DE102020116927A1 - Abschlusselement und Tor mit einem Abschlusselement - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Abschlusselement für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen bestehendem Torblatt, wobei in das Torblatt eine Tür integriert ist, deren Türblatt ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Sektionen besteht, die Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, wobei die seitlichen, vertikalen Ränder der Sektionen durch Abschlusselemente verschlossen sind, wobei das jeweilige obere Ende der Abschlusselemente im Bereich einer Profilierung der Sektionen zwischen dem Torblatt und dem Türblatt mit einer Zentriereinheit versehen sind, wobei die Zentriereinheit aus einem ersten Teilstück und einem zweiten Teilstück besteht, die gegenüberstehend jeweils an den Sektionen des Torblattes und des Türblattes angeschlagen sind und untereinander in der Schließstellung des Türblattes mit dem Torblatt ineinander greifen.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Abschlusselement für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Segmenten eines Torblattes, wobei in das Torblatt eine Tür integriert ist, deren Türblatt ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Segmenten besteht, wobei die Segmente im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen bestehen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist und die seitlichen, vertikalen Ränder der Elemente durch Abschlusselemente verschlossen sind.
- In der GB 372919 wird ein Türstütz- und -führungsmittel beschrieben, um eine Tür in der richtigen Position zu halten. Dadurch soll die Verriegelung, beziehungsweise die Entriegelung, der Tür erleichtert werden. Dafür ist eine Platte vorhanden, die mit einem drehbaren Bolzen versehen ist, der in eine weitere Platte, die mit einem Schlitz ausgestattet ist, zusammenwirken. Beim Schließen der Tür wird der Bolzen in den Schlitz eingeführt.
- Sektionaltore sind vertikal öffnende Bauwerksöffnungsabschlüsse, deren starre Sektionen drehbeweglich über Scharniere untereinander verbunden sind und in der vertikalen Position übereinstehend geführt werden. Die einzelnen Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei äußeren, distanziert ausgeführten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist. Die äußeren Enden derartiger Sektionen sind dabei durch Abschlusselemente verschlossen. Um einen weitestgehend dichten Verschluss derartiger Sektionen untereinander zu erzielen, sind die einzelnen Sektionen an ihrer Oberseite mit einer Profilierung ausgestattet, wobei sich an der Unterseite eine entsprechend ausgebildete Vertiefung befindet.
- Um Tore, vorzugsweise Sektionaltore, für das Passieren von Personen nicht ständig gänzlich zu öffnen, sind in Torausführungen Türen enthalten. Diese Türen sind in gleicher Art und Weise dem äußeren Erscheinungsbild des Torblatts angepasst. Um den Betrieb eines Tores während der Ortsveränderung nicht zu blockieren, ist es notwendig, dass sich die integrierte Tür sicher in einer Verschlusslage befindet.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine einfache Konstruktion bereitzustellen, die einen sicheren Verschluss einer integrierten Tür innerhalb eines Torblattes gewährleisten kann.
- Die Aufgabe der Erfindung wird durch die Ansprüche 1 und 10 gelöst. Die sich an den Anspruch 1 anschließenden Unteransprüche geben dabei eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Gedankens wieder.
- Die in sich starren Sektionen eines Sektionaltores werden untereinander mit Scharnieren verbunden. Durch derartige Scharniere zwischen den einzelnen Sektionen wird das Torblatt des Sektionaltores insgesamt labil. Dieser Umstand wird auch noch verstärkt, wenn beispielsweise in dem Torblatt ein Türblatt integriert wird. Ein solches Türblatt innerhalb des Torblattes darf jedoch nicht dazu führen, dass die gesetzlichen Anforderungen, wie insbesondere Windlastaufnahme, Wasserdichtheit und Einhaltung des geforderten Wärmewiderstandes, eingehalten werden. Für diese vorgenannten Merkmale ist es von besonderer Bedeutung, dass zwischen den Segmenten in der Schließlage kein Wärmeaustausch von innen nach außen beziehungsweise umgekehrt in einem überhöhten Maße stattfindet. Ferner wird durch die scharnierende Ausbildung zwischen den Sektionen und in Verbindung mit seitlichen Führungsrollen und Führungsschienen für das Torblatt insgesamt ein großes Spiel erzeugt. Die einzelnen Sektionen des Torblattes sind in sich sehr steif und bereiten keine Probleme. Wichtig ist es, bei der Integration des Türblattes innerhalb des Torblattes eine korrekte Schließlage des Türblattes zu erzielen. Bei nicht korrekter Schließung des Türblattes ist eine Ortsveränderung des gesamten Torblattes nicht möglich. Dieses würde den gesamten Betriebsablauf für ein Sektionaltor erheblich stören.
- Die Erfindung schlägt deshalb eine Zentriereinheit vor, die gleichzeitig den Abschluss im Bereich der Profilierung erfüllt und auch so gestaltet ist, dass das Türblatt innerhalb des Torblattes einfach in seine Schließlage überführt werden kann. Dafür ist die Zentriereinheit jeweils an den seitlichen Abschlusselementen, die die einzelnen Sektionen seitlich verschließen, an den oberen Enden zwischen Türblatt und Torblatt montiert. Dadurch wird gleichzeitig ein sicherer und dichterer Abschluss im Bereich der Profilierung erzielt. Ferner wird der Schließvorgang durch die Zentriereinheiten erleichtert. Beim Stand der Technik sind Zentrierhilfen stets zwischen Torblatt und Türblatt an irgendeiner Stelle auf den Abschlusselementen befestigt. Gerade die Platzierung der Zentriereinheiten zwischen den Oberkanten der Türflügelsektionen und den Torflügelsektionen sichert in dem Bereich der mit Spiel behafteten Scharniere einen besseren Verbund in der Schließstellung zwischen Türflügel und Torflügel.
- Die Zentriereinheit besteht dabei aus einem ersten und einem zweiten Teilstück. Die Teilstücke korrespondieren nach der Montage gegenüberstehend an den Sektionen des Torblattes und gleichzeitig auch an den Sektionen des Türblattes. Das erste und das zweite Teilstück sind so konstruiert worden, dass untereinander in der Schließstellung des Türblattes ein Ineinandergreifen der Teilstücke vorliegt. Dieses kann beispielsweise dadurch erreicht werden, dass in einem der Teilstücke ein im Wesentlich waagerecht verlaufender Zentriereinlauf vorhanden ist, dessen Öffnung zum sich schließenden Türflügel gerichtet ist. In dem zweiten Teilstück ist auf einer vorstehenden, starren Achse ein drehbares Rollelement angeordnet, das in dem Zentriereinlauf geführt wird. Der Durchmesser des Rollelements ist dabei im Wesentlichen auf die Öffnungsweite des Zentriereinlaufs abgestimmt, sodass bei ausreichendem Spiel trotzdem eine verkantungssichere Schließstellung des Türblattes eingenommen werden kann. Die Gesamtstabilität des Torblattes wird durch den Einsatz der Zentriereinheiten zwischen dem Türblatt und dem Torblatt wesentlich erhöht, sodass der Einbau des Türflügels keinen Gefahrenpunkt darstellt.
- Die beiden Teilstücke der Zentriereinheit sind kostengünstig in einer Kunststoffausführung herstellbar.
- Eine weitere Möglichkeit zur Ausführung verwindungssteifer Türblätter innerhalb eines Sektionaltorblattes kann darin bestehen, dass zwischen Türblatt und Torblatt verdeckt ausgebildete Scharniere eingesetzt werden. Derartige Scharniere oder Bänder geben dem Türblatt einen sicheren Halt, weil diese einen präziseren Aufbau aufweisen als einfache aufliegende Scharniere.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines möglichen Ausführungsbeispiels näher erläutert.
-
1 Eine Ausschnittdarstellung eines Sektionaltors mit zwei Sektionen, zwischen denen ein Türblatt integriert ist. -
2 Eine erfindungsgemäße Zentriereinheit in einer perspektivischen Darstellung. -
3 Den Einbau der Zentriereinheit zwischen einem Türflügel und einem Torflügel. -
4 Eine Darstellung einer Sektion mit angebrachtem erstem Teilstück der Zentriereinheit -
5 Eine perspektivische Darstellung mit einer Sektion eines Türblattes und dem zweiten Teilstück der Zentriereinheit. - Durch die perspektivische Darstellung in der
1 wird ein Teilstück eines Sektionaltores mit einem Türblatt12 wiedergegeben. Das Torblatt13 besteht aus einzelnen Sektionen, die sich jeweils seitlich zu dem Türblatt12 erstrecken. Die Sektionen des Türblattes12 und des Torblattes13 bestehen im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, zwischen die ein Isoliermaterial eingebracht worden ist. Diese Sektionen sind in sich sehr biegesteif und werden jeweils an ihren Stirnseiten durch Abschlusselemente21 ,22 verschlossen. - Sowohl an der Sektion des Türblattes
12 und den Sektionen des Torblattes13 sind jeweils an der Oberkante Profilierungen25 dargestellt worden. Diese Profilierungen25 sorgen für einen dichten Verschluss der Sektionen untereinander, in Verbindung mit Vertiefungen an der Unterseite der Sektionen. Jeweils zwischen der Hauptschließkante des Türblattes12 und der anschließenden Sektion des Torblattes13 ist eine Zentriereinheit1 montiert. In gleicher Art und Weise ist auch an der Nebenschließkante zwischen dem Türblatt12 und dem Torblatt13 eine Zentriereinheit1 montiert. Die Oberseiten der Zentriereinheiten1 sind mit einem Vorsprung11 versehen, der an die Ausbildung der Profilierung25 der Sektionen angepasst ist. Durch die Platzierung der Zentriereinheiten1 an der Haupt- und der Nebenschließkante wird ein fester Verschluss des Türblattes12 in ein Torblatt13 erzielt. Dieses führt zur Erhöhung der Steifigkeit bei Windlasten und reduziert einen Wärmeaustausch zwischen der Innenseite und der Außenseite des Sektionaltores. - Die Ausführungsform einer Zentriereinheit
1 , bestehend aus den Teilstücken2 und3 , gibt in einer perspektivischen Darstellung die2 wieder. Die Blickrichtung der Darstellung der2 ist von der Innenseite des Tor- und Türblattes ausgesehen. Das erste Teilstück2 und das zweite Teilstück3 werden jeweils an den seitlichen Abschlusselementen21 ,22 in Verbindung mit Befestigungsflanschen4 , in denen Befestigungsbohrungen19 enthalten sind, angeschlagen. - Das erste Teilstück
2 und auch das zweite Teilstück3 sind als Gehäuse5 und6 ausgebildet worden. Durch diese Gehäuseausbildungen ist es möglich, dass eine einfache Positionierung einerseits möglich ist und andererseits auch die Zentriermittel in einfacher Art und Weise ausbildbar sind. - Die Montage des ersten Teilstückes
2 an dem Abschlusselement21 kann der4 entnommen werden. Dabei wird deutlich, dass der Vorsprung11 im Wesentlichen der Ausbildung der Profilierung25 angepasst worden ist. Eine zusätzliche Abdichtung gegen einen Wärmeaustausch wird durch eine Abdeckung10 vor dem Vorsprung11 erreicht. Gleichzeitig wird durch die Abdeckung10 auch beim Eintritt in die Schließstellung des Türflügels12 eine Anschlagdämpfung erzielt. Innerhalb des ersten Teilstückes2 ist ein Zentriereinlauf20 als Vertiefung dargestellt worden, der einen im Wesentlichen waagerechten Verlauf aufweist. Am Eingang des Zentriereinlaufes20 sind Abschrägungen, die das Eintauchen eines Zentrierstückes18 , welches an dem zweiten Teilstück3 montiert ist, erleichtern. - Die Montage des zweiten Teilstückes
3 an dem Türflügel12 gibt die5 wieder. Dabei weist das Gehäuse6 unterseits einen Freischnitt auf, um eine genauere Anpassung zwischen der Sektion und dem Abschlusselement21 ,22 zu erreichen. Innerhalb des Gehäuses6 des zweiten Teilstückes3 ist drehfest eine Achse24 montiert, wobei auf der Achse24 ein Rollelement23 drehbar ausgebildet ist. Durch das Zusammenspiel der Rollelemente23 mit den Zentriereinläufen20 wird eine sichere Schließlage des Türflügels12 innerhalb des Torflügels13 garantiert. Dabei ändert sich auch im Laufe eines längeren Benutzungszeitraums nichts, da der Zentriereinlauf20 im Wesentlichen waagerecht ausgebildet ist. - Gleichzeitig ist an dem ersten Teilstück
2 zur Außenseite des Torblattes13 gerichtet ein Anschlag8 vorhanden, neben dem eine hinterschnittene Aufnahme für eine Anschlagdichtung14 enthalten ist. Dieses zeigt die3 , aus der auch eine Aufnahme für eine Abschlussdichtung15 an dem zweiten Teilstück3 entnehmbar ist. Desweiteren weist das Teilstück3 zur Außenseite des Türblattes einen Blendanschlag9 auf. Zur sicheren Abdichtung des Türflügels12 zum Torflügel13 ist, ferner auf der Innenseite des ersten Teilstückes2 ferner eine Verschlussdichtung16 eingezogen worden. Innerhalb des Türblattes12 befindet sich ein nicht näher bezeichnetes Schloss, das durch einen Türdrücker17 betätigt werden kann. - Durch die Zentriereinheit
1 wird es aufgrund der ausgeführten Toleranzen immer in zwei Richtungen sowohl einen Ausgleich zwei den einzelnen Sektionen des Torblattes13 und des Türblattes12 als auch einen Gesamtausgleich zwischen dem Torblatt13 und dem Türblatt12 des Sektionaltores geben, sodass ein reibungsloser Betrieb des Sektionaltores ausführbar ist. - Bezugszeichenliste
-
- 1
- Zentriereinheit
- 2
- Erstes Teilstück
- 3
- Zweites Teilstück
- 4
- Befestigungsflansch
- 5
- Gehäuse erstes Teilstück
- 6
- Gehäuse zweites Teilstück
- 7
- Freischnitt
- 8
- Anschlag
- 9
- Blendanschlag
- 10
- Abdeckung
- 11
- Vorsprung
- 12
- Türblatt
- 13
- Torblatt
- 14
- Anschlagdichtung
- 15
- Abschlussdichtung
- 16
- Verschlussdichtung
- 17
- Türdrücker
- 18
- Zentrierstück
- 19
- Befestigungsbohrung
- 20
- Zentriereinlauf
- 21
- Abschlusselement
- 22
- Abschlusselement
- 23
- Rollelement
- 24
- Achse
- 25
- Profilierung
Claims (10)
- Abschlusselement (1) für ein aus mehreren drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen bestehendem Torblatt (13), wobei in das Torblatt (13) eine Tür integriert ist, deren Türblatt (12) ebenfalls aus untereinander drehbeweglichen Sektionen besteht, die Sektionen bestehen dabei im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen, deren Zwischenraum mit einem Isoliermaterial ausgefüllt ist, wobei die seitlichen, vertikalen Ränder der Sektionen durch Abschlusselemente (21, 22) verschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass das jeweilige obere Ende der Abschlusselemente (21, 22) im Bereich einer Profilierung (25) der Sektionen zwischen dem Torblatt (13) und dem Türblatt (12) mit einer Zentriereinheit (1) versehen sind, wobei die Zentriereinheit (1) aus einem ersten Teilstück (2) und einem zweiten Teilstück (3) besteht, die gegenüberstehend jeweils an den Sektionen des Torblattes (13) und des Türblattes (12) angeschlagen sind und untereinander in der Schließstellung des Türblattes (12) mit dem Torblatt (13) ineinander greifen.
- Abschlusselement nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) an ihrer Oberseite mit Vorsprüngen (11) versehen sind, die im Wesentlichen der Gestaltung der Profilierung (25) entsprechen. - Abschlusselement nach den
Ansprüchen 1 und2 , dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) im Bereich der Vorsprünge (11) zumindest bereichsweise mit Abdeckungen (10) versehen sind. - Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) zumindest an einer ihrer Außenseiten mit einem Anschlag (8) oder einem Blendanschlag (9) versehen sind, die gleichzeitig mit Befestigungsaufnahmen für Dichtelemente versehen sind.
- Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (2) mit einem im Wesentlichen waagerecht verlaufenden Zentriereinlauf (20) versehen ist.
- Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Teilstück (3) mit einer vorstehenden Achse (24) versehen ist, auf der ein Rollelement (23) angeordnet ist, wobei der Durchmesser des Rollelementes (23) auf die Öffnungsweite des Zentriereinlaufes (20) abgestimmt ist.
- Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an beiden Enden der Sektionen des Türblattes (12) und an den korrespondieren Sektionen des Torblattes (13) jeweils Zentriereinheiten (1) angeordnet sind.
- Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Türblatt (12) in dem Torblatt (13) mit verdeckt ausgebildeten Scharnieren versehen ist.
- Abschlusselement nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilstücke (2, 3) der Zentriereinheit (1) in einer Kunststoffausführung vorliegen.
- Tor, dessen Torblatt (13) eine Tür mit einem Türblatt (12) aufweist, wobei das Tor als Sektionaltor mit drehbeweglich untereinander verbundenen Sektionen aufgebaut ist, die im Wesentlichen aus zwei distanzierten Blechen mit einem aus Isoliermaterial ausgefüllten Zwischenraum bestehen und die seitlichen vertikalen Ränder durch Abschlusselemente (21, 22) verschlossen sind, gekennzeichnet durch eine Zentriereinheit (1) nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche.
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