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DE4037014A1 - Untergestell fuer kessel- oder geschlossene schuettgutwagen - Google Patents

Untergestell fuer kessel- oder geschlossene schuettgutwagen

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DE4037014A1
DE4037014A1 DE4037014A DE4037014A DE4037014A1 DE 4037014 A1 DE4037014 A1 DE 4037014A1 DE 4037014 A DE4037014 A DE 4037014A DE 4037014 A DE4037014 A DE 4037014A DE 4037014 A1 DE4037014 A1 DE 4037014A1
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Guenter Dipl Ing Beier
Juergen Hess
Guenther Aust
Wolfgang Kasten
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Linke Hofmann Busch GmbH
Linke Hofmann Busch Waggon Fahrzeug Maschinen GmbH
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    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
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    • B61D5/06Mounting of tanks; Integral bodies and frames
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61FRAIL VEHICLE SUSPENSIONS, e.g. UNDERFRAMES, BOGIES OR ARRANGEMENTS OF WHEEL AXLES; RAIL VEHICLES FOR USE ON TRACKS OF DIFFERENT WIDTH; PREVENTING DERAILING OF RAIL VEHICLES; WHEEL GUARDS, OBSTRUCTION REMOVERS OR THE LIKE FOR RAIL VEHICLES
    • B61F1/00Underframes
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Description

Die Erfindung betrifft ein Untergestell für schienengebundene Kessel- oder geschlossene Schüttgutwagen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der CH-PS 5 35 671 ist ein gattungsgemäßes Untergestell für schienengebundene Kesselwagen mit zwei mittleren Langträgern, verschiedentlich auch Mittellangträger genannt, als Mittelsektion bekannt, an denen an beiden Enden je eine Kopfsektion mit äußeren Langträgern, verschiedentlich auch Außenlangträger genannt, und diese verbindende Querträger angeordnet ist, wobei der an die Mittellangträger anschließende Querträger als Hauptquerträger ausgebildet ist und den Quersattel für den Kessel sowie die Anschlußorgane zum Fahrwerk abstützt. Der Quersattel nimmt alle durch den Kessel verursachten Kräfte quer zur Fahrzeuglängsachse auf, insbesondere die vertikalen Kräfte aus dem Gewicht des Kessels einschließlich Zuladung sowie die in Wagenquerrichtung wirkenden Komponenten von Beschleunigungs- und Stoßkräften während der Fahrt.
Der Querträger am Ende des Untergestells ist als Kopfträger ausgebildet und trägt die Pufferkonsole. In Verlängerung der Mittelsektion ist zwischen dem Hauptquerträger und dem Kopfträger der Kupplungsträger zur Abstützung für eine Mittelpufferkupplung angeordnet. Die sich lediglich im Bereich der Kopfsektion erstreckenden äußeren Langträger tragen im wesentlichen rhomboidförmige, sich in Längsrichtung der äußeren Langträger erstreckende Längssattelbleche, die den Kessel gegen das Untergestell hinsichtlich der auftretenden Längskräfte abstützen.
Bei der aus der DE-C-11 79 980 bekannten Ausbildung einer Auflagerung für Kessel auf Untergestellen von Schienenfahrzeugen ist der Kessel in üblicher Weise über mit den äußeren Langträgern verbundenen Längssattelbleche, die die Kräfte aus der Verzögerung und der Beschleunigung des Kesselwagens aufnehmen und über Quersättel, die die statischen Gewichtslasten und die quer zur Wagenlängsrichtung auftretenden Kräfte aufnehmen sollen mit dem Untergestell verbunden.
Die Hauptquerträger für vorstehend genannte Untergestelle werden vorwiegend kastenförmig mit Ober- und Untergurt sowie zwei die Seiten begrenzenden Stegen ausgebildet. Auf dem Obergurt wird der Quersattel in Form von zwei separaten Quersattel-Stegblechen in der Ebene der Stege des Hauptquerträgers befestigt. Die einzelnen Längssattelbleche sind vertikal oder zum Kessel geneigt ausgebildet und/oder weisen Abkantungen auf und sind untergestellseitig an den äußeren Längsträgern befestigt. Die mittleren Langträger werden durch stumpfes Ansetzen an den Hauptquerträger mit der Kopfsektion verbunden. Das Zusammenfügen der einzelnen Steg- und Gurtbleche erfolgt mittels eines Fügeverfahrens, insbesondere durch Schweißen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Untergestell derart zu verbessern, daß die notwendigen Fügestellen im Untergestell, insbesondere in der Kopfsektion vermindert sind und dadurch eine wirtschaftlichere fehlerunanfälligere Fertigung bei mindestens gleichbleibender Belastbarkeit der Verbindung von Untergestell und Kessel hinsichtlich der Kraftübertragung gegeben ist und die in der Regel höhere Werkstoffestigkeit und damit höhere Belastbarkeit des Grundwerkstoffs in bezug auf die Belastbarkeit von Fügestellen im Untergestell besser ausgenutzt ist.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen 2 und 3 beansprucht.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 die Draufsicht im Teilschnitt auf ein Untergestell;
Fig. 2 eine Seitenansicht im Teilschnitt des Untergestells nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Teilschnitt durch das Untergestell entlang der Linie III-III der Fig. 1;
Fig. 4 einen Teilschnitt durch das Untergestell entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
Das Untergestell für einen schienengebundenen Kessel- oder Schüttgutwagen besteht aus zwei Kopfsektionen 1 und eine diese verbindende Mittelsektion 2. Jede Kopfsektion 1 weist zwei äußere Langträger 3 auf, die an ihren Enden einerseits durch einen Hauptquerträger 4 und andererseits durch einen Kopfträger 5 zu einer Rahmenkonstruktion verbunden sind. In Verlängerung der Mittelsektion 2 ist zwischen dem Hauptquerträger 4 und dem Kopfträger 5 parallel zu den äußeren Langträgern 3 ein Kupplungsträger 6 angeordnet. Der Hauptquerträger 4 schließt unmittelbar an die Mittelsektion, die durch zwei mittlere Langträger 7 gebildet ist, an. Die mittleren Langträgern 7 sind bezüglich der äußeren Langträger 3 der Kopfsektion 1 näher zu Mittellängsachse angeordnet.
Der Hauptquerträger 4 weist zwei vertikale Stegbleche 8a und 8b, einen Untergurt 9 und einen Obergurt 10 auf. Die Stegbleche 8a und 8b erstrecken sich über die durch die Oberkante der mittleren Langträger 7 oder der Kopfträger 5 aufgespannte Ebene hinaus bis zur Sattelfläche für einen Kessel 11 und bilden den Quersattel für den Kessel 11. Der Quersattel nimmt die durch den Kessel 11 verursachten Kräfte quer zur Fahrzeuglängsachse auf. Der Untergurt 9 des Hauptquerträgers 4 erstreckt sich mit einem Fortsatz 9a einstückig über das den mittleren Langträgern 7 benachbarte Stegblech 8a hinaus und untergreift die mittleren Langträger 7 als Stützbasis und Auflager. Der Obergurt 10 des Hauptquerträgers 4 ist in der Ebene der Obergurte der mittleren Langträger 7 zwischen den Stegblechen 8a und 8b angeordnet. Der Untergurt 9 kann mit einem weiteren Fortsatz 9b über das dem Kupplungsträger 6 benachbarte Stegblech 8b hinaus einstückig weitergeführt sein. Zusammen mit einem in Verlängerung des Obergurtes 10 angeordnetes Gurtblech 13 stützt der Fortsatz 9b eine senkrecht angeordnete Stützplatte 14 für den Kupplungsträger 6 ab.
Die äußeren Langträger 3 weisen einen Steg 3a auf, der einstückig über die durch die Oberkante der mittleren Langträger 7 oder der Kopfträger 5 aufgespannte Ebene hinaus bis zur Fläche der Längsanbindung des Untergestells am Kessel 11 geführt ist und den Längssattel für den Kessel 11 bildet. Die Längsanbindung erfolgt über in Längsrichtung angeordnete und am Kessel 11 angefügte Sattelleisten 12, die mit dem Längssattel, d. h. mit dem Steg 3a, durch lösbare Befestigungselemente oder durch eine Fügevebindung, insbesondere Schweißen, verbunden sind.
Die äußeren Langträger 3 sind vorzugsweise als Kantblech ausgebildet und am oberen Ende an die Sattelleisten 12 des Kessels 11 angeschlossen. Je nach Anbaubedingung sind die Stege 3a vertikal oder bereichsweise im Winkel zur Vertikalen geneigt angeordnet oder mit Abkantungen versehen. Im Ausführungsbeispiel ist der Steg 3a am unteren Ende nach außen abgekantet und etwa im Bereich der Oberkante des Kopfträgers 5 zur Mittellängsachse des Kessels 11 hin abgewinkelt bzw. abgekantet.
Das Zusammenfügen der einzelnen Steg- und Gurtbleche erfolgt mittels eines Fügeverfahrens, insbesondere durch Schweißen.
Durch die Ausbildung des Untergestells wird die Anzahl der notwendigen Fügestellen im Untergestell, insbesondere in den Kopfsektionen 1, vermindert und damit eine fehlerunanfälligere, wirtschaftlichere Fertigung erreicht. Durch den Fortfall von Fügestellen im Bereich der Anbindung des Längs- und Quersattels an das Untergestell wird die in der Regel höhere Werkstoffestigkeit und damit höhere Belastbarkeit des Grundwerkstoffes der Stege 3a und der Stegbleche 8a, 8b in bezug auf die Belastbarkeit von üblicherweise im Bereich der Anbindung des Längs- und Quersattels an das Untergestell angeordnete Fügestellen im Untergestell besser ausgenutzt.
Bezugsziffern
 1 Kopfsektion
 2 Mittelsektion
 3 äußerer Langträger
 4 Hauptquerträger
 5 Kopfträger
 6 Kupplungsträger
 7 mittlerer Langträger
 8a vertikales Stegblech
 8b vertikales Stegblech
 9 Untergurt
 9a Fortsatz des Untergurtes
 9b Fortsatz des Untergurtes
10 Obergurt
11 Kessel
12 Sattelleiste
13 Gurtblech
14 Stützplatte

Claims (3)

1. Untergestell für einen schienengebundenen Kessel- oder Schüttgutwagen mit einer Mittelsektion aus zwei auf Abstand und parallel zueinander angeordneten mittleren Langträgern und an den Enden jeweils über einen Hauptquerträger anschließende Kopfsektion, die durch äußere Langträger, den Hauptquerträger und einen Kopfträger rahmenartig ausgebildet ist und die in Verlängerung der Mittelsektion im Bereich der Mittellängsachse einen Kupplungsträger für eine Mittelpufferkupplung aufweist, wobei der Hauptquerträger kastenförmig mit Untergurt und Obergurt und die Gurte verbindende Stegbleche ausgebildet ist und den Quersattel für den Kessel trägt, wobei die äußeren Langträger mindestens ein Steg- und ein Gurtblech aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stegbleche (8a, 8b) des Hauptquerträgers (4) sich über die durch die Oberkante der mittleren Langträger (7) aufgespannte Ebene hinaus einstückig bis zur Sattelfläche für den Kessel (11) erstrecken und den Quersattel für den Kessel (11) bilden, daß der Untergurt (9) des Hauptquerträgers (4) erstreckt sich mit einem Fortsatz (9a) einstückig über das den mittleren Langträgern (7) benachbarte Stegblech (8a) hinaus und untergreift die mittleren Langträger (7) als Stützbasis und daß ein oder der Steg (3a) jedes äußeren Langträgers (3) einstückig über die durch die Oberkante der mittleren Langträger (7) aufgespannte Ebene hinaus bis zur Fläche der Längsanbindung des Untergestells am Kessel (11) geführt ist und den Längssattel für den Kessel (11) bildet.
2. Untergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußeren Langträger (3) als Kantblech ausgebildet sind und am oberen Ende an die Sattelleiste (12) des Kessels (11) anschließen und am unteren Ende nach innen oder außen hin abgewinkelt sind.
3. Untergestell nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Untergurt (9) des Hauptquerträgers (4) sich mit einem Fortsatz (9b) einstückig über das dem Kupplungsträger (6) benachbarte Stegblech (8b) des Hauptquerträgers (4) hinaus erstreckt.
DE4037014A 1990-11-20 1990-11-20 Untergestell für einen schienengebundenen Kesselwagen Expired - Fee Related DE4037014C2 (de)

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