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DE102018004505A1 - Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches, sowie Netzwerkswitch selbst - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches, sowie Netzwerkswitch selbst Download PDF

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DE102018004505A1
DE102018004505A1 DE102018004505.7A DE102018004505A DE102018004505A1 DE 102018004505 A1 DE102018004505 A1 DE 102018004505A1 DE 102018004505 A DE102018004505 A DE 102018004505A DE 102018004505 A1 DE102018004505 A1 DE 102018004505A1
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DE
Germany
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network switch
network
port
transmission
ports
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DE102018004505.7A
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English (en)
Inventor
Dirk Brügelmann
Stefan Förster
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Individual
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L12/00Data switching networks
    • H04L12/28Data switching networks characterised by path configuration, e.g. LAN [Local Area Networks] or WAN [Wide Area Networks]
    • H04L12/46Interconnection of networks
    • H04L12/4604LAN interconnection over a backbone network, e.g. Internet, Frame Relay
    • H04L12/462LAN interconnection over a bridge based backbone
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches mit einer Mehrzahl von Ports zum Multiplexing, Übertragen und Anzeigen von realen Übertragungssignalen über wahlbare Übertragungsprotokolle (VLANs) in einem lokalen Netzwerk, die in einer Speichereinheit abgespeichert sind, insbesondere in Einbindung in einem Bühnen- oder Veranstaltungsnetzwerk, sowie ein Netzwerkswitch selbst. Um dabei zu erreichen, dass die Bedienung des Netzwerkswitches ohne weitere ins Netz aufgeschaltete Computer möglich ist, ist erfindungsgemäß vorgeschlagen, dass die Ports jeweils mit mindestens einem Taster versehen sind, sowie jeweils einem Display, über welche das Übertragungsprotokoll jeweils für diesen Port bzw. den über diesen Port gebildeten Übertragungskanal direkt am Netzwerkswitch wählbar und die aktive Übertragung an jedem jeweiligen Display des jeweiligen Ports angezeigt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches mit einer Mehrzahl von Ports zum Multiplexing, Übertragen und Anzeigen von realen Übertragungssignalen über wahlbare Übertragungsprotokolle (VLANs) in einem lokalen Netzwerk, die in einer Speichereinheit abgespeichert sind, insbesondere in Einbindung in einem Bühnennetzwerk, sowie ein Netzwerkswitch selbst, gemäß Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 6.
  • Aus dem Stand der Technik, bspw www.ghost-network.com ist ein Netzwerkswitch bekannt, welcher zur Ansteuerung zwingend einen Computer benötigt.
  • Bei bekannten Netzwerkswitches der gattungsgemäßen Art muss zwangsweise zunächst ein Computer ins lokale Netzwerk aufgeschaltet werden, um hernach die Einstellungen an den Ports des Netzwerkswitches zu ändern.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches, sowie ein Netzwerkswitch selbst derart weiter zu entwickeln, dass die Bedienung des Netzwerkswitches ohne weitere ins Netz aufgeschaltete Computer möglich ist.
  • Die gestellte Aufgabe ist bei einem Verfahren der gattunsgemäßen Art, erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 1 gelöst.
  • Weitere verfahrenmäßige Ausgestaltung sind in den abhängigen Ansprüchen 2 bis 5 angegeben.
  • Im Hinblick auf einen Netzwerkswitch selbst, ist die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Patentanspruches 6 gelöst.
  • Weitere diesbezügliche Ausgestaltungen sind in den übrigen abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Kern der verfahrensgemäßen Erfindung ist, dass die Ports jeweils mit mindestens einem Eingabeelement versehen sind, sowie jeweils einem Anzeigeelement, über welche das Übertragungsprotokoll jeweils für diesen Port bzw. den über diesen Port gebildeten Übertragungskanal direkt am Netzwerkswitch wählbar und die aktive Übertragung an jedem jeweiligen Anzeigeelement des jeweiligen Ports angezeigt wird.
  • Das Betätigungselement kann ein Taster, Schalter, Drehschalter, Touchscreen-Schalter etc sein.
    Das Anzeigeelement kann ein Display, oder auch ein LED- Array sein, mit dem man Buchstaben und/oder Symbole anzeigen kann.
  • Der Vorteil besteht hier aufgabengemäß darin, dass kein weiterer Computer im Netzwerk zwangsweise aufgeschaltet werden muss, um den Netzwerkswitch an seinen Ports und deren Ansteuerung anzusteuern, oder um die Einstellungen an den Ports des Netzwerkswitches zu ändern.
  • Das macht den Betrieb, vor allem aber die Inbetriebnahme des Netzwerkswitches erheblich komfortabler und einfacher.
  • Es soll aber nicht ausgeschlossen sein, einen Computer mit ins Netzwerk aufzuschalten. Wichtig ist nur, dass er für die Realisierung der o.g. Funktionalität nicht zwanghaft notwendig ist, und der Netzwerkswitch als solcher davon autark die o.g. Funktionen implementiert hat.
  • Der mit diesem Verfahren betriebene Netzwerkswitch ist sozusagen autark, und daher sofort bspw. im besagten Bühnennetzwerk einsetzbar.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass ein Bedienfehlerschutz in den Netzwerkswitch implementiert ist, indem bei in der Übertragung aktiven Ports die Umschaltbarkeit des Protokolls (VLAN) deaktiviert ist.
  • So können Fehlbedienungen sicher verhindert werden.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass der Bedienfehlerschutz derart implementiert ist, dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist.
  • Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, dass der Bedienfehlerschutz derart implementiert ist, dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist, und aktiv ist, d.h. auf dem Datenverkehr läuft.
  • Damit ergibt sich insgesamt ein umfassender Bedienfehlerschutz.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass zumindest einem oder einzelnen Protokollen (VLANs) der Zugang zum Internet gewährt wird.
  • Im Hinblick auf einen Netzwerkswitch selbst, besteht der Kern der Erfindung darin, dass die Ports jeweils mit mindestens einem Taster versehen sind, sowie jeweils einem Display, über welche das Übertragungsprotokoll jeweils für diesen Port bzw. den über diesen Port gebildeten Übertragungskanal direkt am Netzwerkswitch wählbar und die aktive Übertragung an jedem jeweiligen Display des jeweiligen Ports angezeigbar ist.
  • Somit sind die in Anspruch 1 genannten Verfahrensmerkmale in einer Hardware umgesetzt.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass ein Bedienfehlerschutz in den Netzwerkswitch implementiert ist, indem Erfassungsmittel an den Ports vorgesehen sind, mit denen ein eingestecktes Netzwerkkabel an einem jeweiligen Port erfassbar, und hernach die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist.
  • Hierzu ist weiterhin vorteilhaft ausgestaltet, dass die besagten Erfassungsmittel logisch mit einer Erfassung eines aktiven Datentransfers über den jeweiligen Port verschaltet sind, derart dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist, und aktiv Datentransfer über den jeweiligen Port läuft.
  • Auf diese Weise ist sicher ausgeschlossen, dass Bedienfehler im aktiven Betrieb auftreten. Beim Einsatz des Netzwerkswitches bei Großveranstaltungen ist der Ausschluss solcher Bedienfehler von erheblichem Vorteil für einen angenehmen Ablauf einer Bühnenveranstaltung.
  • In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass im Netzwerkswitch eine Internet-Kommunikationsschnittstelle implementiert ist, über welche Firmware des Netzwerkswitches aktualisierbar ist. Mit dieser können Aktualisierung, Softwarepakete, Steuerparameter etc vorgenommen werden.
  • Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, dass der Netzwerkswitch zusätzlich mit Mitteln ausgestattet ist, über welche zumindest einzelne Protokolle (VLANs) Zugang über das Internet ermöglichen. Dies erlaubt einen noch weitreichenderen Einsatz des Netzwerkswitches.
  • Weiterhin ist vorteilhaft ausgestaltet, dass eine Datenübertragungsschnittstelle vorgesehen ist, über welche die Firmware über ein Festkörperspeicherelement, bspw ein USB- Stick, im Netzwerkswitch aktualisierbar ist.
  • In finaler vorteilhafter Ausgestaltung ist angegeben, dass die besagten Mittel mit der Funktionalität Firmware zu aktualisieren und/oder Protokollen (VLANs) Zugang über das Internet zu ermöglichen, in einem vom Netzwerkswitch separaten Gerät implementiert sind, und dass dieses separate Gerät in die Signal- und Steuerungsarchitektur des Netzwerkswitch kommunikationsmäßig separat einschleifbar ist.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die oben dargestellte Funktionaliät vom eigentlichen Netzwerkswitch zu trennen und als Zusatzfunktion auch nachträglich mit einzubringen.
  • Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Es zeigt
    • 1: Verschaltung zweier Netzwerkswitches zu einem Netzwerk.
    • 2: Verschatung dreier Netzwerkswitches.
  • 1 zeigt eine Verschaltung zweier Netzwerkswitches 1, 1' zu einem Bühnennetzwerk bei einer Veranstaltung. Über den Netzwerkswitch 1 werden die Mischpultanlage 2, die Verstärkeranlage 3, sowie optional, aber nicht zwingend ein Computer 4 angesteuert. Jedes dieser Geräte oder Anlagen liegt an einem eigenen Port 11.
  • In dem dargestellten Teilkreis ist dargestellt, dass der jeweilge Port 11 mit einem eigenen jeweilgen kleinen Display 12 versehen ist, auf dem der Status aktiv oder inaktiv dargestellt wird, sowie ggfs weitere Informationen zum angesteuerten Endgerät. Weiterhin ist dargestellt, dass ein weiterer Netzwerkswitch 1' mit in das Netzwerk eingeschliffen werden kann.
  • Über diesen wird die Kommunikationsschnittelle 10 angesteuert, sowie die Tonanlage 5, die Kamera 6 und die Lichtanlage 7.
  • Beide Netzwerkswitches korrespondieren miteinander. Es können auch weitere Netzwerkswitches mit eingeschliffen werden ins lokale Netzwerk.
  • 2 zeigt ein weiteres Beispiel, bei welchem auch ein dritter Netzwerkswitch mit in das lokale Netzwerk eingeschliffen werden kann. Beide Netzwerkswitches 1, 1' sind auch jeweils mit dem Netzwerkswitch 1" verbunden. In diesem Fall steuert der Netzwerkswitch 1" gesondert die Lichtanlage 7.
  • Bezugszeichenliste
  • 1, 1', 1"
    Netzwerkswitch
    2
    Mischpultanlage
    3
    Verstärkeranlage
    4
    Computer
    5
    Tonanlage, Beschallungsanlage, Boxen
    6
    Kamera
    7
    Lichtanlage
    10
    Kommunikation, WLAN, etc
    11
    Port
    12
    Anzeigeelement, Display
    13
    Betätigungselement, Taster

Claims (12)

  1. Verfahren zum Betrieb eines Netzwerkswitches mit einer Mehrzahl von Ports zum Multiplexing, Übertragen und Anzeigen von realen Übertragungssignalen über wahlbare Übertragungsprotokolle (VLANs) in einem lokalen Netzwerk, die in einer Speichereinheit abgespeichert sind, insbesondere in Einbindung in einem Bühnen- oder Veranstaltungsnetzwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die Ports jeweils mit mindestens einem Betätigungselement versehen sind, sowie jeweils einem Anzeigeelement, über welche das Übertragungsprotokoll jeweils für diesen Port bzw. den über diesen Port gebildeten Übertragungskanal direkt am Netzwerkswitch wählbar und die aktive Übertragung an jedem jeweiligen Anzeigeelement des jeweiligen Ports angezeigt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bedienfehlerschutz in den Netzwerkswitch implementiert ist, indem bei in der Übertragung aktiven Ports die Umschaltbarkeit des Protokolls (VLAN) deaktiviert ist.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienfehlerschutz derart implementiert ist, dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist.
  4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Bedienfehlerschutz derart implementiert ist, dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist, und aktiv ist, d.h. auf dem Datenverkehr läuft.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest einem oder einzelnen Protokollen (VLANs) der Zugang zum Internet gewährt wird.
  6. Netzwerkswitch mit einer Mehrzahl von Ports zum Multiplexing, Übertragen und Anzeigen von realen Übertragungssignalen über wahlbare Übertragungsprotokolle (VLANs) in einem lokalen Netzwerk, die in einer Speichereinheit abgespeichert sind, insbesondere in Einbindung in einem Bühnen- oder Veranstaltungsnetzwerk, dadurch gekennzeichnet, dass die Ports (11) jeweils mit mindestens einem Betätigungselement (13) versehen sind, sowie jeweils einem Anzeigeelement (12), über welche das Übertragungsprotokoll jeweils für diesen Port bzw. den über diesen Port gebildeten Übertragungskanal direkt am Netzwerkswitch wählbar und die aktive Übertragung an jedem jeweiligen Anzeigeelement des jeweiligen Ports angezeigbar ist.
  7. Netzwerkswitch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bedienfehlerschutz in den Netzwerkswitch implementiert ist, indem Erfassungsmittel an den Ports (11) vorgesehen sind, mit denen ein eingestecktes Netzwerkkabel an einem jeweiligen Port erfassbar, und hernach die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist.
  8. Netzwerkswitch nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Erfassungsmittel logisch mit einer Erfassung eines aktiven Datentransfers über den jeweiligen Port verschaltet sind, derart dass die Umschaltung des Protokolls (VLAN) solange nicht aktivierbar ist, solange ein Netzwerkkabel am Port eingesteckt ist, und aktiv Daten transfer über den jeweilgen Port läuft.
  9. Netzwerkswitch nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass im Netzwerkswitch eine Internet-Kommunikationsschnittstelle implementiert ist, über welche Firmware des Netzwerkswitches aktualisierbar ist.
  10. Netzwerkswitch nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine Datenübertragungsschnittstelle vorgesehen ist, über welche die Firmware über ein Festkörperspeicherelement, bspw ein USB-Stick, im Netzwerkswitch aktualisierbar ist.
  11. Netzwerkswitch nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Netzwerkswitch zusätzlich mit Mitteln ausgestattet ist, über welche zumindest einzelne Protokolle (VLANs) Zugang über das Internet ermöglichen.
  12. Netzwerkswitch nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die besagten Mittel mit der Funktionalität Firmware zu aktualisieren und/oder Protokollen (VLANs) Zugang über das Internet zu ermöglichen, in einem vom Netzwerkswitch separaten Gerät implementiert sind, und dass dieses separate Gerät in die Signal- und Steuerungsarchitektur des Netzwerkswitch kommunikationsmäßig separat einschleifbar ist.
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