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HINTERGRUND DER ERFINDUNG
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Verweis zu anderen Anmeldungen
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Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der US-Patentanmeldung 15/263,263, eingereicht am 12. September 2016. Die gesamte Offenbarung der US-Patentanmeldung mit der Nummer 15/263,263 ist hiermit durch Bezugnahme eingeschlossen.
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Gebiet der Erfindung
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Die vorliegende Erfindung betrifft einen Fahrradzahnkranz bzw. ein Fahrradkettenrad und einen Fahrradhinterzahnkranzanordnung bzw. eine Fahrradhinterkettenradanordnung.
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Erläuterung des Hintergrunds
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Radfahren wird eine zunehmend beliebte Form der Freizeitbetätigung sowie ein Mittel des Transports. Obendrein ist Radfahren ein sehr beliebter Wettkampfsport geworden für sowohl Amateure als auch Profis. Ungeachtet einer Verwendung des Fahrrades für Freizeitbetätigung, Transport oder Wettkampf, verbessert die Fahrradindustrie stetig die verschiedenen Komponenten des Fahrrades. Eine Fahrradkomponente, welche auf eine extensive Weise neu entworfen worden ist, ist ein Zahnkranz.
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ÜBERBLICK ÜBER DIE ERFINDUNG
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Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Fahrradzahnkranz einen Zahnkranzkörper und eine Vielzahl von Kettenantriebszähnen. Der Zahnkranzkörper schließt einen Radialaußenumfang und eine Axialmittelebene ein. Der Radialaußenumfang ist/wird bereitgestellt um eine Drehmittelachse des Fahrradzahnkranzes. Die Axialmittelebene ist senkrecht zur Drehmittelachse. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen sind/werden bereitgestellt am Radialaußenumfang zum Eingreifen mit einer Fahrradkette. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen schließen zumindest einen Geräuschreduzierzahn ein. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn umfasst eine nachgeordnete Umfangsfläche, eine vorgeordnete Umfangsfläche sowie eine erste Axialfläche. Die nachgeordnete Umfangsfläche ist gewandt in eine Antriebsdrehrichtung, in welche der Fahrradzahnkranz gedreht ist/wird um die Drehmittelachse während eines Tretens. Die vorgeordnete Umfangsfläche ist gewandt in eine Rückdrehrichtung, der Antriebsdrehrichtung entgegengesetzt. Die erste Axialfläche ist/wird bereitgestellt zwischen der nachgeordneten Umfangsfläche und der vorgeordneten Umfangsfläche, um in eine Axialrichtung gewandt zu sein, parallel zur Drehmittelachse. Die erste Axialfläche schließt eine geneigte Fläche ein, geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene, so dass eine Axialbreite des zumindest einen Geräuschreduzierzahns abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche und der nachgeordneten Umfangsfläche hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche und der nachgeordneten Umfangsfläche.
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Mit dem Fahrradzahnkranz gemäß des ersten Aspekts ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse.
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Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst ein Fahrradzahnkranz einen Zahnkranzkörper und eine Vielzahl von Kettenantriebszähnen. Der Zahnkranzkörper schließt einen Radialaußenumfang, eine erste Seitenfläche und eine zweite Seitenfläche ein. Der Radialaußenumfang ist/wird bereitgestellt um eine Drehmittelachse des Fahrradzahnkranzes. Die erste Seitenfläche ist gewandt in eine Axialrichtung, parallel zur Drehmittelachse. Die zweite Seitenfläche ist gewandt in die Axialrichtung und ist/wird bereitgestellt an einer Rückseite der ersten Seitenfläche in der Axialrichtung. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen sind/werden bereitgestellt am Radialaußenumfang zum Eingreifen mit einer Fahrradkette. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen schließen zumindest einen Geräuschreduzierzahn ein. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn umfasst eine nachgeordnete Umfangsfläche, eine vorgeordnete Umfangsfläche sowie eine erste Axialfläche. Die nachgeordnete Umfangsfläche ist gewandt in eine Antriebsdrehrichtung, in welche der Fahrradzahnkranz gedreht ist/wird um die Drehmittelachse während eines Tretens. Die vorgeordnete Umfangsfläche ist gewandt in eine Rückdrehrichtung, der Antriebsdrehrichtung entgegengesetzt. Die erste Axialfläche ist/wird bereitgestellt zwischen der nachgeordneten Umfangsfläche und der vorgeordneten Umfangsfläche, um in die Axialrichtung gewandt zu sein. Die erste Seitenfläche ist näher an der ersten Axialfläche als der zweiten Seitenfläche in der Axialrichtung. Die erste Axialfläche schließt eine geneigte Fläche ein, geneigt in Bezug auf die zweite Seitenfläche, so dass ein zwischen der zweiten Seitenfläche und der geneigten Fläche in der Axialrichtung definierter Axialabstand abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche und der nachgeordneten Umfangsfläche hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche und der nachgeordneten Umfangsfläche.
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Mit dem Fahrradzahnkranz gemäß des weiteren Aspekts ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse.
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Vorzugsweise weist der zumindest eine Geräuschreduzierzahn einen Ketteneingreifabschnitt auf, eingreiffähig mit der Fahrradkette. Die geneigte Fläche kann bereitgestellt sein/werden im Ketteneingreifabschnitt.
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Daher ist ein wirksam Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise umfasst der zumindest eine Geräuschreduzierzahn eine zweite Axialfläche, bereitgestellt zwischen der nachgeordneten Umfangsfläche und der vorgeordneten Umfangsfläche, um in die Axialrichtung gewandt zu sein. Die zweite Axialfläche kann der ersten Axialfläche gegenüberstehen in der Axialrichtung. Die Axialbreite des zumindest einen Geräuschreduzierzahns ist/wird vorzugsweise definiert zwischen der geneigten Fläche der ersten Axialfläche und der zweiten Axialfläche in der Axialrichtung.
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Daher ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise umfasst der Fahrradzahnkranz eine Vielzahl von Zahnböden, jeweils bereitgestellt zwischen zwei benachbarten Zähnen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen in der Antriebsdrehrichtung. Jeder der Vielzahl von Zahnböden kann eine Bodenaxialbreite einschließen, definiert in der Axialrichtung. Eine nachgeordnete Axialbreite kann definiert sein/werden als die Axialbreite bei einer der nachgeordneten Umfangsfläche nächsten Position in der geneigten Fläche und kann definiert sein/werden zwischen der geneigten Fläche der ersten Axialfläche und der zweiten Axialfläche in der Axialrichtung. Die nachgeordnete Axialbreite kann kleiner sein als die Bodenaxialbreite.
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Daher ist ein wirksam Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise umfasst der Fahrradzahnkranz die / eine Vielzahl von Zahnböden, jeweils bereitgestellt zwischen zwei benachbarten Zähnen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen in der Antriebsdrehrichtung. Die Vielzahl von Zahnböden kann einen Grundkreis bzw. Fußkreis definieren. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn kann ein radial äußerstes Ende umfassen, weiter entfernt vom Grundkreis als die geneigte Fläche bei einer Betrachtung aus der Axialrichtung.
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Daher ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, bei einem Aufrechterhalten der Stärke des Fahrradzahnkranzes.
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Vorzugsweise ist der Grundkreis näher zur geneigten Fläche als das radial äußerste Ende.
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Daher ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, bei einem Aufrechterhalten der Stärke des Fahrradzahnkranzes.
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Vorzugsweise weist die geneigte Fläche eine Maximalumfangslänge sowie eine Maximalradiallänge auf. Die Maximalumfangslänge kann definiert sein/werden in der Antriebsdrehrichtung. Die Maximalradiallänge kann definiert sein/werden in einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse. Die Maximalumfangslänge kann länger sein als die Maximalradiallänge.
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Daher ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, bei einem Aufrechterhalten der Kettenhaltefähigkeit des Fahrradzahnkranzes.
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Vorzugsweise ist/wird die geneigte Fläche kontinuierlich gekoppelt an die nachgeordnete Umfangsfläche.
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Daher ist ein wirksam Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise ist/wird die geneigte Fläche geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene, so dass die Axialbreite des zumindest einen Geräuschreduzierzahns abnimmt von der vorgeordneten Umfangsfläche an die nachgeordnete Umfangsfläche.
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Daher ist ein wirksam Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise schließt die erste Axialfläche eine Zwischenfläche ein, bereitgestellt zwischen der geneigten Fläche und der vorgeordneten Umfangsfläche. Die Zwischenfläche kann sich erstrecken entlang der Axialmittelebene, um die Axialbreite konstant zu halten zwischen der geneigten Fläche und der vorgeordneten Umfangsfläche.
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Daher ist ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, bei einem Aufrechterhalten der Kettenhaltefähigkeit des Fahrradzahnkranzes.
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Vorzugsweise umfasst der Fahrradzahnkranz weiter einen Nabeneingreifpart, gekoppelt an den Zahnkranzkörper zum Eingreifen mit einer Fahrradnabenanordnung.
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Daher ist ein Bereitstellen eines Hinterzahnkranzes möglich, welche Geräusch reduzieren kann, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Gemäß noch einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung umfasst eine Fahrradhinterzahnkranzanordnung zumindest drei Zahnkränze gemäß dem elften Aspekt sowie zumindest sechs zusätzlich Fahrradzahnkränze. Die zumindest drei Fahrradzahnkränze können positioniert sein/werden näher zu einer axialen Nabenmittelebene einer Fahrradhinternabenanordnung als die zumindest sechs zusätzlichen Fahrradzahnkränze in einem Zustand, in welchem die Fahrradhinterzahnkranzanordnung montiert ist/wird an die Fahrradhinternabenanordnung.
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Daher ist ein Bereitstellen einer Hinterzahnkranzanordnung möglich, welche Geräusch reduzieren kann, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise schließen die zumindest drei Fahrradzahnkränze einen ersten Fahrradzahnkranz, einen zweiten Fahrradzahnkranz und einen dritten Fahrradzahnkranz ein. Der erste Fahrradzahnkranz kann einen ersten Durchmesser aufweisen, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen des ersten Fahrradzahnkranzes. Der zweite Fahrradzahnkranz kann einen zweiten Durchmesser aufweisen, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen des zweiten Fahrradzahnkranzes. Der dritte Fahrradzahnkranz kann einen dritten Durchmesser aufweisen, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen des dritten Fahrradzahnkranzes. Der erste Durchmesser kann größer sein als der zweite Durchmesser. Der zweite Durchmesser kann größer sein als der dritte Durchmesser.
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Daher ist ein Bereitstellen einer Hinterzahnkranzanordnung möglich, welche Geräusch reduzieren kann, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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Vorzugsweise weist die geneigte Fläche des ersten Fahrradzahnkranzes einen ersten Neigungswinkel auf in Bezug auf eine erste Axialmittelebene, senkrecht zur Drehmittelachse. Die geneigte Fläche des zweiten Fahrradzahnkranzes kann einen zweiten Neigungswinkel aufweisen in Bezug auf eine zweite Axialmittelebene, senkrecht zur Drehmittelachse. Die geneigte Fläche des dritten Fahrradzahnkranzes kann einen dritten Neigungswinkel aufweisen in Bezug auf eine dritte Axialmittelebene, senkrecht zur Drehmittelachse. Der erste Neigungswinkel kann größer sein als der zweite Neigungswinkel. Der zweite Neigungswinkel kann größer sein als der dritte Neigungswinkel.
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Daher ist ein Bereitstellen einer Hinterzahnkranzanordnung möglich, welche wirksam Geräusch reduzieren kann, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen und der Fahrradkette, auch wenn die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung.
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KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
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Eine vollständigere Würdigung der Erfindung und vieler derer zu erwartenden Vorteile wird einfach erreicht werden durch ein besseres Verständnis derselben durch Bezugnahme auf die folgende detaillierte Beschreibung bei Betrachtung in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen.
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1 ist eine Perspektivansicht einer Fahrradhinterzahnkranzanordnung gemäß einer ersten Ausführungsform.
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2 ist eine Vorderaufrissansicht der Fahrradhinterzahnkranzanordnung.
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3 ist eine Seitenaufrissansicht eines ersten Zahnkranzes der Fahrradhinterzahnkranzanordnung.
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4 ist eine weitere Seitenaufrissansicht des ersten Zahnkranzes.
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5 ist eine Seitenaufrissteilansicht des ersten Zahnkranzes.
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6 ist eine Querschnittsansicht des ersten Zahnkranzes entlang der Linie VI-VI von 5.
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7 ist eine Perspektivteilansicht des ersten Zahnkranzes.
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8 ist eine vergrößerte Perspektivteilansicht des ersten Zahnkranzes.
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9 ist eine weitere Perspektivteilansicht des ersten Zahnkranzes.
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10 ist eine vergrößerte Seitenaufrissteilansicht des ersten Zahnkranzes.
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11 ist eine Seitenaufrissansicht eines zweiten Zahnkranzes der Fahrradhinterzahnkranzanordnung.
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12 ist eine weitere Seitenaufrissansicht des zweiten Fahrradzahnkranzes.
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13 ist eine Seitenaufrissteilansicht des zweiten Fahrradzahnkranzes.
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14 ist eine Querschnittsansicht des zweiten Fahrradzahnkranzes entlang der Linie XIV-XIV von 13.
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15 ist eine Seitenaufrissansicht eines dritten Zahnkranzes der Fahrradhinterzahnkranzanordnung.
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16 ist eine weitere Seitenaufrissansicht des dritten Zahnkranzes.
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17 ist eine Seitenaufrissteilansicht des dritten Zahnkranzes.
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18 ist eine Querschnittsansicht des dritten Zahnkranzes entlang der Linie XVIII-XVIII von 17.
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19 ist ein schematisches Diagramm, zeigend eine Positionsbeziehung zwischen der Fahrradhinterzahnkranzanordnung, einem Vorderzahnkranz und einer Fahrradkette.
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20 ist eine Querschnittsansicht des ersten Zahnkranzes mit einer weggelassenen geneigten Fläche (Vergleichsbeispiel).
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21 ist eine Querschnittsansicht des ersten Zahnkranzes, wobei die Fahrradkette geneigt ist/wird in Bezug auf den ersten Zahnkranz.
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22 ist eine Querschnittsansicht eines weiteren Zahnkranzes mit der geneigten Fläche.
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BESCHREIBUNG DER AUSFÜHRUNGSFORMEN
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Die Ausführungsformen wird nun beschrieben werden unter Bezugnahme auf die begleitenden Figuren, wobei gleiche Bezugszeichen entsprechende oder identische Elemente bezeichnen durch die verschiedenen Zeichnungen bezeichnen hindurch.
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Erste Ausführungsform
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Anfänglich verweisend auf 1, ist eine einen Fahrradhinterzahnkranz einschließende Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 gemäß einer ersten Ausführungsform dargestellt. Die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 ist/wird ausgestaltet zum Eingreifen mit einer Fahrradkette C. Die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 umfasst zumindest drei Fahrradzahnkränze und zumindest sechs zusätzliche Fahrradzahnkränze. In dieser Ausführungsform umfasst die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 drei Fahrradzahnkränze S1 bis S3 sowie acht zusätzlich zusätzliche Fahrradzahnkränze S4 bis S11. Die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 weist eine Drehmittelachse A1 auf. Die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 ist drehbar um die Drehmittelachse A1 in einer Antriebsdrehrichtung D11 während eines Tretens. Die Antriebsdrehrichtung D11 ist/wird definiert entlang einer Umlaufrichtung D1 der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10. Eine Rückdrehrichtung D12 ist eine Rückrichtung der Antriebsdrehrichtung D11 und ist/wird definiert entlang der Umlaufrichtung D1.
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Wie zu sehen in 1, umfasst die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 weiter eine Nabeneingreifstruktur 12, ausgestaltet zum Eingreifen mit einer Fahrradnabenanordnung 2 (2). Die Fahrradnabenanordnung 2 kann ebenso bezeichnet werden als eine Fahrradhinternabenanordnung 2. Die Strukturen der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 können Anwendung finden an einer Vorderzahnkranzanordnung, falls benötigt und/oder erwünscht.
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In der vorliegenden Anmeldung bezeichnen die Richtungsbegriffe „vorne", "hinten", vorwärts“, „rückwärts“, „links“, „rechts“, „quer“, „aufwärts“ und „abwärts“ sowie beliebige andere ähnliche Richtungsbegriffe solche Richtungen, welche bestimmt werden auf der Basis eines Verwenders (z. B. eines Radfahrers), welcher auf einem Sattel einer Lenkstange (nicht gezeigt) eines Fahrrades (nicht gezeigt) zugewandt sitzt. Entsprechend sind diese Begriffe, wie verwendet zum Beschreiben der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 oder der Fahrradzahnkränze S1 bis S11, zu verstehen in Bezug auf das Fahrrad, ausgestattet mit der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 oder den Fahrradzahnkränzen S1 bis S11 bei einer Verwendung in einer aufrechten Fahrposition auf einer horizontalen Fläche.
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Wie zu sehen in 2, sind/werden die Fahrradzahnkränze S1 bis S11 angeordnet in einer Axialrichtung D2, parallel zur Drehmittelachse A1. Die Fahrradzahnkränze S1 bis S11 sind/werden beabstandet voneinander in der Axialrichtung D2. Die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 schließt Beabstander P1 bis P10 ein. Jeder der Beabstander P1 bis P10 ist/wird angeordnet zwischen zwei benachbarten Zahnkränzen der Fahrradzahnkränze S1 bis S11. Anstelle solcher Beabstander kann auch ein Zahnkranzstützglied verwendet sein/werden, an welchem eine Vielzahl von Fahrradzahnkränzen montiert sind/werden.
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Der Fahrradzahnkranz S1 ist näher zur Fahrradmittelebene CP1 eines Fahrradrahmens (nicht gezeigt) als der Fahrradzahnkranz S11 in einem Zustand, in welchem die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 montiert ist/wird an die Fahrradhinternabenanordnung 2. In der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 geschieht z.B. ein Hochschalten, wenn die Fahrradkette C versetzt ist/wird durch einen Umwerfer RD von einem größeren Zahnkranz zu einem benachbarten kleineren Zahnkranz in einer Hochschaltrichtung D31. Runterschalten geschieht, wenn die Fahrradkette C versetzt ist/wird durch den Umwerfer RD von einem kleinen Zahnkranz zu einem benachbarten größeren Zahnkranz in einer Runterschaltrichtung D32.
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Die zumindest drei Fahrradzahnkränze sind/werden positioniert näher zu einer axialen Nabenmittelebene CP2 der Fahrradhinternabenanordnung 2 als die zumindest sechs zusätzlichen Fahrradzahnkränze in einem Zustand, in welchem die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 montiert ist/wird an die Fahrradhinternabenanordnung 2. In dieser Ausführungsform sind/werden die Fahrradzahnkränze S1 bis S3 positioniert näher zur axialen Nabenmittelebene CP2 der Fahrradhinternabenanordnung 2 als die zusätzlichen Fahrradzahnkränze S4 bis S11 im Zustand, in welchem die Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 montiert ist/wird an die Fahrradhinternabenanordnung 2. Die axiale Nabenmittelebene CP2 der Fahrradhinternabenanordnung 2 ist/wird definiert bei im Wesentlichen derselben Position wie die Position der Fahrradmittelebene CP1 des Fahrradrahmens (nicht gezeigt).
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Die Fahrradzahnkränze S4 bis S11 weisen im Wesentlichen dieselben Strukturen auf wie diejenigen der Fahrradzahnkränze S1 bis S3 außer des zumindest eines Geräuschreduzierzahns. Daher werden die Fahrradzahnkränze S1 bis S3 im Folgenden im Detail beschrieben, und die weitern Zahnkränze S4 bis S11 werden an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben um der Kürze Willen. In dieser Ausführungsform kann der Fahrradzahnkranz S1 auch bezeichnet werden als der erste Fahrradzahnkranz S1. Der Fahrradzahnkranz S2 kann ebenso bezeichnet werden als ein zweiter Fahrradzahnkranz S2. Der Fahrradzahnkranz S2 kann ebenso bezeichnet werden als ein dritter Fahrradzahnkranz S3. Namentlich schließen die zumindest drei Fahrradzahnkränze den ersten Fahrradzahnkranz S1, den zweiten Fahrradzahnkranz S2 und den dritten Fahrradzahnkranz S3.
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Wie zu sehen in 2, ist der erste Fahrradzahnkranz S1 benachbart zum zweiten Fahrradzahnkranz S2 in der Axialrichtung D2, parallel zur Drehmittelachse A1, ohne einen weiteren Zahnkranz zwischen dem ersten Fahrradzahnkranz S1 und dem zweiten Fahrradzahnkranz S2. Der zweite Fahrradzahnkranz S2 ist dem dritten Fahrradzahnkranz S3 benachbart in der Axialrichtung D2 ohne einen weiteren Zahnkranz zwischen dem zweiten Fahrradzahnkranz S2 und dem dritten Fahrradzahnkranz S3. Der zweite Fahrradzahnkranz S2 ist/wird bereitgestellt zwischen dem ersten Fahrradzahnkranz S1 und dem dritten Fahrradzahnkranz S3 in der Axialrichtung D2.
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Wie zu sehen in 3 bis 4, umfasst der Fahrradzahnkranz S1 einen Zahnkranzkörper 14 und eine Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16. Der Zahnkranzkörper 14 schließt einen Radialaußenumfang 18 ein, bereitgestellt um die Drehmittelachse A1 des Fahrradzahnkranzes S1. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 sind/werden bereitgestellt am Radialaußenumfang 18 zum Eingreifen mit der Fahrradkette C. Der Zahnkranzkörper 14 ist/wird ausgestaltet, um drehbar zu sein um die Drehmittelachse A1. Der Zahnkranzkörper 14 weist eine ringförmige Gestalt auf. Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 erstrecken sich radial nach außen vom Radialaußenumfang 18 des Zahnkranzkörpers 14. Wie zu sehen in 4, weist der erste Zahnkranz S1 einen ersten Durchmesser L1 auf, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 des ersten Fahrradzahnkranzes S1. In dieser Ausführungsform ist/wird der erste Durchmesser L1 definiert als ein Maximalaußendurchmesser des ersten Fahrradzahnkranzes S1. Eine Gesamtanzahl der Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 beträgt achtundzwanzig. Jedoch ist die Gesamtanzahl der Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 nicht beschränkt auf diese Ausführungsform.
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Wie zu sehen in 3 und 4, umfasst der Fahrradzahnkranz S1 weiter eine Nabeneingreifpart 20, gekoppelt an den Zahnkranzkörper 14 zum Eingreifen mit der Fahrradnabenanordnung 2. Der Nabeneingreifpart 20 schließt Sicherungsabschnitte 21 ein, sich erstreckend radial nach innen von einem Innenumfang des Zahnkranzkörpers 14. Die Sicherungsabschnitte 21 sind/werden beabstandet voneinander in der Umlaufrichtung D1. Der erste Fahrradzahnkranz S1 ist/wird gesichert an einem Zahnkranzstützglied (nicht gezeigt) über die Sicherungsabschnitte 21.
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Die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 schließen zumindest einen Geräuschreduzierzahn 22 ein. In dieser Ausführungsform schließen die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 eine Vielzahl ein von Geräuschreduzierzähnen 22. Jedoch ist die Gesamtanzahl von Geräuschreduzierzähnen 22 nicht beschränkt auf diese Ausführungsform.
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Wie zu sehen in 5, umfasst der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 22 eine nachgeordnete Umfangsfläche 24 und eine vorgeordnete Umfangsfläche 26. Die nachgeordnete Umfangsfläche 24 ist gewandt in eine Antriebsdrehrichtung D11, in welche der Fahrradzahnkranz S1 gedreht ist/wird um die Drehmittelachse A1 während eines Tretens. Die vorgeordnete Umfangsfläche 26 ist gewandt in eine Rückdrehrichtung D12, der Antriebsdrehrichtung D11 entgegengesetzt. Im Geräuschreduzierzahn 22 ist/wird die nachgeordnete Umfangsfläche 24 bereitgestellt an einer Rückseite der vorgeordneten Umfangsfläche 26 in der Umlaufrichtung D1. Die vorgeordnete Umfangsfläche 26 ist berührbar mit einer Rolle C2 (6) der Fahrradkette C während eines Tretens zum Empfangen einer Pedalkraft von der Fahrradkette C.
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Wie zu sehen in 6, umfasst der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 22 eine erste Axialfläche 28, bereitgestellt zwischen der nachgeordneten Umfangsfläche 24 und der vorgeordneten Umfangsfläche 26, um in die Axialrichtung D2 gewandt zu sein, parallel zur Drehmittelachse A1. Der Zahnkranzkörper 14 schließt eine Axialmittelebene AP1 ein, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Die Axialmittelebene AP1 kann ebenso bezeichnet werden als eine erste Axialmittelebene AP1. In dieser Ausführungsform schließt der Zahnkranzkörper 14 eine erste Seitenfläche 14A und eine zweite Seitenfläche 14B ein. Die erste Seitenfläche 14A ist gewandt in die Axialrichtung D2, parallel zur Drehmittelachse A1. Die zweite Seitenfläche 14B ist gewandt in die Axialrichtung D2 und ist/wird bereitgestellt an einer Rückseite der ersten Seitenfläche 14A in der Axialrichtung D2. Die erste Seitenfläche 14A ist näher zur ersten Axialfläche 28 als die zweite Seitenfläche 14B in der Axialrichtung D2.
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Die erste Seitenfläche 14A und die erste Axialfläche 28 sind gewandt in eine erste Axialrichtung D21, definiert entlang der Axialrichtung D2. Die zweite Seitenfläche 14B ist gewandt in eine zweite Axialrichtung D22, definiert entlang der Axialrichtung D2. Die zweite Axialrichtung D22 ist eine Rückrichtung der ersten Axialrichtung D21. Die Axialmittelebene AP1 ist/wird definiert bei einer Axialmitte zwischen der ersten Seitenfläche 14A und zweiten Seitenfläche 14B in der Axialrichtung D2.
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In dieser Ausführungsform ist die erste Axialfläche 28 gewandt hin zur axialen Nabenmittelebene CP2 der Fahrradnabenanordnung 2 in der Axialrichtung D2 im Zustand, in welchem der Fahrradzahnkranz S1 montiert ist/wird an die Fahrradnabenanordnung 2 (2). Jedoch kann die erste Axialfläche 28 angeordnet sein/werden, um hin zu einer gegenüberstehenden Seite der Fahrradmittelebene CP1 gewandt zu sein in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S1 in der Axialrichtung D2 im Zustand, in welchem der Fahrradzahnkranz S1 montiert ist/wird an die Fahrradnabenanordnung 2 (2).
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Wie zu sehen in 6 und 7, schließt die erste Axialfläche 28 eine geneigte Fläche 28A ein. In dieser Ausführungsform weist die geneigte Fläche 28A eine gekrümmte Gestalt auf. Die geneigte Fläche 28A weist eine konkave Gestalt auf. Die geneigte Fläche 28A weist eine konkave gekrümmte Gestalt auf. Jedoch ist die Gestalt der geneigten Fläche 28A nicht beschränkt auf diese Ausführungsform. Die geneigte Fläche 28A kann eine andere kann eine Gestalt aufweisen wie z. B. eine flache Gestalt oder eine konvexe gekrümmte Gestalt.
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Wie zu sehen in 6, ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass eine Axialbreite W1 des zumindest einen Geräuschreduzierzahns 22 abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24. In dieser Ausführungsform ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass die Axialbreite W1 schrittweise abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24. Die geneigte Fläche 28A kann in Eingriff stehen bzw. gelangen mit einer Innenlasche C1 und eine Außenlasche (nicht gezeigt) der Fahrradkette C.
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Wie zu sehen in 6, ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass die Axialbreite W1 des zumindest einen Geräuschreduzierzahns 22 abnimmt von der vorgeordneten Umfangsfläche 26 zur nachgeordneten Umfangsfläche 24. Die geneigte Fläche 28A ist/wird geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass die Axialbreite W1 schrittweise abnimmt von der vorgeordneten Umfangsfläche 26 zur nachgeordneten Umfangsfläche 24. Jedoch kann die geneigte Fläche 28A geneigt sein/werden in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass die Axialbreite W1 abnimmt von der nachgeordneten Umfangsfläche 24 zur vorgeordneten Umfangsfläche 26.
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Wie zu sehen in 8, ist/wird die geneigte Fläche 28A kontinuierlich gekoppelt an die nachgeordnete Umfangsfläche 24. Die erste Axialfläche 28 schließt eine Zwischenfläche 29 ein, bereitgestellt zwischen der geneigten Fläche 28A und der vorgeordneten Umfangsfläche 26. Die geneigte Fläche 28A ist/wird separat bereitgestellt von der vorgeordneten Umfangsfläche 26. Jedoch kann die geneigte Fläche 28A separat bereitgestellt sein/werden von der nachgeordneten Umfangsfläche 24. Die geneigte Fläche 28A kann kontinuierlich gekoppelt sein/werden an die vorgeordnete Umfangsfläche 26.
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Wie zu sehen in 6, erstreckt sich die Zwischenfläche 29 entlang der Axialmittelebene AP1, um die Axialbreite W1 konstant zu halten zwischen der geneigten Fläche 28A und der vorgeordneten Umfangsfläche 26. Die Zwischenfläche 29 ist gewandt in die erste Axialrichtung D21 und ist parallel zur Axialmittelebene AP1. Die Zwischenfläche 29 kann sich erstrecken entlang der Axialmittelebene AP1, um die Axialbreite W1 im Wesentlichen konstant zu halten zwischen der geneigten Fläche 28A und der vorgeordneten Umfangsfläche 26. Die geneigte Fläche 28A ist/wird kontinuierlich gekoppelt an die Zwischenfläche 29. Die Zwischenfläche 29 ist/wird kontinuierlich gekoppelt an die vorgeordnete Umfangsfläche 26. Die Zwischenfläche 29 ist/wird bereitgestellt bei einer Axialposition, welche gleich einer Axialposition ist der ersten Seitenfläche 14A des Zahnkranzkörpers 14 in der ersten Axialrichtung D21. Wie zu sehen in 7, ist/wird die Zwischenfläche 29 kontinuierlich gekoppelt an die erste Seitenfläche 14A des Zahnkranzkörpers 14.
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Wie zu sehen in 9, umfasst der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 22 eine zweite Axialfläche 30, bereitgestellt zwischen der nachgeordneten Umfangsfläche 24 und der vorgeordneten Umfangsfläche 26, um in die Axialrichtung D2 gewandt zu sein. Die zweite Axialfläche 30 ist gewandt in die zweite Axialrichtung D22.
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Wie zu sehen in 6, steht die zweite Axialfläche 30 der ersten Axialfläche 28 gegenüber in der Axialrichtung D2. Die zweite Axialfläche 30 ist/wird bereitgestellt an einer Rückseite der ersten Axialfläche 28 in der Axialrichtung D2. Die Axialbreite W1 des zumindest einen Geräuschreduzierzahns 22 ist/wird definiert zwischen der geneigten Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 und der zweiten Axialfläche 30 in der Axialrichtung D2.
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Eine nachgeordnete Axialbreite W11 ist/wird definiert als die Axialbreite W1 bei einer Position, welche am nächsten ist zur nachgeordneten Umfangsfläche 24 in der geneigten Fläche 28A. Die nachgeordnete Axialbreite W11 ist/wird definiert zwischen der geneigten Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 und der zweiten Axialfläche 30 in der Axialrichtung D2. In dieser Ausführungsform ist/wird die nachgeordnete Axialbreite W11 definiert als die Axialbreite W1 an der nachgeordneten Umfangsfläche 24, da die geneigte Fläche 29A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die nachgeordnete Umfangsfläche 24. Jedoch kann die nachgeordnete Axialbreite W11 definiert sein/werden als die Axialbreite W1 bei einer anderen Position als der nachgeordneten Umfangsfläche 24.
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Eine vorgeordnete Axialbreite W12 ist/wird definiert als die Axialbreite W1 bei einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 nächsten Position in der geneigten Fläche 28A. Die vorgeordnete Axialbreite W12 ist/wird definiert zwischen der geneigten Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 und der zweiten Axialfläche 30 in der Axialrichtung D2. Jedoch kann die vorgeordnete Axialbreite W12 definiert sein/werden als die Axialbreite W1 an der vorgeordneten Umfangsfläche 26 in einem Fall, in welchem die geneigte Fläche 28A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die vorgeordnete Umfangsfläche 26.
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Die geneigte Fläche 28A schließt einen nachgeordneten Rand 28A1 und einen vorgeordneten Rand 28A2 ein. In dieser Ausführungsform ist/wird die nachgeordnete Axialbreite W11 definiert zwischen dem nachgeordneten Rand 28A1 und der zweiten Axialfläche 30 in der Axialrichtung D2. Die vorgeordnete Axialbreite W12 ist/wird definiert zwischen dem vorgeordneten Rand 28A2 und der zweiten Axialfläche 30 in der Axialrichtung D2. Der nachgeordnete Rand 28A1 ist näher zur Axialmittelebene AP1 als der vorgeordnete Rand 28A2.
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Die zweite Seitenfläche 14B kann ein Standard sein für die Neigung der geneigten Fläche 28A. Wie zu sehen in 6, ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die zweite Seitenfläche 14B, so dass ein zwischen der zweiten Seitenfläche 14B und der geneigten Fläche 28A in der Axialrichtung D2 definierter Axialabstand AD1 abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24. In dieser Ausführungsform ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die zweite Seitenfläche 14B, so dass ein Axialabstand AD1 schrittweise abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24.
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In dieser Ausführungsform ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die zweite Seitenfläche 14B, so dass der Axialabstand AD1 (z.B. schrittweise) abnimmt von der vorgeordneten Umfangsfläche 26 zur nachgeordneten Umfangsfläche 24. Jedoch kann die geneigte Fläche 28A geneigt sein/werden in Bezug auf die zweite Seitenfläche 14B, so dass der Axialabstand AD1 (z.B. schrittweise) abnimmt von der nachgeordneten Umfangsfläche 24 zur vorgeordneten Umfangsfläche 26.
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Wie zu sehen in 6, ist/wird ein nachgeordneter Axialabstand AD11 definiert als der Axialabstand AD1 bei einer der nachgeordneten Umfangsfläche 24 nächsten Position in der geneigten Fläche 28A. Der nachgeordnete Axialabstand AD11 ist/wird definiert zwischen der zweiten Seitenfläche 14B und der geneigten Fläche 28A in der Axialrichtung D2. In dieser Ausführungsform ist/wird der nachgeordnete Axialabstand AD11 definiert als der Axialabstand AD1 an der nachgeordneten Umfangsfläche 24, da die geneigte Fläche 29A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die nachgeordnete Umfangsfläche 24. Jedoch kann der nachgeordnete Axialabstand AD11 definiert sein/werden als der Axialabstand AD1 bei einer anderen Position als der nachgeordneten Umfangsfläche 24.
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Ein vorgeordneter Axialabstand AD12 ist/wird definiert als der Axialabstand AD1 bei einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 nächsten Position in der geneigten Fläche 28A. Der vorgeordnete Axialabstand AD12 ist/wird definiert zwischen der zweiten Seitenfläche 14B und der geneigten Fläche 28A in der Axialrichtung D2. Jedoch kann der vorgeordnete Axialabstand AD12 definiert sein/werden als der Axialabstand AD1 an der vorgeordneten Umfangsfläche 26 in einem Fall, in welchem die geneigte Fläche 28A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die vorgeordnete Umfangsfläche 26.
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In dieser Ausführungsform ist/wird der nachgeordnete Axialabstand AD11 definiert zwischen dem nachgeordneten Rand 28A1 und der zweiten Fläche 14B in der Axialrichtung D2. Der vorgeordnete Axialabstand AD12 ist/wird definiert zwischen dem vorgeordneten Rand 28A2 und der zweiten Fläche 14B in der Axialrichtung D2.
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Weiterhin kann die Axialmittelebene AP1 ein Standard sein für die Neigung der geneigten Fläche 28A. Wie zu sehen in 6, ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass ein zwischen der Axialmittelebene AP1 und der geneigten Fläche 28A in der Axialrichtung D2 definierte Axialabstand AD1A (z.B. schrittweise) abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 26 und der nachgeordneten Umfangsfläche 24. In dieser Ausführungsform ist/wird die geneigte Fläche 28A geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass der Axialabstand AD1A (z.B. schrittweise) abnimmt von der vorgeordneten Umfangsfläche 26 zur nachgeordneten Umfangsfläche 24. Jedoch kann die geneigte Fläche 28A geneigt sein/werden in Bezug auf die Axialmittelebene AP1, so dass der Axialabstand AD1A schrittweise abnimmt von der nachgeordneten Umfangsfläche 24 zur vorgeordneten Umfangsfläche 26.
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Wie zu sehen in 6, ist/wird ein nachgeordneter Axialabstand AD11A definiert als der Axialabstand AD1A bei einer der nachgeordneten Umfangsfläche 24 nächsten Position in der geneigten Fläche 28A. Der nachgeordnete Axialabstand AD11A ist/wird definiert zwischen der geneigten Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 und der Axialmittelebene AP1 in der Axialrichtung D2. In dieser Ausführungsform ist/wird der nachgeordnete Axialabstand AD11A definiert als der Axialabstand AD1A an der nachgeordneten Umfangsfläche 24, da die geneigte Fläche 29A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die nachgeordnete Umfangsfläche 24. Jedoch kann der nachgeordnete Axialabstand AD11A definiert sein/werden als der Axialabstand AD1A bei einer anderen Position als der nachgeordneten Umfangsfläche 24.
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Ein vorgeordneter Axialabstand AD12A ist/wird definiert als der Axialabstand AD1A bei einer der vorgeordneten Umfangsfläche 26 nächsten Position in der geneigten Fläche 28A. Der vorgeordnete Axialabstand AD12A ist/wird definiert zwischen der geneigten Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 und der Axialmittelebene AP1 in der Axialrichtung D2. Jedoch kann der vorgeordnete Axialabstand AD12A definiert sein/werden als der Axialabstand AD1A an der vorgeordneten Umfangsfläche 26 in einem Fall, in welchem die geneigte Fläche 28A kontinuierlich gekoppelt ist/wird an die vorgeordnete Umfangsfläche 26.
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In dieser Ausführungsform ist/wird der nachgeordnete Axialabstand AD11A definiert zwischen dem nachgeordneten Rand 28A1 und der Axialmittelebene AP1 in der Axialrichtung D2. Der vorgeordnete Axialabstand AD12A ist/wird definiert zwischen dem vorgeordneten Rand 28A2 und der Axialmittelebene AP1 in der Axialrichtung D2.
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Wie zu sehen in 6, weist die geneigte Fläche 28A des ersten Fahrradzahnkranzes S1 einen ersten Neigungswinkel AG1 auf in Bezug auf eine erste Axialmittelebene AP1, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Der erste Neigungswinkel AG1 ist ein kleinerer Neigungswinkel, definiert zwischen der ersten Axialmittelebene AP1 und der geneigten Fläche 28A. In dieser Ausführungsform ist/wird der erste Neigungswinkel AG1 definiert zwischen der ersten Axialmittelebene AP1 und einer ersten geneigten Referenzlinie RL1, sich erstreckend zwischen dem nachgeordneten Rand 28A1 und dem vorgeordneten Rand 28A2.
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Wie zu sehen in 5, umfasst der Fahrradzahnkranz S1 weiter eine Vielzahl von Zahnböden 34, jeweils bereitgestellt zwischen zwei benachbarten Zähnen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 in der Antriebsdrehrichtung D11. Die Vielzahl von Zahnböden 34 definieren einen Grundkreis RC1. In dieser Ausführungsform fällt der Grundkreis RC1 zusammen mit dem Radialaußenumfang 18 des Zahnkranzkörpers 14.
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Wie zu sehen in 6, schließt jeder der Vielzahl von Zahnböden 34 eine Bodenaxialbreite W13 ein, definiert in der Axialrichtung D2. Die nachgeordnete Axialbreite W11 ist kleiner als die Bodenaxialbreite W13. Die vorgeordnete Axialbreite W12 ist gleich der Bodenaxialbreite W13. Jedoch kann die nachgeordnete Axialbreite W11 gleich der Bodenaxialbreite W13 sein, und kann die vorgeordnete Axialbreite W12 kleiner sein als die Bodenaxialbreite W13. In dieser Ausführungsform ist/wird die Bodenaxialbreite W13 definiert zwischen der ersten Seitenfläche 14A und zweiten Seitenfläche 14B in der Axialrichtung D2.
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Wie zu sehen in 5, umfasst der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 22 ein radial äußerstes Ende 36, weiter entfernt vom Grundkreis RC1 als die geneigte Fläche 28A bei einer Betrachtung aus der Axialrichtung D2. Der Grundkreis RC1 ist der geneigten Fläche 28A näher als das radial äußerste Ende 36. In dieser Ausführungsform ist das radial äußerste Ende 36 radial am weitesten entfernt vom Grundkreis RC1 im Geräuschreduzierzahn 22. Jedoch ist die Positionsbeziehung zwischen dem Grundkreis RC1, dem radial äußersten Ende 36 und der geneigten Fläche 28A nicht beschränkt auf diese Ausführungsform.
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Wie zu sehen in 6, weist der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 22 einen Ketteneingreifabschnitt 38 auf, eingreiffähig mit der Fahrradkette C. Die geneigte Fläche 28A ist/wird bereitgestellt im Ketteneingreifabschnitt 38. Der Ketteneingreifabschnitt 38 kann in Eingriff stehen bzw. gelangen mit der Innenlasche C1 der Fahrradkette C. Der Ketteneingreifabschnitt 38 ist/wird bereitgestellt an der ersten Axialfläche 28. Der Ketteneingreifabschnitt 38 schließt die Zwischenfläche 29 ein, eingreiffähig mit der Innenlasche C1 der Fahrradkette C.
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Wie zu sehen in 10, weist die geneigte Fläche 28A eine Maximalumfangslänge ML1 und eine Maximalradiallänge ML2 auf. Die Maximalumfangslänge ML1 ist/wird definiert in der Antriebsdrehrichtung D11. Die Maximalradiallänge ML2 ist/wird definiert in einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Die Maximalumfangslänge ML1 ist länger als die Maximalradiallänge ML2. Jedoch kann die Maximalumfangslänge ML1 gleich oder kürzer sein als die Maximalradiallänge ML2.
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Wie zu sehen in 11 bis 13, umfasst der Fahrradzahnkranz S2 einen Zahnkranzkörper 44 und eine Vielzahl von Kettenantriebszähnen 46. Der Zahnkranzkörper 44 schließt einen Radialaußenumfang 48, eine erste Seitenfläche 44A und eine zweite Seitenfläche 44B ein. Der Fahrradzahnkranz S2 umfasst weiter einen Nabeneingreifpart 50. Der Nabeneingreifpart 50 schließt Sicherungsabschnitte 51 ein. Wie zu sehen in 12, weist der zweite Zahnkranz S2 einen zweiten Durchmesser L2 auf, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 46 des zweiten Fahrradzahnkranzes S2. Wie zu sehen in 2, ist der erste Durchmesser L1 größer als der zweite Durchmesser L2.
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Wie zu sehen in 13, schließt die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 46 zumindest einen Geräuschreduzierzahn 52 ein. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 52 umfasst eine nachgeordnete Umfangsfläche 54, eine vorgeordnete Umfangsfläche 56 sowie eine erste Axialfläche 58. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 52 umfasst weiter eine Axialfläche 60 (14) und eine Vielzahl von Zahnböden 64. Die Vielzahl von Zahnböden 64 definieren einen Grundkreis RC2. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 52 umfasst ein Radialaußenende 66.
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Wie zu sehen in 14, schließt der Zahnkranzkörper 44 eine Axialmittelebene AP2 ein. Die Axialmittelebene AP2 kann ebenso bezeichnet werden als eine zweite Axialmittelebene AP2. Die erste Axialfläche 58 schließt eine geneigte Fläche 58A ein, geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP2, so dass eine Axialbreite W2 des zumindest einen Geräuschreduzierzahns 52 abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 56 und der nachgeordneten Umfangsfläche 54 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 56 und nachgeordneten Umfangsfläche 54.
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Der Fahrradzahnkranz S2 weist im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenige des Fahrradzahnkranzes S1. Z.B. weisen die Elemente 44, 44A, 44B, 46, 48, 50, 51, 52, 54, 56, 58, 58A, 60, 64, 66, RC2 und AP2 im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenigen der Elemente 14, 14A, 14B, 16, 18, 20, 21, 22, 24, 26, 28, 28A, 30, 34, 36, RC1 und AP1 des Fahrradzahnkranzes S1. Sie werden daher um der Kürze willen an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben werden.
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Wie zu sehen in 14, weist der Geräuschreduzierzahn 52 eine nachgeordnete Axialbreite W21, eine vorgeordnete Axialbreite W22, eine Bodenaxialbreite W23, einen Axialabstand AD2 (AD2A), einen nachgeordneten Axialabstand AD21 (AD21A), einen vorgeordneten Axialabstand AD22 (AD22A), einen nachgeordneten Rand 58A1, einen vorgeordneten Rand 58A2, eine Zwischenfläche 59 sowie einen Ketteneingreifabschnitt 68 auf. Die Elemente W21, W22, W23, AD2, AD21, AD22, AD2A, AD21A, AD22A, 58A1, 58A2, 59 und 68 weisen im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenigen der Elemente W11, W12, W13, AD1, AD11, AD12, AD1A, AD11A, AD12A, 28A1, 28A2, 29, and 38 des Geräuschreduzierzahns 22. Sie werden daher um der Kürze willen an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben werden.
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Wie zu sehen in 14, weist die geneigte Fläche 58A des zweiten Fahrradzahnkranzes S2 einen zweiten Neigungswinkel AG2 auf in Bezug auf eine zweite Axialmittelebene AP2, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Der zweite Neigungswinkel AG2 ist ein kleinerer Neigungswinkel, definiert zwischen der zweiten Axialmittelebene AP2 und der geneigten Fläche 58A. In dieser Ausführungsform ist/wird der zweite Neigungswinkel AG2 definiert zwischen der zweiten Axialmittelebene AP2 und einer zweiten geneigten Referenzlinie RL2, sich erstreckend zwischen dem nachgeordneten Rand 58A1 und dem vorgeordneten Rand 58A2.
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Wie zu sehen in 15 bis 17, umfasst der Fahrradzahnkranz S3 einen Zahnkranzkörper 74 und eine Vielzahl von Kettenantriebszähnen 76. Der Zahnkranzkörper 74 schließt einen Radialaußenumfang 78, eine erste Seitenfläche 74A und eine zweite Seitenfläche 74B ein. Der Fahrradzahnkranz S2 umfasst weiter einen Nabeneingreifpart 80. Der Nabeneingreifpart 80 schließt Sicherungsabschnitte 81 ein. Wie zu sehen in 16, weist der dritte Zahnkranz S3 einen dritten Durchmesser L3 auf, definiert durch die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 76 des dritten Fahrradzahnkranzes. Wie zu sehen in 2, ist der zweite Durchmesser L2 größer als der dritte Durchmesser L3.
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Wie zu sehen in 17, schließt die Vielzahl von Kettenantriebszähnen 76 zumindest einen Geräuschreduzierzahn 82 ein. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 82 umfasst eine nachgeordnete Umfangsfläche 84, eine vorgeordnete Umfangsfläche 86 sowie eine erste Axialfläche 88. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 82 umfasst weiter eine Axialfläche 90 (18) und eine Vielzahl von Zahnböden 94. Die Vielzahl von Zahnböden 94 definieren einen Grundkreis RC3. Der zumindest eine Geräuschreduzierzahn 82 umfasst ein Radialaußenende 96.
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Wie zu sehen in 18, schließt der Zahnkranzkörper 74 eine Axialmittelebene AP3 ein. Die Axialmittelebene AP2 kann ebenso bezeichnet werden als eine dritte Axialmittelebene AP3. Die erste Axialfläche 88 schließt eine geneigte Fläche 88A ein, geneigt in Bezug auf die Axialmittelebene AP3, so dass eine Axialbreite W3 des zumindest einen Geräuschreduzierzahns 82 abnimmt von einer der vorgeordneten Umfangsfläche 86 und der nachgeordneten Umfangsfläche 84 hin zur anderen der vorgeordneten Umfangsfläche 86 und nachgeordneten Umfangsfläche 84.
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Der Fahrradzahnkranz S2 weist im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenige des Fahrradzahnkranzes S1. Z.B. weisen die Element 74, 74A, 74B, 76, 78, 80, 81, 82, 84, 86, 88, 88A, 90, 94, 96, RC3 und AP3 im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenigen der Elemente 14, 14A, 14B, 16, 18, 20, 21, 22, 24, 26, 28, 28A, 30, 34, 36, RC1 und AP1 des Fahrradzahnkranzes S1. Sie werden daher um der Kürze willen an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben werden.
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Wie zu sehen in 18, weist der Geräuschreduzierzahn 82 eine nachgeordnete Axialbreite W31, eine vorgeordnete Axialbreite W32, eine Bodenaxialbreite W33, einen Axialabstand AD3 (AD3A), einen nachgeordneten Axialabstand AD31 (AD31A), einen vorgeordneten Axialabstand AD32 (AD32A), einen nachgeordneten Rand 88A1, einen vorgeordneten Rand u8A2, eine Zwischenfläche 89, ein Radialaußenende 96 sowie einen Ketteneingreifabschnitt 98 auf. Die Elemente W31, W32, W33, AD3, AD31, AD32, AD3A, AD31A, AD32A, 88A1, 88A2, 89 und 98 weisen im Wesentlichen dieselbe Struktur auf wie diejenigen der Elemente W11, W12, W13, AD1, AD11, AD12, AD1A, AD11A, AD12A, 28A1, 28A2, 29, and 38 des Geräuschreduzierzahns 22. Sie werden daher um der Kürze willen an dieser Stelle nicht im Detail beschrieben werden.
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Wie zu sehen in 18, weist die geneigte Fläche u8A des dritten Fahrradzahnkranzes S3 einen dritten Neigungswinkel AG3 auf in Bezug auf die dritte Axialmittelebene AP3, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Der dritte Neigungswinkel AG3 ist ein kleinerer Neigungswinkel, definiert zwischen der dritten Axialmittelebene AP3 und der geneigten Fläche 88A. In dieser Ausführungsform ist/wird der dritte Neigungswinkel AG3 definiert zwischen der dritten Axialmittelebene AP3 und einer dritten geneigten Referenzlinie RL3, sich erstreckend zwischen dem nachgeordneten Rand 88A1 und dem vorgeordneten Rand 88A2.
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Wie zu sehen in 6, 14 und 18, ist der erste Neigungswinkel AG1 größer als der zweite Neigungswinkel AG2. Der zweite Neigungswinkel AG2 ist größer als der dritte Neigungswinkel AG3. Jedoch kann der erste Neigungswinkel AG1 gleich oder kleiner sein als der zweite Neigungswinkel AG2. Der zweite Neigungswinkel AG2 kann gleich oder kleiner sein als der dritte Neigungswinkel AG3.
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Wie zu sehen in 19, erstreckt sich die Fahrradkette C zwischen einem Vorderzahnkranz FS und der Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10 in einem Zustand, in welchem die Fahrradkette C in Eingriff steht bzw. gelangt mit dem Vorderzahnkranz FS und der Fahrradhinterzahnkranzanordnsung 10. Der Fahrradzahnkranz S1 ist/wird versetzt vom Vorderzahnkranz FS in der Axialrichtung D2. Daher ist/wird die Fahrradkette C geneigt in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S1 bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse A1, in einem Zustand, in welchem die Fahrradkette C in Eingriff steht bzw. gelangt mit dem Fahrradzahnkranz S1.
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Wie zu sehen in 20, erhöht die Neigung der Fahrradkette C in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S1 ein Geräusch in einem Fall, in welchem der Fahrradzahnkranz S1 nicht den Geräuschreduzierzahn 22 umfasst, wenn der Kettenantriebszahn 16 in Eingriff steht bzw. gelangt und/oder außer Eingriff steht bzw. gelangt mit der Innenlasche C1 der Fahrradkette C.
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Wie zu sehen in 21, kann jedoch die geneigte Fläche 28A der ersten Axialfläche 28 der Neigung der Fahrradkette C folgen. Dies kann ein Eingreifen und/oder Lösen geschmeidiger ausgestalten zwischen dem Geräuschreduzierzahn 22 und den Innenlaschen C1 der Fahrradkette C, auch wenn die Fahrradkette C geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S1. Entsprechend ist mit dem Fahrradzahnkranz S1 ein Reduzieren von Geräusch möglich, bewirkt durch Berührung zwischen der Vielzahl von Kettenantriebszähnen 16 und der Fahrradkette C, auch wenn die Fahrradkette C geneigt ist/wird in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S1 bei einer Betrachtung aus einer Radialrichtung, senkrecht zur Drehmittelachse A1. Mit den Fahrradzahnkränzen S2 und S3 ist ein Erhalten im Wesentlichen derselben Wirkung möglich wie diejenige des Fahrradzahnkranzes S1.
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Die Struktur der Fahrradzahnkränze S1 bis S3 kann Anwendung finden am Vorderzahnkranz FS anstelle von oder zusätzlich zur Fahrradhinterzahnkranzanordnung 10. Weiterhin kann die Struktur der Fahrradzahnkränze S1 bis S3 Anwendung finden an zumindest einem der Fahrradzahnkränze S4 bis S11. Wie zu sehen in 22, ist die erste Axialfläche 28 gewandt hin zu einer gegenüberstehenden Seite der Fahrradmittelebene CP1 in Bezug auf den Fahrradzahnkranz S11 in einem Fall, in welchem der Fahrradzahnkranz S11 den Geräuschreduzierzahn 22 umfasst.
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Der Begriff „umfassen“ und seine Abkömmlinge, wie hier verwendet, sind vorgesehen als offene Begriffe, welche das Vorliegen der genannten Merkmale, Elemente, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten spezifizieren, aber nicht das Vorliegen von anderen ungenannten Merkmalen, Elementen, Komponenten, Gruppen, ganze Zahlen und/oder Schritten ausschließen. Das Vorangegangene betrifft auch solche Worte, welche eine ähnliche Bedeutung haben, wie z. B. die Begriffe „einschließen“, „aufweisen“ und ihre Abkömmlinge.
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Auch können die Begriffe „Glied“, „Abschnitt“, „Part,“ „Element,“ „Körper,“ und „Struktur“ bei einer Verwendung im Singular die doppelte Bedeutung eines einzelnen Parts oder einer Vielzahl von Parts aufweisen.
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Die Ordnungszahlen wie “erster” und “zweiter”, wie sie in der vorliegenden Anmeldung Erwähnung finden, sind lediglich Identifikatoren, haben jedoch keine darüber hinaus gehende Bedeutung wie zum Beispiel eine bestimmte Ordnung oder ähnliches. Obendrein impliziert zum Beispiel der Begriff „erstes Element“ an sich nicht ein Vorliegen eines „zweiten Elements“, und impliziert der Begriff „zweites Element“ an sich nicht ein Vorliegen eines „ersten Elements“
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Der Begriff “Paar von”, wie er hier Verwendung findet, kann die Konfiguration umfassen, in welcher das Paar von Elementen voneinander verschiedene Gestalten und Strukturen aufweist, wie zusätzlich auch die Konfiguration, in welcher das Paar von Elementen dieselben Gestalten und Strukturen aufweisen.
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Schließlich bedeuten Begriffe eines Ausmaßes wie zum Beispiel „im Wesentlichen“, „ungefähr“ und „näherungsweise“, wie hier verwendet, ein verhältnismäßiges Ausmaß von Abweichung vom modifizierten Begriff, so dass das Endresultat nicht wesentlich verändert ist (z. B. Herstellungstoleranzen).
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Offensichtlich sind zahlreiche Modifikationen und Abwandlungen der vorliegenden Erfindung im Lichte der oben angegebenen Lehre möglich. Es ist daher zu würdigen, dass im Umfang der angehängten Ansprüche die Erfindung in anderer Weise als an dieser Stelle spezifisch beschrieben Anwendung finden kann.