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TECHNOLOGISCHER HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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1. Technisches Gebiet der Erfindung
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Die Erfindung betrifft einen Fahrzeugsitz. Die Erfindung betrifft im Besonderen einen Fahrzeugsitz mit einem Sitzkörper, dessen Oberfläche von einem lagenförmigen Bezug überdeckt ist.
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2. Stand der Technik
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Bei einem bekannten Fahrzeugsitz wird ein Hautmaterial oder (im Folgenden:) Bezug an der Oberfläche des Sitzkörpers eines Fahrzeugsitzes mittels Steckverbindungsmitteln befestigt (siehe die
JP 2010-94284 A ). Zur Verbindung des den Sitzkörper überdeckenden Bezugs werden die Verbindungsmittel von der Außenseite des Bezugs her eingesteckt.
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Im Stand der Technik sind die Verbindungsmittel jedoch von außen sichtbar, worunter das Erscheinungsbild des Fahrzeugsitzes leidet.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Die Erfindung hat die Aufgabe, einen Fahrzeugsitz bereitzustellen, der die Anbringung eines Bezugs an einem Sitzkörper ermöglicht, ohne das Erscheinungsbild zu beeinträchtigen. Diese Aufgabe wird durch einen Fahrzeugsitz mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand abhängiger Ansprüche.
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Ein erfindungsgemäßer Fahrzeugsitz hat einen Sitzkörper; einen lagenförmigen Bezug, der eine Oberfläche des Sitzkörpers überdeckt; und eine lagenförmige Abdeckung. Der Bezug weist an seinem Rand einen Befestigungsabschnitt auf. Die Abdeckung überdeckt den Befestigungsabschnitt von außen her. Der Befestigungsabschnitt ist zwischen der Abdeckung und entweder dem Sitzkörper oder dem Bezug angeordnet und mit der Abdeckung und/oder dem Sitzkörper verbunden.
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Der Befestigungsabschnitt kann zwischen dem Sitzkörper und der Abdeckung angeordnet und mit der Abdeckung und/oder dem Sitzkörper verbunden sein.
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Bei dieser Weiterbildung ist der am Rand des Bezugs vorgesehene Befestigungsabschnitt zwischen der Abdeckung und dem Sitzkörper angeordnet und mit der Abdeckung und/oder dem Sitzkörper verbunden. Dadurch kann der Befestigungsabschnitt, der mit der Abdeckung und/oder dem Sitzkörper verbunden ist, von außen her von der Abdeckung verdeckt werden. Da der Befestigungsabschnitt des Bezugs von außen her verdeckt wird, lässt sich der Bezug mit einem besseren Erscheinungsbild am Sitzkörper anbringen.
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Der Befestigungsabschnitt des Bezugs kann sowohl mit der Abdeckung als auch mit dem Sitzkörper verbunden sein.
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Da bei dieser Weiterbildung der Befestigungsabschnitt des Bezugs sowohl mit der Abdeckung als auch dem Sitzkörper verbunden wird, lässt sich der Befestigungsabschnitt des Bezugs am Sitzkörper stabil anbringen.
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Der Befestigungsabschnitt des Bezugs kann ein Klettverschlussverbindungselement sein, das vom Rand des Bezugs aus in Oberflächenrichtung des Bezugs vorsteht und mit der Abdeckung und/oder dem Sitzkörper verbunden ist.
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Bei dieser Weiterbildung ist der Befestigungsabschnitt des Bezugs aus einem Klettverschlussverbindungselement gebildet, das vom Rand des Bezugs aus vorsteht. Dadurch wird das vorstehende Klettverschlussverbindungselement unmittelbar festgehalten, wodurch es sich mit dem Sitzkörper problemlos verbinden lässt. Außerdem ist das Klettverschlussverbindungselement außerhalb des Randes des Bezugs vorgesehen, so dass der Befestigungsabschnitt des Bezugs weniger leicht von außen sichtbar ist und von der Abdeckung problemlos verdeckt werden kann.
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KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Die Merkmale, Vorteile sowie die technische und gewerbliche Anwendbarkeit beispielhafter Ausführungsformen der Erfindung werden im Folgenden mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben, in denen denselben Elementen dieselben Bezugszeichen zugeordnet sind, wobei:
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1 in einer perspektivischen Darstellung einen Fahrzeugsitz gemäß einer ersten Ausführungsform zeigt;
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2 in einer perspektivischen Darstellung einen Zustand zeigt, in dem ein wendbarer Bezug von einem Sitzkörper teilweise abgelöst ist;
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3 einen Schnitt entlang einer Linie III-III in 1 zeigt;
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4 einen Schnitt entlang einer Linie IV-IV in 1 zeigt;
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5 in einer perspektivischen Darstellung einen relevanten Abschnitt eines Fahrzeugsitzes gemäß einer anderen Ausführungsform zeigt; und
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6 in einer perspektivischen Darstellung einen relevanten Abschnitt eines Fahrzeugsitzes gemäß einer weiteren Ausführungsform zeigt.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Im Folgenden werden mit Hilfe der Zeichnungen verschiedene Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
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Zunächst wird mit Hilfe der 1 bis 4 der Aufbau eines Fahrzeugsitzes gemäß einer ersten Ausführungsform beschrieben. Wie es in 1 gezeigt ist, weist der Fahrzeugsitz gemäß der vorliegenden Ausführungsform einen Sitzkörper 1, eine Rückenlehne 10, ein Sitzkissen 20 und eine Kopfstütze 30 auf. Die Rückenlehne 10 dient als eine Rückenstütze. Das Sitzkissen 20 dient als Sitzteil. Die Kopfstütze 30 dient als eine Stütze für einen Kopf. Die Rückenlehne 10, das Sitzkissen 20 und die Kopfstütze 30 weisen jeweils ein innenliegendes Polster auf, das einen innenliegenden Rahmen verdeckt. Die Polster sind jeweils mit einem die gesamte Oberfläche erfassenden Stoffbezug überzogen.
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Des Weiteren ist an einem Mittenabschnitt 10A der Vorderfläche der Rückenlehne 10 ein bahn- oder lagenförmiger Wendebezug 13 aus Stoff lösbar angebracht, wie es in 1 und 2 gezeigt ist. Der Wendebezug 13 kann von links nach rechts gewendet werden, um das Oberflächendesign zu ändern. Der Wendebezug 13 entspricht dem in den Ansprüchen angegebenen Bezug (oder allgemein einem Hautmaterial) der Erfindung. Die Rückenlehne 10 ist so ausgelegt, dass der Mittenabschnitt 10A in Breitenrichtung den Rücken eines Insassen P stützt (siehe 3 und 4). Die Oberfläche des Mittenabschnitts 10A ist mehr oder weniger flach ausgebildet. Im Gegensatz dazu springt der den Lendenbereich des Insassen P stützende untere Oberflächenbereich leicht nach vorne vor.
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Die Rückenlehne 10 ist des Weiteren so ausgebildet, dass ein den oberen Rücken des Insassen P stützender mittiger oberer Oberflächenbereich 10Aa des Mittenabschnitts 10A innerhalb einer vertieften Oberfläche 10Ac liegt, die um einen mittigen Bereich herum schwach gekrümmt und in der Art einer Schüssel nach innen gewölbt ist. Die vertiefte Oberfläche 10Ac erstreckt sich über den Oberflächenbereich des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa hinaus in die Oberflächenbereiche des Mittenabschnitts 10A beidseits des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa. Des Weiteren sind beidseits der Rückenlehne 10 nach vorne vorspringende seitliche Stützabschnitte 10B ausgebildet. Die seitlichen Stützabschnitte 10B stützen den Körper des Insassen P seitlich von außen her.
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Im Folgenden wird der Aufbau des Hauptbereichs der Rückenlehne 10 erläutert. Wie es in 3 und 4 gezeigt ist, umfasst der Hauptbereich der Rückenlehne 10 das innenliegende Polster 11, das den (nicht gezeigten) innenliegenden Rahmen umgibt. Die gesamte Oberfläche des Polsters 11 ist von einer Unterlage 12 aus Stoff überzogen. Das Polster 11 definiert die Form der Rückenlehne 10. Wie es in 1 und 2 gezeigt ist, definiert die Form des Polsters 11 die Oberflächenform des Mittenabschnitts 10A der Rückenlehne 10, die vorspringende Form der beiden seitlichen Stützabschnitte 10B und die Schüsselform der vertieften Oberfläche 10Ac des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa.
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Des Weiteren überzieht die Unterlage 12 die gesamte Oberfläche des Polsters 11 und sind die Ränder der Unterlage 12 an dem (nicht gezeigten) Rahmen der Rückenlehne 10 befestigt. Die Unterlage 12 ist darüber hinaus so befestigt, dass sie an den Grenzen (Nuten 10D1) zwischen dem Mittenabschnitt 10A und den seitlichen Stützabschnitten 10B und an der Grenze (Nuten 10D2) zwischen dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa und dem anderen Oberflächenbereich 10Ab des Mittenabschnitts 10A in das Polster 11 hinein gezogen wird. Durch diese Maßnahme wird erreicht, dass die Unterlage 12 an der Rückenlehnenoberfläche des Polsters 11 vorhandene Unebenheiten, wie die vorspringenden seitlichen Stützabschnitte 10B und die vertiefte Oberfläche 10Ac, in flächiger Anlage am Polster 11 ohne Zwischenräume überzieht. Der Verlauf der Linien der Nuten 10D1 und 10D2 bestimmt die sichtbaren Grenzen zwischen dem Mittenabschnitt 10A und den seitlichen Stützabschnitten 10B und zwischen dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa und den anderen Oberflächenbereichen 10Ab. Die Linie der Nut 10D2, die den oberen mittigen Oberflächenbereich 10Aa von dem anderen Oberflächenbereich 10Ab trennt, verläuft U-förmig in der Art einer am Mittenabschnitt 10A der Rückenlehne 10 von oben her herabhängenden Zunge.
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Der Wendebezug 13 ist im Bereich der Oberfläche des Mittenabschnitts 10A der Unterlage 12 lösbar befestigt. Der Wendebezug 13 entspricht hinsichtlich seiner Form dem anderen Oberflächenbereich 10Ab des Mittenabschnitts 10A der Rückenlehne 10. Der Wendebezug 13 liegt in der Weise auf dem anderen Oberflächenbereich 10Ab, dass er dessen gesamte Oberfläche überdeckt. Die Ränder des Wendebezugs 13 sind durch eine zwischen dem Wendebezug 13 und der Unterlage 12 ausgebildete Befestigungsstruktur befestigt. Die Befestigungsstruktur zwischen dem Wendebezug 13 und der Unterlage 12 (Sitzkörper) wird im Folgenden beschrieben.
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Wie es in 2 gezeigt ist, wird der Wendebezug 13 in der Weise befestigt, dass die beiden seitlichen Ränder des Wendebezugs 13 jeweils mittels eines Reißverschlusses 12B mit den Bereichen entlang der Linien der Grenzen (Nuten 10D1) zwischen dem Mittenabschnitt 10A und beiden seitlichen Stützabschnitten 10B der Rückenlehne 10 verbunden werden. Als Bestandteile des Reißverschlusses 12B sind auf der einen Seite Zähne oder (im Folgenden:) Krampen 13A einstückig mit den seitlichen Rändern des Wendebezugs 13 und auf der anderen Seite entlang der Linien der Nuten 10D1 Zähne oder (im Folgenden:) Krampen 12B1 mit einem Schieber 12B2 (Verbinder) einstückig mit der Unterlage 12 verbunden.
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Um die Krampen 12B1 und 13A mittels des jeweiligen Schiebers 12B2 zu verbinden, wird zunächst der obere Endabschnitt der Krampen 13A des Wendebezugs 13 mit dem zum oberen Endabschnitt der Krampen 12B1 der Unterlage 12 hin geschobenen Schieber 12B2 in Eingriff gebracht und dann der Schieber 12B2 entlang der Krampen 12B1 der Unterlage 12 nach unten gezogen. Dadurch verbindet der Schieber 12B2 nach und nach vom oberen Endabschnitt zum unteren Endabschnitt hin die Krampen 12B1 mit den Krampen 13A. Die beidseits vorgesehen Krampen 12B1 und 13A werden somit mittels des jeweiligen Schiebers 12B2 miteinander in Eingriff gebracht, wie es oben beschrieben wurde. Dadurch werden die beidseitigen Ränder des Wendebezugs 13 an den Bereichen entlang der Linien der Grenzen (Nuten 10D1) zwischen dem Mittenabschnitt 10A und den beiden seitlichen Stützabschnitten 10B der Rückenlehne 10 befestigt. Zum Trennen der verbundenen Krampen 12B1 und 13A muss der Schieber 12B2 lediglich wieder zum oberen Ende der Krampen 12B1 der Unterlage 12 hin geschoben werden. Dadurch werden die verbundenen Krampen 12B1 und 13A voneinander getrennt, so dass der obere Endabschnitt der Krampen 13A des Wendebezugs 13 außer Eingriff mit dem Schieber 12B2 gebracht werden kann (siehe 2).
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Des Weiteren weist der Wendebezug 13 an seinem U-förmigen mittigen oberen Rand 13B eine Vielzahl hervorstehender Klettverschlussverbindungselemente 13C auf. Der mittige obere Rand 13B liegt an der Grenze zwischen dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa und dem anderen Oberflächenbereich 10Ab der Rückenlehne 10. Die Klettverschlussverbindungselemente 13C sind jeweils so vorgesehen, dass sie von dem mittigen oberen Rand 13B des Wendebezugs 13 in Oberflächenrichtung des Wendebezugs 13 hervorstehen. Die Klettverschlussverbindungselemente 13C weisen beidseits jeweils eine unbegrenzte Zahl feiner, dicht gedrängter, abstehender Schlaufen auf.
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Andererseits sind an der Unterlage 12 an Stellen, die in der Position den Klettverschlussverbindungselementen 13C entsprechen, des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa der Rückenlehne 10 eine Vielzahl von Klettverschlussverbindungselementen 12A angebracht. Die Vielzahl von Klettverschlussverbindungselemente 12A sind für eine flächige Verbindung mit den am Wendebezug 13 vorgesehenen Klettverschlussverbindungselementen 13C ausgelegt. Hierzu sind an den Oberflächen der Klettverschlussverbindungselemente 12A jeweils eine unbegrenzte Zahl von feinen, dicht gedrängten, abstehenden Haken angeordnet. Die abstehenden Haken sind für eine Verzahnung mit den feinen dicht gedrängten Schlaufen an den Klettverschlussverbindungselementen 13C ausgelegt.
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Nach der Befestigung der beiden Ränder des oben beschriebenen Wendebezugs 13 an der Rückenlehne 10 mittels der Reißverschlüsse 12B werden die Klettverschlussverbindungselemente 13C flächig gegen die am mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 vorgesehenen Klettverschlussverbindungselement 12A gehalten und gedrückt. Dadurch lässt sich der mittige obere Rand 13B des Wendebezugs 13 mit der Rückenlehne 10 verbinden.
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Darüber hinaus ist in den beiden Schulterbereichen 13D des Wendebezugs 13 jeweils eine Harzplatte 13D1 eingearbeitet, um die Biege- und Verdrehsteifigkeit der Schulterbereiche 13D zu erhöhen. Die Schulterbereiche 13D liegen beidseits des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa der Rückenlehne 10 und erstrecken sich zu den beiden Schultern der Rückenlehne 10 hin. Zur Ausbildung von Aufnahmetaschen 12C1 sind des Weiteren Taschenlagen 12C auf der Unterlage 12 angebracht. Die Harzplatten 13D1 sind jeweils in der entsprechenden Aufnahmetasche 12C1 an den Schultern des oberen Oberflächenabschnitts 10C der Rückenlehne 10 angeordnet. Die Harzplatten 13D1 werden daher jeweils zwischen der entsprechenden Taschenlage 12C und der Unterlage 12 gehalten. Zwischen den Taschenlagen 12C ist am oberen Oberflächenabschnitt 10C der Rückenlehne 10 ein Gummiband 12D gespannt. Die Zugkraft des Gummibands 12D erzeugt eine Spannung, die die Taschenlagen 12C gegen die Unterlage 12 drückt. Wenn die Harzplatten 13D1 jeweils in der Aufnahmetasche 12C1 zwischen der entsprechenden, unter Spannung stehenden Taschenlage 12C und der Unterlage 12 aufgenommen sind, sind sie in der entsprechenden Aufnahmetasche 12C1 eingeklemmt.
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Nach der oben beschriebenen Befestigung des Wendebezugs 13 am Mittenabschnitt 10A der Rückenlehne 10 wird des Weiteren eine lagenförmige Abdeckzunge 14 auf den mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 und die freiliegenden Klettverschlussverbindungselemente 13C des Wendebezugs 13 geschlagen. Die Abdeckzunge 14 verdeckt den mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa. Die Abdeckzunge 14 entspricht der in den Ansprüchen angegebenen Abdeckung der Erfindung. Wie es in 2 gezeigt ist, ist der hintere Rand 14C der Abdeckzunge 14 am hinteren Abschnitt des oberen Oberflächenbereichs 10C der Rückenlehne 10 angenäht. Die Abdeckzunge 14 wird von dem hinteren vernähten Abschnitt aus zur vorderen Oberfläche der Rückenlehne 10 hin umgeschlagen, um den oberen Oberflächenabschnitt 10C und den mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 durch die Abdeckzunge 14 zu verdecken. Wenn die Abdeckzunge 14 über dem oberen Oberflächenabschnitt 10C und dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 liegt, sind das Gummiband 12D, das die Taschenlagen 12C des oberen Oberflächenbereichs 10C der Rückenlehne 10 verbindet, und die im mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 freiliegenden Klettverschlussverbindungselemente 13C (die dem in den Ansprüchen angegebenen Befestigungsabschnitt der Erfindung entsprechen) des Wendebezugs 13 von der Abdeckzunge 14 von außen unsichtbar verdeckt (siehe 1). Die Abdeckzunge 14 ist so ausgebildet, dass der über dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 liegende Flächenbereich eine Form hat, die der Oberflächenform des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa entspricht. Wenn die Abdeckzunge 14 auf dem mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 liegt, ist sie innerhalb des U-förmigen mittigen oberen Randes 13B des Wendebezugs 13 in der Weise eingefügt und angeordnet, dass sie eine mit dem Wendebezug 13 durchgängige und bündige Oberfläche bildet (siehe 3 und 4).
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Wie es in 2 gezeigt ist, sind dabei eine Vielzahl von Klettverschlussverbindungselementen 14B an der Rückseite des Randes der Abdeckzunge 14 angebracht. Die Klettverschlussverbindungselemente 14B sind an Stellen vorgesehen, die den im mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 freiliegenden Klettverschlussverbindungselementen 13C des Wendebezugs 13 entsprechen. Auf den Klettverschlussverbindungselementen 14B sind eine unbegrenzte Zahl von feinen, dicht gedrängten, abstehenden Haken ausgebildet. Die abstehenden Haken sind für eine Verzahnung mit den feinen, dicht gedrängten, abstehenden Schlaufen auf den Klettverschlussverbindungselementen 13C des Wendebezugs 13 ausgelegt. Wenn die Klettverschlussverbindungselemente 14B beim Umschlagen der Abdeckzunge 14 über den mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 gegen die Klettverschlussverbindungselemente 13C des Wendebezugs 13 gepresst werden, verdeckt der Rand der Abdeckzunge 14 die Klettverschlussverbindungselemente 13C, die die Befestigungsstruktur des Wendebezugs 13 bilden, von außen her. Dabei wird der Rand der Abdeckzunge 14 mit dem mittigen oberen Rand 13B des Wendebezugs 13 verbunden (siehe 3 und 4).
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Dank der Überdeckung sind die Klettverschlussverbindungselemente 13C, die die Befestigungsstruktur des mittigen oberen Rands 13B des Wendebezugs 13 bilden, zwischen der Abdeckzunge 14 und der Unterlage 12 angeordnet und sowohl mit den an der Abdeckzunge 14 als auch den an der Unterlage 12 vorgesehenen Klettverschlussverbindungselementen 12A und 14B flächig verbunden. Der mittige obere Rand 13B des Wendebezugs 13 ist dadurch relativ zur Abdeckzunge 14 und Unterlage 12 verrutschsicher an der Rückenlehne 10 befestigt.
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Zur Erhöhung der Biege- und Verdrehsteifigkeit ist in die Abdeckzunge 14 entlang des Randes eine Harzplatte 14A integriert. Dank der integrierten Harzplatte 14A wird die Abdeckzunge 14 aufgrund ihrer Steifigkeit im losen Zustand vor der Befestigung an den Klettverschlussverbindungselementen 13C des Wendebezugs 13 in einer auslegerartigen Position gehalten, in der sie sich vom oberen Oberflächenabschnitt 10C der Rückenlehne 10 aus nach vorne erstreckt, wie es durch die strichpunktierte Linie in 1 gezeigt ist. Da die Abdeckzunge 14 im losen Zustand nicht zur Rückenlehnenoberfläche der Rückenlehne 10 hin durchhängt, muss bei der Anbringung oder Abnahme des Wendebezugs 13 an bzw. von der Rückenlehne 10 die Abdeckzunge 14 nicht von Hand vor einem Herabhängen bewahrt werden, wodurch sich die Anbringung oder Abnahme des Wendebezugs 13 vereinfacht.
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Die in die Abdeckzunge 14 integrierte Harzplatte 14A ist des Weiteren so angeordnet, dass die Plattenbreite die Stellen überspannt, an denen die Klettverschlussverbindungselemente 14B angeordnet sind. Aufgrund der Steifigkeit der Harzplatte 14A ergibt sich beim Andrücken der Klettverschlussverbindungselemente 14B gegen die Klettverschlussverbindungselement 13C des Wendebezugs 13 eine wirksame Druckkraftübertragung, wodurch sich die Klettverschlussverbindungselemente 14B ohne weiteres gegen die Klettverschlussverbindungselemente 13C flächig andrücken lassen. Zu beachten gilt, dass die Steifigkeit der Harzplatte 14A so gewählt ist, dass die Verbindung zwischen den Klettverschlussverbindungselementen 14B der Abdeckzunge 14 und den Klettverschlussverbindungselementen 13C des Wendebezugs 13 gewahrt bleibt. In dem Zustand, in dem die Abdeckzunge 14 über die vordere Oberfläche der Rückenlehne 10 geschlagen ist, sind durch die Abdeckzunge 14 hindurch Stützelemente zur Aufnahme von Ankern 31 der Kopfstütze 30 eingesteckt.
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Wie es in 1 gezeigt ist, sind im Übrigen an dem oben beschriebenen Wendebezug 13 beidseits des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa der Rückenlehne 10, d. h. beidseits eines auf der oben beschriebenen vertieften Oberfläche 10Ac (Schüsselfläche) liegenden Oberflächenbereichs, eine Vielzahl von Nähten 13E vorgesehen. Die Nähte 13E sind für das frontseitige Stoffmaterial und rückseitige Stoffmaterial separat vorgesehen, um die Vorder- und Rückflächen der Stoffmaterialien in engem Kontakt miteinander zu vernähen. Das frontseitige Stoffmaterial und das rückseitige Stoffmaterial bilden den Wendebezug 13. Die Nähte 13E sind am frontseitigen Stoffmaterial und rückseitigen Stoffmaterial des Wendebezugs 13 an denselben Stellen vorgesehen. Die Nähte 13E sind so vorgesehen, dass sie Linien bilden, die im Wesentlichen von der Mitte (im Wesentlichen von einem Abschnitt in der Nähe der Mitte des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa) der vertieften Oberfläche 10Ac (Schüsselfläche) der von dem Wendebezug 13 überdeckten Rückenlehne 10 aus radial verlaufen (Linien, die sich von der Mitte der Vertiefung der vertieften Oberfläche 10Ac aus radial erstrecken). Da der Wendebezug 13 an sich ebenflächig ausgebildet ist, wird dank dieser Nähte 13E eine Umfangsdruckkraft erzeugt, die wegen des Umfangsunterschieds zwischen der vertieften Oberfläche 10Ac und dem Wendebezug 13 unvorhersehbare Falten produzieren würde, wenn der Wendebezug 13 an die vertiefte Oberfläche 10Ac angelegt wird, um die vertiefte Oberfläche 10Ac zu überdecken. Die Umfangsdruckkraft konzentriert sich aber auf die Stellen und bildet an den Stellen, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind, Falten. Eine unkontrollierte Faltenbildung im Wendebezug 13 wird daher unterdrückt. Zu beachten gilt, dass die Nähte 13E am frontseitigen Stoffmaterial und rückseitigen Stoffmaterial, die den Wendebezug 13 bilden, an verschiedenen Stellen vorgesehen sein können. Kommen sowohl die vordere Oberfläche als auch die hintere Oberfläche des Wendebezugs 13 zur Anwendung, können aber, wenn die Nähte 13E am frontseitigen Stoffmaterial und rückseitigen Stoffmaterial an denselben Stellen vorgesehen sind, die Stellen, an denen sich die front- und rückseitigen Nähte 13E überschneiden, gemeinsam gefaltet werden und heben sich die Nähte 13E des rückseitigen Stoffmaterials nicht an der Vorderseite ab. Sind die Nähte 13E an verschiedenen Stellen am frontseitigen Stoffmaterial und rückseitigen Stoffmaterial vorgesehen, können die Vorder- und Rückseiten des Wendebezugs 13 vertauscht werden, um das durch die Nähte 13E bestimmte Design zu ändern. Zu beachten gilt, dass in dem Fall, in dem die Nähte 13E am frontseitigen Stoffmaterial und rückseitigen Stoffmaterial des Wendebezugs 13 an denselben Stellen vorgesehen sind, die jeweils entsprechenden Nähte 13E positionell voneinander abweichen könnten, wenn die Nähte 13E für jedes Stoffmaterial getrennt vorgesehen werden. Daher können die beiden Stoffmaterialien miteinander vernäht werden, um die Nähte 13E vorzusehen.
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Wie es in 2 gezeigt ist, werden die gegen die Klettverschlussverbindungselemente 12A der Unterlage 12 angedrückten Klettverschlussverbindungselemente 13C des Wendebezugs 13 aufgrund der oben beschriebenen, am Wendebezug 13 vorgesehenen Nähte 13E in Erstreckungsrichtung der Nähte 13E (zur Mitte der vertieften Oberfläche 10Ac hin) gezogen, wodurch sie mit den Klettverschlussverbindungselementen 12A in einem Zustand, in dem die mit den Nähten 13E versehenen Stellen in Erstreckungsrichtung der Nähte 13E gespannt sind, flächig verbunden sind. Durch diese Maßnahme wird der Wendebezug 13 in einen Zustand versetzt, in dem die Nähte 13E unter Spannung stehen. Die Spannung, die auf die Stellen wirkt, an denen die Nähte 13E vorgesehen sind, erzeugt eine Kraft, die die Stellen, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind, zur Unterlage 12 hin zieht. Wenn der Wendebezug 13 in einen Zustand versetzt ist, in dem auf die Stellen, an denen die Nähte 13E vorgesehen sind, wie oben beschrieben eine Spannung ausgeübt wird, konzentriert sich die Wirkung der Umfangsdruckkraft, die in dem oben beschriebenen Wendebezug 13 die Bildung von Falten bewirkt, eher auf die Stellen, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind, so dass die Druckkraft als eine Kraft wirkt, die die Oberfläche des Wendebezugs 13 gegen die vertiefte Oberfläche 10Ac drückt, und der Wendebezug 13 ordentlich und flächig auf der vertieften Oberfläche 10Ac der Unterlage 12 aufliegt.
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Auf diese Weise sind bei dem Fahrzeugsitz gemäß der vorliegenden Ausführungsform die Klettverschlussverbindungselemente 13C, die die Befestigungsstruktur des Randes (des mittigen oberen Randes 13B) des Wendebezugs 13 bilden, zwischen der Abdeckzunge 14 und der Unterlage 12 angeordnet und sowohl mit der Abdeckzunge 14 als auch der Unterlage 12 verbunden. Die Klettverschlussverbindungselemente 13C sind dadurch so an der Unterlage 12 befestigt, dass sie von der Abdeckzunge 14 von außen gesehen verdeckt sind. Die Befestigungsstruktur zur Befestigung des Wendebezugs 13 an der Unterlage 12 lässt sich daher von außen her verdecken, so dass der Wendebezug 13 mit einem besseren Erscheinungsbild an der Unterlage 12 (Rückenlehne 10) befestigt werden kann.
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Des Weiteren sind die Klettverschlussverbindungselemente 13C an dem mittigen oberen Rand 13B des Wendebezugs 13 sowohl mit der Abdeckzunge 14 als auch der Unterlage 12 verbunden, wodurch sie an der Unterlage 12 zuverlässig befestigt sind. Die Klettverschlussverbindungselemente 13C sind zudem so vorgesehen, dass sie unmittelbar von dem mittigen oberen Rand 13B des Wendebezugs 13 aus hervorstehen, wodurch sie sich mit der Unterlage 12 problemlos verbinden lassen. Darüber hinaus sind die Klettverschlussverbindungselemente 13C außerhalb der Oberfläche des Wendebezugs 13 vorgesehen (sie stechen von der Oberfläche des Wendebezugs 13 hervor), wodurch die Befestigungsstruktur des Wendebezugs 13 nicht so leicht nach außen hin freiliegt und von der Abdeckzunge 14 leicht verdeckt werden kann.
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Der Wendebezug 13 ist ferner mit den Nähten 13E versehen, die sich in radialer Richtung der vertieften Oberfläche 10Ac erstrecken, so dass dann, wenn der Wendebezug 13 flächig an die an der Unterlage 12 ausgebildete vertiefte Oberfläche 10Ac (Schüsselfläche) angelegt wird, aufgrund des Umfangsunterschieds zwischen der vertieften Oberfläche 10Ac und dem Wendebezug 13 eine Umfangsdruckkraft erzeugt wird, die Falten bildet. Die Umfangsdruckkraft konzentriert sich auf die Stellen und bildet an den Stellen Falten, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind. Dementsprechend wird eine unkontrollierte Faltenbildung am Wendebezug 13 unterdrückt. Der Wendebezug 13 kann somit die vertiefte Oberfläche 10Ac der Unterlage 12 verdecken, ohne dass lockere Stellen oder Unebenheiten in der vertieften Oberfläche 10Ac der Unterlage 12 entstehen, wodurch der Wendebezug 13 nicht so leicht spürbar ist.
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Wenn die Vielzahl von Nähten 13E so ausgebildet sind, dass sie von der Mitte der vertieften Oberfläche 10Ac aus radial verlaufen, wird sich die Biegeverformung der Stellen, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind, nicht auf genau eine Stelle konzentrieren sondern auf eine Vielzahl von Stellen verteilen, so dass der Wendebezug 13 auf der unebenen Oberfläche (vertieften Oberfläche 10Ac) der Unterlage 12 flächig aufliegen kann. Der Wendebezug 13 ist des Weiteren mit der Unterlage 12 so verbunden, dass die Klettverschlussverbindungselemente 13C in radialer Richtung eine Zugkraft erfahren, wodurch die Stellen, an denen die Nähte 13E vorgesehen sind, unter einer Spannung stehen und die Umfangsdruckkraft, die im Wendebezug 13 die Bildung von Falten bewirkt, eher auf die Stellen konzentriert, an denen die Nähte 13E ausgebildet sind. Der Wendebezug 13 kann somit auf der unebenen Oberfläche (vertieften Oberfläche 10Ac) der Unterlage 12 flächig aufliegen.
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Vorstehend wurde die Erfindung am Beispiel einer Ausführungsform beschrieben; die Erfindung lässt sich aber in anderer Weise als der obigen Ausführungsform realisieren. Beispielsweise entspricht in der obigen Ausführungsform der Wendebezug 13, der aus einer wendbaren Stofflage gebildet ist, dem in den Ansprüchen angegebenen Bezug; der Bezug kann aber auch aus einem flexiblen lagenförmigen Element, z. B. Leder, gebildet und ein Bezug sein, von dem nur die eine Oberfläche verwendet wird. Bei der oben beschriebenen Ausführungsform stechen ferner die am Wendebezug 13 (Bezug) vorgesehenen Klettverschlussverbindungselemente 13C (Befestigungsabschnitt) von dem mittigen oberen Rand 13B (Rand) des Wendebezugs 13 hervor und sind sowohl die vordere als auch die hintere Oberfläche jedes Klettverschlussverbindungselements 13C mit der Unterlage 12 (Sitzkörper) und der Abdeckzunge 14 (Abdeckung) flächig verbunden; grundsätzlich genügt es aber, wenn die Klettverschlussverbindungselemente 13C (Befestigungsabschnitt) mit wenigstens der Unterlage 12 (Sitzkörper) oder der Abdeckzunge 14 (Abdeckung) fest verbunden sind. Außerdem können die Klettverschlussverbindungselemente 13C (der Befestigungsabschnitt) auf der Oberfläche des Wendebezugs 13 (Bezug) vorgesehen sein und zwischen dem Wendebezug 13 (Bezug) und der Abdeckzunge 14 (Abdeckung) angeordnet sein.
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Bei der obigen Ausführungsform entspricht die an der Rückenlehne 10 angenähte lagenförmige Abdeckzunge 14 der in den Ansprüchen angegebenen Abdeckung; die Abdeckung kann aber auch separat von der Rückenlehne 10 (Sitzkörper) als eine zusätzliche Komponente ausgebildet sein. Bei der obigen Ausführungsform sind die Klettverschlussverbindungselemente 12A, 13C und 14B Mittel zur flächigen Verbindung des Wendebezugs 13 (Bezugs) mit der Unterlage 12 (Sitzkörper) und der Abdeckzunge 14 (Abdeckung); das Mittel zur Verbindung des Wendebezugs 13 (Bezug) mit der Unterlage 12 (Sitzkörper) und der Abdeckzunge 14 (Abdeckung) kann aber auch ein Klebe- oder Haftmittel oder eine Eingriffsvorrichtung, wie z. B. ein Haken, sein. Außerdem wird bei der obigen Ausführungsform die erfindungsgemäße Konfiguration auf einen Bezug angewendet, der über die Sitzflächenseite (Rückenlehnenoberflächenseite) der Rückenlehne 10 gelegt ist; die erfindungsgemäße Konfiguration findet aber auch Anwendung auf einen Bezug, der über andere Oberflächenbereiche der Rückenlehne 10 gelegt ist, sowie auf einen Bezug, der über das Sitzkissen 20 oder die Kopfstütze 30 gelegt ist.
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Außerdem kann die Abdeckzunge 14 (Abdeckung) unmittelbar an der Unterlage 12 (Sitzkörper) befestigt und der Wendebezug 13 (Bezug) von der an der Unterlage 12 (Sitzkörper) befestigten Abdeckzunge 14 (Abdeckung) gehalten werden. Bei der obigen Ausführungsform ist darüber hinaus die schüsselförmig vertiefte Oberfläche 10Ac in dem Oberflächenbereich der Rückenlehne 10 ausgebildet, der von der Abdeckzunge 14 (Abdeckung) verdeckt wird; an die Stelle der vertieften Oberfläche genauso könnte aber auch eine vorspringende Oberfläche treten.
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Bei der obigen Ausführungsform entsprechen der Wendebezug 13 und die Abdeckzunge 14 dem in den Ansprüchen angegebenen Bezug bzw. der in den Ansprüchen angegebenen Abdeckung; die Form des Bezugs wie auch der Abdeckung können in Abhängigkeit von dem gewünschten Flächendesign des Fahrzeugsitzes aber grundsätzlich beliebig sein. Beispielsweise können, wie es in 5 gezeigt ist, wenn der Mittenabschnitt 10A der Rückenlehne 10 durch eine horizontale gerade Linie in den mittigen oberen Oberflächenbereich 10Aa und den anderen Oberflächenbereich 10Ab unterteilt ist, der Wendebezug 13 (Bezug) und die Abdeckzunge 14 (Abdeckung) jeweils so geformt sein, dass sie mit der Form des anderen Oberflächenbereichs 10Ab bzw. der Form des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa übereinstimmen. Wie es in 6 gezeigt ist, kann, wenn der mittige obere Oberflächenbereich 10Aa der Rückenlehne 10 so geformt ist, dass er sich nach oben hin verbreitert und die beiden Schultern der Rückenlehne 10 erfasst, die Abdeckzunge 14 (Abdeckung) eine sich in Übereinstimmung mit der Form des mittigen oberen Oberflächenbereichs 10Aa nach oben verbreiternde Form haben.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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