[go: up one dir, main page]

DE102014001426A1 - Anbauvorrichtung und Verfahren - Google Patents

Anbauvorrichtung und Verfahren Download PDF

Info

Publication number
DE102014001426A1
DE102014001426A1 DE102014001426.6A DE102014001426A DE102014001426A1 DE 102014001426 A1 DE102014001426 A1 DE 102014001426A1 DE 102014001426 A DE102014001426 A DE 102014001426A DE 102014001426 A1 DE102014001426 A1 DE 102014001426A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load
power unit
clamping means
intermediate fork
force
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102014001426.6A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Unkelbach
Ronald Lörzel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaup GmbH and Co KG
Original Assignee
Kaup GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaup GmbH and Co KG filed Critical Kaup GmbH and Co KG
Priority to DE102014001426.6A priority Critical patent/DE102014001426A1/de
Priority to EP15716400.5A priority patent/EP3102530B1/de
Priority to PCT/DE2015/000045 priority patent/WO2015117591A1/de
Priority to DE112015000665.6T priority patent/DE112015000665A5/de
Priority to PL15716400T priority patent/PL3102530T3/pl
Priority to ES15716400T priority patent/ES2803074T3/es
Publication of DE102014001426A1 publication Critical patent/DE102014001426A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Images

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/12Platforms; Forks; Other load supporting or gripping members
    • B66F9/18Load gripping or retaining means
    • B66F9/183Coplanar side clamps
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks
    • B66F9/075Constructional features or details
    • B66F9/20Means for actuating or controlling masts, platforms, or forks
    • B66F9/22Hydraulic devices or systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Abstract

Anbauvorrichtung, die an einem Hubfahrzeug anzubringen ist, mit einem Klammermittel umfassend zumindest zwei korrespondierend angebrachte Klammern, insbesondere im Wesentlichen in einer Plattenform, die zum Halten und/oder Transport einer Last in im Wesentlichen Horizontalrichtung mittels zumindest einer Krafteinheit vorgesehen ist, und seitlich verstellbar sind, mit einem Zwischengabelträgermittel, das eine Verstellung in Vertikalrichtung zwischen Hubfahrzeug und Klammermittel vermittelt, wobei zumindest eine Krafteinheit an dem Zwischengabelträgermittel vorgesehen ist, wobei das Klammermittel zusammen mit der Last auf die Krafteinheit einwirkt, wodurch eine Steuerungsgröße für die durch die Klammermittel auszuübende Kraft abzuleiten ist, insbesondere dahingehend, dass durch die die Last haltenden Klammern eine im Wesentlichen proportional zur von dem Klammermittel gehaltenen Last sich insbesondere bis zu einem vorbestimmten Grenzwert erhöhende Kraft der Klammern ausübbar ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Anbauvorrichtung, die an einem Hubfahrzeug anzubringen ist, mit einem Klammermittel umfassend zumindest zwei korrespondierend angebrachte Klammern nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 und ein Verfahren zur Betätigung eine Anbauvorrichtung für ein Hubfahrzeug nach dem Oberbegriff von Anspruch 7.
  • Bekannte Gabelträgervorrichtungen klammern eine Last mit einer fest eingestellten, vorbestimmten Kraft, was dazu führen kann, das Lasten beschädigt werden oder auch nicht ausreichend sicher gehalten werden können.
  • Aufgabe ist, eine Anbauvorrichtung bereitzustellen, die die Nachteile des Stands der Technik vermeidet und ein sicheres und schnelles Klammern und Transportieren der Last ermöglicht.
  • Die Aufgabe wird gelöst durch eine Anbauvorrichtung, die an einem Hubfahrzeug anzubringen ist, mit einem Klammermittel umfassend zumindest zwei korrespondierend angebrachte Klammern, insbesondere im Wesentlichen in einer Plattenform, die zum Halten und/oder Transport einer Last in im Wesentlichen Horizontalrichtung mittels zumindest einer Krafteinheit vorgesehen ist, und seitlich verstellbar sind, mit einem Zwischengabelträgermittel, das eine Verstellung in Vertikalrichtung zwischen Hubfahrzeug und Klammermittel vermittelt, wobei zumindest eine Krafteinheit an dem Zwischengabelträgermittel vorgesehen ist, wobei das Klammermittel zusammen mit der Last auf die Krafteinheit einwirkt, wodurch eine Steuerungsgröße für die durch die Klammermittel auszuübende Kraft abzuleiten ist, insbesondere dahingehend, dass durch die auf die Last haltenden Klammern eine im Wesentlichen proportional zur von dem Klammermittel gehaltenen Last sich insbesondere bis zu einem vorbestimmten Grenzwert erhöhende Kraft der Klammern ausübbar ist.
  • Durch die vorgeschlagene Vorrichtung wird es ermöglicht, eine auf die jeweilige Last angepasste Klammerkraft auszuüben, ohne vorherige aufwendige Vormessungen, insbesondere Gewichtsbestimmungen. Die Klammermittel können zum Klammern von beispielsweise als Karton- oder Papierrollenklammern ausgebildet sein. Durch diese Regelschleife wird ein Zwangssystem erzeugt, das durch die gewichtsabhängige Druckanpassung die jeweilige Last immer mit der ihr angemessenen, gewichtsabhängigen Kraft sicher erfasst.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Steuerungsgröße umfasst: die Kraft der Klammern = c * Gewichtskraft der Last + d * Gewichtskraft des Klammermittels + e * Gewichtskraft des Zwischengabelträgers + f ist, wobei c, d, e und f vorbestimmte Konstanten sind, insbesondere c, d, e = 1 und f = 0.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Krafteinheit in dem Klammermittel zumindest ein in im Wesentlichen horizontaler Richtung angeordneter Hydraulikzylinder und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder ist, insbesondere zwei Hydraulikzylinder und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder, die in im Wesentlichen horizontaler Richtung gegenläufig angeordnet sind.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Krafteinheit im Zwischengabelträgermittel zumindest ein Hydraulikzylinder und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder ist, der in im Wesentlichen vertikaler Richtung angeordnet ist, insbesondere zwei Hydraulikzylinder und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder, die gleichphasig in im Wesentlichen vertikaler Richtung angeordnet sind.
  • Vorteilhaft ist es, wenn das Zwischengabelträgermittel zwei ineinander im Wesentlichen vertikal verschiebbare Rahmenmittel umfasst, wobei ein erstes Rahmenmittel dem Hubfahrzeug zugeordnet ist und ein zweites Rahmenmittel dem Klammermittel zugeordnet ist.
  • Vorteilhaft ist es, wenn das die Krafteinheit im Zwischengabelträgermittel derart hinsichtlich der Kolbenanordnung im Zylinder aufgebaut und angeordnet ist, dass in einer Grundstellung des Zwischengabelträgermittels beim Greifen der Last die Krafteinheit in einer oberen Anschlagsstellung zusammengefahren ist und im Folgenden auszufahren ist oder in einer unteren Anschlagstellung auseinandergefahren ist und im Folgenden zusammenzufahren ist.
  • Die Aufgabe wird ebenfalls gelöst durch ein Verfahren zur Betätigung eine Anbauvorrichtung für ein Hubfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei mit einem Klammermittel eine Last gehalten wird und mit einem Zwischengabelträgermittel mit einer im Wesentlichen vertikal wirkenden Krafteinheit eine Vertikalbewegung zwischen Hubfahrzeug und Klammermittel vermittelt wird, wobei das Klammermittel zusammen mit der Last auf die Krafteinheit einwirkt, wobei eine Steuerungsgröße für die durch die Klammermittel auszuübende Kraft abgeleitet wird, insbesondere dahingehend, dass durch die auf die Last haltenden Klammern eine im Wesentlichen proportional zur von dem Klammermittel gehaltenen Last sich insbesondere bis zu einem vorbestimmten Grenzwert erhöhende Kraft ausgeübt wird.
  • Vorteilhaft ist es, wenn in einer Grundstellung des Hubfahrzeugs und des Zwischengabelträgermittels die Krafteinheit mit einem Zylinder und einem Kolben in einer oberen Anschlagsstellung positioniert werden, die Klammermittel zur Öffnung horizontal verfahren werden, so dass die Klammermittel vorzugsweise in einer Bodennähe angeordnet sind, anschließend wird das Hubfahrzeug an die Last herangefahren und die Klammermittel um die Last geschlossen, wodurch die Last zunächst mit einer vorbestimmten Grundkraft geklammert wird, anschließend wird eine schalttechnische Verbindung zwischen der Krafteinheit des Zwischengabelträgermittels und der Krafteinheit des Klammermittels zur Herstellung einer entsprechenden Belastung, insbesondere eines gleichen Drucks bei einem Hydraulikzylinder, hergestellt, anschließend wird das am Hubfahrzeug eingehängte Rahmenmittel des Zwischengabelträgermittels angehoben, wodurch sich eine Belastung in der Krafteinheit des Zwischengabelträgermittels erhöht, bis die Belastung der Gewichtskraft von Last, Klammermittel und Zwischengabelträger entspricht, wodurch die Last vom Boden abgehoben wird.
  • Vorteilhaft ist es, wenn in einer Grundstellung des Hubfahrzeugs und des Zwischengabelträgermittels die Krafteinheit mit einem Zylinder und einem Kolben in einer unteren Anschlagsstellung positioniert werden, die Klammermittel zur Öffnung horizontal verfahren werden, so dass die Klammermittel vorzugsweise in einer Bodennähe angeordnet sind, anschließend wird das Hubfahrzeug an die Last herangefahren und die Klammermittel um die Last geschlossen, wodurch die Last zunächst mit einer vorbestimmten Grundkraft geklammert wird, anschließend wird eine schalttechnische Verbindung zwischen der Krafteinheit des Zwischengabelträgermittels und der Krafteinheit des Klammermittels zur Herstellung einer entsprechenden Belastung, insbesondere eines gleichen Drucks bei einem Hydraulikzylinder, hergestellt, anschließend wird eine stempelnahe Zylinderkammer der Krafteinheit mit Druck versehen, so dass der Stempel das eingehängte Rahmenmittel des Zwischengabelträgermittels anhebt, bis die Belastung der Gewichtskraft von Last, Klammermittel und Zischengabelträger entspricht, wodurch die Last vom Boden abgehoben wird.
  • Vorteilhaft ist es, wenn bei Verwendung eines Hydraulikzylinders als Krafteinheit beim Erreichen der Grundstellung Hydrauliköl über einen hubfahrzeugnahen Anschluss und ein Rückschlagventil in den Hydraulikzylinder einströmt und das Zwischengabelträgermittel mit dem Klammermittel anhebt, wobei beim Erreichen eines oberen Endanschlags das Ventil geschaltet wird.
  • Vorteilhaft ist es, wenn bei Verwendung eines Hydraulikzylinders als Krafteinheit. Hydrauliköl über einen hubfahrzeugnahen Anschluss, ein Ventil und ein Rückschlagventil in die Hydraulikzylinder des Klammermittels fließt und beide Klammern schließt, wobei der Öldruck durch ein Druckbegrenzungsventil begrenzt wird, anschließend wird die Last geklammert und der Hydraulikölstrom durch das Hubfahrzeug unterbrochen, wobei ein Klammerdruck durch das Rückschlagventil aufrecht gehalten wird.
  • Vorteilhaft ist es, wenn bei Verwendung eines Hydraulikzylinders als Krafteinheit durch Anheben des Rahmenmittels durch das Hubfahrzeug der Druck in der Krafteinheit erhöht wird, wobei, falls dieser Druck einen in einem Ventil eingestellten Wert überschreitet, das Ventil öffnet und Hydrauliköl zu den Hydraulikzylindern der Krafteinheit entlässt, wodurch dort die Klammerkraft erhöht wird, wobei erst wenn die Kraft des Hydraulikzylinders der Gewichtskraft von Last, Klammermittel und Zwischengabelträger entspricht, die Last angehoben wird.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachstehenden Beschreibung, in der Ausführungsbeispiele des Gegenstands der Erfindung in Verbindung mit den Zeichnungen näher erläutert sind.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Anbauvorrichtung mit einer Krafteinheit im Zwischengabelträger,
  • 2 eine Anbauvorrichtung mit zwei Krafteinheiten im Zwischengabelträger,
  • 3 eine Anbauvorrichtung mit Hydraulikschaltung,
  • 4a eine Schnittdarstellung eines Zwischengabelträgermittels und
  • 4b eine Schnittdarstellung eines Zwischengabelträgermittels.
  • 1 zeigt eine Anbauvorrichtung 1 mit einer Krafteinheit 9 im Zwischengabelträger 12. An ein Hubfahrzeug 2 wird ein Zwischengabelträgermittel 12 angebracht, an welches wiederum ein Klammermittel 3 mit beispielhaft zwei Klammern 4 in Form von Platten angebracht ist. Dieses Klammermittel 3 kann mit Hilfe der Kraft zumindest einer Krafteinheit 7 die Klammern 4 derart zusammenführen, dass eine Last 5 eingeklemmt wird.
  • Das Zwischengabelträgermittel 12 weist zumindest zwei Rahmenmittel 13 auf, ein erstes Rahmenmittel 14 und ein zweites Rahmenmittel 15, die gegeneinander vertikal verschiebbar gehalten sind. Die Rahmenmittel 14, 15 sind durch die Krafteinheit 9 verbunden, so dass bei relativen Bewegungen der Rahmenmittel 14, 15 zueinander die Krafteinheit 9 belastet wird und sich beispielsweise im Falle eines Hydraulikzylinders 10 bei Belastung des Rahmenmittels 15 eine Druckerhöhung der Hydraulikflüssigkeit im Kolben des Hydraulikzylinders ergibt. Diese Krafteinheit 9 ist leitungstechnisch mit der Krafteinheit 7 des Klammermittels 3 verbunden, schematisch beispielhaft in 3 dargestellt. Auf diese Weise wird der in der Krafteinheit 9 induzierte Druck an die Krafteinheit 7 der Klammereinheit 3 weitergegeben, die wiederum eine hierdurch angepasste, insbesondere erhöhte Kraft auf die Klammern 4 ausübt, die die Last 5 mit angepasster, insbesondere erhöhter Kraft, greifen.
  • In der Ausgangsstellung werden die Klammern 4 über die Bewegung des Hubfahrzeugs 2 zunächst lediglich mit einer Grundkraft an die Last 5 herangefahren und diese mit einem Minimaldruck eingeklemmt. In der Grundstellung ist das Zwischengabelträgermittel 12 und die Krafteinheit 9 in einer oberen Endstellung, die Klammern 4 sind geöffnet und ein Gabelträger des Hubfahrzeugs 2 ist abgesenkt, so dass die Klammern 4 den Boden berühren oder knapp darüber sind. Es wird mit dem Hubfahrzeug 2 an die Last 5 herangefahren, die Klammern 4 geschlossen, wodurch die Last 5 mit der Grundkraft festgesetzt wird. Beim Erreichen des voreingestellten Klammerdrucks wird eine direkte Verbindung zwischen Krafteinheit 9 und der Krafteinheit 7 im Klammermittel 3 hergestellt.
  • Anschließend wird das Klammermittel 3 mit der Last 5 mittels des Hubfahrzeugs 2 angehoben. Das Klammermittel 3 ist an dem Rahmenmittel 15 des Zwischenträgermittels 12 befestigt. Anschließend hebt das Hubfahrzeug 2 das Zwischengabelträgermittel 12 an. Die Krafteinheit 9 befindet sich in einer oberen Anschlagstellung. Durch die Gewichtsbelastung werden die Rahmenmittel 14, 15 gegeneinander verschoben, so dass sich der Druck in der Krafteinheit 9 im Sinne eines Ausgleichszylinders erhöht. 4a und 4b zeigen beispielhaft zwei Ausführungsformen der Krafteinheit 9 in einer oberen Anschlagstellung 21 und in einer unteren Anschlagstellung 22, wobei beide eine Greifen der Last mit einer angemessenen lastabhängigen Kraft ermöglichen.
  • Der durch die Weiterleitung der Kraftbelastung durch die Last veränderte Druck wird dann, wie beschrieben, an die Krafteinheit 7 weitergegeben, wodurch sich wiederum die Kraft, die durch die Klammern 4 auf die Last 5 ausgeübt wird, ändert. Im Endeffekt wird durch diese Regelschleife ein Zwangssystem erzeugt, das durch die gewichtsabhängige Druckanpassung die jeweilige Last 5 immer mit der ihr angemessenen, gewichtsabhängigen Kraft sicher erfasst. Der Druck in der Krafteinheit erhöht sich dabei so lange, bis die Kolbenstangenkraft der Gewichtskraft von Last, Klammer und Gabelträger entspricht. Dann erst hebt die Last 5 vom Boden ab. Somit gibt es ein im Wesentlichen direktes Verhältnis zwischen Klammerkraft und Last 5. Klammerkraft = Lastgewicht + Klammergewicht + Gabelträgergewicht
  • 2 zeigt eine Anbauvorrichtung 1 mit zwei parallel angeordneten Krafteinheiten 9 im Zwischengabelträger 12. Auf diese Weise kann die Bautiefe abgesenkt werden, da sich die Belastung auf beide Krafteinheiten 9 verteilt.
  • 3 zeigt eine Anbauvorrichtung 1 mit Hydraulikschaltung. Zum Erreichen der Grundstellung fließt im Falle von Hydraulikzylindern, wie dargestellt, vom Hubfahrzeug kommendes Hydrauliköl über Anschluss 11 und das Rückschlagventil 16 in den Zylinder 9 und hebt das Zwischengabelträgermittel 12 zusammen mit dem Klammermittel 3 an. Bei Erreichen eines oberen Endanschlags wird das Ventil 17 geschaltet.
  • Zum Klammern der Last 5 fließt vom Stapler kommendes Hydrauliköl über Anschluss 11, Ventil 17 und Rückschlagventil 18 in die Hydraulikzylinder 10 des Klammermittels 3 und schließt beide Klammern 4. Dabei wird der Öldruck durch das Druckbegrenzungsventil 19 begrenzt. Jetzt ist die Last 5 geklammert und der Hydraulikölstrom vom Hubfahrzeug 2 wird staplerseitig unterbrochen. Der vorhandene Klammerdruck wird durch das Rückschlagventil 18 und 16 aufrecht gehalten.
  • Zum Anheben der Last 5 wird durch Anheben der Rahmenplatte 15 durch das Hubfahrzeug 2 der Druck in der Krafteinheit 9 erhöht. Überschreitet dieser Druck den im Ventil 20 eingestellten Wert, öffnet das Ventil 20 und lässt Öl zu der Krafteinheit 7 und erhöht dort die Klammerkraft. Erst wenn die Zylinderkraft der Krafteinheit 9 der Gewichtskraft von Last 5, Klammermittel 3 und Zwischengabelträgermittel 12 entspricht, wird die Last 5 angehoben.
  • 4a zeigt eine Schnittdarstellung eines Zwischengabelträgermittels 12 in einer Grundposition des Zwischengabelträgermittels 12 mit einer oberen Anschlagstellung 21 der Krafteinheit 9, wie sie vorteilhaft in Verbindung mit den bis eingesetzt werden kann. Beispielhaft ist die Krafteinheit durch einen Kolben 24 und einen Zylinder 25 dargestellt, wobei der Kolben die obere Anschlagstellung 21 besetzt. Die Krafteinheit 9 ist derart ausgebildet, dass die beiden Rahmen 13 des Zwischengabelträgermittels 2 in einer neutralen Ausgangsposition sind, sodass dass das nicht dargestellte Hubfahrzeug an die nicht dargestellte Last heranfahren kann und diese mit Hilfe des Klammermittels 3 greifen kann.
  • 4b zeigt eine Schnittdarstellung eines Zwischengabelträgermittels 12 in einer Grundposition des Zwischengabelträgermittels 12 in einer unteren Anschlagstellung 22 der Krafteinheit 9. Beispielhaft ist dieses Zwischengabelträgermittel 12 in einer Vorrichtung 1 wie in 1 mit einem Hubfahrzeug 2 und einem Klammermittel 3 entsprechend anzuwenden. Die Krafteinheit 9 ist wiederum wie in 4a derart positioniert, dass die beiden Rahmen 13 des Zwischengabelträgermittels 12 in einer neutralen Ausgangsposition sind, sodass dass das nicht dargestellte Hubfahrzeug an die nicht dargestellte Last heranfahren kann und diese mit Hilfe des Klammermittels 3 greifen kann. In der Ausgangsposition werden die Klammern 4 über die Bewegung des Hubfahrzeugs 2 zunächst lediglich mit einer Grundkraft an die Last 5 herangefahren und diese mit einem Minimaldruck eingeklemmt und mittels der Krafteinheit 9 angehoben. In der Grundstellung ist das Zwischengabelträgermittel 12 und die Krafteinheit 9 in der unteren Anschlagstellung 22, die Klammern 4 sind geöffnet und ein Gabelträger des Hubfahrzeugs 2 ist abgesenkt, so dass die Klammern 4 den Boden berühren oder knapp darüber sind. Es wird mit dem Hubfahrzeug 2 an die Last 5 herangefahren, die Klammern 4 geschlossen und mittels Krafteinheit 9 angehoben, wobei beispielhaft ein Druckmittel in die Zuführung 25 zugeführt wird, wodurch die Last 5 mit der Grundkraft festgesetzt wird. Beim Erreichen einer Endstellung der Krafteinheit 9 und der daran angebrachten Klammereinheit 3 mit der Last 5, in der der Kolben 24 im Zylinder 25 eine obere Endposition erreicht hat, wird der Ölstrom vom Hubfahrzeug unterbrochen, es besteht eine direkte Verbindung zwischen Krafteinheit 9 und der Krafteinheit 7 im Klammermittel 3.
  • Das Klammermittel 3 ist an dem Rahmenmittel 15 des Zwischenträgermittels 12 befestigt. Durch die Gewichtsbelastung werden die Rahmenmittel 14, 15 gegeneinander verschoben, so dass sich der Druck in der Krafteinheit 9 im Sinne eines Ausgleichzylinders erhöht. Dieser veränderte Druck wird dann direkt an die Krafteinheit 7 weitergegeben, wodurch sich wiederum die Kraft, die durch die Klammern 4 auf die Last 5 ausgeübt wird, ändert. Im Endeffekt wird durch diese Regelschleife ein Zwangssystem erzeugt, dass durch die gewichtsabhängige Druckanpassung die jeweilige Last 5 immer mit der ihr angemessenen, gewichtsabhängigen Kraft sicher erfasst. Der Druck in der Krafteinheit ist gleich der Gewichtskraft von Last, Klammer und Gabelträger.
  • Anschließend wird das Klammermittel 3 mit der Last 5 mittels dem Hubfahrzeug 2 gehoben.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Anbauvorrichtung
    2
    Hubfahrzeug
    3
    Klammermittel
    4
    Klammer
    5
    Last
    6
    Horizontalrichtung
    7
    Krafteinheit
    8
    Vertikalrichtung
    9
    Krafteinheit
    10
    Hydraulikzylinder
    11
    Anschluss
    12
    Zwischengabelträgermittel
    13
    Rahmenmittel
    14
    erstes Rahmenmittel
    15
    zweites Rahmenmittel
    16
    Ventil
    17
    Ventil
    18
    Rückschlagventil
    19
    Druckbegrenzungsventil
    20
    Ventil
    21
    obere Anschlagstellung
    22
    untere Anschlagstellung
    23
    Zylinder
    24
    Kolben
    25
    Zuführung

Claims (12)

  1. Anbauvorrichtung (1), die an einem Hubfahrzeug (2) anzubringen ist, mit einem Klammermittel (3) umfassend zumindest zwei korrespondierend angebrachte Klammern (4), insbesondere im Wesentlichen in einer Plattenform, die zum Halten und/oder Transport einer Last (5) in im Wesentlichen Horizontalrichtung (6) mittels zumindest einer Krafteinheit (7) vorgesehen ist, und seitlich verstellbar sind, mit einem Zwischengabelträgermittel (12), das eine Verstellung in Vertikalrichtung (8) zwischen Hubfahrzeug (2) und Klammermittel (3) vermittelt, wobei zumindest eine Krafteinheit (9) an dem Zwischengabelträgermittel (12) vorgesehen ist, wobei das Klammermittel (3) zusammen mit der Last (5) auf die Krafteinheit (9) einwirkt, wodurch eine Steuerungsgröße für die durch die Klammermittel (3) auszuübende Kraft abzuleiten ist, insbesondere dahingehend, dass durch die die Last (5) haltenden Klammern (4) eine im Wesentlichen proportional zur von dem Klammermittel (3) gehaltenen Last (5) sich insbesondere bis zu einem vorbestimmten Grenzwert erhöhende Kraft der Klammern (4) ausübbar ist.
  2. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerungsgröße umfasst: die Kraft der Klammern (4) = c * Gewichtskraft der Last (5) + d * Gewichtskraft des Klammermittels (3) + e * Gewichtskraft des Zwischengabelträgers (12) + f ist, wobei c, d, e und f vorbestimmte Konstanten sind, insbesondere c, d, e = 1 und f = 0.
  3. Anbauvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Krafteinheit (7) in dem Klammermittel (3) zumindest ein in im Wesentlichen horizontaler Richtung (6) angeordneter Hydraulikzylinder (10) und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder ist, insbesondere zwei Hydraulikzylinder (10) und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder, die in im Wesentlichen horizontaler Richtung (6) gegenläufig angeordnet sind.
  4. Anbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Krafteinheit (9) im Zwischengabelträgermittel (12) zumindest ein Hydraulikzylinder (10) und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder ist, der in im Wesentlichen vertikaler Richtung (8) angeordnet ist, insbesondere zwei Hydraulikzylinder (10) und/oder Pneumatikzylinder und/oder Elektrozylinder, die gleichphasig in im Wesentlichen vertikaler Richtung (8) angeordnet sind.
  5. Anbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengabelträgermittel (12) zwei ineinander im Wesentlichen vertikal verschiebbare Rahmenmittel (13) umfasst, wobei ein erstes Rahmenmittel (14) dem Hubfahrzeug (2) zugeordnet ist und ein zweites Rahmenmittel (15) dem Klammermittel (3) zugeordnet ist.
  6. Anbauvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das die Krafteinheit (9) im Zwischengabelträgermittel (12) derart hinsichtlich der Kolbenanordnung im Zylinder aufgebaut und angeordnet ist, dass in einer Grundstellung des Zwischengabelträgermittels (12) beim Greifen der Last (5) die Krafteinheit (9) in einer oberen Anschlagsstellung (21) zusammengefahren ist und im Folgenden auszufahren ist oder in einer unteren Anschlagstellung (22) auseinandergefahren ist und im Folgenden zusammenzufahren ist.
  7. Verfahren zur Betätigung eine Anbauvorrichtung für ein Hubfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei mit einem Klammermittel (3) eine Last (5) gehalten wird und mit einem Zwischengabelträgermittel (12) mit einer im Wesentlichen vertikal wirkenden Krafteinheit (9) eine Vertikalbewegung (8) zwischen Hubfahrzeug (2) und Klammermittel (3) vermittelt wird, wobei das Klammermittel (3) zusammen mit der Last (5) auf die Krafteinheit (9) einwirkt, wobei eine Steuerungsgröße für die durch die Klammermittel (3) auszuübende Kraft abgeleitet wird, insbesondere dahingehend, dass durch die auf die Last (5) haltenden Klammern (4) eine im Wesentlichen proportional zur von dem Klammermittel (3) gehaltenen Last (5) sich insbesondere bis zu einem vorbestimmten Grenzwert erhöhende Kraft ausgeübt wird.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Grundstellung des Hubfahrzeugs (2) und des Zwischengabelträgermittels (12) die Krafteinheit (9) mit einem Zylinder (23) und einem Kolben (24) in einer oberen Anschlagsstellung (21) positioniert werden, die Klammermittel (3) zur Öffnung horizontal verfahren werden, so dass die Klammermittel (3) vorzugsweise in einer Bodennähe angeordnet sind, anschließend wird das Hubfahrzeug (2) an die Last (5) herangefahren und die Klammermittel (3) um die Last (5) geschlossen, wodurch die Last (5) zunächst mit einer vorbestimmten Grundkraft geklammert wird, anschließend wird eine schalttechnische Verbindung zwischen der Krafteinheit (9) des Zwischengabelträgermittels (12) und der Krafteinheit (7) des Klammermittels (3) zur Herstellung einer entsprechenden Belastung, insbesondere eines gleichen Drucks bei einem Hydraulikzylinder, hergestellt, anschließend wird das am Hubfahrzeug (2) eingehängte Rahmenmittel (14) des Zwischengabelträgermittels (12) angehoben, wodurch sich eine Belastung in der Krafteinheit (9) des Zwischengabelträgermittels (12) erhöht, bis die Belastung der Gewichtskraft von Last (5), Klammermittel (3) und Zischengabelträger (12) entspricht, wodurch die Last (5) vom Boden abgehoben wird.
  9. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass in einer Grundstellung des Hubfahrzeugs (2) und des Zwischengabelträgermittels (12) die Krafteinheit (9) mit einem Zylinder (23) und einem Kolben (24) in einer unteren Anschlagsstellung (22) positioniert werden, die Klammermittel (3) zur Öffnung horizontal verfahren werden, so dass die Klammermittel (3) vorzugsweise in einer Bodennähe angeordnet sind, anschließend wird das Hubfahrzeug (2) an die Last (5) herangefahren und die Klammermittel (3) um die Last (5) geschlossen, wodurch die Last (5) zunächst mit einer vorbestimmten Grundkraft geklammert wird, anschließend wird eine schalttechnische Verbindung zwischen der Krafteinheit (9) des Zwischengabelträgermittels (12) und der Krafteinheit (7) des Klammermittels (3) zur Herstellung einer entsprechenden Belastung, insbesondere eines gleichen Drucks bei einem Hydraulikzylinder, hergestellt, anschließend wird eine stempelnahe Zylinderkammer der Krafteinheit mit Druck versehen, so dass der Stempel das eingehängte Rahmenmittel (15) des Zwischengabelträgermittels (12) anhebt, bis die Belastung der Gewichtskraft von Last (5), Klammermittel (3) und Zischengabelträger (12) entspricht, wodurch die Last (5) vom Boden abgehoben wird.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Hydraulikzylinders (10) als Krafteinheit (9) beim Erreichen der Grundstellung Hydrauliköl über einen hubfahrzeugnahen Anschluss (11) und ein Rückschlagventil (16) in den Hydraulikzylinder (10) einströmt und das Zwischengabelträgermittel (12) mit dem Klammermittel (3) anhebt, wobei beim Erreichen eines oberen Endanschlags das Ventil (17) geschaltet wird.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Hydraulikzylinders (10) als Krafteinheit (9) Hydrauliköl über einen hubfahrzeugnahen Anschluss (11), ein Ventil (17) und ein Rückschlagventil (18) in die Hydraulikzylinder (10) des Klammermittels (3) fließt und beide Klammern (4) schließt, wobei der Öldruck durch ein Druckbegrenzungsventil (19) begrenzt wird, anschließend wird die Last (5) geklammert und der Hydraulikölstrom durch das Hubfahrzeug (2) unterbrochen, wobei ein Klammerdruck durch das Rückschlagventil (18) und (16) aufrecht gehalten wird.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Hydraulikzylinders (10) als Krafteinheit (9) durch Anheben des Rahmenmittels (14) durch das Hubfahrzeug (2) der Druck in der Krafteinheit (9) erhöht wird, wobei, falls dieser Druck einen in einem Ventil (20) eingestellten Wert überschreitet, das Ventil (20) öffnet und Hydrauliköl zu den Hydraulikzylindern (10) der Krafteinheit (9) entlässt, wodurch dort die Klammerkraft erhöht wird, wobei erst wenn die Kraft des Hydraulikzylinders (10) der Gewichtskraft von Last (5), Klammermittel (3) und Zwischengabelträgermittel (12) entspricht, die Last (5) angehoben wird.
DE102014001426.6A 2014-02-05 2014-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren Withdrawn DE102014001426A1 (de)

Priority Applications (6)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102014001426.6A DE102014001426A1 (de) 2014-02-05 2014-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren
EP15716400.5A EP3102530B1 (de) 2014-02-05 2015-02-05 Anbauvorrichtung und verfahren
PCT/DE2015/000045 WO2015117591A1 (de) 2014-02-05 2015-02-05 Anbauvorrichtung und verfahren
DE112015000665.6T DE112015000665A5 (de) 2014-02-05 2015-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren
PL15716400T PL3102530T3 (pl) 2014-02-05 2015-02-05 Urządzenie dołączane oraz sposób
ES15716400T ES2803074T3 (es) 2014-02-05 2015-02-05 Dispositivo de acoplamiento y procedimiento

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102014001426.6A DE102014001426A1 (de) 2014-02-05 2014-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102014001426A1 true DE102014001426A1 (de) 2015-08-06

Family

ID=52874892

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102014001426.6A Withdrawn DE102014001426A1 (de) 2014-02-05 2014-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren
DE112015000665.6T Withdrawn DE112015000665A5 (de) 2014-02-05 2015-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE112015000665.6T Withdrawn DE112015000665A5 (de) 2014-02-05 2015-02-05 Anbauvorrichtung und Verfahren

Country Status (5)

Country Link
EP (1) EP3102530B1 (de)
DE (2) DE102014001426A1 (de)
ES (1) ES2803074T3 (de)
PL (1) PL3102530T3 (de)
WO (1) WO2015117591A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105152090A (zh) * 2015-09-14 2015-12-16 安庆联动属具股份有限公司 一种叉车用全浮动砖块夹
CN108249365A (zh) * 2018-01-31 2018-07-06 重庆博友实业有限公司 货物卸载装置
DE102017106634B4 (de) * 2017-03-28 2025-09-04 Linde Material Handling Gmbh Flurförderzeug mit einer Klammereinrichtung zum Klammern einer Last

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE9601602L (sv) * 1996-04-26 1997-07-14 Nymek Ab Styrning för en lasthanteringsanordning
US7412919B2 (en) * 2004-08-04 2008-08-19 Loron, Inc. Hydraulic force control system for clamping assembly
US9964428B2 (en) * 2008-10-09 2018-05-08 Cascade Corporation Equalized hydraulic clamp force control

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN105152090A (zh) * 2015-09-14 2015-12-16 安庆联动属具股份有限公司 一种叉车用全浮动砖块夹
DE102017106634B4 (de) * 2017-03-28 2025-09-04 Linde Material Handling Gmbh Flurförderzeug mit einer Klammereinrichtung zum Klammern einer Last
CN108249365A (zh) * 2018-01-31 2018-07-06 重庆博友实业有限公司 货物卸载装置
CN108249365B (zh) * 2018-01-31 2019-04-26 重庆博友实业有限公司 货物卸载装置

Also Published As

Publication number Publication date
DE112015000665A5 (de) 2016-12-01
ES2803074T3 (es) 2021-01-22
PL3102530T3 (pl) 2020-11-02
EP3102530B1 (de) 2020-04-01
EP3102530A1 (de) 2016-12-14
WO2015117591A1 (de) 2015-08-13

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102017126386B4 (de) Baumaschine mit Ausleger
DE1282563B (de) Hydraulische Ziehvorrichtung zum Ausziehen eines im Boden sitzenden Bauteiles, insbesondere eines Vortreibrohres eines Ortpfahles
EP3102530B1 (de) Anbauvorrichtung und verfahren
DE102009056547A1 (de) Vorrichtung zum Längen- und/oder Lastausgleich zwischen mindestens zwei Tragmitteln
DE102011016542A1 (de) Flurförderzeug, insbesondere Schubmaststapler mit einem Hubgerüst
DD139567A5 (de) Klemmhebevorrichtung
DE2925107A1 (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen aushaengen eines tragseils o.dgl. von z.b. einem kranhaken
DE102009056479A1 (de) Anbaugerät für Gabelstapler mit verstellbaren Vorrichtungen zur Lastaufnahme
DE102008013244B4 (de) Fluidischer Manipulator zur Unterstützung der manuellen Bewegung einer Last
DE2529431A1 (de) Vakuum-hebezeug mit mehreren, an einer traverse haengenden vakuumhebern
DE2041152A1 (de) Vorrichtung zum Bewegen,insbesondere zum Heben von Werkstuecken u.dgl.
DE1650361C3 (de) Durchflußsteuerventil für einen hydraulischen Hubzylinder
DE1816652C3 (de) Krangeschirr
AT522180B1 (de) Haltevorrichtung und Verfahren zum Montieren oder Demontieren eines vertikalen Massezylinders
DE3336713A1 (de) Gleichlaufregelung fuer hydraulische mehrzylinderantriebe
DE19504719C2 (de) Kippvorrichtung für Fahrerhäuser von Lastkraftwagen
DE202016008511U1 (de) Vorrichtung zum Transportieren eines Transportgutes
DE2133813A1 (de) Katzfahrzeug
DE3208531A1 (de) Sicherheitseinrichtung fuer eine hydraulische zwei-saeulen-hebebuehne
DE840586C (de) Zug- und Hubvorrichtung mit einem Metallseil
DE69907670T2 (de) Vorrichtung zum verbinden eines fahrzeugs mit einer richtbank
DE202013004835U1 (de) Absetzkipper
DE1130131B (de) Bundkippzange
DE2027605A1 (de) Oldruckarbeitszylmder fur den Hub betrieb
DE202008015101U1 (de) Spannpaletten-Hebevorrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
R118 Application deemed withdrawn due to claim for domestic priority