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DE102011006235A1 - Kühlgutablage und Kältegerät - Google Patents

Kühlgutablage und Kältegerät Download PDF

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DE102011006235A1
DE102011006235A1 DE102011006235A DE102011006235A DE102011006235A1 DE 102011006235 A1 DE102011006235 A1 DE 102011006235A1 DE 102011006235 A DE102011006235 A DE 102011006235A DE 102011006235 A DE102011006235 A DE 102011006235A DE 102011006235 A1 DE102011006235 A1 DE 102011006235A1
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Andreas Schüssler
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BSH Hausgeraete GmbH
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BSH Bosch und Siemens Hausgeraete GmbH
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    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D23/00General constructional features
    • F25D23/02Doors; Covers
    • F25D23/04Doors; Covers with special compartments, e.g. butter conditioners
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
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Abstract

Kühlgutablage (1) mit einer Ablagefläche (2) zur Aufnahme eines ersten Kühlgutes, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlgutablage (1) eine Aufhängevorrichtung (3) zur Aufnahme eines zweiten Kühlgutes aufweist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Kühlgutablage, insbesondere eine Kühlgutablage für ein Kältegerät, mit einer Ablagefläche zur Aufnahme eines ersten Kühlgutes. Ferner betrifft die Erfindung ein Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät, mit einem Innenraum und einer in dem Innenraum montierten Kühlgutablage.
  • Kältegeräte werden verwendet, um Kühlgut im Innenraum des Kältegerätes zu lagern. Hierbei kommen unterschiedliche Arten von Kühlgut in Frage, die gleichzeitig gekühlt werden sollen.
  • In DE 3 405 773 A1 wird ein Kühlregal beschrieben, das durch Regalböden sowie eine Rückenwand und Seitenwände gebildete Warenräume aufweist. Zumindest ein Teil der Warenräume ist durch einen Einsatz mit mindestens im Abstand voneinander angeordneten Trennelementen unterteilt. Hierbei ist vorgesehen, dass der Einsatz Haken aufweist, die beispielsweise zum Aufhängen von Würsten dienen.
  • Auch sind weitere Kühlgeräte bekannt, die eine Aufhängung für Kühlgut vorsehen, wie beispielsweise in DE 20 2006 010 107 U1 beschrieben.
  • Hierbei handelt es sich allerdings um aufwendige Konstruktionen, die Raum benötigen und beispielsweise nicht auf engem Raum innerhalb des Kühlgerätes genutzt werden können.
  • Es liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Konstruktion bereitzustellen, die in einfacher Weise hängendes Kühlgut auch auf engem Raum erlaubt.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Kühlgutablage der eingangs genannten Art gelöst, indem die Kühlgutablage eine Aufhängevorrichtung zur Aufnahme eines zweiten Kühlgutes aufweist.
  • Auf diese Weise wird eine kompakte Aufbewahrungskombination bereitgestellt, mit der sowohl liegendes Kühlgut wie auch hängendes Kühlgut gelagert werden kann. Hierbei handelt es sich insbesondere um eine Kühlgutablage für ein Kältegerät. Die Kühlgutablage kann beispielsweise in einem Kältegerät, wie einem Kühl- oder Gefriergerät installiert sein. Somit können unterschiedliche Arten von Lebensmitteln auf engem Raum gelagert werden. Lebensmittel, die beispielsweise in Verpackungen geliefert werden, die ein Aufhängen im Kühlgerät oder Kühlschrank erlauben, können hängend gelagert werden, wie beispielsweise Obst- oder Gemüse in Netzen. Ebenso können Hartwürste, wie auch in Folien verpackte Lebensmittel mit einer Verpackung, die eine Aufhängungsmöglichkeit aufweisen, wie beispielsweise eine Öse, an die Aufhängevorrichtung der Kühlgutablage zur Lagerung angebracht werden können.
  • Vorteilhaft ist auch, dass der Stauraum im Kühlgerät besser genutzt werden kann. Auch erlaubt die erfindungsgemäße Konstruktion eine bessere Zugänglichkeit der gelagerten Lebensmittel, da je nach Art der Lebensmittel eine liegende oder hängende Lagerung gewählt werden kann. Dies macht das Lagern flexibel, so dass auf möglichst engem Raum viele Lebensmittel gelagert werden können. Auf diese Weise können kleinere Kühleinheiten gewählt werden, um die gleiche Menge an Lebensmitteln lagern zu können als mit herkömmlichen Kühlgutablagen. Die Konstruktion erlaubt auch einen besseren Überblick der gelagerten Lebensmittel innerhalb des Kühlraumes. Auch ist von Vorteil, dass durch eine hängende Lagerung eine verringerte Kontaktfläche des Kühlgutes zum Kühlergehäuse oder anderen Lebensmitteln ermöglicht. Dies vermeidet Quellen für Schimmelbildung und fördert somit auch Hygieneaspekte innerhalb des Kühlraumes.
  • Die Aufhängevorrichtung kann in geeigneter Weise ausgestaltet werden, wie beispielsweise in Form von Haken oder Fleischerhaken oder in Form von Klammern zur Befestigung der hängenden Lebensmittel.
  • In vorteilhafter Weise ist vorgesehen, dass die Aufhängevorrichtung eine Ausnehmung zur Aufnahme des zweiten Kühlgutes aufweist.
  • Eine Ausnehmung ist eine einfache konstruktive Gestaltung, um eine Aufhängemöglichkeit bereitzustellen. Die Ausnehmung kann hierbei eine beliebige geometrische Form aufweisen, wie beispielsweise eine ovale Form, eine Kreisform, eine elliptische Form, ein Rechteck oder Kombinationen hieraus.
  • In einer weiteren Ausgestaltung ist vorgesehen, dass die Kühlgutablage eine Längsbegrenzung aufweist, wobei die Längsbegrenzung mit der Ablagefläche rechtwinklig verbunden ist.
  • Ferner kann vorgesehen sein, dass die Kühlgutablage eine Endabdeckung aufweist, wobei die Endabdeckung mit der Ablagefläche und der Längsbegrenzung an einem seitlichen Ende der Kühlgutablage verbunden ist.
  • Auf diese Weise wird ein Fach mit einer oder drei Seitenbegrenzungen bereitgestellt. Hierbei kann vorgesehen sein, dass eine weitere Seite, beispielsweise eine vierte Seite an einer inneren Begrenzungswand innerhalb des Kühlraumes montiert ist, so dass liegendes Kühlgut von mindestens zwei oder vier Seitenwänden begrenzt wird. So wird sichergestellt, dass ein Herausfallen des Kühlgutes von der Kühlgutablage bei einer Bewegung der Kühlgutablage vermieden wird. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die Kühlgutablage in einer Tür eines Kühlgerätes montiert ist. Die Kühlgutablage kann dann als Türabsteller mit integrierter Aufhängevorrichtung verwendet werden.
  • Mit Vorteil weist die Kühlgutablage ein U-förmiges Profil an einer Unterseite der Ablagefläche auf, wobei das U-förmige Profil die Aufhängevorrichtung bereitstellt.
  • Ein U-förmiges Profil ist eine einfache Möglichkeit, um eine Geometrie bereitzustellen, die eine Aufnahme von hängendem Kühlgut ermöglicht.
  • Vorteilhafterweise stellt das U-förmige Profil eine hakenförmige Aufhängevorrichtung bereit, indem das U-förmige Profil mindestens eine Ausnehmung aufweist.
  • Auf diese Weise können hakenförmige Geometrien mit dem U-förmigen Profil bereitgestellt werden. Dies hat den Vorteil, dass man keine zusätzlichen Teile für die Aufhängevorrchtung benötigt.
  • Mit Vorteil ist vorgesehen, dass die Aufhängevorrichtung in dem U-förmigen Profil verschiebbar gelagert ist.
  • Eine verschiebbare Aufhängevorrichtung innerhalb des U-förmigen Profils kann an beliebige Stellen verschoben werden, so dass man sehr flexibel die hängenden Lebensmittel positionieren kann und den Kühlraum platzsparend nutzen kann.
  • Es ist vorteilhafterweise vorgesehen, dass das U-förmige Profil eine Aufnahmenut aufweist zur Aufnahme der Aufhängevorrichtung.
  • In der Aufnahmenut kann die Aufhängevorrichtung geführt bewegt werden, ohne dass man weitere Befestigungsmittel für die Aufhangevorrichtung benötigt. Auch kann die Aufhangevorrichtung platzsparend ausgestaltet werden, da die Befestigung der Aufhängevorrichtung innerhalb des U-förmigen Profils geschieht.
  • In bevorzugter Weise ist vorgesehen, dass die Ablagefläche eine Ausnehmung zur Aufnahme der Aufhangevorrichtung aufweist.
  • Bei dieser Konstruktion weist die Ablagefläche eine Befestigungsmöglichkeit für die Aufhängevorrichtung auf. Hierbei kann beispielsweise die Aufhängevorrichtung mit der Auflagefläche fest verbunden werden, beispielsweise durch eine Schweiss- oder Klebeverbindung. Die Ausnehmungen können dann als Fixierungspunkte für die Aufhängevorrichtung dienen. Es kann auch vorgesehen sein, die Aufhangevorrichtung an der Ausnehmung selbst zu befestigen, beispielsweise durch eine Presspassung oder mit Hilfe eines Gewindes in der Ausnehmung, das mit einem Gewinde an der Aufhängevorrichtung korrespondiert. Hierbei könnte auch die Aufhängevorrichtung in der Höhe verstellbar sein, also relativ zur Oberfläche einer horizontal ausgerichteten Kühlgutablagefläche innerhalb des Kühlraumes.
  • Mit Vorteil ist die Ausnehmung eine kreisförmige Öffnung oder eine U-förmige Öffnung zur Aufnahme der Aufhängevorrichtung.
  • Kreisförmige Öffnungen und U-förmige Öffnungen lassen sich besonders einfach herstellen, beispielsweise durch Stanzen oder Bohren während der Fertigung der Kühlgutablage. Auch im Rahmen einer Nachrüstung lassen sich kreisförmige und U-förmige Öffnungen an beliebiger Stelle platzieren.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird ebenfalls durch ein Kältegerät mit einem Innenraum und einer in dem Innenraum installierten erfindungsgemäßen Kühlgutablage gelöst.
  • Hierbei kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Kühlgutablage in einer Tür des Kältegerätes installiert ist.
  • Auf diese Weise ist ein platzsparendes Lagern verschiedener Lebensmittel auch im Türbereich möglich. Auch ist von Vorteil, dass im Türbereich hängende Lebensmittel besonders gut sichtbar sind nachdem die Tür des Kühlgerätes von einem Benutzer geöffnet wurde. Auch lässt sich im Türbereich besonders schnell hängendes Kühlgut abnehmen oder zur Aufbewahrung aufhängen, da im Türbereich die Lebensmittel besonders zugänglich sind.
  • Im Rahmen der Erfindung ist es auch möglich, weitere Geräte mit der erfindungsgemäßen Kühlgutablage auszustatten. Hierbei kann die Kühlgutablage nicht nur für Lebensmittel verwendet werden, sondern auch für weitere zu kühlende Güter, beispielsweise im Medizinbereich Medikamente und Blutreserven.
  • Auch ist es vorgesehen, Kühlgeräte oder Gefriergeräte jeglicher Art im Privatbereich wie auch im gewerblichen Bereich mit der erfindungsgemäßen Kühlgutablage auszurüsten. Von Vorteil ist auch in einem Gerät gleichzeitig mehrere erfindungsgemäße Kühlgutablagen zu installieren, um raumsparend Kühlgüter zu lagern.
  • Der Gegenstand der Erfindung und deren Weiterbildungen werden nachfolgend anhand von schematischen Zeichnungen näher beschrieben.
  • Es zeigen:
  • 1 ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage;
  • 2 ein zweites Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage;
  • 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage; und
  • 4 ein viertes Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage.
  • In 1 zeigt ein erstes Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage 1 in schematischer perspektivischer Darstellung. Die Kühlgutablage 1 weist eine Ablagefläche 2 auf zur Aufnahme eines ersten Kühlgutes, beispielsweise liegendes Kühlgut. Ferner weist die Kühlgutablage 1 eine Aufhängevorrichtung 3 zur Aufnahme eines zweiten Kühlgutes auf, beispielsweise hängendes Kühlgut, wie Obst in Netzen oder Würste. Die Aufhängevorrichtung weist Ausnehmungen 4 auf, so dass hakenartige Aufhängevorrichtungen bereitgestellt werden an denen das hängende Kühlgut aufgehängt werden kann. Vorteilhafterweise sind hierbei keine weiteren Elemente notwendig, da das hängende Kühlgut oder die Verpackung des hängenden Kühlgutes direkt an der Aufhängevorrichtung 3 aufgenommen werden kann. Somit stellen die Ausnehmungen 4 oder Einschnitte in 1 Haken zum Aufhängen oder zur Aufnahme von hängendem Kühlgut, wie Wurst oder hängefähigen Verpackungen, wie Beutel bereit.
  • Weiterhin weist die Kühlgutablage 1 in 1 eine Längsbegrenzung 5, eine erste Endabdeckung 6 und zweite Endabdeckung 6 auf. Die Längsbegrenzung 5 und die beiden Endabdeckungen 6 begrenzen die Ablagefläche 2. Hierbei kann vorgesehen sein, dass die Längsabdeckung mit einer Seitenwand eines Kühlgerätes verbunden ist, so dass die Kühlgutablage 1 nach vorne zur Längsseite offen ist. Auch kann vorgesehen sein, dass eine Seitenwand des Kühlgerätes eine weitere Längsbegrenzung bildet, so dass die Ablagefläche 2 von vier Seitenwänden umgeben wird. Ein Grundkörper der Kühlgutablage 1, beispielsweise mit der Ablagefläche 2 und der Längsbegrenzung 5 kann als extrudiertes Profil hergestellt sein. Die Auflagefläche 2 kann rechteckig ausgebildet sein.
  • In 1 ist ein U-förmiges Profil 7 dargestellt, das an einer Unterseite 8 der Ablagefläche 2 angeordnet ist. Hierbei weist das U-förmige Profil 7 einen ersten höheren U-Schenkel und einen zweiten niedrigeren U-Schenkel auf, wobei an dem niedrigeren U-Schenkel hängendes Kühlgut aufgenommen werden kann, so dass das U-förmige Profil insgesamt eine Aufhängevorrichtung 3 darstellt. Hierbei ist das U-förmige Profil 7 rechtwinklig mit der Ablagefläche 2 verbunden, so dass eine U-Form in Richtung der Unterseite 8 der Ablagefläche 2 gebildet wird, die in Richtung der Unterseite 8 der Ablagefläche 2 nach oben geöffnet ist in Querrichtung der Längsbegrenzung 5, d. h. in 1 aus der Zeichenebene heraus, der zweite niedrigere U-Schenkel angeordnet ist. Auf der Kühlgutablage 1 der 1 kann sowohl liegendes wie auch hängendes Kühlgut gleichzeitig gelagert werden, nämlich auf der Ablagefläche 2 und an der Aufhängevorrichtung, ohne dass eine zweite Vorrichtung notwendig ist. In vorteilhafter Weise kann die Kühlgutablage 1 einstückig gefertigt sein. Die Kühlgutablage kann auch als Abstellvorrichtung mit Aufhängevorrichtung 3 in einer Tür eines Kühlgerätes montiert sein.
  • In den 2, 3 und 4 sind weitere Ausführungsbeispiele einer Kühlgutablage 1 gezeigt, wobei gleiche oder ähnliche Elemente mit gleichen Bezugszeichen versehen sind. Die Ausführungen zu 1 gelten auch für die 2 bis 4, wobei im Folgenden Unterschiede in den Ausführungsformen erläutert werden.
  • In einem zweiten Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage 1, die in 2 dargestellt ist, weist die Kühlgutablage 1 Ausnehmungen 4 an der Unterseite 8 der Auflagefläche 2 auf. Die Ausnehmungen 4 weisen eine U-förmige Geometrie auf und können jeweils eine Aufhängevorrichtung 3 aufnehmen, die ebenfalls jeweils eine U-förmige Geometrie aufweist. Hierbei ist vorgesehen, dass die Aufhängevorrichtungen 3 hakenförmige Enden aufweisen, die als U-förmiges Profil ausgebildet sind. Diese Haken der Aufhängevorrichtung 3 können als nachträglich eingesetzte Teile in die Auflagefläche 2 vorgesehen werden. So können beispielsweise auch Kühlgeräte nachträglich mit Aufhängevorrichtungen nachgerüstet werden. Die Ausnehmungen 4 können als Ausfräsungen zur Aufnahme der Aufhängevorrichtungen hergestellt werden.
  • 3 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage 1 mit einer Ablagefläche 2, die kreisförmige Ausnehmungen 4 aufweist. Diese kreisförmigen Ausnehmungen 4 oder Öffnungen sind geeignet, jeweils eine Aufhängevorrichtung 3 aufzunehmen. Die Aufhängevorrichtung 3 weist eine Ausnehmung 4 oder Rille auf, an der hängendes Kühlgut angebracht werden kann. Ferner weist die Aufhängevorrichtung 3 ein Gewinde auf, das in die kreisförmige Öffnung eingeschraubt werden kann. Hierbei kann die kreisförmige Öffnung ein Gegengewinde aufweisen, so dass die Aufhängevorrichtung 3 in ihrer Höhe einstellbar ist. Dies kann von Vorteil sein, wenn die Aufhängevorrichtung 3 gleichzeitig als Arretierungsvorrichtung auf der Ablagefläche 2 verwendet werden soll. Es kann mit Hilfe der Arretierungsvorrichtung beispielsweise liegendes Kühlgut arretiert oder geordnet gelagert werden, wie beispielsweise Eier oder andere Lebensmittel, die ohne Arretierungsvorrichtung auf der Ablagefläche 2 verrutschen würden, beispielsweise wenn die Ablagefläche bewegbar gelagert ist oder die Ablagefläche in einer bewegbaren Tür eines Kühlgerätes installiert ist. Die kreisförmigen Ausnehmungen 3 werden beispielsweise durch Ausfräsungen aus einem extrudierten Profil hergestellt, um hakenförmige Aufhängevorrichtungen 3 aufnehmen zu können.
  • In einem vierten Ausführungsbeispiel einer Kühlgutablage 1, dargestellt in 4, weist die Kühlgutablage 1 an ihrer Unterseite 8 ein U-förmiges Profil 7 auf, das nach unten hin offen ist. Ferner weist das U-förmige Profil 7 in Längsrichtung 10 der Kühlgutablage 1 eine Aufnahmenut 9 auf, die geeignet ist, eine oder mehrere Aufhängevorrichtungen 3 aufzunehmen. Hierbei greift das U-förmige Profil in die Aufhängevorrichtung 3 ein, so dass eine Führung in Längsrichtung 10 der Aufhängevorrichtungen 3 möglich ist. Hierbei sind die Aufhängevorrichtungen 3 in Längsrichtung 10 stufenlos verlagerbar, so dass eine flexible Raumaufteilung unterhalb der Ablagefläche 2 möglich ist. Die Endabdeckungen 6 begrenzen die Bewegungsfreiheit der verschiebbaren Aufhängevorrichtungen 3, so dass die Aufhängevorrichtungen 3 innerhalb des U-förmigen Profils 7 gehalten werden und seitlich nicht entfernt werden können, ohne eine Endabdeckung 6 abzunehmen. Mit Hilfe der Aufnahmenut 9 werden die Aufhängevorrichtungen 3 ferner daran gehindert, bei Belastungen durch hängendes Kühlgut zu verkippen. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass auch bei der Beladung mit hängendem Kühlgut die Aufhängevorrichtungen 3 weiterhin verschiebbar gelagert sind.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Kühlgutablage
    2
    Ablagefläche
    3
    Aufhängevorrichtung
    4
    Ausnehmungen
    5
    Längsbegrenzung
    6
    Endabdeckung
    7
    U-förmiges Profil
    8
    Unterseite der Ablagefläche
    9
    Aufnahmenut
    10
    Längsrichtung
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 3405773 A1 [0003]
    • DE 202006010107 U1 [0004]

Claims (11)

  1. Kühlgutablage (1) mit einer Ablagefläche (2) zur Aufnahme eines ersten Kühlgutes, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlgutablage (1) eine Aufhängevorrichtung (3) zur Aufnahme eines zweiten Kühlgutes aufweist.
  2. Kühlgutablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung (3) eine Ausnehmung (4) zur Aufnahme des zweiten Kühlgutes aufweist.
  3. Kühlgutablage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlgutablage (1) eine Längsbegrenzung (5) aufweist, wobei die Längsbegrenzung (5) mit der Ablagefläche (2) rechtwinklig verbunden ist.
  4. Kühlgutablage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlgutablage (1) ein U-förmiges Profil (7) an einer Unterseite (8) der Ablagefläche (2) aufweist, wobei das U-förmige Profil (7) die Aufhängevorrichtung (3) bereitstellt.
  5. Kühlgutablage nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmige Profil (7) eine hakenförmige Aufhängevorrichtung (3) bereitstellt, indem das U-förmige Profil (7) mindestens eine Ausnehmung (4) aufweist.
  6. Kühlgutablage nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass das U-förmige Profil (7) eine Aufnahmenut (9) aufweist zur Aufnahme der Aufhangevorrichtung (3).
  7. Kühlgutablage nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufhängevorrichtung (3) in dem U-förmigen Profil (7) verschiebbar gelagert ist.
  8. Kühlgutablage nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ablagefläche (2) eine Ausnehmung (4) zur Aufnahme der Aufhängevorrichtung (3) aufweist.
  9. Kühlgutablage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (4) eine kreisförmige Öffnung oder ein U-förmige Ausnehmung zur Aufnahme der Aufhängevorrichtung (3) ist.
  10. Kältegerät, insbesondere ein Haushaltskältegerät, mit einem Innenraum und einer in dem Innenraum installierten Kühlgutablage (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 9.
  11. Kältegerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlgutablage (1) in einer Tür des Kältegerätes installiert ist.
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