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DE102011119168B4 - Frontspoiler - Google Patents

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DE102011119168B4
DE102011119168B4 DE102011119168.6A DE102011119168A DE102011119168B4 DE 102011119168 B4 DE102011119168 B4 DE 102011119168B4 DE 102011119168 A DE102011119168 A DE 102011119168A DE 102011119168 B4 DE102011119168 B4 DE 102011119168B4
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Richard Frank
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RDX Automotive GmbH
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RDX Automotive GmbH
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/005Front spoilers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/80Technologies aiming to reduce greenhouse gasses emissions common to all road transportation technologies
    • Y02T10/82Elements for improving aerodynamics

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Abstract

Frontspoiler für Kraftfahrzeuge zur Montage an einem Stoßfänger, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontspoiler aus einem Mittelteil (10, 12, 14) und zwei spiegelsymmetrischen Seitenteilen (16, 18, 20) besteht, wobei zwischen den Seitenteilen (16, 18, 20) und dem Mittelteil (10, 12, 14) jeweils korrespondierende Flanschbereiche vorgesehen sind, die eine Anbringung der Seitenteile (16, 18, 20) in unterschiedlichen Relativpositionen zum Mittelteil (10, 12, 14) ermöglichen, wobei die Seitenteile (16, 18, 20) und das Mittelteil (10, 12, 14) über korrespondierende Auflageflächen verfügen, über die die Teile in einem Bereich frei zueinander verschieb- und verdrehbar sind.

Description

  • Die vorliegende Erfindung befasst sich mit einem Frontspoiler für Kraftfahrzeuge zur Montage an einem Stoßfänger.
  • Derartige Frontspoiler sind weit verbreitet. Sie stellen eine Möglichkeit dar, ein Fahrzeug zu individualisieren und seine aerodynamischen Eigenschaften zu verbessern. Bei den heute üblichen Stoßfängern aus Kunststoff werden die Frontspoiler in der Regel mit diesem Stoßfänger verklebt oder verschraubt.
  • Da jeder Stoßfänger ein individuelles Designelement des betreffenden Fahrzeuges ist, müssen auch die Frontspoiler an jedes Fahrzeug individuell angepasst werden. Wenn man sich vergegenwärtigt, dass neben der Vielzahl auf dem Markt erhältlicher Grundmodelle auch noch innerhalb einzelner Modellreihen oft eine Vielzahl unterschiedlicher Stoßfänger eingesetzt werden, wird deutlich, welcher Aufwand von den Herstellern solcher Frontspoiler betrieben werden muss, um für jedes Fahrzeug einen Frontspoiler bereithalten zu können. Die Fahrzeuge unterscheiden sich dabei in der Breite, der Länge, d. h. des Überhangs des Frontstoßfängers nach vorne, dem mittigen Radius sowie dem seitlichen Radius, mit welchem der Stirnbereich in den seitlichen Bereich übergeht.
  • DE 10 2004 013 754 A1 zeigt einen situativ verstellbaren Frontspoiler zur Verbesserung der Aerodynamik eines Kraftfahrzeugs und zum Fußgängerschutz. US 6 672 651 B1 zeigt einen anpassbaren Heckspoiler zur Verbesserung des ästhetischen Erscheinungsbilds eines Kraftfahrzeugs.
    Um den Entwicklungsaufwand neuer Frontspoiler zu vermindern, hat sich die vorliegende Erfindung die Aufgabe gestellt, einen Frontspoiler zu schaffen der variabel an ein Fahrzeug anpassbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch einen Frontspoiler gelöst, der aus einem Mittelteil und zwei spiegelsymmetrischen Seitenteilen besteht, wobei zwischen den Seitenteilen und dem Mitteilteil jeweils korrespondierende Flanschbereiche vorgesehen sind, die eine Anbringung der Seitenteile in unterschiedlichen Relativpositionen zum Mittelteil ermöglichen.
  • Durch die Möglichkeit die Seitenteile in ihrer Lage relativ zum Mittelteil zu verändern, kann eine Anpassung des Frontspoilers in der Breite sowie im seitlichen Übergang erfolgen.
  • Ferner ist erfindungsgemäß vorgesehen, dass die Flanschbereiche der Seitenteile und des Mittelteils aus korrespondierenden Auflageflächen bestehen, über welche die Teile in einem Bereich frei zueinander verschiebbar und verdrehbar sind. Im Gegensatz zu beispielsweise formschlüssigen Halteelementen, die nur ein Festlegen in bestimmten Positionen ermöglichen, sind mittels der Anlageflächen jegliche Abmessungen stufenlos realisierbar. Im Falle von Flächen kann die Befestigung der Teile aneinander dann im einfachsten Fall durch Verkleben erfolgen, wobei die Teile während des Aushärtvorgangs des Klebstoffes in der gewünschten Position zueinander fixiert werden.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Auflageflächen des Mittelteils oder der Seitenteile durch eine Flanke begrenzt sind, die eine Grobausrichtung des jeweils anderen Teils in einem Freiheitsgrad erleichtert. Nach der Endmontage bildet diese Flanke mit dem Mittelteil optisch zum Boden eine versetzfreie Linie.
  • Eine derartige Flanke begrenzt lediglich den Verschiebeweg der Teile relativ zueinander in einer Richtung, während eine seitliche Längenänderung und/oder ein Verdrehen der Teile zueinander davon nicht beeinträchtigt wird. Die Anlageflanke kann insbesondere bei manueller Ausrichtung eine wertvolle Hilfe sein, um Fehlausrichtungen zu verhindern.
  • Auch bei einem Verspannen der Teile, beispielsweise wenn die Flächen miteinander verklebt werden sollen, kann sie eine Hilfestellung geben.
  • In einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Teile miteinander verschraubbar sind. Hierzu sind vorzugsweise in dem Mitteilteil oder den Seitenteilen wenigstens drei Gewindehülsen für eine Befestigungsstelle eingelassen, um das jeweils andere Teil mit diesem zu verschrauben. Die Gewindehülsen liegen vorzugsweise in einem Bereich des Flansches, der in allen extremen Anordnungen der Seitenteile zu dem Mittelteil noch überdeckt wird, so dass nicht je nach Ausrichtung eine unterschiedliche Anordnung der Gewindehülsen erforderlich ist.
  • Vorzugsweise bestehen wenigstens die Seitenteile aus Vollmaterial. Vollmaterial besitzt den Vorteil, dass es mit einfachen Mitteln gekürzt werden kann und an der gekürzten Stelle dann eine neue Fläche entsteht, die bei sorgfältiger Bearbeitung auch unmittelbar lackierfähig ist. Durch die Kürzbarkeit können die Seitenteile zunächst in einer Dimension gefertigt werden, so dass sie bis an den Radkasten eines Fahrzeugmodells reichen, bei welchem der Abstand zwischen der Knickstelle im Bereich der Frontschürze und dem Radkasten besonders groß ist. Die Anpassung erfolgt dann durch einfaches Kürzen.
  • Besonders geeignet als Vollmaterial für die Herstellung der Seitenteile ist Polyurethan-Integralhartschaum (PUR-IHS), der ausreichende Festigkeitswerte besitzt, leicht bearbeitet werden kann und eine lackierfähige Fläche nach dem Kürzen ausbildet. Vorzugsweise besteht das Mittelteil aus dem gleichen Material, damit beim Lackieren der Teile keine unterschiedlichen Materialeigenschaften berücksichtigt werden müssen.
  • Der zuvor beschriebene Frontspoiler mit seinem dreiteiligen Aufbau und der variablen Festlegbarkeit der Seitenteile an dem Mittelteil kann bereits eine beträchtliche Anzahl von Fahrzeugen mit unterschiedlich ausgebildeten Stoßfängern bei im Prinzip gleichbleibendem Grunddesign abdecken. Eine erhebliche Erweiterungsmöglichkeit der Anpassungsfähigkeit wird dadurch erreicht, dass ein Frontspoilerset bestehend aus einer Anzahl unterschiedlicher Mittelteile und einer Anzahl unterschiedlicher Seitenteilpaare gebildet wird, die über frei kombinierbare Flanschbereiche verfügen, so dass Frontspoiler gewünschter Formgebung durch Kombination eines geeigneten Mittelteils mit einem geeigneten Paar von Seitenteilen herstellbar sind. Auf diese Weise ist es möglich, den Frontspoiler nicht nur in der Breite und seinem seitlichen Radius und über die Kürzbarkeit auch an die unterschiedliche Seitenlänge eines Stoßfängers anzupassen, sondern es sind durch mehrere Mittelteile auch Anpassungen an den Überhang des Stoßfängers sowie an dessen mittige Ausgestaltung möglich. Auch die seitlichen Radien sind durch die unterschiedlichen Seitenteile in einem größeren Bereich abbildbar, auch ausgeprägte Knickkanten können durch das bereithalten entsprechender Seitenteile oder Mittelteile abgebildet werden.
  • Es hat sich gezeigt, dass mit relativ wenigen unterschiedlichen Mittelteilen und Seitenteilpaaren praktisch alle auf dem Markt befindlichen Stoßfänger abgedeckt werden können. Sollte eine Neuentwicklung eines Mittelteils oder von Seitenteilen für einen bestimmten Fahrzeugtyp erforderlich sein, ist dieses neue Teil wiederum auch für andere Fahrzeugtypen einsetzbar. Durch diese hohe Variabilität ist es möglich, innerhalb kürzester Zeit einen Frontspoiler auch für Neuerscheinungen bereithalten zu können. Es müssen lediglich die Abmessungen des Stoßfängers ermittelt und die Lage der geeignet ausgewählten Teile zueinander bestimmt werden. Anschließend werden diese Teile miteinander verklebt oder in der zuvor beschriebenen Art und Weise durch Einsetzen von Gewindehülsen in einem der zu verbindenden Teile miteinander verschraubt, indem an der geeigneten Stelle entsprechende Durchgangsbohrungen im anderen Teil eingebracht werden. Der Frontspoiler kann in montiertem Zustand lackiert werden, es ist aber auch eine Lackierung der Einzelteile möglich, wenn beispielsweise das Mittelteil abweichend von den Seitenteilen lackiert werden soll.
  • Nachfolgend wird anhand der beigefügten Zeichnungen näher auf Ausführungsbeispiele der Erfindung eingegangen. Es zeigen:
    • 1 die Konturen von drei unterschiedlichen Mittelteilen eines Frontspoilers;
    • 2 die Konturen von drei unterschiedlichen Seitenteilen eines Frontspoilers;
    • 3 eine skizzierte Darstellung eines Teils eines aus Mittelteil und Seitenteil gebildeten Fronspoilers.
  • Die Abbildungen 1 bis 3 zeigen teilweise in Kombination und teilweise einzeln Mittelteile 10, 12, 14 und Seitenteile 16, 18, 20 eines Frontspoilers, der an unterschiedliche Abmessungen eines Stoßfängers (nicht gezeigt) eines Fahrzeuges anpassbar ist. Gezeigt sind Seitenteile 16, 18, 20 mit unterschiedlichen Krümmungsradien (siehe 2) und Mittelteile 10, 12, 14 in unterschiedlichen Ausgestaltungen, wobei der Überhang sowie der Radius variiert ist. Auch ausgeprägte Knickstellen sind durch entsprechende Ausbildung der Seitenteile und des Mittelteils möglich, um einen Frontspoiler für ein entsprechendes Fahrzeug anzupassen. Die gezeigten Seitenteile 16, 18, 20 können in beliebiger Art und Weise mit den gezeigten Mittelteilen 10, 12, 14 kombiniert werden. Hierzu verfügen die Seitenteile und die Mittelteile über korrespondierende Auflageflächen, durch welche ein flächiger Kontakt zwischen den Teilen herstellbar ist. Flanken 22, die bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel an den Seitenteilen vorgesehen sind (siehe hierzu 3), beschränken den Verschiebeweg in einer Richtung und erleichtern dadurch die Grobausrichtung der Teile zueinander. Die Teile können in der gewünschten Relativstellung zueinander verklebt werden, bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel sind jedoch in den Seitenteilen (siehe hierzu 3) jeweils vier Gewindehülsen 24 eingearbeitet. Die Lage der Gewindehülsen 24 ist so gewählt, dass in allen Relativstellungen der Seitenteile 16, 18, 20 zu dem Mittelteil 10, 12, 14 die Gewindehülse 24 über der korrespondierenden Anlagefläche des Mittelteils 10, 12, 14 liegt. Zur Vorbereitung der Montage des Frontspoilers wird das Mittelteil 10, 12, 14 dann an den entsprechenden Stellen mit Durchgangsbohrungen versehen, so dass anschließend eine Verschraubung der Teile zueinander erfolgen kann. Vorzugsweise erfolgt die Verschraubung von unten durch das Mittelteil 10, 12, 14 in die Seitenteile 16, 18, 20, so dass die vorzugsweise versenkten Schraubenköpfe nach der Montage des Frontspoilers an einem Stoßfänger nicht sichtbar sind.
  • Ggf. kann ein Kunde den Frontspoiler zum Lackieren in seine drei Grundteile zerlegen, da nach dem Bohren der Durchgangsfläche in dem Mittelteil 10, 12, 14 die erforderliche Ausrichtung der Teile jederzeit wieder herstellbar ist.
  • Wie bereits erwähnt, erfolgt die Schraubmontage des fertig montierten und ggf. lackierten Frontspoilers von unten an dem vorhandenen Stoßfänger. Dies stellt eine relativ einfache Montagetätigkeit dar, die entweder von einer Fachwerkstatt oder ohne weiteres aber auch von einem begabten Verbraucher vorgenommen werden kann. Die Montage erfolgt durch an dem Mittelteil 10, 12, 14 vorspringende Dome 26 mit beispielsweise zwei Schrauben pro Dom sowie zwei Schrauben, die durch die Seitenteile in den Stoßfänger eingedreht werden. Die Oberfläche der Dome 26 liegt etwas höher als die Flucht der oberen Flächen der Seitenteile, z. B. ungefähr 9 mm. Dies ist deshalb so gewählt, weil oftmals der Abstand der Stoßfänger vom Boden sich nach hintenhin vermindert. Bei der Verschraubung können dann im Kontaktbereich zwischen dem Stoßfänger und den Domen bzw. den Seitenteilen ggf. übliche Unterlagsscheiben oder Distanzhülsen eingesetzt werden, um den Frontspoiler auszurichten.
  • Die Seiten- und Mittelteile sind jeweils aus Polyurethan-Integralhartschaum gefertigt, der ausreichende Festigkeitswerte bei geringem Gewicht besitzt. Da es sich hierbei um ein Vollmaterial handelt, können die Enden 28 der Seitenteile frei gekürzt werden, um die Seitenlängen des Frontspoilers an die individuellen Fahrzeuggegebenheiten anpassen zu können. Ferner lassen sich mit diesem Material unmittelbar lackierfähige Oberflächen erzeugen, auch beim Kürzen der Seitenteile verbleibt eine unmittelbar lackierfähige Oberfläche 30, (siehe 3) die nach den kürzen des seitlichen Endes 28 des Seitenteils 16 längs einer Linie 32 (siehe 1) entsteht.

Claims (9)

  1. Frontspoiler für Kraftfahrzeuge zur Montage an einem Stoßfänger, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontspoiler aus einem Mittelteil (10, 12, 14) und zwei spiegelsymmetrischen Seitenteilen (16, 18, 20) besteht, wobei zwischen den Seitenteilen (16, 18, 20) und dem Mittelteil (10, 12, 14) jeweils korrespondierende Flanschbereiche vorgesehen sind, die eine Anbringung der Seitenteile (16, 18, 20) in unterschiedlichen Relativpositionen zum Mittelteil (10, 12, 14) ermöglichen, wobei die Seitenteile (16, 18, 20) und das Mittelteil (10, 12, 14) über korrespondierende Auflageflächen verfügen, über die die Teile in einem Bereich frei zueinander verschieb- und verdrehbar sind.
  2. Frontspoiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlageflächen an dem Mitteilteil (10, 12, 14) oder den Seitenteilen (16, 18, 20) durch eine Flanke (22) begrenzt sind, die eine Grobausrichtung des einem zum anderen Teil durch Begrenzung eines Freiheitsgrades erleichtert.
  3. Frontspoiler nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Teile miteinander verschraubbar sind.
  4. Frontspoiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass, das Mittelteil (10, 12, 14) oder die Seitenteile (16, 18, 20) wenigstens drei Gewindehülsen (24) pro Verbindung aufweisen, an welchen das jeweils andere Teil festschraubbar ist.
  5. Frontspoiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Seitenteile (16, 18, 20) aus Vollmaterial bestehen.
  6. Frontspoiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens die Seitenteile (16, 18, 20) aus Polyurethan-Integralhartschaum bestehen.
  7. Frontspoilerset bestehend aus einer Anzahl unterschiedlicher Mittelteile (10, 12, 14) und einer Anzahl von Paaren unterschiedlicher Seitenteile (16, 18, 20), die nach einem der Ansprüche 1 bis 6 ausgebildet sind und jeweils frei kombinierbare Flanschbereiche aufweisen, so dass Frontspoiler gewünschter Formgebung durch Kombination eines geeigneten Mittelteils (10, 12, 14) mit einem geeigneten Paar von Seitenteilen (16, 18, 20) herstellbar sind.
  8. Verfahren zur Herstellung eines Frontspoilers aus einem Frontspoilerset nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst die Abmessungen eines Stoßfängers erfasst werden, ein geeignetes Mittelteil (10, 12, 14) und ein geeignetes Paar Seitenteile (16, 18, 20) ausgewählt und zueinander angeordnet werden, um den Frontspoiler an die ermittelten Abmessungen anzupassen, und die Teile abschließend aneinander fixiert werden.
  9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Mittelteil (10, 12, 14) oder die Seitenteile (16, 18, 20) mit Gewindehülsen (24) versehen werden und in dem jeweils anderen Teil Bohrungen zum Verbinden der beiden Teilen eingebracht werden, so dass die Teile bei der Montage in der gewünschten Formgebung ohne weitere Anpassung an die Abmessungen eines Stoßfängers ausgerichtet werden.
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