DE10201497A1 - Zahnstangengetriebe für ein längenveränderbares Fahrzeug - Google Patents
Zahnstangengetriebe für ein längenveränderbares FahrzeugInfo
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Zahnstangengetriebe für ein längenveränderbares Fahrzeug, insbesondere Sattelauflieger, mit einem von einem ersten auf ein zweites Längenmaß verlängerbaren Längsrahmen, aus mindestens zwei gegeneinander verschiebbaren Längsrahmenteilen, die über Zahnreihen und Zahnräder bewegungsgekoppelt sind. Die Zahnreihen bestehen aus drehbar gelagerten Bolzen oder Hülsen, die in die Zahnlücken der Zahnräder greifen.
Description
Die Erfindung betrifft ein Zahnstangengetriebe für ein
längenveränderbares Fährzeug, insbesondere einen Sattel
auflieger, mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angege
benen Merkmalen.
Ein Fahrzeug der gattungsgemäßen Art in Form eines Sat
telaufliegers ist aus der EP 0 414 254 B1 bekannt. Zur
Verdeutlichung der angestrebten Funktion wird anhand der
Fig. 1 bis 5 der bekannte Stand der Technik nachfol
gend dargestellt.
Der in seiner Gesamtheit in den Fig. 1 und 2 darge
stellte Sattelauflieger weist einen Längsrahmen auf, der
in dem gezeigten Ausführungsbeispiel aus in Fahrtrichtung
verlaufenden einzelnen Holmen besteht. Der Längsrahmen 2
kann jedoch auch aus mehreren parallel zueinander ange
ordneten Holmen bestehen, die durch Querrahmenstreben zu
einer Baueinheit verbunden sind. Der Längsrahmen 2 ist -
in Fahrrichtung betrachtet - an einem vorderen, einem
mittleren und einem hinteren Längsrahmenteil 4, 6 und 8
zusammengesetzt. Das mittlere Längsrahmenteil 6 besteht
aus einem hohlen Längsholm, in dessen offenes Längsrah
menteil 6 die stabförmigen Abschnitte 4b und 8a des vor
deren und des hinteren Längsrahmenteils 4 und 8 einge
schoben sind, die in ihren Querschnittsabmessungen dem
Hohlraum, der als Führungskammer ausgebildet ist, ange
passt sind. Auf diese Weise sind das vordere und das hin
tere Längsrahmenteil 4 und 8 im mittleren Längsrahmenteil
6 verschiebbar gelagert und können aus diesem in Fahrt
richtung teleskopartig herausgezogen und wieder zusammen
geschoben werden (vgl. Fig. 4 und 5). Aufgrund des
rechteckigen Querschnitts des Hohlraums des mittleren
Längsrahmenteils und der stabförmigen Abschnitte 4b und
8a des vorderen und des hinteren Längsrahmenteils 4 und 8
wird eine Verdrehung der drei Längsrahmenteile 4, 6 und 8
gegeneinander um ihre Längsachse verhindert.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, sind auf dem
Längsrahmen 2 fünf Halteelemente 10 bis 18 angeordnet,
wobei am vorderen Ende 4a des vorderen Längsrahmenteils 4
ein erstes Halteelement 10 und am Ende des mittleren
Längsrahmenteils 6 ein zweites Halteelement 12 und weite
re (14, 16 und 18) am mittleren Längsrahmenteil 4, in
Fahrtrichtung hinter dem zweiten Halteelement 12, und am
hinteren Ende 6b des hinteren Längsrahmenteils 8 vorgese
hen sind. Jedes Halteelement besteht aus einem Querträger
20, an dessen Enden jeweils ein Fixierelement 21 ange
bracht ist. Der Querträger und die Fixierelemente sind
zur Verdeutlichung nur in Fig. 1 am ersten Halteelement
10 mit den entsprechenden Bezugszeichen gekennzeichnet
worden. Die Breite der Querträger 20 entspricht der Brei
te der aufzusetzenden Container. Mit den Fixierelementen
21 werden die Container an ihren Enden auf dem Satte
lauflieger fixiert.
An der Unterseite des vorderen Längsrahmenteils 4 ist ein
Kupplungselement 22 für die Ankupplung an einen Sattel
schlepper vorgesehen. Ferner ist am vorderen Längsrahmen
teil eine Klappstütze 24 angeordnet, die mit einer quer
zum Längsrahmen und somit zur Fahrtrichtung verlaufenden
Klappachse 26 am vorderen Längsrahmenteil 4 schwenkbar
gehaltert ist. An beiden Enden der Klappachse 26 sind im
rechten Winkel Stützbeine 28 befestigt, die an ihrem un
teren Ende mit einem Fuß 30 versehen sind. Die Klappstüt
ze 24 dient zum Abstützen des Sattelaufliegers in seinem
vorderen Bereich, wenn er vom Zugfahrzeug abgekuppelt
ist. Dieser Fall ist in Fig. 2 dargestellt, welche die
Klappstütze 24 in ihrer Stützstellung zeigt. Demgegenüber
ist im Fahrbetrieb die Klappstütze 24 um ihre Klappachse
26 nach oben verschwenkt und in der hochgeklappten, annä
hernd horizontalen Nichtgebrauchsstellung über nicht nä
her dargestellte Verriegelungsmittel arretiert.
Am mittleren Längsrahmenteil 6 sind drei Laufradachsen 34
angebracht, die Laufräder 32 tragen, wie aus den Fig.
1 und 2 ersichtlich ist. Ferner ist im Bereich des vorde
ren Endes 6a am mittleren Längsrahmenteil eine
Arretiereinrichtung 36 vorgesehen, die zur Arretierung
der beiden im mittleren Längsrahmenteil 6 verschiebbar
geführten vorderen und hinteren Längsrahmenteile 4 und 8
dient.
Fig. 3 zeigt ausschnittsweise einen Längsschnitt durch
den mittleren Bereich des mittleren Längsrahmenteils 6.
Wie bereits erwähnt, sind das vordere Längsrahmenteil 4
mit seinem hinteren stabförmigen Abschnitt 4b und das
hintere Längsrahmenteil 8 mit seinem vorderen stabförmi
gen Abschnitt 8a in das mittlere Längsrahmenteil 6 ge
steckt und darin verschiebbar geführt. Wie aus Fig. 3
ersichtlich, überlappen sich das vordere und das hintere
Längsrahmenteil 4 und 8 mit ihren Enden 44 und 48 gegen
seitig innerhalb des mittleren Längsrahmenteils 6. Die
sich gegenseitig überlappenden Enden 44 und 48 besitzen
auf ihren einander zugewandten Seiten jeweils eine Zahn
reihe 46 bzw. 50. Beide sich gegenseitig überlappenden
Enden 44 und 48 des vorderen und des hinteren Längsrah
menteils 4 und 8 stehen über ihre Zahnreihen 46, 50 in
Eingriff mit einem zwischen ihnen angeordneten Zahnrad
52. Das Zahnrad 52 ist mit seiner Welle 54 am mittleren
Längsrahmenteil 6 drehbar gelagert. Auf diese Weise wird
eine mechanische Kopplung zwischen dem ersten und dem
dritten Längsrahmenteil 4 und 8 dergestalt gebildet, dass
das dritte Längsrahmenteil 8 vom ersten Längsrahmenteil 4
angetrieben wird und nur in entgegengesetzter Richtung
gegenüber diesem verschiebbar ist. Wird nämlich das vor
dere Längsrahmenteil 4 bewegt, so wird das Zahnrad 52 ge
dreht, wodurch das hintere Längsrahmenteil 38 in entge
gengesetzter Richtung angetrieben und somit gegenläufig
zum vorderen Längsrahmenteil 4 verschoben wird. Damit die
sich gegenüberliegenden Enden 44 und 48 des vorderen und
des hinteren Längsrahmenteils 4 und 6 nicht außer Ein
griff kommen können, ist jeweils an dem Ende der Zahnrei
hen 46 und 50 ein vorspringender Anschlag 56 und 58 vor
gesehen, der in der ausgezogenen Stellung des vorderen
bzw. hinteren Längsrahmenteils 4 bzw. 6 gegen das Zahnrad
52 stößt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind beide
Zahnreihen 46 gleich lang. Ferner ist auch in jeder Ver
schiebestellung des vorderen und des hinteren Längsrah
menteils 4 und 8 der Abstand des Zahnrades 52 zu den bei
den Anschlägen 56 und 56 gleich groß. Dadurch wird er
reicht, dass das vordere und das hintere Längsrahmenteil
4 und 8 jeweils um den gleichen Verschiebeweg verschieb
bar sind.
Der Sattelauflieger dient zum wahlweisen Transport unter
schiedlicher Container, wobei der in den Figuren darge
stellte Sattelauflieger insbesondere für den wahlweisen
Transport von einem einzelnen 20- oder 40-Fuß-Container
oder zwei hintereinander anzuordnenden 20-Fuß-Containern
vorgesehen ist. Fig. 4 zeigt schematisch den Sattelauf
lieger mit einem 20 Fuß langen Container 60 in einer Ein
zeltransportstellung, während in Fig. 5 zwei 20-Fuß-
Container 64 und 68 in Hintereinanderanordnung auf dem
Sattelauflieger dargestellt sind.
Bei Auflage eines einzelnen Containers 60 ist der Längs
rahmen 2 auf sein unteres Längenmaß L zusammengeschoben,
wie aus Fig. 4 ersichtlich ist. Dabei dienen zur endsei
tigen Abstützung des einzeln aufliegenden Containers 60
das zweite und das fünfte Halteelement 12 und 18. Dabei
werden das vordere Ende 61 des Containers 60 vom zweiten
Halteelement 12 und das rückwärtige Ende 82 des Contai
ners 60 vom fünften Halteelement 18 fixiert. Zwar liegt
der Container 60 auch auf den dritten und vierten Halte
elementen 14 und 16 auf, jedoch dienen diese Halteelemen
te 14 und 16 in der Einzeltransportstellung nicht zur Fi
xierung des Containers 60. Auch das erste Halteelement 10
bleibt unbenutzt. Wegen der endseitigen Abstützung des
Containers 60 entspricht der Abstand des zweiten und
fünften Halteelementes 12 und 18 zueinander der Länge C
des Containers 60, wenn der Längsrahmen auf sein unteres
Längenmaß L1 zusammengeschoben ist. Wie aus Fig. 4 er
sichtlich ist, liegt in der Einzeltransportstellung der
Container 60 nur auf dem mittleren Längsrahmenteil 6 und
auf dem noch freiliegenden Abschnitt des hinteren Längs
rahmenteils 8 auf. Demgegenüber bleibt der freiliegende
Abschnitt des vorderen Längsrahmenteils 4 frei. Somit ist
die Länge L1 des Längsrahmens im zusammengeschobenen Zu
stand größer als die Länge C des Containers 60.
Wie Fig. 5 zeigt, ist der Längsrahmen 2 auf ein Längen
maß L2 ausziehbar. Im ausgezogenen Zustand ist im darge
stellten Ausführungsbeispiel die Länge L2 des Längsrah
mens gleich der Gesamtlänge 2C beider hintereinanderlie
genden Container 64 und 68. Da im beschriebenen Ausfüh
rungsbeispiel das vordere und das hintere Längsrahmenteil
4 und 8 jeweils um den gleichlangen Verschiebeweg A aus
ziehbar sind, ist
L2 = L1 + 2A.
In der vollständig ausgezogenen Stellung gemäß Fig. 5
dienen zur endseitigen Abstützung der Container 64 und 68
die ersten, dritten, vierten und fünften Halteelemente
10, 14, 16 und 18, während das zweite Halteelement 12 un
genutzt bleibt. Dabei fixiert das erste Halteelement 10
das vordere Ende 65 des vorderen Containers 54, das drit
te Halteelement das rückwärtige Ende 66 des vorderen Con
tainers 64, das vierte Halteelement 16 das vordere Ende
67 des vorderen Containers 68 und das fünfte Halteelement
18 das rückwärtige Ende 69 des hinteren Containers 68.
Damit im gezeigten Ausführungsbeispiel sowohl für die
Einzeltransportstellung als auch für die Anordnung zweier
Container gleicher Länge, z. B. 20-Fuß-Container, auf dem
Sattelauflieger fixiert werden können, ist der Abstand
zwischen dem zweiten und dem vierten Halteelement 12 und
16 so groß wie die halbe Differenz zwischen beiden Län
genmaßen L, L2 bzw. wie der maximale Verschiebeweg A des
vorderen oder des hinteren Längsrahmenteils 4 oder 8, wie
die Fig. 4 und 5 erkennen lassen.
Die Erfindung ist grundsätzlich nicht nur auf den be
schriebenen Stand der Technik - bezogen auf einen Sat
telauflieger - anwendbar, sondern gleichermaßen auch für
Anhängerspezialfahrzeuge, Lastkraftwagen, also alle Fahr
zeuge, die in ihrer Länge veränderbar sein sollen und bei
denen die Teile des Rahmens stets starr miteinander ver
bunden sind.
Bei dem Zahnstangengetriebe, das bei den bekannten Sat
telaufliegern zur Anwendung kommt, hat sich gezeigt, dass
beim Auseinanderfahren oder Zusammenschieben erhebliche
Probleme entstehen können, da schon leichteste Verkantun
gen zu unerwünschten hohen Reibkräften zwischen Zahnrad
und Zahnflanken der einzelnen Zähne der Zahnstangen be
wirken, dass ein Verklemmen nicht auszuschließen ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zahnstan
gengetriebe für ein längenveränderbares Fahrzeug so
auszubilden, dass die Reibkräfte wesentlich herabgesetzt
werden und ein leichteres Verschieben der Längsrahmentei
le gegeneinander ermöglicht wird. Ein weiteres Ziel der
Erfindung besteht darin, eine wesentlich einfachere
Handhabung zu erreichen und den Verschleiß des Zahnstan
gengetriebes herabzusetzen.
Die Aufgabe löst die Erfindung durch Ausgestaltung des
Zahnstangengetriebes gemäß der Lehre des Anspruchs 1.
Es hat sich gezeigt, dass durch Verwendung von drehbar
gelagerten Bolzen zur Realisierung der Zahnreihe der
Zahnstangen und bei entsprechender Anpassung der Zahnlü
cken des Zahnrades an die runde Form der Bolzen, die
Reibkräfte zwischen Bolzen und Zahnflanken in erheblichem
Umfang herabgesetzt werden, wodurch ein leichtes Ver
schieben der Zahnstangen gegeneinander erzielbar ist und
damit ein Verlängern oder ein Verkürzen des Rahmens durch
Verschieben der mit den Zahnstangen gekoppelten Rahmen
teile bewirkt wird. Die drehbaren Bolzen können dabei in
Lagerbuchsen eingesetzt werden, die zwischen den beiden
Schenkeln eines U-förmigen Trägers bzw. eines C-Trägers
eingesetzt und in einer Reihe angeordnet sind. Die Öff
nungszeiten dieser Träger stehen sich gegenüber, während
die geschlossene Rückseite mit den oberen und unteren
Seitenwänden in einem Längsführungskanal geführt sind.
Sie können aber auch drehbar in Lagerhülsen eingesetzt
und gelagert sein, die als Abstandshülsen zwischen einer
oberen und einer unteren Trägerplatte angeordnet und an
dieser angeschweißt sind. In diesem Fall würde der dreh
bare Bolzen an mindestens einer Seite der beiden Platten
oder Schenkel hervorstehen und mit diesen vorstehenden
Enden das Ritzel des Zahnrades kämmen.
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, die drehba
ren Bolzen zwischen den Schenkeln eines U-förmigen Trä
gers bzw. C-Trägers anzubringen, oder aber zwischen den
Schenkeln eines U-förmigen Trägers bzw. C-Trägers Lager
hülsen einzusetzen und an den oben und unten liegenden
Schenkeln anzuschweißen und darin die Bolzen drehbar zu
lagern, die oben und/oder unten vorstehen. Das Zahnrad
kann dann obenseitig oder bei einer Ausführung, bei der
auch unten die drehbaren Bolzen vorstehen, unten zusätz
lich vorgesehen sein. Das oder die Zahnräder sind in ei
nem tunnelförmigen Gehäuse gelagert, das die beiden U-
förmigen Träger bzw. C-Träger ringförmig umschließt. Die
beiden U-förmigen Träger bzw. C-Träger, die jeweils mit
einem Fahrzeugteil verbunden sind, sind somit zum einen
durch den kastenförmigen Umbau über einen bestimmten
Teilabschnitt gesichert verbunden, zum anderen können sie
entsprechend der Länge der Zahnstangen gegeneinander ver
schoben werden, so dass sie in eine gestreckte und eine
gekürzte Position verbringbar sind.
Die vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung sind in
den Unteransprüchen im einzelnen selbsterklärend be
schrieben.
Das mit dem Zahnstangengetriebe erreichte Wirkungsprinzip
ist anhand der Fig. 1 bis 5, insbesondere der Fig. 3,
gemäß dem bekannten Stand der Technik bereits beschrie
ben. Diese Wirkung ist auch durch ein Zahnstangengetrie
be, das nach der Erfindung ausgebildet ist, erzielbar.
Bei einem Fahrzeug können auch mehrere parallel zueinan
der angeordnete Zahnstangenanordnungen vorgesehen sein.
Dies empfiehlt sich insbesondere, wenn es sich um Schwer
lastfahrzeuge handelt, um eine ausreichende Stabilität
der Verbindung zwischen den einzelnen Längsrahmenteilen
des Fahrzeuges herzustellen.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Zahnstangengetrie
bes wird nachfolgend anhand der schematischen Darstellun
gen in den Fig. 6 und 7 ergänzend erläutert.
Fig. 6 zeigt in vereinfachter Darstellung einen Quer
schnitt durch ein mittleres Längsrahmenteil des Fahr
zeugs, wie es in Fig. 2 dargestellt ist. In diesem tun
nelförmigen Längsrahmenteil sind gegeneinander längsver
schieblich zwei U-Profilträger 72 gelagert, von denen der
eine Träger 72 zu dem vorderen Rahmenteil 4 des Sat
telaufliegers gemäß Fig. 2 und der zweite spiegelbild
lich angeordnete Träger 72 zum hinteren Rahmenteil 8 ge
hören. Die U-Profilträger 72 weisen eine Reihe von Lager
hülsen 75 auf, die an den oberen und unteren Schenkeln 73
und 74 angeschweißt sind. In den Schenkeln 73, 74 befin
den sich dazu korrespondierende Durchgangsbohrungen. In
die Lagerhülsen 75 sind von oben und unten Lagerbuchsen
76, z. B. aus Bronze gefertigte Lagerbuchsen, einge
presst. Die Lagerbuchsen 76 sind in ihrer Länge so ausge
legt, dass sie das Höhenspiel des darin drehbar gelager
ten Bolzens 70 begrenzen, der entweder eine aufgezogene
Hülse 77 oder abgedrehte Enden aufweist. Der Durchmesser
der Hülse 77 ist kleiner als der Innendurchmesser der
eingeschweißten Lagerhülse 75, jedoch dichter als der
Bolzen. Die Länge des drehbar gelagerten Bolzens 70 ist
so dimensioniert, dass aus der oberen Schenkelwand 73 und
aus der unteren Schenkelwand 74 der Bolzen hervorsteht,
und zwar um ca. das Maß der Dicke des Zahnrades 52. Die
Zahnräder 52 sind paarig angeordnet und entweder mit ei
ner gemeinsamen Welle 54 drehbar in Lagern in der oberen
und unteren Wand des mittleren Rahmenteils 6 gelagert
oder drehbar auf einem Verbindungsbolzen gelagert. Es ist
aus der Darstellung ebenfalls ersichtlich, dass die Bol
zen 70 in die konturenangepassten Zahnlücken 71 der bei
den Zahnräder 52 eingreifen. Die paarige Anordnung der
Zahnräder 52 hat zudem den Vorteil, dass eine gleichmäßi
ge Führung der beiden Profilträger 72 gegeneinander ge
währleistet ist. Ein Verkanten innerhalb der Führung in
dem mittleren Längsrahmenteil 6 ist mithin nicht möglich.
Das gleiche Prinzip lässt sich auch anwenden in Verbin
dung mit einem kastenförmigen Führungskanal zwischen den
beiden so gebildeten Zahnstangen, wenn der vordere Rah
menteil 4 nur mit dem mittleren Rahmenteil 6 gemäß Fig.
2 oder Fig. 4 verbunden ist und der Verbund verlängert
werden soll und ein hinterer Rahmenteil 8 nicht vorhanden
ist. Es versteht sich von selbst, dass nicht dargestellte
Verriegelungsvorrichtungen zwischen den Zahnstangen und
dem kastenförmigen, ein Umschließungslager bildenden,
Führungskanal erforderlich ist, um den Verbund zu si
chern. Dies kann beispielsweise durch Bolzen geschehen,
die in Bohrungen in der seitlichen Längsrahmenteilwand
eingesetzt sind und Sicherungsbohrungen in den Verbin
dungswänden der Schenkel 73 und 74 greifen. Um die Stabi
lität der U-förmigen Profilträger 72 zu erhöhen, sind an
den gegenüberliegenden Seiten Abwinklungen 78 vorgesehen.
Die gebildete Öffnung ist auch geeignet, um ein Zahnrad
mittig angreifen zu lassen. Für diesen Fall müsste die
Lagerhülse 75 entweder nur als Lagerschale ausgebildet
sein, um das Zahnrad den Eingriff mit dem drehbaren Bol
zen bringen zu können, oder aber auch gänzlich auf eine
Lagerhülse verzichtet werden. In Fig. 7 ist die Profil
trägeranordnung, die in Fig. 6 dargestellt ist, in der
Draufsicht vereinfacht wiedergegeben, aus der ersichtlich
ist, dass das Zahnrad 52 mit den vorstehenden sich dre
henden Bolzen 70 in Eingriff steht.
Claims (13)
1. Zahnstangengetriebe für ein längenveränderbares Fahr
zeug, insbesondere Sattelauflieger, mit einem von einem
ersten (L1) auf ein zweites Längenmaß (L2) verlängerbaren
Längsrahmen (2), zur Auflage von Containern oder Langgut
unterschiedlicher Länge, aus einem an eine Zugmaschine,
insbesondere Sattelschlepper, koppelbaren, vorderen
Längsrahmenteil (4), einem in Fahrtrichtung dahinter an
geordneten mittleren Längsrahmenteil (6), an dem das vor
dere Längsrahmenteil (4) verschiebbar geführt und arre
tierbar ist sowie die Laufräder angeordnet sind, und ei
nem in Fahrtrichtung hinter dem mittleren Längsrahmenteil
angeordneten hinteren Längsrahmenteil, das ebenfalls am
mittleren Längsrahmenteil der Fahrtrichtung verschiebbar
geführt und arretierbar ist, wobei die Längsrahmenteile
(4, 6, 8) Halteelemente (10 bis 18) zur verriegelbaren
und endseitigen Abstützung der aufsetzbaren Container
oder Aufleger für auflegbares Langgut aufweisen, und dass
vordere und hintere Längsrahmenteile (4, 8) mechanisch
über ein Zahnstangengetriebe derart miteinander gekoppelt
sind, dass sie nur in entgegengesetzter Richtung zueinan
der gegenüber dem mittleren Längsrahmenteil verschiebbar
sind, und das hintere Längsrahmenteil (8) vom vorderen
Längsrahmenteil oder umgedreht antreibbar ist, wobei sich
am mittleren Längsrahmenteil (6) das vordere (4) und das
hintere Längsrahmenteil (8) gegenseitig überlappen und an
ihren zugewandten Seiten Zahnreihen aufweisen, die ge
meinsam mit einem zwischen ihnen liegenden und am mittle
ren Längsrahmenteil drehbar gelagerten Zahnrad in Ein
griff stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die
Zahnreihen der Zahnstangen (44, 48) aus in einem bestimm
ten Rastermaß angeordneten drehbar gelagerten Bolzen (70)
oder Hülsen gebildet sind, wobei der Abstand der Bolzen
(70) so gewählt ist, dass konturenangepasste Zahnlücken
(71) eines Zahnrades (52) mit den drehbaren Bolzen (70)
oder drehbaren Hülsen in Eingriff stehen und an den Zahn
flanken des Zahnrades (52) beim relativen Verschieben des
vorderen Längsrahmenteils gegenüber dem hinteren (8) ab
rollen und eine Bewegungstransformation der longitudina
len Bewegung der einen Zahnstange (44) auf die andere
Zahnstange (48) erfolgt.
2. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass der vordere (4) und der hintere
(8) Längsrahmenteil Zahnstangen in einen U-förmigen Pro
filträger (72) aufweisen und dass zwischen den beiden
Schenkeln (73, 74) des Profilträgers (72) Bolzen (70)
oder Hülsen drehbar angeordnet sind und dass zwischen den
beiden Schenkeln (73, 74) ein oder mehrere übereinander
angeordnete Zahnräder, (52) die sich um eine gemeinsame
vertikale Achse (54) drehen, in die Zahnlücken zwischen
den Bolzen (70) eingreifen und jeweils ein Bolzen der
beiden Zahnreihen vollständig in einer Zahnlücke des
Zahnrades (52) liegt.
3. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass der vordere (4) und der hintere
(8) Längsrahmenteil Zahnstangen in einem U-förmigen Pro
filträger (72) aufweisen, dass zwischen den beiden Sei
tenschenkeln (73, 74) in der Teilung des Zahnrades (52)
entsprechend angeordnete Lagerhülsen (75) angeschweißt
oder angelötet sind, in denen Bolzen (70) drehbar einge
setzt sind, die mindestens eine der beiden Schenkelwände
(73 oder 74) außenseitig vorstehen, und dass hierzu kor
respondierend ein Zahnrad (52) angeordnet ist, das mit
den Bolzen der beiden Zahnstangen in Verbindung steht.
4. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, dass oben und/oder unten an den
paarigen U-Profilträgern (72) die Bolzen vorstehen und
oben und unten liegend Zahnräder (52) vorgesehen sind,
die mit den Bolzen (70) in Wirkverbindung stehen.
5. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, dass die Bolzen (70) in Längsrich
tung mittige Abstandsteile oder eine aufgezogene Hülse
(77) aufweisen, die einen größeren Durchmesser als der
Bolzen aufweisen, jedoch einen kleineren als der Innen
durchmesser der Lagerhülse (75), und dass in Verlängerung
hierzu die abgesetzten Bolzen in Lagerbuchsen (76) gela
gert sind, die in die Bohrungen in den Seitenschenkelwän
den (73, 74) und/oder in die Lagerhülse (75) durch Press-
oder Passsitz eingepasst sind, und dass mindestens eine
Reihe der Bolzen (70) aus der Seitenschenkelwand (73 oder
74) des U-förmigen Profilträgers hervorsteht.
6. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Lagerbuchsen (76) Bronzebuch
sen und die Lagerhülsen (75) Hülsen aus Stahl sind.
7. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, dass die Zahnstange in einem Längsfüh
rungskanal verschiebbar gelagert ist, der sich mindestens
über einen Teilabschnitt der Zahnstangen erstreckt und an
diese, in unterschiedlichen Verschiebepositionen durch
Bolzensicherungen arretierbar ist.
8. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 7, dadurch ge
kennzeichnet, dass der Längsführungskanal unabhängig
von einem Längsrahmenteil des Fahrzeugs vorgesehen ist
und für die gegenseitige Verschiebung und Lagesicherung
zweier relativ verschiebbarer Längsrahmenteile dient.
9. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 1, 7 oder 8, da
durch gekennzeichnet, dass in dem Längsführungs
kanal oder dem Lagertunnel im mittleren Längsrahmenteil
für die Zahnstangen in Lücken oder Vertiefungen der Sei
ten-, Decken- und Bodenwände vorstehende Rollenlager für
die Zahnstangen vorgesehen sind.
10. Zahnstangengetriebe nach Anspruch 1, 7 oder 9, da
durch gekennzeichnet, dass der Längsführungska
nal in dem mittleren Längsrahmenteil des Fahrzeugs vorge
sehen ist.
11. Zahnstangengetriebe nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dreh
baren Bolzen (70) vertikal angeordnet sind und die Dreh
achse des oder der Zahnräder (52) parallel hierzu ver
läuft.
12. Zahnstangengetriebe nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass parallel
mindestens zwei paarige Zahnstangenanordnungen in einem
gemeinsamen oder in gesonderten Längsführungskanälen La
gertunnel geführt sind.
13. Zahnstangengetriebe nach einem der vorhergehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auf das
Zahnrad oder die Zahnräder ein Motor wirkt und durch
Drehrichtung des Motors die Zahnstange teleskopartig aus
einander oder zueinander gerichtet verschoben werden.
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