der Impulsdia
gramme gemäß Fig. 7 erläutert.
Die Ansteuerung der Sender 4, 4' über die Auswerteeinheit 7 erfolgt derart,
dass die Sender 4, 4' Sendelichtstrahlen 3, 3' in Form von Sendelichtimpulsen
S1, S2 emittieren, wobei diese individuelle Kodierungen aufweisen und da
durch eindeutig identifizierbar sind.
Bei Durchsetzen der zugeordneten Transmissionselemente 17, 17' wird den
jeweiligen Sendelichtimpulsen S1, S2 eine weitere individuelle Kodierung R1,
R2 aufgeprägt, welche durch die Muster der hell und dunkel geschalteten Fel
der 12 des jeweiligen Transmissionselements 17, 17' vorgegeben ist.
Den als Empfangslichtstrahlen 5, 5' zum jeweiligen Empfänger 6, 6' geführten
Sendelichtstrahlen 3, 3' ist dadurch eine Kodierung E1 beziehungsweise E2
aufgeprägt, welche eine Überlagerung der Kodierungen S1 und R1 bezie
hungsweise S2 und R2 darstellt.
Bei freiem Strahlengang der Strahlachsen des Lichtgitters werden daher fol
gende Signalmuster erhalten. Der Sender 4 des ersten Sensorelements 2 emit
tiert Sendelichtimpulse mit der Kodierung S 1. Durch die Aufprägung der Ko
dierung R1 am zugeordneten Transmissionselement 17 weisen die am Empfän
ger 6 des ersten Sensorelements 2 auftreffenden Empfangslichtstrahlen 5 eine
Kodierung E1 auf. Entsprechend emittiert der Sender 4' des zweiten Sensor
elements 2' Sendelichtimpulse mit der Kodierung S2, so dass entsprechend am
Empfänger 6' des Sendeelements Empfangslichtstrahlen 5' mit der Kodierung
E2 registriert werden, welche die Überlagerung der Kodierungen S2 und R2
darstellt.
Durch einen Objekteingriff wird der Strahlengang des ersten und/oder zweiten
Sensorelements 2, 2' unterbrochen, so dass dort Empfangslichtstrahlen 5, 5'
mit der Kodierung S1 oder S2 empfangen werden, da die Sendelichtstrahlen 3,
3' nicht mehr über das zugeordnete Transmissionselement 17, 17' geführt wer
den.
Durch die Auswertung der Kodierungen in der Auswerteeinheit 7 kann somit
mit hoher Sicherheit festgestellt werden, welche Strahlachsen des Lichtgitters
durch einen Objekteingriff unterbrochen werden. Da die Kodierungen der Emp
fangslichtstrahlen 5 für die einzelnen Strahlachsen sowohl bei freiem Strahlen
gang als auch bei einer Strahlunterbrechung eindeutig identifizierbar sind, ist
eine hohe Fehler- und Manipulationssicherheit des Lichtgitters gewährleistet.
Insbesondere ist das Lichtgitter unempfindlich gegen Fremdlichteinstrahlun
gen.
1
Optischer Sensor
2
Sensorelement
2
' Sensorelement
3
Sendelichtstrahlen
3
' Sendelichtstrahlen
4
Sender
4
' Sender
5
Empfangslichtstrahlen
5
' Empfangslichtstrahlen
6
Empfänger
6
' Empfänger
7
Auswerteeinheit
8
Schaltausgang
9
Reflexionselement
10
Schaltelement
11
Fläche
12
Felder
13
Lichtfleck
14
Schalter
15
Umlenkspiegel
15
' Umlenkspiegel
16
Umlenkspiegel
16
' Umlenkspiegel
17
Transmissionselement
17
' Transmissionselement
18
Halterung
Claims (16)
1. Optischer Sensor zur Erfassung von Objekten in einem Überwachungsbe
reich mit jeweils wenigstens einem Sendelichtstrahlen emittierenden
Sender, einem Empfangslichtstrahlen empfangenden Empfänger und ei
ner Auswerteeinheit zur Auswertung der am Empfänger anstehenden
Empfangssignale, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendelichtstrahlen
(3) über ein im Überwachungsbereich angeordnetes Reflexionselement
(9) oder Transmissionselement (17) geführt sind, welches eine aktive
Fläche (11) mit einem vorgebbaren Muster von Reflexionskoeffizienten
oder Transmissionskoeffizienten aufweist, wodurch den auf den Empfän
ger (6) geführten Empfangslichtstrahlen (S) eine Kodierung aufgeprägt
ist, welche in der Auswerteeinheit (7) erfasst wird.
2. Optischer Sensor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem
Reflexionselement (9) oder Transmissionselement (17) ein Schaltelement
(10) zugeordnet ist, mittels dessen das Muster der Reflexionskoeffizien
ten oder Transmissionskoeffizienten vorgebbar ist.
3. Optischer Sensor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass im
Schaltelement (10) Pulsfolgen zur Ansteuerung des Reflexionselements
(9) oder Transmissionselements (17) generiert werden, wobei entspre
chend der Pulsfolgen die Reflexionskoeffizienten oder Transmissionsko
effizienten vorgegebener Felder (12) der aktiven Fläche (11) geändert
werden.
4. Optischer Sensor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass in der
Auswerteeinheit (7) die Pulsfolgen des Schaltelements (10) und/oder die
dadurch generierten Kodierungen der Empfangslichtstrahlen (5) in der
Auswerteeinheit (7) abgespeichert sind.
5. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 2-4, dadurch gekennzeich
net, dass das Schaltelement (10) von einem Mikroprozessor gebildet ist.
6. Optischer Sensor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass an den
Mikroprozessor des Schaltelements (10) ein Schalter (14) anschließbar
ist, wobei in Abhängigkeit der Schalterstellung des Schalters (14) in der
Auswerteeinheit (7) vorgegebene Pulsfolgen generiert werden.
7. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeich
net, dass die aktive Fläche (11) aus einer Anordnung von Feldern (12)
besteht, welche jeweils einen einzeln vorgebbaren Reflexionskoeffizient
oder Transmissionskoeffizient aufweisen.
8. Optischer Sensor nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die
Größe der aktiven Fläche (11) an den Strahldurchmesser der Sendelicht
strahlen (3) angepasst ist, und dass die einzelnen Felder (12) erheblich
kleiner als der Strahldurchmesser der Sendelichtstrahlen (3) sind.
9. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Reflexionskoeffizienten oder Transmissionskoeffi
zienten von der Wellenlänge der Sendelichtstrahlen (3) abhängig sind.
10. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 7-9, dadurch gekennzeich
net, dass die Felder (12) der aktiven Fläche (11) des Reflexionselements
(9) oder Transmissionselements (17) von LCD-Elementen gebildet sind.
11. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekenn
zeichnet, dass das Reflexionselement (9) als Reflektor ausgebildet ist,
welcher den Überwachungsbereich begrenzt.
12. Optischer Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dieser
als Reflexionslichtschranke ausgebildet ist.
13. Optischer Sensor nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass dieser
als Distanzsensor ausgebildet ist.
14. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekenn
zeichnet, dass dieser ein Transmissionselement (17) aufweist, welches
zwischen zwei Umlenkspiegeln (15, 16) angeordnet ist, wobei die über
die Umlenkspiegel (15, 16) geführten Sendelichtstrahlen (3) das Trans
missionselement (17) durchsetzen und als Empfangslichtstrahlen (5) zu
rück zum Empfänger (6) geführt sind.
15. Optischer Sensor nach einem der Ansprüche 1-14, dadurch gekenn
zeichnet, dass dieser als Lichtgitter ausgebildet ist, wobei dieses aus einer
Mehrfachanordnung von Sensorelementen (2) besteht, welche jeweils auf
einer Seite des Überwachungsbereichs einen Sender (4) und einen Emp
fänger (6) aufweisen, welchen auf der anderen Seite des Überwachungs
bereichs ein Reflexionselement (9) oder ein Transmissionselement (17)
zugeordnet ist.
16. Optischer Sensor nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass jeder
Sender (4) des Lichtgitters Sendelichtstrahlen (3) mit einem individuellen
Pulsmuster emittiert, und dass in dem dem jeweiligen Sender (4) zuge
ordneten Transmissionselement (17) oder Reflexionselement (9) den
Sendelichtstrahlen (3) eine individuelle Kodierung aufgeprägt wird, wel
che den Pulsmustern der Sendelichtstrahlen (3) überlagert ist, und dass in
der zugeordneten Auswerteeinheit (7) die überlagerten Pulsmuster und
Kodierungen der Empfangslichtstrahlen (5) dekodiert werden.
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