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TECHNISCHES GEBIET
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Diese Offenbarung betrifft eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung.
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HINTERGRUNDDISKUSSION
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JP 2012 -
92 631 A (Referenz
1) offenbart eine Konfiguration eines Fallenmechanismus einer Fahrzeugtürschlossvorrichtung. Der Fallenmechanismus der in Referenz
1 offenbarten Fahrzeugtürschlossvorrichtung umfasst eine Falle, eine Klinke und einen Hebehebel.
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Wenn eine Tür geschlossen wird, wird die Falle durch einen Verriegelungsbolzen gedrückt, um zu drehen, und wird durch eine Fallenfeder in Richtung einer Rückstellposition gedrängt. Die Klinke ist über eine Stützwelle gestützt, um zusammen mit dem Hebehebel drehbar zu sein. Die Klinke wird durch eine Klinkenfeder in Richtung einer Rückstellposition gedrängt. Die Klinke kommt mit der Falle an einem Eingriffsabschnitt in Eingriff, um ein Drehen der Falle zu der Rückstellposition zu verhindern.
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Durch Drehen des Hebehebels über einen Schlossmechanismus, das einer Bedienung entweder des Außentürgriffs oder eines Innentürgriffs folgt, die in einer Tür vorgesehen sind, dreht die Klinke von einer Rückstellposition gegen eine Drängungskraft einer Klinkenfeder und ein Eingriff mit der Falle wird freigegeben.
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In der Falle wirkt über einen Verriegelungsbolzen eine Türreaktionskraft, die eine Kraft ist, um eine Tür zu öffnen. Wenn die Türreaktionskraft stark ist, erhöht sich die erforderliche Bedienungskraft, um jeden von dem Außentürgriff und dem Innentürgriff zum Freigeben des Eingriffs zwischen der Klinke und der Falle zu bedienen, sodass ein Öffnen der Tür schwierig wird.
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Somit besteht ein Bedarf für eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung, die ein gleichbleibendes Öffnen einer Tür durch Unterdrücken einer durch eine erhöhte Türreaktionskraft verursachte Erhöhung in einer Bedienungskraft ermöglicht, die erforderlich ist, um einen Griff zu bedienen.
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ZUSAMMENFASSUNG
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Eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß einem Aspekt dieser Offenbarung umfasst eine Falle, eine Klinke, einen Klinkenhebel, einen Hebehebel und ein Öffnungsverbindungsstück. Die Falle ist vorgesehen, um zwischen einer Vollverriegelungsposition, in der eine Fahrzeugtür in einem vollständig geschlossenen Zustand durch einen Eingriff mit einem an einer Fahrzeugkarosserie angebrachten Verriegelungsbolzen gehalten wird, einer Halbverriegelungsposition, in der die Fahrzeugtür in einem Halbtürzustand durch einen Eingriff mit dem Verriegelungsbolzen gehalten wird, und einer Entriegelungsposition zu drehen, in der der Verriegelungsbolzen mit der Falle nicht im Eingriff ist. Die Klinke ist vorgesehen, um zwischen einem Zustand, in dem ein Drehen in eine Richtung, um einen Eingriff der Falle mit dem Verriegelungsbolzen freizugeben, durch einen Eingriff mit der Falle in der Halbverriegelungsposition reguliert wird, und einem Zustand zu drehen, in dem die Falle mit der Klinke nicht im Eingriff ist. Der Klinkenhebel ist vorgesehen, um zwischen einem Zustand, in dem ein Drehen in eine Richtung, um einen Eingriff der Falle mit dem Verriegelungsbolzen freizugeben, durch einen Eingriff mit der Falle in der Vollverriegelungsposition reguliert wird, und einem Zustand zu drehen, in dem die Falle mit dem Klinkenhebel nicht im Eingriff ist. Der Hebehebel dreht einstückig mit der Klinke. Das Öffnungsverbindungsstück ist vorgesehen, um imstande zu sein, bei Betätigung aufgrund einer Bedienung eines in der Fahrzeugtür vorgesehenen Bedienungsabschnitts den Hebehebel zu drücken. Der Klinkenhebel dreht dadurch, dass er an einer zu drückenden Position durch ein Antreiben des Öffnungsverbindungsstücks gedrückt wird. Der Abstand zwischen der zu drückenden Position des Klinkenhebels und einer Rotationsachse des Klinkenhebels ist länger als ein Abstand zwischen der Eingriffsposition mit der Falle an dem Klinkenhebel und der Rotationsachse des Klinkenhebels.
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In dem Aspekt dieser Offenbarung kann der Klinkenhebel dadurch drehen, dass er an der zu drückenden Position durch den Hebehebel gedrückt wird, der durch das Öffnungsverbindungsstück gedrückt wird.
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In dem Aspekt dieser Offenbarung kann die Falle eine Verriegelungsbolzenhaltenut, die mit dem Verriegelungsbolzen in Eingriff kommt, und eine Fallenklaue umfassen, die benachbart zu der Verriegelungsbolzenhaltenut ist. Die Fallenklaue kann an einer Vorderseite bezüglich der Verriegelungsbolzenhaltenut in eine Richtung, in die die Falle dreht, wenn die Falle mit dem Verriegelungsbolzen in Eingriff kommt, positioniert sein. Der Klinkenhebel kann mit der Fallenklaue der Falle in der Vollverriegelungsposition in Eingriff kommen.
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In dem Aspekt dieser Offenbarung kann die Fahrzeugtürschlossvorrichtung des Weiteren ein Gehäuse umfassen, das den Klinkenhebel drehbar stützt. Die zu drückende Position des Klinkenhebels und die Eingriffsposition des Klinkenhebels können bezüglich des Gehäuse an zueinander entgegengesetzt Seiten positioniert sein.
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In dem Aspekt dieser Offenbarung kann der Klinkenhebel aus einem Harz hergestellt sein.
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Gemäß dem Aspekt dieser Offenbarung ist es möglich, eine Tür durch ein Unterdrücken einer durch die erhöhte Türreaktionskraft bewirkte Erhöhung in der Bedienungskraft, die erforderlich ist, um den Griff zu bedienen, gleichbleibend zu öffnen.
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Figurenliste
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Das Vorausgehende und zusätzliche Merkmale und Eigenschaften dieser Offenbarung werden aus der folgenden ausführlichen Beschreibung deutlicher hervorgehen, die unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen betrachtet wird, wobei:
- 1 eine Rückseitenansicht ist, die einen Vollverriegelungszustand einer Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß einer hier offenbarten Ausführungsform von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht;
- 2 eine Vorderansicht ist, die einen Vollverriegelungszustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht;
- 3 eine Rückseitenansicht ist, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform unmittelbar vor einer Freigabe des Eingriffs zwischen einer Falle und einem Klinkenhebel von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht;
- 4 eine Vorderansicht ist, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform unmittelbar vor einer Freigabe des Eingriffs zwischen einer Falle und einem Klinkenhebel von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht;
- 5 eine Rückseitenansicht ist, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem der Eingriff zwischen der Falle und dem Klinkenhebel freigegeben ist;
- 6 eine Vorderseitenansicht ist, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsformen von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem der Eingriff zwischen der Falle und dem Klinkenhebel freigegeben ist;
- 7 eine Rückseitenansicht ist, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsformen von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem die Falle in einer Halbverriegelungsposition ist; und
- 8 ein Graph ist, der ein Ergebnis eines Versuchsbeispiels veranschaulicht.
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AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
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Eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß einer hier offenbarten Ausführungsform wird im Folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben. In der nachfolgenden Beschreibung werden dieselben oder äquivalente Komponenten in den Figuren durch dieselben Bezugszeichen bezeichnet und deren Beschreibung wird nicht wiederholt. Eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung, die an einer Tür an der rechten Vorderseite des Fahrzeugs montiert ist, wird in der Ausführungsform beschrieben.
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1 ist eine Rückseitenansicht, die einen Vollverriegelungszustand einer Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß einer hier offenbarten Ausführungsform von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht. 2 ist eine Vorderansicht, die einen Vollverriegelungszustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht. In 1 ist eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung mit einer entfernten Basisplatte veranschaulicht.
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Eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der hier offenbarten Ausführungsform umfasst eine Falle 110 aus Metall, eine Klinke 120 aus Metall, einen Klinkenhebel 130 aus Harz, einen Hebehebel 140 aus einer Stahlplatte, ein Öffnungsverbindungsstück 150 aus einer Stahlplatte und einen Außenöffnungshebel 160 aus einer Stahlplatte, wie in 1 und 2 veranschaulicht ist. Die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 umfasst des Weiteren eine Basisplatte (nicht veranschaulicht) aus einer Stahlplatte, eine Sub-Basisplatte 170 aus einer Stahlplatte, ein Gehäuse 180 aus Harz und einen Stopper 190 aus Gummi.
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Eine Basisplatte ist an der Rückseite des Gehäuses 180 angebracht und eine Sub-Basisplatte 170 ist an der Vorderseite des Gehäuses 180 angebracht. Das Gehäuse 180 umfasst einen Vertikalwandabschnitt 184, der zwischen der Basisplatte und der Sub-Basisplatte 170 angeordnet ist. Die Falle 110 und die Klinke 120 sind an einer Rückseite des Vertikalwandabschnitts 184 angeordnet. Der Stopper 190 ist an der Rückseite des Vertikalwandabschnitts 184 fixiert.
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Eine Fallenstützwelle 114, die die Falle 110 drehbar stützt, eine Klinkenstützwelle 123, die mit der Klinke 120 einstückig dreht, und ein Rotationswellenabschnitt 131 des Klinkenhebels 130 sind an dem Gehäuse 180 angebracht. Ein Durchgangsloch 181, durch das ein Teil des Klinkenhebels 130 eingesetzt ist, eine Verriegelungsbolzeneinsatznut 182 und ein Blockierungsabschnitt 183 sind in dem Gehäuse 180 vorgesehen.
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Die Verriegelungsbolzennut 182 ist eine Nut, an der der an der Fahrzeugkarosserie angebrachte Verriegelungsbolzen 1 relativ vorrückt und von der sich dieser relativ zurückzieht, wenn die Fahrzeugtür geöffnet und geschlossen wird, und ist horizontal annäherungsweise an einer Mitte des Gehäuses 180 ausgebildet. Außerdem ist ein Gummipolster an einem blockierenden Endabschnitt der Verriegelungsbolzeneinsatznut 182 installiert, sodass ein Hineinbewegen des Verriegelungsbolzens 1 elastisch entgegengenommen wird. Der Blockierungsabschnitt 183 definiert die Entriegelungsposition, in der die Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 nicht im Eingriff ist.
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Die Basisplatte ist mit einem Lochabschnitt, der die Fallenstützwelle 114 axial stützt, einem Lochabschnitt, der die Klinkenstützwelle 123 axial stützt, und einem Schlitz versehen, durch den der Verriegelungsbolzen 1 eingesetzt wird. Die Basisplatte ist mit der Sub-Basisblatte 170 über die Fallenstützwelle 114 und die Klinkenstützwelle 123 verbunden.
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Die Sub-Basisplatte 170 ist mit einem Lochabschnitt, der die Fallenstützwelle 114 axial stützt, und einem Lochabschnitt versehen, der die Klinkenstützwelle 123 axial stützt. Das Gehäuse 180 und der Hebehebel 140 sind zwischen der Sub-Basisplatte 170 und der Basisplatte angeordnet.
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Die Falle 110 ist durch die Basisplatte und Sub-Basisplatte 170 über die Fallenstützwelle 114 drehbar gestützt. Die Falle 110 wird in eine in 1 veranschaulichte A1-Richtung durch eine Fallenfeder (nicht veranschaulicht) gedrängt, die an der Fallenstützwelle 114 koaxial installiert ist. Die Falle 110 wird durch den Verriegelungsbolzen 1 gedrückt, um gegen die Drängungskraft der Fallenfeder zu drehen, wenn die Fahrzeugtür geschlossen wird.
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Die Falle 110 ist vorgesehen, um zwischen einer Vollverriegelungsposition, in der die Fahrzeugtür in einem vollständig geschlossenen Zustand durch einen Eingriff mit dem Verriegelungsbolzen 1 gehalten wird, einer Halbverriegelungsposition, in der die Fahrzeugtür in einem Halbtürzustand durch einen Eingriff mit dem Verriegelungsbolzen 1 gehalten wird, und einer Entriegelungsposition zu drehen, in der der Verriegelungsbolzen 1 mit der Falle 110 nicht im Eingriff ist.
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Die Falle 110 umfasst eine Verriegelungsbolzenhaltenut 111, die mit dem Verriegelungsbolzen 1 in Eingriff kommt, und eine Fallenklaue 112, die benachbart zu der Verriegelungsbolzenhaltenut 111 ist. Die Verriegelungsbolzenhaltenut 111 ist eine Nut, die in gleitender Weise mit dem Verriegelungsbolzen 1 in Eingriff kommt, der an dieser relativ vorrückt und sich von dieser relativ zurückzieht, wenn die Fahrzeugtür geöffnet und geschlossen wird. Die Verriegelungsbolzenhaltenut 111 hält den Verriegelungsbolzen 1 in Zusammenarbeit mit dem Schlitz der Basisplatte. Die Fallenklaue 112 ist an der Vorderseite bezüglich der Verriegelungsbolzenhaltenut 111 in eine Richtung positioniert, in die die Falle 110 dreht, wenn die Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 in Eingriff kommt.
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Die Falle 110 enthält des Weiteren die Halteklaue 113, die benachbart zu der Verriegelungsbolzenhaltenut 111 an der Seite ist, die entgegengesetzt zu der Fallenklaue 112 ist, und den zu blockierenden Abschnitt 115. Die Halteklaue 113 ist an der Rückseite bezüglich der Verriegelungsbolzenhaltenut 111 in eine Richtung positioniert, in die die Falle 110 dreht, wenn die Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 in Eingriff kommt. Der zu blockierende Abschnitt 115 liegt an dem Blockierungsabschnitt 183 an, wenn die Falle 110 in der Entriegelungsposition ist. Das heißt, wenn die Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 nicht im Eingriff ist, dreht die Falle 110 durch die Drängungskraft der Fallenfeder in die A1 Richtung, bis der zu blockierende Abschnitt 115 an dem Blockierungsabschnitt 183 anliegt.
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Die Klinke 120 ist durch die Basisplatte und die Sub-Basisblatte 170 gestützt, um mit dem Hebehebel 140 über die Klinkenstützwelle 123 einstückig zu drehen. Die Klinke 120 wird in eine in 1 und 2 veranschaulichte B1-Richtung durch die Klinkenfeder (nicht veranschaulicht) gedrängt, die an der Klinkenstützwelle 123 koaxial installiert ist. Durch Drücken des Hebehebels 140 dreht die Klinke 120 gegen die Drängungskraft der Klinkenfeder.
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Die Klinke 120 ist vorgesehen, um zwischen einem Zustand, in dem ein Drehen in eine Richtung, um einen Eingriff der Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 freizugeben, durch einen Eingriff mit der Falle 110 in der Halbverriegelungsposition reguliert wird, und einem Zustand zu drehen, in dem die Falle 110 mit der Klinke 120 nicht in Eingriff kommt.
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Die Klinke 120 umfasst einen Eingriffsabschnitt 121 und einen Erstreckungsabschnitt 122. Der Eingriffsabschnitt 121 ist an einer Position vorgesehen, an der der Eingriffsabschnitt 121 mit der Fallenklaue 112 der Falle 110 in der Halbverriegelungsposition in Eingriff kommen kann. Wenn der Eingriffsabschnitt 121 und die Fallenklaue 112 miteinander im Eingriff sind, wird ein Drehen in eine Richtung (A1-Richtung), um einen Eingriff der Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 freizugeben, reguliert.
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Der Erstreckungsabschnitt 122 ist an einer Position vorgesehen, an der ein Anliegen an dem Stopper 190 möglich ist. Wenn der Hebehebel 140 nicht gedrückt wird, dreht die Klinke 120 durch die Drängungskraft der Klinkenfeder in die B1-Richtung, bis der Erstreckungsabschnitt 122 an dem Stopper 190 anliegt.
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Der Klinkenhebel 130 umfasst einen Rotationswellenabschnitt 131, einen Kurzstückabschnitt 132, der sich von einer Endseite des Rotationswellenabschnitts 131 in einer Wellenrichtung in eine Radialrichtung des Rotationswellenabschnitts 131 erstreckt, und einen Langstückabschnitt 133, der sich von einer anderen Endseite des Rotationswellenabschnitts 131 in der Wellenrichtung in die Radialrichtung des Rotationswellenabschnitts 131 erstreckt. Von der Wellenrichtung des Rotationswellenabschnitts 131 gesehen, sind eine Erstreckungsrichtung des Kurzstückabschnitts 132 und die Erstreckungsrichtung des Langstückabschnitts 133 im Wesentlichen zueinander rechtwinklig. Der Rotationswellenabschnitt 131 ist durch das Gehäuse 180 drehbar gestützt. Der Kurzstückabschnitt 132 ist durch das Durchgangsloch 181 des Gehäuses 180 angeordnet.
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Der Klinkenhebel 130 wird durch eine Feder 139, die an dem Rotationswellenabschnitt 131 koaxial installiert ist, in eine in 1 und 2 veranschaulichte C1-Richtung gedrängt. Der Klinkenhebel 130 dreht gegen die Drängungskraft der Feder 139 durch ein gedrückt werden an einer zu drückenden Position 133a, die an einem Spitzenende des Langstückabschnitts 133 positioniert ist, die von dem Hebehebel 140 gedrückt wird.
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Der Klinkenhebel 130 ist vorgesehen, um zwischen einem Zustand, in dem der Klinkenhebel 130 ein Drehen in die Richtung (A1-Richtung), um einen Eingriff der Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 freizugeben, reguliert, in dem der Klinkenhebel 130 mit der Fallenklaue 112 der Falle 110 in der Vollverriegelungsposition im Eingriff ist, und einem Zustand zu drehen, in dem die Falle 110 mit dem Klinkenhebel 130 nicht in Eingriff kommt. Der Klinkenhebel 130 kommt mit der Fallenklaue 112 an einer Eingriffsposition 132a des Kurzstückabschnitts 132 in Eingriff.
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Die zu drückende Position 133a des Klinkenhebels 130 und die Eingriffsposition 132a des Klinkenhebels 130 sind bezüglich des Vertikalwandabschnitts 184 des Gehäuses 180 an den zueinander entgegengesetzten Seiten positioniert. Das heißt, die zu drückende Position 133a ist an der Vorderseite des Vertikalwandabschnitts 184 positioniert und die Eingriffsposition 132a ist an der Rückseite des Vertikalwandabschnitts 184 positioniert.
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Ein Abstand L1 zwischen der zu drückenden Position 133a des Klinkenhebels 130 und einer Wellenmitte 131a des Rotationswellenabschnitts 131 des Klinkenhebels 130 ist länger als ein Abstand L2 zwischen der Eingriffsposition 132a an dem Klinkenhebel 130, die mit der Falle 110 in Eingriff kommt, und der Wellenmitte 131a des Rotationswellenabschnitts 131 des Klinkenhebels 130.
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Der Hebehebel 140 ist an der Klinkenstützwelle 123 installiert. Der Hebehebel 140 dreht über einen Schlossmechanismus einer Bedienung von entweder dem Außentürgriff oder einem Innentürgriff folgend, die in einer Fahrzeugtür vorgesehene Bedienungsabschnitte sind.
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Das Öffnungsverbindungsstück 150 ist vorgesehen, um zwischen einer Sperrposition und einer Entsperrposition zu drehen. Das Öffnungsverbindungstück 150 ist durch die Stützwelle 152 drehbar gestützt, die von dem Außenöffnungshebel 160 vorsteht. Eine Öffnungsverbindungsstückfeder (nicht veranschaulicht) ist zwischen der Stützwelle 152 und dem Öffnungsverbindungsstück 150 vorgesehen. Die Öffnungsverbindungsstückfeder drängt das Öffnungsverbindungsstück 150 in Richtung der Entsperrposition in eine in 2 veranschaulichte D1-Richtung.
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Wenn das Öffnungsverbindungsstück 150 in der Entsperrposition ist, ist ein Spitzenendabschnitt 151 des Öffnungsverbindungsstücks 150 dem Hebehebel 140 zugewandt, und das Öffnungsverbindungsstück 150 ist vorgesehen, um den Hebehebel 140 zu drücken. Wie später beschrieben wird, arbeitet das Öffnungsverbindungsstück 150 durch die Bedienung des in der Fahrzeugtür vorgesehenen Bedienungsabschnitts.
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Der Außenöffnungshebel 160 ist durch eine an dem Gehäuse 180 angebrachte Rotationswelle 163 drehbar gestützt. Der Außenöffnungshebel 160 ist vorgesehen, um zwischen der Drückposition, in der das Öffnungsverbindungsstück 150 gedrückt ist, und der Nicht-Drückposition zu drehen, in der das Öffnungsverbindungstück 150 nicht gedrückt ist.
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Der Außenöffnungshebel 160 umfasst einen Endabschnitt 161 und einen anderen Endabschnitt 162, die bezüglich der Rotationswelle 163 an zueinander entgegengesetzten Seiten positioniert sind. Der eine Endabschnitt 161 des Außenöffnungshebels 160 ist mit dem Außengriff über eine Stange 10 verbunden. Die Stützwelle 152 ist vorgesehen, um von dem anderen Endabschnitt 162 des Außenöffnungshebels 160 vorzustehen.
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Der Außenöffnungshebel 160 wird durch die an der Rotationswelle 163 koaxial installierte Öffnungshebelfeder in eine in 2 veranschaulichte E1-Richtung gedrängt. Mit dem von der Stange 10 gedrückten einen Endabschnitt 161, dreht der Außenöffnungshebel 160 von der Nicht-Drückposition zu der Drückposition gegen die Drängungskraft der Öffnungshebelfeder.
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Der Außenöffnungshebel 160 arbeitet durch eine Bedienung des Außengriffs, der in der Fahrzeugtür vorgesehen ist, und treibt das Öffnungsverbindungstück 150 an, um den Hebehebel 140 durch das Öffnungsverbindungsstück 150 zu drücken.
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Insbesondere, wenn der Außengriff in einer Ausgangsposition ist, ist der Außenöffnungshebel 160 in der Nicht-Drückposition positioniert. Zu dieser Zeit übt der Außenöffnungshebel 160 keine Kraft auf das Öffnungsverbindungsstück 150 aus.
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Wenn sich der Außengriff von der Ausgangsposition zu der Fallenfreigabeposition bewegt, dreht der Außenöffnungshebel 160 zu der Drückposition. In einem Fall, in dem der Außenöffnungshebel 160 zu der Position dreht, wenn das Öffnungsverbindungsstück 150 in der Entsperrposition ist, drückt der Außenöffnungshebel 160 das Öffnungsverbindungsstück 150 und treibt das Öffnungsverbindungsstück 150 an. Das angetriebene Öffnungsverbindungsstück 150 drückt durch den Spitzenendabschnitt 151 den Hebehebel 140, um zu drehen.
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Der Klinkenhebel 130 dreht durch ein gedrückt werden an der zu drückenden Position 133a durch ein Antreiben des Öffnungsverbindungsstücks 150. In der Ausführungsform dreht der Klinkenhebel 130, wenn die zu drückende Position 133a durch den Hebehebel 140 gedrückt wird, der durch das Öffnungsverbindungstück 150 gedrückt wird. Der Klinkenhebel 130 kann gestaltet sein, um zu drehen, wenn die zu drückende Position 133a direkt durch das Öffnungsverbindungsstück 150 gedrückt wird.
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Das Öffnungsverbindungsstück 150 wird außerdem durch den Innenöffnungshebel (nicht veranschaulicht) angetrieben, der mit dem Innengriff durch ein Bedienungskabel verknüpft ist. Der Innenöffnungshebel ist vorgesehen, um zwischen der Drückposition, in der das Öffnungsverbindungsstück 150 gedrückt wird, und der Nicht-Drückposition zu drehen, in der das Öffnungsverbindungsstück 150 nicht gedrückt wird.
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Der Innenöffnungshebel wird durch die Bedienung des in der Fahrzeugtür vorgesehenen Innengriffs betrieben und drückt den Außenöffnungshebel 160. Der Außenöffnungshebel 160, der durch den Innenöffnungshebel gedrückt wird, treibt das Öffnungsverbindungsstück 150 durch ein Drücken an, und das Öffnungsverbindungsstück 150 drückt den Hebehebel 140.
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Insbesondere, wenn der Innengriff in der Ausgangsposition positioniert ist, ist der Innenöffnungshebel in der Nicht-Drückposition positioniert. Zu dieser Zeit übt der Innenöffnungshebel keine Kraft auf das Öffnungsverbindungsstück 150 aus.
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In einem Fall, in dem sich der Innengriff von der Ausgangsposition zu der Fallenfreigabeposition bewegt, bewegt sich der Innenöffnungshebel zu der Drückposition. In einem Fall, in dem sich der Innenöffnungshebel zu der Drückposition bewegt, wenn das Öffnungsverbindungsstück 150 in der Entsperrposition ist, drückt der Innenöffnungshebel das Öffnungsverbindungsstück 150 über den Außenöffnungshebel 160 und treibt das Öffnungsverbindungsstück 150 an.
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Im Folgenden wird der Betrieb beschrieben, wenn die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform von dem Vollverriegelungszustand zu dem Entriegelungszustand umstellt. In der nachfolgenden Beschreibung des Betriebs, wird ein Fall beschrieben, in dem das Öffnungsverbindungstück 150 durch ein Bedienen des Außengriffs angetrieben wird und die Falle 110 gedreht wird. Jedoch auch in einem Fall, in dem das Öffnungsverbindungsstück 150 durch Bedienen des Innengriffs angetrieben wird und die Falle 110 dreht, ist der folgende Betrieb des Öffnungsverbindungsstücks 150 derselbe.
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Wie in 1 und 2 veranschaulicht ist, wenn die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform in dem Vollverriegelungszustand ist, sind die Fallenklaue 112 der Falle 110 und die Eingriffsposition 132a des Kurzstückabschnitts 132 des Klinkenhebels 130 miteinander im Eingriff und die Falle 110 ist an der Vollverriegelungsposition positioniert, mit einem regulierten Drehen in eine Richtung (A1-Richtung), um den Eingriff mit dem Verriegelungsbolzen 1 freizugeben. Zu dieser Zeit sind der Eingriffsabschnitt 121 der Klinke 120 und die Halteklaue 113 der Falle 110 voneinander getrennt. Und die Klinke 120 ist mit der Falle 110 nicht im Eingriff.
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3 ist eine Rückseitenansicht, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der Ausführungsform unmittelbar vor einer Freigabe des Eingriffs zwischen einer Falle und einem Klinkenhebel von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht. 4 ist eine Vorderseitenansicht, die einen Zustand einer Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform unmittelbar vor einer Freigabe des Eingriffs zwischen einer Falle und einem Klinkenhebel von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht.
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3 veranschaulicht die Fahrzeugtürschlossvorrichtung in einem Zustand, in dem die Basisplatte entfernt ist. 3 veranschaulicht die mit einer gepunkteten Linie angezeigte Falle 110, die in der Entriegelungsposition mit dem freigegebenen Eingriff zwischen der Falle 110 und dem Klinkenhebel 130 positioniert ist.
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In einem Fall, in dem der Außengriff bedient wird, um sich von der Ausgangsposition in Richtung einer Fallenfreigabeposition zu bewegen, wie in 3 und 4 veranschaulicht ist, dreht der Außenöffnungshebel 160 mit dem durch die Stange 10 gedrückten einen Endabschnitt 161 von der Nicht-Drückposition in Richtung der Drückposition.
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Mit dem zu der Drückposition drehenden Außenöffnungshebel 160, wird der Hebehebel 140 gedrückt, um durch den Spitzenendabschnitt 151 des Öffnungsverbindungsstücks 150 zu drehen. Der Drehung des Hebehebels 140 folgend, dreht die Klinke 120 derart in eine Richtung, dass der Erstreckungsabschnitt 122 von dem Stopper 190 getrennt wird. Als Folge bewegt sich der Eingriffsabschnitt 121 der Klinke 120 zu einer Position, in der die Fallenklaue 112 der Falle 110 nicht in Eingriff kommt.
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Mit dem drehenden Hebehebel 140 wird die zu drückende Position 133a des Langstückabschnitts 133 von dem Hebehebel 140 gedrückt und der Klinkenhebel 130 dreht gegen die Drängungskraft der Feder 139. Als Folge bewegt sich das Spitzenende des Kurzstückabschnitts 132 des Klinkenhebels 130 in eine von der Fallenklaue 112 der Falle 110 getrennte Richtung, während es in Kontakt mit der Fallenklaue 112 gleitet.
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5 ist eine Rückseitenansicht, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem der Eingriff zwischen der Falle und dem Klinkenhebel freigegeben ist. 6 ist eine Vorderseitenansicht, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Vorderseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem der Eingriff zwischen der Falle und dem Klinkenhebel freigegeben ist.
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5 veranschaulicht die Fahrzeugtürschlossvorrichtung in einem Zustand, in dem die Basisplatte entfernt ist. Außerdem veranschaulicht 5 die mit einer gepunkteten Linie angezeigte Falle 110, die in einer Verriegelungsposition positioniert ist, bevor der Eingriff zwischen der Falle 110 und dem Klinkenhebel 130 freigegeben wird.
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Wenn der Außengriff bedient wird, um an der Fallenfreigabeposition positioniert zu sein, wie in 5 und 6 veranschaulicht ist, wird der Außenöffnungshebel 160 an der Drückposition positioniert. In diesem Zustand ist das Spitzenende des Kurzstückabschnitts 132 des Klinkenhebels 130 von der Fallenklaue 112 der Falle 110 getrennt und der Eingriff zwischen dem Klinkenhebel 130 und der Falle 110 ist freigegeben. Als Folge dreht die Falle 110 durch die Drängungskraft der Fallenfeder, bis der zu blockierende Abschnitt 115 an dem Blockierungsabschnitt 183 anliegt und an einer Entriegelungsposition positioniert ist.
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Wie oben beschrieben schaltet die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 von dem Vollverriegelungszustand zu dem Entriegelungszustand. In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform ist die Falle 110 in einem Halbverriegelungsposition positioniert, wenn die Fahrzeugtür in einem Halbtürzustand ist.
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7 ist eine Rückseitenansicht, die einen Zustand der Fahrzeugtürschlossvorrichtung gemäß der hier offenbarten Ausführungsform von der Rückseite des Fahrzeugs gesehen veranschaulicht, in dem die Falle an einer Halbverriegelungsposition ist. 7 veranschaulicht die Fahrzeugtürschlossvorrichtung in einem Zustand, in dem die Basisplatte entfernt ist.
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Wenn die Tür in einem Halbtürzustand ist, wie in 7 veranschaulicht ist, liegt der Erstreckungsabschnitt 122 der Klinke 120 an dem Stopper 190 an. Der Eingriffsabschnitt 121 der Klinke 120 reguliert ein Drehen in eine Richtung, in die der Eingriffsabschnitt 121 mit der Fallenklaue 112 der Falle 110 in Eingriff kommt, um den Eingriff der Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 freizugeben. Auf diese Weise wird die Tür in einem Halbtürzustand gehalten.
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In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform, ist der Abstand L1 zwischen der zu drückenden Position 133a des Klinkenhebels 130 und der Wellenmitte 131a des Rotationswellenabschnitts 131 des Klinkenhebels 130 länger als der Abstand L2 zwischen der Eingriffsposition 132a mit der Falle 110 an dem Klinkenhebel 130 und der Wellenmitte 131a des Rotationswellenabschnitts 131 des Klinkenhebels 130.
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Auf diese Weise ist es möglich, die erforderliche Antriebskraft des Öffnungsverbindungsstücks 150 zu reduzieren, um das Öffnungsverbindungstück 150 anzutreiben und ein Drehen des Klinkenhebels 130 dadurch zu bewirken. Insbesondere, falls eine Kraft, die an der Eingriffsposition 132a aufgebracht wird, um ein Drehen des Klinkenhebels 130 zu bewirken, sodass der Eingriff zwischen der Eingriffsposition 132a des Kurzstückabschnitts 132 und der Fallenklaue 112 der Falle 110 freigegeben wird, F ist und eine Antriebskraft, die von dem Öffnungsverbindungstück 150 an der zu drückenden Position 133a des Langstückabschnitts 133 des Klinkenhebels 130 aufgebracht wird, M ist, dann ist die Beziehung F × L2 = M × L1 erfüllt. Deshalb, je kleiner L2/L1 ist, desto kleiner kann die Antriebskraft M des Öffnungsverbindungsstücks 150 gemacht werden.
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Die Antriebskraft M des Öffnungsverbindungsstücks 150 ist eine Kraft, die auf das Öffnungsverbindungstück 150 über die Stange 10 und den Außenöffnungshebel 160 durch die Bedienungskraft beim Bedienen des Außengriffs übertragen wird. Deshalb kann die erforderliche Bedienungskraft, um den Außengriff zu bedienen, durch ein Reduzieren der Antriebskraft M reduziert werden.
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In ähnlicher Weise ist die Antriebskraft M des Öffnungsverbindungsstücks 150 eine Kraft, die auf das Öffnungsverbindungstück 150 über ein Bedienungskabel und den Innenöffnungshebel durch die Bedienungskraft beim Bedienen des Innengriffs übertragen wird. Deshalb kann die erforderliche Bedienungskraft, um den Innengriff zu bedienen, durch ein Reduzieren der Antriebskraft M reduziert werden.
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Deshalb kann die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform eine durch die erhöhte Türreaktionskraft verursachte Erhöhung der erforderlichen Bedienungskraft, um den Griff zu bedienen, unterdrücken, und dadurch wird ein gleichbleibendes Öffnen einer Tür möglich gemacht. Das heißt, sogar wenn sich die Türreaktionskraft erhöht, kann die Tür durch Bedienen des Griffs mit einer relativen kleinen Bedienungskraft leicht geöffnet werden.
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Hier wird ein Versuchsbeispiel beschrieben, in dem ein Versuch an einer Beziehung zwischen der Türreaktionskraft und der erforderlichen Bedienungskraft, um den Griff bei der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform und bei einer Fahrzeugtürschlossvorrichtung zu bedienen, die zu Vergleichszwecken nicht mit dem Klinkenhebel 130 versehen ist und bei der ein Eingriffsabschnitt der Klinke mit der Halteklaue der Falle in Eingriff kommt, wenn die Fahrzeugtürschlossvorrichtung in einem Vollverriegelungszustand ist, durchgeführt wird.
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8 ist ein Graph, der ein Ergebnis dieses Versuchsbeispiels veranschaulicht. In 8 stellt die Horizontalachse die Türreaktionskraft dar und stellt die Vertikalachse die erforderliche Bedienungskraft dar, um den Griff zu bedienen. In 8 zeigt die Volllinie Daten der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform an und zeigt eine gepunktete Linie Daten der Fahrzeugtürschlossvorrichtung in dem Vergleichsbeispiel an.
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Wie in 8 veranschaulicht ist, im Vergleich mit der Fahrzeugtürschlossvorrichtung in dem Vergleichsbeispiel, kann die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform die durch die erhöhte Türreaktionskraft verursachte Erhöhung der Bedienungskraft, die erforderlich ist, um den Griff zu bedienen, um 2/3 unterdrücken. Das Versuchsergebnis bestätigt, dass die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform die durch die erhöhte Türreaktionskraft verursachte Erhöhung der erforderlichen Bedienungskraft, um den Griff zu bedienen, unterdrücken kann, und somit wird das gleichbleibende Öffnen einer Tür möglich gemacht.
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In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform ist die Fallenklaue 112 an der Vorderseite bezüglich der Verriegelungsbolzenhaltenut 111 in eine Richtung positioniert, in der die Falle 110 dreht, wenn die Falle 110 mit dem Verriegelungsbolzen 1 in Eingriff kommt, und der Klinkenhebel 130 kommt mit der Fallenklaue 112 der Falle 110 an der Vollverriegelungsposition in Eingriff. Auf diese Weise können die Falle 110, die Klinke 120 und der Klinkenhebel 130 benachbart zueinander angeordnet werden, sodass ein Vorsehen des Klinkenhebels 130 verhindern kann, dass die Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 groß wird.
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Die hier offenbarte Ausführungsform ist jedoch nicht auf einen Fall begrenzt, in dem der Klinkenhebel 130 mit der Fallenklaue 112 der Falle 110 an der Vollverriegelungsposition in Eingriff kommt. Die Offenbarung kann außerdem eine Struktur umfassen, bei der der Klinkenhebel 130 mit der Halteklaue 113 der Falle 110 an der Vollverriegelungsposition in Eingriff kommt.
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In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform dreht der Klinkenhebel 130 durch die zu drückende Position 133a, die durch den Hebehebel 140 gedrückt wird, der durch das Öffnungsverbindungstück 150 gedrückt wird. Auf diese Weise dreht der Klinkenhebel 130 dem Drehen des Hebehebels 140 folgend, und somit ist es möglich, die Drehung der Klinke 120 mit der Drehung des Klinkenhebels 130 zu synchronisieren, und ist es möglich, für die Falle 110 mit Beständigkeit zwischen der Vollverriegelungsposition, der Halbverriegelungsposition und der Entriegelungsposition umzustellen.
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In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform sind die zu drückende Position 133a des Klinkenhebels 130 und die Eingriffsposition 132a des Klinkenhebels 130 bezüglich des Gehäuses 180 an zueinander entgegengesetzten Seiten positioniert. Auf diese Weise wird durch den Klinkenhebel 130 ein Eingriff mit jedem von der Falle 110 und dem Hebehebel 140 eines einzelnen Bauteils möglich. Als Folge kann die durch die erhöhte Türreaktionskraft bewirkte Erhöhung der erforderlichen Bedienungskraft, um den Griff zu bedienen, mit der einfachen Konfiguration reduziert werden.
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In der Fahrzeugtürschlossvorrichtung 100 gemäß der Ausführungsform ist der Klinkenhebel 130 aus einem Harz hergestellt. Auf diese Weise kann der Druck auf die Fläche, wo der Klinkenhebel 130 und die Falle 110 miteinander in Kontakt kommen, reduziert werden. Des Weiteren kann ein Widerstand gegen ein Gleiten zwischen dem Klinkenhebel 130 und der Falle 110 verringert werden. Als Folge ist es möglich, die Kraft F selbst zu reduzieren, die an der Eingriffsposition 132a aufzubringen ist, um ein Drehen des Klinkenhebels 130 zu bewirken, sodass der Eingriff zwischen der Eingriffsposition 132a des Kurzstückabschnitts 132 und der Fallenklaue 112 der Falle 110 freigegeben wird. Auf diese Weise kann eine durch die erhöhte Türreaktionskraft bewirkte Erhöhung der erforderlichen Bedienungskraft, um den Griff zu bedienen, unterdrückt werden.
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Die hier offenbarte Ausführungsform ist jedoch nicht auf einen Fall begrenzt, in dem der Klinkenhebel 130 aus Harz hergestellt ist. Die Fläche einer Metallbasis kann mit einem Harz beschichtet sein oder der Klinkenhebel 130 kann aus einem Metall hergestellt sein.
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Es ist zu beachten, dass eine hier offenbarte Ausführungsform ein Beispiel in jeder Hinsicht ist und darauf nicht begrenzt ist. Der Umfang der Offenbarung ist durch den Umfang der Ansprüche definiert, nicht durch die obigen Beschreibungen, und es ist beabsichtigt, Bedeutungen, die äquivalent zu den Ansprüchen sind, und alle Abwandlungen innerhalb des Umfangs zu umfassen.
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Die Prinzipien, bevorzugte Ausführungsform und Betriebsweise der vorliegenden Erfindung wurden in der vorhergehenden Beschreibung beschrieben. Die Erfindung, die beabsichtigt ist zu schützen, ist jedoch nicht als auf die einzelnen offenbarten Ausführungsformen begrenzt auszulegen. Des Weiteren sind die hier beschriebenen Ausführungsformen eher als veranschaulichend als beschränkend zu betrachten. Abweichungen und Änderungen können durch andere und durch angewendete Äquivalente vorgenommen werden, ohne von dem Geist der vorliegenden Erfindung abzuweichen. Dementsprechend ist es ausdrücklich beabsichtigt, dass alle solche Abweichungen, Änderungen und Äquivalente, die in den Geist und Umfang der vorliegenden Erfindung fallen, wie sie in den Ansprüchen definiert ist, dadurch erfasst werden.
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Eine Fahrzeugtürschlossvorrichtung (100) umfasst: eine Falle (110), die zwischen einer Vollverriegelungsposition, in der eine Fahrzeugtür in einem vollständig geschlossenen Zustand durch einen Eingriff mit einem Verriegelungsbolzen (1) gehalten wird, einer Halbverriegelungsposition, in der die Tür in einem Halbtürzustand durch den Eingriff gehalten wird, und einer Entriegelungsposition drehbar ist, in der der Verriegelungsbolzen mit der Falle nicht im Eingriff ist; eine Klinke (120), die zwischen einem Zustand, in dem ein Drehen in eine Richtung, um den Eingriff freizugeben, reguliert ist, und einem Zustand drehbar ist, in dem die Falle mit der Klinke nicht im Eingriff ist; einen Klinkenhebel (130), der zwischen einem Zustand, in dem ein Drehen in eine Richtung, um den Eingriff freizugeben, reguliert ist, und einem Zustand drehbar ist, in dem die Falle mit dem Klinkenhebel nicht im Eingriff ist; einen Hebehebel (140), der mit der Klinke einstückig dreht; und ein Öffnungsverbindungstück (150), das imstande ist, den Hebehebel zu drücken.
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ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
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Zitierte Patentliteratur
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- JP 2012 [0002]
- JP 4000631 A [0002]