-
VERWANDTE ANMELDUNG
-
Die
vorliegende Offenbarung bezieht sich auf den Gegenstand, der in
der
Japanischen Patentanmeldung
Nr. 2008-335442 (eingereicht am 27. Dezember 2008) enthalten
ist, die hier in ihrer Gänze mit einbezogen ist.
-
HINTERGRUND DER ERFINDUNG
-
Gebiet der Erfindung
-
Diese
Erfindung bezieht sich auf einen Hartmetallaufsatz für
ein drehendes dentaltechnisches Instrument, wobei der Aufsatz für
das dentaltechnische Instrument als Schneid-/Bohr- und Polierwerkzeug
für einen künstlichen Zahnersatz hergenommen wird.
Entsprechend wird der Hartmetallaufsatz somit auf ein dentaltechnisches
Handteil aufgesetzt. Dieser entwickelte Aufsatz führt insbesondere
zu effizientem Schneiden/Bohren und glattem Polieren bei Dentalmaterial
wie Gips oder Kunststoffen und schafft entsprechend Nachteile aus dem
Stand der Technik aus der Welt.
-
Beschreibung des Stands der
Technik
-
Ein
Hartmetallaufsatz wird normalerweise in dentaltechnischen Instrumenten
verwendet, und der Schneid-/Bohrabschnitt besteht aus einem metallartigen
Carbid, insbesondere Wolframcarbid, während der Hartmetallabschnitt
in einem chemischen Verfahren an einem Schaft befestigt oder angeklebt
wird, der beispielsweise aus einem rostfreien Stab besteht und dann
zu einer geeigneten Form endbearbeitet wird, um angemessen für
das dentaltechnische Instrument verwendet werden zu können.
Dann wird der Schaft fest in den unteren Handgriff des Handteils
eingeschraubt. Dieser Hartmetallaufsatz verfügt über
eine gute Dauerhaftigkeit, so dass er sich zum Schneiden/Bohren
und Polieren eines weiten Bereichs an Dentalmaterialien wie Gips, Keramik,
Metall usw. einsetzen lässt.
-
Der
wie in 1 gezeigte Hartmetallaufsatz besitzt im Allgemeinen
mehrere Schneiden, die von einem unteren zu einem oberen Abschnitt
stetig nach rechts gewunden sind. Wenn sich der Aufsatz in einer Rechtsdrehung
dreht, die gleich dem Rotationsgang ist, beginnt das Schneiden/Bohren
und Polieren. Wenn jedoch eine gewisse zusätzliche und
hohe Kraft für den Arbeitsvorgang aufgewendet wird, nimmt
die Befestigungskraft zwischen dem Aufsatz und dem unteren Handteil
nach und nach ab und führt schließlich zu einem Lösen
der Schraubverbindung zwischen den beiden Teilen. So ist also zu
befürchten, dass sich der Hartmetallaufsatz vom Handteil
trennt, und dies kann für den Zahnarzt bzw. Zahntechniker
eine gewisse gefährliche Situation bedeuten.
-
Während
das Schneiden/Bohren und Polieren in diesem Stand der Technik durchgeführt
wird, entstehen dabei durch den Schneid-/Bohrvorgang Staubpartikel,
die sich unweigerlich zwischen den Schneiden ansammeln. Durch diese
Ansammlung entsteht ein Problem für ein ungestörtes
Schneiden/Bohren und Polieren, und diese Staubpartikel müssen
manchmal sogar während der Bearbeitungszeit daraus entfernt
werden. Speziell bei nassen Materialien oder im Falle von Wasserzufuhr
im Bearbeitungsprozess nehmen die Staubpartikel zwischen den Schneiden
zu, woraufhin die Schneid-/Bohreffizienz stark herabgesetzt ist.
-
Der
Arbeitsablauf gemäß dem Stand der Technik kann
auch verstärkt dazu führen, dass dem Zahnarzt bzw.
Zahntechniker Staubpartikel entgegengeschleudert werden, und so
wird auch die Arbeitseffizienz negativ beeinflusst.
-
Wie
zum Stand der Technik erläutert wurde, treten Probleme
auf, die gelöst werden müssen, um die Schneid-/Bohr-
und Polierarbeiten durchzuführen. Da die Schneiden von
unten nach oben rechts herum gewunden sind, besteht ein Risiko,
dass sich der Hartmetallaufsatz während einer Rundrotation
löst und sich vom Handteil trennt und dadurch die gefährliche
Situation für den Benutzer entsteht. Auch sammeln sich
die während des Schneid-/Bohrprozesses entstandenen Staubpartikel
unweigerlich zwischen den Schneiden an, was zu einer mangelhaften
Ausführung der Arbeit in ihrem Gütegrad beim Schneiden/Bohren
und Polieren führen kann. Gleichzeitig müssen
während dieses Schneid-/Bohr- und Polierprozesses diese
angesammelten Staubpartikel beseitigt werden, weil sich ihr Vorhandensein
negativ auf eine glatte Bearbeitung auswirken kann. Besonders beim
Schneiden/Bohren nasser Materialien oder einer Fortführung
der diesbezüglichen Schneid-/Bohrarbeit unter Wasserzufuhr,
nehmen die Staubpartikel zwischen den Schneiden zu. Um diese Situation
zu bereinigen, muss der Zahnarzt bzw. Zahntechniker seine im Verlauf
befindliche Arbeit anhalten, um die Staubpartikel zu beseitigen.
Die entstandenen Staubpartikel könnten dabei dem Zahnarzt
bzw. Zahntechniker entgegengeschleudert werden und somit für
einen geringen Gütegrad der Arbeit verantwortlich sein.
-
ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
-
Die
vorliegende Erfindung wurde angesichts der erläuterten
Nachteile entwickelt.
-
Ziel
der Erfindung ist es, einen Hartmetallaufsatz für drehende
dentaltechnische Instrumente bereitzustellen, der dentaltechnische
Materialien glatt mit gutem Gütegrad auf sichere Weise
schneiden/bohren und polieren kann, ohne dabei ein Ansammlung von
Staubpartikeln zu sehr zu begünstigen. Für diesen
entwickelten Aufsatz ist es nun wichtiger, eine glattere Endbearbeitung
der Polierfläche zu erzielen als eine große Menge
an Schneid-/Bohr- und Polierarbeit durchzuführen.
-
Im
Rahmen dieser Erfindung wurde nun der Hartmetallaufsatz mit mehreren
Schneiden versehen, die von einem unteren zu einem oberen Abschnitt
stetig nach links gewunden sind, wobei eine Belastungskraft zwischen
dem Aufsatz und dem Handteil immer gegen die Arbeitsdrehung wirkt,
um die Verbindung zwischen dem Aufsatz und dem Handteil aufrechtzuerhalten.
Dabei werden die entstehenden Staubpartikel, die sich zwischen den
Schneiden festsetzen könnten, reduziert und dem die Arbeit
ausführenden Zahnarzt bzw. Zahntechniker nicht entgegengeschleudert.
Durch diese Vorkehrung wird die Gefahr vermieden, dass sich der
Aufsatz löst und vom Handteil trennt, während
eine Ansammlung von Staubpartikeln zwischen den Schneiden und auch
eine Verbreitung der Staubpartikel zu dem die Arbeit ausführenden
Zahnarzt bzw. Zahntechniker hin aus der Welt geschafft wird.
-
Wenn
ein Zahnersatzmaterial präpariert wird, sollte die Oberfläche
des Materials so glatt wie möglich bearbeitet werden, und
diese Glätte trägt zum Anpassungsgefühl
des Benutzers dieses Materials bei und leistet einen Beitrag, um
das Anhaften von Plaque während des eigentlichen Gebrauchs
durch den Benutzer zu mindern. Somit ist die glatte Endbearbeitung
für das Material notwendig, um die zugrunde gelegten Materialien zu
verwenden.
-
KURZE BESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
-
1 ist
eine Seitenansicht eines im Stand der Technik verwendeten Hartmetallaufsatzes,
bei dem mehrere Schneiden von einem unteren zu einem oberen Abschnitt
leicht und stetig nach rechts gewunden sind.
-
2 ist
eine Seitenansicht eines nach der vorliegenden Erfindung entwickelten
Hartmetallaufsatzes, bei dem mehrere Schneiden von einem unteren
zu einem oberen Abschnitt nach links gewunden sind.
-
3 ist
eine Seitenansicht eines Hartmetallaufsatzes, der eine erste nach
dieser Erfindung entwickelte Ausführungsform zeigt.
-
4 ist
eine Seitenansicht einer zweiten Ausführungsform eines
Hartmetallaufsatzes mit einer anderen, nach dieser Erfindung entwickelten
Form der Schneiden.
-
5 ist
auch eine Seitenansicht einer dritten Ausführungsform eines
Hartmetallaufsatzes mit einer anderen, nach dieser Erfindung entwickelten
Form der Schneiden.
-
6 ist
eine Draufsicht auf einen oberen Schneidenabschnitt der Ausführungsform
1, worin die Schneidenanordnung nach dieser Erfindung deutlich zu
sehen ist.
-
BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSFÜHRUNGSFORMEN
-
Die
bevorzugten Ausführungsformen werden nachstehend anhand
der 1 bis 6 erläutert, vor der
Erläuterung soll aber noch Folgendes hervorgehoben werden.
-
Nach
verschiedenen und konkreten Versuchen im Versuch-und-Irrtum-Verfahren
fanden die vorliegenden Erfinder die folgenden Vorteile heraus.
Die Anzahl der Schneiden, die erfindungsgemäß zum
Einsatz kommen, sollte 6, 7 oder 8 betragen. Wenn in der Theorie
die Anzahl der Schneiden erhöht wird, wird die geschnittene/gebohrte
Oberfläche glatter, sind es aber mehr als 8 Schneiden,
bestehen nicht genug Zwischenräume zwischen den Schneiden,
so dass eine Anhäufung der entstandenen Staubpartikel auftritt.
Dementsprechend wird empfohlen, dass die Anzahl der Schneiden 6,
7 oder 8 betragen sollte. Es wird auch empfohlen, dass der maximale
zu übernehmende Abstand der Schneiden zwischen 2,0 und
2,5 mm betragen sollte. Was die Art der Schneide betrifft, so wird
auch empfohlen, eine plangeschliffene und keine kreuzgeschliffene
Art einzusetzen, weil die kreuzgeschliffene Art zu rauen Oberflächen
führen kann.
-
Die
Größe des Schneid-/Bohr und Polierabschnitts sollte
3–15 mm, vorzugsweise 10–15 mm betragen. Der Durchmesser
des Abschnitts sollte 3–10 mm betragen. Dieser Durchmesser
bedeutet die maximale Abmessung um den Abschnitt.
-
Die
Form des übernommenen Hartmetallaufsatzes ist optional,
es ist aber vorzuziehen, die Form, wie in den Figuren gezeigt, in
der Art einer Patrone oder eines Zylinders herzustellen.
-
Zur
Wiederholung, die Anzahl der Schneiden sollte 6, 7 und 8 betragen.
-
Der
Winkel der Schneide sollte zwischen 55° und 80°,
vorzugsweise 60° bis 75° betragen.
-
1 zeigt
eine Seitenansicht eines im Stand der Technik verwendeten Hartmetallaufsatzes,
bei dem mehrere Schneiden von einem unteren zu einem oberen Abschnitt
leicht stetig nach rechts gewunden sind. Bezugszahl 4 bezeichnet
eine Belastungskraft, die durch eine Schneid-/Bohr- und Polierarbeit
verursacht wird, während Bezugszahl 5 die Kraft
bezeichnet, die der Aufsatz zu bewältigen hat.
-
2 zeigt
eine Seitenansicht des nach der vorliegenden Erfindung entwickelten
Hartmetallaufsatzes, bei dem mehrere Schneiden von einem unteren
zu einem oberen Abschnitt leicht nach links gewunden sind.
-
3 und 4 zeigen
Seitenansichten der nach der vorliegenden Erfindung als Ausführungsform
1 und Ausführungsform 2 entwickelten Hartmetallaufsätze,
worin die Bezugszahl 1 den Schneid-/Bohr- und Polierabschnitt
bezeichnet, während die Bezugszahl 1a eine Schneide
und die Bezugszahl 2 einen Schaft bezeichnet.
-
5 zeigt
ebenfalls eine Seitenansicht von Ausführungsform 3, worin
eine andere Form für den Aufsatz übernommen wurde,
und zwar eine Zylinderform, und diese von unten nach oben wie eine
Kegelform kleiner ausgelegt ist.
-
6 zeigt
eine Draufsicht auf einen oberen Abschnitt des Schneid-/Bohrabschnitts
des Hartmetallaufsatzes, und dabei handelt es sich um die wie vorstehend
aufgeführte Ausführungsform 1. Bezugszahl 6 bedeutet
eine Oberflächenvertiefung der Schneide. Dieser Schneidabschnitt
des Hartmetallaufsatzes sollte vorzugsweise nicht wie die Schneide
im Spitzenende sein. An diesem Spitzenende sollte ein Oberflächenvertiefungsteil
ausgebildet sein. Die vertiefte Fläche dieses Spitzenendes
sollte vorzugsweise in einem Winkel gegen eine Achse geneigt sein,
und darüber hinaus sollte diese Schneidenspitze im Gegenwinkel
zur Mitte der Achse ausgebildet sein.
-
Nachstehend
werden die eigentlichen Ausführungsformen vorgestellt.
Ausführungsform 1 (Emb. 1) ist in 3 in der
Zylinderart ausgeführt, während Ausführungsform
2 (Emb. 2) in 4 in der Patronenart ausgeführt
ist, worin die Schneiden nach links gewunden und 8 Stück
davon mit dem Planschliffsystem übernommen sind. Der Versuch
erfolgt nun 30 Sekunden lang mit dem motorbetriebenen dentaltechnischen
Handteil bei 10.000 U/min, wobei ein superharter Gips und eine Acrylplatte
zum Testen geschnitten/gebohrt und poliert werden, und gleichzeitig
auch der superharte Gips im nassen Zustand getestet wird, um die
Anhäufung von Schnittstaub nachzuweisen. In diesem Versuch
werden auch Vergleichstests (Com. 1, Com. 2 und Com. 3) unter den
Bedingungen durchgeführt, dass in der Versuchsausstattung
von Vergleichstest 1 nach links gewundene Schneiden derselben Zylinderart
mit 4 Stück Schneiden im Planschliff, in der Versuchsausstattung
von Vergleichstest 2 nach links gewundene Schneiden mit 4 Stück
Schneiden im Planschliff, und in der Versuchsausstattung von Vergleichstest
3 nach rechts gewundene Schneiden mit 10 Stück Schneiden
im Kreuzschliff verwendet werden.
-
Die
Testergebnisse werden auf den nächsten Seiten in Tabelle
I und Tabelle II wie folgt wiedergegeben:
In diesen Tabellen
wird auf die wie nachstehend verwendeten Abkürzungen zurückgegriffen.
- Emb. 1
- = Ausführungsform
1
- Emb. 2
- = Ausführungsform
2
- Emb. 3
- = Ausführungsform
3
- Com. 1
- = Vergleichstest 1
- Com. 2
- = Vergleichstest 2
- Com. 3
- = Vergleichstest 3
- Com. 4
- = Vergleichstest 4
- Com. 5
- = Vergleichstest 5
TABELLE 1 | | Emb.
1 | Com.
1 |
| Form des
Aufsatzes | Zylinder | Zylinder |
| Art von
Schneide | Nach
links gewunden plangeschliffen | Nach
links gewunden plangeschliffen |
| Anzahl von
Schneiden | 8
Stck | 4
Stck |
| Bei superhartem Gips | Schnittmenge
(mg) | 249 | 381 |
| Schnittfläche
Ra (μm) | 1,05 | 1,69 |
| Schnittflächengüte | O | X |
| Staubanhäufung | O | O |
-
Für
die Tabellen, einschließlich Tabelle I, II und III, bedeuten
die Zeichen ”O” und ”X” wie
folgt:
- Zeichen O:
- zufriedenstellende
Ergebnisse erzielt.
- Zeichen X:
- nicht zufriedenstellende
Ergebnisse erzielt.
TABELLE 2 | | Emb.
2 | Com.
2 | Com.
3 |
| Form des
Aufsatzes | Patrone | Patrone | Patrone |
| Art von
Schneide | Nach
links gewunden plangeschliffen | Nach
links gewunden plangeschliffen | Nach
rechts gewunden plangeschliffen |
| Anzahl von
Schneiden | 8
Stck | 4
Stck | 10
Stck |
| Beim Schneiden von superhartem Gips | Schnittmenge
(mg) | 289 | 320 | 191 |
| Schnittfläche
Ra (μm) | 1,00 | 2,03 | 1,85 |
| Schnittflächengüte | O | X | X |
| Staubanhäufung | O | O | X |
-
Zum
Prüfen der vorstehenden Tabelle 1 und Tabelle 2 sollen
deren Ergebnisse erklärt werden. Gemäß Tabelle
1 ist die erfindungsgemäße Ausführungsform
1 dem Vergleichtest 1 in der Schnittmenge ein klein wenig unterlegen,
der Unterschied ist aber sehr gering und annehmbar. Jede Schnittmenge
weist einen gewissen Unterschied entsprechend der Anzahl von Schneiden
auf, Ausführungsform 1 ist aber immer noch zufriedenstellend.
Die Schnittfläche von Ausführungsform 1 ist viel
besser als im Vergleichstest 1, während auch die Schnittflächengüte
bei Ausführungsform 1 besser als beim Vergleichstest 1
ist. Was die Anhäufung von Staubpartikeln anbelangt, so
sind die Ausführungsform wie auch die Vergleichstests alle
in Ordnung.
-
Was
die Ausführungsform 2 betrifft, so können, wenn
diese Tabelle 2 geprüft und mit den Vergleichstests 2 und
3 verglichen wird, entsprechend zufriedenstellende und ähnliche
Ergebnisse zur Tabelle 1 erzielt werden. Es kann festgestellt werden,
dass auch dann ein zufriedenstellender Zustand bei der Anhäufung
von Staubpartikeln zu erzielen ist, wenn das Schneiden/Bohren im
nassen Zustand erfolgt. TABELLE 3
| | Emb.
3 | Com.
4 | Com.
5 |
| Art von
Schneide | Nach
links gewunden plangeschliffen | Nach
rechts gewunden kreuzgeschliffen | Nach
rechts gewunden plangeschliffen |
| Anzahl von
Schneiden | 6
Stck | 12
Stck | 12
Stck |
| Beim Schneiden einer Acrylplatte | Schnittmenge
(mg) | 57 | 50 | 44 |
| Schnittfläche
Ra (μm) | 1,37 | 1,67 | 1,52 |
| Schnittflächengüte | O | X | X |
| Staubanhäufung | O | X | X |
-
Wenn
die Ausführungsform 3 geprüft und mit den Vergleichstests
4 und 5 in dieser Tabelle 3 mit dem Schneidverhalten bei einer Acrylplatte
verglichen wird, ergeben sich auch in allen Punkten zufriedenstellende Ergebnisse.
-
In
eingehenden Studien und unter Berücksichtigung der drei
wie dargestellten Tabellen und der angestellten Vergleiche zwischen
den erfindungsgemäß entwickelten Hartmetallaufsätzen
und den Aufsätzen aus dem Stand der Technik, wurden zufriedenstellende
Ergebnisse erzielt. Es ist nun möglich, einen erfindungsgemäßen
Hartmetallaufsatz für drehende dentaltechnische Instrumente
bereitzustellen, während die Feinbearbeitungsvorrichtungen,
nämlich der Hartmetallaufsatz für die drehenden
dentaltechnischen Instrumente bereitgestellt werden können
und durch diese Vorrichtungsbereitstellung sowohl die Zahnärzte/Dentaltechniker
als auch die Patienten davon auf jede erdenkliche Weise profitieren
können.
-
Einem
Fachmann ist darüber hinaus klar, dass es sich bei den
vorstehend beschriebenen Ausführungsformen um eine bevorzugte
Ausführungsform handelt, und dass verschiedene Änderungen
und Abwandlungen an dieser Erfindung vorgenommen werden können,
ohne dabei von deren Aussagegehalt und Umfang abzuweichen.
-
ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
-
Diese Liste
der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert
erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information
des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen
Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt
keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
-
Zitierte Patentliteratur
-