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DE10202181A1 - Mülltonne und ein Aufsatz für eine Mülltonne - Google Patents

Mülltonne und ein Aufsatz für eine Mülltonne

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DE10202181A1
DE10202181A1 DE2002102181 DE10202181A DE10202181A1 DE 10202181 A1 DE10202181 A1 DE 10202181A1 DE 2002102181 DE2002102181 DE 2002102181 DE 10202181 A DE10202181 A DE 10202181A DE 10202181 A1 DE10202181 A1 DE 10202181A1
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Elisabeth Schneider
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Mülltonne, vorzugsweise eine Biotonne zur Sammlung und Entsorgung von biologisch abbaubaren Abfällen, die vorzugsweise in ihren Abmessungen dem Mülltonnensystem MGB 120/240 kompatibel ist, bestehend aus einer unteren und oberen Sektion, wobei die untere Sektion (1) aus einem wasserdichten Behältnis mit einem Boden und Seitenwandungen und die obere Sektion (2) mit einer Randfläche (3), mindestens einem Deckel (4) und einer Öffnung, die ein Befüllen und Entleeren der Biotonne ermöglicht, besteht. Weiterhin betrifft die Erfindung einen Aufsatz für eine solche Mülltonne. DOLLAR A Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Verhinderung des langfristigen Luftaustausches zwischen Mülltonneninnenraum und Mülltonnenumgebung vorhanden sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Mülltonne, vorzugsweise eine Biotonne zur Sammlung und Entsorgung von biologisch abbaubaren Abfällen, die in ihren Außenmaßen zum Mülltonnensystem MGB 120/240 kompatibel ist. Außerdem betrifft die Erfindung einen Aufsatz für oben genannte Mülltonne.
  • Eine ähnliche Mülltonne zur Sammlung und Entsorgung von Abfällen ist allgemein bekannt. Sie besteht aus einer unteren und oberen Sektion, wobei die untere Sektion ein wasserdichten Behältnis mit einem Boden und Seitenwandungen umfasst und die obere Sektion bestehend aus einer Randfläche, mindestens einem Deckel und einer Öffnung, die ein Befüllen und Entleeren der Mülltonne ermöglicht.
  • Im aktuellen Müllentsorgungswesen werden Abfälle aus tierischer und pflanzlicher Herkunft jeweils in separaten Mülltonnen, der Speiserestetonne und der Biotonne gesammelt und separat mit unterschiedlich langen zeitlichen Abständen entsorgt.
  • Aufgrund des relativ langsamen Abbau- und Zersetzungsprozesses des Biotonneninhalts durch Mikroorganismen und Enzyme, können die Entsorgungsintervalle der Biotonne relativ lang, im Bereich von mehreren Wochen, ausfallen. Sehr oft wird hierbei das sogenannte Umleerverfahren angewandt. Hierbei wird der Inhalt der Biotonnen in ein Sammelfahrzeug, genannt Umleerfahrzeug, entleert. Die selbe Biotonne kann nach dem Entleeren sofort wieder zum Sammeln von Abfällen verwendet werden.
  • Der Inhalt und das Milieu der Speiserestetonne stellt für Insekten, zum Beispiel Maden, einen idealen Nährboden und einen idealen Lebensraum dar. Derartige Insekten entstehen in sehr kurzer Zeit, binnen weniger Tage, und vermehren sich relativ rasch. Nicht selten wird im Gastronomiebereich bei Speiserestetonnen ein Überquellen des Tonneninhalts durch Madenwucherung beobachtet. Dieses Phänomen macht eine Entsorgung der Inhalte der Speiserestetonne in sehr kurzen meist wöchentlichen oder noch kürzeren Zeitabständen erforderlich. Bei der Speiserestetonne wird entweder das sogenannte Wechselbehälterverfahren angewandt. Hierbei wird der Inhalt der Speiserestetonnen in ein Sammelfahrzeug entleert und die verschmutzte Speiserestetonne gegen eine saubere Speiserestetonne ausgewechselt, oder es wird ähnlich wie bei der Biotonne, das Umleerverfahren angewandt, wobei aus hygienischen Gründen ein kosten- und zeitaufwendiges Reinigen der entleerten Speiserestetonne notwendig ist.
  • Durch oben geschildertes Problem ist eine gemeinsame Sammlung und Entsorgung von Biotonne und Speiserestetonne aus hygienischen und seuchenrechtlichen Gegebenheiten bisher unmöglich, obwohl laut Biomasseverordnung eine gemeinsame Sammlung und Verwertung von Biotonnenabfällen und Speiserestetonnenabfällen zulässig wären.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Mülltonne zu finden, die eine gemeinsame Sammlung und Entsorgung von tierischen und pflanzlichen Abfällen vorzugsweise in der Biotonne, mit deren Logistiksystem und deren Entsorgungszyklen im Bereich von mehreren Wochen, ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird durch die Merkmale der unabhängigen Patentansprüche gelöst. Besondere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Der Erfinder hat erkannt, dass durch ein langfristiges luftdichtes Verschließen einer Speiserestetonne die Entstehung und die Vermehrung von Insekten, zum Beispiel Maden, zeitlich stark hinausgezögert beziehungsweise sogar verhindert wird. Der beim Befüllen beziehungsweise Öffnen der Speiserestetonne kurzzeitige unvermeidbare Luftaustausch hat nur einen äußerst geringen beziehungsweise gar keine Einfluß auf die Entstehung und die Vermehrung von Insekten. Die verlangsamte beziehungsweise verhinderte Insektenentstehung und Insektenvermehrung erlaubt es die Entsorgungsintervalle für die Speiserestetonne soweit auszudehnen, dass sie im Größenbereich der Entsorgungsintervalle der Biotonne liegen. Eine gemeinsame Sammlung und Entsorgung von Speiseresten und Bioabfällen in einer Mülltonne, vorzugsweise der Biotonne mit Entsorgungsintervallen im Bereich mehrere Wochen, ist nun möglich.
  • Demgemäß schlägt der Erfinder vor, eine bekannte Mülltonne, vorzugsweise eine Biotonne zur Sammlung und Entsorgung von biologisch abbaubaren Abfällen, die vorzugsweise in ihren Abmessungen dem Mülltonnensystem MGB 120/240 kompatibel ist, bestehend aus einer unteren und oberen Sektion, wobei die untere Sektion aus einem wasserdichten Behältnis mit einem Boden und Seitenwandungen und die obere Sektion mit einer Randfläche, mindestens einem Deckel und einer Öffnung, die ein Befüllen und Entleeren der Biotonne ermöglicht, dahingehend zu verbessern, dass Mittel zur Verhinderung des langfristigen Luftaustausches zwischen Mülltonneninnenraum und Mülltonnenumgebung vorgesehen sind. Diese erfindungsgemäße Maßnahme zerstört die idealen Lebensbedingungen der Insekten zum Beispiel Maden und zögert ein Entstehen und Vermehren der Lebewesen zeitlich hinaus beziehungsweise verhindert dies sogar. Außerdem wird bei dieser vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung der Transport von Geruchspartikeln aus dem Mülltonneninnenraum in den Außenraum unterbunden.
  • Erfindungsgemäß besitzt die Mülltonne, in der oberen Sektion eine zum Mülltonneninneren abwärts schräg verlaufende Kragenflächen mit einer abgesenkten Öffnung, deren Innenrand eine geringere lichte Öffnungsweite besitzt als die lichte Öffnungsweite der Biotonne. Durch diese vorteilhafte Gestaltung der Kragenfläche wird dem Benutzer die maximale Einfüllgrenze optisch angezeigt, so dass ein Überfüllen der Mülltonne verhindert wird.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Mülltonne sieht vor, die obere Sektion von der unteren Sektion abnehmbar auszuführen. Hierdurch ist es dem Anwender leicht möglich die obere Sektion, die beim Befüllen und Entleeren der Mülltonne verschmutzten kann, separat zum Beispiel in einem handelsüblichen Geschirrspüler zu reinigen.
  • Erfindungsgemäß schließt mindestens ein Deckel die Öffnung luftdicht ab.
  • Der luftdicht abschließende Deckel kann aus einem elastisch verformbaren Material und durch seine Formgebung an die abgesenkte Öffnung angepasst sein. Auch bei leicht verschmutztem Innenrand der Öffnung gewährleistet dieser Deckel einen luftdichten Verschluß und somit eine korrekte Funktionsweise der Mülltonne.
  • Eine besonders stabile und langlebige Ausführung sieht einen luftdichten Deckel aus einem starrem nicht verformbaren Material vor. Wird nun zusätzliche mindestens ein Dichtungselement am Deckel und/oder am Innenrand der abgesenkten Öffnung angebracht, so steht eine langlebige Abdichtungsvariante zur Verfügung, da das Dichtungselement bei Verschleiß und/oder alterungsbedingt leicht und beliebig oft erneuert werden kann.
  • Eine andere Variante besteht darin, den Deckel durch eine mechanische Befestigung wie einen Bügelverschluss oder mindestens ein Zugelement wie zum Beispiel eine Feder, Gummiband an die abgesenkte Öffnung anzudrücken. Auch eine Verschraubung oder ein Bajonettverschluß des Deckels mit der abgesenkten Öffnung ist vorgesehen. Die vorteilhafte mechanisches Befestigung durch einen Bügelverschluß oder ein Zugelement, der Bajonettverschluß oder die Verschraubung des Deckels auf der Öffnung verhindert ein ungewünschtes Entleeren bei zum Beispiel versehentlichen Umfallen der Mülltonne.
  • Des weiteren ist vorgesehen im Tonneninnenraum einen Unterdruck zu erzeugen. Hierzu wird der elastisch verformbare Deckel und/oder die Mülltonne durch zum Beispiel Handdruck konvex zum Mülltonneninneren deformiert. Bei verschlossenem Deckel bewirkt die bleibende Deformation eine geringe Verkleinerung des Mülltonnenvolumens beziehungsweise eine Luftverdrängung beim Verformen aus dem Mülltonneninneren und durch die Rückstellkraft des verformten Deckels und/oder der Mülltonne entsteht eine Sogwirkung im Inneren der Mülltonne, die den Deckel durch den nun höheren Tonnenumgebungsdruck luftdicht andrückt. Sollte der Deckel durch zum Beispiel defektes Dichtungselement und/oder starke Verschmutzung der Öffnung nicht mehr luftdicht abschließen, so strömt sofort Luft in das Mülltonneninnere und der Deckel und/oder die Mülltonne wird in ihre ursprüngliche Form zurückverformt. Durch die bleibende sichtbare Verformung des Deckels und/oder der Mülltonne wird also dem Benutzer der vorhandene Unterdruck und somit luftdichte Abschluß der Mülltonne angezeigt. Damit ist dem Benutzer jederzeit besonderst leicht und komfortabel möglich, nur durch Sichtkontakt, zum Beispiel Blick aus dem Fenster, ohne die Mülltonne zu berühren und verschmutzt zu werden, die korrekte Funktion der Mülltonne zu überprüfen.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Mülltonne sieht am luftdichten Deckel mindestens eine Lasche oder einen Griff vor, um den Deckel zum Befüllen und/oder Entleeren der Mülltonne zu öffnen. Außerdem ist zum Öffnen des luftdicht abschließenden Deckels mindesten ein Hebel vorgesehen, der an der unteren Kante des Deckels angreift. Diese vorteilhafte Gestaltung der Mülltonne ermöglicht es auch Personen mit begrenzter Körperkraft, zum Beispiel Kinder, Senioren und Kranke, die Mülltonne leicht zu bedienen.
  • Entsprechend dem zugrundeliegenden Erfindungsgedanken schlägt der Erfinder auch vor, im Inneren der Mülltonne mindestens ein Inlett anzubringen, das ein handelsüblicher Müllbeutel oder Müllsack aus Kunststoff, Papier, Stoff, einem biologisch abbaubarem Material oder ein aus zum Beispiel Draht gebildeter Einsatz sein kann und in seiner Größe an die Mülltonneninnenmaße angepasst ist. Erfindungsgemäß kann auch das Inlett zur Verhinderung des Luftaustausches mit einen Verschlußsystem versehen sein. Der Verschluß kann durch zusammenbinden der Inlettöffnung mit zum Beispiel einer Schnur, einem Band, einem mehrfach verwendbaren Bindesystem ähnlich den bekannten Kabelbindern oder mit einem luftdichten Klett- oder Reißverschluss, wie bei den bekannten wiederverschließbar Gefrierbeuteln, ausgestattet sein. Das Inlett kann mit einem federnden Klemmring an der nach innen schräg abwärts verlaufenden Kragenfläche befestigt oder über diese gestülpt werden. Erfindungsgemäß können sich mehrere Inletts in der Mülltonne befinden. Die Inletts können nur in das Mülltonneninnere gestülpt werden oder entweder separat oder gemeinsam an der Mülltonne befestigt werden. Als vorteilhafte Ausführung bei Verwendung von zum Beispiel zwei Inletts schlägt der Erfinder vor, dass ein an der Mülltonneninnenwand anliegendes Inlett, vorzugsweise aus einem stabilen langlebigen Material besteht, und somit bei mehreren Entsorgungszyklen angewendet werden kann. Das zweite Inlett, vorzugsweise aus einem biologisch abbaubaren Material, kann bei jeder Mülltonnenentleerung entsorgt und gegen ein neues ausgetauscht werden. Durch das vorhandene mindestens eine Inlett wird ein Verschmutzen der Biotonneninnenwand verhindert und ein Austausch oder Reinigung der Biotonne wird überflüssig.
  • Auch dem Gedanken des Erfinders entsprechend, kann die Erfindung als Aufsatz auf einer allgemein bekannten Mülltonne, vorzugsweise vom Typ MGB 120/240, befestigt werden. Der Aufsatz weist eine zum Mülltonneninneren schräg abwärts verlaufende Kragenfläche auf, die eine abgesenkte Öffnung besitzt, deren Innenrand eine geringere lichte Öffnungsweite besitzt als die lichte Öffnungsweite der Mülltonne. In einfacher Weise kann bei dieser Ausführung das Inlett zwischen Aufsatz und Mülltonne luftdicht geklemmt werden. Für den auf einer Mülltonne befestigten Aufsatz ist ein luftdicht abschließender Deckel, gemäß obiger Beschreibung der Funktionen und allen oben genannten Vorteile, vorgesehen. Der Aufsatz kann mit einer Klammer an den Griff der Mülltonne befestigt und um den Griff schwenkbar ausgeführt sein.
  • Eine weitere Befestigungsvariante sieht vor, den Aufsatz mit einem Zugelement, zum Beispiel Feder, Gummiband oder einer Schnalle, auf der Mülltonne zu befestigen. Ein wesentlicher Vorteil des Aufsatzes ist, dass dieser Aufsatz zum Beispiel als Spritzgussteil ausgeführt, kostengünstig und ressourcensparend, nachgerüstet werden kann. Die bestehenden Mülltonnen müssen nicht recycled werden und eine Erneuerung der bestehenden Mülltonnen entfällt. Auch in der Handhabung der Mülltonne beim Entleeren erweist sich der Aufsatz als sehr vorteilhaft. Er wird beim Entleeren der Mülltonne von dieser demontiert und kann zum Beispiel in einem handelsüblichen Geschirrspüler gereinigt werden. Durch die Demontage des Aufsatzes und somit Entfernung der Verengungsstelle in der oberen Sektion der Mülltonne wird ein Entleeren des Tonneninhalts samt vorhandene Inlett besonders vereinfacht.
  • Zusätzliche Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die Zeichnungen.
  • Die Erfindung soll nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Es stellen dar:
  • Fig. 1 Seitenansicht der erfindungsgemäßen Mülltonne;
  • Fig. 2 Seitenansicht des erfindungsgemäßen Aufsatzes für eine Mülltonne, der auf einer allgemein bekannte Mülltonne befestigt ist;
  • Fig. 3 Seitenansicht der erfindungsgemäßen Mülltonne mit abnehmbarer oberer Sektion.
  • Die Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Ausführung der erfindungsgemäßen Mülltonne. Die Mülltonne besteht aus einer unteren Sektion 1, einer oberen Sektion 2 mit einer Randfläche 3 und einer abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5. In der dargestellten Ausführung ist ein Inlett 10, in seiner Größe der Mülltonne angepasst, über die abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5 gestülpt. Um ein nach innen Fallen des Inletts 10 beim Befüllen der Mülltonne zu vermeiden, ist ein federnden Klemmring 11 angebracht, der das Inlett 10 an der abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5 fixiert. In dieser Ausführung ist der luftdicht abschließende Deckel 6, hier im geöffneten Zustand dargestellt, aus einem elastisch verformbaren Material in seiner Form der abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5 angepasst. Durch die Formgebung und das elastische Material des Deckels 6 ist es in der in Fig. 1 dargestellten Variante möglich, trotz dem an der abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5 anliegenden Inlett 10 und eventuell vorhandenen Verunreinigungen der Mülltonnenöffnung, ein luftdichtes Abschließen der Mülltonne durch eine Schwenkbewegung des Deckel 6 um den Griff 12 zu gewährleisten.
  • Die Fig. 2 zeigt die Seitenansicht des erfindungsgemäßen Aufsatzes für eine allgemein bekannte Mülltonne, der hier an den Griff 12 einer Standardmülltonne, vorzugsweise vom Typ MGB 120/240, geklammert dargestellt ist. Die Standardmülltonne besteht aus einer unteren Sektion 1 und einer oberen Sektion 2 mit einer Randfläche 3 und mindestens einem Deckel 4, der hier geöffnet dargestellt ist. Das Inlett 10, in seiner Größe der Mülltonne angepasst, wird in dieser Ausführung über die Randfläche 3 der Standardmülltonne gestülpt. Der Aufsatz, hier in halb geöffnetem beziehungsweise geschlossenem Zustand dargestellt, der die abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5 bildet, ist mit einem luftdicht abschließendem Deckel 6 versehen. Besonders an dieser Darstellung ist, dass der luftdichtabschließende Deckel 6, hier aus einem starrem Material bestehend, mittels einem Dichtungselement am Aufsatz befestigt wird. Zur Erleichterung des Öffnens beziehungsweise Lösen des Deckels 6 ist ein Hebel 9 vorhanden, der an der unteren Kante des Deckels 6 angreift. Zum luftdichten Verschließen des Mülltonneninnenraums wird der Aufsatz mit Deckel 6 nach unten geschwenkt und mittels einer hier dargestellten Schnalle 13 mit der Mülltonne verbunden.
  • Eine weitere mögliche Ausführung der erfindungsgemäßen Mülltonne ist in Fig. 3 als Seitenansicht dargestellt. Die Mülltonne besteht aus einer unteren Sektion 1 und einer oberen Sektion 2, die in dieser Ausführung von der unteren Sektion 1 abnehmbar ausgeführt ist. Hier dargestellt wird das Inlett 10, in seiner Größe der Mülltonne angepasst, vorzugsweise zwischen der unteren Sektion 1 und der oberen Sektion 2 geklemmt. Die obere Sektion 2 bildet eine Randfläche 3 mit einer abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5. Der luftdicht abschließende Deckel 6 ist mit einem Gewinde versehen und kann auf die Öffnung der abwärts schräg nach innen verlaufenden Kragenfläche 5, die das komplementäre Gewinde aufweist, luftdicht verschraubt werden. Zur leichteren Bedienung durch den Benutzer ist der Deckel 6 mit einem Griff 8 ausgestattet, der ein einfacheres Aufschrauben und Abschrauben des Deckels 6 auf die obere Sektion 2 ermöglicht.
  • Es versteht sich, dass die vorstehend genannten Merkmale der Erfindung nicht nur in der jeweils angegebenen Kombination, sondern auch in anderen Kombinationen oder in Alleinstellung verwendbar sind, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
  • Insgesamt wird also durch die Erfindung eine Mülltonne mit Mitteln zum luftdichten Schließen zur Verfügung gestellt, die eine gemeinsame Sammlung und Entsorgung von biologisch abbaubaren Abfällen nur vorzugsweise nur in der Biotonne, mit deren Logistiksystem und deren Entsorgungszyklen im Bereich von mehreren Wochen, ermöglicht. Bezugszeichenliste 1 untere Sektion
    2 obere Sektion
    3 Randfläche
    4 Deckel
    5 abwärts schräg verlaufende Kragenfläche
    6 luftdicht abschließender Deckel
    7 Lasche
    8 Griff
    9 Hebel
    10 Inlett
    11 federnder Klemmring
    12 Griff
    13 Schnalle

Claims (31)

1. Mülltonne, vorzugsweise eine Biotonne zur Sammlung und Entsorgung von biologisch abbaubaren Abfällen, die vorzugsweise in ihren Abmessungen dem Mülltonnensystem MGB 120/240 kompatibel ist, bestehend aus einer unteren und oberen Sektion, wobei die untere Sektion (1) aus einem wasserdichten Behältnis mit einem Boden und Seitenwandungen und die obere Sektion (2) mit einer Randfläche (3), mindestens einem Deckel (4) und einer Öffnung, die ein Befüllen und Entleeren der Biotonne ermöglicht, besteht, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Verhinderung des langfristigen Luftaustausches zwischen Mülltonneninnenraum und Mülltonnenumgebung vorhanden sind.
2. Mülltonne gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Sektion (2) eine zum Mülltonneninneren abwärts schräg verlaufende Kragenfläche (5) aufweist, die eine abgesenkte Öffnung besitzt, deren Innenrand eine geringere lichte Öffnungsweite besitzt als die lichte Öffnungsweite der Mülltonne.
3. Mülltonne gemäß den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Sektion (2) von der unteren Sektion (1) abnehmbar ausgeführt sein kann.
4. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Deckel (6) die Öffnung luftdicht verschließt.
5. Mülltonne gemäß Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der luftdicht abschließende Deckel (6) eine Formgebung aufweist, die an die abwärts schräg verlaufende Kragenfläche (5) angepasst ist.
6. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass der luftdicht abschließende Deckel (6) aus einem elastischen verformbaren oder aus einem starren nicht verformbaren Material besteht.
7. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4-6, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dichtungselement am Deckel (6) und/oder am Innenrand der abgesenkten Öffnung vorgesehen ist.
8. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zum Andrücken des Deckels (6) an die abgesenkte Öffnung vorgesehen sind.
9. Mülltonne gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Andrücken mindestens einen Bügelverschluß enthalten.
10. Mülltonne gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zum Andrücken mindestens ein Zugelement enthalten.
11. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass der luftdicht abschließende Deckel (6) eine Gewindeführung und der Innenrand die komplementäre Gewindeführung aufweist.
12. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4-7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen luftdicht abschließende Deckel (6) und dem Innenrand ein Bajonettverschluß vorgesehen ist.
13. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 1-12, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (1, 6) zum Erzeugen eines Unterdruckes im Tonneninnenraum vorgesehen sind.
14. Mülltonne gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel der elastische verformbarer luftdicht abschließender Deckel (6) und/oder die Mülltonne selbst sind, die elastisch konvex zum Tonneninneren verformt werden können und durch die Rückstellkraft des Deckelmaterials und/oder des Mülltonnenmaterials den Unterdruck im Tonneninnenraum erzeugen.
15. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 4-14, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (7, 8, 9) zum Öffnen und/oder Lösen des luftdicht abschließbaren Deckels (6) vorgesehen sind.
16. Mülltonne gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen und/oder Lösen des luftdicht abschließenden Deckels (6) mindestens eine Lasche (7) oder Griff (8) am luftdicht abschließbaren Deckel (6) vorgesehen ist.
17. Mülltonne gemäß Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass zum Öffnen und/oder Lösen des luftdicht abschließenden Deckels (6) mindestens ein Hebel (9) vorgesehen ist, der unter der Kante des luftdicht abschließendem Deckel (6) angreift.
18. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass im Inneren der Mülltonne mindestens ein Inlett (10) vorgesehen ist.
19. Mülltonne gemäß Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Inlett (10) aus einem langlebigen widerstandsfähigem oder einem biologisch abbaubarem Material besteht.
20. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 18 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (11) zum Befestigen des Inlett's an der Mülltonne vorgesehen sind.
21. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 18-20, dadurch gekennzeichnet, dass ein federnder Klemmring (11) am Innenrand der abgesenkten Öffnung vorgesehen ist.
22. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 18-20, dadurch gekennzeichnet, dass eine Klemmung des Inlett (10) zwischen luftdichtem Deckel (6) und angesenkter Öffnung vorgesehen ist.
23. Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 1-22, dadurch gekennzeichnet, dass ein Griff (12) an der oberen Sektion (2) vorgesehen ist.
24. Aufsatz für eine Mülltonne gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel zur Verhinderung des langfristigen Luftaustausches zwischen Mülltonneninnenraum und Mülltonnenumgebung vorhanden sind, wenn der Aufsatz auf der Mülltonne angebracht ist.
25. Aufsatz für eine Mülltonne gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz eine Klammer aufweist, die den Griff (12) der Mülltonne umfasst und damit um diesen schwenkbar ausgeführt ist.
26. Aufsatz für eine Mülltonne, gemäß Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufsatz eine zum Mülltonneninneren abwärts schräg verlaufende Kragenfläche (5) aufweist, die eine abgesenkte Öffnung besitzt, deren Innenrand eine geringere lichte Öffnungsweite besitzt als die lichte Öffnungsweite der Mülltonne.
27. Aufsatz für eine Mülltonne, gemäß einem der Ansprüche 25 und 26, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (13, 14) zur luftdichten Befestigung des Aufsatzes auf der Mülltonne vorhanden sind.
28. Aufsatz für eine Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 25-27, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen mindestens ein Zugelement zwischen Aufsatz und Mülltonne vorhanden ist.
29. Aufsatz für eine Mülltonne gemäß einem der Ansprüche 25-28, dadurch gekennzeichnet, dass zum Befestigen mindestens eine Schnalle (13) am Aufsatz oder, dass der Aufsatz mindesten einen Ansatzpunkt für mindestens eine an der Mülltonne befestigte Schnalle aufweist.
30. Aufsatz für eine Mülltonne, gemäß einem der Ansprüche 25-29, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Dichtungselement am Aufsatz und/oder der Randfläche (3) der Mülltonne vorhanden ist.
31. Aufsatz für eine Mülltonne gemäß einem der Ansprüchen 24-30, dadurch gekennzeichnet, dass ein luftdicht abschließender Deckel (6) für den Aufsatz vorhanden ist, der in seinen Merkmalen dem Deckel aus oben genannten Ansprüchen 4-17 übereinstimmt.
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