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DE102010034004B4 - Schmuckstein-Halterung - Google Patents

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DE102010034004B4
DE102010034004B4 DE201010034004 DE102010034004A DE102010034004B4 DE 102010034004 B4 DE102010034004 B4 DE 102010034004B4 DE 201010034004 DE201010034004 DE 201010034004 DE 102010034004 A DE102010034004 A DE 102010034004A DE 102010034004 B4 DE102010034004 B4 DE 102010034004B4
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healing
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C25/00Miscellaneous fancy ware for personal wear, e.g. pendants, crosses, crucifixes, charms
    • A44C25/001Pendants

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Abstract

Schmuckstein-Halterung, für durchbohrte Schmuck- oder Heilsteine, mit einem an einem ersten Ende vorgesehenen Aufhängungspunkt, einem ersten, oberen und einem zweiten unteren Teil, wobei der untere Teil der Halterung durch den Schmuck- bzw. Heilstein durchführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite, untere Teil der Schmuckstein-Halterung als halb-S-förmiger Bogen mit einem relativ zu dem Aufhängungspunkt horizontalen, den Schmuck- oder Heilstein (S) tragenden Bogenabschnitt vorgesehen ist, der erste, obere Teil der Schmuckstein-Halterung zum Aufhängungspunkt (6) hin vertikal ausgerichtet ist und der Aufhängungspunkt (6) im Wesentlichen mittig über dem den Schmuck- oder Heilstein (S) tragenden Bogenabschnitt angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Schmuckstein-Halterung, für durchbohrte Schmuck- bzw. sog. Heilsteine, bei der nur von einer Seite her ein Draht durch die Bohrung geführt und auf der anderen Seite mit einem Verschluß fixiert wird.
  • Derartige Schmuckstein Halterungen sind in vielseitigen Ausführungen bekannt, beispielsweise aus den Druckschriften EP 2 277 405 A1 , DE 198 30 812 A1 , US 4 516 708 A , EP 1 878 353 A1 und FR 2 594 656 A1 , insbesondere in Form einer Halskette zum Umhängen. Bekannte Halterungen gehen jedoch nicht auf die Schwerpunktlage eines Schmucksteines ein. Der jeweilige Schmuckstein ist hierbei im allgemeinen in einer Metallfassung, beispielsweise aus Silber oder aus Gold, verankert. Entsprechendes gilt auch für sog. Heilsteine (z. B. Rosenquarz), die von den jeweiligen Personen zur Einwirkung von Heilkräften auf dem Körper getragen werden, beispielsweise zur Linderung von Schmerzen oder dergleichen. Hierbei werden den jeweiligen Heilsteinen spezifische Wirkungen zugewiesen, so daß für unterschiedliche Leiden auch unterschiedliche Heilsteine (z. B. unterschiedliche Quarzarten) verwendet werden. Durch die fixe Halterung des Schmucksteines in der umgebenden Fassung, sind diese jedoch nur sehr aufwendig auszutauschen, so daß eine Vielzahl von Fassungen für die jeweiligen Steine benötigt wird. Aufgrund der üblichen Ausführung aus Edelmetall ist somit die Halterung größtenteils teurer als der Stein. Zudem ist die Fassung auch rückseitig oft geschlossen, so daß die Auswirkung der den Heilsteinen zugeschriebenen Wirkungen auf den Körper beeinträchtigt ist. Weiterhin ist für derartige Fassungen im allgemeinen die Rundumbearbeitung der Steine durch Schleifen oder Trommeln erforderlich, was relativ aufwendig ist.
  • Zumeist ist die Standardbohrung von 2,5 mm (aufgrund der geringen Steingröße meist keine größere Bohrung möglich) zu klein, um gängige Ketten mit Verschluß (z. B. Leder, Kautschuk oder Silber) wegen dem Verschluß durch die Bohrung durchzuführen.
  • Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Schmuckstein-Halterung zu schaffen die eine vereinfachte Fixierung und leichte Austauschbarkeit der gebohrten Schmuck- bzw. Heilsteine, ggf. auch im Rohzustand bei einfacher Bauweise ermöglicht. Zudem liegt der Erfindung zusätzlich die Aufgabe zugrunde eine Schmuckstein-Halterung zu schaffen, die kostengünstig ist und die unauffällig, schlicht und neutral anmutend (für Mann und Frau) zu tragen ist.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Schmuckstein-Halterung mit den Merkmalen des Anspruches 1. Bevorzugte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Die mit der Schmuckstein-Halterung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, das lediglich der Draht durch den durchbohrten Stein durchgeführt und am anderen Ende einfach durch einen Verschluß mit Mutter bzw. Schraubkappe mit Innengewinde fixiert wird. So ist eine leichte Austauschbarkeit möglich, bei der beliebig viele Heilsteine mit immer ein und derselben Schmuckstein-Halterung getragen werden können. Jedoch ist auch eine sichere Fixierung ungeschliffener und kantiger Rohsteine möglich. Die je nach Wunsch und Belieben jederzeit, auf einfachste Art und Weise ohne Hillfe und Werkzeuge, unbegrenzt gewechselt werden können. Durch den Verschluß (die Gewinde-Schraubkappenfixierung) ist die Halterungskraft vollständig ausreichend, so daß kein Verlust des entsprechenden Steines zu befürchten ist. Durch das einseitige Hindurchführen, sowie die besondere Ausformung des Drahtes in Bogenform hin in etwa zur Mitte oberhalb des Schmucksteines, die nur einen Verschluß benötigt, ist zudem eine schlichte und unauffällige Anmutung gegeben. Zudem ist durch diese besondere Formgebung des Drahtes hin zur oberen Mitte des Steines gewährleistet, daß der Schmuckstein trotz einseitiger Halterung horizontal hängt. Durch die einfache Bauweise wird nur ein kurzes Stück Draht verarbeitet, und ist somit kostengünstig sowie sehr schlicht in der Anmutung.
  • In bevorzugter Form ist der Draht in einer besonderen Bogenform ähnlich einer halben ”S”-Form ausgebildet, die dann nach oben hin etwa mittig vertikal ausgebildet ist. Jedoch kann auch eine andere Form mit mehreren oder weitläufigeren Bögen zweckmäßig sein. In bevorzugter Weise, ist der untere Teil des Drahtes (der Teil mit dem Verschluß) zur Positionierung des Schmucksteins in horizontaler Lage schräg, nach oben ausgebildet. Jedoch kann auch eine waagrechte Ausbildung zweckmäßig sein. Je nach Anspruch kann die Fertigung der Schmuckstein-Halterung in versch. Größen zweckmäßig sein. In bevorzugter Weise ist diese Schmuckstein-Halterung aus Silber, Gold bzw. Edelstahl oder auch einer Kombination dieser Materialien gefertigt. So daß die Gesamtkosten der Halterung relativ gering sind, bzw. diese je nach Anspruch und Anmutung variiert werden können. Jedoch kann auch eine Fertigung aus anderen Metallen, oder auch aus Kunststoff bzw. Holz zweckmäßig sein, sowie eine Kombination aus den genannten Materialien. In bevorzugter Weise ist am unteren Ende des Drahtes ein Außengewinde für einen Schraubverschluß angebracht. Zweckmäßig könnte diesr Gewindefixierung so ausgebildet sein, das ein Teil der Schraubkappe in der Bohrung des Steines Platz findet. Jedoch kann auch eine Splintfixierung, oder ein Kunststoffring zum Einrasten an einer Kerbe, oder eine einfache Kunststoffkappe zum Aufstecken oder ein Verschluß mit Einrast-Funktion (wie z. B. Ohrmutter) zweckmäßig sein. In bevorzugter Form, können am oberen Ende des Drahtes entsprechende Aufhängungspunkte angebracht sein, insbesondere eine Öse oder Schlaufe für eine Halskette damit der Schmuck- bzw. Heilstein am Körper getragen werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wir im Folgenden näher beschrieben. Es zeigt:
  • 1 eine Draufsicht der Schmuckstein-Halterung
  • In 1 ist die Schmuckstein-Halterung 1 in der Draufsicht dargestellt, die insbesondere zum Tragen von durchbohrten sog. Heilsteinen (Quarze und dergleichen) dient. Hierbei wird der untere Teil der Halterung 3 durch den durchbohrten Schmuckstein S durchgeführt und am hinteren Ende durch einen Schraubverschluß bestehend aus einem Außengewinde 4 und einer Verschlußkappe 5 fixiert. Es kann jedoch auch ein Verschluß mit Einrast-Funktion, eine Splintfixierung, oder ein Kunststoffring zum Einrasten an einer Kerbe vorgesehen sein. So kann der Stein S auf einfache Weise immer wieder ausgewechselt und neu fixiert werden. Der untere Teil 3 ist in dieser Fig. waagrecht ausgebildet, er kann jedoch zur Positionierung des Schmucksteins S in horizontaler Lage auch schräg nach oben ausgebildet, zweckmäßig sein. Der obere Teil 2 der Schmuckstein-Halterung ist als besondere Bogenform ausgebildet die in etwa bis hin zur Mitte oberhalb des Steines S verläuft und dann vertikal nach oben ausgebildet ist. Das obere Ende der Schmuckstein-Halterung weist einen Aufhängungspunkt 6 auf, der insbesondere als Öse oder Schlaufe für eine Halskette H ausgebildet ist. Es kann jedoch auch eine bewegliche Schlaufe 7 an dem Aufhängungspunkt 6 vorgesehen sein.

Claims (10)

  1. Schmuckstein-Halterung, für durchbohrte Schmuck- oder Heilsteine, mit einem an einem ersten Ende vorgesehenen Aufhängungspunkt, einem ersten, oberen und einem zweiten unteren Teil, wobei der untere Teil der Halterung durch den Schmuck- bzw. Heilstein durchführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite, untere Teil der Schmuckstein-Halterung als halb-S-förmiger Bogen mit einem relativ zu dem Aufhängungspunkt horizontalen, den Schmuck- oder Heilstein (S) tragenden Bogenabschnitt vorgesehen ist, der erste, obere Teil der Schmuckstein-Halterung zum Aufhängungspunkt (6) hin vertikal ausgerichtet ist und der Aufhängungspunkt (6) im Wesentlichen mittig über dem den Schmuck- oder Heilstein (S) tragenden Bogenabschnitt angeordnet ist.
  2. Schmuckstein-Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an einem zweiten Ende der Schmuckstein-Halterung eine Fixierung für den Schmuck- oder Heilstein (S) vorgesehen ist.
  3. Schmuckstein-Halterung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bogen in etwa hin zur Mitte oberhalb des Schmuck- oder Heilsteines (S) ausgebildet ist.
  4. Schmuckstein-Halterung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (2) nach der Bogenform nach oben hin etwa mittig vertikal ausgebildet ist.
  5. Schmuckstein-Halterung, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil (3) schräg, nach oben ausgebildet ist.
  6. Schmuckstein-Halterung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Ende ein Gewindeverschluss bestehend aus einem Aussengewinde (4) und einer Verschlusskappe (5) angebracht ist.
  7. Schmuckstein-Halterung, nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewindeverschluss so ausgebildet ist, dass ein Teil der Verschlusskappe (5) in einer Bohrung des Steines (S) Platz findet.
  8. Schmuckstein-Halterung, nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass am zweiten Ende ein Verschluss mit Einrast-Funktion angebracht ist.
  9. Schmuckstein-Halterung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das obere erste Ende den Aufhängungspunkt (6) aufweist.
  10. Schmuckstein-Halterung, nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Aufhängungspunkt als Öse (6) für eine Halskette (H) ausgebildet ist.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4516708A (en) * 1984-01-30 1985-05-14 Elliott Lee A Finger ring holder
FR2594656A1 (fr) * 1986-02-21 1987-08-28 Del Torchio Stephane Objet ornemental, par exemple bijou transformable a structure modulaire et motifs decoratifs interchangeables
DE19830812A1 (de) * 1998-07-09 2000-01-13 Auerbach Froehling Annelie Spiralförmig gewundenes Schmuckdrahtelement
EP1878353A1 (de) * 2006-07-14 2008-01-16 Massimiliano Di Fonzo Berlocke mit einem einfachen schnellöffnenden Befestigungsmittel
EP2277405A1 (de) * 2009-07-24 2011-01-26 Team Axia S.r.l. Bausatz

Patent Citations (5)

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