DE102019006468A1 - Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einem Kühlelement - Google Patents
Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einem Kühlelement Download PDFInfo
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Abstract
Um Flüssigkeit in einer Kühlvorrichtung mit einem Kühlelement zu kühlen, wird ein von zwei Bauteilen begrenzter Flüssigkeitskanal vorgeschlagen, der von einem Kanaleingang zu einem Kanalausgang führt. Dadurch kann eine Kühlvorrichtung einfach hergestellt und leicht gereinigt werden.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einem Kühlelement.
- Gattungsgemäße Kühlvorrichtungen sind beispielsweise für Eismaschinen bekannt. Hierbei handelt es sich um Kühlelemente, die in eine Vorrichtung eingelegt werden können, um Flüssigkeiten, wie beispielsweise Eiscreme zu kühlen. Derartige Kühlelemente, insbesondere mit einer Flüssigkeit mit Frostschutzmittel, sind auch als Kühl Akkus für Kühltaschen bekannt.
- Beispielsweise die
US 4,599,872 und die zeigen eine Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten, die einen Flüssigkeitskanal mit einem Kanaleingang und einem Kanalausgang aufweist. Diese Vorrichtungen sind aber aufwändig in der Herstellung und schwierig zu reinigen.WO 2018/066998 A1 - Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine derartige Kühlvorrichtung weiterzuentwickeln. Diese Aufgabe wird mit einer Kühlvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterentwicklungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die erfindungsgemäße „Coolbank“ ist ein mobiler Kältespeicher, der seine Kälte nach Bedarf insbesondere an Getränke abgibt, um diese zu kühlen. Die „Coolbank“ ist vorzugsweise ein isolierter Behälter, der mit einer Frostschutzflüssigkeit gefüllt sein kann, um unter 0° C abgekühlt werden zu können. Diese „Coolbank“ kann als einzelnes Bauteil in eine Kühltruhe gelegt werden, um dort als Kühlelement abgekühlt zu werden, oder die gesamte Kühlvorrichtung wird in die Kühltruhe gelegt, um abzukühlen. Erfindungsgemäß ist der Kanal von zwei Bauteilen begrenzt. Dies erleichtert die Herstellung und das Reinigen des Kanals deutlich.
- Während im Stand der Technik als Kanal ein Rohr verwendet wird, werden erfindungsgemäß vorzugsweise Halbrohrschalen verwendet oder Ausfräsungen in einem Bauteil, die durch ein weiteres Bauteil abgedeckt werden. Dadurch entsteht ein Kanal von einem Kanaleingang zu einem Kanalausgang, der es ermöglicht, mit einem Kühlelement im Kanal fließende Flüssigkeit zu kühlen.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Bauteile jeweils etwa die Hälfte des Kanals begrenzen. Etwa heißt in diesem Zusammenhang, dass auch eine U-förmige Ausfräsung, die durch eine Fläche eines weiteren Bauteils bedeckt wird, eine Kühlvorrichtung darstellt, bei der die Bauteile jeweils etwa die Hälfte des Kanals begrenzen.
- Dies hat den Vorteil, dass insbesondere auch für die Reinigung die Kanalteile unabhängig davon, ob sie konkav oder plan ausgebildet sind, leicht zugänglich und somit leicht reinigbar sind. Besonders vorteilhaft ist dabei, wenn der Kanal in einem Bauteil eine konkave Oberfläche hat, die durch eine plane Oberfläche des weiteren Bauteils begrenzt wird.
- Daher wird vorgeschlagen, dass nur eines der Bauteile Vertiefungen zur Ausbildung des Kanals aufweist und mit einer planen Oberfläche des anderen Bauteils zusammenwirkt, um den Kanal zu begrenzen. Der Kanal hat dann im Querschnitt eine U-förmige Form, wobei die gebogene größere Oberfläche des Kanals vorzugsweise näher am Kühlelement angeordnet ist. Dadurch steht eine größere Oberfläche des Kanals mit dem Kühlelement in Verbindung.
- Ein besonders einfacher Aufbau entsteht dadurch, dass die Bauteile konisch ausgebildet sind. Dies ermöglicht es, ein Teil in das andere Teil hineinzustecken und beim Zusammenstecken zwischen den Bauteilen einen Kanal auszubilden. Eine Passung zwischen den Bauteilen kann so ausgebildet sein, dass zwischen den Bauteilen eine Abdichtung entsteht und die Bauteile trotzdem auch wieder auseinandergenommen werden können, um die Bauteile leichter reinigen zu können.
- Die Befüllung des Kanals wird erleichtert, wenn eines der Bauteile eine Oberseite mit einer Öffnung und einer Verbindung zum Kanal aufweist.
- Ein Zweitnutzen kann dadurch erzielt werden, dass ein Bauteil ein Becher ist. Dieses Bauteil kann entweder als Trinkbecher verwendet werden oder nur mit seiner Becherform als radial äußeres Bauteil dienen.
- Um während des Fließens einer Flüssigkeit im Kanal einen guten Übergang der Kälte vom Kühlelement auf im Kanal fließende Flüssigkeit zu erzielen, wird vorgeschlagen, dass der Kanal zumindest teilweise spiralförmig ist.
- Kumulativ oder alternativ wird vorgeschlagen, dass der Kanal mehrere parallel durchflossene Teilkanäle aufweist. Dabei können die parallel durchflossenen Teilkanäle auch spiralförmig ausgebildet sein.
- Eine bessere Abdichtung zwischen den Bauteilen zur Bildung des Kanals kann dadurch erzielt werden, dass mindestens ein Bauteil eine vorzugsweise einstückig mit dem Bauteil ausgebildete Lippendichtung ausweist, die mit dem anderen Bauteil zusammenwirkt.
- Besonders praktisch ist es, wenn der Kanaleingang einen Einfülltrichter aufweist. Dort kann man Flüssigkeit sammeln, die anschließend langsam durch den Kanal vom Kanaleingang zum Kanalausgang fließt.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Flüssigkeitskanal das Kühlelement umgibt. Dies ermöglicht es beispielsweise in einem ersten Bauteil das Kühlelement vorzusehen und radial außerhalb des Kühlelementes oder am Rande des Kühlelementes den Kanal auszubilden, der sich dadurch radial außerhalb des Kühlelementes befindet oder an der äußeren Oberfläche des Kühlelementes entlang gefuhrt ist. Kumulativ oder alternativ kann der Flüssigkeitskanal auch radial innerhalb des Kühlelementes angeordnet sein. Das heißt es können Kühlelemente radial innerhalb des Kanals und/oder radial außerhalb des Kanals angeordnet sein.
- Um beispielsweise unter der Kühlvorrichtung ein Glas anordnen zu können, wird vorgeschlagen, dass an eines der Bauteile ein Standfuß angrenzt. Dieser Standfuß kann ein ringförmiges Fußelement oder mehrere Fußelemente aufweisen, die es ermöglichen die Vorrichtung beispielsweise so auf eine Tischplatte zu stellen, dass zwischen dem Kanalausgang und der Tischplatte ein Gefäß, wie insbesondere ein Trinkbecher angeordnet werden kann.
- Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Standfuß mindestens eines der Bauteile umgrenzt und relativ zu den den Kanal umgrenzenden Bauteilen verschiebbar angeordnet ist. Der Standfuß kann somit beispielsweise über eines der Bauteile geschoben werden und zur Benutzung des Standfußes auch so herausgezogen werden, dass der Standfuß über das Bauteil und insbesondere über den Kanalausgang vorsteht.
- Eine besonders vorteilhafte Ausführungsvariante sieht vor, dass eines der den Kanal begrenzenden Bauteile ein Rohr, vorzugsweise ein Metallrohr ist. Kumulativ oder alternativ kann jedoch auch eines der den Kanal begrenzenden Bauteile ein geschäumtes Material, wie beispielsweise Styropor sein. Eine einfache Herstellung wird dadurch erzielt, dass eines der den Kanal begrenzenden Bauteile ein flexibler Schlauch ist. Ein flexibler Schlauch erleichtert die Abdichtung und ist einfach über ein Bauteil mit einer den Kanal bildenden Ausnehmung zu ziehen.
- Vorteilhafte Ausführungsvarianten sind in der Zeichnung dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert.
- Es zeigt
-
1 einen Schnitt durch eine Kühlvorrichtung mit einem spiralförmigen Flüssigkeitskanal in einem inneren Bauteil, -
2 eine Draufsicht auf das in1 gezeigte innere Bauteil -
3 eine Seitenansicht des in den1 und2 gezeigten inneren Bauteils, -
4 einen Schnitt durch das innere Bauteil, -
5 eine Draufsicht auf ein konisches Rohr mit einer weichen Beschichtung auf der Innenseite, -
6 eine Seitenansicht des in5 gezeigten konischen Rohrs, -
7 einen Schnitt durch das in6 gezeigte konische Rohr, -
8 eine Ausführungsform mit an eine Isolation angrenzendem inneren Bauteil, -
9 eine Ausführungsform mit einem weiteren Kühlelement zwischen innerem Bauteil und Isolation, -
10 eine Ausführungsform mit einem Gummischlauch zwischen innerem Bauteil und Isolation, -
11 einen Schnitt durch eine alternative Ausführungsform einer Kühlvorrichtung mit getrennt dargestellten Bauteilen und -
12 die in11 gezeigte Kühlvorrichtung mit zusammengesetzten Bauteilen. - Die in
1 gezeigte Kühlvorrichtung1 dient zum Kühlen von Flüssigkeiten2 , die oberhalb eines inneren Bauteils3 eingefüllt werden können, um zwischen dem inneren Bauteil3 und einem äußeren Bauteil4 in einem Flüssigkeitskanal5 von einem Kanaleingang6 zu einem Kanalausgang7 zu fließen. In diesem Ausführungsbeispiel ist das innere Bauteil3 mit einer Kühlflüssigkeit7 gefüllt, wodurch das innere Bauteil3 zusammen mit der Kühlflüssigkeit7 ein Kühlelement8 bildet. - Das innere Bauteil
3 hat Vertiefungen9 , die mit der inneren planen Oberfläche10 des konischen Bauteils4 zusammenwirken, um einen spiralförmigen Flüssigkeitskanal5 auszubilden. Dabei ist die äußere Oberfläche11 des inneren Bauteils3 zwischen den Vertiefungen9 derart konisch ausgebildet, dass sie an der planen Oberfläche10 des konischen Bauteils4 anliegt. - Das innere Bauteil
3 ist dabei so ausgebildet, dass es zusammen mit dem konischen Bauteil4 an der Oberseite12 des inneren Bauteils3 eine Öffnung13 als Verbindung zum Flüssigkeitskanal5 aufweist. - Am konischen Bauteil
4 ist an dessen unterem Ende ein Auslaufteil14 angeordnet, das in ein Auslaufrohr15 mündet. Das konische Bauteil4 bildet somit zusammen mit dem Auslaufteil14 und dem Auslaufrohr15 einen Becher16 mit Auslauf im Bodenbereich. - Der Flüssigkeitskanal
5 ist vom Kanaleingang6 zum Kanalausgang7 hin zumindest bereichsweise spiralförmig ausgebildet, damit die Flüssigkeit2 im Flüssigkeitskanal5 möglichst lange um die Kühlflüssigkeit7 herum fließt, um abzukühlen. Kumulativ oder alternativ kann der Flüssigkeitskanal auch mehrere parallel durchflossene Teilkanäle (nicht gezeigt) aufweisen. - Das innere Bauteil
3 hat am Übergang zwischen konischen Flächen11 und Vertiefungen9 eine umlaufende Lippendichtung17 , die zwischen dem inneren Bauteil3 und dem konischen Bauteil4 abdichtet. - Um das Befüllen der Vorrichtung
1 zu erleichtern, weist der Kanaleingang6 einen Einfülltrichter18 auf. - Die
1 bis8 zeigen, wie der Flüssigkeitskanal5 , jeweils das Kühlelement8 umgibt. Die9 zeigt, wie der Flüssigkeitskanal darüber hinaus auch radial innerhalb eines Kühlelements19 angeordnet sein kann. - Zur Isolation der gekühlten Flüssigkeiten
2 und7 ist ein Styropormantel20 vorgesehen, der aus einem Styroporzylinder21 , einem Styropordeckel22 und einem Styroporboden23 jeweils aus einem geschäumten Material24 aus Styropor oder einem ähnlichen Material hergestellt ist. - Die
1 zeigt darüber hinaus einen Standfuß25 , der als Rohrelement unter dem Boden23 angeordnet ist. Dieser Standfuß kann auch verschiebbar um das rohrförmige Isolationselement21 angeordnet sein (nicht gezeigt). - In
1 wird als den Flüssigkeitskanal5 begrenzendes Bauteil4 , ein Metallrohr verwendet und in10 wird ein flexibler Schlauch27 aus Gummi verwendet, um den Flüssigkeitskanal5 zwischen dem inneren Bauteil3 und dem Isolationsmantel20 als konisches Bauteil4 zu begrenzen. - Die Herstellung des Flüssigkeitskanals
5 aus zwei den Kanal begrenzenden Bauteilen kann auf unterschiedlichste Art erfolgen. Ein weiteres Beispiel ist in den11 und12 gezeigt, bei dem ein erstes Bauteil30 mit Vertiefungen31 in ein weiteres Bauteil32 mit Vertiefungen33 gesteckt wird, sodass die Vertiefungen31 mit den Vertiefungen33 zusammenwirken, um einen Flüssigkeitskanal34 zu bilden. - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- US 4599872 [0003]
- WO 2018/066998 A1 [0003]
Claims (18)
- Kühlvorrichtung (1) zum Kühlen von Flüssigkeiten (2) mit einem Kühlelement (8), das einen Flüssigkeitskanal (5) mit einem Kanaleingang (6) und einem Kanalausgang (7) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitskanal (5) von zwei Bauteilen (3, 4) begrenzt ist.
- Kühlvorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (3, 4) jeweils etwa die Hälfte des Flüssigkeitskanals (5) begrenzen. - Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nur eines der Bauteile (3, 4) Vertiefungen (9) zur Ausbildung des Flüssigkeitskanals (5) aufweist und mit einer planen Oberfläche (10) das anderen Bauteils (3, 4) zusammenwirkt, um den Flüssigkeitskanal (5) zu begrenzen.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Bauteile (3, 4) konisch ausgebildet sind.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der Bauteile (3, 4) eine Oberseite (12) mit einer Öffnung (13) zum Flüssigkeitskanal (5) aufweist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bauteil (3, 4) ein Becher (16) ist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitskanal (5) zumindest teilweise spiralförmig ist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitskanal (5) mehrere parallel durchflossene Teilkanäle aufweist.
- Kühlvorrichtung nach
Anspruch 8 , dadurch gekennzeichnet, dass die parallel durchflossenen Teilkanäle spiralförmig ausgebildet sind. - Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Bauteil (3, 4) eine vorzugsweise einstückig mit dem Bauteil (3, 4) ausgebildete Lippendichtung (17) aufweist, die mit dem anderen Bauteil (3, 4) zusammenwirkt.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanaleingang (6) einen Einfülltrichter (18) aufweist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitskanal (5) das Kühlelement (8) umgibt.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitskanal (5) radial innerhalb eines Kühlelements (19) angeordnet ist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an eines der Bauteile (3, 4) ein Standfuß (25) angrenzt.
- Kühlvorrichtung nach
Anspruch 14 , dadurch gekennzeichnet, dass der Standfuß mindestens eines der Bauteile (3, 4) umgrenzt und relativ zu den den Flüssigkeitskanal (5) begrenzenden Bauteilen (3, 4) verschiebbar angeordnet ist. - Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der den Flüssigkeitskanal (5) begrenzenden Bauteile (3, 4) ein Rohr, vorzugsweise ein Metallrohr (26), ist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der den Flüssigkeitskanal (5) begrenzenden Bauteile (3, 4) ein geschäumtes Material (24) ist.
- Kühlvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eines der den Flüssigkeitskanal (5) begrenzenden Bauteile (3, 4) ein flexibler Schlauch (27) ist.
Priority Applications (3)
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| DE102019006468.2A DE102019006468A1 (de) | 2019-09-13 | 2019-09-13 | Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einem Kühlelement |
| EP20775214.8A EP3948113A1 (de) | 2019-09-13 | 2020-09-10 | Vorrichtung zum temperieren von flüssigkeiten mit einem speicherelement |
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|---|---|---|---|
| DE102019006468.2A DE102019006468A1 (de) | 2019-09-13 | 2019-09-13 | Kühlvorrichtung zum Kühlen von Flüssigkeiten mit einem Kühlelement |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| EP3948113A1 (de) | 2022-02-09 |
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