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Die Erfindung betrifft eine Abscheideeinheit für eine Saugvorrichtung, insbesondere für einen kabellosen und/oder handgeführten Staubsauger.
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Eine Saugvorrichtung, insbesondere ein Handstaubsauger, umfasst typischerweise eine Saugeinheit, die von einem Nutzer mit der Hand getragen und geführt werden kann. Die Saugeinheit weist ein Gebläse auf, das mit elektrischer Energie aus einem elektrischen Energiespeicher der Saugeinheit betrieben wird. Das Gebläse ist ausgebildet, einen Saugluftstrom zu erzeugen, um Verunreinigungen durch den Saugmund der Saugeinheit in die Abscheideeinheit der Saugeinheit zu saugen, wobei die Abscheideeinheit einen Sammelbehälter für Verunreinigungen aufweist. Der Saugluftstrom wird zur Erhöhung der Saugleistung der Saugeinheit bevorzugt derart in die Abscheideeinheit eingeleitet und/oder innerhalb der Abscheideeinheit geführt, dass der Saugluftstrom innerhalb der Abscheideeinheit zyklonartig um die zentrale Filtereinheit der Abscheideeinheit strömt.
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Das vorliegende Dokument befasst sich mit der technischen Aufgabe, das Einströmen des Saugluftstroms in die Abscheideeinheit einer Saugvorrichtung weiter zu optimieren, insbesondere um die Aufnahme von Grobschmutz und/oder die Saugleistung zu verbessern.
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Die Aufgabe wird durch den Gegenstand des unabhängigen Patentanspruchs gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen sind insbesondere in den abhängigen Patentansprüchen definiert, in nachfolgender Beschreibung beschrieben oder in der beigefügten Zeichnung dargestellt.
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Gemäß einem Aspekt wird eine Abscheideeinheit für eine Saugvorrichtung beschrieben. Die Abscheideeinheit umfasst einen durch eine Gehäusewand umschlossenen Sammelbehälter. Die Abscheideeinheit kann eine Längsachse aufweisen, und die Gehäusewand des Sammelbehälters kann (kreis-) zylinderförmig um die Längsachse ausgebildet sein. Die Gehäusewand kann z. B. der Mantelfläche eines Hohlzylinders entsprechen. Der Sammelbehälter weist außerdem eine an der Gehäusewand angeordnete Einlassöffnung auf, die mit einer (flexiblen) Klappe verschlossen ist. Die Einlassöffnung ist bevorzugt an der Oberseite des Sammelbehälters angeordnet (die dafür vorgesehen ist, im Betrieb nach oben hin ausgerichtet zu sein).
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Die Abscheideeinheit kann ferner eine in dem Sammelbehälter angeordnete Filtereinheit umfassen, die ausgebildet ist, Schmutz-Partikel aus einem (durch die Einlassöffnung in den Sammelbehälter eingetretenen) Saugluftstrom an der Oberfläche der Filtereinheit zurückzuhalten. Die Abscheideeinheit ist bevorzugt derart ausgebildet, dass der durch die Einlassöffnung in den Sammelbehälter eingetretene Saugluftstrom zyklonartig um die Filtereinheit herum strömt. Die Abscheideeinheit kann zu diesem Zweck derart ausgebildet sein, dass der durch die Einlassöffnung in den Sammelbehälter eingetretene Saugluftstrom eine Strömungsrichtung aufweist, die im Wesentlichen in Umfangsrichtung um die Längsachse herum verläuft.
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Die Klappe an der Einlassöffnung kann eine Gesamtfläche zum (vollständigen) Bedecken der Einlassöffnung aufweisen. Ferner kann die Klappe an einer Hauptkante der Gesamtfläche an der Gehäusewand befestigt sein. Die Hauptkante kann parallel zu der Längsachse ausgerichtet sein.
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Die Klappe weist eine linienförmige Soll-Biegestelle auf, durch die eine Biegung eines von der Hauptkante abgewandten Teilbereichs der Gesamtfläche der Klappe um eine Zusatz-Biegeachse ermöglicht wird. Die Soll-Biegestelle ist von der Hauptkante der Gesamtfläche beabstandet. Ferner kann die Soll-Biegestelle (und die damit assoziierte Zusatz-Biegeachse) die Gesamtfläche der Klappe in den Teilbereich und in einen dazu komplementären Rest unterteilen. Die Soll-Biegestelle kann derart ausgebildet sein, dass der Teilbereich um die Zusatz-Biegeachse gegenüber dem Rest der Gesamtfläche verbogen (insbesondere verdreht) werden kann.
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Die Soll-Biegestelle kann als lokale (linienförmige) Verdünnung und/oder durch ein lokal verändertes Material der Klappe implementiert sein. Insbesondere kann die Klappe entlang der Zusatz-Biegeachse örtlich lokal ein (gegenüber den Bereichen der Gesamtfläche ohne Soll-Biegestelle) dünneres und/oder anderes Material aufweisen. Die linienförmige Soll-Biegestelle kann insbesondere als Filmscharnier ausgebildet sein, insbesondere dann, wenn die Klappe aus einem Kunststoff, insbesondere aus einem flexiblen Kunststoff, besteht.
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Die Soll-Biegestelle kann durch eine örtlich lokale (linienförmige) Profilierung der Klappe, insbesondere der Oberfläche der Klappe, implementiert sein. Die Profilierung kann an der (von dem Sammelbehälter abgewandten) Außenseite der Klappe und/oder an der (dem Sammelbehälter zugewandten) Innenseite der Klappe angeordnet sein. So kann in besonders flexibler und effizienter weise eine Soll-Biegestelle bereitgestellt werden.
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Die Klappe ist derart ausgebildet, dass der Teilbereich der Gesamtfläche der Klappe durch eine von außen (in radialer Richtung) auf die Klappe einwirkende Kraft von der Gehäusewand weg (in den Sammelbehälter hinein) gebogen wird und dadurch einen dem Teilbereich der Gesamtfläche entsprechenden Teilbereich der Einlassöffnung freigibt. Die Klappe kann insbesondere derart ausgebildet sein, dass der Teilbereich der Gesamtfläche der Klappe durch den von außen auf die Klappe einwirkenden Saugluftstrom und/oder durch einen von dem Saugluftstrom mitgeführten (relativ großen) Schmutz-Partikel von der Gehäusewand weg und in den Sammelbehälter hinein gebogen wird.
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Durch die Bereitstellung einer Staubrückhalteklappe an dem Sammelbehälter einer Abscheideeinheit, die ein oder mehrere zusätzliche Soll-Biegestellen aufweist, kann die Güte der Abscheideeinheit in Bezug auf die Aufnahme von Grobschmutz und in Bezug auf die optimierte Ausrichtung der Strömungsrichtung des Saugluftstroms (zur Erhöhung der Saugleistung) in effizienter und zuverlässiger Weise erhöht werden.
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Die Klappe kann mehrere linienförmige Soll-Biegestellen aufweisen, durch die jeweils eine Biegung eines von der Hauptkante abgewandten Teilbereichs der Gesamtfläche um jeweils eine Zusatz-Biegeachse ermöglicht wird. Die unterschiedlichen Soll-Biegestellen können jeweils einen unterschiedlichen Abstand zu der Hauptkante aufweisen. Beispielsweise können mehrere parallel zu der Hauptkante angeordnete Soll-Biegestellen in unterschiedlichen Abständen zu der Hauptkante bereitgestellt werden. Durch die Verwendung einer Klappe mit mehreren Soll-Biegestellen kann die Güte zur Aufnahme von unterschiedlich großen Schmutz-Partikeln weiter verbessert werden.
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Die Klappe kann zwei linienförmige Soll-Biegestellen aufweisen, die jeweils eine Zusatz-Biegeachse aufweisen, wobei die Zusatz-Biegeachsen unterschiedlich zueinander aufgerichtet sind, und sich ggf. (auf der Klappe) schneiden. So kann eine besonders präzise Ausrichtung von ein oder mehreren Teilbereichen der Gesamtfläche bewirkt werden, um die Strömungsrichtung des Saugluftstroms weiter zu optimieren.
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Die Klappe kann (direkt) an der Hauptkante eine Haupt-Soll-Biegestelle aufweisen, durch die eine Biegung der Gesamtfläche um eine Haupt-Biegeachse ermöglicht wird. Die Haupt-Biegeachse kann parallel zu der Längsachse verlaufen. Des Weiteren kann die Zusatz-Biegeachse parallel zu der Haupt-Biegeachse verlaufen. So kann die Abscheideeinheit für die Aufnahme von unterschiedliche großen Schmutz-Partikeln optimiert werden.
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Alternativ kann die Zusatz-Biegeachse schräg zu der Haupt-Biegeachse, insbesondere mit einem Winkel zwischen 10° und 45° zu der Haupt-Biegeachse, verlaufen. Durch die Verwendung einer Soll-Biegestelle mit einer schräg verlaufenden Zusatz-Biegeachse kann die Strömungsrichtung der Saugluftstroms weiter optimiert werden.
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Die Zusatz-Biegeachse kann z. B. derart in Bezug auf die Längsachse ausgerichtet sein, dass durch den um die Zusatz-Biegeachse gebogenen Teilbereich der Gesamtfläche der Klappe ein Impuls auf den Saugluftstrom in Richtung zu der Längsachse bewirkt wird. Zu diesem Zweck kann die Zusatz-Biegeachse schräg zu der Längsachse, insbesondere mit einem Winkel von 5° oder mehr zu der Längsachse, ausgerichtet sein. So kann in effizienter Weise ein Saugluftstrom innerhalb des Sammelbehälters bewirkt werden, der helixförmig um die Filtereinheit und zu einer Stirnseite des Sammelbehälters hinströmt, sodass dadurch die Schmutz-Partikel aus dem Saugluftstrom an der Stirnseite des Sammelbehälters konzentriert werden. So kann die Nutzungsdauer der Abscheideeinheit (zwischen Entleerungsvorgängen) in effizienter und zuverlässiger Weise erhöht werden.
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Die Klappe kann derart ausgebildet sein, dass die Biegung des Teilbereichs um die Zusatz-Biegeachse einen größeren Biegewinkel aufweist als die Biegung der Gesamtfläche um die Haupt-Biegeachse, insbesondere dann, wenn der Volumenstrom des von außen auf die Klappe einwirkenden Saugluftstrom gleich wie oder kleiner als ein vordefinierter Volumenstrom-Schwellenwert ist (d. h., insbesondere, wenn der Saugluftstrom einen relativ kleinen Volumenstrom aufweist). So kann eine besonders optimale Strömungsrichtung des Saugluftstroms innerhalb des Sammelbehälters bewirkt werden.
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Gemäß einem weiteren Aspekt wird eine Saugvorrichtung, insbesondere ein handgeführter Staubsauger, beschrieben, die die in diesem Dokument beschriebene Abscheideeinheit umfasst. Die Saugvorrichtung umfasst ferner ein Gebläse, das ausgebildet ist, einen Saugluftstrom von dem Saugmund der Saugvorrichtung, durch die Einlassöffnung der Abscheideeinheit, durch die Filtereinheit und zu dem Gebläse zu bewirken.
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Es ist zu beachten, dass jegliche Aspekte der in diesem Dokument beschriebenen Abscheideeinheit und der in diesem Dokument beschriebenen Saugvorrichtung in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden können. Insbesondere können die Merkmale der Patentansprüche in vielfältiger Weise miteinander kombiniert werden.
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Im Weiteren wird die Erfindung anhand von in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher beschrieben. Dabei zeigen:
- 1 eine beispielhafte Saugvorrichtung mit einer Saugeinheit, einem Saugrohr und einer Düse;
- 2a bis 2c unterschiedliche Ansichten einer Saugeinheit und der Abscheideeinheit einer Saugeinheit;
- 3a bis 3b unterschiedliche Ansichten von flexiblen Klappen zur Abdeckung der Eingangsöffnung einer Abscheideeinheit; und
- 3c eine schematische Darstellung einer Klappe in einer Draufsicht und in einer Seitenansicht.
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Wie eingangs dargelegt, befasst sich das vorliegende Dokument damit, ein besonders vorteilhaftes Einströmen des Saugluftstroms in die Abscheideeinheit einer Saugvorrichtung zu bewirken, insbesondere um eine dauerhaft hohe Saugleistung und eine zuverlässige Aufnahme von Grobschmutz zu gewährleisten. In diesem Zusammenhang zeigt 1 einen beispielhaften (Hand-) Staubsauger 100 (als Beispiel für eine Saugvorrichtung), der eine Saugeinheit 110 mit einem elektrischen Energiespeicher 111 aufweist. Die Saugeinheit 110 weist einen (Hand-) Griff 112 auf, der von einem Nutzer mit einer Hand umgriffen werden kann, um die Saugeinheit 110 zu halten. Durch das Gebläse der Saugeinheit 110 wird ein Saugluftstrom durch den Saugmund 114 der Saugeinheit 110, über die Abscheideeinheit 113 der Saugeinheit 110 bis zu dem Gebläse bewirkt. Die Saugeinheit 110 kann ausgebildet sein, eigenständig als Saugvorrichtung verwendet zu werden.
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An die Saugeinheit 110 kann über eine Kupplung 121 ein Zubehörteil 120, 130 angeschlossen werden. In dem dargestellten Beispiel ist die Saugeinheit 110 über eine Kupplung 121 mit einem Saugrohr 120 verbunden, das wiederum über eine Kupplung 121 mit einer Bodendüse 130 verbunden ist.
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2a bis 2c zeigen unterschiedliche Ansichten einer Saugeinheit 110 und einer Abscheideeinheit 113. Der durch das Gebläse 230 bewirkte Saugluftstrom 112 wird durch den Saugmund 114 der Saugeinheit 110 in die Abscheideeinheit 113 gesogen. Die Abscheideeinheit 113 weist eine äußere Gehäusewand 227 auf, die eine Filtereinheit 225 umschließt. Durch die Gehäusewand 227 wird ein Sammelbehälter gebildet. Der Saugluftstrom 112 wird durch eine an der Gehäusewand 227 gebildete (Einlass-) Öffnung 211 in den von der Gehäusewand 227 umschlossenen Sammelbehälter gesogen. Dabei wird der Saugluftstrom 112 beim Einleiten in den Sammelbehälter bevorzugt derart ausgerichtet, dass der Saugluftstrom 112 zyklonartig um die (kreiszylinderförmige) Filtereinheit 225 herum kreist. Der Saugluftstrom 112 wird weiter durch die Oberfläche der Filtereinheit 225 zu der zentralen Längsachse 220 der Abscheideeinheit 113 hin gesogen. Dabei werden die Verunreinigungen aus dem Saugluftstrom 112 an der Oberfläche der Filtereinheit 225 zurückgehalten, und verbleiben in dem zwischen der Filtereinheit 225 und der Gehäusewand 227 gebildeten Sammelbereich 226.
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Der durch die Gehäusewand 227 gebildete (kreiszylinderförmige) Sammelbehälter erstreckt sich entlang der Längsachse 220 von einer (dem Gebläse 230 zugewandten) ersten Stirnseite 221 bis zu einer (von dem Gebläse 230 abgewandten) zweiten Stirnseite 222. An der zweiten Stirnseite 222 kann ein Deckel 224 angeordnet sein, der den Sammelbehälter bedeckt. Der Deckel 224 kann geöffnet (z. B. aufgeklappt) werden, sodass Verunreinigungen aus dem Sammelbereich 226 über die zweite Stirnseite 222 aus dem Sammelbereich 226 des Sammelbehälters entfernt werden können.
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Innerhalb des Sammelbehälters kann ein Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 angeordnet sein, das ausgebildet ist, entlang der Längsachse 220 bewegt zu werden. Das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 kann, wie in 2b dargestellt, als Ring ausgebildet sein, der um die Filtereinheit 225 herum angeordnet ist. Das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 kann sich in radialer Richtung (in Bezug auf die Längsachse 220) von der Oberfläche der Filtereinheit 225 bis zu der Innenseite der Gehäusewand 227 erstrecken.
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Das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 kann in einem Grundzustand an der ersten Stirnseite 221 des Sammelbehälters angeordnet sein. Des Weiteren kann das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 ausgebildet sein, entlang der Längsachse 220 von der ersten Stirnseite 221 zu der zweiten Stirnseite 222 hin bewegt zu werden, sodass durch das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 die in dem Sammelbereich 226 angeordneten Verunreinigungen zu der zweiten Stirnseite 222 hingeschoben werden. So kann es ermöglicht werden, während des Betriebs der Saugeinheit 110 die in dem Sammelbereich 226 angeordneten Verunreinigungen (im Bereich der zweiten Stirnseite 222) zu komprimieren, sodass die Oberfläche der Filtereinheit 225 im Wesentlichen frei von Verunreinigungen ist, und somit weiterhin eine hohe Saugleistung zur Verfügung steht. Ferner können durch das Ausstoß- und/oder Komprimierelement 240 in komfortabler Weise Verunreinigungen entlang der Längsachse 220 über die zweite Stirnseite 222 (und dem geöffneten Deckel 224) aus dem Sammelbehälter geschoben werden, um den Sammelbehälter zu entleeren.
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Wie z. B. in 2b dargestellt, weist die Gehäusewand 227 des Sammelbehälters einen Rahmen 210 auf, der die Öffnung 211 zu dem Sammelbereich 226 des Sammelbehälters umgibt. Der Rahmen 210 ist dabei bevorzugt in unmittelbarer Nähe zu der ersten Stirnseite 221 des Sammelbehälters angeordnet. Innerhalb des Rahmens 210 ist eine flexible Klappe 200 angeordnet, die derart ausgebildet ist, dass die Klappe 200 die von dem Rahmen 210 umrandete Öffnung 211 verschließt, wenn von dem Gebläse 230 kein Saugluftstrom 212 bewirkt wird, d. h. wenn keine Kräfte in radialer Richtung von außen in den Sammelbehälter hinein auf die Klappe 200 einwirken. Der Sammelbehälter kann somit durch die flexible Klappe 200 verschlossen werden, sodass zuverlässig vermieden werden kann, dass Verunreinigungen aus dem Sammelbehälter durch die Öffnung 211 herausfallen können (z. B., wenn die Abscheideeinheit 113 von der Saugeinheit 110 getrennt wird, um die Abscheideeinheit 113 zu entleeren).
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Die Klappe 200 kann eine Vorspannung aufweisen, die die Klappe 200 zu dem Rahmen 210 hindrückt. So kann in besonders zuverlässiger Weise bewirkt werden, dass die Klappe 200 geschlossen ist, wenn kein Saugluftstrom 212 bewirkt wird.
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Die Klappe 200 besteht bevorzugt aus einem flexiblen Material (z. B. aus einem flexiblen Kunststoff), sodass die Klappe 200 unter Einwirkung einer von außen auf die Klappe 200 einwirkenden Kraft (die z. B. durch den Saugluftstrom 212 bewirkt wird) von dem Rahmen 210 weg zu der Filtereinheit 225 hin verbogen wird und dabei zumindest einen Teil der Öffnung 211 freigibt. So kann bewirkt werden, dass der Saugluftstrom 212 von außen in den Sammelbehälter gelangt.
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Wie aus 2b ersichtlich, kann die Saugeinheit 110 derart ausgebildet sein, dass der Saugluftstrom 212 ausgehend von dem Saugmund 114 zunächst eine Strömungsrichtung aufweist, die im Wesentlichen parallel zu der Längsachse 220 ausgerichtet ist. An der Einlassöffnung 211 und/oder an dem Rahmen 210 wird die Strömungsrichtung des Saugluftstroms 212 um ca. 90° umgelenkt, sodass der Saugluftstrom 212 in Umfangsrichtung (und damit im Wesentlichen senkrecht zu der Längsachse 220) durch die Einlassöffnung 211 in den Sammelbehälter einströmt.
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Die Einlassöffnung 211 ist während des Saugbetriebs bevorzugt (in Bezug auf die Umfangsrichtung) an der Oberseite der Gehäusewand 227 des Sammelbehälters angeordnet. So kann bewirkt werden, dass die Schwerkraft auf die Verunreinigungen in dem Saugluftstrom 212 einwirkt, um die Verunreinigungen in den Sammelbehälter zu befördern. Andererseits kann es aufgrund der Ausrichtung der Einlassöffnung 211 vorkommen, dass (insbesondere relativ große) Schmutz-Partikel auf der Außenseite der Klappe 200 liegen bleiben und sich zunehmend auf der Außenseite der Klappe 200 ansammeln und ggf. zu einem Verstopfen der Einlassöffnung 211 führen.
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Der an der Außenseite der Klappe 200 angeordnete Schmutz kann ggf. abfallen, wenn die Abscheideeinheit 113 von der Saugeinheit 110 getrennt wird, was von einem Nutzer als unangenehm empfunden werden kann. Ferner muss der Saugbetrieb bei Vorliegen einer Verstopfung der Einlassöffnung 211 unterbrochen werden, und die Abscheideeinheit muss gereinigt werden, was ebenfalls als unkomfortabel empfunden werden kann.
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Die Klappe 200 weist bevorzugt ein oder mehrere Soll-Biegestellen 201, 202 auf (wie beispielhaft in den 3a bis 3b dargestellt), durch die der Öffnungswinkel zumindest eines Teilbereichs der Klappe 200 erhöht werden kann. Eine Soll-Biegestelle 201, 202 kann insbesondere als ein (Film-) Scharnier ausgebildet sein. Die Klappe 200 kann ein Haupt-Scharnier 201 aufweisen, das entlang einer (Haupt-) Kante des Rahmens 210 verläuft, und das ein Öffnen der gesamten Klappe 200 (d. h. der Gesamtfläche der Klappe 200) ermöglicht. Des Weiteren weist die Klappe 200 ein oder mehrere (linienförmige) Soll-Biegestellen 202 auf, die jeweils ein zusätzliches Öffnen eines jeweiligen Teilbereichs der Klappe 200 ermöglichen.
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Die Klappe 200 kann, wie beispielhaft in 3c dargestellt, eine Gesamtfläche 300, z. B. eine rechteckförmige Gesamtfläche, aufweisen, wobei die Gesamtfläche 300 die Einlassöffnung 211 vollständig bedeckt. Die Gesamtfläche 300 wird durch eine Hauptkante 301 und ein oder mehrere (insbesondere drei) Nebenkanten 302 begrenzt. Die Hauptkante 301 ist typischerweise fest mit dem Rahmen 210 der Einlassöffnung 211 verbunden, sodass die Klappe 200 an der Hauptkante 301 nicht von dem Rahmen 210 wegbewegt werden kann. Die ein oder mehreren Nebenkanten 302 sind nicht mit dem Rahmen 210 der Einlassöffnung 211 verbunden, und können (durch Einwirken einer radialen Kraft) von dem Rahmen 210 wegbewegt werden, um die Einlassöffnung 211 zu öffnen.
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An der Hauptkante 301 kann eine linienförmige Haupt-Soll-Biegestelle 201 (z. B. in Form eines Film-Scharniers) angeordnet sein, die eine Drehbewegung der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 um die linienförmige Haupt-Soll-Biegestelle 201 (d. h. Haupt-Biegeachse) ermöglicht. Der durch die Haupt-Soll-Biegestelle 201 ermöglichte Drehwinkel ist typischerweise begrenzt (z. B. auf 45° oder weniger, oder auf 30° oder weniger) sodass die Gesamtfläche 300 der Klappe 200 durch die Kraft des Saugluftstroms 212 nur bis zu einem bestimmten Öffnungswinkel aufgeklappt werden kann. Dies hat den Vorteil, dass die Strömungsrichtung des Saugluftstroms 121 durch die Einlassöffnung 211 eine besonders große Richtungskomponente in Umfangsrichtung und nur eine relativ kleine Richtungskomponente in radialer Richtung aufweist. So kann in zuverlässiger Weise ein robuster zyklonartiger Saugluftstrom 212 innerhalb des Sammelbehälters der Abscheideeinheit 113 bewirkt werden.
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Andererseits kann die Begrenzung des Öffnungswinkels der Haupt-Soll-Biegestelle 201 an der Hauptkante 301 der Klappe 200 dazu führen, dass relativ große Schmutz-Partikel an der Außenseite der Klappe 200 stecken bleiben.
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Die Klappe 200 kann daher zumindest eine weitere (linienförmige) Soll-Biegestelle 202 aufweisen, die eine zusätzliche Drehung bzw. Biegung eines Teilbereichs 305 der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 um die jeweilige Soll-Biegestelle 200 (d. h. um die jeweilige Biegeachse) ermöglicht. Eine weitere Soll-Biegestelle 202 (insbesondere ein weiteres Film-Scharnier) ermöglicht es somit, dass sich ein (von der Hauptkante 301 abgewandter) Teilbereich 305 der Gesamtfläche 300 zusätzlich von dem Rahmen 210 wegbewegen kann (insbesondere unter Einwirkung eines relativ großen Schmutz-Partikels). Als Folge daraus kann die Einlassöffnung 211 in dem entsprechenden Teilbereich der Einlassöffnung 211 weiter geöffnet werden, sodass auch relativ große Schmutz-Partikel in den Sammelbehälter gelangen können.
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Das zusätzliche Wegbiegen bzw. Wegdrehen eines Teilbereichs 305 der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 wird typischerweise nicht durch einen Saugluftstrom 212 bewirkt, der nur relativ kleine Schmutz-Partikel aufweist. So kann weiterhin gewährleistet werden, dass die Strömungsrichtung des Saugluftstroms 212 eine möglichst große Richtungskomponente in Umfangsrichtung und nur eine relativ kleine Richtungskomponente in radialer Richtung aufweist. Andererseits kann das zusätzliche Wegbiegen bzw. Wegdrehen des Teilbereichs 305 der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 bewirkt werden, wenn ein relativ großer, von dem Saugluftstrom 212 mitgeführter, Schmutz-Partikel auf diesen Teilbereich 305 der Gesamtfläche 300 einwirkt (und dabei eine relativ große Kraft in radialer Richtung bewirkt).
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Durch das zusätzliche Einbringen von ein oder mehreren Filmscharnieren 202, die quer, längs, diagonal, an der Vorder- und/oder an der Rückseite oder auch in verschiedensten Kombinationen an der elastische Staubrückhalteklappe 200 angeordnet sind, ist es somit möglich, dass sich die Klappe 200 bei relativ großen Partikeln und/oder bei einer relativ großen Menge an Schmutz in dem Saugluftstrom 212 zumindest in ein oder mehreren Teilbereichen 305 der Gesamtfläche 300 weiter öffnet und somit kein Schmutz zwischen der Klappe 200 und der Einlassöffnung 211 des Sammelbehälters stecken bleibt. Ferner bleibt dabei die Wandorientierung der Luftströmung 212 (zu der Innenseite der Gehäusewand 227 hin) zur besseren Staubabscheidung weiterhin bestehen. Diese Wandorientierung ergibt sich (bei relativ hohen Luftmengen) durch das Haupt-Filmscharnier 201 (das z. B. entlang der Längsachse 220 verläuft). Bei relativ geringeren Luftmengen können ein oder mehrere nachfolgenden längs verlaufende weitere Filmscharniere 202 das Öffnen (zumindest von ein oder mehreren Teilbereichen 305) der Klappe 200 bewirkten. So kann auch bei einer relativ geringen Luftmenge eine gute Wandorientierung der einströmenden Saugluft gewährleistet werden.
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Die erste Stirnseite 211 des Sammelbehälters der Abscheideeinheit 113 ist während des Saugbetriebs der Saugeinheit 110 typischerweise nach oben ausrichtet, während die zweite Stirnseite 212 des Sammelbehälters nach unten ausgerichtet ist. Auf die in dem Sammelbereich 226 angeordneten Verunreinigungen (z. B. Staubpartikel) wirkt somit während des Saugbetriebs die Schwerkraft, durch die zumindest ein Teil der Verunreinigungen zu der zweiten Stirnseite 212 hinbewegt werden. Als Folge daraus sind während des Saugbetriebs tendenziell weniger Verunreinigungen in der Nähe der ersten Stirnseite 211 als in der Nähe der zweiten Stirnseite 212 angeordnet. Daher ist es zur Aufrechterhaltung einer möglichst hohen Saugleistung typischerweise vorteilhaft, wenn die Einlassöffnung 211 zum Einlass des Saugluftstroms 212 in den Sammelbehälter möglichst nah an der ersten Stirnseite 211 des Sammelbehälters angeordnet ist.
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Um den Sammelbereich 226 des Sammelbehälters der Abscheideeinheit 113 im Bereich der Einlassöffnung 211 möglichst frei von Verunreinigungen zu halten, und um dadurch eine dauerhaft hohe Saugleistung bereitzustellen, ist es vorteilhaft, wenn der Saugluftstrom 212 helixartig um die Filtereinheit 225 und zu der zweiten Stirnseite 212 hinströmt. Zu diesem Zweck kann die Klappe 200 an der Einlassöffnung 211 ausgebildet sein, den durch die Einlassöffnung 211 strömenden Saugluftstrom 212 derart auszurichten, dass der Richtungsvektor der Bewegungsrichtung des Saugluftstroms 212 eine erste Vektorkomponente in Umfangsrichtung und eine zweite Vektorkomponente in Längsrichtung 220 aufweist. Durch das Verhältnis zwischen der ersten Vektorkomponente und der zweiten Vektorkomponente kann die Ganghöhe der helixförmigen Strömungsrichtung des Saugluftstroms 212 definiert werden.
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Die Klappe 200 kann ein oder mehrere (linienförmige) Soll-Biegestellen 202 aufweisen, die es ermöglichen, ein oder mehrere entsprechende Teilbereiche 305 der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 um eine jeweilige (Biege-) Achse zu biegen bzw. zu drehen, wobei die jeweilige (Biege-) Achse schräg in Bezug auf die Längsachse 220 verläuft. Der senkrecht auf der Biegeachse einer Soll-Biegestelle 202 stehende Normalvektor kann insbesondere eine Richtungskomponente aufweisen, die zu der zweiten Stirnseite 222 des Sammelbehälters hin ausgerichtet ist. So kann bewirkt werden, dass der Saugluftstrom 212 durch den um diese Biegeachse gebogenen Teilbereich 305 der Gesamtfläche 300 der Klappe 200 zu der zweiten Stirnseite 222 hingelenkt wird, sodass dadurch ein helixförmiger Saugluftstrom 212 in dem Sammelbehälter der Abscheideeinheit 113 bewirkt wird.
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2b zeigt eine beispielhafte Klappe 200 mit einer (linienförmigen) Soll-Biegestelle 202, durch die eine Biegeachse definiert wird, die derart schräg zu der Längsachse 220 ausgerichtet ist, dass durch den um die Biegeachse gebogenen Teilbereich 305 der Klappe 200 die Strömungsrichtung des Saugluftstroms 212 (um einen bestimmten Winkel) zu der zweiten Stirnseite 222 des Sammelbehälters hin ausgerichtet wird. So kann bewirkt werden, dass sich Verunreinigung vermehrt an der zweiten Stirnseite 222 des Sammelbehälters ansammeln, und dass die Einlassöffnung 211 frei für die Aufnahme von zusätzlichen Verunreinigungen bleibt. Dadurch kann eine dauerhaft hohe Saugleistung bewirkt werden.
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Die (Staub-) Klappe 200 am Eingang 211 des Sammelbehälters der Abscheideeinheit 113 kann somit derart ausgebildet sein, dass die Klappe 200 luftstromabhängig geöffnet werden kann. Die Klappe 200 kann an ihrem freien Ende insbesondere ein oder mehrere weitere definierte Soll-Biegestellen 202 aufweisen. Die Klappe 200 kann somit in sich selbst flexibel ausgebildet sein.
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Durch die ein oder mehreren Profilierungen 202 (d. h. Soll-Biegestellen) der Klappe 200 kann bewirkt werden, dass durch die Klappe 200 bei einem relativ schwachen Luftstrom 202 nur ein äußerer Bereich der Einlassöffnung 211 komplett freigegeben wird, sodass der Luftstrom 202 in zuverlässiger Weise an der Innenseite der Gehäusewand 227 des Sammelbehälters in den Sammelbehälter strömt (was vorteilhaft für die Saugleistung der Saugeinheit 110 ist). Andererseits kann durch die ein oder mehreren Profilierungen 202 bewirkt werden, dass relativ große Partikel die Klappe 200 passieren können.
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Durch die Verwendung einer schräg angeordneten Profilierung 202 (d. h. Soll-Biegestelle) der Klappe 200 kann zusätzlich zu einer Strömung der Saugluft 202 in Umfangsrichtung um die Filtereinheit 225 herum ein zusätzlicher Drall der Strömung erzeugt werden (wie beispielhaft durch den in 2b dargestellten gepunkteten Strömungsverlauf gezeigt wird), wodurch die Abscheidewirkung der Abscheideeinheit 113 weiter verbessert werden kann.
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Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die gezeigten Ausführungsbeispiele beschränkt. Insbesondere ist zu beachten, dass die Beschreibung und die Figuren nur das Prinzip der Abscheideeinheit 113 und/oder der Saugvorrichtung 100 veranschaulichen sollen.
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Bezugszeichenliste
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- 100
- Saugvorrichtung (Saug-Wischer)
- 110
- Saugeinheit
- 111
- elektrischer Energiespeicher
- 112
- Griff
- 113
- Abscheideeinheit
- 114
- Saugmund
- 120
- Zubehörteil (Saugrohr)
- 121
- Kupplung
- 130
- Düse
- 200
- (Staubrückhalte-) Klappe
- 201
- Haupt-Biegestelle (Filmscharnier)
- 202
- weitere Biegestelle (Filmscharnier)
- 210
- Rahmen
- 211
- Einlassöffnung (Sammelbehälter)
- 212
- Saugluft
- 220
- Längsachse
- 221
- erste Stirnseite (Sammelbehälter)
- 221
- zweite Stirnseite (Sammelbehälter)
- 224
- Deckel
- 225
- Filtereinheit
- 226
- Sammelbereich
- 240
- Ausstoß- und/oder Komprimierelement
- 300
- Gesamtfläche (Klappe)
- 301
- Hauptkante
- 302
- (freie) Kante
- 305
- Teilbereich (der Gesamtfläche)