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DE102011113564A1 - Schutzabdeckung mit erhöhter Durchschlagfestigkeit - Google Patents

Schutzabdeckung mit erhöhter Durchschlagfestigkeit Download PDF

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DE102011113564A1
DE102011113564A1 DE201110113564 DE102011113564A DE102011113564A1 DE 102011113564 A1 DE102011113564 A1 DE 102011113564A1 DE 201110113564 DE201110113564 DE 201110113564 DE 102011113564 A DE102011113564 A DE 102011113564A DE 102011113564 A1 DE102011113564 A1 DE 102011113564A1
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wird später genannt werden Erfinder
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Arno Arnold GmbH
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Arno Arnold GmbH
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
    • F16P3/00Safety devices acting in conjunction with the control or operation of a machine; Control arrangements requiring the simultaneous use of two or more parts of the body
    • F16P3/02Screens or other safety members moving in synchronism with members which move to and fro
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q11/00Accessories fitted to machine tools for keeping tools or parts of the machine in good working condition or for cooling work; Safety devices specially combined with or arranged in, or specially adapted for use in connection with, machine tools
    • B23Q11/08Protective coverings for parts of machine tools; Splash guards
    • B23Q11/0825Relatively slidable coverings, e.g. telescopic
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16PSAFETY DEVICES IN GENERAL; SAFETY DEVICES FOR PRESSES
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Abstract

Schutzabdeckung mit einer Mehrzahl von gegeneinander verschiebbaren Schutzabdeckungselementen, die einander zumindest abschnittsweise teleskopartig übergreifend ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckungselemente zumindest in dem Abschnitt, in dem sie zum abzudeckenden Bereich weisen, mehrlagig, insbesondere doppellagig, ausgeführt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schutzabdeckung mit erhöhter Durchschlagfestigkeit nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Schutzabdeckungen der oben genannten Art dienen beispielsweise zur Abdeckung von beweglichen Teilen an Werkzeugmaschinen. Dabei wird der Bereich, in dem die beweglichen Teile angeordnet sind, durch die Schutzabdeckung vom Außenbereich, in dem sich beispielsweise ein Bediener der Werkzeugmaschine aufhält, abgeschirmt, so dass zum Einen ein versehentliches Eingreifen des Bedieners in die beweglichen Teile der Werkzeugmaschine verhindert und zum Anderen ein unbeabsichtigtes Austreten von beispielsweise Spänen und Hilfsstoffen wie z. B. Bohremulsion und Schmiermitteln verringert oder ausgeschlossen wird. Wenngleich bei den bekannten Schutzabdeckungen diese Aufgaben in der Regel zuverlässig erfüllt werden, reicht die Schutzwirkung möglicherweise dann nicht aus, wenn sich Teile mit hoher Geschwindigkeit und/oder größerer Masse von der Werkzeugmaschine oder dem bearbeiteten Werkstück lösen.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Schutzabdeckung zu schaffen, die eine erhöhte Durchschlagsfestigkeit aufweist.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Schutzabdeckung nach der Lehre des Anspruchs 1 gelöst.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die Schutzabdeckung der Erfindung weist zunächst einen konventionellen Aufbau mit einer mit einer Mehrzahl Schutzabdeckungselementen auf, die gegeneinander verschiebbaren derart angeordnet uns ausgebildet sind, dass sie einander zumindest abschnittsweise teleskopartig übergreifen. Dabei kann die Schutzabdeckung balglos ausgebildet sein oder aber zusätzlich mit einem Faltenbalg auf der Rückseite versehen sein.
  • Erfindungsgemäß sind die Schutzabdeckungselemente zumindest in dem Abschnitt, in dem sie zum abzudeckenden Bereich weisen, mehrlagig, insbesondere doppellagig, ausgeführt. Dadurch ergibt sich eine im Vergleich zur einlagigen Ausgestaltung deutliche verbesserte Durchschlagfestigkeit. Im Vergleich zu einem einlagigen Aufbau mit doppelter Materialstärke ergibt sich zudem eine verbesserte Flexibilität der Schutzabdeckungselemente und damit der Schutzabdeckung insgesamt.
  • Die Gestalt der Schutzabdeckungselemente ist grundsätzlich beliebig und hängt im wesentlichen vom jeweiligen Anwendungsfall, insbesondere der Länger der Schutzabdeckung, deren räumliche Orientierung und den zu erwartenden Angriffskräften von abzuhaltenden Partikeln. Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung jedoch sind die Schutzabdeckungselemente im wesentlichen L-förmig und insgesamt mehrlagig, insbesondere doppellagig, ausgebildet. „Insgesamt” in diesem Zusammenhang bedeutet insbesondere, dass die Mehrlagigkeit an beiden Schenkeln der L-förmigen Schutzabdeckungselemente gegeben sein soll.
  • Vorzugsweise bestehen die Lagen aus im wesentlichen identischen Schutzabdeckungselementen, die über- bzw. nebeneinander angeordnet sind. Dadurch ergibt sich ein einfacher Aufbau mit geringer Anzahl unterschiedlicher Teile.
  • Im einfachsten Fall liegen die Lagen der Schutzabdeckungselemente lediglich über- bzw. nebeneinander und werden lediglich beispielsweise im Bereich der seitlichen Führungen miteinander fixiert. Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung jedoch sind die Lagen zumindest abschnittsweise miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschraubt, vernietet oder verklebt. Dabei kann die Verbindung punktuell, flächig oder teilflächig erfolgen.
  • Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel sind die Lagen derart miteinander verklebt, dass sich ein im wesentlichen vollflächiger sandwichartiger Aufbau ergibt.
  • Das Material der Schutzabdeckungselemente ist grundsätzlich beliebig und hängt wiederum im wesentlichen vom jeweiligen Anwendungsfall ab. Vorzugsweise jedoch bestehen die die Schutzabdeckungselemente aus Kunststoff, Metall oder einer Kombination dieser Werkstoffe. Die Materialstärke der Schutzabdeckungselemente beträgt vorzugsweise zwischen 0,2 und 0,5 mm, insbesondere zwischen 0,25 und 0,35 mm. Dabei kann die Materialstärke der einzelnen Lagen gleich oder unterschiedlich sein.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel zeigenden Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
  • 1 in schematischer perspektivischer Ansicht von oben ein Ausführungsbeispiel der Erfindung;
  • 2 das Ausführungsbeispiel nach 1 in schematischer perspektivischer Darstellung von unten; und
  • 3 in vergrößerter Darstellung den Ausschnitt A nach 2.
  • Die in 1 dargestellte Schutzabdeckung weist acht Schutzabdeckungselemente 1 bis 8 auf. Diese sind im wesentlichen L-förmig mit jeweils einem ersten Schenkel 9 und einem zweiten Schenkel 10 ausgebildet, wie am Beispiel des Schutzabdeckungselement erläutert wird (vgl. 3). Im Bereich ihrer Seitenkanten sind die Schutzabdeckungselemente jeweils an einer linken und einer rechten Führungsleiste 11, 12 geführt.
  • Wie insbesondere aus 3 deutlich wird, besteht das dort gezeigte Schutzabdeckungselement 1, wie auch die übrigen Schutzabdeckungselemente, aus einer ersten Lage 13 und einer zweiten Lage 14, die übereinander angeordnet sind. Die Lage 13 und die Lage 14 sind dabei im wesentlichen identisch ausgebildete Teilschutzabdeckungselemente. Im Ergebnis wird dabei durch die beiden Lagen 13 und 14 ein Schutzabdeckungselement mit doppelter Materialstärke gebildet, wobei die beiden Lagen im Bereich ihrer zueinander weisenden Flächen nicht miteinander verbunden sind. Dadurch wird die Durchschlagfestigkeit erhöht, wobei gleichzeitig die Flexibilität der Schutzabdeckungselemente bzw. der Schutzabdeckung insgesamt nur geringfügig verschlechtert wird.

Claims (6)

  1. Schutzabdeckung mit einer Mehrzahl von gegeneinander verschiebbaren Schutzabdeckungselementen, die einander zumindest abschnittsweise teleskopartig übergreifend ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckungselemente zumindest in dem Abschnitt, in dem sie zum abzudeckenden Bereich weisen, mehrlagig, insbesondere doppellagig, ausgeführt sind.
  2. Schutzabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckungselemente im wesentlichen L-förmig ausgebildet und insgesamt mehrlagig, insbesondere doppellagig, ausgebildet sind.
  3. Schutzabdeckung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen aus im wesentlichen identischen Schutzabdeckungselementen bestehen.
  4. Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen zumindest abschnittsweise miteinander verbunden, insbesondere miteinander verschraubt, vernietet oder verklebt sind.
  5. Schutzabdeckung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagen derart miteinander verklebt sind, dass sich ein im wesentlichen vollflächiger sandwichartiger Aufbau ergibt.
  6. Schutzabdeckung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzabdeckungselemente aus Kunststoff, Metall oder einer Kombination dieser Werkstoffe bestehen.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102013011986A1 (de) 2013-07-18 2015-01-22 Möller Werke GmbH Längenveränderbare Schutzabdeckung sowie Abdeckelement

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