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DE102013109818B4 - Datenverarbeitungsvorrichtung und Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses - Google Patents

Datenverarbeitungsvorrichtung und Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses Download PDF

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DE102013109818B4
DE102013109818B4 DE201310109818 DE102013109818A DE102013109818B4 DE 102013109818 B4 DE102013109818 B4 DE 102013109818B4 DE 201310109818 DE201310109818 DE 201310109818 DE 102013109818 A DE102013109818 A DE 102013109818A DE 102013109818 B4 DE102013109818 B4 DE 102013109818B4
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clock
frequency
clock signal
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Stefan Mueller-Weinfurtner
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Abstract

Eine Datenverarbeitungsvorrichtung wird beschrieben, die Folgendes umfasst: einen ersten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein erstes Taktsignal mit einer ersten Frequenz zu erzeugen; einen zweiten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein zweites Taktsignal mit einer zweiten Frequenz zu erzeugen, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz; und eine verarbeitende Schaltung, die dafür ausgelegt ist, eine Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind, abzutasten und eine Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.

Description

  • Technisches Gebiet
  • Hier beschriebene Ausführungsformen betreffen allgemein Datenverarbeitungsvorrichtungen und Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine mobile Vorrichtung stellt üblicherweise eine Mehrzahl von Betriebsarten bereit. In einer Betriebsart wickelt sie üblicherweise aktive Sende- und Empfangsvorgänge ab, was einen hohen Stromverbrauch mit sich bringt, während im so genannten Deep-Sleep-Modus (Ruhezustand) die mobile Vorrichtung in einen Zustand niedrigen Stromverbrauchs geschaltet wird, der lediglich diskontinuierlichen Empfang zulässt. Der niedrige Stromverbrauch im Ruhezustand wird üblicherweise dadurch erzielt, dass ein Großteil der verarbeitenden Komponenten der mobilen Vorrichtung deaktiviert wird, ein hochfrequenter Takt (der ein Taktsignal im MHz-Bereich bereitstellt) deaktiviert wird und nur ein stromsparender niederfrequenter Takt (der ein Taktsignal im kHz-Bereich bereitstellt) zugelassen wird, um nach einer bestimmten Zeit eine Wiederaktivierung des Systems (Wakeup), d. h. der deaktivierten Komponenten, zu veranlassen. Hierzu muss der niederfrequente Takt eine gewisse Genauigkeit und ein bekanntes zeitliches Verhältnis zu dem hochfrequenten Takt haben, um sicherzustellen, dass die Wiederaktivierung des Systems exakt zu einem bekannten Zeitpunkt erfolgt. Andernfalls kann beispielsweise die Netzwerksynchronisation verlorengehen oder die Vorrichtung benötigt umfangreiche Suchfunktionen, um wieder eine Funkzelle zu finden. Entsprechend sind präzise und effiziente Lösungen wünschenswert, die das Bestimmen der Beziehung zwischen dem niederfrequenten Takt und dem hochfrequenten Takt erlauben.
  • Die Druckschrift GB 2491001 A offenbart eine Datenverarbeitungsvorrichtung, die einen ersten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein erstes Taktsignal mit einer ersten Frequenz zu erzeugen, einen zweiten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein zweites Taktsignal mit einer zweiten Frequenz zu erzeugen, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz; und eine Steuerung aufweist. Die Steuerung ist dafür ausgelegt, ein Verhältnis der Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu der Taktzykluszahl des ersten Taktsignals zu berechnen, um den ersten Taktgenerator zu kalibrieren. Dazu zählt die Steuerung die Taktzyklen der beiden Taktgeneratoren während eines Zeitintervalls.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • In den Zeichnungen beziehen sich gleiche Bezugszeichen in den verschiedenen Abbildungen in der Regel auf dieselben Komponenten. Die Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgetreu; Schwerpunkt ist im Allgemeinen vielmehr die Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung. In der nachfolgenden Beschreibung werden verschiedene Aspekte unter Bezugnahme auf die folgenden Zeichnungen beschrieben; hierbei gilt:
  • zeigt ein mobiles Endgerät.
  • zeigt eine Datenverarbeitungsvorrichtung.
  • zeigt ein Ablaufdiagramm, das ein Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses veranschaulicht.
  • zeigt ein mobiles Endgerät, in dem ein Prozess zum Bestimmen eines Takt-Frequenz-Verhältnisses realisiert ist.
  • zeigt ein Diagramm des Nachrichtenflusses, das einen Prozess zum Schätzen eines Takt-Frequenz-Verhältnisses veranschaulicht.
  • zeigt ein Zeitablaufdiagramm, das die Schätzung des Takt-Frequenz-Verhältnisses im Zusammenhang mit einer Funkrufaktivität veranschaulicht.
  • Beschreibung der Ausführungsformen
  • Die folgende ausführliche Beschreibung bezieht sich auf die beigefügten Zeichnungen, die zu Veranschaulichungszwecken spezifische Einzelheiten und Aspekte der vorliegenden Patentanmeldung darstellen, in denen die Erfindung praktisch ausgeführt werden kann. Andere Aspekte können verwendet werden, und strukturelle, logische und elektrische Änderungen können vorgenommen werden, ohne den Schutzbereich der vorliegenden Erfindung zu verlassen. Die verschiedenen Aspekte der vorliegenden Patentanmeldung schließen sich nicht notwendigerweise gegenseitig aus, da einige Aspekte dieser Patentanmeldung mit einem oder mehreren anderen Aspekt(en) der Patentanmeldung kombiniert werden können, um neue Aspekte zu bilden.
  • zeigt ein mobiles Endgerät 100.
  • Das mobile Endgerät 100 weist verarbeitende Komponenten 101 auf, die deaktiviert sind, wenn sich das mobile Endgerät in einem Deep-Sleep-Zustand (Ruhezustand) befindet. Das mobile Endgerät 100 weist ferner einen hochfrequenten Takt (der ein hochfrequentes Taktsignal mit einer Frequenz im MHz-Bereich bereitstellt) auf, der ein Taktsignal an die verarbeitenden Komponenten 101 bereitstellt, wenn diese aktiv (d. h. aktiviert) sind, d. h., wenn sich das mobile Endgerät nicht im Deep-Sleep-Zustand befindet. Ferner umfasst das mobile Endgerät 100 einen niederfrequenten Takt 103 (der ein niederfrequentes Taktsignal mit einer Frequenz im kHz-Bereich bereitstellt). Basierend auf dem Taktsignal, das von dem niederfrequenten Takt 103 bereitgestellt wird, kann ein Wakeup-Controller 104 die verarbeitende Komponente 101 wieder aktivieren, z. B. wenn eine vorab festgelegte Anzahl von Taktzyklen des Taktsignals, das von dem niederfrequenten Takt 103 bereitgestellt wird, vergangen ist, nachdem in den Ruhezustand umgeschaltet wurde, d. h. er kann das mobile Endgerät in den aktiven Zustand zurückschalten.
  • Um sicherzustellen, das der Wakeup-Controller 104 die verarbeitenden Komponenten 101 zu genauen Zeitpunkten (z. B. entsprechend der zeitlichen Folge von Funkrufen in der Mobilfunkzelle, in der sich das mobile Endgerät 100 gerade befindet) wieder aktiviert, muss der niederfrequente Takt 103 eine gewisse Genauigkeit aufweisen und muss die zeitliche Beziehung zwischen dem niederfrequenten Taktsignal und dem hochfrequenten Taktsignal dem mobilen Endgerät 100 bekannt sein, z. B. durch den Wakeup-Controller 104.
  • Die Schätzung des Frequenzverhältnisses zwischen dem hochfrequenten Takt 102 und dem niederfrequenten Takt 103, d. h. die Bestimmung des Frequenzverhältnisses zwischen dem hochfrequenten Taktsignal und dem niederfrequenten Taktsignal, kann erfolgen, indem die Anzahl hochfrequenter Taktzyklen gezählt und mit einer gegebenen Anzahl niederfrequenter Taktzyklen verglichen wird. Dieser Prozess erfordert einige Zeit (üblicherweise weniger als 100 ms, z. B. im Bereich von 50 ms), ehe eine vertretbar gute Schätzung des Frequenzverhältnisses erzielt wird. Diese Zeit kann jedoch länger sein als die nötige aktive Phase des mobilen Endgeräts in einem typischen Funkruf-Szenario und kann somit die Bereitschaftszeit des Systems, d. h. die Zeit, in der sich das mobile Endgerät 100 im Ruhezustand befindet, verkürzen. Um die aktive Zeit des Systems kurz zu halten, kann die Schätzung des Frequenzverhältnisses beispielsweise nur dann ausgeführt werden, wenn zwischen dem niederfrequenten Takt und dem hochfrequenten Takt eine gewisse Abweichung erkannt wird (z. B. wenn ein niederfrequenter Taktimpuls um x hochfrequente Taktimpulse nach oder vor einem erwarteten Zeitpunkt bereitgestellt wird). Ferner kann, wenn eine derartige Abweichung erkannt wird, die Ausführung der Schätzung des Frequenzverhältnisses speziell entsprechend der Funkzugangstechnologie (RAT, Radio Access Technology) erfolgen, die das mobile Endgerät 100 aktuell nutzt, um speziell die aktiven Phasen soweit wie möglich für dieses aktuell verwendete RAT zu nutzen. Üblicherweise kann die Erkennung einer Abweichung, die eine neue Schätzung des Frequenzverhältnisses erforderlich macht, RAT-spezifisch sein.
  • Wie im Folgenden beschrieben, wird eine Datenverarbeitungsvorrichtung, z. B. ein mobiles Endgerät, bereitgestellt, die die komplexe, RAT-spezifische Zeitplanung von Schätzungen des Frequenzverhältnisses vermeidet und eine Schätzung des Frequenzverhältnisses erlaubt, die nur wenig Zeit in Anspruch nimmt. Darüber hinaus kann sie beispielsweise werkseitige Tests der Signalintegrität und/oder die Kalibrierung des niederfrequenten Takts mit geringem Zeitaufwand erlauben.
  • zeigt eine Datenverarbeitungsvorrichtung 200.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 200 weist einen ersten Taktgenerator 201 auf, der dafür ausgelegt ist, ein erstes Taktsignal mit einer ersten Frequenz zu erzeugen, und einen zweiten Taktgenerator 202, der dafür ausgelegt ist, ein zweites Taktsignal mit einer zweiten Frequenz zu erzeugen, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung 200 weist ferner eine verarbeitende Schaltung 203 auf, die dafür ausgelegt ist, eine Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind, abzutasten und eine Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • Anders ausgedrückt wird das Frequenzverhältnis (z. B. die Frequenzdifferenz) zwischen einem hochfrequenten Takt und einem niederfrequenten Takt bestimmt, indem der hochfrequente Takt zu Abtastzeiten, die durch den niederfrequenten Takt vorgegeben sind, abgetastet und das Frequenzverhältnis derart bestimmt wird, dass die erwarteten Abtastwerte (die von dem bestimmten Frequenzverhältnis abhängig sind) zu den tatsächlichen Abtastwerten gemäß einer Messung passen.
  • Die Datenverarbeitungsvorrichtung führt beispielsweise ein Verfahren wie in dargestellt aus.
  • zeigt ein Ablaufdiagramm 300.
  • Das Ablaufdiagramm 300 stellt ein Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses dar, das beispielsweise von einer Datenverarbeitungsvorrichtung ausgeführt wird.
  • In 301 erzeugt die Datenverarbeitungsvorrichtung ein erstes Taktsignal mit einer ersten Frequenz.
  • In 302 erzeugt die Datenverarbeitungsvorrichtung ein zweites Taktsignal mit einer zweiten Frequenz, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz.
  • In 303 tastet die Datenverarbeitungsvorrichtung eine Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten ab, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind.
  • In 304 bestimmt die Datenverarbeitungsvorrichtung die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • Die folgenden Beispiele beziehen sich auf weitere Ausführungsformen.
  • Beispiel 1 ist eine Datenverarbeitungsvorrichtung wie unter Bezugnahme auf beschrieben.
  • In Beispiel 2 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 1 wahlweise beinhalten, dass die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz das Verhältnis zwischen der ersten und der zweiten Frequenz ist.
  • In Beispiel 3 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–2 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet wird, zu den Abtastwerten gemäß einer vorab bestimmten Messung passt.
  • In Beispiel 4 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–3 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 5 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–4 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten ansteigende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 6 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–5 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten abfallende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 7 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–6 wahlweise beinhalten, dass das Maß der Abweichung eine Summe der Quadrate der Fehler zwischen den abgetasteten Taktzykluszahlen und den Taktzykluszahlen ist, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • In Beispiel 8 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–7 wahlweise beinhalten, dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die Beziehung für die ansteigenden Taktflanken des ersten Taktsignals als die Abtastzeiten und für die abfallenden Taktflanken als die Abtastzeiten zu bestimmen.
  • In Beispiel 9 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–8 wahlweise beinhalten, dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, eine Phase zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 10 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–9 wahlweise beinhalten, dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, gleichzeitig die Beziehung und die Phase zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Frequenz und der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 11 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–10 wahlweise eine Kommunikationsvorrichtung sein.
  • In Beispiel 12 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 1–11 wahlweise ein mobiles Kommunikationsendgerät sein.
  • In Beispiel 13 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 12 wahlweise beinhalten, dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während eines Funkrufrahmens abzutasten.
  • In Beispiel 14 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 12–13 wahlweise ein Kommunikationsmodul für eine Funkzugangstechnologie beinhalten und dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während der Aktivität des Kommunikationsmoduls abzutasten.
  • In Beispiel 15 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 12–14 wahlweise ein Kommunikationsmodul für jede einer Mehrzahl von Funkzugangstechnologien beinhalten und dass die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die bestimmte Beziehung an jedes der Kommunikationsmodule zu signalisieren.
  • Beispiel 16 ist ein Verfahren wie vorstehend unter Bezugnahme auf beschrieben.
  • In Beispiel 17 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 16 wahlweise beinhalten, dass die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz das Verhältnis zwischen der ersten und der zweiten Frequenz ist.
  • In Beispiel 18 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–17 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden, zu den Abtastwerten gemäß einer vorab bestimmten Messung passt.
  • In Beispiel 19 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–18 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 20 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–19 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten ansteigende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 21 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–19 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten abfallende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 22 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–21 wahlweise beinhalten, dass das Maß der Abweichung eine Summe der Quadrate der Fehler zwischen den abgetasteten Taktzykluszahlen und den Taktzykluszahlen ist, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • In Beispiel 23 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–22 wahlweise beinhalten, die Beziehung für die ansteigenden Taktflanken des ersten Taktsignals als die Abtastzeiten und für die abfallenden Taktflanken als die Abtastzeiten zu bestimmen.
  • In Beispiel 24 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–23 wahlweise beinhalten, dass eine Phase zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal bestimmt wird, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 25 kann der Erfindungsgegenstand des Beispiels 24 wahlweise beinhalten, dass die Beziehung und die Phase gleichzeitig bestimmt werden, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Frequenz und der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 26 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–25 wahlweise von einer Kommunikationsvorrichtung ausgeführt werden.
  • In Beispiel 27 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 16–26 wahlweise von einem mobilen Kommunikationsendgerät ausgeführt werden.
  • In Beispiel 28 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 27 wahlweise beinhalten, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während eines Funkrufrahmens abzutasten.
  • In Beispiel 29 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 27 wahlweise beinhalten, dass das mobile Kommunikationsendgerät ein Kommunikationsmodul für eine Funkzugangstechnologie umfasst und dass das Verfahren umfasst, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während der Aktivität des Kommunikationsmoduls abzutasten.
  • In Beispiel 30 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 27 wahlweise das mobile Kommunikationsendgerät beinhalten, das für jede einer Mehrzahl von Funkzugangstechnologien ein Kommunikationsmodul umfasst, wobei das Verfahren umfasst, die bestimmte Beziehung an jedes Kommunikationsmodul zu signalisieren.
  • Beispiel 31 ist ein computerlesbarer Datenträger, auf dem Anweisungen gespeichert sind, die von einem Prozessor ausgeführt werden und den Prozessor veranlassen, ein Verfahren zum Durchführen der Funkkommunikation gemäß einem der Beispiele 15 bis 28 auszuführen.
  • Beispiel 32 ist eine Datenverarbeitungsvorrichtung, die Folgendes umfasst: ein Mittel zum Erzeugen eines ersten Taktsignals mit einer ersten Frequenz; ein Mittel zum Erzeugen eines zweiten Taktsignals mit einer zweiten Frequenz, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz; ein Mittel zum Abtasten einer Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind, und zum Bestimmen einer Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz, basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • In Beispiel 33 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 32 wahlweise beinhalten, dass die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz das Verhältnis zwischen der ersten und der zweiten Frequenz ist.
  • In Beispiel 34 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–33 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden, zu den Abtastwerten gemäß einer vorab bestimmten Messung passt.
  • In Beispiel 35 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–34 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 36 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–35 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten ansteigende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 37 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–35 wahlweise beinhalten, dass die Mehrzahl von Abtastzeiten abfallende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  • In Beispiel 38 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–37 wahlweise beinhalten, dass das Maß der Abweichung eine Summe der Quadrate der Fehler zwischen den abgetasteten Taktzykluszahlen und den Taktzykluszahlen ist, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  • In Beispiel 39 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–38 wahlweise beinhalten, dass das Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl und zum Bestimmen der Beziehung, ein Mittel zum Bestimmen der Beziehung für die ansteigenden Taktflanken des ersten Taktsignals als die Abtastzeiten und für die abfallenden Taktflanken als die Abtastzeiten ist.
  • In Beispiel 40 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–39 wahlweise beinhalten, dass das Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl und zum Bestimmen der Beziehung ein Mittel ist, um eine Phase zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 41 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–40 wahlweise beinhalten, dass das Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl und zum Bestimmen der Beziehung ein Mittel ist, um die Beziehung und die Phase gleichzeitig zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Frequenz und der bestimmten Phase erwartet werden.
  • In Beispiel 42 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–41 wahlweise eine Kommunikationsvorrichtung sein.
  • In Beispiel 43 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 32–42 wahlweise ein mobiles Kommunikationsendgerät sein.
  • In Beispiel 44 kann der Erfindungsgegenstand von Beispiel 43 wahlweise umfassen, dass das Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl und zum Bestimmen der Beziehung ein Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während eines Funkrufrahmens ist.
  • In Beispiel 45 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 43–44 wahlweise ein Kommunikationsmodul für eine Funkzugangstechnologie umfassen und ist das Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl und zum Bestimmen der Beziehung ein Mittel zum Abtasten der Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während der Aktivität des Kommunikationsmoduls.
  • In Beispiel 46 kann der Erfindungsgegenstand der Beispiele 43–45 wahlweise ein Kommunikationsmodul für jede einer Mehrzahl von Funkzugangstechnologien und ein Mittel zum Signalisieren der bestimmten Beziehung an jedes Kommunikationsmodul beinhalten.
  • Es ist zu beachten, dass ein oder mehrere Merkmal(e) aus jedem der obigen Beispiele mit jedem Merkmal aus einem der anderen Beispiele kombiniert werden kann/können.
  • Die Komponenten der Datenverarbeitungsvorrichtung (z. B. Taktgeneratoren und die verarbeitende Schaltung) können beispielsweise durch eine oder mehrere Schaltungen realisiert werden. Eine ”Schaltung” kann als eine beliebige Art einer Logikimplementierungsentität verstanden werden, wobei es sich hierbei um eine Spezialschaltung handeln kann oder um einen Prozessor, der eine Software ausführt, die in einem Speicher, einer Firmware oder einer beliebigen Kombination davon gespeichert ist. Somit kann es sich bei einer „Schaltung” um eine festverdrahtete logische Schaltung oder eine programmierbare logische Schaltung handeln, beispielsweise einen programmierbaren Prozessor, z. B. einen Mikroprozessor (z. B. einen Prozessor des Typs CISC (Complex Instruction Set Computer) oder einen Prozessor des Typs RISC (Reduced Instruction Set Computer)). Eine ”Schaltung” kann auch ein Prozessor sein, der eine Software ausführt, z. B. jede beliebige Art von Computerprogramm, z. B. ein Computerprogramm, das einen Code für virtuelle Maschinen verwendet, z. B. Java. Jede andere Art der Implementierung der jeweiligen Funktionen, die nachstehend ausführlicher beschrieben werden, kann ebenfalls als eine „Schaltung” verstanden werden.
  • Im Folgenden wird ein Beispiel für die Datenverarbeitungsvorrichtung 200 ausführlicher beschrieben.
  • zeigt ein mobiles Endgerät 400.
  • In diesem Beispiel wird die Schätzung des Takt-Frequenz-Verhältnisses (Clock Frequency Ratio Estimation, CFRE) von einer Hardwarekomponente 401 und einer Softwarekomponente 402 ausgeführt. Das mobile Endgerät 400 weist, ähnlich dem mobilen Endgerät 100, einen niederfrequenten Takt 403 und einen hochfrequenten Takt 404 auf. Der niederfrequente Takt 403 stellt ein niederfrequentes Taktsignal an einen Takteingang 405 der CFRE-Hardwarekomponente 401 bereit, und der hochfrequente Takt 404 stellt ein hochfrequentes Taktsignal an den Takteingang 405 der CFRE-Hardwarekomponente 402 bereit.
  • Die CFRE-Hardwarekomponente 401 weist eine verarbeitende Schaltung auf, die den Hardwareteil des CFRE-Algorithmus 406 implementiert, d. h. den Teil des CFRE-Algorithmus, der von der Hardwarekomponente 401 ausgeführt wird, und eine Gruppe von E/A-Registern 407, die als Konfigurationsregister und Ausgangsregister verwendet werden können.
  • Die CFRE-Hardwarekomponente 401 hat als Eingang das niederfrequente Taktsignal und das hochfrequente Taktsignal und übernimmt die Ableitung von HW-Ergebnissen einschließlich ausreichender Statistiken, die sie nach einer gewissen Zeit, die als Frequenzverhältnis-Schätzzeit bezeichnet wird, über die E/A-Register 407 an die CFRE-Softwarekomponente bereitstellt. Der Hardwareteil des CFRE-Algorithmus, wie er nachstehend beschrieben wird, erfordert lediglich einen geringen Gatterwert und Stromverbrauch.
  • Die CFRE-Softwarekomponente 402 führt den Softwareteil des CFRE-Algorithmus 408 aus (z. B. implementiert durch eine Software, die auf einem Prozessor der Datenverarbeitungsvorrichtung ausgeführt wird) und übernimmt die Schätzung des Takt-Frequenz-Verhältnisses nach der Frequenzverhältnis-Schätzzeit und berechnet Softwareergebnisse einschließlich des Frequenzverhältnisses aus den Ergebnissen, die von der CFRE-Hardwarekomponente 401 geliefert werden.
  • Gemäß dem CFRE-Algorithmus wie nachstehend beschrieben erfordern die von der CFRE-Softwarekomponente 402 ausgeführten Berechnungen nur eine geringe Rechenleistung.
  • Die CFRE-Softwarekomponente 402 liefert die Softwareergebnisse an eine Plattformsoftware 409 (z. B. eine Steuersoftware) des mobilen Endgeräts 400. Die Software(SW)-Ergebnisse können auch Qualitätsinformationen zu dem langsamen Taktsignal enthalten, etwa Leitphase oder Jitter, gemessen an den Taktflanken. Wenn die CFRE-Softwarekomponente 402 die CFRE beendet hat, können die berechneten SW-Ergebniswerte von anderen Komponenten abgerufen oder an diese übermittelt werden.
  • Das Zusammenwirken zwischen den Komponenten des mobilen Endgeräts 400, das unter Bezugnahme auf beschrieben wird, ist in veranschaulicht.
  • zeigt ein Nachrichtenflussdiagramm 500.
  • Der Nachrichtenfluss erfolgt zwischen einer Plattformsoftware 501, die der Plattformsoftware 409 entspricht, einer CFRE-Softwarekomponente 502, die der CFRE-Softwarekomponente 402 entspricht, einer CFRE-Hardwarekomponente 503, die der CFRE-Hardwarekomponente 401 entspricht, und Takten 504, die Takten 403, 404 entsprechen.
  • In 505 konfiguriert die Plattformsoftware 501 (z. B. auf Anweisung des Benutzers) die CFRE-Softwarekomponente 502. In 506 leitet die CFRE-Softwarekomponente 502 die Konfiguration an die zugehörige CFRE-Hardwarekomponente (oder Hardwareblock) 503 weiter. Im Anschluss an die Konfiguration und Aktivierung des CFRE-Prozesses leitet die CFRE-Hardwarekomponente 503 in 507 ständig HW-Ergebnisse ab und benachrichtigt regelmäßig nach jeder Frequenzverhältnis-Schätzzeit 508 die CFRE-Softwarekomponente 502 über einen neuen Satz HW-Ergebnisse. Infolge dieser Benachrichtigung berechnet die CFRE-Softwarekomponente in 509 die SW-Ergebnisse und speichert in 510 die SW-Ergebnisse einschließlich einer Schätzung des Takt-Frequenz-Verhältnisses. Mithilfe dieser Informationen können in 511 die SW-Ergebnisse über die Softwareplattform von einer Komponente abgerufen oder an diese übermittelt werden.
  • Der Prozess von 507 bis 511 kann in 512 wiederholt werden, sodass die SW-Ergebnisse ständig aktualisiert werden.
  • Der niedrige Stromverbrauch der CFRE-Hardwarekomponente und der CFRE-Softwarekomponente ermöglicht eine konstante Ableitung (und Aktualisierung) der CFR-Schätzung. RAT-spezifische Zeitplanung oder Überprüfung von Bedingungen, wann die CFRE aktiviert werden soll oder wann nicht, sind nicht erforderlich. Dies kann jedoch zusätzlich (z. B. zu dem in dargestellten Prozess) vorgesehen werden, um den Stromverbrauch noch weiter zu senken. Für den Benutzer kann dies unsichtbar sein, indem es in der CFRE-Softwarekomponente 408 verborgen wird. Der CFRE-Prozess wie in dargestellt kann auch für werkseitige Tests verwendet werden. Wenn beispielsweise das bestimmte Frequenzverhältnis innerhalb eines spezifizierten Grenzwertes liegt, kann eine getestete Vorrichtung akzeptiert werden, während andernfalls der niederfrequente Takt (z. B. ein 32-kHz-Takt) als unterbrochen betrachtet wird. Wie nachstehend beschrieben, ermöglicht der CFRE-Algorithmus auch werkseitige Tests der Signalintegrität, indem die Leitphase oder das Jitter an den Taktflanken überprüft werden.
  • Ein Beispiel für CFRE im Zusammenhang mit einer typischen Funkrufaktivität ist in dargestellt.
  • zeigt ein Zeitdiagramm 600.
  • Der Zeitwert steigt von links nach rechts entlang der Zeitachse 601.
  • Es wird angenommen, dass das mobile Endgerät 400 in der Wakeup-Phase (die eine bestimmte Dauer hat) 602 wieder aktiviert wird. Wenn der niederfrequente Takt und der hochfrequente Takt beide aktiv und stabil sind, liefern sie in 503 ihre Taktsignale an die CFRE-Hardwarekomponente für eine erste CFRE 604. Ferner führt das mobile Endgerät 400 nach dem Wakeup einen Funkrufempfang 605 aus, d. h. den Empfang eines Funkrufrahmens. Wenn nach der ersten CFRE 604 der hochfrequente Takt weiter aktiv ist, z. B. weil der Funkrufempfang 605 noch nicht beendet ist oder das mobile Endgerät 400 weiter aktiv bleibt, um Messungen 606 auszuführen, kann eine weitere CFRE 607 ausgeführt werden, um das Ergebnis der ersten CFRE 604 zu aktualisieren, z. B. um die Genauigkeit des geschätzten Frequenzverhältnisses der ersten CFRE 604 zu verbessern.
  • Wie zu sehen ist, kann die erste CFRE 604 innerhalb der Dauer des Funkrufempfangs 605 ausgeführt werden, sodass die Aktivität des mobilen Endgeräts 400 nicht aufgrund der CFRE in die Länge gezogen werden muss. Ferner erlaubt der geringe Stromverbrauch der CFRE die Ausführung der CFRE während jedes Funkrufzyklus.
  • Im Folgenden wird ein Beispiel für einen CFRE-Algorithmus dargestellt.
  • Die CFRE-Hardwarekomponente 401 führt einen Zähler, der an jeder ansteigenden Taktflanke, beispielsweise des hochfrequenten Taktsignals, um eins erhöht wird. Sie tastet diesen Zählerwert an den ansteigenden Taktflanken beispielsweise des langsamen Taktsignals ab. Die Abtastung des Zählers an der i-ten (i = 0, ..., K) ansteigenden Taktflanke des langsamen Taktsignals wird als kf[i] bezeichnet. Die beobachteten Zählerwerte enthalten das Jitter der Flanke des langsamen Takts und die Zählerquantisierung des schnellen Takts als Rauschen. Die CFRE-Hardwarekomponente 401 sammelt die Zählerabtastungen, die an den Taktflanken des langsamen Takts in K Zyklen im Beobachtungsfenster erfasst wurden (z. B. entsprechend der Frequenzverhältnis-Schätzzeit) in einem (K + 1) × 1 – Vektor k = [kf[0], ..., kf[K]]T
  • Das Tupel (oder Paar), das die Startphase enthält (d. h. die Phase zwischen dem niederfrequenten Takt und dem hochfrequenten Takt zum Zeitpunkt der ersten Abtastung) und das Frequenzverhältnis werden als
    Figure DE102013109818B4_0002
    bezeichnet.
  • Die Fehlerquadratsumme für die Regressionslinie, die von diesem Tupel parametrisiert wird, ergibt sich aus
    Figure DE102013109818B4_0003
    Figure DE102013109818B4_0004
  • Die Joint Least-Squares(LS)-Schätzung für das Tupel e wird erhalten durch
    Figure DE102013109818B4_0005
    und kann notiert werden als ê = (ATA)–1ATk = (ATA)^ – 1·s wobei s = ATk. ein 2 × 1 – Vektor ist.
  • Hier kann die Umkehrung wie folgt berechnet werden
    Figure DE102013109818B4_0006
  • Der erwartete Wert des LS-Werts J(k, ê) = kTk – sT(ATA)–1s ist E{J(k, ê)} = (K – 1)σ 2 / k wobei σ 2 / k die Varianz der Flanke des langsamen Takts gemessen in Zykluszahlen des schnellen Takts ist.
  • Dieser erwartete Wert kann somit verwendet werden, um das Jitter an den Flanken des langsamen Takts zu schätzen.
  • Die CFRE-Hardwarekomponente 401 summiert die 2 × 1 Vektor s während des Beobachtungsfensters (einschließlich der K + 1 – Abtastungen von k). Der Vektor s bildet die HW-Ergebnisse oder ausreichende Statistiken, die an die CFRE-Softwarekomponente 402 geliefert werden. Dies kann als im Grundsatz übereinstimmend mit zwei angepassten Filtern betrachtet werden, die ein Tupel erzeugen, welches eine verlustlose, ausreichende Statistik für die LS-Schätzung auf Basis der Taktmodellannahme repräsentiert.
  • Die CFRE-Hardwarekomponente 401 kann ferner den Wert von kTk an die CFRE-Softwarekomponente 402 bereitstellen.
  • Es ist zu beachten, dass die CFRE-Hardwarekomponente 401 diese Werte sowohl für die ansteigenden Taktflanken des niederfrequenten Takts als Abtastzeiten als auch für die abfallenden Taktflanken des niederfrequenten Takts als Abtastzeiten bereitstellen kann.
  • Die CFRE-Softwarekomponente 402 empfängt die HW-Ergebnisse und der Algorithmus SW 408 berechnet die LS-Schätzung für das CFR entsprechend ĉ = 6 / K(K + 1)(K + 2) [–K 2]·s und kann ferner die LS-Schätzung für die Startphase nach folgender Gleichung berechnen: k ^f,0 = 6 / K(K + 1)(K + 2)[2K + 1 –3]·s.
  • Im Fall, dass die CFRE-Hardwarekomponente 401 die HW-Ergebnisse sowohl für ansteigende Taktflanken als auch für abfallende Taktflanken bereitstellt, kann die CFRE-Softwarekomponente 402 die LS-Schätzung für das CFR und die LS-Schätzung für die Startphase sowohl für Abtastungen an der ansteigenden Flanke als auch für Abtastungen an der abfallenden Flanke bestimmen. Beispielsweise kann die CFRE-Softwarekomponente aus zwei Startphasen (einer für die Abtastungen an den ansteigenden Flanken und einer für die Abtastungen an den abfallenden Flanken) eine Schätzung für die Leitphase des niederfrequenten Takts ableiten.
  • Die CFRE-Softwarekomponente 402 kann ferner (kTk – sT(ATA)–1s/K – 1) als Schätzung für die Varianz des Jitters an den Flanken des niederfrequenten Takts berechnen.
  • Der vorstehend beschriebene Algorithmus ist frei von Schätzverzerrungen. Simulationen zeigen, dass mit dem vorstehend beschriebenen Algorithmus für ein Schätzintervall von 8 ms für die Abtastung an nur einer Flankenart eine Verringerung der Varianz um fast 17 dB, d. h. annähernd den Faktor 50, möglich ist. Wenn das Jitter an den ansteigenden Flanken und an den abfallenden Flanken gleich ist, ermöglicht die Kombination der beiden Ergebnisse für beide Flankentypen einen weiteren Gewinn von 3.01 dB.
  • Zusammengefasst ermöglicht der obige Algorithmus
    • – kurze Beobachtungsfenster für die Schätzung des Takt-Frequenz-Verhältnisses
    • – kurze Plattformaktivität und niedrigeren Stromverbrauch dank kürzerer Beobachtungszeiten
    • – hohe Genauigkeit auch bei Verwendung sehr kurzer Beobachtungszeiten
    • – dank eines sehr kurzen Beobachtungsfensters RAT-unabhängige CFRE und Verzicht auf Prüfungen, wann die Schätzung erfolgen sollte
    • – werkseitige Tests/Messungen für den langsamen Takt in kurzer Zeit
  • Obwohl vorstehend bestimmte Aspekte beschrieben worden sind, ist für den Fachmann auf diesem Gebiet der Technik leicht einzusehen, dass verschiedene Veränderungen in Form und Detail daran vorgenommen werden können, ohne den Geist und Schutzbereich der Aspekte dieser Patentanmeldung zu verlassen, der durch die beigefügten Patentansprüche definiert ist. Der Schutzbereich wird somit durch die beigefügten Patentansprüche definiert, und alle in die Begriffsinhalte und Begriffsumfänge der Patentansprüche fallenden Änderungen sollen hierin inbegriffen sein.

Claims (25)

  1. Datenverarbeitungsvorrichtung, umfassend: einen ersten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein erstes Taktsignal mit einer ersten Frequenz zu erzeugen; einen zweiten Taktgenerator, der dafür ausgelegt ist, ein zweites Taktsignal mit einer zweiten Frequenz zu erzeugen, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz; und eine verarbeitende Schaltung, die dafür ausgelegt ist, eine Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind, abzutasten und eine Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  2. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz das Verhältnis zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz ist.
  3. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden, zu den Abtastwerten gemäß einer vorab bestimmten Messung passt.
  4. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  5. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten ansteigende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  6. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten abfallende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  7. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Maß der Abweichung eine Summe der Quadrate der Fehler zwischen den abgetasteten Taktzykluszahlen und den Taktzykluszahlen ist, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  8. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Datenverarbeitungsvorrichtung dafür konfiguriert ist, die Beziehung für die ansteigenden Taktflanken des ersten Taktsignals als die Abtastzeiten und für die abfallenden Taktflanken als die Abtastzeiten festzulegen.
  9. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, eine Phase zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Phase erwartet werden.
  10. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 9, wobei die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, gleichzeitig die Beziehung und die Phase zu bestimmen, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Frequenz und der bestimmten Phase erwartet werden.
  11. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die eine Kommunikationsvorrichtung ist.
  12. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 1, die ein mobiles Kommunikationsendgerät ist.
  13. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 12, wobei die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während eines Funkrufrahmens abzutasten.
  14. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 12, umfassend ein Kommunikationsmodul für eine Funkzugangstechnologie, wobei die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die Taktzykluszahl zu der Mehrzahl von Abtastzeiten während der Aktivität des Kommunikationsmoduls abzutasten.
  15. Datenverarbeitungsvorrichtung nach Anspruch 12, umfassend ein Kommunikationsmodul für jede einer Mehrzahl von Funkzugangstechnologien, wobei die verarbeitende Schaltung dafür konfiguriert ist, die bestimmte Beziehung an jedes der Kommunikationsmodule zu signalisieren.
  16. Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses, umfassend: Erzeugen eines ersten Taktsignals mit einer ersten Frequenz; Erzeugen eines zweiten Taktsignals mit einer zweiten Frequenz, wobei die zweite Frequenz höher ist als die erste Frequenz; Abtasten einer Taktzykluszahl des zweiten Taktsignals zu einer Mehrzahl von Abtastzeiten, die durch das erste Taktsignal vorgegeben sind; und Bestimmen der Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz, basierend auf einer Minimierung eines Maßes einer Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  17. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Beziehung zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz das Verhältnis zwischen der ersten Frequenz und der zweiten Frequenz ist.
  18. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden, zu den Abtastwerten gemäß einer vorab bestimmten Messung passt.
  19. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  20. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten ansteigende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  21. Verfahren nach Anspruch 16, wobei die Mehrzahl von Abtastzeiten abfallende Taktflanken des ersten Taktsignals sind.
  22. Verfahren nach Anspruch 16, wobei das Maß der Abweichung eine Summe der Quadrate der Fehler zwischen den abgetasteten Taktzykluszahlen und den Taktzykluszahlen ist, die entsprechend der bestimmten Beziehung erwartet werden.
  23. Verfahren nach Anspruch 16, umfassend das Bestimmen der Beziehung für die ansteigenden Taktflanken des ersten Taktsignals als die Abtastzeiten und für die abfallenden Taktflanken als die Abtastzeiten.
  24. Verfahren nach Anspruch 16, umfassend das Bestimmen einer Phase zwischen dem ersten Taktsignal und dem zweiten Taktsignal, basierend auf einer Minimierung des Maßes der Abweichung der abgetasteten Taktzykluszahlen von den Taktzykluszahlen des zweiten Taktsignals zu der Mehrzahl von Abtastzeiten, die entsprechend der bestimmten Phase erwartet werden.
  25. Computerlesbarer Datenträger, auf dem Anweisungen gespeichert sind, die von einem Prozessor ausgeführt werden und den Prozessor veranlassen, ein Verfahren zum Bestimmen eines Taktverhältnisses nach einem der Ansprüche 16 bis 24 auszuführen.
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