[go: up one dir, main page]

DE102012006123A1 - Holzblasinstrument - Google Patents

Holzblasinstrument Download PDF

Info

Publication number
DE102012006123A1
DE102012006123A1 DE201210006123 DE102012006123A DE102012006123A1 DE 102012006123 A1 DE102012006123 A1 DE 102012006123A1 DE 201210006123 DE201210006123 DE 201210006123 DE 102012006123 A DE102012006123 A DE 102012006123A DE 102012006123 A1 DE102012006123 A1 DE 102012006123A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
woodwind instrument
bassoon
instrument according
wing
air column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE201210006123
Other languages
English (en)
Other versions
DE102012006123B4 (de
Inventor
wird später genannt werden Erfinder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Technische Universitaet Dresden
Original Assignee
Technische Universitaet Dresden
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Technische Universitaet Dresden filed Critical Technische Universitaet Dresden
Priority to DE102012006123.4A priority Critical patent/DE102012006123B4/de
Publication of DE102012006123A1 publication Critical patent/DE102012006123A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102012006123B4 publication Critical patent/DE102012006123B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/06Beating-reed wind instruments, e.g. single or double reed wind instruments
    • G10D7/063Oboes; Bassoons; Bagpipes
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D7/00General design of wind musical instruments
    • G10D7/06Beating-reed wind instruments, e.g. single or double reed wind instruments
    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10DSTRINGED MUSICAL INSTRUMENTS; WIND MUSICAL INSTRUMENTS; ACCORDIONS OR CONCERTINAS; PERCUSSION MUSICAL INSTRUMENTS; AEOLIAN HARPS; SINGING-FLAME MUSICAL INSTRUMENTS; MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10D9/00Details of, or accessories for, wind musical instruments
    • G10D9/04Valves; Valve controls

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Holzblasinstrument, das in Aufbau und Handhabung im Wesentlichen dem Fagott entspricht, wobei im Gegensatz dazu seine Innenkontur durch einem Konus mit einer Steigung von 1/121–1/110 angenähert ist, so dass diese in Kombination mit der Tonlochgeometrie und -anordnung der eingeschlossenen Luftsäule ein regelhaftes Resonanzverhalten verleiht, und dessen Bohrung weiterhin bereichsweise mit einer Wandauskleidung ausgestattet ist, wodurch unter Beibehaltung des regelhaften Resonanzverhaltens der auf dem erfindungsgemäßen Holzblasinstrument mit einem Doppelrohrblattmundstück erzeugte Klang in seinem Obertongehalt mit dem eines Fagottes vergleichbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Holzblasinstrument nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Das Fagott gehört zur Familie der Holzblasinstrumente. Es hat eine konische Innenbohrung und wird mit einem Doppelrohrblattmundstück angeblasen.
  • Die Bauform des modernen deutschen Fagottes wurde seit 1880 nur unwesentlich verändert. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass die konische Hauptbohrung eine Steigung von etwa 1/140 aufweist und am unteren Ende des Korpus in einem engen Bogen um 180° Grad umgelenkt wird. Ein dünnes geschwungenes Anblasrohr aus Metall, der so genannte S-Bogen, verbindet den hölzernen Korpus und das Mundstück.
  • Der Fagottkorpus hat je nach Ausführung etwa 30 Tonlöcher, von denen fünf direkt mit den Finger verschlossen werden, und deshalb Fingerlöcher heißen. Die übrigen Tonlöcher werden durch eine am Korpus befestigte Klappenmechanik bedient.
  • Die Bedienbarkeit der Fingerlöcher bedingt eine entsprechende Positionierung, um sie ohne Verschieben der Hände schließen zu können. Daher sind vor allem diese Löcher schlank ausgeführt (Durchmesser 4–9 mm, Länge 14–37 mm) mit der Tonlochachse schräg zur Längsachse des Instrumentes.
  • Die akustische Konzeption des modernen Fagottes deutscher Bauweise geht auf Carl Almenräder und Johann Adam Heckel zurück und wurde von Wilhelm Heckel weiter ausgearbeitet. In den folgenden Jahrzehnten wurden von verschiedenen Instrumentenbauern vor allem Versuche unternommen, die Griffweise zu vereinfachen (”Böhm-Fagott”), die sich jedoch nicht durchsetzen konnten [1, 2].
  • 1968 stellte der Naturwissenschaftler Sir Giles Brindley ein akustisch neu konzipiertes Fagott vor, das mit einem elektronisch betätigten Klappensystem und einem beheizbaren Korpus ausgestattet war, um Stimmungsunterschiede durch Temperaturgradienten sowie Atemluftkondensation zu vermeiden [3]. Dieses Instrument erforderte grundlegende Umstellungen in Spielhaltung und Grifftechnik und wurde nie kommerziell gefertigt.
  • Neben geringfügigen Variationen der Innenkontur [4], betreffen viele neuere Weiterentwicklungen am Fagott Details der Mechanik, Tonlochgestaltung, Abgussbügel, 8-Bogen und des Materials [5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13]; die akustische Gesamtkonzeption ist jedoch seit 1880 nahezu unverändert und wird bis heute von allen namhaften Herstellern als Grundlage genutzt. Diese bringt jedoch Einschränkungen in der erreichbaren Lautstärke mit sich und so ist das Instrument für viele Einsatzgebiete, z. B. in Blechblasensembles und in der neueren Musik wenig geeignet.
  • Beim Blasen des Instrumentes schlagen die Doppelrohrblatt-Hälften gegeneinander. Diese vollständige Unterbrechung der Strömung führt aufgrund von Trägheit zu einem negativen Druckimpuls, der sich in der Luftsäule des Instrumentes ausbreitet, am offenen Ende reflektiert wird und als positiver Druckimpuls das Rohrblatt wieder öffnet. Dadurch entsteht eine periodische Schwingung, in der Rohrblatt und Luftsäule in Resonanz sind. Durch das komplette Schließen des Rohrblattes wird jedem Zyklus aufs neue Energie zugeführt, analog zu einer Saite, die mit dem rauen Haar eines Bogens gestrichen wird [14].
  • Wird ein Tonloch geöffnet so verkürzt sich die effektive akustische Länge des Instruments und der Druckimpuls wird früher reflektiert. Ein neuer Schwingungszustand mit geringerer Periodendauer stellt sich ein und ein höherer Ton erklingt.
  • Ist ein Tonloch geschlossen, wird die Luftsäule nicht nur verlängert, sondern zusätzlich um das Volumen des Tonlochkanals vergrößert, was ebenfalls Einfluss auf die Resonanzlage und -güte hat. Die Effekte sind volumenabhängig und daher besonders ausgeprägt bei den fagotttypischen langen Fingerlöchern im oberen Korpusbereich, im so genannten „Flügel” und „Stiefel” [15].
  • Um dies zu kompensieren, wurde ein komplexes System von Tonlöchern in Kombination mit bereichsweise unterschiedlichem Konuswinkel und örtlichen Aufweitungen und Einengungen der Bohrung entwickelt. Dieses weitgehend auf Empirie beruhende Konzept [1] wurde so weit ausgefeilt dass die moderne Bauweise des Fagottes das chromatische Spielen aller Töne zwischen B1 (f0 = 58 Hz) und e'' (f0 = 622 Hz) ermöglicht.
  • Infolge der vielzähligen geometrischen Unregelmäßigkeiten ist die Mensur des modernen Fagottes ein akustischer Kompromiss. Für viele Griffkombinationen weist die Luftsäule anharmonische Resonanzen auf. Das bedeutet, dass die höheren Resonanzen zur Grundschwingung bezgl. ihrer Frequenzen keine ganzzahligen Verhältnisse aufweisen. Da aber die Nichtlinearität des Rohrblattes (das vollständige Schließen) exakt harmonische Schwingungszustände erzwingt, tragen anharmonische Resonanzen zur erklingenden Druckschwingung nur bedingt bei.
  • Eine unmittelbare Folge aus der unregelmäßigen Mensur ist zum einen eine intonatorische Instabilität. Der Ton kann vom Musiker während des Spielens durch Blasdruck und Lippendruck auf das Rohrblatt in seiner Tonhöhe verstimmt werden, was auch als „verbiegen” bezeichnet wird. Dies ist besonders darin der Fall, wenn wenige Oberschwingungen der Luftsäule an der Schwingung beteiligt sind.
  • Zum anderen beeinflusst das Maß, zu dem höhere Luftsäulenresonanzen an der Schwingung beteiligt sind, auch den Obertongehalt des Klanges. Der charakteristische warme und dumpfe Fagottklang ist eine Konsequenz dieser unregelmäßigen akustischen Gegebenheiten.
  • Dieses Prinzip bestimmt maßgeblich die Interaktion eines Fagottisten mit seinem Instrument. Besonders deutlich wird dies bei Hilfsgriffen, die genutzt werden, um gezielt eine vom Standardgriff abweichende Klangfärbung oder einfachere Spielbarkeit für einen Ton zu erzielen. Durch Öffnen oder Schließen von nicht tonhöhenbestimmenden Tonlöchern werden einzelne höhere Resonanzen der Luftsäule in Schwingung versetzt, die den Ton entweder intonatorisch stabilisieren oder eine gewünschte Klangänderung erzielen. Dieser Effekt wird bei einigen Tönen auch von vornherein durch den Instrumentenbauer genutzt: Um dem Musiker das Bedienen von zusätzlichen Klappen abzunehmen, sind Kupplungen in der Klappenmechanik vorgesehen, die bei bestimmten Griffkombinationen „Hilfslöcher” mit abdecken oder öffnen. Dass trotzdem eine Vielzahl vom Musiker zusätzlich zum Standardgriff auszuführender Hilfsgriffe für Fagott dokumentiert ist [16], ist ein Indiz für die seine akustische Unregelmäßigkeit [17].
  • Ein aus Musikersicht ideal intoniertes Fagott sollte durch seine Bauweise akustisch so beschaffen sein, dass die gespielte Frequenz für alle Griffe bezüglich ihres Mittelwertes möglichst exakt die wohltemperierte Stimmung erfüllt. Darüber hinaus sollte dabei einen kleiner Toleranzbereich vorhanden sein, der die Anpassung an verschiedene Stimmungssysteme (z. B. reine Stimmung) zulässt und dem Musiker künstlerische Ausdrucksmöglichkeiten einräumt.
  • Ist dieser Toleranzbereich zu eng, so ergibt sich ein „eingerastetes” Spielgefühl mit wenig intonatorischer Freiheit. Ist er im Gegensatz dazu zu groß, so ist das Spielgefühl „unsicher” und „eiernd”.
  • Obwohl die Klangfarbenempfindung grundsätzlich stark subjektiv geprägt ist, weist ein Klang messbare Eigenschaften auf, die mit Beschreibungen von Klangfarbenempfindungen verknüpft werden können.
  • Eine einfache Möglichkeit zur Klassifizierung von Klängen bietet der Vergleich mit der menschlichen Stimme. Die Artikulation von Vokalen erfolgt durch Formung des Rachenraumes. Dieser wirkt als Resonanzkörper, der durch seine Form die Anhebung bestimmter Frequenzbänder im erzeugten Klangspektrum bewirkt. Dadurch können Vokale unabhängig von der Tonhöhe identifiziert werden. Diese Frequenzbänder bezeichnet man als Formanten, und aus der Sprachforschung sind für viele vokalische Laute der menschlichen Stimme Formantfrequenzen bekannt. Auch ein nasaler Klangeindruck kann auf Formanten zurückgeführt werden.
  • Der Fagottklang weist ebenfalls eine Formantstruktur auf. Unabhängig von der Tonhöhe, haben die Töne des Fagottes in ihrem Obertonspektrum eine hohe Schallleistungsdichte bei 500 Hz. Dies ist die Mittenfrequenz des Vokalformanten des „o”, was den Fagotttönen ihre warme, runde und dunkle Klangfärbung verleiht [18]. Bezüglich der Lautstärke ist das Fagott im Vergleich zu Blechblasinstrumenten ca. 10 dB leiser und damit deutlich schwächer, bei einem ebenfalls vergleichweise kleinen Dynamikumfang von 22 dB. (zum Vergleich: Horn 36 dB, Klarinette 58 dB) [19].
  • Aus den hier beschriebenen Zusammenhängen zwischen akustischer Konzeption und den Spiel- und Klangeigenschaften des modernen Fagottes deutscher Bauweise wird im folgenden ein Anforderungsprofil für die Entwicklung eines neuen, fagottähnlichen Holzblasinstrumentes abgeleitet.
  • Literatur:
  • Patentliteratur
    • [5] W. Polisi, ”Fagott,” German Patent DE 1 232 447 , 1967.
    • [6] H. Schack, ”Oboe, englisch horn, oboe d'amour oder fagott,” German (GDR) Patent DD 56 983 A , 1967.
    • [7] Kenmochi, ”Tastenmechanismus für ein fagott,” German Patent DE 19 752 943 C2 , 2001.
    • [8] G. Wolf, ”Fagott,” German Patent DE 29 722 419 U1 , 1998.
    • [9] R. Walter, ”Fagottabguß,” German Patent 19 845 171 C2 , 2000.
    • [10] P. Wolf, ”Holzblasinstrument,” German Patent DE 201 03 863 U1 , 2001.
    • [11] R. Grundmann, ”S-bogen für ein fagott,” German Patent DE 103 43 437 B4 , 2006.
    • [12] J. Wahrig, ”Blasinstrumente,” German Patent DE 10 2004 049 131 A1 , 2006.
    • [13] C. Rauch, ”Bügel für blasinstrumente,” German Patent DE 20 2009 003 036 U1 , 2009.
    • [20] E. Pätz, ”Fagott,” German Patent DE 586 934 , 1933.
    • [22] G. Giese, ”Mundstück für blechblasinstrumente,” German Patent DE 422 795 A , 1925.
    • [23] A. Sahm, ”Mundstück für blechblasinstrumente,” German Patent DE 652 235 , 1938.
    • [24] A. Mayer, ”Blasinstrument, insbesondere blechblasinstrument,” Austrian Patent AT A1 65 289 A , 1990.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein Holzblasinstrument für Fagottisten anzugeben, das im Vergleich zum modernen Fagott deutscher Bauweise eine ausgeglichene, stabile Intonation hat und mit größerer Lautstärke gespielt werden kann. Dabei soll das erfindungsgemäße Holzblasinstrument bezüglich der Aspekte Handhabung und Klangcharakteristik dem modernen Fagott deutscher Bauweise gleichen.
  • Erfindungsgemäße wird die Aufgabe durch ein Fagott dadurch gelöst, dass die Innenkontur der aus Holz gefertigten Korpusteile (26) gegenüber der Bohrungslängsachse eine Steigung von 1/121–1/110 aufweist, die in Kombination mit der Tonlochgeometrie und -anordnung ein regelhaftes Resonanzverhalten der Luftsäule bedingt, und die Bohrung im Flügel (2) mit einer Wandauskleidung (8) ausgestattet ist, wobei unter Beibehaltung des regelhaften Resonanzverhaltens der auf dem Holzblasinstrument mit einem Doppelrohrblattmundstück (0) erzeugte Klang in seinem Obertongehalt mit dem eines Fagottes vergleichbar ist.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus den in den Unteransprüchen genannten Merkmalen sowie aus den folgenden Ausführungsbeispielen mit Bezug auf die jeweiligen Figuren.
  • Eine ausgeglichene, stabile Intonation wird durch eine vollständige, regelhafte Neukonzeption der Akustik des Instrumentes erreicht, die die Innenkontur und Tonlochdimensionen und -positionen betrifft.
  • Durch einen geraden Konusverlauf über das gesamte Instrument hinweg sowie durch den Verzicht auf lange Tonlochkanäle lässt sich ein Resonator konstruieren, der ein regelhaftes akustisches Verhalten aufweist.
  • Durch den erfindungsgemäßen Aufbau sind die Luftsäulenresonanzen für die Griffkombinationen der Töne (A1–f) so abgestimmt, dass die Frequenz der Grundresonanz möglichst der Töne (A–f) mit der Frequenz der ersten Oberschwingung der eine Oktav tiefer liegenden Töne (A1–F) zusammenfallen, wie in 1b) dargestellt.
  • Dies ist beim modernen Fagott deutscher Bauweise nicht gegeben, wie in 1a) dargestellt.
  • Eine größere Lautstärke wird durch eine Vergrößerung der Konussteigung der Bohrung erzielt. Grundsätzlich ist eine Strömung durch eine sich öffnende konische Geometrie dadurch gekennzeichnet, dass ihre kinetische Energie durch die Öffnung der Geometrie teilweise in potentielle Energie umgewandelt wird. Dieser Effekt wird unter technischen Gesichtspunkten in Diffusoren ausgenutzt. Dadurch ist am Austritt der statische Druck höher als am Eintritt, wobei das Flachenverhältnis von Eintritt zu Austritt den Druckanstieg bestimmt. Bei dem erfindungsgemäßen Holzblasinstrument ist der Austrittsdurchmesser am Schallstück (6) größer als der des Fagottes, bei gleichem Eintrittsdurchmesser am S-Bogen (1). In einem Aufführungsraum wurde im direkten Vergleich bei dem erfindungsgemäßen Instrument im fortissimo 7 dB höhere Schallpegel als beim Fagott gemessen.
  • Eine vorteilhafte Handhabung wird dadurch erreicht, dass der Instrumentenkorpus, der die Luftsäule umschließt, in gewohnter Weise teilbar, wie beispielhaft in 2a) dargestellt, aus Flügel (2), Stiefel (3) mit Umlenkbogen (4), Bassstange (5) und Schallstück (6) besteht. Aufgrund der geänderten Mensur und Tonlochfolge wurde der Umlenkbogen (4) relativ zu den Tonlöchern verschoben, wodurch das äußere Korpuslängsmaß L gemäß 2a), der Schwerpunkt des Instrumentes und damit Handhabung und Ergonomie des erfindungsgemäßen Holzblasinstruments im wesentlichen denen des modernen Fagott entsprechen. Die durch das neue akustische Konzept bedingte Anordnung und Geometrie der Tonlöcher erfordert zudem eine neue Klappenausstattung (7), um das erfindungsgemäße Instrument wie ein Fagott spielbar zu machen. Dabei werden alle fünf Fingerlöcher durch Klappen an den gewohnten Positionen ersetzt, wodurch, eine gegenüber dem Fagott verbesserte Ergonomie gewährleistet ist. Darauf zielt auch eine frühere Erfindung ab [20], wobei sich das erfindungsgemäße Holzblasinstrument davon maßgeblich unterscheidet, da die nunmehr durch Klappen bedienten Tonlöcher, zum Zweck der Erfüllung der akustischen Randbedingungen, kurz und weit sind, andere Positionen entlang der Instrumentenlängsachse haben und senkrecht dieser eingebracht sind.
  • Eine Angleichung der Klangcharakteristik wird dadurch erreicht, dass die innere Korpuswand im Bereich des Flügels (2) mit einer Wandauskleidung (8), beispielhaft dargestellt in 2b) versehen ist, die die Kontaktfläche mit der Luft vergrößert. Um das akustische Konzept nicht zu stören, muss der Querschnitt auch im Bereich der Wandauskleidung dem mensurbedingten akustisch effektiven Querschnitt entsprechen, der in 2b) beispielhaft durch den gestrichelt ausgezogenen Kreis symbolisiert ist.
  • Eine so beschaffene Wandauskleidung nimmt dem Klang des erfindungsgemäßen Holzblasinstrumentes eine scharfe Obertönigkeit, die ohne diese Auskleidung durch die streng harmonischen Luftsäulenresonanzen entsteht. Weiterhin gibt die Oberflächenvergrößerung dem gespielten Ton etwas intonatorische Modulierbarkeit um den unverändert stimmenden Mittelwert der Tonhöhe zurück.
  • Messungen und Rechnungen bestätigen, dass die viskosen Effekte an der vergrößerten Wand die Lage der Luftsäulenresonanzen und damit das akustische Konzept praktisch nicht beeinflussen, jedoch wird die Dämpfung durch die zusätzliche Reibungsfläche erhöht. Der Effekt der Dämpfung höherer Obertöne und damit eine Reduzierung der Klangschärfe konnte in Experimenten mit einer Anblasvorrichtung nachgewiesen werden. In Blindtests bestätigten Musiker weiterhin einen spürbaren Effekt, den sie als positiv einschätzten.
  • 3a) zeigt das Klangspektrum des Tons f, im Blindtest von einem professionellen Musiker auf einem Prototyp des erfindungsgemäßen Holzblasinstrumentes gespielt, wobei die Wandauskleidung als auswechselbare Hülse eingebracht werden konnte. Durch eine Hülse mit 78% vergrößerter Oberfläche (gekennzeichnet mit „OF 178%”) sind die Teiltöne oberhalb von 2 kHz deutlich gedämpft, wodurch im Vergleich zur Referenzsituation mit einer geraden konischen Hülse (gekennzeichnet mit „OF 100%”) ein wesentlich weicherer Klangeindruck entsteht.
  • In 3b) ist die Hüllkurve der überlagerten Klangspektren der Töne A1–f dargestellt, deren Maxima die Formanten angeben [21]. Die Luftsäule des Instrumentes ist so konzipiert, dass sein Klang wie das moderne Fagott bei 500 Hz einen ausgeprägten Formanten hat, was besonders den Basstönen einen warmen und grundtönigen Charakter verleiht. Die oberhalb von 2 kHz deutlich angehobene Schallleistung, die einen scharfen Klangeindruck vermittelt, wird durch die Wandauskleidung wirksam reduziert. Das erfindungsgemäße Holzblasinstrument hat daher einen warmen, klaren und durchsetzungsfähigen Doppelrohr-Klang, der im fortissimo bis zu 7 dB lauter als beim modernen Fagott gemessen wurde.
  • Der Klangschärfe mindernde Effekt erweist sich im Experiment mit einer nachgiebigen Wandauskleidung aus einem weichen elastischen Material als verstärkt und ist nur dann ohne Auswirkung auf die Resonanzlage der Luftsäule, wenn der effektive akustische Querschnitt entlang ihres Wirkbereiches nicht verändert wird. Diese beiden Aspekte der vorliegenden Erfindung grenzen sie maßgeblich von früheren Erfindungen [22, 23, 24, 25] ab.
  • Es ist daher zweckmäßig, die Auskleidung so zu gestalten, dass sie geometrisch bestimmt ist, vorzugsweise längsgerippt, wobei in diesem Fall der Riefengrund einen größeren Durchmesser aufweisen muss als der mensurbedingte Kreisquerschnitt, wie beispielhaft in 2b) dargestellt. Eine längsgerippte Struktur mit ausreichend großen Rippenabständen ist auch unter dem Aspekt der Reinigung von Atemluftkondensat und Speichel sinnvoll, um Anlagerungen zu vermeiden, die die erfindungsgemäße Funktion beinträchtigen würden. Geeignete Geometrien haben eine um 70 bis 120% vergrößerte Oberfläche.
  • Durch die Kombination dieser Ansätze gelingt die Lösung der Aufgabenstellung, womit die Erfindung ein neuartiges Holzblasinstrument ähnlich dem Fagott definiert, dass bei verbesserter Intonation lauter gespielt werden kann, ohne den typischen Doppelrohr-Klang und die intonatorische Modulierbarkeit zu verlieren.

Claims (10)

  1. Holzblasinstrument, bestehend aus einem S-Bogen (1) aus Metall, einem Flügel (2), einem Stiefel (3), einem Umlenkbogen (4), einer Bassstange (5), einem Schallstück (6) aus Holz und einer Klappenaustattung (7) aus Metall, dadurch gekennzeichnet, dass – die Innenkontur der aus Holz gefertigten Korpusteile (26) gegenüber der Bohrungslängsachse eine Steigung von 1/121–1/110 aufweist, die in Kombination mit der Tonlochgeometrie und -anordnung ein regelhaftes Resonanzverhalten der Luftsäule bedingt, und – die Bohrung im Flügel (2) mit einer Wandauskleidung (8) ausgestattet ist, wobei unter Beibehaltung des regelhaften Resonanzverhaltens der auf dem Holzblasinstrument mit einem Doppelrohrblattmundstück (0) erzeugte Klang in seinem Obertongehalt mit dem eines Fagottes vergleichbar ist.
  2. Holzblasinstrument nach Anspruch 1) dadurch gekennzeichnet, dass der Korpus in seiner längsten äußeren Ausdehnung L gemäß 2a) ein Maß zwischen 1300 und 1600 mm aufweist.
  3. Holzblasinstrument nach Anspruch 2) dadurch gekennzeichnet, dass es durch Bohrungslänge und Tonlochanordnung einen chromatischen Tonumfang aufweist, der dem Tonumfang des modernen Fagottes deutscher Bauweise entspricht und darüber hinaus den Ton A1 (f0 = 55.4 Hz) beinhaltet.
  4. Holzblasinstrument nach Anspruch 3) dadurch gekennzeichnet, dass dass die Tonlöcher für die Töne B–G stromab vom Umlenkungbogen (4) liegen, während alle anderen stromauf davon liegen und jedes Tonloch mit Hilfe der Klappenausstattung (7) verschlossen wird.
  5. Holzblasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch die bauliche Anordnung die Resonanzfrequenzen der Luftsäule der jeweils ersten Oberschwingung der Töne A1–F zur Resonanzfrequenz der jeweiligen Grundschwingung der eine Oktav höher klingenden Töne A–f nicht mehr als 3% (51 Cent) voneinander abweichen, wobei die Resonanzfrequenzen anhand des am Eintritt des S-Bogens (1) messbaren Frequenzspektrums der akustischen Impedanz bestimmt werden.
  6. Holzblasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch die bauliche Anordnung die am Eintritt des S-Bogens (1) gemessene akustische Impedanz der Grundresonanz für den tiefsten Ton (A1, f0 = 55.4 Hz) höchstens 16 MPa·s/m^3 beträgt und sich bis zum höchsten nicht überblasenen Ton (f, f0 = 175 Hz) ungefähr verzehnfacht, ähnlich wie beim modernen Fagott.
  7. Holzblasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch die bauliche Anordnung der ersten Oberschwingung zugeordnete Impedanzmaximum der akustischen Impedanz am Eintritt des S-Bogens (1) für die Töne A1–F2 zu dem Impedanzmaximum der Grundschwingung der eine Oktav höher klingenden Töne A2–F3 in einem Verhältnis von 2/3 bis 5/6 steht.
  8. Holzblasinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass bei der baulichen Anordnung die innere Korpuswandung im Flügel (2) bereichsweise mit einer Wandauskleidung (8) versehen ist, die die Kontaktfläche mit der Luftsäule lokal erhöht ohne den Querschnittsverlauf des Grundkonus entlang der Bohrungslängsachse zu verändern.
  9. Holzblasinstrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Korpuswandung im Flügel (2) bereichsweise mit einer Wandauskleidung (8) versehen ist, die aus einem speichelresistenten Material mit einer Härte von 20 bis 80 Shore-A gefertigt ist und die eine vornehmlich längsgerippte Struktur aufweist, so ausgeführt dass die Innenkontur des Flügels (2) mit üblichen Hilfsmitteln vom Benutzer des Instrumentes manuell gereinigt werden kann.
  10. Holzblasinstrument nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass die innere Korpuswandung im Flügel (2) bereichsweise mit einer Wandauskleidung (8) versehen ist, die fest oder lösbar eingebracht ist.
DE102012006123.4A 2012-03-19 2012-03-19 Holzblasinstrument Expired - Fee Related DE102012006123B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102012006123.4A DE102012006123B4 (de) 2012-03-19 2012-03-19 Holzblasinstrument

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102012006123.4A DE102012006123B4 (de) 2012-03-19 2012-03-19 Holzblasinstrument

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102012006123A1 true DE102012006123A1 (de) 2013-09-19
DE102012006123B4 DE102012006123B4 (de) 2014-04-17

Family

ID=49043800

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102012006123.4A Expired - Fee Related DE102012006123B4 (de) 2012-03-19 2012-03-19 Holzblasinstrument

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102012006123B4 (de)

Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE422795C (de) 1925-02-18 1925-12-14 Gustav Giese Mundstueck fuer Blechblasinstrumente
DE586934C (de) 1932-02-25 1933-10-27 Edgar Paetz Fagott
DE652235C (de) 1938-03-24 Adolf Sahm Mundstueck fuer Blechblasinstrumente
DE1232447B (de) 1961-06-13 1967-01-12 William Charles Polisi Fagott
DD56983A1 (de) 1966-01-10 1967-07-05 Hellmuth Schack Oboe, Englisch Horn, Oboe d'amour oder Fagott
ATA165289A (de) 1989-07-07 1990-04-15 Mayer Alois Blasinstrument, insbesondere blechblasinstrument
DE29722419U1 (de) 1997-12-19 1998-02-26 Wolf, Guntram, 96317 Kronach Fagott
DE19845171C2 (de) 1998-10-01 2000-11-16 Rudolf Walter & Co Meisterwerk Fagott
DE20103863U1 (de) 2001-03-07 2001-05-23 Wolf, Peter, 96317 Kronach Holzblasinstrument
DE19752943C2 (de) 1996-11-28 2001-12-20 Yamaha Corp Tastenmechanismus für ein Fagott
DE10343437B4 (de) 2003-09-15 2006-03-30 Technische Universität Dresden S-Bogen für ein Holzblasinstrument
DE102004049131A1 (de) 2004-10-07 2006-04-13 Wahrig, Johannes Blasinstrumente
DE202009003036U1 (de) 2009-03-03 2009-07-16 Rauch, Christian Bügel für Blasinstrumente

Patent Citations (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE652235C (de) 1938-03-24 Adolf Sahm Mundstueck fuer Blechblasinstrumente
DE422795C (de) 1925-02-18 1925-12-14 Gustav Giese Mundstueck fuer Blechblasinstrumente
DE586934C (de) 1932-02-25 1933-10-27 Edgar Paetz Fagott
DE1232447B (de) 1961-06-13 1967-01-12 William Charles Polisi Fagott
DD56983A1 (de) 1966-01-10 1967-07-05 Hellmuth Schack Oboe, Englisch Horn, Oboe d'amour oder Fagott
ATA165289A (de) 1989-07-07 1990-04-15 Mayer Alois Blasinstrument, insbesondere blechblasinstrument
DE19752943C2 (de) 1996-11-28 2001-12-20 Yamaha Corp Tastenmechanismus für ein Fagott
DE29722419U1 (de) 1997-12-19 1998-02-26 Wolf, Guntram, 96317 Kronach Fagott
DE19845171C2 (de) 1998-10-01 2000-11-16 Rudolf Walter & Co Meisterwerk Fagott
DE20103863U1 (de) 2001-03-07 2001-05-23 Wolf, Peter, 96317 Kronach Holzblasinstrument
DE10343437B4 (de) 2003-09-15 2006-03-30 Technische Universität Dresden S-Bogen für ein Holzblasinstrument
DE102004049131A1 (de) 2004-10-07 2006-04-13 Wahrig, Johannes Blasinstrumente
DE202009003036U1 (de) 2009-03-03 2009-07-16 Rauch, Christian Bügel für Blasinstrumente

Non-Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
A. Baines, Woodwind Instruments and Their History, 3rd ed. Dover Publications, Inc., New York, 1991
C. Nederveen, Acoustical Aspects of Woodwind Instruments, 2nd ed. Northern Illinois University Press, 1998
E. D. und Frank Schultz und Martin Pollow und Stefan Weinzierl, "Zur schallleistung von modernen und historischen orchesterinstrumenten II: Holz- und blechblasinstrumente," in Fortschritte der Akustik, 36. Jahrestagung für Akustik (DAGA2010), Berlin, 2010
G. Brindley, "The logical bassoon," The Galpin Society Journal, vol. 21, pp. 152-161, 1968
J. Burton, "Bassoon bare dimensions," Ph. D. dissertation, Eastman School of Music of the University of Rochester, 1975
J. Kopp, "The not quite harmonic overblowing of the bassoon," The Double Reed, vol. 29(2), pp. 61-75, 2006
J. Meyer, "Akustische untersuchungen über den klang alter und neuer fagotte," Das Musikinstrument und Phono, vol. 11, pp. 1259-1266, 1968
R. Klimko, "The boehm-system bassoon and the wilhelm heckel firm," The Journal of the International Double Reed Society, vol. 11, 1983
S. Ollivier, J. -P. Dalmont, and J. Kergomard, "Idealized models of reed woodwinds. part I: Analogy with the bowed string," Acta Acustica united with Acustica, vol. 90, no. 6, pp. 1192-1203, 2004
T. Ewell and L. Hoyt, "The bassoon-family fingering companion," http://www.idrs.org/resources/BSNFING/BsnFingerings.pdf, last viewed 2012/02/20, 1999
T. Grothe, J. Baumgart, and R. Grundmann, "Formantenbestimmung von fagottklängen," in Fortschritte der Akustik, 33. Jahrestagung für Akustik (DAGA2007), Stuttgart, 2007

Also Published As

Publication number Publication date
DE102012006123B4 (de) 2014-04-17

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1629462B1 (de) ZUBEHÖR- oder BESTAND- oder BETÄTIGUNGSTEILE FÜR MUSIKINSTRUMENTE
Wolfe et al. The interactions between wind instruments and their players
US5824927A (en) Keyed free-reed instruments scope
JP2025087709A (ja) 擦弦楽器
DE102011010124A1 (de) Konische C-Fuß Piccoloflöte mit einem Daumenloch
US2226536A (en) Octave vent for musical wind instruments
US7470844B2 (en) Mouthpiece for musical instruments
DE102012006123B4 (de) Holzblasinstrument
EP0138231A2 (de) Flöte
EP3863009A1 (de) Saiteninstrument mit mehrfach-saitendämpfer
Pope die lichtung
DE102015115431B4 (de) Schallbecher für eine Klarinette mit Feinstrillen, sowie eine Klarinette mit einem solchen Schallbecher
Rucz Acoustical evaluation of a novel flute head construction
DE202010016134U1 (de) Konische C-Fuß Piccoloflöte mit einem Daumenloch
Bucur Effect of wall material on vibration modes of wind instruments
Etherin Stray Arts:(and Other Inventions)
DE19940486C2 (de) Laute
DE19754387A1 (de) Fagott
EP3398190B1 (de) S-bogen eines fagotts
DE86831C (de)
DE4113368C2 (de)
EP3278329B1 (de) Steg und herstellungsverfahren in der geigenfamilie
KR101453480B1 (ko) 넓은 음역을 낼 수 있는 목관 악기
US1991246A (en) Musical instrument
AT525724A1 (de) Brass instrument

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R020 Patent grant now final

Effective date: 20150120

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee