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DE102011120502A1 - Warnvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Warnvorrichtung - Google Patents

Warnvorrichtung und Verfahren zum Betreiben einer Warnvorrichtung Download PDF

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DE102011120502A1
DE102011120502A1 DE201110120502 DE102011120502A DE102011120502A1 DE 102011120502 A1 DE102011120502 A1 DE 102011120502A1 DE 201110120502 DE201110120502 DE 201110120502 DE 102011120502 A DE102011120502 A DE 102011120502A DE 102011120502 A1 DE102011120502 A1 DE 102011120502A1
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DE
Germany
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warning
warning signal
warning device
motor vehicle
person
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE201110120502
Other languages
English (en)
Inventor
Claudia Kratzsch
Sebastian Engel
Hendrik Rößler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Audi AG
Volkswagen AG
Original Assignee
Audi AG
Volkswagen AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Audi AG, Volkswagen AG filed Critical Audi AG
Priority to DE201110120502 priority Critical patent/DE102011120502A1/de
Publication of DE102011120502A1 publication Critical patent/DE102011120502A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q9/00Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling
    • B60Q9/008Arrangement or adaptation of signal devices not provided for in one of main groups B60Q1/00 - B60Q7/00, e.g. haptic signalling for anti-collision purposes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q2900/00Features of lamps not covered by other groups in B60Q
    • B60Q2900/30Lamps commanded by wireless transmissions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)

Abstract

Warnvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Erfassungseinheit zum Erfassen einer sich bewegenden Person und einem Mittel zum Ausgeben eines Warnsignals, wobei die Warnvorrichtung eine mit der Erfassungseinheit zusammenwirkende Sendeeinrichtung zum drahtlosen Übertragen des Warnsignals an eine Empfangseinrichtung aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Warnvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Erfassungseinheit zum Erfassen einer sich bewegenden Person und einem Mittel zum Ausgeben eines Warnsignals.
  • Fußgänger sind im Bereich von Haltestellen des öffentlichen Personennahverkehrs besonders gefährdet. Häufig sind Fußgänger nach dem Aussteigen aus einem Bus unachtsam und überschreiten die Fahrbahn unmittelbar vor oder hinter dem Bus ohne Beachtung des Straßenverkehrs. Aufgrund der Sichtverdeckung durch den Bus sind Fußgänger für sich nähernde Autofahrer schlecht zu erkennen. Ähnliche Gefahrensituationen ergeben sich, wenn Fußgänger eine Fahrbahn überschreiten und plötzlich zwischen stehenden oder parkenden Fahrzeugen auftauchen.
  • In der DE 10 2007 036 250 A1 ist eine Warnvorrichtung vorgeschlagen worden, die z. B. an oder in einem Bus angeordnet sein kann. Die Warnvorrichtung umfasst Sensoren zur Hinderniserfassung, die z. B. als Ultraschallsensoren ausgebildet sein können. Durch diese Sensoren können Fußgänger, die eine bestimmte Seite des Busses passieren, erfasst werden. Durch eine kontinuierliche Erfassung einer Person kann eine Bewegungsrichtung ermittelt werden. Falls die erfasste Person den Bus z. B. vorne oder hinten passiert, wird ein Warnsignal ausgegeben, um die erfasste Person und/oder übrige Verkehrsteilnehmer zu warnen. Das Warnsignal kann akustisch über ein Fahrzeughorn oder optisch über Beleuchtungseinrichtungen des Busses abgegeben werden. Es besteht allerdings die Gefahr, dass derartige Warnsignale nicht beachtet werden, wenn sie sehr häufig in optischer oder akustischer Form ausgegeben werden. Zudem besteht die Gefahr, dass weitere Verkehrsteilnehmer diese Warnsignale im Hinblick auf die Vielzahl der im Verkehr vorhandenen akustischen und optischen Zeichen übersehen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Warnvorrichtung anzugeben, durch die weitere Verkehrsteilnehmer besser gewarnt werden können.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Warnvorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäß vorgesehen, dass sie eine mit der Erfassungseinheit zusammenwirkende Sendeeinrichtung zum drahtlosen Übertragen des Warnsignals an eine Empfangseinrichtung aufweist.
  • Die Erfindung weist den Vorteil auf, dass durch die drahtlose Übertragung des Warnsignals auch solche Fahrzeuge erreicht werden können, die ein akustisches Warnsignal nicht hören können bzw. die ein optisches Warnsignal, insbesondere ein Lichtzeichensignal, nicht wahrnehmen oder übersehen könnten. Erfindungsgemäß erfolgt eine Übertragung des Warnsignals per Funk von einer Sendeeinrichtung zu einer Empfangseinrichtung. Die Übertragung des Warnsignals erfolgt dabei ungerichtet, d. h. das Warnsignal kann von mehreren Empfangseinrichtungen empfangen werden, die sich momentan in der Nähe der Sendeeinrichtung befinden. Auf diese Weise können Verkehrsteilnehmer vor einer möglichen Kollision mit einem Fußgänger gewarnt werden, der z. B. einen Bus verlassen hat oder in einen Bus einsteigen will.
  • Eine besonders hohe Zuverlässigkeit ergibt sich, wenn die Sendeeinrichtung zum Übertragen des Warnsignals über eines der folgenden Kommunikationsprotokolle ausgebildet ist: WLAN, Bluetooth, Mobilfunk. Daneben kommen weitere Kommunikationsprotokolle in Frage, die bereits für die Car2Car-Kommunikation entwickelt worden sind. Eine Übertragung des Warnsignals kann z. B. über zulassungsfreie Funkkanäle auf den Frequenzen 433 MHz oder 868 MHz oder ähnlich erfolgen.
  • Die Sendeeinrichtung der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung eignet sich insbesondere zur Anbringung an oder in einem Kraftfahrzeug, vorzugsweise kann die Sendeeinrichtung bei einem Bus, einem Lastkraftwagen (LKW) oder bei einem PKW eingesetzt werden. Die Empfangseinrichtung der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung kann an oder in einem Kraftfahrzeug angebracht sein, vorzugsweise kann es sich dabei um einen PKW handeln.
  • Bei der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung kann die Erfassungseinheit zum Erfassen einer sich bewegenden Person mittels wenigstens eines der folgenden Sensoren ausgebildet sein: Ultraschall, Radar, Lidar, Kamera. Selbstverständlich kann die Erfassungseinheit auch mehrere der erwähnten Sensoren aufweisen, beispielsweise einen Radarsensor, kombiniert mit einer Kamera. Wenn mehrere Sensoren verwendet werden, kann die Erfassung einer Person mit höherer Genauigkeit durchgeführt werden.
  • Im Rahmen der Erfindung kann es auch vorgesehen sein, dass die Erfassungseinheit der erfindungsgemäßen Warnvorrichtung zum Feststellen der Geschwindigkeit und/oder der Bewegungsrichtung einer erfassten Person ausgebildet ist. Anhand dieser Informationen kann geprüft werden, ob eine Kollision der sich bewegenden Person mit dem Kraftfahrzeug, in dem sich eine Empfangseinrichtung befindet, droht. Sofern eine Kollision zu befürchten ist, kann der Fahrer des Kraftfahrzeugs, in dem sich die Empfangseinrichtung befindet, gewarnt werden, so dass die Kollision vermieden werden kann.
  • Es liegt auch im Rahmen der Erfindung, dass die Warnvorrichtung zum Berechnen eines Risikomaßes für eine Kollision der sich bewegenden Person mit einem Kraftfahrzeug ausgebildet ist, wobei das Warnsignal bei Überschreiten eines Schwellwerts für das Risikomaß ausgebbar ist. Auf diese Weise kann die Wahrscheinlichkeit, dass eine Kollision droht, nummerisch ausgedrückt werden, wodurch eine Vielzahl unterschiedlicher Situationen erfasst werden können. Dementsprechend können erfasste Bewegungen einer Person, die jedoch nicht das Risiko einer Kollision mit sich bringen, von gefährlichen Bewegungen einer Person unterschieden werden.
  • Daneben betrifft die Erfindung ein Kraftfahrzeug, das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug zeichnet sich dadurch aus, dass es eine Sendeeinheit der Warnvorrichtung und/oder eine Empfangseinrichtung der Warnvorrichtung der beschriebenen Art aufweist. Wenn sich die Sendeeinheit der Warnvorrichtung in einem Bus befindet, so kann dieser zusätzlich auch eine Empfangseinrichtung aufweisen, so dass der Fahrer des Busses gewarnt werden kann, wenn er einen anderen Bus passiert, aus dem Personen aussteigen.
  • Daneben betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Betreiben einer ein Warnsignal ausgebenden Warnvorrichtung, umfassend die folgenden Schritte: Erfassen einer sich bewegenden Person mit einer Erfassungseinheit; Ausgeben eines Warnsignals, wobei die Warnvorrichtung eine Sendeeinrichtung umfasst, die das Warnsignal drahtlos an eine Empfangseinrichtung überträgt.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Warnvorrichtung.
  • Die in der Figur gezeigte Warnvorrichtung 1 umfasst eine Erfassungseinheit 2 zum Erfassen einer sich bewegenden Person. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind mehrere Erfassungseinheiten 2 an der Front eines Busses 3 vorgesehen. Zusätzlich sind weitere Erfassungseinheiten 4 vorgesehen, die am Heck des Busses 3 angeordnet sind. Zusätzlich sind die Erfassungseinheiten 2, 4 auch an Seitenflächen des Busses 3 angeordnet. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Erfassungseinheiten 2, 4 Radarsensoren auf, die in der Lage sind, eine Person, die sich in der Nähe des Busses 3 befindet, zu detektieren. Selbstverständlich können auch mehrere Personen, die sich gleichzeitig im Erfassungsbereich der Erfassungseinheiten 2, 4 befinden, detektiert werden. Indem die Erfassung in kurzen Zeitabständen durchgeführt wird, kann neben der Position auch eine Bewegungsrichtung ermittelt werden. Die Erfassung erfolgt dabei in Echtzeit, durch die Erfassungseinheiten 2, 4 können Position und Bewegungsrichtung sowie die Geschwindigkeit mehrerer Personen erfasst werden, die beispielsweise aus dem Bus 3 aussteigen oder in diesen einsteigen. Anhand der von den Erfassungseinheiten 2, 4, erfassten Bewegungsdaten wird ein Risikomaß für eine Kollision der Person mit einem Kraftfahrzeug ermittelt. Dies ist möglich, da durch die Erfassungseinheiten 2, 4 auch andere Verkehrsteilnehmer, insbesondere Kraftfahrzeuge, erfasst werden können, die sich dem Bus 3 nähern. Beispielsweise können solche Kraftfahrzeuge erfasst werden, die den Bus 3 passieren, während dieser sich in einer Parkbucht befindet. Wenn eine Person 5 detektiert worden ist, die sich in Richtung einer Fahrbahn 6 bewegt, auf der sich gleichzeitig ein Kraftfahrzeug 7 nähert, wird durch die Warnvorrichtung ein Warnsignal ausgegeben, wenn das Risikomaß für eine Kollision der Person 5 mit dem Kraftfahrzeug 7 einen Schwellwert überschreitet. Dazu weist die Warnvorrichtung 1 eine Sendeeinrichtung 8 auf, die in dem Bus 3 angeordnet ist. Über ein Kommunikationsprotokoll wie WLAN wird das Warnsignal ausgesendet, das von mehreren Verkehrsteilnehmern im Empfangsbereich empfangen werden kann.
  • Die Kraftfahrzeuge 7 weisen jeweils eine Empfangseinrichtung 9 auf, durch die das mittels WLAN ausgesendete Warnsignal empfangen werden kann. Auf diese Weise können die Fahrer der Kraftfahrzeuge 7 vor einer Person gewarnt werden, die plötzlich vor oder hinter dem Bus 3 auftaucht und die Fahrbahn 6 betritt. Eine Warnung ist selbst dann möglich, wenn zwischen den Fahrern der Kraftfahrzeuge 7 und der Person kein Sichtkontakt besteht.
  • Das mittels der Empfangseinrichtung 9 empfangene Warnsignal kann den Fahrern der Kraftfahrzeuge 7 akustisch und/oder optisch vermittelt werden, in dem dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt eine Warnung durch eine Sprachausgabe und ein entsprechendes optisches Warnsignal, das auf einer Anzeige ausgegeben wird.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102007036250 A1 [0003]

Claims (12)

  1. Warnvorrichtung, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einer Erfassungseinheit zum Erfassen einer sich bewegenden Person und einem Mittel zum Ausgeben eines Warnsignals, dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung (1) eine mit der Erfassungseinheit (2, 4) zusammenwirkende Sendeeinrichtung (8) zum drahtlosen Übertragen des Warnsignals an eine Empfangseinrichtung (9) aufweist.
  2. Warnvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeeinrichtung (8) zum Übertragen des Warnsignals über eines der folgenden Kommunikationsprotokolle ausgebildet ist: WLAN, Bluetooth, Mobilfunk.
  3. Warnvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sendeeinrichtung (8) an oder in einem Kraftfahrzeug (7) angebracht ist, das vorzugsweise als Bus, LKW oder PKW ausgebildet ist.
  4. Warnvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Empfangseinrichtung (9) an oder in einem Kraftfahrzeug (7) angebracht ist, das vorzugsweise als PKW ausgebildet ist.
  5. Warnvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinheit (2, 4) zum Erfassen einer sich bewegenden Person mittels wenigstens eines der folgenden Sensoren ausgebildet ist: Ultraschall, Radar, Lidar, Kamera.
  6. Warnvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Erfassungseinheit (2, 4) zum Feststellen der Geschwindigkeit und/oder der Bewegungsrichtung einer erfassten Person (5) ausgebildet ist.
  7. Warnvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie zum Berechnen eines Risikomaßes für eine Kollision der sich bewegenden Person (5) und einem Kraftfahrzeug (7) ausgebildet ist und das Warnsignal beim Überschreiten eines Schwellwerts für das Risikomaß ausgebbar ist.
  8. Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Sendeeinrichtung (8) der Warnvorrichtung (1) und/oder eine Empfangseinrichtung (9) der Warnvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 7 umfasst.
  9. Verfahren zum Betreiben einer ein Warnsignal ausgebenden Warnvorrichtung, umfassend die folgenden Schritte: – Erfassen einer sich bewegenden Person mit einer Erfassungseinheit; – Ausgeben eines Warnsignals; dadurch gekennzeichnet, dass die Warnvorrichtung eine Sendeeinrichtung umfasst, die das Warnsignal drahtlos an eine Empfangseinrichtung überträgt.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Geschwindigkeit und/oder die Bewegungsrichtung der erfassten Person festgestellt wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass ein Risikomaß für eine Kollision der sich bewegenden Person und einem Kraftfahrzeug berechnet wird und das Warnsignal beim Überschreiten eines Schwellwerts für das Risikomaß ausgegeben wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Warnsignal mittels eines der folgenden Kommunikationsprotokolle übertragen wird: WLAN, Bluetooth, Mobilfunk.
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