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DE102013006116A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Filetieren von geköpften Fischen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Filetieren von geköpften Fischen Download PDF

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DE102013006116A1
DE102013006116A1 DE102013006116.4A DE102013006116A DE102013006116A1 DE 102013006116 A1 DE102013006116 A1 DE 102013006116A1 DE 102013006116 A DE102013006116 A DE 102013006116A DE 102013006116 A1 DE102013006116 A1 DE 102013006116A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fish
dorsal fin
incisions
sides
filleting
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102013006116.4A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Kirchenberg
Siegbert Wruck
Axel Schätzke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
R O S O M A - Rostocker Sondermaschinen- und Anlagenbau GmbH
R O S O M A Rostocker Sondermaschinen und Anlagenbau GmbH
Original Assignee
R O S O M A - Rostocker Sondermaschinen- und Anlagenbau GmbH
R O S O M A Rostocker Sondermaschinen und Anlagenbau GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by R O S O M A - Rostocker Sondermaschinen- und Anlagenbau GmbH, R O S O M A Rostocker Sondermaschinen und Anlagenbau GmbH filed Critical R O S O M A - Rostocker Sondermaschinen- und Anlagenbau GmbH
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Publication of DE102013006116A1 publication Critical patent/DE102013006116A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C25/00Processing fish ; Curing of fish; Stunning of fish by electric current; Investigating fish by optical means
    • A22C25/16Removing fish-bones; Filleting fish

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Filetieren von geköpften, an der Bauchhöhle geschlossenen Fischen. Die Aufgabe der Erfindung ist, bekannte Filetierverfahren weiter zu entwickeln, so dass in Aquakultur und Binnenfischerei anfallende verschiedenartige Fische mit geringem Aufwand bearbeitet werden können. Zu diesem Zweck wird vorgeschlagen, die geköpften Fischrümpfe mit dem Rücken nach unten in Schwimmrichtung dem Bearbeitungsprozess zuzuführen, anschließend unter Zuhilfenahme der Rückenflosse eine Ausrichtung und Zentrierung vorzunehmen, durch Angriff an den Seitenflächen die Weiterbewegung zu bewirken, sodann die Rückenflosse durch zwei beiderseits von dieser erfolgende von unten geführte parallele Einschnitte in einem schmalen Streifen bis an die Mittelgräte freizuschneiden, diese beiden Einschnitte bis auf die Breite der Mittelgräte in seitliche Richtung zu spreizen und durch zwei von der Bauchseite beiderseits der Mittelgräte geführte Schnitte die beiden Filets von dem die Mittelgräte und die Rückenflosse enthaltenden Rückenstreifen zu trennen. Bei der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einer Rumpfrinne zur Zuführung der geköpften Fische, beiderseits umlaufenden Transportgurten sowie zwei rotierenden Kreismesserpaaren, sind hinter der Rumpfrinne, die unten einen Zentrierungsschlitz aufweist, ein rotierendes Messerpaar als Freischneider für die Rückenflosse, zwei mit den Einschnitten der Freischneider fluchtende Ausbreiter, zwei paarweise rotierende Trennmesser sowie eine Höhenführung vorgesehen. Die Anwendung der Erfindung erfolgt beim Filetieren von geköpften Fischen.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum maschinellen Filetieren von geköpften, an der Bauchhöhle geschlossenen Fischen, bei dem die Fischrümpfe durch Angriff an ihren Seitenflächen durch den Bearbeitungsprozess geführt, während der maschinellen Bearbeitung im Bereich des Fischrückens zwei parallele vom Kopf- bis zum Schwanzende geführte Rückenschnitte durchgeführt und die beiden seitlichen Filets von der Mittelgräte getrennt werden.
  • Beim maschinellen Filetieren von Fischen sind verschiedene Methoden des Fischtransportes sowie der Vorbereitung des Eingangsproduktes für den Bearbeitungsprozess bekannt. Beim geköpften Fisch bleibt der Bauchraum geschlossen, die Innereien werden sofort oder im Verlaufe der weiteren Bearbeitung entfernt. Im weiteren Verlauf kann der Fisch in Schwimmrichtung oder entgegen der Schwimmrichtung durch von außen am Fisch angreifende endlose seitliche Transportbänder bewegt werden. Die Mittelgräte wird durch zwei parallele rotierende Kreismesser bis über die Rückenflosse hinaus herausgeschnitten.
  • Weiterhin ist es bekannt, beim geköpften Fisch den Bauchraum zu öffnen und die Innereien zu entfernen, bevor die Filetierung vorgenommen wird. Dabei wird der Fisch von einem profilierten Sattel aufgenommen und mit dem Schwanz voran und dem Rücken nach oben durch bekannte Transportmechanismen durch die Maschine geführt. Im weiteren Bearbeitungsprozess wird die Rückenflosse von oben freigeschnitten, und die Mittelgräte wird durch zwei parallel geführte Schnitte vom Fisch gelöst. Die Bauch- bzw. Flankengräten werden bei der Filetierung vom Fischfleisch getrennt oder bleiben am Filet. Derartige Filetierungsvorrichtungen für Fische sind in einer Vielzahl von Patentschriften beschrieben, beispielsweise in den Schriften DE 2912982 und DE 10 2009 022 359 .
  • Die Nachteile der bekannten Vorrichtungen bestehen darin, dass bei einem Transport der Fische durch außen am Fisch angreifende Transportmittel und geschlossenen Bauchraum die Mittelgräte mit dem sie umgebenden Fischfleisch als paralleler Streifen bis über die Rückenflosse hinaus herausgeschnitten wird. Dadurch entsteht ein Verlust an Ausbeute, insbesondere im Bereich der Rückenpartie über der Mittelgräte.
  • Beim Transport des bauchseitig geöffneten Fischrumpfes mittels eines Sattels wird der Bauchraum erheblich mechanisch belastet, und die Urniere und Blutreste werden in das Fischfleisch gedrückt. Die Vorbereitung des Fisches und das Filetieren erfordern einen hohen technologischen Aufwand, sodass sich die beschriebenen bekannten Bearbeitungsverfahren nur bei hohen Produktionsmengen effektiv anwenden lassen.
  • Entsprechend den Anforderungen an effektive Fischverarbeitungstechnologien besteht deshalb die Aufgabe der Erfindung darin, die bekannten Filetierverfahren derart zu ergänzen und weiter zu entwickeln, dass die in der Aquakultur und Binnenfischerei in mäßigen Mengen anfallenden verschiedenartigen Fische effektiv und mit geringem technologischem Aufwand bearbeitet werden können.
  • Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, dass bei einem Verfahren zum maschinellen Filetieren von geköpften, an der Bauchhöhle geschlossenen Fischen, bei dem die Fischrümpfe durch Angriff an ihren Seitenflächen durch den Bearbeitungsprozess geführt, während der maschinellen Bearbeitung im Bereich des Fischrückens zwei parallele vom Kopf- bis zum Schwanzende geführte Rückenschnitte durchgeführt und die beiden seitlichen Filets von der Mittelgräte getrennt werden, erfindungsgemäß der geköpfte Fischrumpf mit dem Rücken nach unten in Schwimmrichtung dem Bearbeitungsprozess zugeführt wird, anschließend unter Zuhilfenahme der Rückenflosse eine Ausrichtung und Zentrierung erfolgt, anschließend durch Angriff an den Seitenflächen die Weiterbewegung bewirkt wird, sodann die Rückenflosse durch zwei beiderseits von dieser erfolgende von unten geführte parallele Einschnitte in einem schmalen Streifen bis an die Mittelgräte freigeschnitten wird, diese beiden Einschnitte bis auf die Breite der Mittelgräte in seitliche Richtung gespreizt und anschließend durch zwei von der Bauchseite beiderseits der Mittelgräte geführte Schnitte die beiden seitlichen Filets von dem die Mittelgräte und die Rückenflosse enthaltenden mittleren Rückenstreifen getrennt werden.
  • Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung werden vor der Zuführung der geköpften Fische zum Bearbeitungsprozess deren Innereien entfernt. Die Spreizung der beiden von unten zum Freischnitt der Rückengräte geführten Einschnitte in seitliche Richtung erfolgt auf eine Breite, die geringfügig größer ist als die Breite der Mittelgräte.
  • Bei der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens mit einer profilierten Rumpfrinne zur Aufnahme und Zuführung der geköpften Fische zum Bearbeitungsprozess, beiderseits der Bewegungsbahn verlaufenden endlosen Transportgurten sowie unterhalb und oberhalb angeordneten rotierenden Kreismesserpaaren, sind erfindungsgemäß in Bewegungsrichtung hinter der Rumpfrinne ein im unteren Bereich der Bewegungsbahn der Fische wirksames rotierendes Messerpaar als Freischneider für die Rückenflosse angeordnet. Anschließend sind zwei mit den Einschnitten der Freischneider fluchtende parallele Ausbreiter und in deren Fortsetzung zwei die gesamte Höhe der Bewegungsbahn der Fische bestreichende paarweise rotierende Trennmesser vorgesehen. Oberhalb der Bewegungsbahn der Fische erstreckt sich eine in Längsrichtung verlaufende, die Bauchflosse des Fisches aufnehmende Höhenführung.
  • Entsprechend einem weiteren Merkmal der Erfindung weist die Rumpfrinne in ihrem unteren Bereich einen in Bewegungsrichtung der Fische verlaufenden Zentrierungsschlitz mit beiderseitigen Aufkantungen auf, wobei sich dessen Breite in Bewegungsrichtung der Fische verringert.
  • Eine nach dem beanspruchten Verfahren arbeitende Vorrichtung wird nachstehend anhand des Durchlaufs eines Fisches durch die Vorrichtung näher erläutert.
  • In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
  • 1: einen Längsschnitt durch die Vorrichtung,
  • 2: einen Querschnitt im Bereich des Messerpaares,
  • 3: einen Querschnitt im Bereich der Trennmesser und
  • 4: die Rumpfrinne in perspektivischer Darstellung.
  • Die Vorrichtung zum Filetieren von geköpften Fischen entsprechend der Erfindung ist geeignet zum Bearbeiten von verschiedenen Fischarten aus Aquakultur und Binnenfischerei, die in mäßigen Mengen und hoher Artenvielfalt anfallen. Am Beginn des Bearbeitungsprozesses ist die Rumpfrinne 1 angeordnet, in die die geköpften Fische 9 mit dem Rücken nach unten und dem Kopfende voraus eingegeben werden. Die Rumpfrinne 1 weist in ihrem unteren Bereich einen Zentrierungsschlitz 2 mit schräg abwärts verlaufenden seitlichen Aufkantungen 8 auf. Während der Eingabe der Fische 9 werden deren Rückenflossen 10 durch den Zentrierungsschlitz 2 aufgenommen, wobei durch deren Verjüngung in Bewegungsrichtung 12 eine Zentrierung und Führung erfolgt. Am Ende der Rumpfrinne 1 übernehmen die beiderseits umlaufenden endlosen Transportgurte 4 die zwangsweise Bewegung der Fische 9 durch die Vorrichtung, wobei die sich oberhalb der Bewegungsbahn erstreckende, die Bauchflosse 11 aufnehmende Höhenführung 3 ein Ausweichen des Fisches 9 nach oben verhindert. Der Fisch 9 gelangt nun in den Einflussbereich des Messerpaares 5, das als Freischneider für die Rückenflosse 10 fungiert. Die beiden Rundmesser des Messerpaares 5, deren Funktionsweise in 5 zu erkennen ist, sind in relativ geringem Abstand 13 auf einer nicht dargestellten rotierenden Achse angeordnet. Die Breite des Abstandes 13 beträgt etwa 3 bis 6 mm und entspricht damit etwa der Breite der Rückenflosse 11, ist aber geringer als die Breite der Mittelgräte 14. Die Einschnitte des Messerpaares 5 enden in geringem Abstand vor der Mittelgräte 14. Dabei werden in dem Abstand 13 ein schmaler Rückenstreifen des Fisches 9 mit der Rückenflosse 10 aufgenommen.
  • Anschließend schiebt sich der Fisch 9 mit den beiden Einschnitten des Messerpaares 5 auf die paarweise in Bewegungsrichtung verlaufenden Ausbreiter 6. Diese bewirken bei der Weiterbewegung des Fisches 9 ein seitliches Spreizen der beiden Einschnitte des Messerpaares 5 auf eine Breite, die geringfügig größer ist, als die Breite der Mittelgräte 14 und gleichzeitig ein Fernhalten des Fischfleisches von den nachfolgend rotierenden Trennmessern 7.
  • Die beiden Trennmesse 7 rotieren in einem spitzen Winkel zueinander und schneiden, wie aus 3 ersichtlich, die Mittelgräte 14 bis an das Schwanzende vollständig aus dem Fisch 9 heraus, sodass die beiden seitlichen Filets gesondert anfallen. Der bei diesem Prozess als Abfall entstehende mittige Rückenstreifen ist dank der oben beschriebenen Verfahrensweise beim Freischneiden der Rückenflosse 10 sehr schmal.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Rumpfrinne
    2
    Zentrierungsschlitz
    3
    Höhenführung
    4
    Transportgurt
    5
    Messerpaar
    6
    Ausbreiter
    7
    Trennmesser
    8
    Aufkantung
    9
    Fisch
    10
    Rückenflosse
    11
    Bauchflosse
    12
    Bewegungsrichtung
    13
    Abstand
    14
    Mittelgräte
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 2912982 [0003]
    • DE 102009022359 [0003]

Claims (6)

  1. Verfahren zum Filetieren von geköpften, an der Bauchhöhle geschlossenen Fischen, bei dem die Fischrümpfe durch Angriff an ihren Seitenflächen durch den Bearbeitungsprozess geführt, während der maschinellen Bearbeitung im Bereich des Fischrückens zwei parallele vom Kopf- bis zum Schwanzende geführte Rückenschnitte durchgeführt und die beiden seitlichen Filets von der Mittelgräte getrennt werden, dadurch gekennzeichnet, dass der geköpfte Fischrumpf mit dem Rücken nach unten in Schwimmrichtung dem Bearbeitungsprozess zugeführt wird, anschließend unter Zuhilfenahme der Rückenflosse eine Ausrichtung und Zentrierung erfolgt, anschließend durch Angriff an den Seitenflächen die Weiterbewegung bewirkt wird, sodann die Rückenflosse durch zwei beiderseits von dieser erfolgende von unten geführte parallele Einschnitte in einem schmalen Streifen bis an die Mittelgräte freigeschnitten wird, diese beiden Einschnitte bis auf die Breite der Mittelgräte in seitliche Richtung gespreizt und anschließend durch zwei von der Bauchseite beiderseits der Mittelgräte geführte Schnitte die beiden seitlichen Filets von dem die Mittelgräte und die Rückenflosse enthaltenden mittleren Rückenstreifen getrennt werden.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vor der Zuführung der geköpften Fische zum Bearbeitungsprozess deren Innereien entfernt werden.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spreizung der beiden von unten zum Freischnitt der Rückengräte geführten Einschnitte in seitliche Richtung auf eine Breite erfolgt, die geringfügig größer ist als die Breite der Mittelgräte.
  4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3 mit einer profilierten Rumpfrinne zur Aufnahme und Zuführung der geköpften Fische zum Bearbeitungsprozess, beiderseits der Bewegungsbahn verlaufenden endlosen Transportgurten sowie unterhalb und oberhalb angeordneten rotierenden Kreismesserpaaren, dadurch gekennzeichnet, dass in Bewegungsrichtung (12) hinter der Rumpfrinne (1) ein im unteren Bereich der Bewegungsbahn der Fische (9) wirksames rotierendes Messerpaar (5) als Freischneider für die Rückenflosse (10) angeordnet ist, anschließend zwei mit deren Einschnitten fluchtende parallele Ausbreiter (6) und in deren Fortsetzung zwei die gesamte Höhe der Bewegungsbahn der Fische (9) bestreichende paarweise rotierende Trennmesser (7) angeordnet sind und sich oberhalb der Bewegungsbahn der Fische (9) eine in Bewegungsrichtung (12) verlaufende, die Bauchflosse (11) des Fisches (9) aufnehmende Höhenführung (3) erstreckt.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Rumpfrinne (1) in ihrem unteren Bereich einen in Bewegungsrichtung (12) der Fische (9) verlaufenden Zentrierungsschlitz (2) mit beiderseitigen Aufkantungen (8) aufweist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Breite des Zentrierungsschlitzes (2) der Rumpfrinne (1) in Bewegungsrichtung (12) der Fische (9) verringert.
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