DE102011004603A1 - Elektroflurförderzeug, insbesondere Gabelstapler - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Elektroflurförderzeug, insbesondere Gabelstapler, mit – einem Rahmen (6), der einen Vorderrahmenbereich (26), einen dahinter liegenden Batterieaufnahmebereich (24) zur Aufnahme einer Batterie für die elektrische Energieversorgung des Elektroflurförderzeugs und einen Heckbereich (28) aufweist, und mit – Betriebsaggregaten, die an elektrischen, optischen oder/und Fluid führenden Leitungen angeschlossen sind, nämlich einem Elektromotor (38) für den Traktionsantrieb des Elektroflurförderzeugs, einer hydraulischen Hubeinrichtung (12) zum Aufnehmen und Heben von Lasten, einem eine Pumpe (46) mit elektrischem Pumpenantriebsmotor (44) und eine Steuerventileinrichtung (48) umfassenden Hydraulikaggregat (44, 46, 48, 52) für den Betrieb der Hubeinrichtung (12) und ggf. einer Lenkeinrichtung, einem an dem Hydraulikaggregat angeschlossenen Hydrauliktank (50) zur Versorgung der Hubeinrichtung (12) mit Hydraulikfluid und einer Steuereinrichtung (54) zur Steuerung des Elektromotors (38) und des Pumpenantriebsmotors (44), dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend genannten Betriebsaggregate (12, 38, 44, 46, 48, 50) sämtlich im Vorderrahmenbereich (36) installiert sind.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft ein Elektroflurförderzeug, insbesondere Gabelstapler, mit
- – einem Rahmen, der einen Vorderrahmenbereich, einen dahinter liegenden Batterieaufnahmebereich zur Aufnahme einer Batterie für die elektrische Energieversorgung des Elektroflurförderzeugs und einen Heckbereich aufweist, und mit
- – Betriebsaggregaten, die an elektrischen und/oder optischen oder/und Fluid führenden Leitungen angeschlossen sind, nämlich einem Elektromotor für den Traktionsantrieb des Elektroflurförderzeugs, einer hydraulischen Hubeinrichtung zum Aufnehmen und Heben von Lasten, einem eine Pumpe mit elektrischem Pumpenantriebsmotor und eine Steuerventileinrichtung umfassenden Hydraulikaggregat für den Betrieb der Hubeinrichtung, einem an dem Hydraulikaggregat angeschlossenen Hydrauliktank zur Versorgung der Hubeinrichtung mit Hydraulikfluid und einer Steuereinrichtung zur Steuerung des Elektromotors und des Pumpenantriebsmotors.
- Elektroflurförderzeuge der vorstehend genannten Art haben einen Rahmen, der typischerweise einen in Draufsicht zwischen der Vorderachse und der Hinterachse liegenden Batterieaufnahmebereich aufweist, in dem eine große und schwere Batterie untergebracht ist. Dieser Batterieaufnahmebereich ist normalerweise mit einer Kabine überbaut, in der ein Fahrersitz sowie Bedienelemente des Flurförderzeugs vorgesehen sind. Vor dem Batterieaufnahmebereich befindet sich ein Vorderrahmenbereich, an dessen vorderem Ende üblicherweise eine Hubeinrichtung mit einem Hubgerüst und mit daran zum Heben und Senken von Lasten bewegbar geführten Lasttraggabeln angebracht sind. Das Heben und Senken der Lasttraggabeln erfolgt mittels hydraulischer Zylinder, die von einem Hydraulikaggregat mit Hydraulikfluid aus einem Hydrauliktank versorgt werden.
- Da der zentrale Bereich eines solchen konventionellen Elektroflurförderzeugs durch den Batterieaufnahmebereich, die darin untergebrachte große Batterie und die Fahrerkabine nahezu vollständig belegt ist und daher kaum Platz für größere Betriebsaggregate des Elektroflurförderzeugs übrig bleibt, sind diese Betriebsaggregate üblicherweise auf den vorderen Rahmenbereich und den Heckbereich verteilt. Elektrische Leitungen und Hydraulikleitungen sowie ggf. Lichtleiter und Pneumatikleitungen verbinden den Heckbereich mit dem Vorderrahmenbereich, um die elektrische Energieversorgung, die Übertragung von Informationen und den Transport von Hydraulikfluid oder ggf. Druckluft zu bzw. zwischen Betriebsaggregaten im Vorderrahmenbereich und Betriebsaggregaten im Heckbereich zu ermöglichen. Aufgrund des Platzmangels im zentralen Bereich eines solchen Flurförderzeugs ist der Leitungsverlauf der zwischen dem Vorderrahmenbereich und dem Heckbereich verlegten Leitungen oft ein wenig verworren, und das Verlegen dieser Leitungen ist aufwendig, was mit einer entsprechend langen Montagezeit einhergeht. Nachteilig ist ferner, dass ein solcher Leitungsverlauf und insbesondere die relativ große Leitungslänge mit einem verschlechterten. Wirkungsgrad bei der Energieübertragung einhergeht und im Falle von Datenleitungen, insbesondere Datenbussen, die Störanfälligkeit vergrößert sein kann.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die vorstehend genannten Nachteile eines Elektroflurförderzeugs der eingangs genannten Art weitgehend zu beseitigen.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass bei einem solchen Elektroflurförderzeug die Betriebsaggregate: Traktions-Elektromotor, hydraulische Hubeinrichtung, Hydraulikaggregat, Hydrauliktank und elektrische bzw. elektronische Steuereinrichtung sämtlich im Vorderrahmenbereich installiert sind. Es handelt sich dabei um Betriebsaggregate, die normalerweise an Leitungen mit relativ großen Leitungsquerschnitten angeschlossen sind und zumindest teilweise durch solche Leitungen miteinander verbunden sind.
- Aufgrund der erfindungsgemäßen Maßnahme entfällt das Verlegen von dicken Leitungen zwischen dem Heckbereich und dem Vorderrahmenbereich nahezu vollständig. Die für den Betrieb des Elektroflurförderzeugs nach der Erfindung erforderlichen Leitungen größeren Leitungsquerschnitts liegen als Ergebnis der Erfindung fast vollständig im vorderen Rahmenbereich und können daher sehr kurz gehalten sein, da die Entfernungen zwischen den über solche Leitungen miteinander in Wechselwirkung stehenden Betriebsaggregaten und -komponenten sehr kurz sind. Da das umständliche Verlegen von größeren Leitungen zwischen dem Vorderrahmenbereich und dem Heckbereich weitestgehen entfällt, wird der Aufwand für die Montage des Flurförderzeugs reduziert. Ferner wird eine Einsparung von Leitungsmaterial gegenüber den konventionellen Lösungen erzielt. Aufgrund der kurzen Leitungen im Vorderrahmenbereich ist das Ansprechverhalten der über diese Leitungen miteinander in Wechselwirkung stehenden Betriebsaggregate bzw. -komponenten verbessert und die Störanfälligkeit wird gesenkt. Außerdem wird der Wirkungsgrad der Energieübertragung verbessert, sei es im hydraulischen System oder im elektrischen System.
- Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist der Traktions-Elektromotor in einer Antriebsachsbaugruppe integriert, die im Vorderrahmenbereich angeordnet ist. Die Antriebsachsbaugruppe enthält neben dem Traktions-Elektromotor auch ein Getriebe sowie eine Bremsanlage.
- Bei dem Hydraulikaggregat hat der Pumpenantriebsmotor ein Motorgehäuse, welches vorzugsweise einen Halteadapter aufweist, an dem ein die Steuerventileinrichtung bildender Ventilblock befestigt ist, wobei die Pumpe an dem Pumpenantriebsmotor befestigt und über Hydraulikleitungen mit dem Ventilblock verbunden ist. Die über Hydraulikleitungen miteinander kommunizierenden Komponenten Pumpe und Steuerventilblock sind somit so nah einander benachbart, dass die hydraulischen Verbindungsleitungen nur wenige Zentimeter lang sein müssen. Das Hydraulikaggregat kann eine vormontierte Baueinheit sein.
- Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist das Hydraulikaggregat zwischen dem Hydrauliktank und der davor liegenden Antriebsachsbaugruppe angeordnet, so dass auch Verbindungsleitungen zwischen dem Hydrauliktank und dem Hydraulikaggregat nur wenige Zentimeter lang sein müssen.
- Die Steuereinrichtung ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine als Steuerblock ausgebildete Steuereinheit, die der Antriebsachsbaugruppe und dem Hydraulikaggregat benachbart ist. Die elektrischen Leitungen zwischen der Steuereinheit und dem Elektromotor in der Antriebsachsbaugruppe einerseits sowie zwischen der Steuereinheit und dem Pumpenantriebs-Elektromotor andererseits können auf diese Art und Weise ebenfalls optimal kurz gehalten werden. Hierdurch werden elektrische Verluste minimiert. Auch ist der Abstand zwischen Hydraulikzylindern der Hubeinrichtung und dem Hydraulikaggregat bzw. dem Hydrauliktank nicht sehr groß, so dass das Hydrauliksystem verlustarm betrieben werden kann und auf Steuerungsmaßnahmen rasch anspricht.
- Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung ist auch ein Lenkventil für eine hydraulische Lenkeinrichtung des Elektroflurförderzeugs in dem Vorderrahmenbereich installiert. Das Hydraulikaggregat dient somit auch zum Betrieb der Lenkeinrichtung. Da die Achse mit einem oder zwei lenkbaren Rädern üblicherweise im Heckbereich des Elektroflurförderzeugs liegt und ein ebenfalls im Heckbereich angeordneter hydraulischer Lenkaktuator mit dem Lenkventil in Wirkverbindung stehen muss, wird hier das Prinzip der Vermeidung von Hydraulikleitungen zwischen dem Vorderrahmenbereich und dem Heckbereich ausnahmsweise durchbrochen.
- Die erfindungsgemäße Konzentration von Betriebsaggregaten im Vorderrahmenbereich schafft überdies Platz im Heckbereich, der Nutzungs- bzw. Gestaltungsoptionen eröffnet, z. B. für den Einbau von optionalen Aggregaten mit größeren Abmessungen, z. B. ein Klimaaggregat oder dgl.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Figuren näher erläutert.
-
1 zeigt in einer perspektivischen Ansicht ein Ausführungsbeispiel eines Elektroflurförderzeugs nach der Erfindung. -
2a und2b zeigen eine Rahmenbaugruppe des Flurförderzeugs aus1 aus unterschiedlichen Perspektiven. -
3 zeigt in einer perspektivischen Teildarstellung die Rahmenbaugruppe aus2a und2b mit einer Gruppe von Betriebsaggregaten, die im Vorderrahmenbereich installiert sind. -
4 zeigt eine perspektivische Darstellung der Gruppe von Betriebsaggregaten aus3 mit Blick von der Seite, wobei es sich um eine schematisch geschnittene Darstellung mit einer in5 bei IV-IV angedeuteten Schnittebene handelt. -
5 zeigt eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß3 . - Das in
1 gezeigte Flurförderzeug nach der Erfindung weist einen auf einer Vorderachse2 und einer Hinterachse4 abgestützten Rahmen6 auf, welcher ein Batteriefachgehäuse8 , eine Kabine10 , eine vordere Hubeinrichtung12 , ein heckseitiges Gegengewicht14 sowie noch zu besprechende Betriebsaggregate trägt. Auf dem Batteriefachgehäuse8 ist in der Kabine10 ein Fahrersitz16 angeordnet, dem ein Lenkrad18 sowie weitere Bedienelemente zugeordnet sind. - Die Hubeinrichtung umfasst ein Hubgerüst
20 mit daran nach oben bzw. nach unten verfahrenen Lasttraggabeln22 . Der Rahmen6 hat gemäß2a und2b einen zentralen Batterieaufnahmebereich24 , einen Vorderrahmenbereich26 und einen davon durch den Batterieaufnahmebereich24 getrennten Heckbereich28 . Der vor dem Batterieaufnahmebereich24 liegende Vorderrahmenbereich26 weist eine vertikale Wand30 als Grenzwand zum Batterieaufnahmebereich24 und eine Bodenplatte32 auf, die seitlich von Radkästen34 ,34 begrenzt ist. Die Radkästen34 bzw. seitlich innen daran angrenzende vertikale Halterungsschilde35 bilden eine Aufnahme für eine Antriebsachsbaugruppe36 , die in den3 –5 im eingebauten Zustand gezeigt ist. Die Antriebsachsbaugruppe36 umfasst einen Elektromotor38 für den Traktionsantrieb des Elektroflurförderzeugs, ferner ein (nicht erkennbares) Getriebesystem, (nicht erkennbare) Bremseinrichtungen sowie Radnaben40 . Gemäß1 sind auf diesen Radnaben die nicht lenkbaren Vorderräder42 montiert. Lenkbar sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel gemäß1 die Hinterräder43 . - Parallel zu der Antriebsachsbaugruppe
36 und deren Elektromotor38 ist unmittelbar dahinter auf der Bodenplatte32 im Vorderrahmenbereich26 ein elektrischer Pumpenantriebsmotor44 angeordnet, der eine seitlich daran angebrachte Hydraulikpumpe46 zur Versorgung der Hubeinrichtung12 mit Hydraulikfluid antreibt. Ein Hydraulikventilblock48 ist an einem Halteadapter befestigt, welcher an dem Motorgehäuse des Pumpenantriebsmotors44 sitzt. Der Ventilblock48 liegt unmittelbar oberhalb des elektrischen Pumpenantriebsmotors44 und gemeinsam mit dem Pumpenantriebsmotor44 und der Pumpe46 unmittelbar vor einem Hydrauliktank50 , der über (nicht gezeigte) Hydraulikleitungen mit dem hydraulischen Steuerventilblock48 verbunden ist. Der Steuerventilblock48 ist seinerseits mit der Pumpe46 und mit hydraulischen Hubzylindern der Hubeinrichtung12 verbunden. An dem Steuerventilblock48 sitzt seitlich noch ein Ölfilter zur Filterung des Hydrauliköls. - Oberhalb des Traktions-Elektromotors
38 ist eine elektrische Steuereinheit54 in dem Vorderrahmenbereich26 installiert. Die Steuereinheit54 dient zur elektrischen Steuerung der Motoren38 und44 und ggf. weiterer Komponenten. - Die
3 –5 vermitteln einen Eindruck davon, dass wesentliche Betriebsaggregate in sehr kompakter Bauweise im Vorderrahmenbereich26 untergebracht sind und daher die erforderlichen und teils dicken Verbindungsleitungen zwischen ihnen und zu der Hubeinrichtung12 bzw. zu der im Batterieaufnahmebereich aufgenommenen Batterie extrem kurz sein können, so dass sich die oben schon angesprochenen Vorteile ergeben. - Mit
58 sind in den1 ,3 –5 sog. hydraulische Neigezylinder gekennzeichnet, die dazu aktivierbar sind, das Hubgerüst20 der Hubeinrichtung um einen kleinen Betrag zu neigen. Die Neigezylinder58 sind ebenfalls im Vorderrahmenbereich26 untergebracht.
Claims (9)
- Elektroflurförderzeug, insbesondere Gabelstapler, mit – einem Rahmen (
6 ), der einen Vorderrahmenbereich (26 ), einen dahinter liegenden Batterieaufnahmebereich (24 ) zur Aufnahme einer Batterie für die elektrische Energieversorgung des Elektroflurförderzeugs und einen Heckbereich (28 ) aufweist, und mit – Betriebsaggregaten, die an elektrischen und/oder optischen oder/und Fluid führenden Leitungen angeschlossen sind, nämlich einem Elektromotor (38 ) für den Traktionsantrieb des Elektroflurförderzeugs, einer hydraulischen Hubeinrichtung (12 ) zum Aufnehmen und Heben von Lasten, einem eine Pumpe (46 ) mit elektrischem Pumpenantriebsmotor (44 ) und eine Steuerventileinrichtung (48 ) umfassenden Hydraulikaggregat (44 ,46 ,48 ,52 ) für den Betrieb der Hubeinrichtung (12 ), einem an dem Hydraulikaggregat angeschlossenen Hydrauliktank (50 ) zur Versorgung der Hubeinrichtung (12 ) mit Hydraulikfluid und einer Steuereinrichtung (54 ) zur Steuerung des Elektromotors (38 ) und des Pumpenantriebsmotors (44 ), dadurch gekennzeichnet, dass die vorstehend genannten Betriebsaggregate (12 ,38 ,44 ,46 ,48 ,50 ) sämtlich im Vorderrahmenbereich (36 ) installiert sind. - Elektroflurförderzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektromotor (
38 ) für den Traktionsantrieb in einer Antriebsachsbaugruppe (36 ) integriert ist, die im Vorderrahmenbereich (26 ) angeordnet ist. - Elektroflurförderzeug nach einem der vorher gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass bei dem Hydraulikaggregat (
44 ,46 ,48 ,52 ) der Pumpenantriebsmotor (44 ) ein Motorgehäuse mit einem Halteadapter aufweist, an dem ein die Steuerventileinrichtung (48 ) bildender Ventilblock befestigt ist, wobei die Pumpe (46 ) an dem Pumpenantriebsmotor (44 ) befestigt und über Hydraulikleitungen mit dem Ventilblock (48 ) verbunden ist. - Elektroflurförderzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydraulikaggregat (
44 ,46 ,48 ,52 ) eine vormontierte Baueinheit ist. - Elektroflurförderzeug nach Anspruch 2 und Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hydraulikaggregat (
44 ,46 ,48 ,52 ) zwischen dem Hydrauliktank (50 ) und der davor liegenden Antriebsachsbaugruppe (36 ) angeordnet ist. - Elektroflurförderzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsachsbaugruppe (
36 ) eine vormontierte Baueinheit ist, die eine Getriebeanordnung und eine Bremsvorrichtung enthält. - Elektroflurförderzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinrichtung (
54 ) eine als Steuerblock ausgebildete Steuereinheit ist, wobei der Steuerblock (54 ) der Antriebsachsbaugruppe (36 ) und dem Hydraulikaggregat (44 ,46 ,48 ,52 ) benachbart ist. - Elektroflurförderzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die im Vorderrahmenbereich (
26 ) installierten Betriebsaggregate ein Lenkventil für eine hydraulische Lenkeinrichtung umfassen. - Elektroflurförderzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Lenkventil in dem Ventilblock (
48 ) integriert ist.
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