[go: up one dir, main page]

DE102011050279A1 - Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit Download PDF

Info

Publication number
DE102011050279A1
DE102011050279A1 DE102011050279A DE102011050279A DE102011050279A1 DE 102011050279 A1 DE102011050279 A1 DE 102011050279A1 DE 102011050279 A DE102011050279 A DE 102011050279A DE 102011050279 A DE102011050279 A DE 102011050279A DE 102011050279 A1 DE102011050279 A1 DE 102011050279A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cladding tube
stop element
swab
insertion stop
body opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE102011050279A
Other languages
English (en)
Other versions
DE102011050279B4 (de
Inventor
Emmanuel Anapliotis
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Geratherm Medical Ag De
Original Assignee
Merete Management GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Merete Management GmbH filed Critical Merete Management GmbH
Priority to DE102011050279.3A priority Critical patent/DE102011050279B4/de
Publication of DE102011050279A1 publication Critical patent/DE102011050279A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE102011050279B4 publication Critical patent/DE102011050279B4/de
Expired - Fee Related legal-status Critical Current
Anticipated expiration legal-status Critical

Links

Images

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/0045Devices for taking samples of body liquids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B2010/0003Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements including means for analysis by an unskilled person
    • A61B2010/0006Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements including means for analysis by an unskilled person involving a colour change
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B10/00Instruments for taking body samples for diagnostic purposes; Other methods or instruments for diagnosis, e.g. for vaccination diagnosis, sex determination or ovulation-period determination; Throat striking implements
    • A61B10/0045Devices for taking samples of body liquids
    • A61B2010/0074Vaginal or cervical secretions

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Medical Informatics (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Surgery (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Absorbent Articles And Supports Therefor (AREA)

Abstract

Die Erfindung beschreibt eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, mit einem Hüllrohr (1), welches konfiguriert ist, wenigstens mit einem Einführabschnitt (6) in eine Körperöffnung eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt zu werden, einem Tupferträger (2), welcher wenigstens mit einem Ende (3) in das Hüllrohr (1) eingeschoben und auf dessen anderem Ende (4) ein Tupfer (5) angeordnet ist, der im Bereich des Einführabschnittes (6) und/oder diesem vorgelagert angeordnet ist, einem Nachweisbereich (9), welcher an dem Hüllrohr (1) gebildet ist, derart, dass eine Menge einer zu bestimmenden Körperflüssigkeit infolge des Einführens des Einführabschnittes (6) in die Körperöffnung zum Nachweisbereich (9) gelangen kann, und einem Einführ-Stoppelement (10), welches an dem Hüllrohr (1) angeordnet ist und beim Einführen in die Körperöffnung eine Einführbegrenzung bildet. Des Weiteren betrifft die Erfindung ein Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit.
  • Hintergrund der Erfindung
  • Eine solche Vorrichtung, mit der eine Körperflüssigkeit eines Menschen oder eines Tieres bestimmt werden kann, ist zum Beispiel aus dem Dokument DE 10 2009 023 460 B3 bekannt. Es wird dort eine Testvorrichtung für ein Vaginalfluid beschrieben, bei dem ein Tupferträger längsbeweglich in einem Hüllrohr angeordnet ist. Der Tupferträger kann mit Hilfe eines Griffelementes zwischen einer eingefahrenen Stellung, in welcher der vom Tupferträger aufgenommene Tupfer in dem Hüllrohr angeordnet ist, und einer ausgefahrenen Stellung verlagert werden, in welcher sich der Tupfer außerhalb des Hüllrohres vor einer zugeordneten Hüllrohröffnung befindet. Mittels des Tupfers kann zusätzlich zum Bestimmen der Körperflüssigkeit ein Abstrich genommen werden. Zum Bestimmen der Körperflüssigkeit ist an dem Hüllrohr ein pH-Testfeld gebildet. Eine Farbreaktion des pH-sensitiven Bereiches der Testvorrichtung gibt dem Arzt Aufschluss über den Säurewert des Fluids bei einer gynäkologischen Untersuchung.
  • Eine weitere Testvorrichtung zum Bestimmen eines pH-Wertes in Verbindung mit einer Körperflüssigkeit ist aus dem Dokument US 6,406,441 B1 sowie weiteren Publikationen aus der zugehörigen Patentfamilie bekannt. Die Testvorrichtung ist als Flachelement aus Kunststoff gebildet, bei dem sich an ein Griffelement ein Einführabschnitt anschließt, auf dem sich ein Nachweisbereich befindet. Der Einführabschnitt wird bei der Untersuchung wenigstens teilweise in die zugeordnete Körperöffnung eingeführt. Dem Einführabschnitt zugewandte Kantenbereiche des gegenüber dem Einführabschnitt breiter ausgeführten Griffabschnittes begrenzen die Einschubtiefe in die Körperöffnung. Weiterhin offenbart das Dokument US 6,409,681 B1 eine Testvorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit mit einem Tupferträger. Eine vergleichbare Vorrichtung ist auch aus weiteren Dokumenten bekannt, wozu insbesondere die Dokumente US 5,928,165 , US 6,083,178 sowie US 6,190,331 B1 gehören.
  • Auch das Dokument DE 203 04 372 U1 offenbart eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei dem zur Vermeidung von Verletzungen Ecken und Kanten abgerundet sind. Auf einem in eine Körperöffnung einzuführenden Stäbchen ist ein Nachweisbereich gebildet für eine pH-Wertbestimmung. Im zum Nachweisbereich distalen Endbereich des Stäbchens ist ein Griffabschnitt ausgebildet.
  • Das Dokument WO 00/40157 A1 offenbart eine Vorrichtung, mit der ein Abstrich genommen werden kann. Bei der Vorrichtung ist ein Hüllrohr vorgesehen, in dem längsbeweglich ein Tupferträger angeordnet ist, dessen distales Ende mit einem Tupfer versehen ist. Am proximalen Ende der Vorrichtung ist eine Verstelleinrichtung gebildet, die ein am proximalen Ende des Hüllrohres angeordnetes Griffelement und einen mit dem proximalen Ende des Tupferträgers verbundenen Betätigungsgriff umfasst. Mittels Betätigen des Griffes ist der Tupferträger relativ zum Hüllrohr zwischen verschiednen Längspositionen bewegbar. Mit dem auf dem Tupferträger angeordneten Tupfer kann ein Abstrich für eine Körperflüssigkeit genommen werden, wenn das Hüllrohr in eine Körperöffnung eingeführt wird.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit sowie ein Kit für eine solche Vorrichtung anzugeben, die über verbesserte Nutzungseigenschaften verfügen, insbesondere hinsichtlich einer möglichst einfachen und die Sicherheit gewährleistenden Handhabung beim Einsatz am menschlichen oder tierischen Körper.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit nach dem unabhängigen Anspruch 1 sowie ein Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit nach dem unabhängigen Anspruch 11 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von abhängigen Unteransprüchen.
  • Die Erfindung umfasst den Gedanken einer Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, mit:
    • – einem Hüllrohr, welches konfiguriert ist, wenigstens mit einem Einführabschnitt in eine Körperöffnung eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt zu werden,
    • – einem Tupferträger, welcher wenigstens mit einem Ende in das Hüllrohr eingeschoben und auf dessen anderem Ende ein Tupfer angeordnet ist, der im Bereich des Einführabschnittes und / oder diesem vorgelagert angeordnet ist,
    • – einem Nachweisbereich, welcher an dem Hüllrohr gebildet ist, derart, dass eine Menge einer zu bestimmenden Körperflüssigkeit infolge des Einführens des Einführabschnittes in die Körperöffnung zum Nachweisbereich gelangen kann, und
    • – einem Einführ-Stoppelement, welches an dem Hüllrohr angeordnet ist und beim Einführen in die Körperöffnung eine Einführbegrenzung bildet.
  • Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein Kit zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit geschaffen, mit:
    • – einem Hüllrohr, welches konfiguriert ist, wenigstens mit einem Einführabschnitt in eine Körperöffnung eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt zu werden,
    • – einem Tupferträger, welcher wenigstens mit einem Ende in das Hüllrohr einschiebbar und auf dessen anderem Ende ein Tupfer angeordnet ist, der im Bereich des Einführabschnittes und / oder diesem vorgelagert anordbar ist,
    • – einem Nachweisbereich, welcher an dem Hüllrohr gebildet ist, derart, dass eine Menge einer zu bestimmenden Körperflüssigkeit infolge des Einführens des Einführabschnittes in die Körperöffnung zum Nachweisbereich gelangen kann, und
    • – einem Einführ-Stoppelement, welches konfiguriert ist, zum Ausbilden einer Einführbegrenzung für das Einführen des Einführabschnittes in die Körperöffnung nachträglich an dem Hüllrohr angebracht zu werden.
  • Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung gegenüber dem Stand der Technik besteht im Vorsehen des Einführ-Stoppelementes an dem Hüllrohr, wodurch beim Nutzen der Vorrichtung, nämlich dem Einführen des Hüllrohres in die Körperöffnung bei einer Probennahme, sichergestellt ist, dass kein zu weites Einführen in die Körperöffnung stattfindet. Dieses ist dadurch verhindert, dass mit dem Einführ-Stoppelement eine Einführbegrenzung gebildet ist, die bei der Nutzung klar und zweifelsfrei anzeigt, wie weit das Hüllrohr mit dem hierin aufgenommenen Tupferträger in die Körperöffnung eingeführt werden darf. Einerseits wird hierdurch eine sichere Probennahme unterstützt, da ausgehend von medizinischen Gesichtspunkten schon vom Hersteller eine optimierte Einführtiefe vorgegeben wird, die eine optimierte Probennahme sicherstellt. Darüber hinaus wird vermieden, dass ein zu tiefes Einführen stattfindet, was sonst zu medizinischen Problemen bei der Nutzung führen kann.
  • Als Material für das Hüllrohr kommen bevorzugt Papier, Pappe und / oder Kunststoff zum Einsatz. Auch mit einer Kunststoffbeschichtung versehene Papier- oder Pappmaterialien können verwendet werden. Der vom Tupferträger aufgenommene Tupfer ist beispielsweise als ein Wattetupfer ausgeführt.
  • Der Tupfer bildet beim Einschieben des Tupferträgers in das Hüllrohr eine Art Einschubstopp. Zu diesem Zweck weist der Tupfer einen größeren Außendurchmesser als die zugeordnete Öffnung des Hüllrohres auf, durch welche hindurch der Tupferträger in das Hüllrohr eingeführt wird. Wenn die zugeordnete Öffnung in ihrem Durchmesser dem Innendurchmesser des Hüllrohres entspricht, weist der Tupfer einen Außendurchmesser auf, der größer als der Innendurchmesser des Hüllrohres ist. Der Tupfer ist so an dem Ende des Hüllrohres angeordnet, welches bei der Probennahme zuerst in die Körperöffnung, insbesondere die Vaginahöhle, eingeführt wird. Auf diese Weise wirkt der Tupfer als Einführhilfe, insbesondere dadurch, dass Rand- und Kantenbereiche des Hüllrohres vom Tupfer ganz oder teilweise bedeckt sind. Dieses macht das Einführen in die Körperöffnung angenehmer.
  • Der an dem Hüllrohr gebildete Nachweisbereich dient zum Bestimmen der Körperflüssigkeit, welche nach dem Einführen des Hüllrohres in die Körperöffnung zu dem Nachweisbereich gelangt. Beispielsweise findet dort infolge des Kontaktes des Nachweisbereiches mit der Körperflüssigkeit eine Farbreaktion statt. Hierbei kann es sich in einer Ausgestaltung um eine pH-Wertmessung oder -bestimmung handeln, wozu zum Beispiels pH-Wert sensitives Papier außen an dem Hüllrohr angebracht sein kann. Auch kann vorgesehen sein, das in dem Nachweisbereich angeordnete Testmaterial in eine Vertiefung des Hüllrohres einzulassen.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung kann vorsehen, dass zusätzlich zum Bestimmen der Körperflüssigkeit mit Hilfe des Nachweisbereiches der Tupfer als ein Abstrichtupfer ausgeführt ist, sodass die Bestimmung der Körperflüssigkeit kombiniert werden kann mit dem Nehmen eines Abstrichs. Hierbei ist es von Vorteil, wenn der Tupferträger lösbar in dem Hüllrohr angeordnet ist, sodass der Tupferträger mit dem Abstrichtupfer dann nach der Probennahme vom Hüllrohr getrennt und der experimentellen Auswertung zugeführt werden kann. Der Abstrichtupfer ist ein multifunktionelles Element der Vorrichtung, da er sowohl als Einführhilfe als auch zur Abstrichnahme dient.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass das Einführ-Stoppelement einen Einführanschlag bildend ausgeführt ist. Zum Beispiel kann der Einführanschlag als eine Erhöhung auf dem Hüllrohr gebildet sein. Eine solche Erhöhung oder mehrere getrennt gebildete Teilerhöhungen stellen eine Art Fingeranschlag bereit, wenn das Hüllrohr zum Einführen in die Körperöffnung in die Hand genommen wird, also mit den Fingern gegriffen wird. Alternativ oder ergänzend können Griffmulden auf dem Hüllrohr gebildet sein. Die Finger werden beim Nutzen so in bestimmten Positionen entlang des Hüllrohres angeordnet und begrenzen auf diese Weise in vorgegebener Art und Weise die Einführtiefe bei der Probenahme.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Einführ-Stoppelement auf dem Hüllrohr umlaufend gebildet ist. Zum Beispiel können die vorangehend beschriebenen Erhöhungen auf dem Hüllrohr umlaufend gebildet sein. Alternativ oder ergänzend kann eine Ausführungsform vorgesehen sein, bei der das Einführ-Stoppelement als Glockenelement ausgeführt ist, wie es vergleichbar für die Glocke eines Degens oder eines Säbels als solches bekannt ist. Auch kann vorgesehen sein, dass die Abschnitte des Einführ-Stoppelementes in gerader Form von dem Hüllrohr abstehen. Im Unterschied zu der Glockenform, bei der noch eine gewisse Anpassung an die Fingerform stattfindet, liegen die Fingerspitzen bei dieser Ausgestaltung auf einer ebenen Rückfläche auf. Die umlaufende Ausbildung des Einführ-Stoppelementes kann in Abschnitten des Umfangs unterbrochen sein, sodass beispielsweise kranzartig umlaufend angeordnete und von dem Hüllrohr abstehende Einführ-Stoppelementabschnitte gebildet sind.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass das Einführ-Stoppelement lösbar auf dem Hüllrohr angeordnet ist. In einer Ausgestaltung ist vorgesehen, dass das Einführ-Stoppelement als separates Element zur Verfügung gestellt ist, welches nachträglich auf das Hüllrohr aufgeschoben werden kann, wenn eine Nutzung stattfinden soll. Aber auch ein Lösen des Einführ-Stoppelementes von dem Hüllrohr erst nach der Benutzung kann vorgesehen sein.
  • Bevorzugt sieht eine Fortbildung der Erfindung vor, dass das Einführ-Stoppelement zwischen einer Transportstellung und einer Nutzungsstellung verlagerbar ist. Bei dieser Ausgestaltung kann ein Auf- oder Umklappen eines oder mehrerer Abschnitte des Einführ-Stoppelementes vorgesehen sein, sodass zum Beispiel der oder die Abschnitte in der Transportstellung eher in Längsrichtung des Hüllrohres positioniert sind, wohingegen sie in der Nutzungsstellung im Wesentlichen aufrecht auf dem Hüllrohr stehen oder ein wenig gegen die Einführeinrichtung aus der aufrechten Stellung heraus geneigt sind. Bei einem ersten Verlagern aus der Transportstellung in die Nutzungsstellung kann vorgesehen sein, dass es hierzu notwendig ist, das Einführ-Stoppelement entlang von Sollreißstellen aufzureißen, die zuvor geschlossen sind und so vorzugsweise das Einführ-Stoppelement in der anfänglichen Transportstellung sichern.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass das Einführ-Stoppelement zwischen mehreren Nutzungsstellungen auf dem Hüllrohr verlagerbar ist. Das Verlagern zwischen den mehreren Nutzungsstellungen findet beispielsweise dadurch statt, dass das Einführ-Stoppelement in Längsrichtung des Hüllrohres hierauf verschoben wird. Zwischen einer das Hüllrohr umgebenden Öffnung des Einführ-Stoppelementes und der Oberfläche des Hüllrohres ist vorzugsweise ein ausreichender Reibungsschluss gegeben, sodass das Einführ-Stoppelement selbsttätig in den verschiedenen Nutzungsstellungen gesichert ist. Diese Reibungskraft muss dann zum Verlagern des Einführ-Stoppelementes auf der Oberfläche des Hüllrohres überwunden werden.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung kann vorsehen, dass dem Einführ-Stoppelement ein Griffelement zugeordnet ist, welches auf dem Hüllrohr angeordnet und als Anschlag für das Einführ-Stoppelement ausgebildet ist. Das Griffelement ist beispielsweise als Rohrabschnitt ausgeführt, welcher zum Beispiel endseitig auf das Hüllrohr aufgeschoben wird. In dieser oder anderen Ausgestaltungen ist eine Verschiebbarkeit des Griffelementes längs des Hüllrohres gegeben. Das Anordnen des Griffelementes auf dem Einführ-Stoppelement kann nachträglich erfolgen. So kann das Griffelement als Zusatzelement eines entsprechenden Kits dem Verbraucher bereitgestellt werden. Ist das Einführ-Stoppelement selbst längs des Hüllrohres verlagerbar, insbesondere mittels Verschieben, können mit Hilfe des Griffelementes und des Einführ-Stoppelementes flexible Nutzungsstellungen für das Einführ-Stoppelement auf dem Hüllrohr eingestellt werden.
  • Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass auf dem Einführ-Stoppelement Nutzerinformationen dargestellt sind. Derartige Nutzerinformation betrifft beispielsweise Test- oder Warnhinweise. Insbesondere kann vorgesehen sein, dass die Nutzerinformation mehrere Farbmarkierungen umfasst, die unterschiedliche Ergebnisse für eine Farbreaktion in dem Nachweisbereich anzeigen. Beispielsweise können die unterschiedlichen Farbmarkierungen verschiedene pH-Werte anzeigen. Die Nutzerinformationen können bereits ursprünglich auf dem Einführ-Stoppelement aufgebracht sein, beispielsweise mittels Drucken beim Herstellen. Es kann auch vorgesehen sein, an der Verpackung für die Vorrichtung und / oder auf einer Verpackungsbeilage Klebeelemente vorzusehen, die dort abgelöst und dann in zugeordneten Bereichen auf das Einführ-Stoppelement aufgeklebt werden. Zur Kennzeichnung dieser Bereiche sind auf dem Einführ-Stoppelement beispielsweise Strichmarkierungen aufgebracht, zum Beispiel als gestrichelte Linien.
  • Bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, dass der Tupferträger lösbar in dem Hüllrohr angeordnet ist. Die Lösbarkeit des Tupferträgers ist insbesondere von Vorteil in Verbindung mit der Ausführung des Tupfers als Abstrichtupfer, sodass der Tupferträger nach der Probenentnahme von dem Hüllrohr gelöst und der experimentellen Auswertung zugeführt werden kann. Auch besteht auf diese Weise die Möglichkeit, Hüllrohr und Tupferträger dem Nutzer zunächst als getrennte Elemente bereitzustellen, zum Beispiel in einem entsprechenden Kit, sodass die Vorrichtung nachträglich zusammengebaut werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass der Tupferträger an dem in das Hüllrohr eingeschobenen Ende ein Befestigungselement aufweist, mit dem der Tupferträger in seiner Lage relativ zum Hüllrohr fixiert ist. Die Fixierung des Tupferträgers im Innenraum des Hüllrohres erfolgt vorzugsweise aufgrund von Reibung zwischen dem Befestigungselement und der inneren Oberfläche des Hüllrohres. In einer Ausgestaltung ist das Befestigungselement mittels eines weiteren Tupfers gebildet, der als Wattetupfer ausgeführt sein kann.
  • Im Zusammenhang mit dem Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit gelten die Ausführungen zu vorteilhaften Ausgestaltungen der Vorrichtung entsprechend. In einer Ausführungsform des Kits kann vorgesehen sein, dass an einer das Hüllrohr und das Einführ-Stopperelement aufnehmenden Verpackung und / oder einer Verpackungsbeilage ein Informationselement lösbar gebildet ist, welches eine Nutzerinformationsdarstellung aufweist und nach dem Lösen von der Verpackung und / oder der Verpackungsbeilage in einem zugeordneten Abschnitt des Einführ-Stoppelement anordbar ist, vorzugsweise mittels Aufkleben. Die Nutzerinformation betrifft beispielsweise die Darstellung von verschiedenen Farbmarkierungen, die das Ergebnis einer Farbreaktion im Nachweisbereich charakterisieren.
  • Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand von bevorzugten Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf Figuren einer Zeichnung näher erläutert. Hierbei zeigen:
  • 1 eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei der auf einem Hüllrohr ein Einführ-Stoppelement angeordnet ist,
  • 2 eine schematische Darstellung einer weiteren Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei dem auf dem Hüllrohr ein Griffelement angeordnet ist, welches als Anschlag für das Einführ-Stoppelement dient,
  • 3 ein Hüllrohr für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei dem außenseitig ein Einführ-Stoppelement mit einer umlaufenden Erhöhung gebildet ist,
  • 4 eine schematische Darstellung eines Einführ-Stoppelementes und
  • 5 eine schematische Darstellung eines weiteren Einführ-Stoppelementes.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei der in einem Hüllrohr 1 ein Tupferträger 2 eingeführt ist, derart, dass ein Ende 3 des Tupferträgers 2 im Innenraum des Hüllrohres 1 angeordnet ist und das andere Ende 4 des Tupferträgers 2 einen Tupfer 5 im Wesentlichen außerhalb des Hüllrohres 1 hält. Der Tupfer 5 weist einen Außendurchmesser auf, der größer als der Innendurchmesser des Hüllrohres 1 ist, sodass der Tupfer 5 beim Einführen des Tupferträgers 2 in das Hüllrohr 1 einen Einführstopp bildet. Vorzugsweise ist der Tupfer 5 als ein Abstrichtupfer ausgeführt, sodass beim Einführen des Hüllrohres 1 mit einem Einführabschnitt 6 ein Abstrich genommen werden kann. Auf dem eingeführten Ende 7 des Tupferträgers 2 ist bei der Ausführung in 1 ein Befestigungselement 8 gebildet, welches als weiterer Tupfer ausgeführt ist, zum Beispiel auch als Wattetupfer.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform in 1 ist ein Nachweisbereich 9 im Einführabschnitt 6 des Hüllrohres 1 gebildet, vorzugsweise auf dem Hüllrohr 1 umlaufend. Hierbei handelt es sich um ein pH-sensitives Testelement, zum Beispiel pH-Papier, sodass im Nachweisbereich 9 eine Farbreaktion stattfinden kann, wenn der Nachweisbereich 9 mit einer Körperflüssigkeit in Kontakt kommt.
  • Auf dem Hüllrohr 1 ist weiterhin ein Einführ-Stoppelement 10 angeordnet, welches beim Einführen der Vorrichtung in die zugeordnete Körperöffnung mit dem Einführabschnitt 6 als Begrenzung der Einführtiefe dient. Das Einführ-Stoppelement 10 ist in Längsrichtung des Hüllrohres 1 auf diesem verschiebbar gelagert. Zur Orientierung hinsichtlich unterschiedlicher Positionen des Einführ-Stoppelementes 10 entlang des Hüllrohres 1 sind auf der Oberfläche des Hüllrohres 1 mehrere Markierungen 11 aufgebracht. Bei der Benutzung befinden sich Fingerkuppen des Nutzers oder der Nutzerin auf der Rückseite des Einführ-Stoppelementes 11.
  • 2 zeigt eine weitere Ausführungsform einer Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, bei der ergänzend ein Griffelement 12 auf das Hüllrohr 1 aufgebracht ist, sodass das Griffelement 12 als ein rückseitiger Anschlag für das Einführ-Stoppelement 10 dient.
  • 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Hüllrohres 1, welches auf der äußeren Oberfläche eine umlaufende Erhöhung 20 aufweist, die als Einführbegrenzung dient. Hierbei besteht bei der Benutzung noch dahingehend Flexibilität, dass die Fingerspitzen hinter der umlaufenden Erhöhung 20, auf dieser oder in Einführrichtung sogar davor angeordnet werden können, sodass eine gewisse Variabilität hinsichtlich der Einführtiefe gegeben ist. Auch mehrere Erhöhungen können vergleichbar der Erhöhung 20 auf dem Hüllrohr 1 in Längsrichtung hintereinander angeordnet sein, wodurch mehrere vorgegebene Einführtiefen vorgegeben werden. Auch können die Erhöhung 20 oder mehrere Erhöhungen mit Griffmulden (nicht dargestellt) auf dem Hüllrohr 1 kombiniert werden.
  • 4 zeigt eine schematische Darstellung des Einführ-Stoppelementes 10 getrennt von dem Hüllrohr 1 und von vorn. Alternativ zu der dargestellten Kreisform kann der äußere Umfang auch eckig sein, zum Beispiel in Form eines Quadrates. Im mittleren Bereich sind Funktionslinien 30 mittels gestrichelter Linien dargestellt. Die zur Mitte hin führenden Funktionslinien 30 reißen beim Aufschieben des Einführ-Stoppelementes 10 auf das Hüllrohr 1 teilweise auf, wohingegen als Kreis umlaufende, weitere Funktionslinien 31 eher Falzlinien sind. Auf diese Weise ist ein nachträglich auf das Hüllrohr 1 aufschiebbares Einführ-Stoppelement geschaffen. Hierbei kann dieses Einführ-Stoppelement 10 auch mit dem Hüllrohr 1 aus 3 kombiniert werden.
  • Schließlich zeigt 5 eine schematische Darstellung eines weiteren Einführ-Stoppelementes 10, bei dem umlaufend voneinander getrennte Abschnitte 40 gebildet sind, die jeweils entlang einer Falzlinie 41 abknickbar sind, insbesondere zur Verlagerung zwischen einer Nutzungsstellung gemäß 5 und eine Transportstellung (nicht dargestellt), in welcher die Abschnitte 40 im Wesentlichen längs des Hüllrohres angeordnet sind.
  • Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungen von Bedeutung sein.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102009023460 B3 [0002]
    • US 6406441 B1 [0003]
    • US 6409681 B1 [0003]
    • US 5928165 [0003]
    • US 6083178 [0003]
    • US 6190331 B1 [0003]
    • DE 20304372 U1 [0004]
    • WO 00/40157 A1 [0005]

Claims (12)

  1. Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, mit: – einem Hüllrohr (1), welches konfiguriert ist, wenigstens mit einem Einführabschnitt (6) in eine Körperöffnung eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt zu werden, – einem Tupferträger (2), welcher wenigstens mit einem Ende (3) in das Hüllrohr (1) eingeschoben und auf dessen anderem Ende (4) ein Tupfer (5) angeordnet ist, der im Bereich des Einführabschnittes (6) und / oder diesem vorgelagert angeordnet ist, – einem Nachweisbereich (9), welcher an dem Hüllrohr (1) gebildet ist, derart, dass eine Menge einer zu bestimmenden Körperflüssigkeit infolge des Einführens des Einführabschnittes (6) in die Körperöffnung zum Nachweisbereich (9) gelangen kann, und – einem Einführ-Stoppelement (10), welches an dem Hüllrohr (1) angeordnet ist und beim Einführen in die Körperöffnung eine Einführbegrenzung bildet.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführ-Stoppelement (10) einen Einführanschlag bildend ausgeführt ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführ-Stoppelement (10) auf dem Hüllrohr (1) umlaufend gebildet ist.
  4. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführ-Stoppelement (10) lösbar auf dem Hüllrohr (1) angeordnet ist.
  5. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführ-Stoppelement (10) zwischen einer Transportstellung und einer Nutzungsstellung verlagerbar ist.
  6. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Einführ-Stoppelement (10) zwischen mehreren Nutzungsstellungen auf dem Hüllrohr (1) verlagerbar ist.
  7. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Einführ-Stoppelement (10) ein Griffelement (12) zugeordnet ist, welches auf dem Hüllrohr (1) angeordnet und als Anschlag für das Einführ-Stoppelement (10) ausgebildet ist.
  8. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Einführ-Stoppelement (10) Nutzerinformationen dargestellt sind.
  9. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tupferträger (2) lösbar in dem Hüllrohr (1) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Tupferträger (2) an dem in das Hüllrohr (1) eingeschobenen Ende (3) ein Befestigungselement (8) aufweist, mit dem der Tupferträger (2) in seiner Lage relativ zum Hüllrohr (1) fixiert ist.
  11. Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit, mit: – einem Hüllrohr (1), welches konfiguriert ist, wenigstens mit einem Einführabschnitt (6) in eine Körperöffnung eines menschlichen oder tierischen Körpers eingeführt zu werden, – einem Tupferträger (2), welcher wenigstens mit einem Ende (3) in das Hüllrohr (1) einschiebbar und auf dessen anderem Ende (4) ein Tupfer (5) angeordnet ist, der im Bereich des Einführabschnittes (6) und / oder diesem vorgelagert anordbar ist, – einem Nachweisbereich (9), welcher an dem Hüllrohr (1) gebildet ist, derart, dass eine Menge einer zu bestimmenden Körperflüssigkeit infolge des Einführens des Einführabschnittes (6) in die Körperöffnung zum Nachweisbereich (9) gelangen kann, und – einem Einführ-Stoppelement (10), welches konfiguriert ist, zum Ausbilden einer Einführbegrenzung für das Einführen des Einführabschnittes (6) in die Körperöffnung nachträglich an dem Hüllrohr (1) angebracht zu werden.
  12. Kit nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass an einer das Hüllrohr (1) und das Einführ-Stopperelement (10) aufnehmenden Verpackung und / oder einer Verpackungsbeilage ein Informationselement lösbar gebildet ist, welches eine Nutzerinformationsdarstellung aufweist und nach dem Lösen von der Verpackung und / oder der Verpackungsbeilage in einem zugeordneten Abschnitt des Einführ-Stoppelement (10) anordbar ist.
DE102011050279.3A 2011-05-11 2011-05-11 Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit Expired - Fee Related DE102011050279B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011050279.3A DE102011050279B4 (de) 2011-05-11 2011-05-11 Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102011050279.3A DE102011050279B4 (de) 2011-05-11 2011-05-11 Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE102011050279A1 true DE102011050279A1 (de) 2012-11-15
DE102011050279B4 DE102011050279B4 (de) 2017-06-08

Family

ID=47070242

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102011050279.3A Expired - Fee Related DE102011050279B4 (de) 2011-05-11 2011-05-11 Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102011050279B4 (de)

Citations (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5787891A (en) * 1995-03-16 1998-08-04 Sak; Robert Method and apparatus for sampling cervical tissue
US5928165A (en) 1994-08-25 1999-07-27 Caillouette; James C. pH measurement of body fluid
US6083178A (en) 1994-08-25 2000-07-04 Caillouette; James C. Estrogen or estradiol need determination by vaginal acidity determination
DE19900683A1 (de) * 1999-01-04 2000-07-06 Merete Management Gmbh Vorrichtung zur Entnahme eines biologischen oder zytologischen Abstriches
US6190331B1 (en) 1994-08-25 2001-02-20 James C. Caillouette Estrogen or estradiol need determination by viginal acidity determination
US6406441B1 (en) 1994-08-25 2002-06-18 James C. Caillouette Vaginal test apparatus and method
US6409681B1 (en) 1994-08-25 2002-06-25 James C. Caillouette Estrogen or estradiol need determination by vaginal or urethral acidity determination
DE20304372U1 (de) 2003-03-19 2003-06-05 ADexpert GmbH, 28844 Weyhe Indikatorstäbchen zum Einführen in Körperöffnungen
US20070255175A1 (en) * 2006-04-14 2007-11-01 Sangha Jangbir S Low pressure sample collection apparatus
DE102009023460B3 (de) 2009-06-02 2010-11-04 Dima Diagnostika Gmbh Testvorrichtung für Vaginalfluid

Patent Citations (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5928165A (en) 1994-08-25 1999-07-27 Caillouette; James C. pH measurement of body fluid
US6083178A (en) 1994-08-25 2000-07-04 Caillouette; James C. Estrogen or estradiol need determination by vaginal acidity determination
US6190331B1 (en) 1994-08-25 2001-02-20 James C. Caillouette Estrogen or estradiol need determination by viginal acidity determination
US6406441B1 (en) 1994-08-25 2002-06-18 James C. Caillouette Vaginal test apparatus and method
US6409681B1 (en) 1994-08-25 2002-06-25 James C. Caillouette Estrogen or estradiol need determination by vaginal or urethral acidity determination
US5787891A (en) * 1995-03-16 1998-08-04 Sak; Robert Method and apparatus for sampling cervical tissue
DE19900683A1 (de) * 1999-01-04 2000-07-06 Merete Management Gmbh Vorrichtung zur Entnahme eines biologischen oder zytologischen Abstriches
WO2000040157A1 (de) 1999-01-04 2000-07-13 Merete Management Gmbh Vorrichtung zur entnahme eines biologischen oder zytologischen abstriches
DE20304372U1 (de) 2003-03-19 2003-06-05 ADexpert GmbH, 28844 Weyhe Indikatorstäbchen zum Einführen in Körperöffnungen
US20070255175A1 (en) * 2006-04-14 2007-11-01 Sangha Jangbir S Low pressure sample collection apparatus
DE102009023460B3 (de) 2009-06-02 2010-11-04 Dima Diagnostika Gmbh Testvorrichtung für Vaginalfluid

Also Published As

Publication number Publication date
DE102011050279B4 (de) 2017-06-08

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2826514B1 (de) Katheter-Set
DE2914036A1 (de) Vorrichtung zur messung des drucks in einer koerperoeffnung und verfahren zur herstellung der vorrichtung
DE202008007774U1 (de) Endoskopkappe
DE202011107059U1 (de) Katheterset mit Einführhilfe
DE102007018276A1 (de) Katheter-Set
WO2009077176A1 (de) Folienschlauchabdeckung für medizinische geräte
DE102010010798A1 (de) Handbetätigtes Funktionsschlauchinstrument und Bedieneinrichtung hierfür
DE102011050279B4 (de) Vorrichtung und Kit für eine Vorrichtung zum Bestimmen einer Körperflüssigkeit
DE1610776A1 (de) Messeinrichtung fuer chirurgische oder therapeutische Anwendung
DE102015001505B4 (de) Harnleiterschienen-Extraktion
DE102012015706A1 (de) Probennahmeeinrichtung für insbesondere DNA-haltige Proben
DE102014006470A1 (de) Kieferspreizer
DE102014221925A1 (de) Haarstylinggerät
EP2654553B1 (de) Blutdruckmessmanschette
DE102009053341B3 (de) Testvorrichtung für Vaginalfluid
CH701982A1 (de) Applikator zum Einführen eines länglichen Gegenstands in eine menschliche oder tierische Körperöffnung.
DE102010056241A1 (de) Blutdruckmessmanschette
DE202014003716U1 (de) Kieferspreizer
DE102019113982A1 (de) Extraktionseinrichtung und Applikationsvorrichtung mit einer Extraktionseinrichtung
DE10312115B4 (de) Applikator zur Aufnahme von Teststreifen
DE20304372U1 (de) Indikatorstäbchen zum Einführen in Körperöffnungen
DE202010018587U1 (de) Auftraggerätebund und Auftraggerät geeignet hierfür
DE102009023205A1 (de) Überzug für ein chirurgisches Instrument
DE102009058896A1 (de) Griffkappe für Ballspielschläger
EP2525718B1 (de) Indikationseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R012 Request for examination validly filed
R016 Response to examination communication
R016 Response to examination communication
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GERATHERM MEDICAL AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: MERETE MANAGEMENT GMBH, 12247 BERLIN, DE

Owner name: ARISTOTECH HOLDING GMBH, DE

Free format text: FORMER OWNER: MERETE MANAGEMENT GMBH, 12247 BERLIN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: BOEHMERT & BOEHMERT ANWALTSPARTNERSCHAFT MBB -, DE

R016 Response to examination communication
R018 Grant decision by examination section/examining division
R020 Patent grant now final
R081 Change of applicant/patentee

Owner name: GERATHERM MEDICAL AG, DE

Free format text: FORMER OWNER: ARISTOTECH HOLDING GMBH, 10719 BERLIN, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: STREHL SCHUEBEL-HOPF & PARTNER MBB PATENTANWAE, DE

R082 Change of representative

Representative=s name: STREHL SCHUEBEL-HOPF & PARTNER MBB PATENTANWAE, DE

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee