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Die vorliegende Erfindung richtet sich auf eine Luftpumpe, im Speziellen auf eine Luftpumpe, die in einer Betriebsart betätigbar ist, um Luft in ein Objekt zu pumpen, und in einer anderen Betriebsart mit einer Gaspatrone ausgestattet ist, um das Objekt schnell zu befüllen.
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14 bis 16 zeigen eine Luftpumpenvorrichtung mit einer Gaspatrone 8 und einer Luftpumpe 9. Die Luftpumpe 9 weist einen Pumpenkopf an einem ersten Ende 901 und eine Pumpeneinheit an einem zweiten Ende 902 auf. Die Luftpumpe umfasst weiterhin ein Rohr 903, einen Plunger 904 und eine Düse 905. Der Plunger 904 wird wechselseitig bewegt, um Luft in ein Objekt, das mit der Luftpumpe verbunden ist, zu pumpen. Die Düse 905 ist in dem Pumpenkopf definiert und erstreckt sich an einer Seite des Pumpenkopfes nach außen. Des Weiteren sind eine erste Gewindeöffnung 906 in dem ersten Ende der Pumpe 901 und eine zweite Gewindeöffnung 907 in dem zweiten Ende der Pumpe 902 ausgebildet. Ein Ventilstößel 908 ist in der ersten Gewindeöffnung 906 angeordnet. Wenn die Gaspatrone 8 mit der Luftpumpe 9 benutzt wird, um ein Objekt schnell zu befüllen, ist ein Ausgang der Gaspatrone 8 in die erste Gewindeöffnung 906 eingesetzt und der Ventilstößel 908 kann eine Öffnung des Verschlusses der Gaspatrone 8 verursachen, so dass Luft in den Pumpenkopf und aus der Düse in das Objekt durch dessen Ventil strömen kann. Zusätzlich ist für den Fall, dass die Luft in der Gaspatrone während der Befüllung aufgebraucht ist, die Gaspatrone 8 als Griff verwendbar, um den Plunger 904 zu bewegen, um das Objekt aufzupumpen. Und zwar ist die Gaspatrone 8 von der ersten Gewindeöffnung 906 entkuppelt und an die zweite Gewindeöffnung 907 angekuppelt. Während die Gaspatrone dahingehend angepasst ist, auf dem Pumpenkopf angebracht zu werden, um der Konstruktion einen Zugang zu der Düse 905 zu ermöglichen, entstehen Unbequemlichkeiten bei der Verbindung der Düse 905 mit dem Objekt, da Beeinträchtigungen zwischen der Gaspatrone 8, der Luftpumpe und dem Objekt, beispielsweise einem Fahrradreifen, vermieden werden müssen und der Anwender daran gehindert wird, eine Position einzunehmen, die die Betätigung der Pumpe begünstigt. Zusätzlich ist es eine mühselige Arbeit, die Position der Gaspatrone 8 von dem ersten Ende der Luftpumpe 901 an das zweite Ende der Luftpumpe 902 zu wechseln, um die Gaspatrone als Griff zu verwenden.
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Entsprechend der vorliegenden Erfindung definiert eine Luftpumpe ein erstes Ende, ein zweites Ende, ein Rohr, eine beweglich an dem Rohr befestigte Mitnehmeranordnung, einen an das Rohr angefügten und an dem zweiten Ende der Luftpumpe angeordneten Anschluss und einen an dem ersten Ende der Luftpumpe angeordneten Düsenkopf, an den ein mit der Luftpumpe zu befüllendes Objekt ankoppelbar ist. Des Weiteren ist die Luftpumpe in einer ersten Betriebsart betätigbar, bei der eine Gaspatrone mit dem Anschluss verbunden ist und das Objekt schnell mit der Gaspatrone befüllt wird und die von der Gaspatrone abgegebene Luft in das Rohr, die Mitnehmeranordnung, den Anschluss und vom Düsenkopf in das Objekt strömt. Die Luftpumpe ist ebenfalls in einer zweiten Betriebsart betätigbar, bei der das Rohr und die Mitnehmeranordnung relativ zueinander bewegt werden, um Luft in das Objekt zu pumpen. Zusätzlich ist die Gaspatrone wahlweise mit der Luftpumpe, die in der zweiten Betriebsart betätigt wird, verbindbar, so dass die Gaspatrone als Griff benutzbar ist, der ergriffen wird, um das Rohr relativ zu der Mitnehmeranordnung zu bewegen.
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1 ist eine perspektivische Darstellung einer Luftpumpe entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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2 ist eine perspektivische Darstellung der Luftpumpe aus 1, in einer ersten Betriebsart für die schnelle Befüllung eines Objektes, wobei die Luftpumpe mit einer Gaspatrone ausgestattet ist.
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3 ist eine partielle Explosionsdarstellung der Luftpumpe aus 1.
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4 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 1.
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5 ist eine Schnittdarstellung von 2.
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6 ist eine vergrößerte Teilansicht von 5.
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7 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 1 in einer zweiten Betriebsart, wobei die Luftpumpe bewegt wird, um Luft auszupumpen, wobei die Gaspatrone als Griff benutzt wird.
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8 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 1 in der zweiten Betriebsart, wobei die Gaspatrone von der Luftpumpe entkoppelt ist.
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9 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Luftpumpe entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
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10 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 9.
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11 ist eine perspektivische Darstellung der Luftpumpe aus 9, in einer ersten Betriebsart für die schnelle Befüllung eines Objektes, wobei die Luftpumpe mit einer Gaspatrone ausgestattet ist.
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12 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 1 in der ersten Betriebsart.
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13 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpe aus 1 in einer zweiten Betriebsart, wobei die Luftpumpe bewegt wird, um Luft auszupumpen, wobei die Gaspatrone an die Luftpumpe gekoppelt und angepasst ist, um als Griff benutzt zu werden.
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14 ist eine perspektivische Darstellung einer konventionellen Luftpumpenvorrichtung, umfassend eine Luftpumpe und eine Gaspatrone in einer Position, um ein Objekt schnell zu befüllen.
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15 ist eine Schnittdarstellung der Luftpumpenvorrichtung aus 14.
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16 ist eine weitere perspektivische Darstellung einer konventionellen Luftpumpenvorrichtung aus 14, wobei die Gaspatrone derart angeordnet ist, dass die Gaspatrone als Griff verwendet wird, um die Luftpumpe zu betätigen.
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1 bis 8 zeigen eine Luftpumpe 1 entsprechend einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, aufweisend ein Rohr 10, eine Mitnehmeranordnung 20, einen Anschluss 30, einen Düsenkopf 40 und eine flexible und elastische Rohrleitung 50. Des Weiteren definiert die Luftpumpe 1 zwischen einem ersten Ende 101 und einem zweiten Ende 102 eine Länge in Längsrichtung, wobei der Düsenkopf 40 und der Anschluss 30 an dem ersten Ende 101 bzw. an dem zweiten Ende 102 angeordnet sind.
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Das Rohr 10 und die Mitnehmeranordnung 20 sind beweglich miteinander verbunden. Die Mitnehmeranordnung 20 umfasst einen Plunger 21, einen Kolben 22, ein Verbindungsstück 23, eine Hülse 24 und einen Adapter 25. Der Plunger 21 definiert zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende eine Länge in Längsrichtung und ist hohl ausgeführt. Der Kolben 22 und der Adapter 25 sind an dem ersten Ende bzw. an dem zweiten Ende des Plungers 21 angefügt. Die Hülse 24 ist außerhalb des Plungers 21 angeordnet und umgibt die äußere Peripherie des Plungers 21 und ist an diesen mittels eines Verbindungsstücks 23 angefügt, welches an dem zweiten Ende des Plungers 21 angebracht ist. Des Weiteren definiert das Verbindungsstück 23 ein erstes Verbindungsende 231 und ein zweites Verbindungsende 233. Des Weiteren ist eine Kappe 233 an dem zweiten Verbindungsende 232 des Verbindungsstücks 23 angeordnet. Das zweite Verbindungsende 232 bildet einen Eingriffsbereich 234 aus. Des Weiteren sind die Hülse 24 und der Plunger 21 in einem radialen Abstand voneinander angeordnet, so dass ein Spalt zwischen der inneren Peripherie der Hülse 24 und der äußeren Peripherie des Plungers 21 definiert ist. Zusätzlich ist der Kolben 22 in das Rohr 10 eingesetzt und wird von diesem zurückgehalten. Zusätzlich ist der Plunger 21 beweglich in dem Rohr 10 aufgenommen und sobald der Plunger 21 zu dem Rohr 10 hin bewegt wird, wird die Hülse 24 mit bewegt und umgibt sodann einen Teil des Rohres 10.
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Der Anschluss 30 definiert einen Verbindungsabschnitt 31, einen Aufnahmebereich 32, eine Fassung 33 und einen Durchgang 34 und weist einen Ventilstößel 35, einen Rückströmsperrmechanismus 36 und eine Kappe 37 auf. Des Weiteren definiert der Anschluss 30 zwischen einem ersten Ende und einem zweiten Ende eine Länge in Längsrichtung. Der Verbindungsabschnitt 31 ist an der äußeren Peripherie des Anschlusses 30 definiert und ist mit der inneren Peripherie des Rohres 10 gekoppelt, um den Anschluss 30 mit dem Rohr 10 zu verbinden. In der bevorzugten Ausführungsform sind das Rohr 10 und der Anschluss 30 mittels eines Gewindeeingriffs miteinander verbunden. Der Aufnahmebereich 32, die Fassung 33 und der Durchgang 34 sind in dem Anschluss 30 definiert, so dass der Aufnahmebereich 32 sich von dem ersten Ende und entlang der Länge in Längsrichtung des Anschlusses 30 erstreckt und die Fassung 33 sich von dem Aufnahmebereich 32 und entlang der Länge in Längsrichtung des Anschlusses 30 erstreckt und der Durchgang 34 sich radial von der Fassung 33 bis hin zur äußeren Peripherie des Anschlusses 30 erstreckt. Zusätzlich sind der Aufnahmebereich 32, die Fassung 33, und der Durchgang 34 miteinander verbunden und der Aufnahmebereich 32 und der Durchgang 34 sind mittels der Fassung 33 miteinander verbunden. Zusätzlich ist der Durchgang 34 innerhalb des Rohres 10 angeordnet. Der Ventilstößel 35 ist in der Fassung 33 angeordnet und umfasst eine durchgehende Öffnung 351 und ist mit dem Durchgang 34 verbunden und definiert ein Stoßende 352. Der Rückströmsperrmechanismus 36 des Anschlusses 30 ist an der äußeren Peripherie des Anschlusses 30 und innerhalb des Rohres 10 und näher an dem zweiten Ende des Anschlusses 30 als an dem Durchgang 34 angeordnet. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Rückströmsperrmechanismus 36 ringförmig ausgebildet.
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Der Düsenkopf 40 ist an die Mitnehmeranordnung angefügt, wobei diese ein Fluid über die Rohrleitung 50 austauschen können, wobei die Rohrleitung 50 ein erstes entferntes Ende des Düsenkopfes 40 und den Adapter 25 auf dem Plunger 21 verbindet. Des Weiteren umfasst der Düsenkopf 40 ein Festklemmende 41 und einen Ventilstößel 42. Wenn die Luftpumpe vollständig eingefahren ist, sind der Düsenkopf 40 und die Rohrleitung 50 innerhalb des Plungers 21 angeordnet und wenn die Luftpumpe vollständig ausgefahren ist, sind der Düsenkopf 40 und die Rohrleitung 50 außerhalb des Plungers 21 angeordnet. Wenn die Luftpumpe 1 vollständig eingefahren ist, wird der Düsenkopf 40 mittels des Eingriffsbereiches 234 des Verbindungsstücks 23 in Position gehalten und die Kappe 233 verschließt ein zweites entferntes Ende des Düsenkopfes 40 und dessen Festklemmende 41.
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Bei der Betätigung der Luftpumpe 1 in einer ersten Betätigungsart zur schnellen Befüllung eines Objektes 2, wie in 5 und 6 gezeigt, ist die Kappe 37, die mit dem Aufnahmebereich 32 verbunden ist, um diesen vor Schmutz zu schützen, geöffnet; eine Gaspatrone 3 umfasst einen Ausgang, der mit dem Aufnahmebereich 32 verbunden ist, um die Gaspatrone 3 mit der Luftpumpe 1 zu verbinden, wobei der Ausgang mittels des abstoßenden Endes 352 geöffnet wird; der Düsenkopf 40 und die Rohrleitung 50 sind außerhalb des Plungers 21 angeordnet, wobei die Rohrleitung 50 eine Verbindung des Düsenkopfes 40 mit dem Objekt 2 erleichtert und das zweite entfernte Ende des Düsenkopfes 40 mit dem Objekt 2 verbunden ist, indem das Festklemmende 41 mit einem Ventil des Objektes 2 verbunden ist. Anschließend strömt Luft aus der Gaspatrone 3 in die Öffnung 351 und verlässt den Anschluss 30 aus dem Durchgang 34 und passiert den Rückströmsperrmechanismus 36 in das Rohr 10. Hochdruckluft aus der Gaspatrone 3 kann sich einen Weg durch den Rückströmsperrmechanismus 36 bahnen, wobei der Rückströmsperrmechanismus 36 verhindert, dass Luft zurück in den Durchgang 34 strömt. Anschließend strömt die Luft in dem Rohr in den Plunger 21, durch einen in dem Kolben 22 definierten Kanal und verlässt den Plunger 21 durch das Verbindungsstück 23 in die Rohrleitung 50. Zuletzt strömt die Luft von dem Ventilstößel 42 aus dem Düsenkopf 40 in das Objekt 2. Da der Durchmesser des Kanals in dem Kolben 22 kleiner ist als der des Rohres 10, wird der Plunger 21 schnell aus dem Rohr 10 bewegt, sobald die Luft in dem Rohr 10 durch den Kolben 22 strömt. Wie in 5 gezeigt, erstreckt sich der Plunger 21 vollständig aus dem Rohr 10, weil die Luft während der Befüllung des Objektes 2 schnell in die Luftpumpe 1 strömt. Des Weiteren ist die Luftpumpe 1 in einer zweiten Betriebsart betätigbar, wobei die Luftpumpe 1 betätigt wird, um Luft auszupumpen, wie in 7 gezeigt. Um die Luftpumpe 1 zu betätigen, hält der Anwender die Hülse 24 mit einer Hand, greift die Gaspatrone 3 mit der anderen Hand und bewegt die Gaspatrone 3 wechselseitig, um Umgebungsluft in die Luftpumpe 1 anzusaugen und den Plunger 21 wechselseitig relativ zu dem Rohr 10 zu bewegen. Während die Gaspatrone 3 als Griff verwendbar ist, um die Betätigung der Luftpumpe 1 zu erleichtern, ist die Gaspatrone 3 durch den Anwender von der Luftpumpe 1 lösbar und stattdessen ist das Rohr 10 verwendbar, wobei das Ablösen keinerlei Unannehmlichkeiten für den Anwender verursacht, wenn er die Luftpumpe 1 in der zweiten Betriebsart betätigt.
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9 bis 13 zeigen eine Luftpumpe 4 entsprechend einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die Luftpumpe 4 umfasst ein Rohr 60, eine Mitnehmeranordnung 70, einen Anschluss 80 und einen Düsenkopf 90. Des Weiteren definiert die Luftpumpe 4 zwischen dem ersten Ende 401 und dem zweiten Ende 402 eine Länge in Längsrichtung und der Düsenkopf 90 und der Anschluss 80 sind an dem ersten Ende 401 bzw. an dem zweiten Ende 402 angeordnet. Das Rohr 60 und die Mitnehmeranordnung 70 sind beweglich miteinander verbunden. Die Mitnehmeranordnung 70 umfasst einen Plunger 71, einen Rückströmsperrmechanismus 72 und einen Kolben 73. Der Plunger 71 umfasst einen hohlen inneren Plungerkörper 701 und einen hohlen äußeren Plungerkörper 712, wobei der innere Plungerkörper 711 beweglich in dem äußeren Plungerkörper 712 aufgenommen ist. Zusätzlich definiert der Anschluss 80 einen Aufnahmebereich 81, eine Fassung 82 und einen Durchgang 83 und umfasst einen Ventilstößel 84 und eine Kappe 85. Der Aufnahmebereich 81, die Fassung 82 und der Durchgang 83 sind miteinander verbunden. Der Ventilstößel 84 ist in der Fassung 82 angeordnet und definiert ein Stoßende 842. Des Weiteren umfasst der Düsenkopf 90 ein Festklemmende 91 und einen Ventilstößel 92.
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Bei der Betätigung der Luftpumpe 4 in einer ersten Betriebsart zur schnellen Befüllung eines Objektes ist der Düsenkopf 90 mit dem Objekt verbunden, wobei das Festklemmende 91 mit einem Ventil des Objektes verbunden ist; die Kappe 85, die mit dem Aufnahmebereich 81 verbunden ist, um diesen vor Schmutz zu schützen, ist geöffnet; die Gaspatrone 3 ist mit der Luftpumpe 4 verbunden, wobei ein Ausgang mit dem Aufnahmebereich 81 verbunden ist und der Ausgang mittels des anstoßenden Endes 842 geöffnet wird. Die Luft in der Gaspatrone 3 strömt dann durch den Ventilstößel 84 und in den Durchgang 83. Anschließend strömt die Luft von dem Durchgang 83 in den inneren Plungerkörper 711 und passiert den Rückströmsperrmechanismus 72, der in dem inneren Plungerkörper 711 angeordnet ist, und einen in dem Kolben 73 angeordneten Kanal, bevor sie aus dem inneren Plungerkörper 711 strömt. Hochdruckluft aus der Gaspatrone 3 kann sich einen Weg durch durch den Rückströmsperrmechanismus 72 und in den Kanal des Kolbens 73 bahnen, wobei der Rückströmsperrmechanismus 72 verhindert, dass Luft zurück in den Durchgang 83 strömt. Schlussendlich strömt die Luft in den Düsenkopf 90 und von dem Ventilstößel 92 durch das Ventil des Objektes in das Objekt.
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Gleichermaßen ist die Luftpumpe 4 in einer zweiten Betriebsart betätigbar, bei der die Luftpumpe 4 betätigt wird, um Luft auszupumpen. Um die Luftpumpe 4 zu betätigen, werden das Rohr 60 und die Mitnehmeranordnung 70 wechselweise und relativ zueinander bewegt, sprich, das Rohr 60 und der innere Plungerkörper 711 werden gemeinsam relativ zu dem zweiten inneren Plungerkörper 712 bewegt; die Gaspatrone 3 ist als Griff umfassbar, um eine Betätigung der Luftpumpe 4 zu erleichtern. Während der Betätigung wird Umgebungsluft in das Rohr 60 gesaugt und strömt von einem zwischen der äußeren Peripherie des inneren Plungerkörpers 711 und der inneren Peripherie des äußeren Plungerkörpers 712 definierten Raum in den Düsenkopf 90. Während die Gaspatrone 3 gleichermaßen als Griff für eine erleichterte Betätigung der Luftpumpe 4 verwendbar ist, ist die Gaspatrone 3 durch den Anwender von der Luftpumpe 4 lösbar und stattdessen ist das Rohr 60 verwendbar, wobei das Ablösen keinerlei Unannehmlichkeiten für den Anwender verursacht, wenn er die Luftpumpe 1 in der zweiten Betriebsart betätigt.
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Angesichts der vorstehenden Ausführungen ist der Anschluss 30 und 80 nicht angrenzend an den Düsenkopf 40 und 90 sondern auf dem Rohr 10 und 60 angeordnet, so dass die Gaspatrone 3 keine Unannehmlichkeiten für den Anwender verursacht, wenn der Anwender die zweite Betätigungsart der Luftpumpe 1 und 4 ausführt, währenddessen ist die Gaspatrone 3 angepasst, um als Griff verwendbar zu sein, um das Rohr 10 und 60 relativ zu der Mitnehmeranordnung 20 und 70 zu bewegen. Des Weiteren strömt die von der Gaspatrone 3 abgegebene Luft in das Rohr 10 und 60, die Mitnehmeranordnung 20 und 70, den Anschluss 30 und 80 und aus dem Düsenkopf 40 und 90 in das Objekt 2.