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DE102023004565A1 - Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors und Verfahren zu dessen Herstellung Download PDF

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DE102023004565A1
DE102023004565A1 DE102023004565.9A DE102023004565A DE102023004565A1 DE 102023004565 A1 DE102023004565 A1 DE 102023004565A1 DE 102023004565 A DE102023004565 A DE 102023004565A DE 102023004565 A1 DE102023004565 A1 DE 102023004565A1
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Arnd Bressel
Diana Franz
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Mercedes Benz Group AG
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Mercedes Benz Group AG
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Element (2) zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf, wobei das Element (2) mindestens eine Trägerfolie (7) aufweist, auf der ein oder mehrere Wirkstoffbereiche (3) angeordnet sind, die als Inhibitor einen pulverförmigen und/oder granulierten Metasilikate enthaltenden Wirkstoff (16) oder ein Metasilikate enthaltendes Wirkstoffgemisch enthalten, wobei die Trägerfolie (7) als eine Polymerfolie (7) oder Metallfolie (7) ausgebildet und mit einem Klebstoff versehen ist, der den Wirkstoff (16) bindet, wobei ein Außenbereich der Trägerfolie (7) vom Wirkstoff (16) zumindest überwiegend ausgespart bleibt, wobei Bereiche (9) mit im Vergleich mit den Wirkstoffbereichen (3) verringertem Querschnitt zwischen mehreren voneinander separaten Wirkstoffbereichen (3) und an einer zur Exposition gegenüber einem Betriebsmedium (5) des Kühlkreislaufs bestimmten Fläche (12) angeordnet sind, wobei die Bereiche (9) ebenfalls mit dem Wirkstoff (16) versehen sind, wobei die Trägerfolie (7) mit ihrer mit Klebstoff und Wirkstoff (16) beschichteten Seite auf einen Grundkörper (8) aufgebracht ist, der als eine weitere Folie oder eine Platte aus einem Polymer oder Metall ausgebildet ist. Die Erfindung betrifft ferner ein Verfahren zur Herstellung des Elementes (2).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors in einem Kühlkreislau gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, einen Ausgleichsbehälter für einen Kühlkreislauf gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 6 und ein Verfahren zur Herstellung des Elements gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 7.
  • Kühlungssysteme von Fahrzeugen werden in der Regel mit Wasser-Glykol-Mischungen betrieben. Diese Medien wirken prinzipiell korrosiv auf metallische Bauteile, insbesondere auf Bauteile aus Aluminium-, Eisen-, Kupfer- und Buntmetalllegierungen. Zum dauerhaften Schutz dieser Bauteile werden dem Kühlmittel Inhibitoren beigemischt, die durch die Reaktion mit den Oberflächen über die Lebensdauer verbraucht werden. Um Schäden zu vermeiden, muss daher das Kühlmedium in spezifischen Wartungsintervallen getauscht und/oder durch Zugabe frischer Inhibitoren wieder ergänzt werden. Hierbei muss allerdings sichergestellt werden, dass es durch die Zuführung der Inhibitorchemie nicht zu einer Überkonzentration im Betriebsstoff kommt, die z. B. zu Ausfällungen oder Nebenreaktionen im Medium führen. In früheren technischen Lösungen wurden daher komplexe Patronen mit in Tablettenform gepressten Inhibitoren eingesetzt, die aufwändig im Kühlkreislauf eingebunden werden mussten, um eine langsame Dosierung zu sicherzustellen.
  • Bisherige Systeme nutzen klassische Dosiersysteme (Vorratsbehälter mit Pumpe) oder in Tablettenform eingebrachte und über eine Verbindung mit dem Kreislauf verbundene Behälter (Patrone), die sehr kostspielig in der Herstellung sind und daher ausschließlich für Nutzfahrzeuge als Sonderausstattung angeboten wurden. Einfache Systeme zur Nachfüllung in flüssiger Form im Feld oder in der Werkstatt werden im nordamerikanischen Bereich für Nutzfahrzeuge als Zusatz angeboten, führen aber bei Fehlanwendung, zum Beispiel bei ungenügender Vermischung nach dem Einfüllen, regelmäßig zu schweren Schäden in den Kühlsystemen.
  • DE 102 97 141 T5 beschreibt einen Behälter zum Freisetzen eines chemischen Additivs in ein flüssiges Kühlmittel, der umfasst:
    • - ein Kühlmittel-undurchlässiges Gehäuse, das einen im Wesentlichen hohlen Innenraum und wenigstens eine Öffnung definiert,
    • - eine Kühlmitteladditivzusammensetzung, die im Innenraum des Gehäuses bereitgestellt wird, wobei die Kühlmitteladditivzusammensetzung ein in einem flüssigen Kühlmittel lösliches chemisches Additiv umfasst, und
    • - wenigstens ein Kühlmittel-durchlässiges Element, das an oder in der Nähe der Öffnung des Gehäuses bereitgestellt wird und die Freisetzung eines Teils des chemischen Additivs in das flüssige Kühlmittel, das in Kontakt mit dem Gehäuse ist, effektiv ermöglicht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein neuartiges Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf, einen neuartigen Ausgleichsbehälter für einen Kühlkreislauf sowie ein neuartiges Verfahren zur Herstellung eines Elements zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf anzugeben.
  • Die Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf mit den Merkmalen des Anspruchs 1, durch einen Ausgleichsbehälter für einen Kühlkreislauf mit den Merkmalen des Anspruchs 6 und durch ein Verfahren zur Herstellung des Elements mit den Merkmalen des Anspruchs 7.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Es wird ein Element zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf vorgeschlagen, wobei das Element mindestens eine Trägerfolie aufweist, auf der ein oder mehrere Wirkstoffbereiche angeordnet sind, die als Inhibitor einen pulverförmigen und/oder granulierten Metasilikate enthaltenden Wirkstoff oder ein Metasilikate enthaltendes Wirkstoffgemisch enthalten. Erfindungsgemäß ist vorgesehen, dass die Trägerfolie als eine Polymerfolie oder Metallfolie ausgebildet und mit einem Klebstoff versehen ist, der den Wirkstoff bindet, wobei ein Außenbereich der Trägerfolie vom Wirkstoff zumindest überwiegend ausgespart bleibt, wobei Bereiche mit im Vergleich mit den Wirkstoffbereichen verringertem Querschnitt zwischen mehreren voneinander separaten Wirkstoffbereichen und an einer zur Exposition gegenüber einem Betriebsmedium des Kühlkreislaufs bestimmten Fläche angeordnet sind, wobei die Bereiche ebenfalls mit dem Wirkstoff versehen sind, wobei die Trägerfolie mit ihrer mit Klebstoff und Wirkstoff beschichteten Seite auf einen Grundkörper aufgebracht ist, der als eine weitere Folie oder eine Platte aus einem Polymer oder Metall ausgebildet ist.
  • Die vorliegende Erfindung beschreibt ein Verfahren zur Herstellung und Einbindung eines Wirkstoff-freisetzenden Bauteils für Flüssigkeitskreisläufe mit reduzierter Komplexität.
  • Durch die erfindungsgemäße Lösung kann die Korrosionsschutzwirkung im Kühlmittelkreislauf durch Nachführung der im Betrieb verbrauchten Inhibitoren sichergestellt werden. Auf diese Weise werden sehr kostspieliger Schäden vermieden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich beispielsweise zum Einsatz speziell bei elektrifizierten Fahrzeugen, bei denen bisherige Konzepte der Inhibitornachführung aufgrund der niedrigen Kreislauftemperaturen nicht oder nur mit sehr langen Nachbildungszeiten funktionieren.
  • Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich ferner zum Einsatz bei elektrifizierten Fahrzeugen, die einen erhöhten Flussmittelgehalt durch großvolumige Batteriekühler aufweisen. Hier ist das Frischkühlmittel durch die großen Mengen schnell an kurzkettigen Silikaten verarmt. Diese können über die Nachdosierung für die Erstpassivierung schneller nachgeführt werden. Vorzugsweise kann ein einfacher Tausch des Elementes vor der Fahrzeugauslieferung beim Händler erfolgen, um die Verluste durch die Erstpassivierung des Kreislaufes sicher auszugleichen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung eignet sich ferner zum Einsatz insbesondere, wenn ein sehr schwach leitfähiges Kühlmittel gefordert ist. Die Inhibitoren in einem schwach leitfähigen Kühlmittel, das aufgrund der Leitfähigkeitsanforderungen nur mit sehr geringen Anteilen an Inhibitoren ausgeliefert werden muss, kann dabei kontinuierlich mit Inhibitoren ergänzt werden, ohne die Leitfähigkeitsgrenzen zu überschreiten.
  • Ferner wird eine Verlängerung des Tauschintervalles der Betriebsmedien ermöglicht, wodurch die Nachhaltigkeit der Fahrzeuge positiv beeinflusst wird. Im Vergleich zu bisherigen Systemen mit separaten Gehäusen und Anschlusssystemen für den Kühlkreislauf ist die erfindungsgemäße Lösung sehr kostengünstig herstellbar und montierbar. Eine Anpassung an weitere Betriebsstoffe, z. B. Hydraulikflüssigkeiten, ist durch Verwendung anderer Wirkstoffgemische leicht möglich.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im Folgenden anhand von Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
    • 1 eine schematische Ansicht eines Ausgleichsbehälters für einen Kühlkreislauf eines Fahrzeugs,
    • 2 eine schematische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform Elementes zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors,
    • 3 eine schematische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform des Elementes, in der mehrere Trägerfolien als Stapel ausgebildet sind,
    • 4 schematisch einen Schritt eines Herstellungsvorgangs des Elementes,
    • 5 schematisch einen weiteren Schritt des Herstellungsvorgangs des Elementes,
    • 6 schematisch einen weiteren Schritt des Herstellungsvorgangs des Elementes,
    • 7 schematisch einen weiteren Schritt des Herstellungsvorgangs des Elementes,
    • 8 schematisch einen weiteren Schritt des Herstellungsvorgangs des Elementes,
    • 9 eine schematische Ansicht des fertigen Elementes mit einer Schichtlage eines Wirkstoffes, und
    • 10 eine schematische Ansicht eines Stapels aus vier Lagen von Trägerfolien.
  • Einander entsprechende Teile sind in allen Figuren mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
  • 1 ist eine schematische Ansicht eines Ausgleichsbehälters 1 für einen Kühlkreislauf eines Fahrzeugs, beispielsweise eines Personenkraftwagens, eines Nutzfahrzeugs oder eines Busses.
  • In dem Ausgleichsbehälter 1 ist mindestens ein Element 2 zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors angeordnet. Das Element 2 ist beispielsweise als ein laminar aufgebautes, mehrschichtiges Element 2 mit mehreren Wirkstoffbereichen 3 ausgebildet. Das Element 2 kann beispielsweise in einer an einem Deckel 4 oder einer Wandung des Ausgleichsbehälters 1 des Kühlkreislaufs angebrachten Halterung 6 gehalten sein und so im Servicefall einfach getauscht werden.
  • Das Element 2 weist mindestens eine Trägerfolie 7, beispielsweise mindestens eine Polymerfolie 7 oder Metallfolie 7, insbesondere Aluminiumfolie, auf, auf der ein oder mehrere Wirkstoffbereiche 3 angeordnet sind, die einen in 4 gezeigten Wirkstoff 16 oder ein Wirkstoffgemisch enthalten. Der Wirkstoff 16 oder das Wirkstoffgemisch kann pulverförmig und/oder granuliert sein. Die Trägerfolie 7 kann mit einem Klebstoff, insbesondere einem mikroverkapselten Klebstoff, versehen sein, der den Wirkstoff 16 oder das Wirkstoffgemisch aufnimmt.
  • Die Polymerfolie 7 kann beispielsweise aus Polyethylen, Polypropylen, Polyacetat oder Polyamid gebildet sein. Die Trägerfolie 7 kann ebenso als eine oder Metallfolie 7, beispielsweise eine Aluminiumfolie, ausgebildet sein. Der Wirkstoff 16 oder das Wirkstoffgemisch kann in einer Vorrichtung bereits örtlich strukturiert worden sein. Es kann eine definierte Schichtdicke des Wirkstoffs 16 oder Wirkstoffgemischs auf der Trägerfolie 7 erzeugt werden.
  • Ein Außenbereich der Trägerfolie 7 bleibt hierbei vom Wirkstoff 16 ausgespart. Somit kann eine Dichtung der Wirkstoffbereiche 3 gegenüber der Umgebung sowie eine Haftwirkung auf der Oberfläche einer weiteren Trägerfolie 7, beispielsweise Polymerfolie 7, sichergestellt werden. Somit können mehrere dieser Trägerfolien 7 einfach gestapelt und zu einer handhabbaren Multilayer-Schicht zusammengefügt werden.
  • Für den Einsatz im Kühlkreislauf wird das Element 2 vorzugsweise in die Halterung 6 eingesetzt, die nur eine begrenzte Oberfläche des Elementes 2 gegenüber einem Betriebsmedium 5 des Kühlkreislaufs exponiert. Somit kann eine Auflösungsgeschwindigkeit des enthaltenen Wirkstoffes 16 gezielt limitiert werden, um einen zu starken Anstieg der Wirkstoffkonzentration zu vermeiden.
  • Durch gezielten Einsatz von Bereichen 9 mit verringerten Querschnitten zwischen mehreren voneinander separaten Wirkstoffbereichen 3 innerhalb des Elements 2 und/oder an einer gegenüber dem Betriebsmedium 5 exponierten Fläche 12 kann hierbei eine Retentionszeit eingestellt werden, beispielsweise durch Verwendung Labyrinthähnlicher Strukturen für die Bereiche 9. Die Bereiche 9 können selbst auch mit dem Wirkstoff 16 oder Wirkstoffgemisch versehen sein.
  • Als Wirkstoffe 16 können leicht lösliche Metasilikate, beispielsweise ein Natrium-Metasilikat, bevorzugt ein bereits granuliertes Natrium-Metasilikat, beispielsweise in einer Körnung von 1 µm bis 2000 µm, bevorzugt in einer Körnung von 50 µm bis 1000 µm, vorgesehen sein. Die Zugabe dieser Silikate als Stoßdosierung ist klassisch nicht möglich, ohne Ausfällungen im Betriebsmedium 5 zu riskieren. Die erfindungsgemäße Anordnung kann diese Prozesse soweit verlangsamen, dass klassische Lösungsgleichgewichte eingehalten und die Nachdosierung trotz niedrigerer Betriebstemperaturen, insbesondere in elektrifizierten Fahrzeugen, durch Verwendung gut löslicher, kurzkettiger Silikate sichergestellt werden kann.
  • 2 ist eine schematische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform des Elementes 2. Hierbei sind auf einer Trägerfolie 7, vorzugsweise auf einer Polymerfolie 7, beispielsweise aus Polyethylen, Polypropylen, Polyacetat oder Polyamid, oder auf einer Metallfolie (z. B. Aluminium), die mit einer in 6 gezeigten Klebstoffschicht 10 versehen ist, Wirkstoffbereiche 3 mit einem als Inhibitor im Medium dienenden Wirkstoff 16 oder Wirkstoffgemisch aufgebracht.
  • 3 ist eine schematische Ansicht einer beispielhaften Ausführungsform des Elementes 2, in der mehrere dieser Trägerfolien 7 als Stapel 11 ausgebildet sind, so dass in einem vergleichsweise geringen Bauraum eine erhöhte Wirkstoffmenge konzentriert ist. Die Herstellung dieser Stapel 11 wird durch die Verwendung der in 3 nicht näher dargestellten Klebstoffschicht 10 stark erleichtert.
  • Die aufgebrachte Struktur des Wirkstoffs 16 oder Inhibitors weist auf einer gegenüber dem Betriebsmedium 5 (insbesondere einem Kühlmittel) exponierten Fläche 12 vorzugsweise eine verringerte Kanalweite auf, besonders bevorzugt mit einer lateralen Ausdehnung von 1 mm bis 15 mm, besonders bevorzugt mit einer Ausdehnung von 2 mm bis 10 mm, die nur einen geringen Kontakt des Betriebsmediums 5 mit dem Wirkstoff 16 bzw. Wirkstoffgemisch erlaubt und somit die Kinetik der Auflösung limitiert. Die Auflösung an einer Grenzphase zwischen dem Betriebsmedium 5 und dem Wirkstoff 16 wird hierbei zusätzlich durch sich im Medium einstellende Löslichkeitsgleichgewichte - analog der bisher verwendeten Silikatpatrone -kinetisch beschränkt. Somit kann eine temporäre Überdosierung im Gesamtvolumen mit möglichen Ausfällungen vermieden werden.
  • Die 4 bis 8 zeigen schematisch einen kostengünstigen Herstellungsvorgang des erfindungsgemäßen Elementes 2.
  • 4 zeigt schematisch, wie eine Hilfsvorrichtung 13 mit eingebrachten Vertiefungen 14, die der Struktur der im Element 2 vorgesehenen Wirkstoffbereiche 3 entsprechen, mittels eines Rakels 15 mit dem Wirkstoff 16 bis zur Oberkante der Vertiefungen 14 gefüllt wird.
  • 5 zeigt schematisch die Hilfsvorrichtung 13 nach Abschluss des Befüllprozesses.
  • 6 zeigt schematisch die Zuführung der einseitig mit einer Klebstoffschicht 10 versehenen Trägerfolie 7 auf die Hilfsvorrichtung 13. Bei Kontakt mit der Oberfläche der Hilfsvorrichtung 13 wird hierbei der in den Vertiefungen 14 vorgehaltene Wirkstoff 16 auf die Klebstoffschicht 10 übertragen. In einer bevorzugten Variante wird diese Übertragung durch ein mechanisches Element, beispielsweise eine Andruckrolle 17 unterstützt. In einer hier nicht dargestellten Variante ist die Hilfsvorrichtung 13 ebenfalls als Rolle oder Walze ausgeführt, so dass bei Zuführung der Trägerfolie 7 über ein Rollensystem der Übertrag des Wirkstoffs 16 innerhalb des Kontaktbereiches der beiden Rollen erfolgt. Alternativ ist auch der Übertrag des Wirkstoffes 16 von der Hilfsvorrichtung 13 auf eine weitere, nicht gezeigte Hilfsvorrichtung und/oder Walze möglich, von der dann die Trägerfolie 7 beschichtet wird (analog zu klassischen Druckverfahren).
  • 7 zeigt schematisch das Ablösen der klebstoffbeschichteten Trägerfolie 7 von der Hilfsvorrichtung 13, wobei der Wirkstoff 16 strukturiert auf der Oberfläche der Klebstoffschicht 10 verbleibt. Verbleibende Restmengen des Wirkstoffs 16 in den Vertiefungen 14 werden dann in einem weiteren Schritt gemäß 4 vor dem nächsten Beschichtungsvorgang aufgefüllt.
  • 8 zeigt schematisch den nächsten Prozessschritt zur Fertigstellung eines erfindungsgemäßen Elementes 2. Hierbei wird die mit Klebstoff und Wirkstoff 16 beschichtete Trägerfolie 7 auf einen Grundkörper 8, zum Beispiel eine weitere Folie oder eine Platte, beispielsweise aus einem Polymer oder Metall, geklebt. Die von der Beschichtung mit dem Wirkstoff 16 ausgenommenen Außenbereiche der Klebstoffschicht 10 führen hierbei zu einer sicheren Umschließung des Wirkstoffes 16 und damit zur Ausbildung der gewünschten Kanalstrukturen.
  • Alternativ (hier nicht gezeigt) kann auch der Grundkörper 8 separat oder zusätzlich mit Klebstoff versehen sein oder beim Aufbau eines mehrschichtigen Elementes 2 die jeweils obenliegende Lage der Trägerfolie 7 mit Klebstoff versehen sein.
  • 9 zeigt schematisch das fertige erfindungsgemäße Element 2 mit einer Schichtlage des Wirkstoffes 16.
  • In einer weiteren Ausführungsform können weitere Lagen der beschichteten Trägerfolie 7 in analoger Form hinzugefügt werden, um ein mehrlagiges Element 2 mit einer gewünschten Ausdehnung und/oder einem gewünschten Wirkstoffgehalt zu erstellen.
  • 10 zeigt schematisch beispielhaft einen Stapel 11 aus vier Lagen von Trägerfolien 7 mit identischer Struktur der Wirkstoffbelegung. Alternativ sind auch Stapel 11 mit unterschiedlicher Struktur, beispielsweise für eine verzögerte Wirkstofffreisetzung aus einzelnen Bereichen 9, möglich.
  • Das Element 2 kann beispielsweise in Kühlkreisläufen konventioneller Verbrennungsmaschinen, hybridisierter Fahrzeuge, von Elektrofahrzeugen und Brennstoffzellenfahrzeugen sowie von Elektro-Komponenten eingesetzt werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Ausgleichsbehälter
    2
    Element
    3
    Wirkstoffbereich
    4
    Deckel
    5
    Betriebsmedium
    6
    Halterung
    7
    Polymerfolie, Metallfolie, Trägerfolie
    8
    Grundkörper
    9
    Bereich
    10
    Klebstoffschicht
    11
    Stapel
    12
    Fläche
    13
    Hilfsvorrichtung
    14
    Vertiefung
    15
    Rakel
    16
    Wirkstoff
    17
    Andruckrolle
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10297141 T5 [0004]

Claims (7)

  1. Element (2) zur zeitlich verzögerten Dosierung eines Inhibitors zum Schutz metallischer Bauteile in einem Kühlkreislauf, wobei das Element (2) mindestens eine Trägerfolie (7) aufweist, auf der ein oder mehrere Wirkstoffbereiche (3) angeordnet sind, die als Inhibitor einen pulverförmigen und/oder granulierten Metasilikate enthaltenden Wirkstoff (16) oder ein Metasilikate enthaltendes Wirkstoffgemisch enthalten, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfolie (7) als eine Polymerfolie (7) oder Metallfolie (7) ausgebildet und mit einem Klebstoff versehen ist, der den Wirkstoff (16) bindet, wobei ein Außenbereich der Trägerfolie (7) vom Wirkstoff (16) zumindest überwiegend ausgespart bleibt, wobei Bereiche (9) mit im Vergleich mit den Wirkstoffbereichen (3) verringertem Querschnitt zwischen mehreren voneinander separaten Wirkstoffbereichen (3) und an einer zur Exposition gegenüber einem Betriebsmedium (5) des Kühlkreislaufs bestimmten Fläche (12) angeordnet sind, wobei die Bereiche (9) ebenfalls mit dem Wirkstoff (16) versehen sind, wobei die Trägerfolie (7) mit ihrer mit Klebstoff und Wirkstoff (16) beschichteten Seite auf einen Grundkörper (8) aufgebracht ist, der als eine weitere Folie oder eine Platte aus einem Polymer oder Metall ausgebildet ist.
  2. Element (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere der Trägerfolien (7) als Stapel (11) zusammengefügt sind.
  3. Element (2) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Polymerfolie (7) aus Polyethylen, Polypropylen, Polyacetat oder Polyamid gebildet ist oder dass die Metallfolie (7) als eine Aluminiumfolie gebildet ist.
  4. Element (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (9) als Labyrinth-ähnliche Strukturen ausgebildet sind.
  5. Element (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Metasilikat ein Natrium-Metasilikat vorgesehen ist, insbesondere in einer Körnung von 1 µm bis 2000 µm, bevorzugt in einer Körnung von 50 µm bis 1000 µm.
  6. Ausgleichsbehälter (1) für einen Kühlkreislauf, umfassend einen Deckel (4), dadurch gekennzeichnet, dass am Deckel (4) eine Halterung (6) angeordnet ist, in der ein Element (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche gehalten ist.
  7. Verfahren zur Herstellung eines Elementes (2) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Wirkstoff (16) in Vertiefungen (14) einer Hilfsvorrichtung (13), die einer Struktur der Wirkstoffbereiche (3) entsprechen, mittels eines Rakels (15) bis zur Oberkante der Vertiefungen (14) gefüllt wird, wobei die einseitig mit der Klebstoffschicht (10) versehene Trägerfolie (7) auf die Hilfsvorrichtung (13) aufgebracht wird, wobei bei Kontakt mit der Oberfläche der Hilfsvorrichtung (13) der in den Vertiefungen (14) vorgehaltene Wirkstoff (16) auf die Klebstoffschicht (10) übertragen wird, wobei die Trägerfolie (7) anschließend von der Hilfsvorrichtung (13) abgelöst wird, wobei die mit Klebstoff und Wirkstoff (16) beschichtete Trägerfolie (7) auf den Grundkörper (8) geklebt wird, wobei optional mindestens eine weitere mit Klebstoff beschichtete Trägerfolie (7) auf die gleiche Weise mit dem Wirkstoff (16) versehen und auf die Trägerfolie (7) geklebt wird.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10297141T5 (de) 2001-08-24 2004-07-29 Dober Chemical Corporation, Midlothian Kontrollierte Freisetzung von Additiven in Kühlsysteme

Patent Citations (1)

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DE10297141T5 (de) 2001-08-24 2004-07-29 Dober Chemical Corporation, Midlothian Kontrollierte Freisetzung von Additiven in Kühlsysteme

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