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DE102011089560A1 - Schweißhemmendes Suspensionsspray mit verbesserter Wirkstofffreisetzung und verringerter Textilanschmutzung - Google Patents

Schweißhemmendes Suspensionsspray mit verbesserter Wirkstofffreisetzung und verringerter Textilanschmutzung Download PDF

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DE102011089560A1
DE102011089560A1 DE102011089560A DE102011089560A DE102011089560A1 DE 102011089560 A1 DE102011089560 A1 DE 102011089560A1 DE 102011089560 A DE102011089560 A DE 102011089560A DE 102011089560 A DE102011089560 A DE 102011089560A DE 102011089560 A1 DE102011089560 A1 DE 102011089560A1
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DE
Germany
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weight
composition
composition according
aluminum
antiperspirant
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102011089560A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Banowski
Nadine Buse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Henkel AG and Co KGaA
Original Assignee
Henkel AG and Co KGaA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Henkel AG and Co KGaA filed Critical Henkel AG and Co KGaA
Priority to DE102011089560A priority Critical patent/DE102011089560A1/de
Priority to PCT/EP2012/074437 priority patent/WO2013092208A2/de
Priority to EP12808282.3A priority patent/EP2822531A2/de
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Gegenstand der vorliegenden Anmeldung sind schweißhemmende Suspensionssprays mit verbesserter Wirkstofffreisetzung und verringerter Textilanschmutzung.

Description

  • Gegenstand der vorliegenden Anmeldung sind schweißhemmende Suspensionssprays mit verbesserter Wirkstofffreisetzung und verringerter Textilanschmutzung.
  • Sprayprodukte sind aus dem modernen Alltagsleben kaum noch wegzudenken. Zahlreiche kosmetische Produkte, wie Haarsprays, Deosprays und Mundsprays, ermöglichen durch die Sprayapplikation einen bequemen, schnellen und gleichmäßigen Produktauftrag, der von vielen Verbrauchern sehr geschätzt wird. Eine beim Verbraucher besonders beliebte Produktform sind Antitranspirantsprays. Diese enthalten ein schweißhemmendes Aluminiumsalz, das im Kontakt mit Wasser relativ sauer reagiert. Aus diesem Grund sind wasserhaltige Antitranspirantsprays eher ein Nischenprodukt, denn die Entwicklung einer stabilen, nicht-korrosiven und wirksamen Rezeptur ist nicht trivial. Demgegenüber erfreuen sich wasserfreie Antitranspirantsprays großer Beliebtheit im Markt. Bei dieser Produktform liegt das schweißhemmende Aluminiumsalz, das laut gesetzlicher Vorschrift Zirconium-frei sein muss, in mindestens einem unter Normalbedingungen flüssigen Öl suspendiert vor. Zur besseren Anwendbarkeit wird dieser Suspension mindestens ein lipophiles Verdickungsmittel als Suspendierhilfe zugesetzt, üblicherweise ein hydrophob modifiziertes Schichtsilikat, das bevorzugt ausgewählt ist aus Disteardimonium Hectorite, Stearalkonium Hectorite, Stearalkonium Bentonite, Quaternium-18 Hectorite, Quaternium-18 Bentonite und Dihydrogenated Tallow Benzylmonium Hectorite. Bei diesen handelsüblichen Sprays ist der in dem wasserfreien Träger suspendierte Antitranspirantwirkstoff mit einer Ölschicht bedeckt. Während und nach der Applikation auf der Haut begünstigt diese Ölschicht das Sprühbild, das heißt, der Wirkstoff wird nicht zu sehr vernebelt, sondern gelangt gezielt auf die Haut; außerdem sorgt die Ölschicht für eine gewisse Haftung des pulverförmigen Antitranspirantwirkstoffs auf der Haut. Diese Ölschicht kann allerdings die Freisetzung des Antitranspirantwirkstoffs in die wirksame wasserlösliche Form verzögern. Insbesondere weniger flüchtige Öle tragen zu einer Verzögerung der Wirkstofffreisetzung bei. Außerdem führt ein hoher Anteil an weniger flüchtigen Ölen zu schlecht auswaschbaren Textilanschmutzungen.
  • Cyclomethicone ist im Stand der Technik bereits als gut geeignetes Trägeröl für Antitranspirant-Sprays bekannt. Da dieses Öl eine relativ hohe Flüchtigkeit aufweist und dadurch den Antitranspirantwirkstoff nicht zu stark blockiert, erzielt man mit Cyclomethicone eine sehr zufrieden stellende Freisetzung des Antitranspirantwirkstoffs sowie eine relativ geringe Textilanschmutzung. Der Einsatz von Cyclomethicone sollte aufgrund seiner Persistenz möglichst vermieden werden.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Anmeldung war es daher, unter weitestgehendem Verzicht auf Cyclomethicone versprühbare wasserfreie schweißhemmende Zusammensetzungen zu formulieren, die eine verbesserte Wirkstofffreisetzung des schweißhemmenden Wirkstoffs aufweisen und/oder eine relativ geringe Textilanschmutzung verursachen.
  • Überraschend wurde nun gefunden, dass die Freisetzung des schweißhemmenden Wirkstoffs aus einer wasserfreien Antitranspirant-Zusammensetzung verbessert und/oder die Textilanschmutzung verringert werden kann, wenn diese einen relativ hohen Anteil an flüchtigen Nicht-Siliconölen, einen relativ niedrigen Anteil an nicht-flüchtigen Ölen und 0 bis weniger als 1 Gew.-% Cyclomethicone enthält.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist daher eine schweißhemmende Zusammensetzung zur persönlichen Körperpflege in Form einer treibmittelfrei versprühbaren oder mit einem Treibmittel versprühbare Suspension, enthaltend
    • a) mindestens ein schweißhemmendes Aluminiumsalz in einer Gesamtmenge von > 25 bis 40 Gew.-%,
    • b) 0–5 Gew.-% freies Wasser, bezogen auf das Gewicht der treibmittelfreien Zusammensetzung,
    • c) 30–75 Gew.-%, bevorzugt 50–70 Gew.-%, besonders bevorzugt 54–64 Gew.-%, einer Mischung von unter Normalbedingungen flüssigen kosmetischen Ölen, die kein ätherisches Öl und kein Riechstoff sind, wobei mehr als 60 Gew.-% bis weniger als 90 Gew.-% dieser Ölmischung, bezogen auf das Gewicht der Ölmischung, aus mindestens einem flüchtigen Isoparaffin oder einer flüchtigen Isoparaffinmischung, jeweils mit einem Dampfdruck bei 20°C von 8 bis 250 Pa, besteht und mehr als 10 Gew.-% bis weniger als 40 Gew.-% dieser Ölmischung, bezogen auf das Gewicht der Ölmischung, aus mindestens einem nicht-flüchtigen Esteröl oder einer nicht-flüchtigen Esterölmischung, jeweils mit einem Dampfdruck bei 20°C von weniger als 2,66 Pa (0,02 mm Hg),
    • d) 0 bis weniger als 1 Gew.-% Cyclomethicone, bezogen auf das Gewicht der treibmittelfreien Zusammensetzung.
    wobei sich die Gew.-%-Angaben auf das Gewicht der gesamten Zusammensetzung beziehen, mit Ausnahme der Angaben zu Merkmal c).
  • Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen sind im Wesentlichen wasserfrei, d. h. sie enthalten 0 bis maximal 5 Gew.-%, bevorzugt 0,5 bis 4,5 Gew.-%, besonders bevorzugt 1 bis 4 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 1,5 bis 3 Gew.-% freies Wasser, wobei auch Gehalte an freiem Wasser von 1,6–2,4 Gew.-%, 1,7–2,3 Gew.-% und 1,8–2,2 Gew.-% bevorzugt sein können und wobei sich die Mengenangaben auf das Gewicht der Zusammensetzung beziehen, ohne ggf. vorhandenes Treibmittel zu berücksichtigen. Der Gehalt an Kristallwasser, Hydratationswasser oder ähnlich molekular gebundenem Wasser, der in den eingesetzten Bestandteilen, insbesondere in den schweißhemmenden Wirkstoffen, enthalten ist, stellt im Sinne der vorliegenden Anmeldung kein freies Wasser dar.
  • „Normalbedingungen“ sind im Sinne der vorliegenden Anmeldung eine Temperatur von 20 °C und ein Druck von 1013,25 mbar. Schmelzpunktangaben beziehen sich ebenfalls auf einen Druck von 1013,25 mbar.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass das flüchtige Isoparaffin ausgewählt ist aus Isononan, Isodecan, Isoundecan, Isododecan, Isotridecan, Isotetradecan, Isopentadecan, und Isohexadecan, sowie Mischungen hiervon, bevorzugt ausgewählt aus Isodecan, Isoundecan, Isododecan, Isotridecan, sowie Mischungen hiervon. Das kosmetische Öl ist unter Normalbedingungen flüssig. Die unter Normalbedingungen flüssigen kosmetischen Öle sind mit Wasser nicht mischbar. Unter ätherischen Ölen werden erfindungsgemäß Gemische aus flüchtigen Komponenten verstanden, die durch Wasserdampfdestillation aus pflanzlichen Rohstoffen hergestellt werden, wie z. B. Citrusöle. Sofern in der vorliegenden Anmeldung von einem kosmetischen Öl die Rede ist, handelt es sich hierbei immer um ein kosmetisches Öl, das kein Riechstoff und kein ätherisches Öl ist, unter Normalbedingungen flüssig und mit Wasser nicht mischbar ist.
  • Besonders bevorzugt sind C10-C13-Isoparaffin-Mischungen, insbesondere solche mit einem Dampfdruck bei 20°C von 10–400 Pa, bevorzugt 13–100 Pa. Das mindestens eine flüchtige Isoparaffin mit einem Dampfdruck bei 20°C von 8 bis 250 Pa ist in einer Gesamtmenge von >18 bis < 67,5 Gew.-%, bevorzugt > 30–< 63 Gew.-%, besonders bevorzugt > 32,4–< 57,6 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 40–55 Gew.-%, jeweils bezogen auf die gesamte treibmittelfreie Zusammensetzung, enthalten. Besonders bevorzugte Zusammensetzungen enthalten eine C10-C13-Isoparaffin-Mischung mit einem Dampfdruck bei 20°C von 10–400 Pa in einer Gesamtmenge von >18 bis < 67,5 Gew.-%, bevorzugt > 30–< 63 Gew.-%, besonders bevorzugt > 32,4–< 57,6 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 40–55 Gew.-%, jeweils bezogen auf die gesamte treibmittelfreie Zusammensetzung.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Zusammensetzungen sind weiterhin dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-flüchtige Esteröl mit einem Dampfdruck bei 20°C von weniger als 2,66 Pa (0,02 mm Hg) ausgewählt ist aus Estern der linearen oder verzweigten gesättigten oder ungesättigten Fettalkohole mit 2–30 Kohlenstoffatomen mit linearen oder verzweigten gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 2–30 Kohlenstoffatomen, die hydroxyliert sein können, sowie die Benzoesäureester von linearen oder verzweigten C8-22-Alkanolen, sofern diese unter Normalbedingungen flüssig sind.
  • Bevorzugte Beispiele hierfür sind Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Isopropylmyristat, 2-Hexyldecylstearat, 2-Hexyldecyllaurat, Isononylisononanoat, 2-Ethylhexylpalmitat und 2-Ethylhexylstearat. Ebenfalls bevorzugt sind Isooctylstearat, Isononylstearat, Isocetylstearat, Isononylisononanoat, Isotridecylisononanoat, Cetearylisononanoat, 2-Ethylhexyllaurat, 2-Ethylhexylisostearat, 2-Ethylhexylcocoat, 2-Octyldodecylpalmitat, Butyloctansäure-2-butyloctanoat, Diisotridecylacetat, n-Hexyllaurat, n-Decyloleat, Oleyloleat, Oleylerucat, Erucyloleat, C12-C15-Alkyllactat und Di-C12-C13-Alkylmalat sowie die Benzoesäureester von linearen oder verzweigten C8-22-Alkanolen, sowie Mischungen dieser Ester. Besonders bevorzugt sind Benzoesäure-C12-C15-Alkylester, z. B. erhältlich als Handelsprodukt Finsolv® TN (C12-C15-Alkylbenzoat), sowie Benzoesäureisostearylester, z. B. erhältlich als Finsolv® SB, 2-Ethylhexylbenzoat, z. B. erhältlich als Finsolv® EB, und Benzoesäure-2-octyldocecylester, z. B. erhältlich als Finsolv® BOD. Ein weiteres besonders bevorzugtes Esteröl ist Triethylcitrat. Außerordentlich bevorzugte Esteröle sind Isopropylmyristat und 2-Ethylhexylpalmitat.
  • Das mindestens eine nicht-flüchtige Esteröl mit einem Dampfdruck bei 20°C von weniger als 2,66 Pa (0,02 mm Hg) ist in einer Gesamtmenge von >3 bis < 30 Gew.-%, bevorzugt > 5–< 28 Gew.-%, besonders bevorzugt > 5,4–< 25,6 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 10–20 Gew.-%, jeweils bezogen auf die gesamte treibmittelfreie Zusammensetzung, enthalten.
  • Bevorzugte schweißhemmende Aluminiumsalze sind ausgewählt aus den wasserlöslichen adstringierenden anorganischen und organischen Salzen von Aluminium. Alumosilicate und Zeolithe zählen erfindungsgemäß nicht zu den Antitranspirant-Wirkstoffen, können aber als absorbierende Bestandteile an der Schweißminderung beteiligt sein.
  • Erfindungsgemäß wird unter Wasserlöslichkeit eine Löslichkeit von wenigstens 3 Gew.-% bei 20 °C verstanden, das heißt, dass Mengen von wenigstens 3 g des Antitranspirant-Wirkstoffs in 97 g Wasser bei 20 °C löslich sind.
  • Besonders bevorzugte Antitranspirant-Wirkstoffe sind ausgewählt aus Aluminiumchlorhydrat, insbesondere Aluminiumchlorhydrat mit der allgemeinen Formel [Al2(OH)5Cl·1-6 H2O]n, bevorzugt [Al2(OH)5Cl·2-3H2O]n, das in nicht-aktivierter oder in aktivierter (depolymerisierter) Form vorliegen kann, sowie Aluminiumchlorhydrat mit der allgemeinen Formel [Al2(OH)4Cl2·1-6H2O]n, bevorzugt [Al2(OH)4Cl2·2-3H2O]n, das in nicht-aktivierter oder in aktivierter (depolymerisierter) Form vorliegen kann.
  • Die Herstellung bevorzugter Antitranspirant-Wirkstoffe ist beispielsweise in US 3887692 , US 3904741 , US 4359456 , GB 2048229 und GB 1347950 offenbart.
  • Weiterhin bevorzugt sind Aluminiumsesquichlorhydrat, Aluminiumdichlorhydrat, Aluminiumchlorhydrex-Propylenglykol (PG) oder Aluminiumchlorhydrex-Polyethylenglykol (PEG), Aluminium-Glycol-Komplexe, z. B. Aluminium-Propylenglycol-Komplexe, Aluminiumsesquichlorhydrex-PG oder Aluminiumsesquichlorhydrex-PEG, Aluminium-PG-dichlorhydrex oder Aluminium-PEG-dichlorhydrex, Aluminiumhydroxid, weiterhin ausgewählt aus Kaliumaluminiumsulfat mit null bis 12 Teilen Kristallwasser (KAl(SO4)2·0 H2O, KAl(SO4)2·1 H2O, KAl(SO4)2·2 H2O, KAl(SO4)2·3H2O, KAl(SO4)2·4H2O, KAl(SO4)2·5H2O, KAl(SO4)2·6 H2O, KAl(SO4)2·7 H2O, KAl(SO4)2·8H2O, KAl(SO4)2·9H2O, KAl(SO4)2·10H2O, KAl(SO4)2·11H2O KAl(SO4)2·12H2O = Alaun, teilhydratisierter Alaun bzw. gebrannter Alaun), Aluminiumundecylenoylcollagenaminosäure, Natriumaluminiumlactat + Aluminiumsulfat, Natriumaluminiumchlorhydroxylactat, Aluminiumbromhydrat, Aluminiumchlorid, den Aluminiumsalzen von Lipoaminosäuren, Aluminiumsulfat, Aluminiumlactat, Aluminiumchlorhydroxyallantoinat und Natrium-Aluminium-Chlorhydroxylactat. Erfindungsgemäß besonders bevorzugte Antitranspirant-Wirkstoffe sind ausgewählt aus so genannten „aktivierten“ Aluminiumsalzen, die auch als Antitranspirant-Wirkstoffe „mit erhöhter Wirksamkeit (englisch: enhanced activity)“ bezeichnet werden. Derartige Wirkstoffe sind im Stand der Technik bekannt und auch kommerziell erhältlich. Ihre Herstellung ist beispielsweise in GB 2048229, US 4775528 und US 6010688 offenbart. Aktivierte Aluminiumsalze werden in der Regel durch Wärmebehandlung einer relativ verdünnten Lösung des Salzes erzeugt (z.B. etwa 10 Gew.-% Salz), um dessen HPLC-Peak 4-zu-Peak 3-Flächenverhältnis zu vergrößern. Das aktivierte Salz kann anschließend zu einem Pulver getrocknet, insbesondere sprühgetrocknet werden. Neben der Sprühtrocknung ist z. B. auch die Walzentrocknung geeignet.
  • Aktivierte Aluminiumsalze haben typischerweise ein HPLC-Peak 4-zu-Peak 3-Flächenverhältnis von mindestens 0,4, bevorzugt mindestens 0,7, besonders bevorzugt mindestens 0,9, wobei mindestens 70% des Aluminiums diesen Peaks zuzuordnen sind.
  • Weitere bevorzugte schweißhemmende Wirkstoffe sind basische Calcium-Aluminiumsalze, wie sie beispielsweise in US 2571030 offenbart sind. Diese Salze werden durch Umsetzen von Calciumcarbonat mit Aluminiumchlorhydroxid oder Aluminiumchlorid und Aluminiumpulver oder durch Zusetzen von Calciumchlorid-Dihydrat zu Aluminiumchlorhydroxid hergestellt.
  • Weitere bevorzugte schweißhemmende Wirkstoffe sind aktivierte Aluminiumsalze, wie sie beispielsweise in US 6245325 oder US 6042816 offenbart sind, enthaltend 5–78 Gew.-% (USP) eines aktivierten schweißhemmenden Aluminiumsalzes, eine Aminosäure oder Hydroxyalkansäure in einer solchen Menge, um ein (Aminosäure oder Hydroxyalkansäure) zu Al-Gewichtsverhältnis von 2:1–1:20 und bevorzugt 1:1 bis 1:10 bereitzustellen, sowie ein wasserlösliches Calciumsalz in einer solchen Menge, um ein Ca:Al-Gewichtsverhältnis von 1:1–1:28 und bevorzugt 1:2–1:25 bereitzustellen. Besonders bevorzugte feste aktivierte schweißhemmende Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6245325 oder US 6042816, enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser (Hydratationswasser), weiterhin soviel wasserlösliches Calciumsalz, dass das Ca:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Aminosäure, dass das Aminosäure zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt.
  • Weitere besonders bevorzugte feste schweißhemmende aktivierte Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6245325 oder US 6042816 , enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser (Hydratationswasser), weiterhin soviel wasserlösliches Calciumsalz, dass das Ca:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Glycin, dass das Glycin zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt. Weitere besonders bevorzugte feste schweißhemmende aktivierte Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6245325 oder US 6042816, enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser, weiterhin soviel wasserlösliches Calciumsalz, dass das Ca:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Hydroxyalkansäure, dass das Hydroxyalkansäure zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt. Für die Stabilisierung der schweißhemmenden Salze bevorzugte wasserlösliche Calciumsalze sind ausgewählt aus Calciumchlorid, Calciumbromid, Calciumnitrat, Calciumcitrat, Calciumformiat, Calciumacetat, Calciumgluconat, Calciumascorbat, Calciumlactat, Calciumglycinat, Calciumcarbonat, Calciumsulfat, Calciumhydroxid, sowie Mischungen davon.
  • Für die Stabilisierung der schweißhemmenden Salze bevorzugte Aminosäuren sind ausgewählt aus Glycin, Alanin, Leucin, Isoleucin, β-Alanin, Valin, Cystein, Serin, Tryptophan, Phenylalanin, Methionin, β-Amino-n-butansäure und γ-Amino-n-butansäure und den Salzen davon, jeweils in der d-Form, der l-Form und der dl-Form; Glycin ist besonders bevorzugt.
  • Für die Stabilisierung der schweißhemmenden Salze bevorzugte Hydroxyalkansäuren sind ausgewählt aus Glycolsäure und Milchsäure.
  • Weitere bevorzugte schweißhemmende Wirkstoffe sind aktivierte Aluminiumsalze, wie sie beispielsweise in US 6902723 offenbart sind, enthaltend 5–78 Gew.-% (USP) eines aktivierten schweißhemmenden Aluminiumsalzes, eine Aminosäure oder Hydroxyalkansäure in einer solchen Menge, um ein (Aminosäure oder Hydroxyalkansäure) zu Al-Gewichtsverhältnis von 2:1–1:20 und bevorzugt 1:1 bis 1:10 bereitzustellen, sowie ein wasserlösliches Strontiumsalz in einer solchen Menge, um ein Sr:Al-Gewichtsverhältnis von 1:1–1:28 und bevorzugt 1:2–1:25 bereitzustellen.
  • Besonders bevorzugte feste schweißhemmende aktivierte Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6902723 , enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser, weiterhin soviel wasserlösliches Strontiumsalz, dass das Sr:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Aminosäure, dass das Aminosäure zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt.
  • Weitere besonders bevorzugte feste schweißhemmende aktivierte Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6902723 , enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser, weiterhin soviel wasserlösliches Strontiumsalz, dass das Sr:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Glycin, dass das Glycin zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt.
  • Weitere besonders bevorzugte feste schweißhemmende aktivierte Salzzusammensetzungen, beispielsweise gemäß US 6902723 , enthalten 48–78 Gew.-% (USP), bevorzugt 66–75 Gew.-% eines aktivierten Aluminiumsalzes und 1–16 Gew.-%, bevorzugt 4–13 Gew.-% molekular gebundenes Wasser, weiterhin soviel wasserlösliches Strontiumsalz, dass das Sr:Al-Gewichtsverhältnis 1:1–1:28, bevorzugt 1:2–1:25, beträgt und soviel Hydroxyalkansäure, dass das Hydroxyalkansäure zu Al-Gewichtsverhältnis 2:1–1:20, bevorzugt 1:1–1:10, beträgt.
  • Weitere bevorzugte aktivierte Aluminiumsalze sind solche der allgemeinen Formel Al2(OH)6-aXa, worin X Cl, Br, I oder NO3 ist und "a" ein Wert von 0,3 bis 5, bevorzugt von 0,8 bis 2,5 und besonders bevorzugt 1 bis 2 ist, so dass das Molverhältnis von Al:X 0,9:1 bis 2,1:1 beträgt, wie sie beispielsweise in US 6074632 offenbart sind. Bei diesen Salzen ist im Allgemeinen etwas Hydratationswasser assoziativ gebunden, typischerweise 1 bis 6 Mol Wasser pro Mol Salz. Besonders bevorzugt ist Aluminiumchlorhydrat (d.h. X ist Cl in der vorgenannten Formel) und speziell 5/6-basisches Aluminiumchlorhydrat, worin "a" 1 beträgt, so dass das Molverhältnis von Aluminium zu Chlor 1,9:1 bis 2,1:1 beträgt.
  • Bevorzugte Aluminiumsalze weisen ein molares Metall-zu-Chlorid-Verhältnis von 0,9–1,3, bevorzugt 0,9–1,1, besonders bevorzugt 0,9–1,0, auf.
  • Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Antitranspirant-Wirkstoff in einer Gesamtmenge von > 25–40 Gew.-%, bevorzugt 26–35 Gew.-%, enthalten ist, bezogen auf das Gesamtgewicht der kristallwasserfreien Aktivsubstanz (USP) in der treibmittelfreien Gesamtzusammensetzung.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthält die Zusammensetzung ein adstringierendes Aluminiumsalz, insbesondere Aluminiumchlorohydrat, das beispielsweise pulverförmig als Micro Dry® Ultrafine oder Superultrafine von Reheis, Microdry 323 von Summit, als Chlorhydrol® sowie in aktivierter Form als Reach® 501 von Reheis vertrieben wird. Unter der Bezeichnung Reach® 301 wird ein Aluminiumsesquichlorohydrat von Reheis angeboten, das ebenfalls besonders bevorzugt ist. Besonders bevorzugt sind auch aktivierte Aluminiumchlorohydrate, die unter den Bezeichnungen Reach® 101 und Reach® 103, AACH-7171 von Reheis oder Summit erhältlich sind.
  • Da die schweißhemmenden Wirkstoffe in einem mit Wasser nicht mischbaren Träger suspendiert vorliegen, ist es aus Gründen der Produktstabilität bevorzugt, dass die Wirkstoffpartikel eine zahlenmittlere Partikelgröße von 0,1–200 µm, bevorzugt 1–150 µm, besonders bevorzugt 3–100 µm und außerordentlich bevorzugt 5–80 µm, aufweisen. Bevorzugte Wirkstoffpartikel weisen eine volumenmittlere Partikelgröße von 0,2–220 µm, bevorzugt 3–160 µm, besonders bevorzugt 4–125 µm, weiterhin bevorzugt 5–120 µm und außerordentlich bevorzugt 10–80 µm, auf.
  • Bevorzugte Aluminiumsalze weisen ein molares Metall-zu-Chlorid-Verhältnis von 1,9–2,1, bzw. für Sesquichlorohydrate von 1,5:1–1,8:1 auf.
  • Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass der mindestens eine Antitranspirant-Wirkstoff in einer Menge von 27–38 Gew.-%, bevorzugt 30–35 Gew.-%, besonders bevorzugt 32–34 Gew.-%, enthalten ist, bezogen auf das Gesamtgewicht der kristallwasserfreien Aktivsubstanz (USP) in der treibmittelfreien Gesamtzusammensetzung.
  • In einer besonders bevorzugten Ausführungsform enthält die Zusammensetzung ein adstringierendes Aluminiumsalz, insbesondere Aluminiumchlorohydrat, besonders bevorzugt Aluminiumchlorohydrat mit einer kristallwasserfreien Aktivsubstanz (USP) von 72–88 Gew.-%, bezogen auf den Rohstoff tel quel. Bevorzugte nicht-aktivierte Aluminiumchlorohydrate sind beispielsweise pulverförmig als Micro Dry®, Micro Dry® Ultrafine oder Micro Dry®-323 von Summit/Reheis, als Chlorhydrol® (Pulver) sowie in aktivierter Form als Reach® 101, Reach® 103, Reach® 501 von Reheis/Summit oder AACH-7171 von Summit vertrieben wird. Unter dem Namen Reach® 301 wird ein Aluminiumsesquichlorohydrat von Reheis angeboten, das auch besonders bevorzugt ist. Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine schweißhemmende Aluminiumsalz ausgewählt ist aus aktivierten Aluminiumchlorhydraten.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass Disteardimonium Hectorite und mindestens ein polarer Aktivator, ausgewählt aus Ethanol, > 0 bis 5 Gew.-% Wasser und Propylencarbonat, enthalten sind, wobei sich die Gew.-%-Angabe auf das Gewicht der gesamten Zusammensetzung bezieht. Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Anmeldung ist ein schweißhemmendes kosmetisches Produkt, bestehend aus einer Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8, mindestens einem Treibmittel und einer Aerosol-Abgabevorrichtung.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Treibmittel (Treibgase) sind ausgewählt aus Propan, Propen, n-Butan, iso-Butan, iso-Buten, n-Pentan, Penten, iso-Pentan, iso-Penten, Methan, Ethan, Dimethylether, Stickstoff, Luft, Sauerstoff, Lachgas, Dichlorfluormethan, Chlordifluormethan, Chlorfluormethan, 1,1,2,2-Tetrachlor-1-fluorethan, 1,1,1,2-Tetrachlor-2-fluorethan, 1,2,2-Trichlor-1,1-difluorethan, 1,1,2-Trichlor-1,2-difluorethan, 1,1,1-Trichlor-2,2-difluorethan, 2,2-Dichlor-1,1,1-trifluorethan, 1,2-Dichlor-1,1,2-trifluorethan, 2-Chlor-1,1,1,2-tetrafluorethan, 1-Chlor-1,1,2,2-tetrafluorethan, 1,1,2-Trichlor-2-fluorethan, 1,2-Dichlor-1,2-difluorethan, 1,2-Dichlor-1,1-difluorethan, 1-Chlor-1,2,2-trifluorethan, 2-Chlor-1,1,1-trifluorethan, 1-Chlor-1,1,2-trifluorethan, 1,2-Dichlor-1-fluorethan, 1,1-Dichlor-1-fluorethan, 2-Chlor-1,1-difluorethan, 1-Chlor-1,1-difluorethan, 1-Chlor-2-fluorethan, 1-Chlor-1-fluorethan, 2-Chlor-1,1-difluorethen, 1,1,1,3-Tetrafluorethan, Heptafluoro-n-propan, Perfluorethan, Monochlordifluormethan, 1,1-Difluorethan, und zwar sowohl einzeln als auch in Kombination.
  • Besonders bevorzugt sind Propan, n-Butan, iso-Butan sowie, besonders bevorzugt, Mischungen dieser Treibmittel.
  • Auch hydrophile Treibgase, wie z. B. Kohlendioxid, können vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden, wenn der Anteil an hydrophilen Gasen gering gewählt wird und lipophiles Treibgas (z. B. Propan/Butan) im Überschuss vorliegt. Besonders bevorzugt sind Propan, n-Butan, iso-Butan sowie insbesondere Mischungen dieser Treibgase.
  • Die Menge der Treibmittel beträgt bevorzugt 5–95 Gew.-%, besonders bevorzugt 30–90 Gew.-% und außerordentlich bevorzugt 60–86 Gew.-%, und weiterhin außerordentlich bevorzugt 75–78 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, bestehend aus der erfindungsgemäßen Zusammensetzung und dem Treibmittel.
  • Als Druckgasbehälter kommen Gefäße aus Metall (Aluminium, Weißblech, Zinn), geschütztem bzw. nicht-splitterndem Kunststoff oder aus Glas, das außen mit Kunststoff beschichtet ist, in Frage, bei deren Auswahl Druck- und Bruchfestigkeit, Korrosionsbeständigkeit, leichte Befüllbarkeit wie auch ästhetische Gesichtspunkte, Handlichkeit, Bedruckbarkeit etc. eine Rolle spielen. Spezielle Innenschutzlacke gewährleisten die Korrosionsbeständigkeit gegenüber der erfindungsgemäßen Suspension. Ein erfindungsgemäß bevorzugter Innenschutzlack ist ein Epoxy-Phenollack, wie er u.a. unter dem Namen Hoba 7407 P erhältlich ist. Besonders bevorzugt weisen die verwendeten Ventile einen innenlackierten Ventilteller auf, wobei Lackierung und Ventilmaterial miteinander kompatibel sind. Werden Aluminiumventile eingesetzt, so können deren Ventilteller innen z. B. mit Micoflex-Lack beschichtet sein. Werden erfindungsgemäß Weißblechventile eingesetzt, so können deren Ventilteller innen z. B. mit PET (Polyethylenterephthalat) beschichtet sein.
  • Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein verkapselter Wirkstoff enthalten ist. Die Wirkstoffe, die vorteilhafterweise verkapselt sein können, sind insbesondere Riechstoffe und/oder Kühlwirkstoffe, aber auch andere hautpflegende Wirkstoffe, wie Vitamine, Antioxidantien etc.
  • Als Kapselmaterial bevorzugt sind wasserlösliche Polymere wie Stärke, physikalisch modifizierte und/oder chemisch modifizierte Stärken, Cellulosederivate, wie z. B. Carboxymethylcellulose, Methylcellulose, Hydroxyethylcellulose oder Hydroxypropylmethylcellulose, Carragheene, Alginate, Maltodextrine, Dextrine, Pflanzengummen, Pektine, Xanthane, Polyvinylacetat und Polyvinylalkohol, Polyvinylpyrrolidin, Polyamide, Polyester und Homo- und Copolymere aus Monomeren, ausgewählt aus Acrylsäure, Methacrylsäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Itaconsäure sowie den Estern und den Salzen dieser Säuren, sowie beliebige Mischungen dieser Polymeren.
  • Bevorzugte Kapselmaterialien sind chemisch modifizierte Stärken, insbesondere Aluminiumstärkeoctenylsuccinat, z. B. das Handelsprodukt Dry Flo Plus von National Starch, oder Natriumstärkeoctenylsuccinat, z. B. das Handelsprodukt Capsul von National Starch, des weiteren Carboxymethylcellulose, Carboxymethylcellulose, Methylcellulose, Hydroxyethylcellulose und Hydroxypropylmethylcellulose, Ethylcellulose, z. B. das Handelsprodukt Tylose H 10 von Clariant, weiterhin Carragheene, Alginate und Maltodextrine, sowie beliebige Mischungen dieser Polymere. Die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen und Produkte zeigen das optimale Verhältnis von Wirkstofffreisetzung des schweißhemmenden Aluminiumsalzes, eine geringe fettige Textilanschmutzung auch nach mehreren Waschzyklen, eine hohe Kompatibilität mit anderen Zusatzstoffen, wie Parfümkapseln, Deodorant-Kapseln und wässrigen Silbersalzlösungen. Die Verbesserungen sind auch für den untrainierten Verbraucher wahrnehmbar.
  • Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten weiterhin mindestens einen Riechstoff. Die Definition eines Riechstoffs im Sinne der vorliegenden Anmeldung stimmt überein mit der fachmännisch üblichen Definition, wie sie dem RÖMPP Chemie Lexikon, Stand Dezember 2007, entnommen werden kann. Danach ist ein Riechstoff eine chemische Verbindung mit Geruch und/oder Geschmack, der die Rezeptoren der Haarzellen des olfaktorischen Systems erregt (adäquater Reiz). Die hierzu notwendigen physikalischen und chemischen Eigenschaften sind eine niedrige Molmasse von maximal 300 g/mol, ein hoher Dampfdruck, minimale Wasser- und hohe Lipidlöslichkeit sowie schwache Polarität und das Vorliegen mindestens einer osmophoren Gruppe im Molekül. Um flüchtige, niedermolekulare Substanzen, die üblicherweise und auch im Sinne der vorliegenden Anmeldung nicht als Riechstoff, sondern vornehmlich als Lösemittel angesehen und verwendet werden, wie beispielsweise Ethanol, Propanol, Isopropanol und Aceton, von erfindungsgemäßen Riechstoffen abzugrenzen, weisen erfindungsgemäße Riechstoffe eine Molmasse von 74 bis 300 g/mol auf, enthalten mindestens eine osmophore Gruppe im Molekül und weisen einen Geruch und/oder Geschmack auf, das heißt, sie erregen die Rezeptoren der Haarzellen des olfaktorischen Systems.
  • Als Riechstoffe können Parfüme, Parfümöle oder Parfümölbestandteile eingesetzt werden. Parfümöle bzw. Duftstoffe können erfindungsgemäß einzelne Riechstoffverbindungen, z. B. die synthetischen Produkte vom Typ der Ester, Ether, Aldehyde, Ketone, Alkohole und Kohlenwasserstoffe sein. Riechstoffverbindungen vom Typ der Ester sind z.B. Benzylacetat, Phenoxyethylisobutyrat, p-tert.-Butylcyclohexylacetat, Linalylacetat, Dimethylbenzylcarbinylacetat (DMBCA), Phenylethylacetat, Benzylacetat, Ethylmethylphenylglycinat, Allylcyclohexylpropionat, Styrallylpropionat, Benzylsalicylat, Cyclohexylsalicylat, Floramat, Melusat und Jasmecyclat. Zu den Ethern zählen beispielsweise Benzylethylether und Ambroxan, zu den Aldehyden z.B. die linearen Alkanale mit 8–18 C-Atomen, Citral, Citronellal, Citronellyloxy-acetaldehyd, Cyclamenaldehyd, Lilial und Bourgeonal, zu den Ketonen z.B. die Jonone, alpha-Isomethylionon und Methylcedrylketon, zu den Alkoholen Anethol, Citronellol, Eugenol, Geraniol, Linalool, Phenylethylalkohol und die Terpineole alpha-Terpineol, beta-Terpineol, gamma-Terpineol und delta-Terpineol, zu den Kohlenwasserstoffen gehören hauptsächlich die Terpene wie Limonen und Pinen. Bevorzugt werden jedoch Mischungen verschiedener Riechstoffe verwendet, die gemeinsam eine ansprechende Duftnote erzeugen. Die Riechstoffe können auch in verkapselter Form enthalten sein. Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten mindestens einen Riechstoff in einer Gesamtmenge von 0,00001 bis 10 Gew.-%, bevorzugt 0,5–7 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 1–6 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere erfindungsgemäß bevorzugte Zusammensetzungen enthalten mindestens einen Deodorant-Wirkstoff in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,2–7 Gew.-%, besonders bevorzugt 1–5 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 1,5–3 Gew.-%, wobei sich die Gew.-%-Angaben auf das Gesamtgewicht der Zusammensetzung beziehen.
  • Ethanol gilt erfindungsgemäß nicht als Deodorant-Wirkstoff, sondern, sofern vorhanden, nur als Bestandteil des Trägers.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als deodorierenden Wirkstoff mindestens ein Silbersalz, das bevorzugt ausgewählt ist aus Silbersulfat, Silbernitrat, Silbercitrat, Silberdihydrogencitrat, Silberlactat, Silberacetat, Silbermalat, Silbersuccinat, Silbertartrat, Silbermandelat, Silbersalicylat, Silbergluconat, Silberadipat und Silbergalactarat, sowie aus Mischungen dieser Salze. Außerordentlich bevorzugt sind Silbersulfat, Silbercitrat, Silberdihydrogencitrat und Silberlactat, sowie Mischungen dieser Salze.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten mindestens ein Silbersalz, das bevorzugt ausgewählt ist aus Silbersulfat, Silbernitrat, Silbercitrat, Silberdihydrogencitrat, Silberlactat, Silberacetat, Silbermalat, Silbersuccinat, Silbertartrat, Silbermandelat, Silbersalicylat, Silbergluconat, Silberadipat und Silbergalactarat, sowie aus Mischungen dieser Salze, in solchen Mengen, dass Silber in einer Gesamtmenge von 1–100 ppm, bevorzugt 2–50 ppm, besonders bevorzugt 5–20 ppm, außerordentlich bevorzugt 7–10 ppm, jeweils bezogen auf das Gewicht der treibmittelfreien Zusammensetzung, enthalten ist. Anhand der Molmassen von Silber (107,87 g/mol) und den jeweiligen Silbersalzen-Silberlactat z. B. hat eine Molmasse von 196,94 g/mol – kann die entsprechend nötige Menge an Silbersalz(en) berechnet werden.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als deodorierenden Wirkstoff mindestens einen aromatischen Alkohol der Struktur (AA-1),
    Figure 00120001
    wobei
    die Reste R1 bis R6 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, die linear oder verzweigt und substituiert sein können mit OH-Gruppen oder Alkoxy-Gruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, oder eine Alkenylgruppe mit 2 bis 10 Kohlenstoffatomen, die linear oder verzweigt und substituiert sein können mit OH-Gruppen oder Alkoxy-Gruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen,
    die Reste R7 bis R11 unabhängig voneinander ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, insbesondere ein Chloratom, oder eine Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen, die linear oder verzweigt und substituiert sein können mit OH-Gruppen oder Alkoxy-Gruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, insbesondere mit einer Methoyxgruppe,
    m = 0 oder 1 ist, n, o, p = unabhängig voneinander ganze Zahlen von 0 bis 10 sind, wobei mindestens einer der Werte n, o, p ≠ 0 ist.
  • Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Produkte enthalten mindestens einen Alkohol AA-1, wie vorstehend beschrieben, der ausgewählt ist aus Anisalkohol, 2-Methyl-5-phenyl-pentan-1-ol, 1,1-Dimethyl-3-phenyl-propan-1-ol, Benzylalkohol, 2-Phenylethan-1-ol, 3-Phenylpropan-1-ol, 4-Phenylbutan-1-ol, 5-Phenylpentan-1-ol, 2-Benzylheptan-1-ol, 2,2-Dimethyl-3-phenylpropan-1-ol, 2,2-Dimethyl-3-(3’-methylphenyl)-propan-1-ol, 2-Ethyl-3-phenylpropan-1-ol, 2-Ethyl-3-(3’-methylphenyl)-propan-1-ol, 3-(3’-Chlorphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 3-(2’-Chlorphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 3-(4’-Chlorphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 3-(3’,4’-Dichlorphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 2-Ethyl-3-(2’-methylphenyl)-propan-1-ol, 2-Ethyl-3-(4’-methylphenyl)-propan-1-ol, 3-(3’,4’-Dimethylphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 2-Ethyl-3-(4’-methoxyphenyl)-propan-1-ol, 3-(3’,4’-Dimethoxyphenyl)-2-ethylpropan-1-ol, 2-Allyl-3-phenylpropan-1-ol und 2-n-Pentyl-3-phenylpropan-1-ol sowie Mischungen hiervon. Außerordentlich bevorzugt ist 2-Benzylheptan-1-ol sowie Mischungen von 2-Benzylheptan-1-ol und Phenoxyethanol. Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten mindestens einen Alkohol AA-1, wie vorstehend beschrieben, in einer Gesamtmenge von 0,05–10 Gew.-%, bevorzugt 0,1–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,2–2 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 0,3–1,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung. Außerordentlich bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten 2-Benzylheptan-1-ol in einer Gesamtmenge von 0,05–1,5 Gew.-%, bevorzugt 0,1–1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,2–0,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung. Auch die Alkohole AA-1 können in verkapselter Form enthalten sein.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform enthalten die erfindungsgemäßen Zusammensetzungen als Deodorant-Wirkstoff mindestens ein 1,2-Alkandiol mit 5 bis 12 C-Atomen, welches durch die Formel HO-CH2-CH(OH)-(CH2)n-CH3 beschrieben wird, in der n für die Zahlen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 steht, sowie Mischungen dieser 1,2-Alkandiole. Erfindungsgemäß besonders bevorzugte 1,2-Alkandiole mit 5 bis 12 C-Atomen sind ausgewählt aus 1,2-Pentandiol, 1,2-Hexandiol, 1,2-Octandiol, 1,2-Decandiol und Mischungen hiervon. Eine ganz besonders bevorzugte erfindungsgemäße Kombination sind Mischungen aus 1,2-Hexandiol und 1,2-Octandiol, vorzugsweise im Gewichtsverhältnis 10:1 bis 1:10, weiter bevorzugt von 5:1 bis 1:5, besonders bevorzugt im Gewichtsverhältnis 1:1. Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten mindestens ein 1,2-Alkandiol mit 5 bis 12 C-Atomen, das durch die Formel HO-CH2-CH(OH)-(CH2)n-CH3 beschrieben wird, in der n für die Zahlen 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9 steht, in einer Gesamtmenge von 0,2–15 Gew.-%, bevorzugt 0,3–10 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,4–5 Gew.-% und außerordentlich bevorzugt 0,5–2 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung. Außerordentlich bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten 0,2–0,5 Gew.-% 1,2-Hexandiol und 0,2–0,5 Gew.-% 1,2-Octandiol, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an dem Deodorant-Wirkstoff 3-(2-Ethylhexyloxy)-1,2-propandiol, bevorzugt in einer Gesamtmenge von 0,05–5 Gew.-%, bevorzugt 0,1–2 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,2–1,5 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 0,5–1,0 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an Tropolon (2-Hydroxy-2,4,6-Cycloheptatrienon), bevorzugt in einer Menge von 0,001–0,1 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an dem Deodorant-Wirkstoff Triethylcitrat. Triethylcitrat ist ein bekannter Deodorantwirkstoff, der als Enzyminhibitor für Esterasen und Lipasen wirkt und somit zur Breitbandwirkung erfindungsgemäßer Zusammensetzungen beiträgt. Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten 0,5–15 Gew.-%, bevorzugt 3–8 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 4–6 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Verbindungen, die mindestens eines der Enzyme Arylsulfatase, beta-Glucuronidase, 5-Lipoxigenase oder Cystathionin-beta-Lyase inhibieren, stellen ebenfalls erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe dar.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Arylsulfatase ist. Erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe, die als Arylsulfatase-Inhibitor wirken, sind solche, wie sie in US 5643559 , US 5676937 , WO 2001/099376 A2 , EP 1430879 A1 und DE 10216368 A1 offenbart sind. Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Arylsulfatase ist, in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,01–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1–2,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms beta-Glucuronidase ist. Erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe, die als beta-Glucuronidase-Inhibitor wirken, sind solche, wie sie in WO 2003/039505 A2 offenbart sind. Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms beta-Glucuronidase ist, in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,01–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1–2,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Lipase ist. Erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe, die als Lipase-Inhibitor wirken, sind ausgewählt aus denen, die in EP 1428520 A2 offenbart sind, weiterhin ausgewählt aus den Aminomethylenmalonsäure-Derivaten gemäß DE 3018132 A1 , den Ethylenoxid-Propylenoxid-Copolymeren gemäß GB 2335596 A1 und den Salzen der Phytinsäure gemäß EP 650 720 A1 . Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Lipase ist, in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,01–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1–2,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor der 5-Lipoxigenase ist. Erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe, die als 5-Lipoxigenase-Inhibitor wirken, sind in EP 1428519 A2 offenbart. Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms 5-Lipoxigenase ist, in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,01–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1–2,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Cystathioninbeta-Lyase ist. Erfindungsgemäß bevorzugte Deodorantwirkstoffe, die als Inhibitor der Cystathionin-beta-Lyase wirken, sind ausgewählt aus denen, die in EP 495918 B1 , WO 2006/079934 , DE 102010000746 A1 , WO 2010/031657 A1 und WO 2010/046291 A1 offenbart sind. Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einer Verbindung, die ein Inhibitor des Enzyms Cystathionin-beta-Lyase ist, in einer Gesamtmenge von 0,001–10 Gew.-%, bevorzugt 0,01–5 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,1–2,5 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen sind gekennzeichnet durch einen Gehalt an mindestens einem kationischen Phospholipid der Formel KPL,
    Figure 00150001
    in der R1 eine Alkyl-, Alkenyl- oder Hydroxyalkylgruppe mit 8 bis 22 C-Atomen oder eine Acylaminoalkylgruppe der Formel R5CONH(CmH2m)- ist, worin R5CO eine lineare Acylgruppe mit 8 bis 22 C-Atomen und m = 2 oder 3 ist, R2 und R3 Alkylgruppen mit 1 bis 4 C-Atomen oder Hydroxyalkylgruppen mit 2 bis 4 C-Atomen oder Carboxyalkylgruppen der Formel -(CH2)z-COOM sind, worin z einen Wert von 1 bis 3 hat und M Wasserstoff oder ein Alkalimetallkation ist, x einen Wert von 1 bis 3 und y einen Wert von (3 – x) hat, M Wasserstoff oder ein Alkalimetallkation ist und A ein Anion ist.
  • Bevorzugte Alkylgruppen mit 8 bis 22 C-Atomen sind ausgewählt aus einer n-Octyl-, n-Nonyl-, n-Decyl-, n-Undecyl-, Lauryl-, n-Tridecanyl-, Myristyl-, n-Pentadecanyl-, Cetyl-, Palmityl-, Stearyl-, Elaidyl-, Arachidyl-, Behenyl- und einer Cocyl-Gruppe. Eine repräsentative Cocyl-Gruppe besteht, bezogen auf ihr Gesamtgewicht, aus 4–9 Gew.-% n-Octyl-, 4–9 Gew.-% n-Decyl-, 45–55 Gew.-% Lauryl-, 15–21 Gew.-% Myristyl-, 8–13 Gew.-% Palmityl- und 7–14 Gew.-% Stearyl-Gruppen. Bevorzugte Alkenylgruppen mit 8 bis 22 C-Atomen sind ausgewählt aus einer Linoleyl-Gruppe ((9Z, 12Z)-Octadeca-9,12-dien-1-yl) und einer Linolenyl-Gruppe ((9Z, 12Z, 15Z)-Octadeca-9,12,15-trien-1-yl). Eine bevorzugte Hydroxyalkylgruppe mit 8 bis 22 C-Atomen ist ausgewählt aus einer 12-Hydroxystearylgruppe.
  • Besonders bevorzugte kationische Phospholipide der Formel KPL sind solche, bei denen R1 eine Acylaminoalkylgruppe der Formel R5CONH(CmH2m)- ist, worin R5CO eine lineare Acylgruppe mit 8 bis 22 C-Atomen darstellt und m = 3 ist.
  • Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten als deodorierenden Wirkstoff ein kationisches Phospholipid der Formel KPL,
    Figure 00150002
    in der R1 eine Acylaminoalkylgruppe der Formel R5CONH(CmH2m)- ist, worin R5CO ausgewählt ist aus einer Cocoylgruppe, einer Lauroylgruppe, einer Myristoylgruppe und einer Linoleoyl-Gruppe und m = 3 ist, R2 und R3 Methylgruppen sind, x = 2, y = 1, M ein Natriumion und A ein Chloridion sind. Bevorzugt ist mindestens ein kationisches Phospholipid der Formel KPL mit den vorstehend genannten Merkmalen in einer Gesamtmenge von 0,05–2 Gew.-%, bevorzugt 0,1–1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,15–0,4 Gew.-%, enthalten, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten ein kationisches Phospholipid der Formel KPL,
    Figure 00160001
    in der R1 eine Cocoylaminopropylgruppe (auch als Cocamidopropylgruppe bezeichnet) ist, R2 und R3 Methylgruppen sind, x = 2, y = 1, M ein Natriumion und A ein Chloridion sind und die unter der INCI-Bezeichnung Cocamidopropyl PG-Dimonium Chloride Phosphate erhältlich ist, in einer Gesamtmenge von 0,05–2 Gew.-%, bevorzugt 0,1–1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,15–0,4 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten ein kationisches Phospholipid der Formel KPL,
    Figure 00160002
    in der R1 eine Myristoylaminopropylgruppe ist, R2 und R3 Methylgruppen sind, x = 2, y = 1, M ein Natriumion und A ein Chloridion sind und die unter der INCI-Bezeichnung Myristamidopropyl PG-Dimonium Chloride Phosphate erhältlich ist, in einer Gesamtmenge von 0,05–2 Gew.-%, bevorzugt 0,1–1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,15–0,4 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere besonders bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten ein kationisches Phospholipid der Formel KPL,
    Figure 00170001
    in der R1 eine Lauroylaminopropylgruppe ist, R2 und R3 Methylgruppen sind, x = 2, y = 1, M ein Natriumion und A ein Chloridion sind, in einer Gesamtmenge von 0,05–2 Gew.-%, bevorzugt 0,1–1 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,15–0,4 Gew.-%, jeweils bezogen auf das Gewicht der Zusammensetzung.
  • Weitere erfindungsgemäß bevorzugte Deodorant-Wirkstoffe sind Geruchsabsorber, desodorierend wirkende Ionenaustauscher, keimhemmende Wirkstoffe, präbiotisch wirksame Komponenten sowie Enzyminhibitoren oder, besonders bevorzugt, Kombinationen der genannten Wirkstoffe.
  • Silicate dienen als Geruchsabsorber, die auch gleichzeitig die rheologischen Eigenschaften der erfindungsgemäßen Zusammensetzung vorteilhaft unterstützen. Zu den erfindungsgemäß besonders bevorzugten Silicaten zählen vor allem Schichtsilicate und unter diesen insbesondere Montmorillonit, Kaolinit, Ilit, Beidellit, Nontronit, Saponit, Hectorit, Bentonit, Smectit und Talkum.
  • Weitere bevorzugte Geruchsabsorber sind beispielsweise Zeolithe, Zinkricinoleat, Cyclodextrine, bestimmte Metalloxide, wie z. B. Aluminiumoxid, sowie Chlorophyll. Sie sind bevorzugt in einer Gesamtmenge von 0,1–10 Gew.-%, besonders bevorzugt 0,5–7 Gew.-% und außerordentlich bevorzugt 1–5 Gew.-%, jeweils bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, enthalten.
  • Unter keimhemmenden oder antimikrobiellen Wirkstoffen werden erfindungsgemäß solche Wirkstoffe verstanden, die die Zahl der an der Geruchsbildung beteiligten Hautkeime reduzieren bzw. deren Wachstum hemmen. Zu diesen Keimen zählen unter anderem verschiedene Spezies aus der Gruppe der Staphylokokken, der Gruppe der Corynebakterien, Anaerokokken und Mikrokokken.
  • Als keimhemmende oder antimikrobielle Wirkstoffe erfindungsgemäß bevorzugt sind insbesondere Organohalogenverbindungen sowie -halogenide, quartäre Ammoniumverbindungen, eine Reihe von Pflanzenextrakten und Zinkverbindungen. Hierzu zählen u. a. Triclosan, Chlorhexidin und Chlorhexidingluconat, 3,4,4‘-Trichlorcarbanilid, Bromchlorophen, Dichlorophen, Chlorothymol, Chloroxylenol, Hexachlorophen, Dichloro-m-xylenol, Dequaliniumchlorid, Domiphenbromid, Ammoniumphenolsulfonat, Benzalkoniumhalogenide, Benzalkoniumcetylphosphat, Benzalkoniumsaccharinate, Benzethoniumchlorid, Cetylpyridiniumchlorid, Laurylpyridiniumchlorid, Laurylisoquinoliniumbromid, Methylbenzethoniumchlorid. Weiterhin sind Phenol, Phenoxyethanol, Dinatriumdihydroxyethylsulfosuccinylundecylenat, Natriumbicarbonat, Zinklactat, Natriumphenolsulfonat und Zinkphenolsulfonat, Ketoglutarsäure, Terpenalkohole wie z. B. Farnesol, Chlorophyllin-Kupfer-Komplexe, sowie Carbonsäureester des Mono-, Di- und Triglycerins (z. B. Glycerinmonolaurat, Diglycerinmonocaprinat) bevorzugte Deodorant-Wirkstoffe.
  • Bevorzugte erfindungsgemäße Zusammensetzungen enthalten mindestens einen Deodorant-Wirkstoff, der ausgewählt ist aus Silbersalzen, aromatischen Alkoholen der Struktur AA-1 mit den vorstehend genannten Substituenten, 1,2-Alkandiolen mit 5 bis 12 Kohlenstoffatomen, alpha-(2-Ethylhexyl)glycerinether (3-(2-Ethylhexlyoxy)-1,2-propandiol), Tropolon, Triethylcitrat, kationischen Phospholipiden der Formel KPL mit den vorstehend genannten Substituenten, sowie Mischungen hiervon.
  • Die Zusammensetzung einiger bevorzugter erfindungsgemäßer Öl-in-Wasser-Emulsionen können den folgenden Tabellen entnommen werden. Die Mengenangaben beziehen sich, entsprechend dem Wortlaut von Anspruch 1, immer auf das Gesamtgewicht der jeweiligen Komponente in der Zusammensetzung.
    1 2 3 4
    schweißhemmendes Aluminiumsalz > 25 bis 40 26–35 26–35 26–35
    Gesamtmenge an Mischung kosmetischer Öle 30–75 50–70 54–64 54–64
    mind. 1 flüchtiges Isoparaffin (8 bis 250 Pa Dampfdruck) >18–< 67,5 > 30–< 63 > 32,4–< 57,6 40–55
    nicht-flüchtiges Esteröl, Dampfdruck < 2,66 Pa >3–< 30 > 5–< 28 > 5,4–< 25,6 10–20
    Cyclomethicone 0 0 0 0
    5 6 7 8
    Aluminiumchlorhydrat > 25 bis 40 26–35 26–35 26–35
    Gesamtmenge an Mischung kosmetischer Öle 30–75 50–70 54–64 54–64
    C10-13 Isoparaffin >18–< 67,5 > 30–< 63 > 32,4–< 57,6 40–55
    2-Ethylhexylpalmitat >3–< 30 > 5–< 28 > 5,4–< 25,6 10–20
    Cyclomethicone 0 0 0 0
    9 10 11 12
    Aluminiumchlorhydrat > 25 bis 40 26–35 26–35 26–35
    Gesamtmenge an Mischung kosmetischer Öle 30–75 50–70 54–64 54–64
    C10-13 Isoparaffin >18–< 67,5 > 30–< 63 > 32,4–< 57,6 40–55
    Isopropylmyristat >3–< 30 > 5–< 28 > 5,4–< 25,6 10–20
    Cyclomethicone 0 0 0 0
    13 14 15 16
    aktiviertes Aluminiumchlorhydrat > 25 bis 40 26–35 26–35 26–35
    Gesamtmenge an Mischung kosmetischer Öle 30–75 50–70 54–64 54–64
    C10-13 Isoparaffin >18–< 67,5 > 30–< 63 > 32,4–< 57,6 40–55
    2-Ethylhexylpalmitat >3–< 30 > 5–< 28 > 5,4–< 25,6 10–20
    Cyclomethicone 0 0 0 0
    17 18 19 20
    aktiviertes Aluminiumchlorhydrat > 25 bis 40 26–35 26–35 26–35
    Gesamtmenge an Mischung kosmetischer Öle 30–75 50–70 54–64 54–64
    C10-13 Isoparaffin >18–< 67,5 > 30–< 63 > 32,4–< 57,6 40–55
    Isopropylmyristat >3–< 30 > 5–< 28 > 5,4–< 25,6 10–20
    Cyclomethicone 0 0 0 0
  • Die folgenden Beispiele für erfindungsgemäße Antitranspirant-Sprays sollen den Gegenstand der Erfindung verdeutlichen, ohne ihn hierauf zu beschränken.
    Bestandteile (INCI EU) Gew.-%-Anteil
    Butane 73
    Propane 10
    Isobutane 2
    C10-13 Isoparaffin 5,27
    Aluminum Chlorohydrate (USP) 4,0
    Kristallwasser (gebunden, nicht frei) 1,0
    Ethylhexyl Palmitate 3,0
    Parfum 1,0
    Disteardimonium Hectorite 0,55
    Propylene Carbonate 0,18
    Bestandteile (INCI EU) Gew.-%-Anteil
    Butane 71,0
    Isobutane 2,1
    Propane 10,4
    Isopentane 1,0
    Pentane 1,3
    Ethane 0,2
    C10-13 Isoparaffin 7,4
    Isopropyl Myristate 1
    Parfum 1,09
    Disteardimonium Hectorite 0,38
    no inci (crystall bound water) 1,0
    Aluminum Chlorohydrate 4,0
    Propylene Carbonate 0,13
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
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Claims (10)

  1. Schweißhemmende Zusammensetzung zur persönlichen Körperpflege in Form einer treibmittelfrei versprühbaren oder mit einem Treibmittel versprühbare Suspension, enthaltend a) mindestens ein schweißhemmendes Aluminiumsalz in einer Gesamtmenge von > 25 bis 40 Gew.-%, b) 0–5 Gew.-% freies Wasser, bezogen auf das Gewicht der treibmittelfreien Zusammensetzung, c) 30–75 Gew.-%, bevorzugt 50–70 Gew.-%, besonders bevorzugt 54–64 Gew.-%, einer Mischung von unter Normalbedingungen flüssigen kosmetischen Ölen, die kein ätherisches Öl und kein Riechstoff sind, wobei mehr als 60 Gew.-% bis weniger als 90 Gew.-% dieser Ölmischung, bezogen auf das Gewicht der Ölmischung, aus mindestens einem flüchtigen Isoparaffin oder einer flüchtigen Isoparaffinmischung, jeweils mit einem Dampfdruck bei 20°C von 8 bis 250 Pa, besteht und mehr als 10 Gew.-% bis weniger als 40 Gew.-% dieser Ölmischung, bezogen auf das Gewicht der Ölmischung, aus mindestens einem nicht-flüchtigen Esteröl oder einer nicht-flüchtigen Esterölmischung, jeweils mit einem Dampfdruck bei 20°C von weniger als 2,66 Pa (0,02 mm Hg), d) 0 bis weniger als 1 Gew.-% Cyclomethicone, bezogen auf das Gewicht der treibmittelfreien Zusammensetzung. wobei sich die Gew.-%-Angaben auf das Gewicht der gesamten Zusammensetzung beziehen, mit Ausnahme der Angaben zu Merkmal c).
  2. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das flüchtige Isoparaffin ausgewählt ist aus Isononan, Isodecan, Isoundecan, Isododecan, Isotridecan, Isotetradecan, Isopentadecan, und Isohexadecan, sowie Mischungen hiervon, bevorzugt ausgewählt aus Isodecan, Isoundecan, Isododecan, Isotridecan, sowie Mischungen hiervon.
  3. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine flüchtige Isoparaffin mit einem Dampfdruck bei 20°C von 8 bis 250 Pa ist in einer Gesamtmenge von >18 bis < 67,5 Gew.-%, bevorzugt > 30–< 63 Gew.-%, besonders bevorzugt > 32,4–< 57,6 Gew.-%, außerordentlich bevorzugt 40–55 Gew.-%, jeweils bezogen auf die gesamte treibmittelfreie Zusammensetzung, enthalten ist.
  4. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-flüchtige Esteröl ausgewählt ist aus Estern der linearen oder verzweigten gesättigten oder ungesättigten Fettalkohole mit 2–30 Kohlenstoffatomen mit linearen oder verzweigten gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren mit 2–30 Kohlenstoffatomen, die hydroxyliert sein können, sowie die Benzoesäureester von linearen oder verzweigten C8-22-Alkanolen, sofern diese Ester unter Normalbedingungen flüssig sind.
  5. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-flüchtige Esteröl 2-Ethylhexylpalmitat ist.
  6. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass das nicht-flüchtige Esteröl Isopropylmyristat ist.
  7. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine schweißhemmende Aluminiumsalz ausgewählt ist aus aktivierten Aluminiumchlorhydraten.
  8. Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass Disteardimonium Hectorite und mindestens ein polarer Aktivator, ausgewählt aus Ethanol, > 0 bis 5 Gew.-% Wasser und Propylencarbonat, enthalten sind, wobei sich die Gew.-%-Angabe auf das Gewicht der gesamten Zusammensetzung bezieht.
  9. Schweißhemmendes kosmetisches Produkt, bestehend aus einer Zusammensetzung gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 oder 8, mindestens einem Treibmittel und einer Aerosol-Abgabevorrichtung.
  10. Produkt gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Menge der Treibmittel 5–95 Gew.-%, bevorzugt 30–90 Gew.-%, besonders bevorzugt 60–86 Gew.-%, und außerordentlich bevorzugt 75–78 Gew.-%, beträgt, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, bestehend aus der erfindungsgemäßen Zusammensetzung und dem Treibmittel.
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