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DE19940486C2 - Laute - Google Patents

Laute

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DE19940486C2
DE19940486C2 DE19940486A DE19940486A DE19940486C2 DE 19940486 C2 DE19940486 C2 DE 19940486C2 DE 19940486 A DE19940486 A DE 19940486A DE 19940486 A DE19940486 A DE 19940486A DE 19940486 C2 DE19940486 C2 DE 19940486C2
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DE
Germany
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lute
ceiling
strips
neck
edge
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DE19940486A
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Andre Burguete
Benno K Streu
Guenter Mark
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Liuto Forte 01307 Dresden De GmbH
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    • G10D3/00Details of, or accessories for, stringed musical instruments, e.g. slide-bars
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    • GPHYSICS
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Description

Die Erfindung betrifft eine Laute mit einem bauchigen und auf eine scheinbare Spitze zulaufenden Schallkörper und mit einem an der Seite der Spitze am sogenannten Stock oder Oberklotz angesetzten Hals. Dieser Hals weist ein Griffbrett auf, wel­ ches mit Bünden versehen ist. An seinem freien Ende trägt der Hals einen Wirbelkasten. Der Schallkörper besteht aus einem gewölbten Lautenrücken, dessen Rand in seinem Verlauf zwischen einer Seite des Halses und dessen anderer Seite stets nach außen gekrümmt ist und der auf einer Ebene liegt. Weiterhin besteht der Schallkörper aus einer Decke, deren Rand mit dem Rand des Lautenrückens verbunden ist. Diese Decke ist auf ihrer zum Lautenrücken weisenden Unterseite mit Spreizern oder Fächerbalken, die nachfolgend als Leisten bezeichnet werden, und Querbalken versehen. Auf ihrer der Unterseite gegenüber liegenden Oberseite ist die Decke mit einem Saitenhalter ver­ sehen, der in einem von dem Hals am weitesten entfernten Drit­ tel einer Mittellinie der Decke auf dieser Mittellinie und in seiner Längserstreckung quer zur Mittellinie mit der Decke verbunden ist. Zwischen dem Wirbelkasten und dem Saitenhalter sind mehrere Saiten gespannt. In der halsnahen Hälfte der Mittellinie sind im Bereich der Saiten ein oder mehrere Durch­ brüche zwischen Ober- und Unterseite der Decke eingebracht.
Aus Martius, Claus: Leopold Widhalm und der Nürnberger Lauten- und Geigenbau im 18. Jh.; Veröffentlichung des Instituts für Kunststofftechnik und Konservierung im Germanischen National­ museum, Band 4, Verlag Erwin Bochinski, 1996, ist der letzte Entwicklungsstand der Laute im 18. Jh. bekannt. Danach ist eine Laute mit einem bauchigen Schallkörper versehen, der auf eine scheinbare Spitze zuläuft, an der ein Hals angesetzt ist. Es gehört zum allgemein bekannten Stand der Technik, daß der Hals ein Griffbrett aufweist, welches mit Bünden versehen ist und der an seinem freien Ende einen Wirbelkasten trägt.
Von der aus dem 18. Jh. stammenden Laute ist es weiterhin bekannt, daß der Schallkörper aus einem gewölbten Lautenrücken besteht, dessen Rand in seinem Verlauf zwischen einer Seite des Halses und dessen anderer Seite stets nach außen gekrümmt ist. Der Rand des Lautenrückens liegt auf einer Ebene. Der Lautenrücken ist mit einer Decke abgedeckt, deren Rand mit dem Rand des Lautenrückens verbunden ist.
Die Decke ist, wie nahezu alle Teile der Laute, aus Holz ge­ fertigt. Dabei liegt die Maserrichtung der Decke parallel zu deren Mittellinie. Das heißt, daß Früh- und Spätholz der Decke nahezu gerade Streifen bilden, die im wesentlichen parallel zur Mittellinie der Decke liegen.
Die bekannte Laute ist mit sieben Querbalken versehen, die quer zur Mittellinie und damit insbesondere quer zur Maser­ richtung des Holzes der Decke liegen. Damit ist die überwie­ gende Fläche der Unterseite der Decke mit Querbalken versehen. Lediglich etwa im halsabgewandten Viertel der Fläche der Un­ terseite sind Fächerbalken angeordnet. Die Mittellängslinien dieser Fächerbalken haben - wenn überhaupt - einen gemeinsamen Schnittpunkt, der im halsabgewandten Drittel der Mittellinie der Deckfläche liegt.
Insbesondere liegt ein annähernd gemeinsamer Schnittpunkt im Bereich eines auf der Oberseite der Decke angeordneten Saiten­ halters. Dieser Saitenhalter befindet sich nämlich in einem von dem Hals an weitesten entfernten Drittel der Mittellinie der Decke. Er ist auf dieser Mittellinie und in seiner Läng­ serstreckung quer zur Mittellinie mit der Decke verbunden. Zwischen dem Wirbelkasten und dem Saitenhalter sind mehrere Saiten gespannt. Die klassische Besaitung besteht aus 13 Sai­ ten die die Stimmung A - B - C - D - E - F - G - A - d - f - a - d' - f' aufweisen. Dabei sind die ersten zehn Saiten als Doppelsaiten aufgeführt. Nur die d' und f'-Saiten sind als Einzelsaiten ausgeführt.
Aus Jose L. Romanillos: Antonio de Torres, Ein Gitarrenbauer - Sein Leben und Werk, Verlag Erwin Bochinski, ist der noch heute bei Konzertgitarren angewandte Aufbau nach Antonio de Torres um ca. 1850 bekannt. Eine derartige Gitarre weist eine Decke und einen Boden auf, die beide über eine Zarge mitein­ ander verbunden sind. Diese Zarge ist auffällig tailliert, so daß Decke und Boden dieser Taillierung folgen. Im Bereich dieser Taillierung ist ein Querbalken angeordnet. Neben zwei weiteren Querbalken im halsnahen Bereich der Decke ist diese bekannte Gitarre auch mit zwei schräg verlaufenden Leisten im halsfernen Bereich versehen. Zwischen diesen schräg verlaufen­ den Leisten und dem Balken im Taillenbereich der Gitarre sind weiter Leisten oder sogenannte Fächerbalken angeordnet, wobei die als Leisten bezeichneten Teile etwa nur 1/10 der Quer­ schnittsfläche der als Balken bezeichneten Teile aufweist. Ungefähr in der Mitte zwischen Taille und dem halsfernen Ende der Gitarre ist der Saitenhalter auf der Oberseite der Decke befestigt. Zwischen dem Saitenhalter und dem am freien Ende des Halters befindlichen Wirbelkasten sind bekannterweise sechs Saiten in der Stimmung E - A - d - g - h - e' gespannt.
Die in der Mitte des 19. Jh. in Spanien entwickelte heutige Gitarre zählt zweifellos zu den populärsten Musikinstrumenten der Gegenwart.
Dennoch übt sie für die europäische Musik nur eine Stellver­ treterrolle für die Laute aus.
Die Laute ist seit dem 15. Jh. zu einem der wichtigsten Klang­ werkzeuge abendländischer Musikkultur geworden. Viele namhafte Komponisten hinterließen Werke, die für die Laute geschrieben waren. Diese Werke sind jedoch heute auf der die Stellver­ treterrolle ausübenden Gitarre kaum oder nur unzureichend wiederzugeben, weshalb sie weitgehend in Vergessenheit geraten sind.
Der Grund für das Zurückdrängen der Laute aus heutigen Or­ chestern ist darin zu sehen, daß nahezu alle Orchesterinstru­ mente in den letzten Jahrhunderten eine deutliche Entwicklung vollzogen haben, die Laute jedoch nicht. Infolge dessen man­ gelt es der Laute an Lautstärke, sie ist nur kompliziert spielbar, hat eine eingeschränkte Expressivität und eine, un­ zeitgemäße Notationsform.
In der Druckschrift US 1 361 182 ist ein Saiteninstrument beschrieben, welches einen Körper aufweist, der einen im we­ sentlichen geschlossenen Rahmen aufweist, der eine Ober- und eine Unterseite umgibt. Die Ober- und die Unterseite sind jeweils konvex gewölbt. Dieses Instrument weist keine Quer­ balken oder Leisten auf und der Korpus weicht von der typi­ schen Lautenform ab, so daß dieses Instrument einen Klang aufweisen wird, der sich von dem einer Laute deutlich unter­ scheidet.
In dem deutschen Gebrauchsmuster DE 88 08 073 U1 ist ein In­ strument beschrieben, das den vorstehend beschriebenen Aufbau einer Gitarre wiedergibt.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, die Laute so auszugestal­ ten, daß sie modernen konzertanten Bedingungen gerecht wird und unter Beibehaltung seiner vorzüglichen Klangeigenschaften heutigen Gitarristen zugängig wird, um somit eine Reintegra­ tion der Laute in den heutigen Orchesterapparat zu ermögli­ chen.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Decke der Laute einschließlich des Saitenhalters nach außen gewölbt ist, wobei der größte Abstand der gewölbten Decke über der Ebene mindestens 2 mm beträgt. Weiterhin ist auf der Un­ terseite der Decke eine querbalkenfreie Fläche vorgesehen, die einer ersten Teilfläche, etwa zwischen dem Saitenhalter und dem halsabgewandten Bereich des Randes und einer an die erste Teilfläche angrenzenden etwa gleich großen zweiten Teilfläche zwischen den einander gegenüberliegenden Randbereichen ent­ spricht. Dabei ist die querbalkenfreie Fläche entweder zu­ gleich als leistenfreie Fläche ausgebildet oder mit mitten­ symmetrisch angeordneten Leisten versehen. Durch die Decken­ wölbung wird bei der Laute erreicht, daß diese eine Stabilität aufweist, die es ermöglicht, auf eine schwere Aussteifung der Decke zu verzichten. Damit wird es möglich, daß dieser Deckenbereich leichter in Schwingungen versetzt wird, wodurch sich der Schalleintritt in das Instrument verbessert.
Folgerichtig weist der Flächenbereich auf der Unterseite der Decke, der unter dem Saitenhalter liegt, keine oder eine ge­ ringe Beleistung auf, die den Schalleintritt und die Schall­ fortpflanzung jedoch nicht behindern.
In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Beleistung, sofern sie vorhanden ist, aus Leisten besteht, die im wesentlichen in Richtung der Längserstreckung der Mittelachse verlaufen.
Die kann derart ausgebildet werden, daß die Leisten in einem spitzen Winkel zur Richtung der Längserstreckung der Mittel­ achse verlaufen. Dabei ist der Verlauf der Leisten so zu verstehen, daß deren Mittellängslinien zur Mittelachse höch­ stens einen Winkel einschließen, der kleiner 45° ist.
In einer möglichen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Leisten fächerförmig so verlaufen, daß sich ihre Mit­ tellängsachsen in einem fiktiven Punkt auf der Mittelachse der Decke oder deren Verlängerung in Richtung des Halses schnei­ den.
Alternativ hierzu ist es auch möglich, daß die Leisten par­ allel zur Mittellinie verlaufen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine gerade Anzahl an Leisten vorgesehen. Dadurch wird erreicht, daß die Mittelachse unbeleistet bleibt.
In einer anderen Ausgestaltung der Erfindung ist eine ungerade Anzahl von Leisten vorgesehen.
Da die Leisten grundsätzlich symmetrisch zur Mittelachse der Decke angeordnet sind, wird durch eine ungerade Anzahl von Leisten sichergestellt, daß stets auch die Mittelachse beleistet ist.
Als ungerade Anzahl eignen sich insbesondere die Leistenanzah­ len drei, fünf, sieben oder neun.
In einer günstigen Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Stärke der Decke zumindest im Bereich der querbalken­ freien Fläche gegen den Rand hin abnimmt. Damit wird ein hoher Grundtonanteil an Bässen realisiert.
Grundsätzlich wird durch eine derartige Beleistung ein gleich­ mäßiger Schalleintrag von dem Saitenhalter auf die Decke er­ möglicht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Querbalken mit ihren Enden auf Auflagern (Konsolen) aufliegen.
Die Erfindung kann auch dadurch fortgebildet werden, daß zu­ mindest zwei Leisten zumindest den Querbalken, der am nähesten an der querbalkenfreien Fläche liegt, berührungsfrei unter­ laufen. Dies geschieht dadurch, daß der Querbalken an der Kreuzungsstelle zwischen Querbalken und Leiste eine tunnelför­ mige Aussparung aufweist. Dadurch wird eine Berührung zwischen Leiste und Querbalken vermieden und ein Schalleintrag über die Leisten auch in den Bereich der Fläche, die mit Querbalken versehen ist, ermöglicht.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Griffbrett durch einen Deckenabschnitt auf die Decke verlängert ist. Auf diesen Abschnitt ist die Anordnung der Bünde fortgesetzt. Durch diese Anordnung wird es möglich, daß auch die höheren Saiten mit höheren Tönen bespielbar werden.
Zweckmäßig ist es bei dieser Ausgestaltung, die Decke im Be­ reich des Deckenabschnittes auf ihrer Unterseite mit einem Hartholzstück zu verstärken. Einerseits wird damit nämlich die mechanische Stabilität der Decke in diesem Bereich erhöht, was zweckmäßig ist, da auf diesem Deckenbereich beim Bespielen der Saiten ein nicht unerheblicher Druck ausgeübt wird. Anderer­ seits wird damit auch der Schalleintrag der Saiten über die Decke verstärkt, da gerade bei einer Bespielung der höheren Saiten mit höheren Tönen das Schwingungsvolumen der Saiten und damit deren Lautstärke sehr gering ist, insbesondere wenn die Decke in diesem Abschnitt nachgiebig ist.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß auf der Laute acht Saiten gespannt sind, die die Stimmung C - D - E - A - d - g - h - e' aufweisen. Mit einer derartigen Bespannung wird es möglich, die gesamte Gitarrenmusik seit 1800 und moderne Musik zu spielen. Wird darüberhinaus die g- Saite um einen Halbton nach fis herabgestimmt, wird es mög­ lich, auch die gesamte Lautenmusik von 1450 bis 1630 zu spie­ len.
Alternativ zu dieser Bespannung ist es möglich, eine Bespan­ nung der Laute mit 15 Einzelsaiten vorzusehen, die die Stim­ mung G - A - B - C - D - E - F - G - A - B - d - f - a - d' - f' oder die Stimmung G - A - B - C - D - E - F - G - A - B - d - f - a - d' - g' aufweisen. Eine derartige Bespannung lie­ fert die Möglichkeit, die gesamte Lautenmusik im Zeitraum zwischen 1630 und 1800, Teile des Gitarrenrepertoires, Musik des 19. und 20. Jahrhunderts, Teile des Lautenmusikrepertoires von 1450 bis 1630 und Gegenwartskompositionen zu spielen.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Laute
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Unterseite der Decke der er­ findungsgemäßen Laute und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Laute.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, weist die Laute 1 einen bauchigen Schallkörper 2 auf. Dieser ist so gestaltet, daß er auf eine scheinbare Spitze 3 zuläuft. An der Spitze 3 ist ein Hals 4 angesetzt. Dieser Hals 4 weist ein Griffbrett 5 auf, welches mit nicht näher dargestellten Bünden versehen ist. An seinem freien Ende trägt der Hals 4 eine Wirbelkasten 6.
Der Schallkörper 2 selbst besteht aus einem gewölbten Lauten­ rücken 7. Der Rand 8 des Lautenrückens 7 ist in seinem Verlauf zwischen einer Seite 9 des Halses 4 und dessen anderer Seite 10 stets nach außen gekrümmt. Weiterhin liegt der Rand 9 auf einer Ebene, die in Fig. 3 mit dem Bezugszeichen 11 angedeu­ tet ist. Weiterhin besteht der Schallkörper 2 aus einer Decke 12, deren Rand 13 mit dem Rand 8 des Lautenrückens 7 verbunden ist.
Auf ihrer Oberseite 14 ist die Decke 12 mit einem Saitenhalter 15 versehen. Der Saitenhalter 15 ist auf einer Mittellinie 16 der Decke 12 angeordnet und zwar in seiner Längserstreckung quer zur Mittellinie 16. In dieser Lage ist der Saitenhalter 15 mit der Decke 12 verbunden, beispielsweise mittels einer Klebeverbindung.
Zwischen dem Wirbelkasten 6 und dem Saitenhalter 15 sind meh­ rere Saiten 17 gespannt. Auf der halsnahen Hälfte der Mittel­ linie 16 ist im Bereich der Saiten 17 ein Durchbruch 18 in die Decke 12 eingebracht, der mit einer Rossette 19 derart ver­ schlossen ist, daß mehrere kleine Durchbrüche entstehen.
Wie insbesondere aus Fig. 3 ersichtlich wird, ist die Decke 12 einschließlich des Saitenhalters 15 um eine sogenannte Pfeilhöhe 20 gewölbt. Diese Pfeilhöhe beträgt in diesem Aus­ führungsbeispiel 2 mm oder mehr.
Auf der Unterseite der Decke 12 ist eine querbalkenfreie Flä­ che 21 vorgesehen. Diese querbalkenfreie Fläche 21 besteht aus einer ersten Teilfläche 22 und einer zweiten Teilfläche 23. Die erste Teilfläche erstreckt sich etwa zwischen dem Saiten­ halter 15 und dem halsabgewandten Bereich 24 des Randes 13. Die zweite Teilfläche 23 grenzt an die erste Teilfläche 22 an und ist zur ersten Teilfläche 22 etwa gleich groß. Die zweite Teilfläche erstreckt sich zwischen einander gegenüberliegenden Randbereichen 25 und 26.
Auf der querbalkenfreien Fläche 21 sind Leisten 27 mitten­ symmetrisch angeordnet. Ihre Mittellängsachsen 28 schneiden sich in einem fiktiven Punkt auf der Verlängerung der Mittel­ achse 16 in Richtung des Halses 4.
Insgesamt sind in dem Ausführungsbeispiel sieben Leisten 27 vorgesehen. Jedoch ist auch eine andere ungerade Zahl von Leisten 27 möglich. Im verbleibenden Flächenbereich der Unter­ seite der Decke sind fünf Querbalken 29 angeordnet. Die Ros­ sette 19 ist mit kleinen Sicherungsbalken 30 vor einem Ein­ drücken gesichert.
In nicht näher dargestellter Art und Weise ist das Griffbrett 5 durch einen Deckenabschnitt auf die Decke 12 verlängert. Der Deckenabschnitt weist dabei Bünde auf. Wie aus Fig. 3 er­ sichtlich wird, ist die Decke 12 unter dem Deckenabschnitt auf ihrer Unterseite mit einem Hartholzstück 31 verstärkt.
Bezugszeichenliste
1
Laute
2
Schallkörper
3
Spitze
4
Hals
5
Griffbrett
6
Wirbelkasten
7
Lautenrücken
8
Rand
9
Seite des Halses
10
Seite des Halses
11
Ebene
12
Decke
13
Rand der Decke
14
Oberseite
15
Saitenhalter
16
Mittelachse
17
Saite
18
Durchbruch
19
Rossette
20
Pfeilhöhe
21
balkenfreie Fläche
22
erste Teilfläche
23
zweite Teilfläche
24
Bereich des Randes
25
Randbereich
26
Randbereich
27
Leiste
28
Mittellängsachse
29
Querbalken
30
Sicherungsbalken
31
Hartholzstück

Claims (14)

1. Laute mit einem bauchigen und auf eine scheinbare Spitze zulaufenden Schallkörper und einem an der Seite der Spitze angesetzten Hals, der ein Griffbrett aufweist, welches mit Bünden versehen ist und der an seinem freien Ende einen Wirbelkasten trägt, wobei der Schallkörper aus einem ge­ wölbten Lautenrücken, dessen Rand in seinem Verlauf zwi­ schen einer Seite des Halses und dessen anderer Seite stets nach außen gekrümmt ist und der auf einer Ebene liegt, und einer Decke besteht, deren Rand mit dem Rand des Lautenrückens verbunden ist, die auf ihrer zum Lauten­ rücken weisenden Unterseite mit Leisten und Querbalken versehen ist, die auf ihrer der Unterseite gegenüberlie­ genden Oberseite mit einem Saitenhalter versehen ist, der in einem von dem Hals am weitesten entfernten Drittel einer Mittellinie der Decke auf dieser Mittellinie und in seiner Längserstreckung quer zur Mittellinie mit der Decke verbunden ist, wobei zwischen dem Wirbelkasten und dem Saitenhalter mehrere Saiten gespannt sind, und daß in der halsnahen Hälfte der Mittellinie im Bereich der Saiten ein oder mehrere Durchbrüche zwischen Ober- und Unterseite angebracht sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Decke (12) einschließlich des Saitenhaltes (15) nach außen gewölbt ist, wobei der größte Abstand (20) der gewölbten Decke (12) über der Ebene (11) mindestens 2 mm beträgt, daß auf der Unterseite der Decke (12) eine querbalkenfreie Fläche (21) vorgesehen ist, die einer ersten Teilfläche (22) etwa zwischen dem Saitenhalter (15) und dem halsabgewandten Bereich (24) des Randes (13) und einer an die erste Teilfläche (22) angrenzenden etwa gleich großen zweiten Teilfläche (23) zwischen den ein­ ander gegenüberliegenden Randbereichen (25; 26) ent­ spricht, wobei die querbalkenfreie Fläche (21) zugleich als leistenfreie Fläche ausgebildet ist oder mit mitten­ symmetrisch angeordneten Leisten (27) versehen ist.
2. Laute nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Leisten (27) im wesentlichen in Richtung der Längserstreckung der Mittelachse (16), ver­ laufen.
3. Laute nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Leisten (27) in einem spitzen Winkel zur Richtung der Längserstreckung der Mit­ telachse (16), verlaufen.
4. Laute nach einem der Ansprüche 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (27) fächer­ förmig so verlaufen, daß sich ihre Mittellängsachsen (28) in einem fiktiven Punkt auf der Mittelachse (16) der Decke (12) oder deren Verlängerung in Richtung des Halses (4) schneiden.
5. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leisten (27) parallel zur Mittelachse (16) verlaufen.
6. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine gerade Anzahl von Leisten (27) vorgesehen ist.
7. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine ungerade Anzahl von Leisten (27) vorgesehen ist.
8. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Decke (12) zumindest im Bereich der querbalkenfreien Fläche (21) gegen den Rand (13) hin abnimmt.
9. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Querbalken (29) mit ihren Enden auf Auflagern aufliegen.
10. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei Leisten zumindest den Querbalken, der am nächsten an der querbal­ kenfreien Fläche (21) liegt, berührungsfrei unterlaufen, in dem der Querbalken an der Kreuzungsstelle mit diesen Leisten eine tunnelförmige Aussparung aufweist.
11. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Griffbrett (5) durch einen Deckenabschnitt auf die Decke (12) verlängert ist und daß die Anordnung der Bünde auf dem Deckenabschnitt fortgesetzt ist.
12. Laute nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Decke (12) im Bereich des Decken­ abschnittes auf ihrer Unterseite mit einem Hartholzstück (31) verstärkt ist.
13. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß acht Saiten (17) gespannt sind, die die Stimmung C - D - E - A - d - g - h - e' aufweisen.
14. Laute nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß 15 Einzelsaiten gespannt sind, die die Stimmung G - A - B - C - D - E - F - G - A - 8 - d - f - a - d' - f' oder die Stimmung G - A - B - C - D - E - F - G - A - 8 - d - f - a - d' - g' aufweisen.
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