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DE102011079868A1 - Ausklinkvorrichtung mit beiden, Schiebe- und Zugbetriebsfunktionsfähigkeit zur Verwendung mit einem optischen Transceivermodul und Verfahren - Google Patents

Ausklinkvorrichtung mit beiden, Schiebe- und Zugbetriebsfunktionsfähigkeit zur Verwendung mit einem optischen Transceivermodul und Verfahren Download PDF

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DE102011079868A1
DE102011079868A1 DE102011079868A DE102011079868A DE102011079868A1 DE 102011079868 A1 DE102011079868 A1 DE 102011079868A1 DE 102011079868 A DE102011079868 A DE 102011079868A DE 102011079868 A DE102011079868 A DE 102011079868A DE 102011079868 A1 DE102011079868 A1 DE 102011079868A1
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Germany
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handle
module
cage
optical transceiver
transceiver module
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102011079868A
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DE102011079868A8 (de
Inventor
Robert H. Yi
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Avago Technologies International Sales Pte Ltd
Original Assignee
Avago Technologies Fiber IP Singapore Pte Ltd
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Publication date
Application filed by Avago Technologies Fiber IP Singapore Pte Ltd filed Critical Avago Technologies Fiber IP Singapore Pte Ltd
Publication of DE102011079868A1 publication Critical patent/DE102011079868A1/de
Publication of DE102011079868A8 publication Critical patent/DE102011079868A8/de
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Abstract

Ein optisches Transceivermodul wird bereitgestellt mit einer Ausklinkvorrichtung, die konfiguriert ist zum Drücken oder Ziehen eines optischen Transceivermoduls in einen Käfig hinein und daraus heraus. Die Ausklinkvorrichtung umfasst einen Langgriff mit mindestens einem Festigkeitselement, welches integral damit geformt ist oder daran befestigt ist, welches den Griff mit einem ausreichenden Trägheitsmoment ausstattet, um den Griff an einem Biegen oder Knicken zu hindern, wenn eine Kraft an den Langgriff angelegt wird, um ein optisches Transceivermodul in einen Käfig zu drücken. Der Langgriff erlaubt einem Modul leicht durch einen Benutzer in einen Käfig eingefügt zu werden, ohne dass der Benutzer direkt auf die Frontfläche des Moduls zugreifen muss.

Description

  • Technisches Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung betrifft optische Transceivermodule. Genauer betrifft die Erfindung eine Ausklinkvorrichtung, die beide, Schiebe- und Zug-Einklink- und Ausklinkfunktionsfähigkeit hat, zur Verwendung mit einem optischen Transceivermodul.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Bekannte digitale Kommunikationsswitches, Server und Router verwenden gegenwärtig mehrere Reihen von Duplex LC-Verbinderoptiktransceivern, um Informationsbandbreiten- und physikalischen Dichteanforderungen zu genügen. Um ein wirtschaftlich vertretbares Produkt zu sein, müssen die optischen Transceiver Grundabmessungen und mechanische Funktionalität aufweisen, die im Einklang ist mit einem Industriestandard-Mehrfachquellenübereinkommen (Multi Source Agreement, MSA) wie beispielsweise dargelegt in dem Kleinformfaktor(Small Form Factor, SFF)-Komitee-INF-8074i ”SPF-Transceiver”-Dokument. Viele mechanische Designs von Optiktransceivern, die der mechanischen Grundfunktionalität, die in dem MSA dargelegt ist, genügen und darüber hinaus Wert hinzufügen, sind möglich.
  • 1 veranschaulicht eine Standardkonfiguration für ein System 100 enthaltend ein optisches Transceivermodul 110 mit einem konventionellen Ausklinkmechanismus und einem Käfig 120. Das optische Transceivermodul 110 enthält einen Transceiver, welcher optische Datensignale, die über eine optische Faser (nicht dargestellt) empfangen werden, in elektrische Signale für einen elektrischen Switch (nicht dargestellt) konvertiert, und elektrische Datensignale von dem Switch in optische Datensignale zur Übertragung konvertiert. Der Käfig 120 würde typischerweise Teil des Switches sein und kann in eng beabstandeten Reihen über und unter einer Platine montiert sein.
  • Beim Einstecken des Moduls 110 in einen Switch schiebt eine Bedienperson das Modul 110 in den Käfig 120, bis ein Pfosten 114 auf dem Modul 110 mit einer Klinkenzunge 122 auf den Käfig 120 in Eingriff gelangt und diese anhebt. Das Modul 110 fährt dann fort, in den Käfig 120 zu gleiten, bis der Pfosten 114 auf gleicher Höhe ist mit einem Loch 124 in der Klinkenzunge 122, an welchem Punkt die Klinkenzunge 122 nach unten federt, um das Modul 110 an Ort und Stelle einzuklinken, wobei der Pfosten 114 sich in dem Loch 124 befindet. Der Pfosten 114 ist geformt, so dass eine Auswärtskraft auf das Modul 110 das Modul 110 nicht leicht von dem Käfig 120 entfernt. Das Modul 110 hat einen Ausklinkmechanismus 130, welcher sich in einem Kanal befindet, der sich von dem Pfosten 114 weg erstreckt. In einer eingeklinkten Position ist der Ausklinkmechanismus 130 außerhalb des Käfigs 120 und der Pfosten 114 ist in dem Loch 124. Um das Modul 110 zu entfernen, wird der Ausklinkmechanismus 130 zu dem Käfig 120 hin geschoben, bis Keile 132 auf dem Ausklinkmechanismus 130 unter die Klinkenzunge 122 gleiten und diese auf ein Niveau über dem Pfosten 114 anheben. Das Modul 110 kann dann aus dem Käfig 120 herausgezogen und entfernt werden.
  • Der Betrieb eines Ausklinkmechanismus 130 kann ungünstig sein, da ein Entfernen des Moduls 110 ein Eindrücken auf den Ausklinkmechanismus 130 erfordert, während das Modul 110 herausgezogen wird. Zusätzlich werden, wenn das Modul 110 in einem Array von Modulen in einem optischen Switch ist, Module über dem Modul 110 häufig den leichten Zugriff auf den Ausklinkmechanismus 130 blockieren, was das Entfernen des Moduls 110 schwieriger macht. Umgebende Module machen auch jedes Modul schwieriger greifbar.
  • Andere Modulausklinkmechanismen wurden entwickelt in Versuchen, die Entfernungsprozedur zu vereinfachen. Ein solches Modul hat einen flexiblen Streifen, der an dem Modul befestigt ist und sich in der eingeklinkten Position unter der Klinkenzunge befindet. Um das Modul auszuklinken, zieht eine Bedienperson den flexiblen Streifen nach oben und außen und der flexible Streifen hebt die Klinkenzunge über den Pfosten auf dem Modul. Ein Freigeben der Klinkenzunge und Entfernen des Moduls auf diese Weise erfordert eine erhebliche Aufwärtskraft. Für viele Bedienpersonen ist das Bedienen dieses Ausklinkmechanismus nicht intuitiv, da ein direktes Herausziehen der flexiblen Lasche das Modul nicht freigibt. Zusätzlich können in einer Hochdichtekonfiguration umgebende Module die flexible Lasche schwer greifbar machen.
  • Ein anderer „Ziehe-zum-Trennen”-Mechanismus liefert das Modul mit einem Pfosten auf einem Hebelarm und einem flexiblen Griff, der auf einem Stab montiert ist. Wenn an dem flexiblen Griff gezogen wird, zwingt der Stab den Hebelarm zu rotieren und den Pfosten abzusenken von dem Käfig weg, das Modul von der Klinke auf den Käfig freigebend. Die Zugkraft auf den flexiblen Stab lässt dann das Modul aus dem Käfig herausgleiten. Rückstellfedern, die den Hebelarm und den Pfosten in Position halten, sind Merkmale, die in das Plastikgehäuse geformt sind. Dieses System erfordert, dass eine Bedienperson eine erhebliche Kraft zum Entfernen des Moduls aufwendet.
  • 2A und 2B veranschaulichen von unten eine weggeschnittene perspektivische Ansicht eines bekannten optischen Transceivermoduls 210 mit einem Ausklinkmechanismus 230, der keine exzessive Kraft zum Entnehmen von einem Käfig erfordert und der in Hochdichtemodulanordnungen leicht zugänglich ist. Das Modul 210 und der Ausklinkmechanismus 230 sind in dem US-Patent Nr. 6,746,158 durch den Rechtsnachfolger der vorliegenden Anmeldung offenbart und dieses ist hierin in seiner Gesamtheit durch Bezugnahme eingeschlossen.
  • In 2A ist der Ausklinkmechanismus 230 in einer eingeklinkten Konfiguration. In 2B ist der Ausklinkmechanismus 230 in einer ausgeklinkten Konfiguration. Die Hälfte des Käfigs 220 ist in 2A und 2B weggeschnitten, um das Modul 210 und den Ausklinkmechanismus 230 besser zu zeigen, und ein Teil des Moduls 210 ist ebenfalls weggeschnitten, um den Ausklinkmechanismus 230 besser zu zeigen. Der Käfig 120 enthält eine Klinkenzunge 122 (wobei die Hälfte davon in 2A dargestellt ist), welche ein Loch 124 aufweist, das einen Pfosten 214 aufnehmen kann. Obwohl 2A den Käfig 120 als isoliert darstellt, würde der Käfig 120 typischerweise einer von mehreren im Wesentlichen identischen Käfigen sein, die in einem dichten Array von Käfigen angeordnet sind. Der Ausklinkmechanismus 230 umfasst eine integrierte Struktur 240 und einen Bügel 250. Die integrierte Struktur 240 umfasst Merkmale wie beispielsweise Rippen 242 und 244, Federarme 246 und Keile 248. Der Bügel 250 ist reibungseingepasst durch ein Loch in der integrierten Struktur 240 und kann nach unten umgelegt werden, wie in 2A dargestellt, um den Bügel aus dem Weg zu halten oder nach oben umgelegt werden, wie in 2B dargestellt, um sich nach außen zu erstrecken und ein Ziehen an dem Ausklinkmechanismus 230 während des Entfernens des Moduls 210 zu erleichtern. Die Rippen 242 und 244 liefern auch Greifpunkte zum Ziehen des Ausklinkmechanismus 230, wenn der Bügel 250 unten ist oder in sonstiger Weise unbequem zum Greifen ist. Ein LC-Faserverbinder (nicht dargestellt) kann an dem Modul 210 durch das Zentrum des Bügels 250 anhängen.
  • Die Federarme 246 haben Enden in Kerben 216 in dem Modul 210. (Die weggeschnittene Ansicht von 2A zeigt nur eine der Kerben 216, die andere Kerbe wurde weggelassen, um die integrierte Struktur 240 besser zu veranschaulichen.) Die Federarme 246 biegen sich in Reaktion auf eine Zugkraft auf den Ausklinkmechanismus 230 und erlauben einen begrenzten Bereich an Bewegung für den Ausklinkmechanismus 230 relativ zu dem Modul 210. In der eingeklinkten Konfiguration, die in 2A dargestellt ist, können die Federarme 246 unkomprimiert sein oder etwas Federlast haben, und die Keile 248 befinden sich in Taschen 212 in dem Modul 210. Über den Keilen 248 ist eine Klinkenzunge 122, von der die Hälfte in 2A dargestellt ist. Durch die Klinkenzunge 122 befindet sich ein Loch 124, in welchem sich der Pfosten 214 befindet, wenn das Modul 210 in dem Käfig 120 eingeklinkt ist.
  • Zum Entfernen des Moduls 210 von dem Käfig 120 zieht eine Bedienperson an dem Ausklinkmechanismus 230 mittels des Bügels 250 oder der Rippen 242 und/oder 244 nach außen. Anfängliches Ziehen biegt/beugt die Federarme 246 und lässt die Keile 248 aus ihren entsprechenden Taschen 212 herausgleiten. Da die Keile 248 sich aus den Taschen 212 herausheben, drücken die Keile 248 nach oben auf die Klinkenzunge 122. In 2B haben die Federarme 246 eine Grenze ihrer Kompression erreicht und die Keile 248 haben die Klinkenzunge 122 über den Pfosten 214 gehoben. Die Federarme 246 sind gewinkelt, so dass ein Ziehen an der integrierten Struktur 240 die Federarme 246 um ihre entsprechenden Basen biegt und die Enden der Federarme ferner in die Kerben 216 in dem Modul 210 ausfährt. Entsprechend bringt festeres Ziehen die Federarme 246 mit den Kerben 216 in Eingriff. In der dargestellten Konfiguration von 2B kontaktieren die Federarme 246 feste Teile 247 des Ausklinkmechanismus 230 und können sich nicht weiter biegen. Die Zugkraft wirkt folglich auf das Modul 210, um das Modul 210 aus dem Käfig 120 herausgleiten zu lassen.
  • Obwohl der Ausklinkmechanismus 230 gut bezüglich des Ausklinkens und Entfernens des Moduls 210 von dem Käfig 120 funktioniert, funktioniert der Ausklinkmechanismus 230 nicht gut zum Einfügen des Moduls 210 in den Käfig 120 zum Platzieren des Moduls in die eingeklinkte Konfiguration. Zum Einfügen des Moduls 210 in den Käfig 120 verwendet ein Benutzer typischerweise einen Finger, um entweder auf den Rippen 242/244 oder auf den ausgedehnten Bügel 250 zu drücken, bis das Modul 210 innerhalb des Käfigs 120 in der Konfiguration, die in 2A dargestellt ist, eingeklinkt ist. Das Modul 110, das in 1 dargestellt ist, wird in den Käfig 120 in einer ähnlichen Weise eingeführt, außer dass es keinen Bügel hat, der für diesen Zweck verwendet werden kann. Stattdessen drückt ein Benutzer auf die Frontfläche des Moduls 110, um das Modul 110 in den Käfig 120 zu drücken. Wie oben mit Bezugnahme auf 2A und 2B angegeben, gibt es typischerweise viele solcher Käfige 120 und Module 210, die in einem dicht gepackten Array angeordnet sind. In solchen Anordnungen kann es für einen Benutzer schwierig sein, mit einem Finger auf diese Einrichtungen des Moduls zu drücken, aufgrund der Nähe der Module innerhalb des Arrays, welche verhindern kann, dass der Benutzer direkten manuellen Zugriff auf die Module hat, der benötigt wird, um sie in die Käfige zu drücken. Obwohl der ausgefahrene Bügel 250 des Moduls 210, das in den 2A und 2B dargestellt ist, verwendet werden kann, um die Module 210 in den Käfig 120 zu drücken, hat der Bügel 250 nicht die Steifheit, die für diesen Zweck benötigt wird, aufgrund der Tatsache, dass er einen Rotationsfreiheitsgrad der Bewegung hat. Auch ist der Bügel 250 zu kurz, um sehr effektiv für diesen Zweck verwendet zu werden.
  • Entsprechend gibt es ein Bedürfnis für eine Ausklinkvorrichtung, die eine Konfiguration hat, die einen Benutzer in die Lage versetzt, ein optisches Transceivermodul leicht in einen Käfig zu drücken und dadurch zu bewirken, dass das Modul in der eingeklinkten Konfiguration platziert wird. Ein Bedürfnis existiert auch für solch eine Ausklinkvorrichtung, die einen Benutzer auch in die Lage versetzt, das Modul leicht in die ausgeklinkte Konfiguration zu versetzen und das Modul von dem Käfig zu entfernen.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung ist gerichtet auf eine Ausklinkvorrichtung und ein Verfahren, das einen Benutzer in die Lage versetzt, ein optisches Transceivermodul leicht in einen Käfig zu drücken, ohne dass der Nutzer direkten manuellen Zugriff auf die Frontfläche des Moduls haben muss, um das Modul in den Käfig zu drücken. Die Ausklinkvorrichtung umfasst einen Langgriff mit einem nahen Ende und einem fernen Ende, einem Kopplungsmechanismus, welcher auf einer oberen Oberfläche des fernen Endes des Griffes angeordnet ist, und einen Ausklinkmechanismus, welcher auf einer unteren Oberfläche des fernen Endes des Langgriffs angeordnet ist. Der Langgriff hat eine im Wesentlichen starre Struktur und ist von ausreichender Steifheit, um den Langgriff vor einem Knicken oder Biegen zu bewahren, wenn ein Benutzer das nahe Ende des Griffes verwendet zum Drücken eines optischen Transceivermoduls, welches an das ferne Ende des Griffes gekoppelt ist, in einen Käfig, um das Modul innerhalb des Käfigs einzuklinken. Der Kopplungsmechanismus des Moduls ist konfiguriert, um ein optisches Transceivermodul an das ferne Ende des Langgriffs mechanisch zu koppeln. Der Ausklinkmechanismus ist konfiguriert, um mit einem Einklinkmerkmal eines Käfigs in eine eingeklinkte Position einzuklinken und um von dem Einklinkmerkmal des Käfigs in eine ausgeklinkte Position auszuklinken.
  • Das Verfahren umfasst ein Bereitstellen einer Ausklinkvorrichtung enthaltend einen Langgriff, Positionieren des fernen Endes des Langgriffs, welches das optische Transceivermodul damit gekoppelt hat, in eine Öffnung eines Käfigs, und Ausüben einer Kraft auf das nahe Ende des Langgriffs in einer Richtung im Wesentlichen zu der Käfigöffnung hin, um zu bewirken, dass das ferne Ende des Griffs, welches das Modul damit gekoppelt hat, in die Käfigöffnung eingeschoben wird. Der Langgriff hat eine im Wesentlichen starre Struktur und ist von ausreichender Steifheit, um den Griff an einem Knicken oder Biegen zu hindern, wenn die Kraft an das nahe Ende des Griffes angelegt wird, um das Modul, welches an das ferne Ende des Griffes gekoppelt ist, in den Käfig zu drücken. Wenn das Modul eine bestimmte Distanz in die Käfigöffnung gedrückt wurde, klinkt der Ausklinkmechanismus mit einem Einklinkmerkmal auf dem Käfig in eine eingeklinkte Position ein.
  • Diese und andere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden offenkundig von der folgenden Beschreibung, den Zeichnungen und Patentansprüchen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt eine perspektivische Ansicht eines bekannten optischen Transceivermoduls mit einem konventionellen Ausklinkmechanismus.
  • 2A und 2B veranschaulichen weggeschnittene, perspektivische Ansichten von Teilen eines bekannten optischen Transceivermoduls mit einem bekannten Ausklinkmechanismus in einer eingeklinkten bzw. ausgeklinkten Position.
  • 3A zeigt von oben eine perspektivische Ansicht der Ausklinkvorrichtung gemäß einer anschaulichen Ausführungsform.
  • 3B zeigt von unten eine perspektivische Ansicht der Ausklinkvorrichtung, die in 3A dargestellt ist.
  • 3C zeigt eine Seitenansicht der Ausklinkvorrichtung, die in den 3A und 3B dargestellt ist.
  • 4A zeigt von oben eine perspektivische Ansicht der Ausklinkvorrichtung, die in 3A bis 3C dargestellt ist, mit einem optischen Transceivermodul, das an das ferne Ende davon gekoppelt ist.
  • 4B zeigt eine Draufsicht von einem nahen Ende der Ausklinkvorrichtung, die in 4A gezeigt ist und die das optische Transceivermodul an das ferne Ende davon gekoppelt hat.
  • Detaillierte Beschreibung einer anschaulichen Ausführungsform
  • Gemäß der Erfindung wird ein optisches Transceivermodul bereitgestellt mit einer Ausklinkvorrichtung, die konfiguriert ist zum Schieben und Ziehen eines optischen Transceivermoduls in einen Käfig hinein und daraus heraus. Die Ausklinkvorrichtung umfasst einen Langgriff mit mindestens einem Festigkeitselement, welches integral darin geformt ist oder daran befestigt ist, welches den Griff mit einem ausreichenden Trägheitsmoment ausstattet, um den Griff vor einem Knicken oder Biegen zu bewahren, wenn der Langgriff verwendet wird, um ein optisches Transceivermodul in einen Käfig zu drücken. Der Langgriff erlaubt, dass ein Modul leicht in einen Käfig durch einen Benutzer eingefügt wird, ohne dass der Benutzer direkten Zugriff auf die Frontfläche des Moduls haben muss. Die Ausklinkvorrichtung wird nun mit Bezug auf einige wenige anschauliche Ausführungsformen beschrieben, um die Prinzipien und Konzepte der Erfindung zu demonstrieren.
  • 3A bis 3C zeigen perspektivische Deck-, perspektivische Boden- bzw. Seitenansichten der Ausklinkvorrichtung 300 gemäß einer anschaulichen Ausführungsform. Die Ausklinkvorrichtung 300 umfasst einen Langgriff 310, einen Modulkopplungsmechanismus 320 und einen Ausklinkmechanismus 330. Der Langgriff 310 hat ein nahes Ende 310a und ein fernes Ende 310b. Das ferne Ende 310b hat den Modulkopplungsmechanismus 320 und den Ausklinkmechanismus 330 daran angeordnet. Gemäß dieser anschaulichen Ausführungsform umfasst der Modulkopplungsmechanismus 320 zwei I-Träger 320a und 320b, die voneinander beabstandet sind und sich parallel zueinander auf der oberen Oberfläche des fernen Endes 310b erstrecken. Wie nun mit Bezug auf 4A und 4B beschrieben werden wird, sind die I-Träger konfiguriert, um gleitend mit entsprechenden Schlitzen in Eingriff zu gelangen, die in einem optischen Transceivermodulgehäuse gebildet sind. Die I-Träger 320a und 320b arbeiten als Festigkeitselemente, welche dem fernen Ende 310b des Langgriffs 310 Steifheit hinzufügen an der Stelle, wo ein optisches Transceivermodul mit dem fernen Ende 310b koppelt, wie unten mit Bezug auf die 4A und 4B beschrieben werden wird.
  • Der Ausklinkmechanismus 330 ist auf der unteren Oberfläche des fernen Endes 310b des Langgriffs 310 angeordnet, entgegengesetzt der oberen Oberfläche des fernen Endes 310b, auf welchem die I-Träger 320a und 320b angeordnet sind. Der Ausklinkmechanismus 330 ist identisch zu dem Ausklinkmechanismus 230, der oben mit Bezug auf die 2A und 2B beschrieben wurde und ähnliche Bezugszahlen in 2A bis 3C repräsentieren ähnliche Elemente oder Merkmale. Der Ausklinkmechanismus 330 arbeitet in derselben Weise, in welcher der Ausklinkmechanismus 230 arbeitet, wie oben mit Bezug auf 2A und 2B beschrieben. Folglich wird im Interesse der Kürze hierin eine detaillierte Diskussion der Betriebsweisen des Ausklinkmechanismus 330 nicht geliefert.
  • Der Langgriff 310 liefert einem Benutzer einen einfachen manuellen Zugriff, um zu erlauben, dass die Ausklinkvorrichtung 300 verwendet wird zum Drücken oder Ziehen eines optischen Transceivermoduls in einen Käfig hinein oder daraus heraus. Der Langgriff 310 vermeidet das Bedürfnis für einen Benutzer, direkten Zugriff auf die Frontfläche oder den Bügel eines optischen Transceivermoduls zu haben, um das Modul in den Käfig einzufügen oder hieraus zu entnehmen. Der Langgriff 310 hat eine Länge, L, die wesentlich länger ist als die Länge des ausgefahrenen Bügels 250, der in 2B dargestellt ist. Typischerweise ist die Länge L des Langgriffs 310 in einem Bereich von ungefähr 15 Millimeter (mm) bis ungefähr 300 mm. Abweichend von dem Bügel, der in 2B dargestellt ist, rotiert der Langgriff 310 nicht, sondern hat die im Wesentlichen steife gestreckte Konfiguration, wie in 3A bis 3C dargestellt ist.
  • Gemäß dieser anschaulichen Ausführungsform erstreckt sich ein T-Träger 340 allgemein von dem nahen Ende 310a des Langgriffs 310 zu dem fernen Ende 310b des Langgriffs 310. Der T-Träger 340 arbeitet als ein Festigkeitselement, welches das Trägheitsmoment der Ausklinkvorrichtung 300 während des Vorgangs des Drückens eines optischen Transceivermoduls in einen Käfig erhöht. Mit anderen Worten fügt der T-Träger 340 dem Griff 310 Steifheit hinzu, um den Griff 310 vor einem Knicken oder Biegen zu bewahren, wenn eine Schiebekraft auf das ferne Ende 310a des Griffes 310 ausgeübt wird, um ein optisches Transceivermodul in einen Käfig zu drücken.
  • Die Ausklinkvorrichtung 300 kann eine Einkörperkonstruktion haben, das heißt aus einem einzigen Stückteil gefertigt sein. Das Herstellen der Ausklinkvorrichtung 300 als ein einziges Stückteil wird typischerweise die Herstellkosten reduzieren. Es kann jedoch gewünscht sein, die Ausklinkvorrichtung 300 für bestimmte Anwendungen aus mehreren Stückteilen herzustellen, wie beispielsweise, zum Beispiel in Anwendungen, die eine längere Länge für den Langgriff 310 erfordern. Die Ausklinkvorrichtung 300 ist nicht limitiert bezüglich des Typs von Material, aus welchem sie gefertigt ist. Die Ausklinkvorrichtung 300 kann zum Beispiel aus Polycarbonat, Blech und einem breiten Bereich von verschiedenen Plastikmaterialien hergestellt sein.
  • 4A und 4B zeigen perspektivische Deck- bzw. Aufsichten der Ausklinkvorrichtung 300, welche ein optisches Transceivermodul 370 mit dem Modulkopplungsmechanismus 320 der Ausklinkvorrichtung 300 gekoppelt hat. Das Gehäuse 370a des optischen Transceivermoduls 370 hat Schlitze 375a und 375b darin gebildet, die geformt und von einer Größe sind, um mit den I-Trägern 320a bzw. 320b des Modulkopplungsmechanismus 320 zusammenzupassen. Sobald sie ineinandergreifen, sind die I-Träger 320a und 320b in Gleiteingriff mit den Schlitzen 375a bzw. 375b. Die I-Träger 320a und 320b liefern dem fernen Ende 310b des Griffes 310 zusätzliche Steifheit an der Stelle, an welcher das Modul 370 mit dem Griff 310 koppelt. Zusammen liefern die I-Träger 320a und 320b und der T-Träger 340 der Ausklinkvorrichtung 300 ausreichende Steifheit und Stabilität, um ihr zu ermöglichen, verwendet zu werden, um das optische Transceivermodul 370 in den Käfig zu drücken, zum Platzieren des Moduls 370 in der eingeklinkten Konfiguration, die oben mit Bezug auf 2A beschrieben wurde.
  • Es sollte jedoch angemerkt werden, dass Modifikationen an der Ausklinkvorrichtung 300 durchgeführt werden können, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen. Jede längliche Konfiguration der Ausklinkvorrichtung 300, die diese mit ausreichender Steifheit ausstattet, um ein Knicken oder Biegen zu verhindern, während sie es einem Benutzer auch erleichtert, ein optisches Transceivermodul in einen Käfig und aus diesem heraus zu drücken und zu ziehen, ist eine geeignete Konfiguration. Zum Beispiel kann die Ausklinkvorrichtung 300 geeignet arbeiten, selbst wenn der T-Träger 340 von dem Griff 310 eliminiert ist, da die I-Träger 320a und 320b die Ausklinkvorrichtung 300 mit ausreichender Steifheit ausstatten können. Alternativ kann die Ausklinkvorrichtung 300 ohne die I-Träger 320a und 320b geeignet arbeiten, da der T-Träger 340 die Ausklinkvorrichtung 300 mit ausreichender Steifheit ausstatten kann. Als eine nochmals andere Alternative könnte ein einziger I-Träger, der sich von dem nahen Ende 310a zu dem fernen Ende 310b des Griffes 310 erstreckt, verwendet werden, um ein optisches Transceivermodul an das ferne Ende 310b des Griffes 310 zu koppeln, und um die Ausklinkvorrichtung 300 mit der Steifheit auszustatten, die benötigt wird, um zu verhindern, dass sich der Griff 310 während einer Drückaktion knickt oder biegt. Fachleute werden die Art und Weise verstehen, in welcher diese und andere Modifikationen an der Ausklinkvorrichtung 300 durchgeführt werden können, und dass all solche Modifikationen innerhalb des Umfangs der Erfindung sind.
  • Es sollte angemerkt werden, dass der Begriff „optisches Transceivermodul” hierin verwendet wird, um irgendeines der folgenden zu beschreiben: (1) Ein Modul, das beides, Sende- und Empfangsfähigkeiten, hat, zum Senden und Empfangen von optischen Signalen über einen optischen Wellenleiter; (2) ein Modul, das Sende-, aber keine Empfangsfähigkeiten hat zum Senden von optischen Signalen über einen optischen Wellenleiter; und (3) ein Modul, das Empfangs-, aber keine Sendefähigkeiten zum Empfangen von optischen Signalen über einen optischen Wellenleiter hat.
  • Es sollte angemerkt werden, dass die Erfindung beschrieben wurde mit Bezug auf wenige anschauliche Ausführungsformen zum Zwecke des Demonstrierens der Prinzipien und Konzepte der Erfindung. Zum Beispiel können andere Ausklinkmechanismen als der Ausklinkmechanismus 330 verwendet werden zum Einklinken und Ausklinken eines optischen Transceivermoduls in und von einem Käfig. Eine Vielzahl von Ausklinkmechanismen sind bekannt und sind für diesen Zweck geeignet. Zusätzlich können auch Ausklinkmechanismen, die in Zukunft entwickelt werden, für diesen Zweck verwendet werden. Die Ausklinkvorrichtung 300 ist nicht beschränkt auf das Einbauen irgendeines bestimmten Ausklinkmechanismus für diesen Zweck. Wie oben angegeben, können viele Modifikationen an den hierin beschriebenen Ausführungsformen durchgeführt werden, ohne von dem Umfang der Erfindung abzuweichen.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 6746158 [0008]

Claims (10)

  1. Eine Ausklinkvorrichtung zur Verwendung in einem optischen Transceivermodul, die Ausklinkvorrichtung enthaltend: einen Langgriff mit einem nahen Ende und einem fernen Ende, wobei der Langgriff eine im Wesentlichen starre Struktur aufweist und von ausreichender Steifheit ist, um den Griff an einem Knicken oder Biegen zu hindern, wenn ein Benutzer das nahe Ende des Griffes verwendet, um ein optisches Transceivermodul, welches an das ferne Ende des Griffes gekoppelt ist, in einen Käfig zu drücken, um das Modul innerhalb des Käfigs einzuklinken; einen Modulkopplungsmechanismus, welcher auf einer oberen Oberfläche des fernen Endes des Griffes angeordnet ist, wobei der Modulkopplungsmechanismus konfiguriert ist zum mechanisch Koppeln eines optischen Transceivermoduls an das ferne Ende des Langgriffs; und einen Ausklinkmechanismus, welcher auf der unteren Oberfläche des fernen Endes des Langgriffs angeordnet ist, wobei der Ausklinkmechanismus konfiguriert ist zum Einklinken mit einem Einklinkmerkmal eines Käfigs in eine eingeklinkte Position und zum Ausklinken von dem Einklinkmerkmal des Käfigs in eine ausgeklinkte Position.
  2. Verfahren zum Einklinken eines optischen Transceivermoduls in einen Käfig, das Verfahren enthaltend: Bereitstellen einer Ausklinkvorrichtung enthaltend einen Langgriff, einen Modulkopplungsmechanismus und einen Ausklinkmechanismus, wobei der Langgriff eine im Wesentlichen starre Struktur aufweist und von ausreichender Steifheit ist, um den Griff an einem Knicken oder Biegen zu hindern, wenn ein Benutzer das nahe Ende des Griffs verwendet, um ein optisches Transceivermodul, welches an das ferne Ende des Griffes gekoppelt ist, in einen Käfig zu drücken, um das Modul innerhalb des Käfigs einzuklinken, wobei der Modulkopplungsmechanismus auf einer oberen Oberfläche des fernen Endes des Griffes angeordnet ist und ein optisches Transceivermodul damit gekoppelt hat, wobei der Ausklinkmechanismus auf einer unteren Oberfläche des fernen Endes des Langgriffs angeordnet ist; Positionieren des fernen Endes des Langgriffs, welches das optische Transceivermodul damit gekoppelt hat, in einer Öffnung eines Käfigs, wobei die Käfigöffnung konfiguriert ist zum Empfangen des optischen Transceivermoduls; und Anwenden einer Kraft auf das nahe Ende des Langgriffs in eine Richtung im Wesentlichen zu der Käfigöffnung hin, um zu bewirken, dass das distale Ende des Griffes, welches das Modul damit gekoppelt hat, in die Käfigöffnung gedrückt wird, wobei, wenn das Modul eine bestimmte Distanz in die Käfigöffnung gedrückt wird, der Ausklinkmechanismus mit einem Einklinkmerkmal des Käfigs in eine eingeklinkte Position einklinkt.
  3. Ausklinkvorrichtung nach Anspruch 1 oder Verfahren nach Anspruch 2, wobei der Langgriff mindestens ein Festigkeitselement aufweist, welches den Langgriff mit der ausreichenden Steifheit ausstattet, um den Griff an einem Knicken oder Biegen zu hindern.
  4. Ausklinkvorrichtung oder Verfahren nach Anspruch 3, wobei das mindestens eine Festigkeitselement mindestens einen I-Träger umfasst, wobei der mindestens eine I-Träger Teil des Modulkopplungsmechanismus ist, und wobei der mindestens eine I-Träger konfiguriert ist, um mit einem Schlitz zusammenzupassen, der in einem Gehäuse eines optischen Transceivermoduls gebildet ist, so dass der I-Träger in Gleiteingriff mit dem Schlitz ist, um dadurch das optische Transceivermodul an das ferne Ende des Langgriffs mechanisch zu koppeln.
  5. Ausklinkvorrichtung oder Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, wobei das mindestens eine Festigkeitselement einen Träger aufweist, welcher sich von dem nahen Ende zu dem fernen Ende des Langgriffs erstreckt.
  6. Ausklinkvorrichtung oder Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5, wobei das mindestens eine Festigkeitselement ferner mindestens einen ersten I-Träger aufweist, wobei der erste I-Träger Teil des Modulkopplungsmechanismus ist, und wobei der erste I-Träger konfiguriert ist, um mit einem ersten Schlitz zusammenzupassen, der in einem Gehäuse eines optischen Transceivermoduls gebildet ist, so dass der erste I-Träger in Gleiteingriff mit dem ersten Schlitz ist, um dadurch das optische Transceivermodul an das ferne Ende des Langgriffs mechanisch zu koppeln.
  7. Ausklinkvorrichtung oder Verfahren nach Anspruch 6, wobei das mindestens eine Festigkeitselement ferner mindestens einen zweiten I-Träger aufweist, wobei der zweite I-Träger Teil des Modulkopplungsmechanismus ist, und wobei der zweite I-Träger konfiguriert ist, um mit einem zweiten Schlitz, der in dem Gehäuse des optischen Transceivermoduls gebildet ist, zusammenzupassen, so dass der zweite I-Träger in Gleiteingriff mit dem zweiten Schlitz ist, um dadurch das optische Transceivermodul an das ferne Ende des Langgriffs mechanisch zu koppeln.
  8. Ausklinkvorrichtung zur Verwendung in einem optischen Transceivermodul, die Ausklinkvorrichtung enthaltend: einen Langgriff mit einem nahen Ende und einem fernen Ende, wobei der Langgriff eine im Wesentlichen starre Struktur aufweist und von ausreichender Steifheit ist, um den Griff an einem Knicken oder Biegen zu hindern, wenn ein Benutzer das nahe Ende des Griffes verwendet, um ein optisches Transceivermodul, welches an das ferne Ende des Griffes gekoppelt ist, in einen Käfig zu drücken, um das Modul innerhalb des Käfigs einzuklinken; einen Modulkopplungsmechanismus, welcher auf einer oberen Oberfläche des fernen Endes des Griffes angeordnet ist, wobei der Modulkopplungsmechanismus mindestens erste und zweite I-Träger aufweist, und wobei der erste und zweite I-Träger konfiguriert ist, um mit ersten bzw. zweiten Schlitzen zusammenzupassen, die in einem Gehäuse eines optischen Transceivermoduls gebildet sind, so dass der erste und zweite I-Träger in Gleiteingriff mit dem ersten bzw. zweiten Schlitz ist, um dadurch das optische Transceivermodul an das ferne Ende des Langgriffs mechanisch zu koppeln; und einen Ausklinkmechanismus, welcher auf einer unteren Oberfläche des fernen Endes des Langgriffs angeordnet ist, wobei der Ausklinkmechanismus konfiguriert ist, um mit einem Einklinkmerkmal eines Käfigs in eine eingeklinkte Position einzuklinken und um von dem Einklinkmerkmal des Käfigs in eine ausgeklinkte Position auszuklinken.
  9. Ausklinkvorrichtung nach Anspruch 8, wobei die I-Träger auch als Festigkeitselemente fungieren, um die Ausklinkvorrichtung mit zusätzlicher Steifheit auszustatten.
  10. Ausklinkvorrichtung nach Anspruch 9, ferner enthaltend einen Träger, der sich von dem nahen Ende zu dem fernen Ende des Langgriffs erstreckt, wobei der Träger, der sich von dem nahen Ende zu dem fernen Ende erstreckt, den Langgriff mit Steifheit ausstattet, die ein Knicken oder Biegen des Langgriffs verhindert.
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