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DE102020116927A1 - Abschlusselement und Tor mit einem Abschlusselement - Google Patents

Abschlusselement und Tor mit einem Abschlusselement Download PDF

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DE102020116927A1
DE102020116927A1 DE102020116927.2A DE102020116927A DE102020116927A1 DE 102020116927 A1 DE102020116927 A1 DE 102020116927A1 DE 102020116927 A DE102020116927 A DE 102020116927A DE 102020116927 A1 DE102020116927 A1 DE 102020116927A1
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DE102020116927.2A
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Dennis Pannekoek
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Alpha Deuren International BV
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Alpha Deuren International BV
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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/32Arrangements of wings characterised by the manner of movement; Arrangements of movable wings in openings; Features of wings or frames relating solely to the manner of movement of the wing
    • E06B3/48Wings connected at their edges, e.g. foldable wings
    • E06B3/485Sectional doors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/70Door leaves
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Abschlusselement für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen bestehendem Torblatt, wobei in das Torblatt eine Tür integriert ist, deren Türblatt ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Sektionen besteht, die Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, wobei die seitlichen, vertikalen Ränder der Sektionen durch Abschlusselemente verschlossen sind, wobei das jeweilige obere Ende der Abschlusselemente im Bereich einer Profilierung der Sektionen zwischen dem Torblatt und dem Türblatt mit einer Zentriereinheit versehen sind, wobei die Zentriereinheit aus einem ersten Teilstück und einem zweiten Teilstück besteht, die gegenüberstehend jeweils an den Sektionen des Torblattes und des Türblattes angeschlagen sind und untereinander in der Schließstellung des Türblattes mit dem Torblatt ineinander greifen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Abschlusselement für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Segmenten eines Torblattes, wobei in das Torblatt eine Tür integriert ist, deren Türblatt ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Segmenten besteht, wobei die Segmente im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen bestehen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist und die seitlichen, vertikalen Ränder der Elemente durch Abschlusselemente verschlossen sind.
  • In der GB 372919 wird ein Türstütz- und -führungsmittel beschrieben, um eine Tür in der richtigen Position zu halten. Dadurch soll die Verriegelung, beziehungsweise die Entriegelung, der Tür erleichtert werden. Dafür ist eine Platte vorhanden, die mit einem drehbaren Bolzen versehen ist, der in eine weitere Platte, die mit einem Schlitz ausgestattet ist, zusammenwirken. Beim Schließen der Tür wird der Bolzen in den Schlitz eingeführt.
  • Sektionaltore sind vertikal öffnende Bauwerksöffnungsabschlüsse, deren starre Sektionen drehbeweglich über Scharniere untereinander verbunden sind und in der vertikalen Position übereinstehend geführt werden. Die einzelnen Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei äußeren, distanziert ausgeführten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist. Die äußeren Enden derartiger Sektionen sind dabei durch Abschlusselemente verschlossen. Um einen weitestgehend dichten Verschluss derartiger Sektionen untereinander zu erzielen, sind die einzelnen Sektionen an ihrer Oberseite mit einer Profilierung ausgestattet, wobei sich an der Unterseite eine entsprechend ausgebildete Vertiefung befindet.
  • Um Tore, vorzugsweise Sektionaltore, für das Passieren von Personen nicht ständig gänzlich zu öffnen, sind in Torausführungen Türen enthalten. Diese Türen sind in gleicher Art und Weise dem äußeren Erscheinungsbild des Torblatts angepasst. Um den Betrieb eines Tores während der Ortsveränderung nicht zu blockieren, ist es notwendig, dass sich die integrierte Tür sicher in einer Verschlusslage befindet.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache Konstruktion bereitzustellen, die einen sicheren Verschluss einer integrierten Tür innerhalb eines Torblattes gewährleisten kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Ansprüche 1 und 10 gelöst. Die sich an den Anspruch 1 anschließenden Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
  • Die in sich starren Sektionen eines Sektionaltores werden untereinander mit Scharnieren verbunden. Durch derartige Scharniere zwischen den einzelnen Sektionen wird das Torblatt des Sektionaltores insgesamt labil. Dieser Umstand wird auch noch verstärkt, wenn beispielsweise in dem Torblatt ein Türblatt integriert wird. Ein solches Türblatt innerhalb des Torblattes darf jedoch nicht dazu führen, dass die gesetzlichen Anforderungen, wie insbesondere Windlastaufnahme, Wasserdichtheit und Einhaltung des geforderten Wärmewiderstandes, eingehalten werden. Für diese vorgenannten Merkmale ist es von besonderer Bedeutung, dass zwischen den Segmenten in der Schließlage kein Wärmeaustausch von innen nach außen beziehungsweise umgekehrt in einem überhöhten Maße stattfindet. Ferner wird durch die scharnierende Ausbildung zwischen den Sektionen und in Verbindung mit seitlichen Führungsrollen und Führungsschienen für das Torblatt insgesamt ein großes Spiel erzeugt. Die einzelnen Sektionen des Torblattes sind in sich sehr steif und bereiten keine Probleme. Wichtig ist es, bei der Integration des Türblattes innerhalb des Torblattes eine korrekte Schließlage des Türblattes zu erzielen. Bei nicht korrekter Schließung des Türblattes ist eine Ortsveränderung des gesamten Torblattes nicht möglich. Dieses würde den gesamten Betriebsablauf für ein Sektionaltor erheblich stören.
  • Die Erfindung schlägt deshalb eine Zentriereinheit vor, die gleichzeitig den Abschluss im Bereich der Profilierung erfüllt und auch so gestaltet ist, dass das Türblatt innerhalb des Torblattes einfach in seine Schließlage überführt werden kann. Dafür ist die Zentriereinheit jeweils an den seitlichen Abschlusselementen, die die einzelnen Sektionen seitlich verschließen, an den oberen Enden zwischen Türblatt und Torblatt montiert. Dadurch wird gleichzeitig ein sicherer und dichterer Abschluss im Bereich der Profilierung erzielt. Ferner wird der Schließvorgang durch die Zentriereinheiten erleichtert. Beim Stand der Technik sind Zentrierhilfen stets zwischen Torblatt und Türblatt an irgendeiner Stelle auf den Abschlusselementen befestigt. Gerade die Platzierung der Zentriereinheiten zwischen den Oberkanten der Türflügelsektionen und den Torflügelsektionen sichert in dem Bereich der mit Spiel behafteten Scharniere einen besseren Verbund in der Schließstellung zwischen Türflügel und Torflügel.
  • Die Zentriereinheit besteht dabei aus einem ersten und einem zweiten Teilstück. Die Teilstücke korrespondieren nach der Montage gegenüberstehend an den Sektionen des Torblattes und gleichzeitig auch an den Sektionen des Türblattes. Das erste und das zweite Teilstück sind so konstruiert worden, dass untereinander in der Schließstellung des Türblattes ein Ineinandergreifen der Teilstücke vorliegt. Dieses kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass in einem der Teilstücke ein im Wesentlich waagerecht verlaufender Zentriereinlauf vorhanden ist, dessen Öffnung zum sich schließenden Türflügel gerichtet ist. In dem zweiten Teilstück ist auf einer vorstehenden, starren Achse ein drehbares Rollelement angeordnet, das in dem Zentriereinlauf geführt wird. Der Durchmesser des Rollelements ist dabei im Wesentlichen auf die Öffnungsweite des Zentriereinlaufs abgestimmt, sodass bei ausreichendem Spiel trotzdem eine verkantungssichere Schließstellung des Türblattes eingenommen werden kann. Die Gesamtstabilität des Torblattes wird durch den Einsatz der Zentriereinheiten zwischen dem Türblatt und dem Torblatt wesentlich erhöht, sodass der Einbau des Türflügels keinen Gefahrenpunkt darstellt.
  • Die beiden Teilstücke der Zentriereinheit sind kostengünstig in einer Kunststoffausführung herstellbar.
  • Eine weitere Möglichkeit zur Ausführung verwindungssteifer Türblätter innerhalb eines Sektionaltorblattes kann darin bestehen, dass zwischen Türblatt und Torblatt verdeckt ausgebildete Scharniere eingesetzt werden. Derartige Scharniere oder Bänder geben dem Türblatt einen sicheren Halt, weil diese einen präziseren Aufbau aufweisen als einfache aufliegende Scharniere.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
    • 1 Eine Ausschnittdarstellung eines Sektionaltors mit zwei Sektionen, zwischen denen ein Türblatt integriert ist.
    • 2 Eine erfindungsgemäße Zentriereinheit in einer perspektivischen Darstellung.
    • 3 Den Einbau der Zentriereinheit zwischen einem Türflügel und einem Torflügel.
    • 4 Eine Darstellung einer Sektion mit angebrachtem erstem Teilstück der Zentriereinheit
    • 5 Eine perspektivische Darstellung mit einer Sektion eines Türblattes und dem zweiten Teilstück der Zentriereinheit.
  • Durch die perspektivische Darstellung in der 1 wird ein Teilstück eines Sektionaltores mit einem Türblatt 12 wiedergegeben. Das Torblatt 13 besteht aus einzelnen Sektionen, die sich jeweils seitlich zu dem Türblatt 12 erstrecken. Die Sektionen des Türblattes 12 und des Torblattes 13 bestehen im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, zwischen die ein Isoliermaterial eingebracht worden ist. Diese Sektionen sind in sich sehr biegesteif und werden jeweils an ihren Stirnseiten durch Abschlusselemente 21, 22 verschlossen.
  • Sowohl an der Sektion des Türblattes 12 und den Sektionen des Torblattes 13 sind jeweils an der Oberkante Profilierungen 25 dargestellt worden. Diese Profilierungen 25 sorgen für einen dichten Verschluss der Sektionen untereinander, in Verbindung mit Vertiefungen an der Unterseite der Sektionen. Jeweils zwischen der Hauptschließkante des Türblattes 12 und der anschließenden Sektion des Torblattes 13 ist eine Zentriereinheit 1 montiert. In gleicher Art und Weise ist auch an der Nebenschließkante zwischen dem Türblatt 12 und dem Torblatt 13 eine Zentriereinheit 1 montiert. Die Oberseiten der Zentriereinheiten 1 sind mit einem Vorsprung 11 versehen, der an die Ausbildung der Profilierung 25 der Sektionen angepasst ist. Durch die Platzierung der Zentriereinheiten 1 an der Haupt- und der Nebenschließkante wird ein fester Verschluss des Türblattes 12 in ein Torblatt 13 erzielt. Dieses führt zur Erhöhung der Steifigkeit bei Windlasten und reduziert einen Wärmeaustausch zwischen der Innenseite und der Außenseite des Sektionaltores.
  • Die Ausführungsform einer Zentriereinheit 1, bestehend aus den Teilstücken 2 und 3, gibt in einer perspektivischen Darstellung die 2 wieder. Die Blickrichtung der Darstellung der 2 ist von der Innenseite des Tor- und Türblattes ausgesehen. Das erste Teilstück 2 und das zweite Teilstück 3 werden jeweils an den seitlichen Abschlusselementen 21, 22 in Verbindung mit Befestigungsflanschen 4, in denen Befestigungsbohrungen 19 enthalten sind, angeschlagen.
  • Das erste Teilstück 2 und auch das zweite Teilstück 3 sind als Gehäuse 5 und 6 ausgebildet worden. Durch diese Gehäuseausbildungen ist es möglich, dass eine einfache Positionierung einerseits möglich ist und andererseits auch die Zentriermittel in einfacher Art und Weise ausbildbar sind.
  • Die Montage des ersten Teilstückes 2 an dem Abschlusselement 21 kann der 4 entnommen werden. Dabei wird deutlich, dass der Vorsprung 11 im Wesentlichen der Ausbildung der Profilierung 25 angepasst worden ist. Eine zusätzliche Abdichtung gegen einen Wärmeaustausch wird durch eine Abdeckung 10 vor dem Vorsprung 11 erreicht. Gleichzeitig wird durch die Abdeckung 10 auch beim Eintritt in die Schließstellung des Türflügels 12 eine Anschlagdämpfung erzielt. Innerhalb des ersten Teilstückes 2 ist ein Zentriereinlauf 20 als Vertiefung dargestellt worden, der einen im Wesentlichen waagerechten Verlauf aufweist. Am Eingang des Zentriereinlaufes 20 sind Abschrägungen, die das Eintauchen eines Zentrierstückes 18, welches an dem zweiten Teilstück 3 montiert ist, erleichtern.
  • Die Montage des zweiten Teilstückes 3 an dem Türflügel 12 gibt die 5 wieder. Dabei weist das Gehäuse 6 unterseits einen Freischnitt auf, um eine genauere Anpassung zwischen der Sektion und dem Abschlusselement 21, 22 zu erreichen. Innerhalb des Gehäuses 6 des zweiten Teilstückes 3 ist drehfest eine Achse 24 montiert, wobei auf der Achse 24 ein Rollelement 23 drehbar ausgebildet ist. Durch das Zusammenspiel der Rollelemente 23 mit den Zentriereinläufen 20 wird eine sichere Schließlage des Türflügels 12 innerhalb des Torflügels 13 garantiert. Dabei ändert sich auch im Laufe eines längeren Benutzungszeitraums nichts, da der Zentriereinlauf 20 im Wesentlichen waagerecht ausgebildet ist.
  • Gleichzeitig ist an dem ersten Teilstück 2 zur Außenseite des Torblattes 13 gerichtet ein Anschlag 8 vorhanden, neben dem eine hinterschnittene Aufnahme für eine Anschlagdichtung 14 enthalten ist. Dieses zeigt die 3, aus der auch eine Aufnahme für eine Abschlussdichtung 15 an dem zweiten Teilstück 3 entnehmbar ist. Desweiteren weist das Teilstück 3 zur Außenseite des Türblattes einen Blendanschlag 9 auf. Zur sicheren Abdichtung des Türflügels 12 zum Torflügel 13 ist, ferner auf der Innenseite des ersten Teilstückes 2 ferner eine Verschlussdichtung 16 eingezogen worden. Innerhalb des Türblattes 12 befindet sich ein nicht näher bezeichnetes Schloss, das durch einen Türdrücker 17 betätigt werden kann.
  • Durch die Zentriereinheit 1 wird es aufgrund der ausgeführten Toleranzen immer in zwei Richtungen sowohl einen Ausgleich zwei den einzelnen Sektionen des Torblattes 13 und des Türblattes 12 als auch einen Gesamtausgleich zwischen dem Torblatt 13 und dem Türblatt 12 des Sektionaltores geben, sodass ein reibungsloser Betrieb des Sektionaltores ausführbar ist.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Zentriereinheit
    2
    Erstes Teilstück
    3
    Zweites Teilstück
    4
    Befestigungsflansch
    5
    Gehäuse erstes Teilstück
    6
    Gehäuse zweites Teilstück
    7
    Freischnitt
    8
    Anschlag
    9
    Blendanschlag
    10
    Abdeckung
    11
    Vorsprung
    12
    Türblatt
    13
    Torblatt
    14
    Anschlagdichtung
    15
    Abschlussdichtung
    16
    Verschlussdichtung
    17
    Türdrücker
    18
    Zentrierstück
    19
    Befestigungsbohrung
    20
    Zentriereinlauf
    21
    Abschlusselement
    22
    Abschlusselement
    23
    Rollelement
    24
    Achse
    25
    Profilierung

Claims (10)

  1. Abschlusselement (1) für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen bestehendem Torblatt (13), wobei in das Torblatt (13) eine Tür integriert ist, deren Türblatt (12) ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Sektionen besteht, die Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, wobei die seitlichen, vertikalen Ränder der Sektionen durch Abschlusselemente (21, 22) verschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige obere Ende der Abschlusselemente (21, 22) im Bereich einer Profilierung (25) der Sektionen zwischen dem Torblatt (13) und dem Türblatt (12) mit einer Zentriereinheit (1) versehen sind, wobei die Zentriereinheit (1) aus einem ersten Teilstück (2) und einem zweiten Teilstück (3) besteht, die gegenüberstehend jeweils an den Sektionen des Torblattes (13) und des Türblattes (12) angeschlagen sind und untereinander in der Schließstellung des Türblattes (12) mit dem Torblatt (13) ineinander greifen.
  2. Abschlusselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) an ihrer Oberseite mit Vorsprüngen (11) versehen sind, die im Wesentlichen der Gestaltung der Profilierung (25) entsprechen.
  3. Abschlusselement nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) im Bereich der Vorsprünge (11) zumindest bereichsweise mit Abdeckungen (10) versehen sind.
  4. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) zumindest an einer ihrer Außenseiten mit einem Anschlag (8) oder einem Blendanschlag (9) versehen sind, die gleichzeitig mit Befestigungsaufnahmen für Dichtelemente versehen sind.
  5. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (2) mit einem im Wesentlichen waagerecht verlaufenden Zentriereinlauf (20) versehen ist.
  6. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (3) mit einer vorstehenden Achse (24) versehen ist, auf der ein Rollelement (23) angeordnet ist, wobei der Durchmesser des Rollelementes (23) auf die Öffnungsweite des Zentriereinlaufes (20) abgestimmt ist.
  7. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Sektionen des Türblattes (12) und an den korrespondieren Sektionen des Torblattes (13) jeweils Zentriereinheiten (1) angeordnet sind.
  8. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Türblatt (12) in dem Torblatt (13) mit verdeckt ausgebildeten Scharnieren versehen ist.
  9. Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) der Zentriereinheit (1) in einer Kunststoffausführung vorliegen.
  10. Tor, dessen Torblatt (13) eine Tür mit einem Türblatt (12) aufweist, wobei das Tor als Sektionaltor mit drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen aufgebaut ist, die im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen mit einem aus Isoliermaterial ausgefüllten Zwischenraum bestehen und die seitlichen vertikalen Ränder durch Abschlusselemente (21, 22) verschlossen sind, gekennzeichnet durch eine Zentriereinheit (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
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