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DE102014105201A1 - Kraftfahrzeug - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R19/00Wheel guards; Radiator guards, e.g. grilles; Obstruction removers; Fittings damping bouncing force in collisions
    • B60R19/02Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects
    • B60R19/18Bumpers, i.e. impact receiving or absorbing members for protecting vehicles or fending off blows from other vehicles or objects characterised by the cross-section; Means within the bumper to absorb impact
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug (10) mit einem Karosserieseitenteil (14) und einem Verkleidungsteil (18). Um die Herstellung von Kraftfahrzeugen mit einem Karosserieseitenteil und einem Verkleidungsteil zu vereinfachen, ist zwischen dem Karosserieseitenteil (14) und dem Verkleidungsteil (18) ein Zusatzbauteil (20) angeordnet, das zum Geometrieausgleich zwischen dem Karosserieseitenteil (14) und dem Verkleidungsteil (18) dient.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug mit einem Karosserieseitenteil und einem Verkleidungsteil.
  • Aus der deutschen Offenlegungsschrift DE 10 2005 042 688 A1 ist ein Verkleidungsteil für ein Kraftfahrzeug mit einem Kotflügel und einer Seitentür bekannt, wobei das Verkleidungsteil zwischen den aufeinander zugewandten Endabschnitten von Kotflügel und Seitentür angeordnet ist und eine Luftaustauschöffnung aufweist. Aus der deutschen Patentschrift DE 37 16 700 C2 ist eine Karosserie für einen Personenkraftwagen bekannt, der im Rahmen einer gemeinsamen Grundkonzeption in zwei Varianten, nämlich zum einen als Schrägheckversion mit Heckklappe, zum anderen als Stufenheckversion, herstellbar ist, wobei ein zusätzliches Heckteil mit hinteren Kanten von äußeren Seitenwänden verschweißbar ist, wobei beidseitige vertikale oder im Wesentlichen vertikal verlaufende Schweißverbindungsstellen jeweils durch einen Entlüftungsgrill oder eine Abdeckleiste kaschiert sind. Aus der deutschen Patentschrift DE 24 14 157 C2 ist eine seitliche, unterhalb einer horizontal verlaufenden Trennfuge angeordnete Verkleidung für Kraftfahrzeuge bekannt, wobei ein Verkleidungsteil zwischen einem Türausschnitt und einem jeweiligen Radlauf vorgesehen ist und mit leicht lösbaren elastischen Klipselementen an einem Tragwerk des Kraftfahrzeugs befestigt ist.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, die Herstellung von Kraftfahrzeugen mit einem Karosserieseitenteil und einem Verkleidungsteil zu vereinfachen.
  • Die Aufgabe ist bei einem Kraftfahrzeug mit einem Karosserieseitenteil und einem Verkleidungsteil dadurch gelöst, dass zwischen dem Karosserieseitenteil und dem Verkleidungsteil ein Zusatzbauteil angeordnet ist, das zum Geometrieausgleich zwischen dem Karosserieseitenteil und dem Verkleidungsteil dient. Bei dem Karosserieseitenteil handelt es sich zum Beispiel um ein Blechteil. Bei dem Verkleidungsteil handelt es sich zum Beispiel um ein Kunststoffteil. Das Zusatzbauteil ermöglicht auf einfache Art und Weise einen Ausgleich zwischen der Geometrie des Karosserieseitenteils und des Verkleidungsteils. Dadurch wird vorteilhaft die Verwendung von unterschiedlichen Karosserieseitenteilen mit einem gemeinsamen Verkleidungsteil oder umgekehrt ermöglicht. Dadurch wird die Herstellung von verschiedenen Formvarianten und Derivaten eines Kraftfahrzeugs vereinfacht.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil mindestens eine zusätzliche Funktion aufweist. Dadurch wird die Herstellung des Kraftfahrzeugs weiter vereinfacht, weil sowohl das Karosserieseitenteil als auch das Verkleidungsteil nicht mehr für die Darstellung der zusätzlichen Funktion benötigt werden.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil eine örtliche Verbreiterung für eine Radabdeckung darstellt. Dadurch wird die Anpassung an länderspezifische Bedürfnisse von Käufern des Kraftfahrzeugs vereinfacht.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil einen Lufteinlass für eine Be- oder Entlüftung eines angrenzenden Leuchtenkörpers umfasst. Dadurch kann dem angrenzenden Leuchtenkörper auf einfache Art und Weise eine Luftströmung zugeführt werden. Veränderungen an dem Karosserieseitenteil und dem Verkleidungsteil sind nicht notwendig.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil eine Sensoreinrichtung für einen Parkassistenten umfasst. Das liefert den Vorteil, dass das Karosserieseitenteil und das Verkleidungsteil zur Anbringung der Sensoreinrichtung nicht benötigt werden.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil aus einem anderen Material als das Karosserieseitenteil und/oder das Verkleidungsteil gebildet ist. Dadurch können auf einfache Art und Weise hochwertige Akzente im äußeren Erscheinungsbild des Kraftfahrzeugs gesetzt werden.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil Befestigungsmittel des Karosserieseitenteils und/oder des Verkleidungsteil abdeckt. Dadurch wird der optische Gesamteindruck des Kraftfahrzeugs weiter verbessert.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil farblich gegenüber dem Karosserieseitenteil und/oder dem Verkleidungsteil abgesetzt ist. Dadurch wird der optische Gesamteindruck des Kraftfahrzeugs weiter verbessert.
  • Ein weiteres bevorzugtes Ausführungsbeispiel des Kraftfahrzeugs ist dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil zwischen einem hinteren Karosserieseitenteil und einem Heckverkleidungsteil angeordnet ist. Dadurch wird besonders vorteilhaft die Verwendung von unterschiedlichen Karosserieseitenteilen mit einem gemeinsamen Heckverkleidungsteil oder umgekehrt ermöglicht.
  • Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Plattformsystem zur Herstellung unterschiedlicher Formvarianten oder Derivate eines vorab beschriebenen Kraftfahrzeugs, mit unterschiedlich geformten Karosserieseitenteilen, die durch das Zusatzbauteil mit einer gemeinsamen Heckverkleidung kombiniert sind.
  • Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnung verschiedene Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben sind. Es zeigen:
  • 1 eine perspektivische Darstellung eines Heckbereichs eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeugs;
  • 2 eine vergrößerte Darstellung eines Schnitts A aus 1 und
  • 3 eine vergrößerte Darstellung eines Schnitts B aus 1.
  • In 1 ist ein Heckbereich 12 eines Kraftfahrzeugs 10 perspektivisch dargestellt. Im Heckbereich 12 des Kraftfahrzeugs 10 ist ein Karosserieseitenteil 14 angeordnet. Weil das Karosserieseitenteil 14 im Heckbereich 12 des Kraftfahrzeugs 10 angeordnet ist, wird es auch als hinteres Karosserieseitenteil 14 bezeichnet.
  • Im Heckbereich 12 des Kraftfahrzeugs 10 ist des Weiteren eine Heckleuchte 15 mit einem Leuchtenkörper 16 angeordnet. Das Karosserieseitenteil 14 weist einen Ausschnitt für die Heckleuchte 15 auf.
  • Ein Verkleidungsteil 18 weist ebenfalls einen Ausschnitt für die Heckleuchte 15 auf. Weil das Verkleidungsteil 18 im Heckbereich 12 des Kraftfahrzeugs 10 angeordnet ist, wird es auch als Heckverkleidungsteil bezeichnet.
  • Gemäß einem wesentlichen Aspekt der Erfindung ist ein Zusatzbauteil 20 zwischen dem hinteren Karosserieseitenteil 14 und dem Heckverkleidungsteil 18 angeordnet. Das Zusatzbauteil 20 erstreckt sich von einem Radausschnitt 19 zu dem Leuchtenkörper 16 der Heckleuchte 15.
  • Der Radausschnitt 19 ist teilweise in dem Karosserieseitenteil 14 und teilweise in dem Verkleidungsteil 18 ausgeschnitten. Das Zusatzbauteil 20 schafft einen Geometrieausgleich zwischen dem Karosserieseitenteil 14 und dem Verkleidungsteil 18.
  • In dem in 2 dargestellten Schnitt A aus 1 sieht man, dass das Zusatzbauteil 20 einen im Wesentlichen U-förmigen Querschnitt mit einer Basis 24 aufweist, von der zwei Schenkel 21 und 22 abgewinkelt sind. Der Schenkel 21 liegt an dem Karosserieseitenteil (in 2 nicht dargestellt) an. Der Schenkel 22 liegt an dem Verkleidungsteil 18 an.
  • In 3 sieht man, dass das Zusatzbauteil 20 zur Darstellung eines Lufteinlasses für den Leuchtenkörper 16 der Heckleuchte 15 in 1 eine Vertiefung 30 aufweist. Die Vertiefung 30 ermöglicht das Zuführen einer Luftströmung, die durch einen Pfeil 32 angedeutet ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 102005042688 A1 [0002]
    • DE 3716700 C2 [0002]
    • DE 2414157 C2 [0002]

Claims (10)

  1. Kraftfahrzeug (10) mit einem Karosserieseitenteil (14) und einem Verkleidungsteil (18), dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Karosserieseitenteil (14) und dem Verkleidungsteil (18) ein Zusatzbauteil (20) angeordnet ist, das zum Geometrieausgleich zwischen dem Karosserieseitenteil (14) und dem Verkleidungsteil (18) dient.
  2. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) mindestens eine zusätzliche Funktion aufweist.
  3. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) eine örtliche Verbreiterung für eine Radabdeckung darstellt.
  4. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) einen Lufteinlass für eine Belüftung eines angrenzenden Leuchtenkörpers (16) umfasst.
  5. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) eine Sensoreinrichtung für einen Parkassistenten umfasst.
  6. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) aus einem anderen Material als das Karosserieseitenteil (14) und/oder das Verkleidungsteil (18) gebildet ist.
  7. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) Befestigungsmittel des Karosserieseitenteils (14) und/oder des Verkleidungsteils (18) abdeckt.
  8. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) farblich gegenüber dem Karosserieseitenteil (14) und/oder dem Verkleidungsteil (18) abgesetzt ist.
  9. Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusatzbauteil (20) zwischen einem hinteren Karosserieseitenteil (14) und einem Heckverkleidungsteil (18) angeordnet ist.
  10. Plattformsystem zur Herstellung unterschiedlicher Formvarianten oder Derivate eines Kraftfahrzeugs (10) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit unterschiedlich geformten Karosserieseitenteilen (14), die durch das Zusatzbauteil (20) mit einer gemeinsamen Heckverkleidung (18) kombiniert sind.
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