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DE102011075817A1 - Bolzenführung für eine Nagelvorrichtung und eine Vorrichtung, welche die Bolzenführung aufweist - Google Patents

Bolzenführung für eine Nagelvorrichtung und eine Vorrichtung, welche die Bolzenführung aufweist Download PDF

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DE102011075817A1
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Abstract

Die Bolzenführung (8) weist eine Bohrung (13) zur Aufnahme eines Nagels (9) auf, welcher einen Kopf (11) und einen Schaft (12) aufweist, auf welchen eine Schürze (14) geschoben ist, wobei die Bohrung (13) einen Durchgangsabschnitt hat, welcher so festgelegt ist, dass der Kopf (11) und die Schürze (14) des Nagels bewirken, dass er darin geführt wird, wobei eine Ausnehmung (15) im vorderen Teil (30) der Bolzenführung (8) vorgesehen ist zum Ausstoßen und Expandieren der Führungsschürze (14). Die Ausnehmung (15) weist mindestens eine radiale Ausbauchung (17) auf, welche nach innen vorragt, um so die Wand der Bohrung (13) der Bolzenführung zu verlängern und um eine Verengung (35) zur Führung des Nagels zu bilden. Diese Erfindung betrifft ferner eine Befestigungsvorrichtung, welche die Bolzenführung aufweist.

Description

  • Das Gebiet dieser Erfindung ist das der Nagelvorrichtungen zum Befestigen von Nägeln in einem Trägermaterial. Dies sind Vorrichtungen, welche es ermöglichen, dass Nägel mittels eines Antriebskolbens angetrieben werden, welcher wiederum von einem elektrischen, pneumatischen oder thermischen Motor vorwärtsgetrieben wird.
  • Heutzutage sind solche Vorrichtungen meistens Vorrichtungen mit einem Verbrennungsmotor mit einem brennbaren Gas.
  • Solche Vorrichtungen haben an der Vorderseite, was als eine Mündungsbuchse bezeichnet wird – tatsächlich eine Bolzenführung – welche in Anlage sein sollte mit dem Trägermaterial, um sie betätigen zu können. Dies ist die sogenannte Anlagesicherheit. Aber solch eine Bolzenführung hat auch die Funktion des Führens von Nägeln bis zum Trägermaterial.
  • Um in der Pistole der Vorrichtungen sowie in der Bolzenführung richtig geführt zu werden, werden die Nägel in zwei axial getrennten Bereichen geführt, dem ersten auf der Höhe ihres Kopfes, welcher den gleichen Durchmesser hat wie die Bohrung (der Pistole) und die Bolzenführung, und dem zweiten auf der Höhe einer Führungsschürze, welche um ihren Schaft geschoben ist und in Anlage mit der Wand der Bohrung ist.
  • Um das Ausstoßen und die Expansion der Schürze der Nägel, welche die Vorrichtung verlassen, besser auszuführen, wurde vorgeschlagen, das vordere Ende der Bolzenführung mit einer Ausnehmung zu versehen.
  • Aber um solch ein Problem zu lösen, wurde ein anderes erzeugt. Mit solch einer mit einer Ausnehmung versehenen Struktur wird der Kopf der Nägel nicht länger auf dem allerletzten Teil des Stoßes genau vor dem Trägermaterial, wenn sie sich in die Ausnehmung der Bolzenführung öffnet, geführt. Dies schadet der Befestigungssicherheit.
  • Die Erfindung der vorliegenden Anmeldung zielt auf das allgemeine Überwinden dieses letzteren Problems ohne andererseits die Lösung des ersten aufzugeben.
  • Daher betrifft diese Erfindung eine Bolzenführung einer Nagelvorrichtung, welche eine Bohrung zur Aufnahme eines Nagels aufweist, welcher einen Kopf und einen Schaft aufweist, auf welchen eine Schürze geschoben ist, wobei die Bohrung einen Durchgangsabschnitt hat, welcher so festgelegt ist, dass der Kopf und die Schürze des Nagels bewirken, dass sie darin geführt werden, wobei eine Ausnehmung im vorderen Teil der Bolzenführung vorgesehen ist zum Ausstoßen und Expandieren der Führungsschürze, wobei die Bolzenführung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Ausnehmung eine Verengung aufweist mit dem gleichen Durchgangsabschnitt wie die Aufnahmebohrung, wobei die Nägel in der Bohrung der Bolzenführung geführt bleiben bis sie sie verlassen.
  • Die Verengung ist vorteilhafterweise durch mindestens zwei radiale Ausbauchungen gebildet, welche diametral gegenüberlegend sind, wenn es nur zwei sind, und welche um 120° relativ zueinander angeordnet sind, wenn sie drei sind.
  • Diese Erfindung betrifft ferner eine Nagelvorrichtung, welche eine Bolzenführung aufweist, wie hier beansprucht.
  • Diese Erfindung wird offensichtlicher beim Lesen der folgenden Beschreibung der Bolzenführung und der Befestigungsvorrichtung dieser Erfindung, welche sich auf die beigefügten Zeichnungen bezieht, in welchen
  • 1 eine axiale Schnittansicht einer Nagelvorrichtung zeigt, welche mit einer Bolzenführung des Standes der Technik versehen ist, bei einem Schuss, wobei der Nagel fast am Schussende ist;
  • 2 eine vergrößerte Ansicht des Vorderteils der Bolzenführung in der Vorrichtung von 1 zeigt;
  • 3 eine Schnittansicht in sehr großem Maßstab des Vorderteils einer Bolzenführung dieser Erfindung zeigt;
  • 4 eine Schnittansicht des Vorderteils der Bolzenführung von 3 bei einem Schuss ist, wobei der Nagel fast am Ende des Schusses ist;
  • 5 eine perspektivische Ansicht des Führungsbolzen dieser Erfindung ist in einer Ausführungsform mit drei Verengungsausbauchungen; und
  • 6 eine perspektivische Ansicht der Bolzenführung dieser Erfindung in einer Ausführungsform mit zwei Verengungsausbauchungen ist.
  • Mit Bezug auf 1 weist eine Nagelvorrichtung 1 des Standes der Technik, hier mit einem Verbrennungsmotor 2, einen Antriebskolben 3 mit einem Kopf 4 auf, welcher in der Lage ist, in einen Zylinder 5 unter Wirkung der Zündung des Kraftstoffes in der Kammer 6 der Vorrichtung bewegt zu werden.
  • Der Kolbenschaft 7 ist am Ende des Schusses mit der Bolzenführung 8 in Eingriff, nachdem er den Nagel 9 in das Trägermaterial 10 getrieben hat, welches ausgelegt ist, ihn aufzunehmen. Der Nagel 9 weist einen Kopf 11 und einen Schaft 12 auf. Der Kopf 11 hat einen Durchmesser, welcher im wesentlichen gleich ist wie der der Bohrung 13 der Bolzenführung 8.
  • Eine Führungsschürze 14 ist am Schaft 12 des Nagels angeordnet. Während der Nagel in der Bolzenführung 8 verschoben wird, gelangt die Schürze mit der Wand der Bohrung 13 in Anlage, um so den Nagel zu führen. Im vorderen Teil 30 der Bolzenführung 8 ist eine kegelstumpfförmige Ausnehmung 15 vorgesehen zum Ausstoßen und Expandieren der Schürze 14. Solch ein Vorderteil ist zur Vorderseite hin aufgeweitet.
  • In der Position von 1 und 2 ist der Nagel 9 noch nicht vollständig in das Material 10 eingetrieben. Die Führungsschürze 14 ist aus dem Teil der Bolzenführung 8 mit einem Abschnitt, welche dem des Nagelkopfes entspricht, ausgetreten. Die Schürze 14 war in der Lage zu expandieren, bevor der Kopf 11 des Nagels sie gegen das Trägermaterial drückt und kann daher ausgestoßen werden, wenn die Bedienungsperson die Vorrichtung außer Anlage mit dem Material 10 bringt. In der Position von 2 hat der Nagelkopf gerade die Bohrung 13 mit einem vorbestimmten und konstanten Abschnitt verlassen, und zwischen solch einer Position und dem vollständigen Eintreiben des Nagels bis der Kopf 11 gegen die Fläche 16 des Materials 10 zur Anlage kommt, wird der Nagel nicht länger geführt.
  • Mit Bezug auf 3, wo identische Bezugszeichen die gleichen Mittel zeigen wie in 1 und 2, ist in der Schnittebene eine radiale verengende Ausbauchung 17 der Wand der Ausnehmung 15 nach innen vorspringend zur Achse 18 der Bolzenführung hin zu sehen, um die Wand der Bohrung 13 der Bolzenführung, welche sich hinter der Ausnehmung 15 erstreckt, bis zum vorderen Ende 19 der Bolzenführung 8 zu verlängern. Obwohl dies in der Praxis nicht der Fall ist, selbst wenn es nur diese eine radiale Ausbauchung 17 gibt und mindestens diese eine, würde der Nagelkopf 9 noch während seines Stoßes durch die Ausnehmung 15 und längs solch einer teilweisen Verengung 35 zumindest teilweise geführt werden, jeweils auf Höhe des Kopfes 11 davon, sowie auf der Höhe der Führungsschürze 14 davon, wie in 4 zu sehen ist.
  • In der Praxis weist die Ausnehmung 15 tatsächlich eine Verengung 40 mit dem gleichen Durchgangsabschnitt wie die Bohrung 13 auf zur Aufnahme des Nagels und weist tatsächlich mehrere radiale Ausbauchungen auf.
  • Was die Bolzenführung 8' von 5 betrifft, ist die Verengung 40' durch drei radiale Ausbauchungen 2022 gebildet, welche winkelförmig beabstandet sind, jeweils zwei um 120°.
  • An der Bolzenführung 8'' von 6 ist die Verengung 40'' durch nur zwei diametral gegenüberliegende radiale Ausbauchungen 23, 24 gebildet.
  • Es könnte mehr von ihnen geben, aber nicht zu viele, so dass die Ausnehmung 15 zum Expandieren und Ausstoßen der Führungsschürze der Nägel verbleibt.

Claims (5)

  1. Bolzenführung (8) einer Nagelvorrichtung (1) zum Befestigen von Nägeln, welche eine Bohrung (13) zur Aufnahme eines Nagels (9) aufweist, welcher einen Kopf (11) und einen Schaft (12) aufweist, auf welchen eine Schürze (14) geschoben ist, wobei die Bohrung (13) einen Durchgangsabschnitt hat, welcher so festgelegt ist, dass der Kopf (11) und die Schürze (14) des Nagels bewirken, dass er darin geführt wird, wobei eine Ausnehmung (15) im vorderen Teil (30) der Bolzenführung (8) vorgesehen ist zum Ausstoßen und Expandieren der Führungsschürze (14), wobei die Bolzenführung dadurch gekennzeichnet ist, dass die Ausnehmung (15) mindestens eine radiale Ausbauchung (17) aufweist, welche nach innen vorragt, um so die Wand der Bohrung (13) der Bolzenführung zu verlängern und um eine Verengung (35) zur Führung des Nagels zu bilden.
  2. Bolzenführung nach Anspruch 1, wobei die Ausnehmung (15) eine Verengung (40'; 40) mit dem gleichen Durchgangsquerschnitt wie die Bohrung (13) zur Aufnahme des Nagels aufweist.
  3. Bolzenführung nach Anspruch 2, wobei die Verengung (40'') durch zwei diametral gegenüberliegende radiale Ausbauchungen (23, 24) gebildet ist.
  4. Bolzenführung nach Anspruch 2, wobei die Verengung (40') durch drei radiale Ausbauchungen (2022) gebildet ist, welche winkelförmig beabstandet sind, jeweils zwei um 120°.
  5. Nagelvorrichtung zur Befestigung von Nägeln, aufweisend ein Bolzenführung (8) nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4.
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