DE10035191A1 - Abfallsammler - Google Patents
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Abstract
Abfallsammler, umfassend ein Behältnis, welches über einen Deckel im oberen Bereich verschließbar ist, wobei in den Deckel des Abfallsammlers ein Substratbehälter einsetzbar ist, geeignet zur Aufnahme eines geruchsfilternden Substrats, vorzugsweise eines Biomaterials, wobei der Substratbehälter selbst über einen eigenen Deckel verschließbar ist und der Abfallsammler als Standabfallsammler für den Bereich innerhalb von Gebäuden vorgesehen ist, wobei der Abfallsammler ein im wesentlichen zylindrisches Behältnis (9) aufweist, der Deckel des Abfallsammlers eine äußere Abdeckung (10) umfasst, die etwa ringförmig ist und den Substratbehälter (11) konzentrisch aufnimmt und der Substratbehälter (11) mittels eines Klemmrings (30) in dem Deckel (10) des Abfallsammlers formschlüssig befestigbar ist.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abfallsammler
umfassend ein Behältnis, welches über einen Deckel im oberen
Bereich verschließbar ist, wobei in den Deckel des
Abfallsammlers ein Substratbehälter einsetzbar ist, geeignet
zur Aufnahme eines geruchsfilternden Substrats, vorzugsweise
eines Biomaterials, wobei der Substratbehälter selbst über
einen eigenen Deckel verschließbar ist und der Abfallsammler
als Standabfallsammler für den Bereich innerhalb von Gebäuden
vorgesehen ist.
Aus der DE 299 09 417 U1 ist kürzlich ein Abfallsammler der
genannten Art bekannt geworden. Bei diesem bekannten
Abfallsammler ist ein im Grundriss rechteckiges Behältnis für
die Aufnahme des Abfalls vorgesehen. Der Deckel des
Abfallbehälters und der in diesen einsetzbare
Substratbehälter sind ebenfalls im Grundriss rechteckig. Bei
diesem bekannten Abfallsammler wurde bereits der Zweck
verfolgt, eine Entsorgung des geruchsfilternden Biomaterials,
wenn dieses verbraucht ist, zu ermöglichen, ohne daß die
Bedienungsperson selbst mit dem Biofiltermaterial in
Berührung kommt. Dies ermöglicht der Substratbehälter, der in
den Deckel des Abfallsammlers einsetzbar ist und über einen
eigenen Deckel verschließbar ist. Für Abfallsammler mit einem
runden zylindrischen Behältnis wie sie häufig als
Standabfallsammler in Innenräumen Verwendung finden, gibt die
zuvor genannte Druckschrift keine Anregung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen
Abfallsammler der eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem
das den Abfall aufnehmende Behältnis eine andere geometrische
Grundform aufweist, wobei die vorteilhafte Unterbringung des
geruchsfilternden Biomaterials und die leichte Handhabung bei
dessen Auswechslung beibehalten wird.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Abfallsammler der
eingangs genannten Art mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß wird ein Abfallsammler
verwendet, der ein im wesentlichen zylindrisches Behältnis
aufweist. Der Deckel dieses Abfallsammlers umfasst eine
äußere Abdeckung, die etwa ringförmig ist und die den
Substratbehälter konzentrisch aufnimmt. Der von dieser
ringförmigen Abdeckung aufgenommene Substratbehälter ist dann
mittels eines Klemmrings in dem Deckel des Abfallsammlers
formschlüssig befestigbar.
Vorzugsweise erfolgt die Befestigung des Substratbehälters
mittels des Klemmrings von der Unterseite des Deckels des
Abfallsammlers her. Dabei wird der Substratbehälter
vorzugsweise von der Oberseite her in eine etwa kreisrunde
Öffnung in dem Deckel des Abfallsammlers eingesetzt und dann
von der Unterseite des Deckels her mittels des Klemmrings
formschlüssig befestigt.
Der erfindungsgemäß verwendete Substratbehälter hat demnach
vorzugsweise einen im wesentlichen kreisrunden Umriss
entsprechend angepasst an die Dimension der ebenfalls etwa
kreisrunden Öffnung in dem Deckel des Abfallsammlers. Die
Fertigung ist bei dieser bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung somit denkbar einfach. Es kann ein herkömmlicher
zylindrischer Standabfallsammler verwendet werden, der
meistens einen metallischen kreisrunden Deckel aufweist, in
den dann mittig ein etwa kreisrundes Loch geschnitten oder
gestanzt wird, in das dann der Substratbehälter einfach
eingesetzt werden kann, um anschließend von der Unterseite
des Deckels her mittels des Klemmrings befestigt zu werden.
Vorzugsweise ist erfindungsgemäß der Substratbehälter so
ausgebildet, daß dessen Aufnahmeraum für das Substrat an der
Unterseite des Deckels des Abfallsammlers vorsteht und in den
zylindrischen Aufnahmeraum des Abfallsammlers hineinragt,
wobei vorzugsweise unterseitig im Bereich des Bodens des
Substratbehälters Öffnungen ausgebildet sind, die den
Aufnahmeraum des Substratbehälters mit dem Innenraum des
Behältnisses des Abfallsammlers verbinden, so daß ein
Gasaustausch mit dem Innenraum des Abfallsammlers möglich
ist, um eine gute geruchsfilternde Wirkung durch das in dem
Substratbehälter befindliche Biomaterial zu erzielen.
Durch die Reaktion des Kondensats mit dem Substrat wird eine
Schimmel- und Geruchsbildung verhindert. Um die Möglichkeit
zu schaffen, daß Feuchtigkeit, die sich beispielsweise im
Bodenbereich des Substratbehälters durch Kondensation bildet,
abgeleitet wird, weist der Bodenbereich des Substratbehälters
vorzugsweise Abtropfnasen auf. Kondensat sollte sich bilden
und auf den Müll tropfen. Auf diese Art wird eine
Schimmelbildung verhindert.
Die erfindungsgemäße Lösung bietet nicht nur die Möglichkeit,
den Substratbehälter insgesamt auszutauschen, sondern man
kann auch den Substratbehälter in dem Deckel des
Abfallsammlers belassen und den Deckel des Substratbehälters
öffnen, um Zugang zu dem Biofiltermaterial zu erhalten. Dies
ist beispielsweise dann sinnvoll, wenn das Biofiltermaterial
eine derartige Konsistenz aufweist, daß es ein hygienisches
Auswechseln gegebenenfalls unter Zuhilfenahme eines
geeigneten Werkzeugs ermöglicht. Außerdem kann man
beispielsweise von oben her auf diese Weise nach Öffnen des
Deckels des Substratbehälters das Biofiltermaterial
anfeuchten oder durch anderweitige Zusätze anreichern, ohne
daß man den Substratbehälter insgesamt aus dem Deckel des
Abfallsammlers herausnehmen muß. Um ein einfacheres Öffnen
des Deckels des Substratbehälters zu ermöglichen, weist
dieser vorzugsweise an wenigstens einer Stelle eine
Aufwölbung oder dergleichen auf, unterhalb derer sich ein
Freiraum ergibt. Diese Aufwölbung kann dann als Anformung
dienen und man kann durch Eingreifen von Hand den
vorzugsweise scharnierartig am Substratbehälter befestigten
Deckel nach oben hin öffnen.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich bei einer Weiterbildung der
Erfindung wenn man den Deckel des Abfallsammlers gelenkig an
dem Behältnis des Abfallsammlers befestigt und der Deckel des
Abfallsammlers vorzugsweise über einen Fußpedalmechanismus
hochschwenkbar ausgebildet ist. Diese Technik verwendet man
häufig bei derartigen Standabfallsammlern mit zylindrischem
Umriss, insbesondere bei freistehenden Standabfallsammlern.
Bei dem erfindungsgemäßen Abfallsammler schwenkt dann wie bei
einem herkömmlichen Abfallsammler der Deckel bei Betätigung
des Fußpedalmechanismus hoch und mit diesem der in den Deckel
des Abfallsammlers eingesetzte Substratbehälter mit dem darin
befindlichen Substrat, welches ja wiederum dadurch geschützt
ist, daß der Substratbehälter selbst zur Oberseite hin durch
einen eigenen Deckel verschlossen ist. Die herkömmliche
Funktion beim Einwerfen von Abfall in einen
Standabfallsammler durch Öffnen des Deckels mittels
Betätigung eines Fußpedals bleibt somit erhalten.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Abfallsammlers mit geschlossenem Deckel;
Fig. 2 eine vergrößerte Teilansicht des Abfallsammlers von
Fig. 1, wobei der Deckel des Substratbehälters
geöffnet wurde;
Fig. 3 eine Teilansicht des oberen Bereichs des
Abfallsammlers, wobei man von unten her auf den
geöffneten Deckel schaut;
Fig. 4 eine Ansicht, die die Befestigung des
Substratbehälters mittels des Klemmrings
demonstriert;
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische
Explosionsdarstellung der für die Befestigung des
Substratbehälters benötigten Teile.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen.
Die Darstellung zeigt den im wesentlichen zylindrischen
Abfallsammler 9 gemäß der Erfindung, der als
Standabfallsammler insbesondere für den Bereich innerhalb von
Gebäuden vorgesehen ist und der einen im Umriss kreisrunden
Deckel 10 aufweist, der gelenkig an dem Behältnis des
Abfallsammlers 9 befestigt ist. Dieser Deckel 10 wird über
einen Fußpedalmechanismus 8 in an sich bekannter Weise
hochgeschwenkt. Diese hochgeschwenkte Stellung des Deckels
ist in Fig. 3 erkennbar, wobei man dann auf die Unterseite
des Deckels 10 schaut.
In den Deckel 10 des Abfallsammlers 9 von Fig. 1 wurde eine
im Prinzip kreisrunde Öffnung z. B. gestanzt oder geschnitten,
in die dann der Substratbehälter 11 eingesetzt wurde. Der
Substratbehälter 11 hat ebenfalls einen im wesentlichen
kreisrunden Umriss und ist über einen ebenfalls im
wesentlichen kreisrunden Deckel 12 verschließbar. Fig. 1
zeigt die verschlossene Stellung, während Fig. 2 eine Ansicht
mit geöffnetem Deckel 12 des Substratbehälters 11 zeigt, so
daß man in den Aufnahmeraum 19 des Substratbehälters
hineinschaut, wobei dieser Aufnahmeraum wie man aus Fig. 2
erkennt, einen anderen Grundriss haben kann und
beispielsweise eine etwa rechteckige Vertiefung ist, die dann
bei geschlossenem Deckel 10 des Abfallsammlers in den
zylindrischen Aufnahmeraum des Abfallsammlers 9 hineinragt.
Durch unterseitig im Bereich des Bodens 14 des
Substratbehälters 11 gebildete Abtropfnasen 20 mit seitlichen
Öffnungen ist eine Verbindung gegeben (siehe Fig. 4), die
einen Gas- und Flüssigkeitsaustausch zwischen dem
Aufnahmeraum 19 des Substratbehälters 11 und dem Aufnahmeraum
des Abfallsammlers 9 ermöglicht.
Aus Fig. 1 kann man ersehen, daß der Deckel 12 des
Substratbehälters an einer Stelle eine Aufwölbung 13
aufweist, unterhalb derer sich ein Freiraum 130 ergibt, so
daß diese Aufwölbung 13 quasi als Griffanformung dient und
man durch Eingreifen von Hand nach oben hin den Deckel 12 des
Substratbehälters 11 öffnen kann so wie dies in Fig. 2
dargestellt ist. Der Deckel 12 ist dabei vorzugsweise
gelenkig an dem Substratbehälter 11 angebracht,
beispielsweise über ein Filmscharnier, wenn es sich um
Kunststoffteile handelt. In der in Fig. 2 dargestellten
Stellung mit geöffnetem Deckel 12 des Substratbehälters 11
kann das Substrat ausgewechselt werden oder befeuchtet
werden, wobei der Deckel 10 des Abfallsammlers 9 sich in der
Regel in seiner geschlossenen Stellung befindet.
Die Befestigung des Substratbehälters 11 in dem Deckel 10 des
Abfallsammlers geschieht in dem dargestellten
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 von der Unterseite
des Deckels 10 her bei geöffnetem Deckel 10. Zunächst wird
der Substratbehälter von der Oberseite des Deckels 10 her in
diesen Deckel eingesetzt und dann wird mit Hilfe des in Fig.
4 dargestellten Klemmrings 30 eine formschlüssige Verbindung,
vorzugsweise eine Rastverbindung hergestellt zwischen dem
Substratbehälter 11, dem Klemmring 30 und dem Deckel 10 des
Abfallsammlers. Fig. 3 zeigt den in dem Deckel 10 des
Abfallsammlers 9 befestigten Substratbehälter 11 nach der
Befestigung bei geöffnetem Deckel 10 des Abfallsammlers.
Nachfolgend wird anhand der vergrößerten Detailzeichnung Fig.
5, die eine perspektivische Explosionsdarstellung ist, die
Befestigung des Substratbehälters 11 in dem Deckel 10 mittels
des Klemmrings 30 näher erläutert. Fig. 5 zeigt
selbstverständlich nur ein mögliches Ausführungsbeispiel für
eine formschlüssige Befestigung. Man sieht, daß der
Substratbehälter 11 etwa in seinem äußeren Randbereich eine
hier abgerundete Nase 111 aufweist, die in eine entsprechend
geformte teilkreisförmige Ausnehmung 110 in dem Deckel 10 des
Abfallsammlers eingreift, so daß der Substratbehälter 11 nach
dem Einsetzen von oben her in dem Deckel 10 des
Abfallsammlers unverdrehbar fixiert ist. Der Substratbehälter
hat einen unterseitig angeformten Ringflansch 118, an dem
sich über den Umfang verteilt mehrere Hinterschnitte 115
befinden sowie eine spitze Ausnehmung 113. Der Klemmring 30,
der für die Befestigung des Substratbehälters 11 von unten
her dient, hat seinerseits den Hinterschnitten 115
zugeordnete Keilvorsprünge 114, die man in die Hinterschnitte
115 einrasten kann. Diese Keilvorsprünge 114 sind ebenso wie
eine spitze Nase 112 an der Innenseite des Klemmrings 30
angeformt. Die spitze Nase 112 greift bei der Befestigung in
die entsprechend spitz geformte Ausnehmung 113 an dem
Ringflansch 118 ein, so daß Substratbehälter 11 und Klemmring
30 bei der Befestigung ebenfalls verdrehsicher gegeneinander
festgelegt sind und durch die spitze Nase 112 auch die
richtige Umfangsstellung des Klemmrings 30 vorgegeben ist,
die für die Rastposition benötigt wird. Dadurch kann man
durch Aufdrücken des Klemmrings 30 die Keilvorsprünge 114 mit
den Hinterschnitten 115 an dem Ringflansch 118 des
Substratbehälters 11 verrasten und so den Substratbehälter 11
in dem Deckel 10 des Abfallsammlers festlegen.
Auch der Deckel 12 des Substratbehälters 11 ist mit einer
etwa teilkreisförmigen Ausnehmung 117 versehen, die einen
innenseitig an dem ringförmigen Teil des Substratbehälters 11
angeformten Nocken (hier nicht dargestellt) aufnimmt, so daß
auch eine drehfeste Festlegung zwischen dem Deckel 12 des
Substratbehälters und dem Substratbehälter 11 beim
Einschieben des Deckels 12 in den Substratbehälter 11 gegeben
ist.
Claims (14)
1. Abfallsammler umfassend ein Behältnis, welches über einen
Deckel im oberen Bereich verschließbar ist, wobei in den
Deckel des Abfallsammlers ein Substratbehälter einsetzbar
ist, geeignet zur Aufnahme eines geruchsfilternden
Substrats, vorzugsweise eines Biomaterials, wobei der
Substratbehälter selbst über einen eigenen Deckel
verschließbar ist und der Abfallsammler als
Standabfallsammler für den Bereich innerhalb von Gebäuden
vorgesehen ist,
dadurch gekennzeichnet, dass der Abfallsammler ein im
wesentlichen zylindrisches Behältnis (9) aufweist, der
Deckel des Abfallsammlers eine äußere Abdeckung (10)
umfasst, die etwa ringförmig ist und den Substratbehälter
(11) konzentrisch aufnimmt und daß der Substratbehälter
(11) mittels eines Klemmrings (30) in dem Deckel (10) des
Abfallsammlers formschlüssig befestigbar ist.
2. Abfallsammler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass mittels des Klemmrings (30) der Substratbehälter
(11) von der Unterseite des Deckels (10) des
Abfallsammlers befestigbar ist.
3. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, dass der Substratbehälter (11) von der
Oberseite her in eine etwa kreisrunde Öffnung in dem
Deckel (10) des Abfallsammlers (9) einsetzbar ist und
dann von der Unterseite des Deckels (10) her der
Substratbehälter (11) mittels des Klemmrings (30) über
eine formschlüssige Verbindung in dem Deckel (10)
befestigbar ist.
4. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Substratbehälter (11) einen im
wesentlichen kreisrunden Umriss hat und über einen
ebenfalls im wesentlichen kreisrunden Deckel (12)
verschließbar ist.
5. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, dass der Substratbehälter (11) einen
Aufnahmeraum für das Substrat aufweist, welcher an der
Unterseite des Deckels (10) vorsteht und in den
zylindrischen Aufnahmeraum des Abfallsammlers hineinragt.
6. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, dass unterseitig im Bereich des Bodens
(14) des Substratbehälters (11) Öffnungen ausgebildet
sind, die den Aufnahmeraum (19) des Substratbehälters mit
dem Innenraum des Behältnisses (9) verbinden.
7. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, dass im Bereich des Bodens (14) des
Substratbehälters (11) Abtropfnasen (20) gebildet sind.
8. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (12) des
Substratbehälters (11) an wenigstens einer Stelle eine
Griffanformung (13) oder einen Eingriff oder dergleichen
aufweist.
9. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (12) des
Substratbehälters eine Aufwölbung (13) aufweist,
unterhalb derer sich ein Freiraum (130) ergibt, wobei die
Aufwölbung (13) als Griffanformung dient und der Deckel
(12) sich durch Eingreifen von Hand nach oben hin öffnen
lässt.
10. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, dass der Deckel (10) des Abfallsammlers
(9) und der in diesen einsetzbare Substratbehälter (11)
gelenkig an dem Behältnis (9) des Abfallsammlers
befestigt und vorzugsweise über einen Fußpedalmechanismus
(8) hochschwenkbar ausgebildet ist.
11. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der Klemmring (30) innenseitig
Rastmittel (114) aufweist, die mit entsprechenden
Rastmitteln (115) an einem Ringflansch (118) des
Substratbehälters (11) zusammenwirken.
12. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Klemmring (30) oder der
Substratbehälter (11) eine Nase (112) oder dergleichen
aufweist, die mit einer Ausnehmung (113) am
Substratbehälter (11) oder am Klemmring (30)
zusammenwirkt, um beide in ihrer Drehposition
gegeneinander festzulegen.
13. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß der Deckel (10) innenseitig oder der
Substratbehälter (11) außenseitig eine Ausnehmung (110)
aufweist, die mit einem Vorsprung (111) außenseitig am
Substratbehälter (11) oder innenseitig am Deckel (10)
zusammenwirkt, um den Substratbehälter (11) im Deckel
(10) des Abfallsammlers in einer bestimmten Drehposition
festzulegen.
14. Abfallsammler nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß die Rastmittel (114) etwa keilförmige
Vorsprünge sind, die mit entsprechend geformten
Hinterschnitten (115) an dem jeweils anderen Teil, das
heißt entweder dem Klemmring (30) oder dem
Substratbehälter (11) zusammenwirken.
Priority Applications (1)
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| DE10035191A DE10035191A1 (de) | 1999-10-23 | 2000-07-20 | Abfallsammler |
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Publications (1)
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Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29918687U Expired - Lifetime DE29918687U1 (de) | 1999-10-23 | 1999-10-23 | Abfallsammler |
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