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DE102011078665A1 - Nachbrenner für verbund-kompressionsmaschine - Google Patents

Nachbrenner für verbund-kompressionsmaschine Download PDF

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DE102011078665A1
DE102011078665A1 DE102011078665A DE102011078665A DE102011078665A1 DE 102011078665 A1 DE102011078665 A1 DE 102011078665A1 DE 102011078665 A DE102011078665 A DE 102011078665A DE 102011078665 A DE102011078665 A DE 102011078665A DE 102011078665 A1 DE102011078665 A1 DE 102011078665A1
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Germany
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unit
air charge
compressed air
rotation unit
passageway
Prior art date
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DE102011078665A
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English (en)
Inventor
Alan B. Minick
Alfred Little
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Aerojet Rocketdyne of DE Inc
Original Assignee
Pratt and Whitney Rocketdyne Inc
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01C1/00Rotary-piston machines or engines
    • F01C1/22Rotary-piston machines or engines of internal-axis type with equidirectional movement of co-operating members at the points of engagement, or with one of the co-operating members being stationary, the inner member having more teeth or tooth- equivalents than the outer member
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Abstract

Eine Rotationsmaschine weist eine erste Rotationseinheit und eine zweite Rotationseinheit auf. Die erste Rotationseinheit weist eine Kammer auf, die eine verbliebene, komprimierte Luftladung beinhaltet. Nach Verbrennung in der zweiten Rotationseinheit ist der resultierende Ausstoß der zweiten Einheit in Fluidverbindung mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung über einen zweiten Durchgangsweg. Ein Injektor ist in Fluidverbindung mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung in der ersten Rotationseinheit. Der Injektor spritzt Kraftstoff in das Gemisch ein, das die verbliebene, verdichtete Luftladung in der ersten Rotationsmaschine und dem Ausstoß der zweiten Einheit von der ersten Rotationsmaschine beinhaltet. Dieses Gemisch wird entweder über Funken- oder Selbstzündung (Diesel) verbrannt. Dadurch erzeugt die Maschine zusätzlich verwendbare Arbeit durch Verbrennung der verbliebenen, verdichteten Luftladung und zusätzlichem Kraftstoff. Alternativ kann der beschriebene Injektor in der ersten Rotationseinheit in dem zweiten Durchgangsweg angeordnet sein. Der Injektor in der ersten Rotationseinheit oder in dem zweiten Durchgangsweg kann während des Maschineneinsatzes wahlweise aktiviert werden.

Description

  • Hintergrund
  • Zur Leistungserzeugung verdichten Maschinen typischerweise Luft oder andere gasförmige Oxidationsmittel vor dem Zufügen von Kraftstoff und dem Zünden. Wenn Verdrängungsverdichtung physikalisch von der Leistungserzeugungseigenschaft getrennt ist, ist oft unbenutzte, verbliebene, verdichtete Luft vorhanden. Viele Beispiele von Maschinen mit trennbaren Verdrängungsverdichtungs-Systemen existieren. Ein Beispiel kann durch eine Wankelmaschine formuliert werden. Die Wankelmaschine, die von dem deutschen Ingenieur Felix Wankel erfunden wurde, ist eine Form einer internen Verbrennungsmaschine, die eine Rotationsbauform verwendet. Der Kreislauf des Wankelmotors erfolgt in einem Raum zwischen dem Inneren eines oval-ähnlichen, epitrochoid-förmigen Gehäuses und einem Rotor, der ähnlich eines Reuleaux-Dreiecks, aber mit Seiten, die etwas flacher sind, ausgebildet ist. Diese Bauform liefert eine schlichte, hohe Drehzahlleistung aus einer kompakten Größe. Seit seiner Einführung wird die Maschine gewöhnlich als die Rotationsmaschine bezeichnet. Eine Verbesserung der Rotationsmaschine verwendet einen Rotor als einen Verdichter, um verdichtete Luft an einen zweiten Rotor zu liefern. Die verdichtete Luft wird dann weiter vor der Verbrennung in den zweiten Rotor verdichtet. In einigen Ausführungsformen wird der Ausstoß des zweiten Rotors in den Expansionsbereich des Verdichterrotors zurückgeführt, wodurch Leistungsrückgewinnung und steigende Effizienz geboten werden. Diese Konfiguration wird als eine Verbundrotationsmaschine bezeichnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1a1f sind eine graphische Darstellung eines Rotorbereichs und eines zweiten Rotorbereichs in einem nicht-Nachbrennungsmodus.
  • 2a2g sind graphische Darstellungen eines ersten Rotorbereichs und eines zweiten Rotorbereichs in einem Nachbrennungsmodus, wobei der erste Rotorbereich einen Injektor aufweist.
  • 3a3g sind graphische Darstellungen eines ersten Rotorbereichs und eines zweiten Rotorbereichs in einem Nachbrennungsmodus, wobei der zweite Durchgangsweg einen Durchgangsweg-Injektor aufweist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen
  • 1a1e stellen ein nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel einer Verbundrotationsmaschine 60 dar. Die Verbundrotationsmaschine 60 hat eine erste Rotationseinheit 10, die mit einer zweiten Rotationseinheit 20 verbunden ist. Eine verdichtete Luftladung 53 wird über einen Durchgangsweg 30 von der ersten Rotationseinheit 10 zu der zweiten Rotationseinheit 20 übermittelt. Ein Ausstoß 58 der zweiten Einheit von der zweiten Rotationseinheit 20 wird an die erste Rotationseinheit 10 über einen Durchgangsweg 32 übermittelt. Zusätzlich weist die zweite Rotationseinheit 20 einen Injektor 70 auf, der in Verbindung mit der zweiten Kammer 24 steht.
  • In dieser Konfiguration fungiert die erste Rotationseinheit 10 als Vorverdichter und als ein zusätzlicher Entspanner des Ausstoßes 58 der zweiten Einheit. Die zweite Rotationseinheit 20 fungiert als eine traditionelle Rotationsmaschine.
  • Mit Bezug auf 1a wird eine Frischluftladung 50 durch einen Einlassanschluss 18 in eine erste Rotationseinheit 10 gesogen.
  • Mit Bezug auf 1b komprimiert der erste Rotor 12 die Frischluftladung 50 (nicht gezeigt) in eine verdichtete Luftladung 53. Die verdichtete Luftladung 53 erreicht einen Druck, der die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 31 des ersten Durchgangsweges geschlossen hält, übersteigt. Sobald dies geöffnet ist, strömt die verdichtete Luftladung 53 in die zweite Rotationseinheit 20 hinein. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel entfällt das Sperrventil. In weiteren nicht beschränkenden Ausführungsbeispielen können die Durchgangswege Ventile beinhalten, die von elektronisch aktivierten Motoren (nicht gezeigt) gesteuert werden.
  • Mit Bezug auf 1c verdichtet der zweite Rotor 22 weiter die verdichtete Luftladung 53 (nicht gezeigt) in eine verdichtete Verbundluftladung 52. Eine verdichtete Verbundluftladung 52 ist eine verdichtete Luftladung 53, die dann weiter in dem zweiten Rotor vor der Verbrennung verdichtet wird.
  • Mit Bezug auf 1d wird in den zweiten Rotor 22, nahe oder an dem oberen Todpunkt, und in die zweite Kammer 24, in dem oder nahe des minimalen Arbeitsvolumens, Kraftstoff 42 über einen Injektor 70 injiziert. Der Kraftstoff 42 kann ein Leichtkraftstoff (beispielsweise natürliches Gas, Benzin, Wasserstoff) oder ein Schwerkraftstoff sein (z. B. JP-8, JP-4, Diesel oder andere). Eine Mischung der verdichteten Verbundluftladung und des Kraftstoffs 42 wird dann verbrannt. Die Verbrennung kann über eine Selbstzündung (Diesel) oder eine Funkenzündung (nicht gezeigt) eingeleitet werden.
  • Mit Bezug auf 1e verlässt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit die zweite Rotationseinheit 20 über einen zweiten Durchgangsweg 32. Der Druck des Ausstoßes 58 der zweiten Einheit übersteigt die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 34 des zweiten Durchgangsweges geschlossen hält. Der Ausstoß 58 der zweiten Einheit tritt in die erste Rotationseinheit 10 ein. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel wird das Sperrventil weggelassen. Der Ausstoß 58 der zweiten Einheit entspannt sich weiter, wodurch sich ein Druck auf der Rotorfläche 13 einstellt, wodurch der Rotor 12 zur Rotation veranlasst und eine gemeinsame Welle (nicht gezeigt) angetrieben wird.
  • Mit Bezug auf 1f tritt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit aus der ersten Rotationseinheit 10 über einen Ausstoßanschluss 19 aus. Die Kraft hinter diesem Vorgang ist, dass der Ausstoß 58 der zweiten Einheit einen höheren Druck aufweist als die umgebende Atmosphäre.
  • Die gemeinsame Welle des ersten und des zweiten Rotors 12, 22 (nicht gezeigt) vollendet drei Kurbel(Exzenter)-Umdrehungen für jede vollendete Rotor- 12, 22 Umdrehung. Jede Rotorfläche 13 vollendet einen Kreislauf mit jeder Umdrehung. Für eine Gesamtzahl von sechs Rotorflächen 13 sind zwei Rotoren 12, 22 vorhanden, wodurch es der Maschine 60 ermöglicht wird, erhebliche Leistung innerhalb einer relativ kleinen Verschiebung zu erzeugen.
  • Die Begriffe Nachbrennung, Nachbrenner und Nachbrennen werden benutzt, um den Vorgang zu beschreiben, in dem die verbliebene komprimierte Luftladung 51 von der ersten Rotationseinheit 10 und Kraftstoff 42 in der ersten Rotationseinheit 10 verbrannt werden, um die Maschinenleistung zu steigern. Wenn die Verdrängungsverdichtung physikalisch von der Leistungserzeugungseigenschaft getrennt ist, ist oft unbenutzte, verbliebene, verdichtete Luft vorhanden. Diese unbenutzte, verbliebene, verdichtete Luft wird als verbliebene, verdichtete Luftladung 51 bezeichnet. Diese verbliebene, verdichtete Luftladung 51 wird mit Kraftstoff 42 und Ausstoß 58 der zweiten Einheit vermischt. Diese Mischung wird in der ersten Kammer 14 der ersten Rotationseinheit 10 verbrannt. Die Mischung wird entweder durch Selbstzündung (Diesel) oder durch einen Funken gezündet. Anderenfalls wäre der Großteil der geleisteten Arbeit zur Verdichtung der verblibenen, verdichteten Luftladung 51, wenn sie ausgestoßen wird, verloren. Der Kraftstoff 42 kann in den zweiten Durchgangsweg 32 zwischen den zwei Rotationseinheiten 10, 20 eingeführt werden. Alternativ kann der Kraftstoff 42 in die Kammer des ersten Rotors 14 direkt eingeführt werden. Diese gesteigerte Verbrennung kann wahlweise während des Einsatzes der Verbundmaschine 60 aktiviert und deaktiviert werden.
  • Die 2a2g stellen ein nicht beschränkendes Ausführungsbeispiel einer Verbundrotationsmaschine 60 in einem Nachbrennermodus dar. Die Verbundrotationsmaschine 60 in dem Nachbrennermodus weist eine erste Rotationseinheit 10, die mit einer zweiten Rotationseinheit 20 verbunden ist, auf. Eine verdichtete Luftladung 53 wird von der ersten Rotationseinheit 10 zu der zweiten Rotationseinheit 29 über einen Durchgangsweg 30 übermittelt. Ein Ausstoß 58 der zweiten Einheit wird von der zweiten Rotationseinheit 20 zu der ersten Rotationseinheit 10 über einen Durchgangsweg 32 übermittelt. Die zweite Rotationseinheit 20 weist einen Injektor 70 auf, der in Verbindung mit der Kammer des zweiten Rotors 24 steht. Die erste Rotationseinheit 10 weist einen Injektor 70 auf, der in Verbindung mit der Kammer des ersten Rotors 14 steht.
  • Mit Bezug auf 2a wird eine Frischluftladung 50 durch einen Einlassanschluss 18 in eine erste Rotationseinheit 10 gesogen. Wenn sich das Volumen in der Kammer erhöht, wird ein teilweises Vakuum oder ein geringerer Druck, als der der umgebenden Umgebung, erzeugt und der höhere Druck von der umgebenden Umgebung zwingt die Frischluftladung 50 hinein.
  • Mit Bezug auf 2b verdichtet der erste Rotor 12 die Frischluftladung 50 (nicht gezeigt) in eine verdichtete Luftladung 53. Die verdichtete Luftladung 53 erreicht einen Druck, der die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 31 des ersten Durchgangsweges geschlossen hält, übersteigt. Sobald dieses geöffnet ist, strömt die verdichtete Luftladung 53 in die zweite Rotationseinheit 20 hinein. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel wird auf das Sperrventil verzichtet.
  • Mit Bezug auf 2c verdichtet der zweite Rotor 22 weiter die verdichtete Luftladung 53 (nicht gezeigt) in eine verdichtete Verbundluftladung 52. Eine verdichtete Verbundluftladung 52 ist eine verdichtete Luftladung 53, die dann weiter in dem zweiten Rotor vor der Verbrennung verdichtet wird.
  • Mit Bezug auf 2d wird in den zweiten Rotor 22, nahe oder an dem oberen Todpunkt, wobei die Kammer des zweiten Rotors 24 in dem oder nahe des minimalen Arbeitsvolumens ist, Kraftstoff 42 über einen Injektor 70 injiziert. Eine Verbrennung kann durch Selbstzündung (Diesel) oder Funkenzündung (nicht gezeigt) eingeleitet werden.
  • Mit Bezug auf 2e verlässt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit die zweite Rotationseinheit 20 über einen zweiten Durchgangsweg 32. Der Druck des Ausstoßes 58 der zweiten Einheit übersteigt die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 34 des zweiten Durchgangsweges geschlossen hält. Sobald dieses geöffnet ist, strömt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit in die zweite Rotationseinheit 20 hinein. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel wird das Sperrventil 34 des zweiten Durchgangsweges weggelassen.
  • Mit Bezug auf 2f tritt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit in die Kammer des ersten Rotors 14 ein. Hier vermischt sich der Ausstoß 58 der zweiten Einheit mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung 51 und verdichtet diese weiter. Die verbliebene verdichtete Luftladung 51 ist der Teil der verdichteten Luftladung 53, der nicht an die zweite Rotationseinheit 20 übertragen wurde und daher in der ersten Rotationseinheit 10 verbleibt. Ein erster Injektor 16 injiziert Kraftstoff 42, um ein brennbares Gemisch zu bilden. Entweder durch Selbstzündung (Diesel) oder durch Funkenzündung (nicht gezeigt), verbrennt die brennbare Mischung. Alternativ kann die verbliebene, verdichtete Luftladung mit Kraftstoff vermischt werden, der an dem Injektor 70 injiziert wurde, um ein brennbares Gemisch zu bilden. Das brennbare Gemisch wird vor der Vermischung mit dem Ausstoß 58 der zweiten Einheit entweder durch Selbstzündung (Diesel) oder durch Funkenzündung (nicht gezeigt) verbrannt. In jeder Variante setzt der Ausstoß 54 der ersten Einheit die weitere Entspannung fort, wobei sich ein Druck auf der Rotorfläche 13 einstellt, wodurch der Rotor 12 zur Rotation angeregt und eine gemeinsame Welle (nicht gezeigt) angetrieben wird.
  • Mit Bezug auf 2g tritt der Ausstoß 54 der ersten Einheit aus der ersten Rotationseinheit 10 über einen Ausstoßanschluss 19 aus. Die Kraft hinter diesem Vorgang ist dadurch begründet, dass der Ausstoß 54 der ersten Einheit einen höheren Druck aufweist als die umgebende Atmosphäre.
  • Es ist zu bemerken, dass diese zweite Verbrennung während des Einsatzes der Verbundrotationsmaschine 60 wahlweise aktiviert und deaktiviert werden kann. Die Verbundrotationsmaschine 60 bietet gleichzeitig hohe Leistungsdichte (Zahl der Pferdestärken oder anteilige Pferdestärke per Pfund des Maschinengewichts) und geringen Kraftstoffverbrauch, was in einer vergleichsweise kleinen Anlagenabmessung resultiert. Diese Rotationsmaschine kann für verschiedene kommerzielle, industrielle, kompakt tragbare Leistungserzeugungs- und Luftfahrtanwendungen verwendet werden.
  • Die 3a3g stellen ein nicht begrenzendes Ausführungsbeispiel einer Verbundrotationsmaschine 60 mit Nachbrennung dar. Die Verbundrotationsmaschine 60 mit Nachbrennung hat eine erste Rotationseinheit 10, die mit einer zweiten Rotationseinheit 20 verbunden ist. Eine verdichtete Luftladung 53 wird von der ersten Rotationseinheit 10 zu der zweiten Rotationseinheit 20 über einen Durchgangsweg 30 übertragen. Der Ausstoß 58 der zweiten Einheit wird von der zweiten Rotationseinheit 20 zu der ersten Rotationseinheit 10 über einen Durchgangsweg 32 übertragen. Die zweite Rotationseinheit 20 weist einen Injektor 70 auf, der in Verbindung mit der Kammer des zweiten Rotors 24 steht. Der zweite Durchgangsweg 32 ist in Verbindung mit einem zusätzlichen Injektor 70.
  • Mit Bezug auf 3a wird eine Frischluftladung 50 durch einen Einlassanschluss 18 in eine erste Rotationseinheit 10 gesogen. Sobald sich das Volumen in der Kammer erhöht, wird ein teilweises Vakuum oder ein geringerer Druck als der der umgebenden Umgebung erzeugt, und der höhere Druck der umgebenden Umgebung zwingt die Frischluftladung 50 hinein.
  • Mit Bezug auf 3b verdichtet der erste Rotor 12 die Frischluftladung 50 (nicht gezeigt) in eine verdichtete Luftladung 53. Die verdichtete Luftladung 53 erreicht einen Druck, der die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 31 des ersten Durchgangsweges geschlossen hält, übersteigt. Sobald dieses geöffnet ist, strömt die komprimierte Luftladung 53 in die zweite Rotationseinheit 20 hinein. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel wird auf das Sperrventil 31 des ersten Durchgangsweges verzichtet.
  • Mit Bezug auf 3c ist der zweite Rotor 22 gezeigt, der die verdichtete Luftladung 53 (nicht gezeigt) weiter in eine verdichtete Verbundluftladung 52 verdichtet. Eine verdichtete Verbundluftladung 52 ist eine verdichtete Luftladung 53, die dann weiter in dem zweiten Rotor vor der Verbrennung verdichtet wird.
  • Mit Bezug auf 3d wird in den zweiten Rotor 22, nahe oder an dem Todpunkt, wobei die zweite Kammer 24 in dem oder nahe des minimalen Arbeitsvolumens ist, Kraftstoff 42 über den Injektor 70 injiziert. Das Gemisch der verdichteten Verbundluftladung 52 und des Kraftstoffes 42 wird dann verbrannt. Die Verbrennung kann über Selbstzündung (Diesel) oder über Funkenzündung (nicht gezeigt) eingeleitet werden.
  • Mit Bezug auf 3e verlässt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit die zweite Rotationseinheit 20 über einen zweiten Durchgangsweg 32. Der Druck des Ausstoßes 58 der zweiten Einheit erreicht einen Druck, der die Federkraft, die normalerweise das Sperrventil 34 des zweiten Durchgangsweges geschlossen hält, übersteigt. In einem anderen nicht beschränkenden Ausführungsbeispiel wird auf das Sperrventil 34 des zweiten Durchgangsweges verzichtet.
  • Mit Bezug auf 3f tritt der Ausstoß 58 der zweiten Einheit in die erste Kammer 14 der ersten Rotationseinheit 10 ein. Dort vermischt sich der Ausstoß 58 der zweiten Einheit mit Kraftstoff, der über einen Injektor 70 injiziert wurde und verdichtet die verbliebene, verdichteten Luftladung 51 weiter. Die verbliebene, verdichtete Luftladung 51 ist der Teil der verdichteten Luftladung 53, der nicht an die zweite Rotationseinheit 20 übertragen wurde und daher in der ersten Rotationseinheit 10 verbleibt. Das Gemisch wird entweder durch Selbstzündung (Diesel) oder durch Funkenzündung (nicht gezeigt) verbrannt. In jeder Variante setzt der Ausstoß 54 der ersten Einheit die weitere Entspannung fort, wobei sich ein Druck auf der Rotorfläche 13 einstellt, wodurch der Rotor 12 zur Rotation angeregt und eine gemeinsame Welle (nicht gezeigt) angetrieben wird.
  • Mit Bezug auf 3g verlässt der Ausstoß 54 der ersten Einheit die erste Rotationseinheit 10 über einen Ausstoßanschluss 19. Die Kraft hinter diesem Vorgang ist, dass der Ausstoß 54 der ersten Einheit einen höheren Druck aufweist als die umgebende Atmosphäre.
  • Es ist zu bemerken, dass diese zweite Verbrennung wahlweise während des Einsatzes der Maschine aktiviert und deaktiviert werden kann. Die Verbundrotationsmaschine 60 bietet gleichzeitig eine hohe Leistungsdichte und einen geringen Kraftstoffverbrauch für vielseitige kommerzielle, industrielle, kompakt tragbare Leistungserzeugungs- und Luftfahrtanwendung.
  • Mit Bezug auf das erste oder das zweite Sperrventil 31 und 34 des ersten oder zweiten Durchgangswegs wird darauf verwiesen, dass der Term Sperrventil ein allgemeiner Term ist. Dieser Term kann einen Magnetstellventiltyp, einen Federventiltyp, einen Blattventiltyp oder andere Ventile, die Strömung in einer Richtung erlauben, umfassen. Zusätzlich, wie zuvor bemerkt, können die Ventile weggelassen werden.
  • Mit Bezug auf den Injektor 70 ist zu bemerken, dass der Term Injektor ein allgemeiner Term ist. Der Injektor, der jeweils in Verbindung mit den Kammern des ersten und des zweiten Rotors 14 und 24 und in Verbindung mit dem zweiten Durchgangsweg 32 verwendet wird, kann viele verschiedene Formen aufweisen. Diese können mechanisch über Federkraft gesteuert werden, um Sprungdrücke zu erzeugen. Sie können elektronisch über Magnetventile gesteuert werden, um Kraftstoffzerstäubung zu aktivieren. Diese können verschiedene Sprühmuster aufweisen, um den Kraftstoff durch das effizienteste Mischverfahren zu leiten.
  • Wenn auf die Kammer des ersten Rotors 14 Bezug genommen wird, kann diese ebenfalls als erste Kammer bezeichnet werden. Wenn auf die Kammer des zweiten Rotors 24 Bezug genommen wird, kann diese auch als zweite Kammer bezeichnet werden.
  • Mit Bezug auf alle Figuren ist zu bemerken, dass die Rotoren 12, 22 sich physikalisch über den gesamten Zeitraum in ihrer jeweiligen Rotationseinheit 12, 20 befinden. Um die Aufmerksamkeit des Lesers auf die Rotationseinheit 10, 20 zu lenken, in der der Vorgang oder Prozess beschrieben wird, werden nur die Rotoren 12, 22 in den jeweiligen Figuren dargestellt.

Claims (4)

  1. Rotationsmaschine umfassend: eine erste Rotationseinheit, die eine erste Kammer aufweist, die eine verbliebene, verdichtete Luftladung aufweist; eine zweite Rotationseinheit, die eine zweite Kammer aufweist, die einen Ausstoß der zweiten Einheit aufweist; wobei der Ausstoß der zweiten Einheit über einen zweiten Durchgangsweg in Fluidverbindung mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung steht; und ein Injektor in Fluidverbindung mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung steht.
  2. Rotationsmaschine umfassend: eine erste Rotationseinheit, die eine erste Kammer aufweist, die eine verbliebene, verdichtete Luftladung aufweist; eine zweite Rotationseinheit, die eine zweite Kammer aufweist, die einen Ausstoß der zweiten Einheit aufweist; wobei der Ausstoß der zweiten Einheit in Fluidverbindung mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung steht; und ein Injektor in Fluidverbindung mit dem Ausstoß der zweiten Einheit steht; beide über einen zweiten Durchgangsweg.
  3. Verfahren zum Entnehmen von Arbeit aus einer Rotationsmaschine umfassend: a. Injizieren von Kraftstoff in die verbliebene, verdichtete Luftladung der ersten Rotationseinheit, b. Übermitteln des Ausstoßes der zweiten Einheit von der zweiten Rotationseinheit in die erste Rotationseinheit mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung der ersten Rotationseinheit, c. Verbrennen des Gemisches in der ersten Rotationseinheit.
  4. Verfahren zum Entnehmen von Arbeit aus einer Rotationsmaschine umfassend: a. Übermitteln des Ausstoßes der zweiten Einheit von der zweiten Rotationseinheit in die erste Rotationseinheit über einen zweiten Durchgangsweg, b. Injizieren von Kraftstoff in den Ausstoß der zweiten Einheit in dem zweiten Durchgangsweg c. Vermischen des Ausstoßes der zweiten Einheit und dem injizierten Kraftstoff mit der verbliebenen, verdichteten Luftladung der ersten Rotationseinheit d. Verbrennen des Gemisches in der ersten Rotationseinheit.
DE102011078665A 2010-07-06 2011-07-05 Nachbrenner für verbund-kompressionsmaschine Withdrawn DE102011078665A1 (de)

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