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DE102022129978A1 - Vorrichtung zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit eines Wandabschnitts auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Wandverkleidungsplatte - Google Patents

Vorrichtung zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit eines Wandabschnitts auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Wandverkleidungsplatte Download PDF

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DE102022129978A1
DE102022129978A1 DE102022129978.3A DE102022129978A DE102022129978A1 DE 102022129978 A1 DE102022129978 A1 DE 102022129978A1 DE 102022129978 A DE102022129978 A DE 102022129978A DE 102022129978 A1 DE102022129978 A1 DE 102022129978A1
Authority
DE
Germany
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section
support rail
positioning element
support
wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE102022129978.3A
Other languages
English (en)
Inventor
Uwe Oßowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fq One GmbH
Original Assignee
Fq One GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fq One GmbH filed Critical Fq One GmbH
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Priority to EP23208475.6A priority patent/EP4372182B1/de
Publication of DE102022129978A1 publication Critical patent/DE102022129978A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/0076Implements for finishing work on buildings for marking and cutting tiles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25HWORKSHOP EQUIPMENT, e.g. FOR MARKING-OUT WORK; STORAGE MEANS FOR WORKSHOPS
    • B25H7/00Marking-out or setting-out work
    • B25H7/02Plates having a flat surface
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/18Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates

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  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (1) zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit (2a, 2b, 2c) eines Wandabschnitts (3) auf eine an dem Wandabschnitt (3) anordbare Fliese, aufweisend wenigstens eine horizontal an dem Wandabschnitt (3) anordbare Anlegeschiene (4) und wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene (4) verbundenes Positionierungselement (14; 30). Um das Anbringen von Wandverkleidungsplatten, insbesondere Wandfliesen, an einer Wand zu vereinfachen und gleichzeitig die Qualität einer entsprechend hergestellten Wandverkleidung zu optimieren, ist an der Anlegeschiene (4) wenigstens eine in Längsrichtung der Anlegeschiene (4) verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung (26) ausgebildet, entlang der das Positionierungselement (14; 30) in Längsrichtung der Anlegeschiene (4) verstellbar mit der Anlegeschiene (4) verbunden ist.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit eines Wandabschnitts auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Wandverkleidungsplatte, insbesondere Wandfliese, aufweisend wenigstens eine horizontal an dem Wandabschnitt anordbare Anlegeschiene und wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene verbundenes Positionierungselement.
  • Stand der Technik
  • Um einem Fliesenleger die Arbeit zu erleichtern, sind verschiedene Vorrichtungen bekannt, mit denen eine Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit eines Wandabschnitts auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Wandverkleidungsplatte übertragen werden kann. Eine solche lokale Gegebenheit kann im Rahmen der vorliegenden Anmeldung beispielsweise ein Baustopfen, ein Abflussrohr, insbesondere Toilettenabflussrohr, ein Wasserzulauf, insbesondere Toilettenzulauf, ein Schalter, eine Steckdose oder dergleichen sein.
  • Entsprechende Übertragungsvorrichtungen sind beispielsweise aus DE 195 10 557 A1 , DE 10 2015 004 948 A1 bzw. DE 200 14 981 U1 bekannt. Die jeweilige Übertragungsvorrichtung wird an einen Wandabschnitt einer Wand angelegt und dort je nach den lokalen Gegebenheiten des Wandabschnitts eingestellt. Anschließend kann die Übertragungsvorrichtung von der Wand entfernt und auf eine an dem Wandabschnitt anzuordnende, zuzuschneidende Wandfliese aufgelegt werden. Die Übertragungsvorrichtung zeigt dann passgenau an, an welchen Stellen die Wandfliese zu bearbeiten ist.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung ist es, das Anbringen von Wandverkleidungsplatten, insbesondere Wandfliesen, an einer Wand zu vereinfachen und gleichzeitig die Qualität einer entsprechend hergestellten Wandverkleidung zu optimieren.
  • Diese Aufgabe wird durch den unabhängigen Patentanspruch gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung und den Figuren wiedergegeben, wobei diese Ausgestaltungen jeweils für sich genommen oder Kombination von wenigstens zwei dieser Ausgestaltungen miteinander einen vorteilhaften und/oder weiterbildenden Aspekt der Erfindung darstellen können.
  • Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit eines Wandabschnitts auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Fliese weist wenigstens eine horizontal an dem Wandabschnitt anordbare Anlegeschiene und wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene verbundenes Positionierungselement auf, wobei an der Anlegeschiene wenigstens eine in Längsrichtung der Anlegeschiene verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement in Längsrichtung der Anlegeschiene verstellbar mit der Anlegeschiene verbunden ist.
  • Erfindungsgemäß kann das Positionierungselement in seiner Längsrichtung und darüber hinaus auch in Längsrichtung der Anlegeschiene relativ zu der Anlegeschiene verstellt werden. Hierdurch kann die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise im Vergleich zu der Übertragungsvorrichtung aus DE 195 10 557 A1 deutlich besser an die jeweiligen lokalen Gegebenheiten des Wandabschnitts angepasst werden, insbesondere da das Positionierungselement nicht ausschließlich schwenkbar an der Anlegeschiene angeordnet ist, sondern zusätzlich auch entlang der Längserstreckung der Anlegeschiene linear verlagerbar.
  • Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann somit eine Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts optimal und auf einfache Art und Weise auf eine an dem Wandabschnitt anordbare Wandverkleidungsplatte, insbesondere Wandfliese, übertragen werden. Hierzu wird die Vorrichtung an dem Wandabschnitt angeordnet und anschließend derart verstellt bzw. eingestellt, dass die Einstellung der Vorrichtung die Position der lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts relativ zu der Anlegeschiene beinhaltet. In diesem Zustand kann die Vorrichtung dann gewissermaßen eingefroren und anschließend auf die an dem Wandabschnitt anzuordnende Wandverkleidungsplatte aufgelegt werden, so dass das Positionierungselement die Position, an der die Wandverkleidungsplatte wegen der lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts zu bearbeiten ist, exakt anzeigt. Ein Nutzer kann diese Position dann an der Wandverkleidungsplatte markieren, beispielsweise anzeichnen oder anreißen, wonach die Wandverkleidungsplatte entsprechend bearbeitet, insbesondere zugeschnitten, werden kann.
  • Zum Einstellen der an den Wandabschnitt angelegten Vorrichtung wird die Anlegeschiene horizontal an dem Wandabschnitt angeordnet. Die Durchbrechung der Anlegeschiene kann sich beispielsweise über mindesten eine Drittel der Länge der Anlegeschiene erstrecken. Eine Breite der Durchbrechung der Anlegeschiene ist vorzugsweise um ein Vielfaches kleiner als eine Länge der Durchbrechung. Die Durchbrechung der Anlegeschiene kann insbesondere geradlinig verlaufen. Die Durchbrechung der Anlegeschiene kann beispielsweise in Form eines Langlochs mit abgerundeten oder eckigen Enden ausgebildet sein. Die Durchbrechung der Anlegeschiene kann an ihren beiden Enden geschlossen oder an einem Ende offen, also als längliche Aussparung, ausgebildet sein.
  • Die Anlegeschiene kann monolithisch aus einem Blech gebildet sein. Hierdurch ist die Anlegeschiene sehr robust und kostengünstig herstellbar. Das Blech kann beispielsweise ein Aluminiumblech sein, das zur Herstellung der Anlegeschiene gebogen und/oder abgewinkelt werden kann. Alternativ kann die Anlegeschiene teilweise oder vollständig aus einem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff hergestellt sein.
  • Das Positionierungselement ist bei an dem Wandabschnitt angelegter Anlegeschiene in einer vertikalen Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene verbunden. Hierbei ist das Positionierungselement über die Durchbrechung der Anlegeschiene in der Längsrichtung der Anlegeschiene verstellbar mit der Anlegeschiene verbunden.
  • Das Positionierungselement kann monolithisch aus einem Blech gebildet sein. Alternativ kann das Positionierungselement teilweise oder vollständig aus einem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff hergestellt sein. Das Positionierungselement kann zur Erhöhung seiner Formstabilität wenigstens eine Sicke oder randseitige Falz aufweisen.
  • An dem Positionierungselement kann wenigstens eine Anzeichnungsdurchbrechung ausgebildet sein, die bei an dem Wandabschnitt angeordneter Vorrichtung in Deckung mit einer lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts gebracht werden kann und nach dem Auflegen auf die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte zum Anzeichnen oder Anreißen des zu bearbeitenden Bereichs der Wandverkleidungsplatte dient.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann auch zwei oder mehr entsprechende, insbesondere gleich ausgebildete, Positionierungselemente aufweisen. Die Anlegeschiene kann für jedes Positionierungselement eine eigene kürzer ausgebildete Durchbrechung oder für wenigstens zwei Positionierungselemente eine gemeinsame länger ausgebildete Durchbrechung aufweisen.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung weist die Vorrichtung wenigstens ein Verbindungselement, über das das Positionierungselement mit der Anlegeschiene verbunden ist, wenigstens ein Fixiermittel zum Fixieren des Verbindungselements in einer Position relativ zu der Anlegeschiene an der Anlegeschiene und wenigstens ein weiteres Fixiermittel zum Fixieren des Positionierungselements in einer Position relativ zu dem Verbindungselement an dem Verbindungselement auf, wobei ein Abschnitt des Fixiermittels durch die Durchbrechung an der Anlegeschiene hindurchgeführt ist, wobei an dem Verbindungselement wenigstens eine senkrecht zu der Anlegeschiene verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung, durch die ein weiterer Abschnitt des Fixiermittels und ein Abschnitt des weiteren Fixiermittels hindurchgeführt sind, ausgebildet ist, wobei an dem Positionierungselement wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung, durch die ein weiterer Abschnitt des weiteren Fixiermittels hindurchgeführt ist, ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem Verbindungselement verbunden ist.
  • Das Fixiermittel dient also zum Fixieren des Verbindungselements in einer Position relativ zu der Anlegeschiene an der Anlegeschiene, während das weitere Fixiermittel zum Fixieren des Positionierungselements in einer Position relativ zu dem Verbindungselement an dem Verbindungselement dient. Das Positionierungselement ist somit über das Verbindungselement mittelbar an der Anlegeschiene fixiert.
  • Das Fixiermittel kann beispielsweise eine Schraube aufweisen, auf die eine Mutter aufgeschraubt ist. Dabei können die Anlegeschiene und das Verbindungselement beispielsweise zwischen einem Schraubenkopf der Schraube, die beispielsweise als Rändelschraube ausgebildet sein kann, und der Mutter eingespannt sein, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von wenigstens einer Unterlegscheibe. Die durch die Durchbrechung der Anlegeschiene und die Durchbrechung an dem Verbindungselement hindurchgeführten Abschnitte des Fixiermittels können durch einen Gewindeschaft der Schraube gebildet sein. Alternativ kann das Fixiermittel einen Gewindebolzen, der durch die Durchbrechungen der Anlegeschiene und dem Verbindungselement hindurchgeführt ist, eine auf einen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Rändelmutter und eine auf einen anderen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Mutter aufweisen, wobei die Anlegeschiene und das Verbindungselement zwischen der Rändelmutter und der Mutter eingespannt werden können. Die vorgenannte Mutter kann einen Vorsprung aufweisen, der in die an der Anlegeschiene oder an dem Verbindungselement ausgebildete Durchbrechung eingreifen kann, um die Mutter gegen eine Verdrehung während eines Anziehens des Fixiermittels sichern zu können.
  • Das weitere Fixiermittel kann beispielsweise eine Schraube aufweisen, auf die eine Mutter aufgeschraubt ist. Dabei können das Positionierungselement und das Verbindungselement beispielsweise zwischen einem Schraubenkopf der Schraube, die beispielsweise als Rändelschraube ausgebildet sein kann, und der Mutter eingespannt sein, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von wenigstens einer Unterlegscheibe. Die durch die Durchbrechung des Positionierungselements und die Durchbrechung an dem Verbindungselement hindurchgeführten Abschnitte des weiteren Fixiermittels können durch einen Gewindeschaft der Schraube gebildet sein. Alternativ kann das weitere Fixiermittel einen Gewindebolzen, der durch die Durchbrechungen des Positionierungselements und des Verbindungselements hindurchgeführt ist, eine auf einen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Rändelmutter und eine auf einen anderen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Mutter aufweisen, wobei das Positionierungselement und das Verbindungselement zwischen der Rändelmutter und der Mutter eingespannt werden können. Die vorgenannte Mutter kann einen Vorsprung aufweisen, der in die an dem Verbindungselement oder an dem Positionierungselement ausgebildete Durchbrechung eingreifen kann, um die Mutter gegen eine Verdrehung während eines Anziehens des weiteren Fixiermittels sichern zu können.
  • Das Verbindungselement kann monolithisch aus einem Blech gebildet sein. Hierdurch ist das Verbindungselement sehr robust und kostengünstig herstellbar. Das Blech kann beispielsweise ein Aluminiumblech sein, das zur Herstellung des Verbindungselements gebogen und/oder abgewinkelt werden kann. Alternativ kann das Verbindungselement teilweise oder vollständig aus einem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff hergestellt sein. Das Positionierungselement kann auf einer der Anlegeschiene zugewandten oder einer von der Anlegeschiene abgewandten Seite des Verbindungselements angeordnet sein.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Anlegeschiene wenigstens einen vertikal ausrichtbaren Anlegeabschnitt und wenigstens einen waagerecht ausrichtbaren oberen Auflegeabschnitt auf, wobei der Auflegeabschnitt auf einen oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts an der den Wandabschnitt aufweisenden Wand angeordneten Fliese auflegbar ist und rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt abgewinkelt ist. Hierdurch weist die Anlegeschiene eine L-förmige Querschnittsfläche auf. Der Anlegeabschnitt und/oder der obere Auflegeabschnitt können sich über einen Teil der Länge der Anlegeschiene oder über deren gesamte Länge erstrecken. Die Anlegeschiene kann auch zwei oder mehr in einer Reihe und beabstandet voneinander angeordnete obere Auflegeabschnitte aufweisen.
  • Gemäß dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann beim Anlegen der Vorrichtung an den Wandabschnitt ein linkes Ende der horizontal angeordneten Anlegeschiene bündig zu einem rechten Rand einer bereits links des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angeordnet werden, was insbesondere von Vorteil ist, wenn Wandverkleidungsplatten gleicher Größe ohne seitlichen Versatz übereinander an der Wand angeordnet werden sollen. Alternativ kann hierzu beim Anlegen der Vorrichtung an den Wandabschnitt ein rechtes Ende der horizontal angeordneten Anlegeschiene bündig zu einem linken Rand einer bereits rechts des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angeordnet werden. Der Nutzer hat die Wahl, ob der die Anlegeschiene an der linken oder an der rechten Seite entsprechend bündig anlegt.
  • Hat der Nutzer die Anlegeschiene entsprechend linksbündig an den rechten Rand der bereits links des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angelegt, muss er nach einem Einstellen der Vorrichtung entsprechend der wenigstens einen lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts die Anlegeschiene auch linksbündig an die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte anlegen, die an dem Wandabschnitt angeordnet werden soll. Hat der Nutzer die Anlegeschiene hingegen rechtsbündig an den linken Rand der bereits rechts des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angelegt, muss er nach einem Einstellen der Vorrichtung entsprechend der wenigstens einen lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts die Anlegeschiene auch rechtsbündig an die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte anlegen, die an dem Wandabschnitt angeordnet werden soll.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Anlegeschiene wenigstens einen waagerecht ausrichtbaren unteren Stützabschnitt und wenigstens ein höhenverstellbar an dem Stützabschnitt angeordnetes Stützelement auf, über das die Anlegeschiene gegenüber einem Boden abstützbar ist. Hierdurch kann die Vorrichtung insbesondere zum Übertragen von lokalen Gegebenheiten des Wandabschnitts in Form eines Toilettenabflusses und/oder eines Toilettenzulaufs auf die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte verwendet werden, da diese lokalen Gegebenheiten in der Regel relativ niedrig an der Wand angeordnet sind, so dass die Anlegeschiene nahe eines Bodens angeordnet und dabei gegenüber dem Boden mittels des wenigstens einen Stützelements abgestützt werden kann. An dem Stützabschnitt können auch zwei Stützelemente angeordnet sein, beispielsweise an jedem Endabschnitt des Stützabschnitts ein solches Stützelement. Über die Höhenverstellbarkeit der Stützelemente kann dann die Anlegeschiene nivelliert werden, um die Anlegeschiene insgesamt auf eine geeignete Höhe über dem Boden anordnen zu können und/oder um Bodenunebenheiten ausgleichen zu können.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Stützabschnitt wenigstens eine quer zu dem Stützabschnitt verlaufende Gewindebohrung angeordnet, in die das Stützelement eingeschraubt ist. Dabei kann das Stützelement beispielsweise als Rändelschraube oder dergleichen mit einem auf ein freies Ende eines Gewindeschafts der Rändelschraube oder dergleichen aufgesteckten oder aufgeschraubten, kappenförmigen Fußelement ausgebildet sein. An dem Stützabschnitt kann für jedes Stützelement eine eigene Gewindebohrung angeordnet sein, in die das jeweilige Stützelement eingeschraubt ist.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist der Stützabschnitt gegenläufig zu dem Auflegeabschnitt rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt abgewinkelt. Hierbei kann die Anlegeschiene im Querschnitt Z-förmig bzw. S-förmig ausgebildet sein, wobei ein freier Schenkel der Anlegeschiene durch den oberen Auflegeabschnitt und der andere freie Schenkel der Anlegeschiene durch den unteren Stützabschnitt gebildet sein kann und der obere Auflegeabschnitt über den Anlegeabschnitt mit dem unteren Stützabschnitt verbunden sein kann. Diese Ausgestaltung des Stützprofils lässt sich auf einfache Art und Weise beispielsweise durch Biegen eines Blechs herstellen.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung erstreckt sich die Durchbrechung der Anlegeschiene über den größten Teil einer Länge der Anlegeschiene. Hierdurch kann das Positionierungselement annähernd über die gesamte Länge der Anlegeschiene relativ zu der Anlegeschiene verstellt werden. Die Durchbrechung kann sich beispielsweise über wenigstens 80%, insbesondere über wenigstens 90%, der Länge der Anlegeschiene erstrecken.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist das Positionierungselement wenigstens einen mit dem Verbindungselement verbundenen Verbindungsabschnitt und einen mit dem Verbindungsabschnitt verbundenen Schablonenabschnitt auf, wobei an dem Schablonenabschnitt wenigstens eine Toilettenabflussdurchbrechung und/oder wenigstens eine Toilettenzulaufdurchbrechung ausgebildet sind bzw. ist. Die Durchbrechung des Positionierungselements kann teilweise oder vollständig an dem Verbindungsabschnitt des Positionierungselements ausgebildet sein. Der Verbindungsabschnitt des Positionierungselements ist über das weitere Fixiermittel mit dem Verbindungselement verbunden. Der Verbindungsabschnitt des Positionierungselements kann monolithisch mit dem Schablonenabschnitt des Positionierungselements verbunden sein. Der Schablonenabschnitt des Positionierungselements kann zusätzlich wenigstens eine Schablonenöffnung zum Anzeichnen einer Position einer an dem Wandabschnitt angeordneten Toilettenbefestigungsschraube oder dergleichen aufweisen.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Vorrichtung wenigstens ein Fixiermittel zum Fixieren des Positionierungselements in einer Position relativ zu der Anlegeschiene an der Anlegeschiene auf, wobei ein Abschnitt des Fixiermittels durch die Durchbrechung an der Anlegeschiene hindurchgeführt ist, wobei an dem Positionierungselement wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung, durch die ein weiterer Abschnitt des Fixiermittels hindurchgeführt ist, ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement in seiner Längsrichtung verstellbar mit der Anlegeschiene verbunden ist. Das Fixiermittel kann entsprechend dem oben beschriebenen Fixiermittel ausgebildet sein.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an einem freien Ende des Auflegeabschnitts wenigstens eine sich zumindest über den größten Teil einer Länge der Anlegeschiene erstreckende, parallel zu dem Anlegeabschnitt verlaufende Aufhängabwinklung zum Aufhängen der Anlegeschiene an einem oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts bereits an der Wand angeordneten Fliese ausgebildet. Hierdurch muss ein Nutzer der Vorrichtung die Anlegeschiene nicht halten, während er das wenigstens eine Positionierungselement relativ zu der Anlegeschiene ausrichtet und anschließend an der Anlegeschiene fixiert. Im Bereich der Aufhängabwinklung weist die Anlegeschiene eine U-förmige Querschnittsfläche auf, wobei ein Schenkel durch die Aufhängabwinklung, der andere Schenkel durch den Anlegeabschnitt und der die Schenkel miteinander verbindende Steg durch den Auflegeabschnitt gebildet ist. Es können zwei oder mehr in einer Reihe beabstandet zueinander und entlang der Längserstreckung der Anlegeschiene angeordnete Aufhängabwinklungen vorhanden sein oder es ist eine einzige sich zumindest über den größten Teil der Länge der Anlageschiene oder über die gesamte Länge der Anlegeschiene erstreckende Aufhängabwinklung vorhanden.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung verläuft das Positionierungselement auf einer der Wand zugewandten Seite des Anlegeabschnitts, wobei an dem Auflegeabschnitt wenigstens eine in Längsrichtung der Anlegeschiene verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung ausgebildet ist, durch die das Positionierungselement hindurchgeführt ist. Die Durchbrechung an dem oberen Auflegeabschnitt kann sich beispielsweise über wenigstens ein Drittel der Länge der Anlegeschiene erstrecken. Bei zwei oder mehreren Positionierungselementen kann an dem oberen Auflegeabschnitt für jedes Positionierungselement eine eigene kürzer ausgebildete Durchbrechung oder für wenigstens zwei Positionierungselemente eine gemeinsame länger ausgebildete Durchbrechung ausgebildet sein.
  • Gemäß dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann beim Anlegen der Vorrichtung an den Wandabschnitt ein linkes Ende der horizontal angeordneten Anlegeschiene bündig zu einem linken Rand einer bereits unterhalb des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angeordnet werden, was insbesondere von Vorteil ist, wenn Wandverkleidungsplatten gleicher Größe ohne seitlichen Versatz übereinander an der Wand angeordnet werden sollen. Alternativ kann hierzu beim Anlegen der Vorrichtung an den Wandabschnitt ein rechtes Ende der horizontal angeordneten Anlegeschiene bündig zu einem rechten Rand einer bereits unterhalb des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angeordnet werden. Der Nutzer hat die Wahl, ob der die Anlegeschiene an der linken oder an der rechten Seite entsprechend bündig anlegt.
  • Hat der Nutzer die Anlegeschiene entsprechend linksbündig an der bereits unterhalb des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angelegt, muss er nach einem Einstellen der Vorrichtung entsprechend der wenigstens einen lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts die Anlegeschiene auch linksbündig an die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte anlegen, die an dem Wandabschnitt angeordnet werden soll. Hat der Nutzer die Anlegeschiene hingegen rechtsbündig an der bereits unterhalb des Wandabschnitts an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte angelegt, muss er nach einem Einstellen der Vorrichtung entsprechend der wenigstens einen lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts die Anlegeschiene auch rechtsbündig an die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte anlegen, die an dem Wandabschnitt angeordnet werden soll.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an einem freien Positionierendabschnitt des Positionierungselements wenigstens eine seitliche Anlegeschulter zum Anlegen des Positionierungsabschnitts an eine Attrappe für eine Spülungsbetätigungseinheit angeordnet. Hierbei wird der obere Auflegeabschnitt der Anlegeschiene auf einen oberen Rand einer bereits tieferliegend an der Wand angeordneten Wandverkleidungsplatte aufgelegt. Die Anlegeschulter kann von unten und/oder seitlich an die Attrappe angelegt werden. Vorzugsweise sind zwei entsprechende Positionierungselemente vorhanden, mit denen die Attrappe beidseitig von unten und gegebenenfalls seitlich kontaktierbar ist.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung weist die Vorrichtung wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit dem Positionierungselement verbundenes Schablonenelement und wenigstens ein weiteres Fixiermittel zum Fixieren des Schablonenelements in einer Position relativ zu dem Positionierungselement an dem Positionierungselement auf, wobei das Schablonenelement entlang der Durchbrechung des Positionierungselements in Längsrichtung des Positionierungselements verstellbar mit dem Positionierungselement verbunden ist, wobei ein Abschnitt des weiteren Fixiermittels durch die Durchbrechung des Positionierungselements hindurchgeführt ist.
  • Mittels des Schablonenelements kann mit der Vorrichtung eine Position einer weiteren lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts erfasst und auf die zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte übertragen werden. Das Schablonenelement ist bei an dem Wandabschnitt angelegter Anlegeschiene in einer vertikalen Ebene verstellbar mit dem Positionierungselement verbunden. Hierbei ist das Positionierungselement über die Durchbrechung des Positionierungselements in der Längsrichtung des Positionierungselements verstellbar mit dem Positionierungselement verbunden.
  • Das Schablonenelement kann monolithisch aus einem Blech gebildet sein. Alternativ kann das Schablonenelement teilweise oder vollständig aus einem Kunststoff oder einem Verbundwerkstoff hergestellt sein. Das Schablonenelement kann zur Erhöhung seiner Formstabilität wenigstens eine Sicke oder randseitige Falz aufweisen.
  • An dem Schablonenelement kann wenigstens eine Anzeichnungsdurchbrechung ausgebildet sein, die bei an dem Wandabschnitt angeordneter Vorrichtung in Deckung mit einer lokalen Gegebenheit des Wandabschnitts gebracht werden kann und nach dem Auflegen auf eine zu bearbeitende Wandverkleidungsplatte zum Anzeichnen oder Anreißen des zu bearbeitenden Bereichs der Wandverkleidungsplatte dient.
  • Das weitere Fixiermittel kann beispielsweise eine Schraube aufweisen, auf die eine Mutter aufgeschraubt ist. Dabei können das Positionierungselement und das Schablonenelement beispielsweise zwischen einem Schraubenkopf der Schraube, die beispielsweise als Rändelschraube ausgebildet sein kann, und der Mutter eingespannt sein, gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von wenigstens einer Unterlegscheibe. Die durch die Durchbrechung des Positionierungselements und die Durchbrechung an dem Schablonenelement hindurchgeführten Abschnitte des weiteren Fixiermittels können durch einen Gewindeschaft der Schraube gebildet sein. Alternativ kann das weitere Fixiermittel einen Gewindebolzen, der durch die Durchbrechungen des Positionierungselements und des Schablonenelements hindurchgeführt ist, eine auf einen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Rändelmutter und eine auf einen anderen Endabschnitt des Gewindebolzens aufgeschraubte Mutter aufweisen, wobei das Positionierungselement und das Schablonenelement zwischen der Rändelmutter und der Mutter eingespannt werden können. Die vorgenannte Mutter kann einen Vorsprung aufweisen, der in die an dem Schablonenelement oder an dem Positionierungselement ausgebildete Durchbrechung eingreifen kann, um die Mutter gegen eine Verdrehung während eines Anziehens des weiteren Fixiermittels sichern zu können.
  • Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist an dem Schablonenelement wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung ausgebildet, entlang der das Schablonenelement in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem Positionierungselement verbunden ist und durch die ein weiterer Abschnitt des weiteren Fixiermittels hindurchgeführt ist. Das weitere Fixiermittel kann entsprechend einer oben genannten Ausgestaltung des Fixiermittels ausgebildet sein, über das das Positionierungselement mit den Anlegeschiene verbunden ist.
  • Im Folgenden wird die Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Figuren anhand bevorzugter Ausführungsformen beispielhaft erläutert, wobei die nachfolgend erläuterten Merkmale sowohl jeweils für sich genommen als auch in unterschiedlicher Kombination miteinander einen vorteilhaften und/oder weiterbildenden Aspekt der Erfindung darstellen können.
  • Kurze Beschreibung der Figuren
  • Es zeigt:
    • 1 eine schematische Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung;
    • 2 eine schematische Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung; und
    • 2A einen Querschnitt der in 2 gezeigten Anlegeschiene.
  • Ausführliche Beschreibung der Figuren
  • In den Figuren sind gleiche bzw. funktionsgleiche Bauteile mit denselben Bezugszeichen versehen. Eine wiederholte Beschreibung solcher Bauteile kann im Einzelnen zur Vermeidung von unnötigen Wiederholungen weggelassen sein.
  • 1 zeigt eine schematische Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Übertragen von Positionen von lokalen Gegebenheiten 2a und 2b eines Wandabschnitts 3 auf eine an dem Wandabschnitt 3 anordbare, nicht gezeigte Fliese. Die obere Gegebenheit 2a ist als Toilettenzulaufstutzen ausgebildet, während die untere lokale Gegebenheit 2b in einem Abstand unterhalb der oberen lokalen Gegebenheit 2a angeordnet und als Toilettenabflussstutzen ausgebildet ist, wobei die obere lokale Gegebenheit 2a einen kleineren Durchmesser als die untere lokale Gegebenheit 2b aufweist.
  • Die Vorrichtung 1 weist eine horizontal an dem Wandabschnitt 3 angeordnete Anlegeschiene 4 auf. Die Anlegeschiene 4 weist einen vertikal ausgerichteten Anlegeabschnitt 5, einen waagerecht ausgerichteten oberen Auflegeabschnitt 6 und einen waagerecht ausgerichteten unteren Stützabschnitt 7 auf. Der obere Auflegeabschnitt 6 ist auf einen oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts 3 an der den Wandabschnitt 3 aufweisenden Wand angeordneten Fliese 8 aufgelegt und rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt 5 in Richtung des Wandabschnitts 3 abgewinkelt. Der untere Stützabschnitt 7 ist gegenläufig zu dem oberen Auflegeabschnitt 6 rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt 5 und somit von dem Wandabschnitt 3 wegweisend abgewinkelt. Insbesondere sind der obere Auflegeabschnitt 6 und der untere Stützabschnitt 7 parallel zueinander ausgerichtet.
  • Des Weiteren weist die Anlegeschiene 4 zwei höhenverstellbar an dem Stützabschnitt 7 angeordnete Stützelemente 9 auf, über die die Anlegeschiene 4 gegenüber einem Boden abstützbar ist. Die Stützelemente 9 sind gleich ausgebildet und weisen jeweils einen Gewindebolzen 10 und einen endseitig drehfest damit verbundenen, manuell betätigbaren Betätigungskopf 11 auf. An dem unteren Stützabschnitt 7 sind endseitig quer zu dem unteren Stützabschnitt 7 verlaufende Gewindebohrungen 12 angeordnet, in die das jeweilige Stützelement 9 eingeschraubt ist. Auf den jeweilig bodenseitig aus der jeweiligen Gewindebohrung 12 hervorragenden Endabschnitt des jeweiligen Gewindebolzens 10 ist jeweils eine Kappe 13 aufgesteckt.
  • Zudem weist die Vorrichtung 1 ein in einer parallel zur Zeichenebene von 1 gegebenen Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene 4 verbundenes Positionierungselement 14 auf.
  • An der Anlegeschiene 4 bzw. an deren Anlegeabschnitt 5 ist eine in Längsrichtung der Anlegeschiene 4 verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung 26 ausgebildet, entlang der das Positionierungselement 14 in Längsrichtung der Anlegeschiene 4 verstellbar mit der Anlegeschiene 4 verbunden ist. Die Durchbrechung 26 der Anlegeschiene 4 erstreckt sich über den größten Teil einer Länge der Anlegeschiene 4, insbesondere über wenigstens 90% dieser Länge.
  • Darüber hinaus weist die Vorrichtung 1 ein länglich ausgebildetes Verbindungselement 43 auf, über das das Positionierungselement 14 mit der Anlegeschiene 4 verbunden ist. An dem Verbindungselement 43 ist eine senkrecht zu der Anlegeschiene 4 verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung 44 ausgebildet.
  • Des Weiteren weist die Vorrichtung 1 ein Fixiermittel 24 zum Fixieren des Verbindungselements 43 in einer Position relativ zu der Anlegeschiene 4 an der Anlegeschiene 4 auf. Das Fixiermittel 24 weist eine Rändelschraube 25 auf, von der lediglich ein Betätigungskopf zu sehen ist. Zudem weist das Fixiermittel 24 eine auf einen nicht gezeigten, durch die Durchbrechung 26 an der Anlegeschiene 4 und die Durchbrechung 44 an dem Verbindungselement 43 hindurchgeführten Gewindeschaft der Rändelschraube 25 aufgeschraubte, nicht gezeigte Mutter auf, die teilweise in die Durchbrechung 26 der Anlegeschiene 4 eingreift, um gegen eine Verdrehung bei einem Anziehen des Fixiermittels 24 gesichert zu sein.
  • Zudem weist die Vorrichtung 1 ein weiteres Fixiermittel 27 zum Fixieren des Positionierungselements 14 in einer Position relativ zu dem Verbindungselement 43 an dem Verbindungselement 43 auf. Ein Abschnitt des weiteren Fixiermittels 27 ist durch die Durchbrechung 44 des Verbindungselements 43 hindurchgeführt.
  • An dem Positionierungselement 14 ist eine länglich ausgebildete, einendig offene Durchbrechung 17 ausgebildet, durch die ein weiterer Abschnitt des weiteren Fixiermittels 27 hindurchgeführt ist und entlang der das Positionierungselement 14 in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem Verbindungselement 43 verbunden ist.
  • Das weitere Fixiermittel 27 weist eine Rändelschraube 28 auf, von der lediglich ein Betätigungskopf zu sehen ist. Zudem weist das weitere Fixiermittel 27 eine auf einen nicht gezeigten, durch die Durchbrechung 44 an dem Verbindungselement 43 und die Durchbrechung 17 an dem Positionierungselement 14 hindurchgeführten Gewindeschaft der Rändelschraube 25 aufgeschraubte, nicht gezeigte Mutter auf, die teilweise in die Durchbrechung 17 des Positionierungselements 14 eingreift, um gegen eine Verdrehung bei einem Anziehen des weiteren Fixiermittels 27 gesichert zu sein.
  • Das Positionierungselement 14 weist einen mit dem Verbindungselement 43 verbundenen Verbindungsabschnitt 15 und einen mit dem Verbindungsabschnitt 15 verbundenen Schablonenabschnitt 16 auf. Der Verbindungsabschnitt 15 weist über seine Länge eine konstante Breite auf. Eine Breite des Schablonenabschnitts 16 vergrößert sich ausgehend von dem Verbindungsabschnitt 15 und nimmt dann mit ab einer bestimmten Höhe wieder ab, so dass der Schablonenabschnitt 16 eine etwa drachenförmige Außenform aufweist.
  • Die Durchbrechung 17 ist mittig an dem Positionierungselement 14 bzw. dessen Verbindungsabschnitt 15 ausgebildet, wobei die Durchbrechung 17 in Richtung des unteren Stützabschnitts 7 der Anlegeschiene 4 offen ausgebildet ist. An den einander gegenüberliegenden Längsseiten 18 weist der Verbindungsabschnitt 15 nicht gezeigte Abwinklungen auf, die in Richtung des Wandabschnitts 3 ragen und dem Verbindungsabschnitt 15 eine höhere Formstabilität verleihen.
  • An dem Schablonenabschnitt 16 sind eine kreisförmige Toilettenabflussdurchbrechung 19, durch die die untere lokale Gegebenheit 2b hindurchgeführt ist, und eine kreisförmige Toilettenzulaufdurchbrechung 20, durch die die obere lokale Gegebenheit 2a hindurchgeführt ist, ausgebildet. Zudem sind an dem Schablonenabschnitt 16 zwei kreisförmige Schraubendurchbrechungen 21 zum Markieren von Toilettenschraubenpositionen an der an dem Wandabschnitt 3 anordbaren Fliese ausgebildet, die in dem Bereich des Schablonenabschnitts 16 mit der größten Breite angeordnet sind. Die Toilettenschrauben, insbesondere in Form von Gewindebolzen, können beim Anlegen der Vorrichtung 1 an den Wandabschnitt 3 bereits an dem Wandabschnitt 3 installiert und durch die Schraubendurchbrechungen 21 hindurchgeführt werden. Darüber hinaus sind an dem Schablonenabschnitt 16 mehrere schlitzförmige Durchbrechungen 22 ausgebildet, was mit einer Materialeinsparung und einer Gewichtsreduzierung einhergeht. Zudem ist an dem oberen Ende des Schablonenabschnitts 16 eine in Richtung des Wandabschnitts 3 regende Abwinklung 23 vorhanden, über die der Schablonenabschnitt 16 an dem Wandabschnitt 3 abstützbar ist und/oder über die das Positionierungselement 14 während einer Nutzung der Vorrichtung 1 einfacher handhabbar ist. Darüber hinaus weist der Schablonenabschnitt 16 an seiner längsten Seiten, die unten in den Verbindungsabschnitt 15 übergehen, in Richtung des Wandabschnitts 3 ragende, nicht gezeigte Versteifungsabwinklungen auf, die dem Positionierungselement 14 bzw. dem Schablonenabschnitt 15 eine höhere Formstabilität verleihen.
  • Zum Übertragen der Positionen der lokalen Gegebenheiten 2a und 2b des Wandabschnitts 3 auf eine an dem Wandabschnitt 3 anordbare, nicht gezeigte Fliese wird zunächst das Positionierelement 14 wie in 1 gezeigt an dem Wandabschnitt 3 angeordnet. Anschließend können die Fixiermittel 24 und 27 gelöst werden, so dass die Anlegeschiene 4 relativ zu dem Verbindungselement 43 entlang der Durchbrechung 26 verlagert werden kann, bis das linke Ende der Anlegeschiene 4 bündig zu einem rechten Rand der bereits links des Wandabschnitts 3 an der Wand angeordneten Fliese 29 bzw. zu einem rechts zu diesem Rand angeordneten Fugenbereich angeordnet ist, wie es in 1 gezeigt ist. Vorab oder gleichzeitig kann das Positionierungselement 43 in seiner Längsrichtung und der Längsrichtung des Verbindungselements 43 relativ zu der Anlegeschiene 4 verstellt werden. Dann können die Fixiermittel 24 und 27 wieder angezogen werden, um das Positionierungselement 14 in seiner Relativstellung an dem Verbindungselement 43 und das Verbindungselement 43 in seiner Relativstellung an der Anlegeschiene 4 zu fixieren. Danach kann die Vorrichtung 1 von der Wand abgenommen und auf die zu bearbeitende Fliese aufgelegt werden.
  • 2 zeigt eine schematische Vorderansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels für eine erfindungsgemäße Vorrichtung 1 zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit 2c eines Wandabschnitts 3 auf eine an dem Wandabschnitt 3 anordbare, nicht gezeigte Fliese. Die Gegebenheit 2c ist als rechteckige Attrappe für eine an dem Wandabschnitt 3 anordbare, nicht gezeigte Spülungsbetätigungseinheit ausgebildet.
  • Die Vorrichtung 1 weist eine horizontal an dem Wandabschnitt 3 angeordnete Anlegeschiene 4 auf. Die Anlegeschiene 4 weist einen vertikal ausgerichteten Anlegeabschnitt 5, einen waagerecht ausgerichteten oberen Auflegeabschnitt 6 und einen waagerecht ausgerichteten unteren Abschnitt 40 auf. Der obere Auflegeabschnitt 6 ist auf einen oberen Rand einer bereits an dem Wandabschnitt 3 angeordneten Fliese 29 aufgelegt und rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt 5 in Richtung des Wandabschnitts 3 abgewinkelt. Der untere Abschnitt 40 ist gegenläufig zu dem oberen Auflegeabschnitt 6 rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt 5 und somit von dem Wandabschnitt 3 wegweisend abgewinkelt. Insbesondere sind der obere Auflegeabschnitt 6 und der untere Abschnitt 40 parallel zueinander ausgerichtet.
  • An einem freien Ende des Auflegeabschnitts 6 ist eine sich über die gesamte Länge der Anlegeschiene 4 erstreckende, parallel zu dem Anlegeabschnitt 5 verlaufende, in 2A gezeigte Aufhängabwinklung 42 zum Aufhängen der Anlegeschiene 4 an einem oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts 3 bereits an der Wand angeordneten Fliese 29 ausgebildet.
  • Zudem weist die Vorrichtung 1 zwei in einer parallel zur Zeichenebene von 2 gegebenen Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene 4 verbundene, gleich ausgebildete Positionierungselemente 30 auf. Jedes Positionierungselement 30 ist langgestreckt ausgebildet und weist über den größten Teil seiner Länge eine konstante Breite auf.
  • An dem jeweiligen Positionierungselement 30 ist mittig eine länglich ausgebildete Durchbrechung 17 ausgebildet, entlang der das jeweilige Positionierungselement 30 in seiner Längsrichtung verstellbar mit der Anlegeschiene 4 verbunden ist. An den einander gegenüberliegenden Längsseiten 18 weist das jeweilige Positionierungselement 30 dem Betrachter von 2 zugewandte Versteifungsabwinklungen 31 auf, die dem jeweiligen Positionierungselement 30 eine höhere Formstabilität verleihen.
  • An einem freien Positionierendabschnitt des jeweiligen Positionierungselements 30 sind zwei gegenläufig verlaufende seitliche Anlegeschultern 32 zum Anlegen des Positionierendabschnitts an die lokale Gegebenheit 2c angeordnet, wobei sich ein freier Endabschnitt 33 des jeweiligen Positionierungselements 30 noch über die Anlegeschultern 32 hinaus erstreckt. Die lokale Gegebenheit 2c ist in 2 formschlüssig zwischen den beiden Positionierendabschnitten der beiden Positionierungselemente 30 aufgenommen. Die Durchbrechung 17 des jeweiligen Positionierungselements 30 erstreckt sich bis in einen zwischen den beiden Anlegeschultern 32 des jeweiligen Positionierungselements 30 liegenden Bereich des jeweiligen Positionierungselements 30.
  • An dem freien Endabschnitt 33 des jeweiligen Positionierungselements 30 ist eine kreisförmige Durchbrechung 34 ausgebildet, die eine weitere Messmöglichkeit bzw. Schablonenfunktion bietet. Zudem sind an dem jeweiligen freien Endabschnitt 33 mehrere schlitzförmige Durchbrechungen 22 ausgebildet, was mit einer Materialeinsparung und einer Gewichtsreduzierung einhergeht. Zudem ist an dem oberen Ende des jeweiligen freien Endabschnitts 33 eine in Richtung des Betrachters von 2 ragende, also von dem Wandabschnitt 3 weg ragende Abwinklung 35 vorhanden, über die das jeweilige Positionierungselement 30 einfacher manuell betätigbar ist.
  • Des Weiteren weist die Vorrichtung 1 zwei Fixiermittel 24 zum Fixieren des jeweiligen Positionierungselements 30 in einer Position relativ zu der Anlegeschiene 4 an der Anlegeschiene 4 auf, wobei von den Fixiermitteln 24 jeweils lediglich ein manuell betätigbarer Betätigungskopf 25 gezeigt ist. Ein nicht gezeigter Abschnitt, insbesondere Gewindebolzenabschnitt, des jeweiligen Fixiermittels 24 ist durch die Durchbrechung 17 des jeweiligen Positionierungselements 30 hindurchgeführt.
  • An der Anlegeschiene 4 bzw. an deren Anlegeabschnitt 5 sind zwei in Längsrichtung der Anlegeschiene 4 verlaufende, länglich ausgebildete, in Reihe zueinander angeordnete Durchbrechungen 26 ausgebildet, entlang derer das jeweilige Positionierungselement 30 in Längsrichtung der Anlegeschiene 4 verstellbar mit der Anlegeschiene 4 verbunden ist. Die jeweilige Durchbrechung 26 der Anlegeschiene 4 erstreckt sich über weniger als die Hälfte der Länge der Anlegeschiene 4. Durch die jeweilige Durchbrechung 26 ist ein weiterer nicht gezeigter Abschnitt, insbesondere weiterer Gewindebolzenabschnitt, des jeweiligen Fixiermittels 24 hindurchgeführt.
  • Das jeweilige Positionierungselement 30 verläuft auf einer der Wand bzw. dem Wandabschnitt 3 zugewandten Seite des Anlegeabschnitts 5 der Anlegeschiene 4. An dem oberen Auflegeabschnitt 6 der Anlegeschiene 4 sind zwei in Längsrichtung der Anlegeschiene 4 verlaufende, länglich ausgebildete, in Reihe zueinander angeordnete Durchbrechungen 36 ausgebildet, durch die das jeweilige Positionierungselement 30 hindurchgeführt ist. Die Längen der Durchbrechungen 36 entsprechen den Längen der Durchbrechungen 26.
  • Ferner weist die Vorrichtung 1 zwei in einer parallel zu der Zeichenebene von 2 angeordneten Ebene verstellbar mit dem jeweiligen Positionierungselement 30 verbundene Schablonenelemente 37 und zwei weitere Fixiermittel 24 zum Fixieren des jeweiligen Schablonenelements 37 in einer Position relativ zu dem jeweiligen Positionierungselement 30 an dem jeweiligen Positionierungselement 30 auf.
  • Das jeweilige Schablonenelement 37 ist entlang der Durchbrechung 17 des jeweiligen Positionierungselements 30 in Längsrichtung des jeweiligen Positionierungselements 30 verstellbar mit dem jeweiligen Positionierungselement 30 verbunden.
  • An dem jeweiligen Schablonenelement 37 ist eine länglich ausgebildete Durchbrechung 38 ausgebildet, entlang der das jeweilige Schablonenelement 37 in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem jeweiligen Positionierungselement 30 verbunden ist. Zudem weist das jeweilige Schablonenelement 37 einen ringförmig ausgebildeten Schablonenendabschnitt 39 auf. Mittels des ringförmigen Schablonenendabschnitts 39 kann eine kreisförmige Markierungslinie als Orientierungshilfe für einen Bohr- oder Fräsvorgang an der zu bearbeitenden Fliese angezeichnet werden. Dabei können die Schablonenendabschnitte 39 zur Markierung von weiteren Schraubenlöchern, Schalterdosen oder Lochausschnitten verwendet werden.
  • Das weitere Fixiermittel 24 weist eine Rändelschraube 25 auf, von der lediglich ein Betätigungskopf zu sehen ist. Zudem weist das weitere Fixiermittel 24 eine auf einen nicht gezeigten, durch die Durchbrechung 17 an dem Positionierungselement 30 und die Durchbrechung 38 an dem Schablonenelement 37 hindurchgeführten Gewindeschaft der Rändelschraube 25 aufgeschraubte, nicht gezeigte Mutter auf, die teilweise in die Durchbrechung 38 des Schablonenelements 37 eingreift, um gegen eine Verdrehung bei einem Anziehen des weiteren Fixiermittels 24 gesichert zu sein.
  • An dem Anlegeabschnitt 5 der Anlegeschiene 4 sind endseitig Kontaktelemente 41 angeordnet, die jeweils ein nicht gezeigtes gummielastisches Element aufweisen können, über das der Anlegeabschnitt 5 die Fliese 29 kontaktiert, um die Anlegeschiene 4 bzw. die Vorrichtung 1 zu stabilisieren.
  • Zum Übertragen der Positionen der lokalen Gegebenheit 2c des Wandabschnitts 3 auf eine an dem Wandabschnitt 3 anordbare, nicht gezeigte Fliese wird zunächst die Anlegeschiene 4 linksbündig zu einem linken Rand der bereits unterhalb des Wandabschnitts 3 an der Wand angeordneten Fliese 29 angeordnet, wie es in 2 gezeigt ist. Anschließend können die Fixiermittel 24 gelöst werden, so dass die Positionierungselemente 30 entlang der Durchbrechungen 26 der Anlegeschiene 4 und entlang der Durchbrechungen 17 der Positionierungselemente 30 relativ zu der Anlegeschiene 4 verlagert werden können, bis die Anlegeschultern 32 der Positionierungselemente 30 wie in 2 gezeigt an der lokalen Gegebenheit 2c anliegen. Dann können die Fixiermittel 24 wieder angezogen werden, um die Positionierungselemente 30 in ihren Relativstellungen an der Anlegeschiene 4 zu fixieren. Danach kann die Vorrichtung 1 von der Wand abgenommen und auf die zu bearbeitende Fliese aufgelegt werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Vorrichtung
    2a
    lokale Gegebenheit
    2b
    lokale Gegebenheit
    2c
    lokale Gegebenheit
    3
    Wandabschnitt
    4
    Anlegeschiene
    5
    Anlegeabschnitt von 4
    6
    Auflegeabschnitt von 4
    7
    Stützabschnitt von 4
    8
    Fliese
    9
    Stützelement
    10
    Gewindebolzen von 9
    11
    Betätigungskopf von 9
    12
    Gewindebohrung an 7
    13
    Kappe
    14
    Positionierelement
    15
    Verbindungsabschnitt von 14
    16
    Schablonenabschnitt von 14
    17
    Durchbrechung an 14, 30
    18
    Längsseiten von 15, 30
    19
    Toilettenabflussdurchbrechung
    20
    Toilettenzulaufdurchbrechung
    21
    Schraubendurchbrechungen
    22
    Durchbrechung an 15, 33
    23
    Abwinklung an 15
    24
    Fixiermittel
    25
    Rändelschraube
    26
    Durchbrechung an 5
    27
    weiteres Fixiermittel
    28
    Rändelschraube
    29
    Fliese
    30
    Positionierungselement
    31
    Versteifungsabwinklung an 30
    32
    Anlegeschulter von 30
    33
    freier Endabschnitt von 30
    34
    Durchbrechung an 33
    35
    Abwinklung
    36
    Durchbrechung an 6
    37
    Schablonenelement
    38
    Durchbrechung an 37
    39
    Schablonenendabschnitt
    40
    Abschnitt von 4
    41
    Abstandshalter
    42
    Aufhängabwinklung
    43
    Verbindungselement
    44
    Durchbrechung an 43
    45
    Versteifungsabwinklung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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  • Zitierte Patentliteratur
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    • DE 20014981 U1 [0003]

Claims (14)

  1. Vorrichtung (1) zum Übertragen einer Position von wenigstens einer lokalen Gegebenheit (2a, 2b, 2c) eines Wandabschnitts (3) auf eine an dem Wandabschnitt (3) anordbare Fliese, aufweisend wenigstens eine horizontal an dem Wandabschnitt (3) anordbare Anlegeschiene (4) und wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit der Anlegeschiene (4) verbundenes Positionierungselement (14; 30), dadurch gekennzeichnet, dass an der Anlegeschiene (4) wenigstens eine in Längsrichtung der Anlegeschiene (4) verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung (26) ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement (14; 30) in Längsrichtung der Anlegeschiene (4) verstellbar mit der Anlegeschiene (4) verbunden ist.
  2. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens ein Verbindungselement (43), über das das Positionierungselement (14) mit der Anlegeschiene (4) verbunden ist, wenigstens ein Fixiermittel (24) zum Fixieren des Verbindungselements (43) in einer Position relativ zu der Anlegeschiene (4) an der Anlegeschiene (4) und wenigstens ein weiteres Fixiermittel (27) zum Fixieren des Positionierungselements (14) in einer Position relativ zu dem Verbindungselement (43) an dem Verbindungselement (43), wobei ein Abschnitt des Fixiermittels (24) durch die Durchbrechung (26) an der Anlegeschiene (4) hindurchgeführt ist, wobei an dem Verbindungselement (43) wenigstens eine senkrecht zu der Anlegeschiene (4) verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung (44), durch die ein weiterer Abschnitt des Fixiermittels (24) und ein Abschnitt des weiteren Fixiermittels (27) hindurchgeführt sind, ausgebildet ist, wobei an dem Positionierungselement (14) wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung (17), durch die ein weiterer Abschnitt des weiteren Fixiermittels (27) hindurchgeführt ist, ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement (14) in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem Verbindungselement (43) verbunden ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlegeschiene (4) wenigstens einen vertikal ausrichtbaren Anlegeabschnitt (5) und wenigstens einen waagerecht ausrichtbaren oberen Auflegeabschnitt (6) aufweist, wobei der Auflegeabschnitt (6) auf einen oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts (3) an der den Wandabschnitt (3) aufweisenden Wand angeordneten Fliese (8) auflegbar ist und rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt (5) abgewinkelt ist.
  4. Vorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlegeschiene (4) wenigstens einen waagerecht ausrichtbaren unteren Stützabschnitt (7) und wenigstens ein höhenverstellbar an dem Stützabschnitt (7) angeordnetes Stützelement (9) aufweist, über das die Anlegeschiene (4) gegenüber einem Boden abstützbar ist.
  5. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Stützabschnitt (7) wenigstens eine quer zu dem Stützabschnitt (7) verlaufende Gewindebohrung (12) angeordnet ist, in die das Stützelement (9) eingeschraubt ist.
  6. Vorrichtung (1) nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stützabschnitt (7) gegenläufig zu dem Auflegeabschnitt (6) rechtwinklig von dem Anlegeabschnitt (5) abgewinkelt ist.
  7. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Durchbrechung (26) der Anlegeschiene (4) über den größten Teil einer Länge der Anlegeschiene (4) erstreckt.
  8. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Positionierungselement (14) wenigstens einen mit dem Verbindungselement (43) verbundenen Verbindungsabschnitt (15) und einen mit dem Verbindungsabschnitt (15) verbundenen Schablonenabschnitt (16) aufweist, wobei an dem Schablonenabschnitt (16) wenigstens eine Toilettenabflussdurchbrechung (19) und/oder wenigstens eine Toilettenzulaufdurchbrechung (29) ausgebildet sind bzw. ist.
  9. Vorrichtung (1) nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch wenigstens ein Fixiermittel (24) zum Fixieren des Positionierungselements (30) in einer Position relativ zu der Anlegeschiene (4) an der Anlegeschiene (4), wobei ein Abschnitt des Fixiermittels (24) durch die Durchbrechung (26) an der Anlegeschiene (4) hindurchgeführt ist, wobei an dem Positionierungselement (30) wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung (17), durch die ein weiterer Abschnitt des Fixiermittels (24) hindurchgeführt ist, ausgebildet ist, entlang der das Positionierungselement (14) in seiner Längsrichtung verstellbar mit der Anlegeschiene (4) verbunden ist.
  10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Ende des Auflegeabschnitts (6) wenigstens eine sich zumindest über den größten Teil einer Länge der Anlegeschiene (4) erstreckende, parallel zu dem Anlegeabschnitt (5) verlaufende Aufhängabwinklung (42) zum Aufhängen der Anlegeschiene (4) an einem oberen Rand einer unterhalb des Wandabschnitts (3) bereits an der Wand angeordneten Fliese (29) ausgebildet ist.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Positionierungselement (30) auf einer der Wand zugewandten Seite des Anlegeabschnitts (5) verläuft, wobei an dem Auflegeabschnitt (6) wenigstens eine in Längsrichtung der Anlegeschiene (4) verlaufende, länglich ausgebildete Durchbrechung (36) ausgebildet ist, durch die das Positionierungselement (30) hindurchgeführt ist.
  12. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einem freien Positionierendabschnitt des Positionierungselements (30) wenigstens eine seitliche Anlegeschulter (32) zum Anlegen des Positionierendabschnitts an eine Attrappe (2c) für eine Spülungsbetätigungseinheit angeordnet ist.
  13. Vorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 9 bis 12, gekennzeichnet durch wenigstens ein in einer Ebene verstellbar mit dem Positionierungselement (30) verbundenes Schablonenelement (37) und wenigstens ein weiteres Fixiermittel (24) zum Fixieren des Schablonenelements (37) in einer Position relativ zu dem Positionierungselement (30) an dem Positionierungselement (30), wobei das Schablonenelement (37) entlang der Durchbrechung (17) des Positionierungselements (30) in Längsrichtung des Positionierungselements (30) verstellbar mit dem Positionierungselement (30) verbunden ist, wobei ein Abschnitt des weiteren Fixiermittels (24) durch die Durchbrechung (17) des Positionierungselements (30) hindurchgeführt ist.
  14. Vorrichtung (1) nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Schablonenelement (37) wenigstens eine länglich ausgebildete Durchbrechung (38) ausgebildet ist, entlang der das Schablonenelement (37) in seiner Längsrichtung verstellbar mit dem Positionierungselement (30) verbunden ist und durch die ein weiterer Abschnitt des weiteren Fixiermittels (24) hindurchgeführt ist.
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