[go: up one dir, main page]

DE102007004808A1 - Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs - Google Patents

Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs Download PDF

Info

Publication number
DE102007004808A1
DE102007004808A1 DE102007004808A DE102007004808A DE102007004808A1 DE 102007004808 A1 DE102007004808 A1 DE 102007004808A1 DE 102007004808 A DE102007004808 A DE 102007004808A DE 102007004808 A DE102007004808 A DE 102007004808A DE 102007004808 A1 DE102007004808 A1 DE 102007004808A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
treatment instrument
coupling device
section
tool
dental treatment
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102007004808A
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Mössle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaltenbach and Voigt GmbH
Original Assignee
Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaltenbach and Voigt GmbH filed Critical Kaltenbach and Voigt GmbH
Priority to DE102007004808A priority Critical patent/DE102007004808A1/de
Priority to EP07786436A priority patent/EP2114286A1/de
Priority to JP2009547538A priority patent/JP2010516415A/ja
Priority to US12/523,836 priority patent/US20100035203A1/en
Priority to PCT/EP2007/006737 priority patent/WO2008092482A1/de
Publication of DE102007004808A1 publication Critical patent/DE102007004808A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C17/00Devices for cleaning, polishing, rinsing or drying teeth, teeth cavities or prostheses; Saliva removers; Dental appliances for receiving spittle
    • A61C17/16Power-driven cleaning or polishing devices
    • A61C17/20Power-driven cleaning or polishing devices using ultrasonics
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/147Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders in a straight handpiece
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C1/00Dental machines for boring or cutting ; General features of dental machines or apparatus, e.g. hand-piece design
    • A61C1/08Machine parts specially adapted for dentistry
    • A61C1/14Tool-holders, i.e. operating tool holders, e.g. burr holders
    • A61C1/148Non-rotating tool holders, e.g. vibrating, oscillating, nutating

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Abstract

Bei einem zahnärztlichen Behandlungsinstrument (1) mit einer länglichen Griffhülse (3), einer in der Griffhülse (3) angeordneten Antriebseinheit (6) sowie einer am vorderen Ende der Griffhülse (3) befindlichen Kopplungseinrichtung (20) zur Übertragung einer von der Antriebseinheit (6) generierten Bewegung auf ein lösbar mit dem Behandlungsinstrument (1) zu verbindendes Behandlungswerkzeug (5) ist die Kopplungseinrichtung (20) hülsenartig ausgebildet und weist einen ersten Abschnitt (21) zur Aufnahme eines sich verjüngenden zapfenartigen Kopplungsbereichs (31) des Werkzeugschafts (30) sowie einen zweiten, ebenfalls mit dem Werkzeugschaft (30) zusammenwirkenden Abschnitt (22) zur Ausbildung einer in Axialrichtung wirkenden Sicherung auf, wobei die Länge (d) des ersten Abschnitts (21) der Kopplungseinrichtung (20) zumindest gleich groß ist wie die Länge des zweiten Abschnitts (22).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein zahnärztliches Behandlungsinstrument gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1, welches eine Antriebseinheit sowie eine Kopplungseinrichtung aufweist, welche zur Übertragung einer von der Antriebseinheit generierten Bewegung auf ein lösbar mit dem Behandlungsinstrument zu verbindendes Behandlungswerkzug aufweist. Ferner betrifft die vorliegende Erfindung eine Kopplungseinrichtung zur Verwendung bei einem derartigen zahnärztlichen Behandlungsinstrument. Bei diesem zahnärztlichen Behandlungsinstrument handelt es sich insbesondere um ein sog. Zahnsteinentfernungsgerät.
  • In der medizinischen oder dentalmedizinischen Technik kann eine Behandlung bzw. Bearbeitung des menschlichen oder tierischen Körpers oder von künstlichen Teilen davon mit einem Behandlungsinstrument auf unterschiedliche Weise erfolgen. Üblicherweise allerdings erfolgt zumindest teilweise eine abhebende Bearbeitung des Gewebes mittels eines entsprechenden Werkzeugs. Als spanabhebende Werkzeuge können bspw. Rotationswerkzeuge wie Bohrer oder Fräser eingesetzt werden, auch Feilen und andere derartige Werkzeuge, deren wenigstens eine Arbeitsfläche flächig abrasiv ist, können verwendet werden. Im letzteren Fall wird dann das Werkzeug vorzugsweise durch einen Vibrationsantrieb schwingend angetrieben. Insbesondere bei der Verwendung derartiger Vibrationsantriebe stellt sich dabei das Problem, dass die von der – oftmals pneumatisch oder elektro-mechanisch ausgeführten – Antriebseinheit generierte Bewegung in effektiver Weise auf das Behandlungswerkzeug übertragen werden muss. Da das Werkzeug allerdings aus hygienischen Gründen nicht dauerhaft mit dem Behandlungsinstrument verbunden sein kann, muss eine Kopplungseinrichtung verwendet werden, welche ein lösbares Befestigen des Behandlungsinstruments ermöglicht, gleichzeitig allerdings eine zuverlässige Halterung und damit Übertragung der Bewegung sicherstellt.
  • In diesem Zusammenhang ist aus der früheren Anmeldung DE 199 47 325 A1 der Anmelderin eine spezielle Schraubverbindung bekannt, welche zum Verbinden eines zahnärztlichen Behandlungswerkzeugs mit einem Gerät vorgesehen ist. Wesentlicher Bestandteil ist ein in dem hülsenartig ausgebildeten Kopplungsbereich vorgesehenes Innengewinde, welches in Zusammenwirkung mit dem Aussengewinde des Werkzeugschafts eine Schraubverbindung ermöglicht. Durch eine spezielle Ausgestaltung des Innengewindes wird bei der aus der DE 199 47 325 A1 bekannten Lösung ermöglicht, dass die Schraubverbindung verhältnismäßig schnell und einfach hergestellt werden kann. Gleichzeitig sind die Ansatzflächen des Kopplungsbereichs sich leicht verjüngend ausgebildet, um hierdurch die axiale Anordnung des Werkzeugs in dem Kopplungsbereich sicherzustellen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine neuartige Kopplungseinrichtung anzugeben, mit deren Hilfe die Kopplung zwischen dem zahnärztlichen Behandlungsinstrument bzw. der Antriebseinheit des Behandlungsinstruments und dem Behandlungswerkzeug optimiert wird. Einerseits soll hierbei die Übertragung der Antriebsbewegung weiter verbessert werden, andererseits soll allerdings auch die Handhabung vereinfacht werden. Insbesondere soll dabei das Erstellen der Verbindung zwischen Behandlungsinstrument und Behandlungswerkzeug sowie das spätere Lösen vereinfacht werden.
  • Die Aufgabe wird durch ein zahnärztliches Behandlungsinstrument, welches die Merkmale des Anspruchs 1 aufweist, gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Ansprüche.
  • Die erfindungsgemäße Lösung beruht zunächst auf dem Gedanken, mittels einer kraftflüssigen Verbindung zwischen Kopplungseinrichtung und Behandlungswerkzeug die Bewegungsübertragung zu optimieren. Hierzu ist vorgesehen, dass die hülsenartig ausgebildete Kopplungseinrichtung zunächst einen ersten Abschnitt zur Aufnahme eines sich verjüngenden, zapfenartigen Kopplungsbereichs des Werkzeugschafts aufweist, wobei – wie später noch näher spezifiziert wird – dieser Abschnitt eine bestimmte Länge aufweist. Es wird also eine verhältnismäßig großflächige Anlagefläche zwischen Werkzeugschaft und Kopplungseinrichtung geschaffen, durch welche die Bewegungsübertragung und Halterung verbessert wird. Um gleichzeitig allerdings auch ein unbeabsichtigtes Lösen des Werkzeugs im Betrieb zu vermeiden, ist ferner vorgesehen, dass die Kopplungseinrichtung einen zweiten, ebenfalls mit dem Werkzeugschaft zusammenwirkenden Abschnitt aufweist, der zur Ausbildung einer in Axialrichtung wirkenden Sicherung ausgebildet ist. Durch diese Sicherung, die bspw. in Form einer Schraubverbindung oder einer Bajonettverbindung ausgebildet sein kann, wird – wie später noch näher erläutert wird – die Anbindung des Werkzeugs an das Behandlungsinstrument zusätzlich verbessert. Ferner wird auch das Befestigen bzw. Lösen des Werkzeugs erleichtert, da im Falle einer Schraub- oder Bajonettverbindung die Sicherung gleichzeitig auch eine Hilfestellung beim Lösen des Werkzeugs darstellt.
  • Erfindungsgemäß wird dementsprechend ein zahnärztliches Behandlungsinstrument vorgeschlagen, welches eine längliche Griffhülse, eine in der Griffhülse angeordnete Antriebseinheit sowie eine am vorderen Ende der Griffhülse befindliche Kopplungseinrichtung zur Übertragung einer von der Antriebseinheit generierten Bewegung auf ein lösbar mit dem Behandlungsinstrument zu verbindendes Behandlungswerkzeug aufweist, wobei die Kopplungseinrichtung hülsenartig ausgebildet ist und einen ersten Abschnitt zur Aufnahme eines sich verjüngenden zapfenartigen Kopplungsbereichs des Werkzeugschafts sowie einen zweiten, ebenfalls mit dem Werkzeugschaft zusammenwirkenden Abschnitt zur Ausbildung einer in Axialrichtung wirkenden Sicherung aufweist, und wobei die Länge des ersten Abschnitts der Kopplungseinrichtung zumindest gleich groß ist wie die Länge des zweiten Abschnitts.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass der erste Abschnitt der Kopplungseinrichtung zur Aufnahme eines kegelstumpf-förmigen Werkzeugschafts ausgebildet ist. Der Konuswinkel kann hierbei zwischen 0,01° und 10°, vorzugsweise im Bereich zwischen 0,5° und 2° liegen. Durch diesen verhältnismäßig flachen Winkel wird eine große Anlagefläche zwischen Kopplungseinrichtung und Werkzeugschaft geschaffen, durch welche die Halterung des Werkzeugs sowie die Bewegungsübertragung verbessert wird.
  • Die Kopplungseinrichtung kann ferner einen Durchgangskanal zu Zuführung eines Behandlungsmediums an das Behandlungswerkzeug aufweisen. Auf diesem Wege können bspw. im späteren Betrieb Luft und/oder Wasser zu der Behandlungsstelle geführt werden. Die Antriebseinheit ist – wie bereits erwähnt – vorzugsweise durch einen Schwingungsantrieb gebildet. Das Behandlungsinstrument stellt ferner insbesondere ein sog. Zahnsteinentfernungsgerät dar.
  • Nachfolgend soll die Erfindung anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 die allgemeine Ausgestaltung eines üblichen Zahnsteinentfernungsgeräts;
  • 2 die seitliche Ansicht eines Schwingungserregers mit einer am vorderen Ende befindlichen Kopplungseinrichtung zur lösbaren Halterung eines Behandlungswerkzeugs;
  • 3 einen Schnitt I-I von 2;
  • 4 eine perspektivische Ansicht des vorderen Endes des Schwingungserregers bei gelöster Werkzeugspitze;
  • 5 eine erste Variante einer erfindungsgemäßen Kopplungseinrichtung;
  • 6 eine zweite Variante einer erfindungsgemäßen Kopplungseinrichtung und
  • 7 den vorderen Endbereich des Kopplungseinrichtung gemäß 6 im Schnitt.
  • 1 zeigt zunächst die allgemeine Ausgestaltung eines üblichen Zahnsteinentfernungsgeräts, wobei hierbei eine Kopplung zwischen Antriebseinheit und Behandlungswerkzeug vorliegt, wie sie aus dem Stand der Technik bekannt ist. Die Hauptelemente des allgemein mit dem Bezugszeichen 1 versehenen Zahnsteinentfernungsgeräts sind ein längliches bzw. stabförmiges Handstück 2 mit einer Griffhülse 3, in deren vorderen Endbereich eine Halte- bzw. Kopplungseinrichtung 4 zur Halterung eines Behandlungswerkzeugs 5 mit einem Werkzeugschaft 5a angeordnet ist. Innerhalb der Griffhülse 3 ist ein Vibrationsantrieb 6 angeordnet, der eine Schwingungsbewegung des Werkzeugs 5 bewirken soll. Der vorzugsweise pneumatisch bzw. elektro-mechanisch ausgebildete Vibrationsantrieb 6 weist hierzu einen Schwingungserreger 7 auf, der bei entsprechendem Betrieb der Antriebseinheit eine oszillierende Bewegung mit einer Frequenz von beispielsweise 4 kHz bis 8 kHz oder im Ultraschallbereich erzeugt, welche auf das Werkzeug 5 übertragen wird. Mittels einer Arbeitsspitze 5b des Werkzeugs 5, welche eine abrasive Oberfläche aufweist, kann dann Zahnstein von der Zahnoberfläche abgetragen werden.
  • Aus hygienischen Gründen ist es erforderlich, dass das Werkzeug 5 nach jeder durchgeführten Behandlung entfernt und gereinigt bzw. sterilisiert wird. Dementsprechend muss das Werkzeug 5 lösbar mit dem Schwingungserreger 7 verbunden sein, was mit Hilfe der Kopplungseinrichtung 4 erfolgt, die am vorderen Ende des Schwingungserregers 7 ausgebildet ist. Die Kopplungseinrichtung 4 weist bei der Ausführungsform gemäß dem Stand der Technik ein Innengewinde 9 auf, welches mit einem Außengewinde 10 des hinteren Werkzeugschaft-Abschnitts im Sinne einer Schraubverbindung zusammenwirkt. Dementsprechend kann also das Werkzeug 5 auf das vordere Ende des Behandlungsinstruments 1 aufgeschraubt werden. Eine zentrale Anordnung des Werkzeugschafts in der hülsenförmig ausgestalteten Kopplungseinrichtung 4 wird dabei dadurch sichergestellt, dass die stirnseitigen Endflächen 4a der Kopplungseinrichtung 4 sich konisch verjüngend ausgebildet sind und mit einem Kegelstumpf-Abschnitt des Werkzeugschafts zusammenwirken.
  • Ausgehend von dieser bekannten Ausgestaltung eines Zahnsteinentfernungsgeräts wird nunmehr eine neuartige Kopplungseinrichtung vorgeschlagen, durch welche einerseits die Übertragung der Bewegung des Schwingungserregers auf das Werkzeug optimiert wird. Andererseits wird die Handhabung insbesondere im Hinblick auf das Befestigen bzw. Lösen des Werkzeugs vereinfacht. Ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Kopplungseinrichtung soll nunmehr nachfolgend anhand der 2 bis 4 erläutert werden.
  • Kerngedanke der vorliegenden Erfindung ist zunächst, dass die Bewegungsübertragung durch Vergrößerung der Anlagefläche zwischen Kopplungsvorrichtung und Werkzeugschaft optimiert wird. Hierzu weist die Kopplungseinrichtung einen ersten Abschnitt zur Aufnahme eines sich verjüngenden zapfenartigen Kopplungsbereichs des Werkzeugschafts auf. Der Kopplungsbereich des Werkzeugschafts kann dabei insbesondere kegelstumpf-förmig ausgebildet sein, so dass sich bei entsprechender Ausgestaltung des ersten Abschnitts ein konischer Passsitz zwischen Werkzeugschaft und Kopplungseinrichtung ergibt. Bei einer geeigneten Dimensionierung dieses Anlagebereichs würde allein aufgrund der aufeinander abgestimmten Formen von Kopplungsvorrichtung und Werkzeugschaft und der hierbei vorliegenden Haftreibung eine ausreichend stabile Halterung des Werkzeugs vorliegen, sofern die Anlageflächen ausreichend glatt gestaltet sind. Da allerdings insbesondere im dentalmedizinischen Betrieb niemals vollständig ausgeschlossen werden kann, dass sich im Anlagebereich geringe Staub- oder anderweitige Partikel anlagern, welche bei Inbetriebnahme des Schwingungserregers bzw. bei einer Frequenzänderung zu einem unbeabsichtigten Lösen des Werkzeugs führen könnten, ist ferner vorgesehen, dass die Kopplungseinrichtung einen zweiten Abschnitt aufweist, der zum Zusammenwirken mit dem Werkzeugschaft vorgesehen ist, um eine in Axialrichtung wirkende Sicherung zu bilden.
  • Wie nunmehr die 2 bis 4 zeigen, in denen in erster Linie der Schwingungserreger 7 mit der am vorderen Ende befindlichen, erfindungsgemäß ausgestalteten Kopplungseinrichtung 20 sowie das hintere Ende des Werkzeugschafts 30 dargestellt sind, weist die hülsenartig ausgebildete Kopplungseinrichtung 20 im Endbereich eine Öffnung zum Einführen des Werkzeugschafts 30 mit einem sich leicht verjüngenden Abschnitt 21 mit einer glatten Innenfläche auf. Dieser erste Abschnitt 21 wirkt mit dem kegelstumpf-förmigen Bereich 31 des Werkzeugschafts 30 zusammen. An diesen ersten Abschnitt 21 der Kopplungseinrichtung 20 schließt sich ferner ein Innengewinde 22 an, welches mit einem entsprechenden stirnseitigen Außengewinde 32 des Werkzeugschafts 30 zusammenwirkt.
  • Wichtig ist zunächst, dass der Öffnungswinkel γ des ersten Abschnitts 21 der Kopplungseinrichtung 20 verhältnismäßig klein ist und lediglich im Bereich zwischen 0,01° und 10° liegt. Ferner ist die axiale Länge d des ersten Abschnitts 21 zumindest gleich groß wie die Länge des zweiten Abschnitts 22 mit dem Innengewinde. Sie kann beispielsweise im Bereich zwischen 1 mm und 15 mm liegen. Dies führt dazu, dass die Halterung des Werkzeugs sowie die Bewegungsübertragung in erste Linie über die Anlageflächen des ersten Abschnitts 21 der Kopplungseinrichtung 20 sowie des kegelstumpf-förmigen Werkzeugschaft-Bereichs 31 erfolgt. Aufgabe der Schraubverbindung ist es lediglich, eine zusätzliche Sicherung in Axialrichtung zur Verfügung zu stellen, durch die verhindert wird, dass sich das Werkzeug – aus welchen Gründen auch immer – während des Betriebs unbeabsichtigt löst. Hierfür ist eine verhältnismäßig einfache Schraubverbindung ausreichend, die sich lediglich über eine kurze Länge des vorderen Endbereichs erstreckt.
  • Eine weitere Funktion der Schraubverbindung besteht ferner auch darin, dass hierdurch das Lösen des Werkzeugs von dem Schwingungserreger 7 vereinfacht wird. Würde die Verbindung lediglich durch einen passgenauen Sitz des Werkzeugschafts in dem konusartigen ersten Abschnitt 21 der Kopplungseinrichtung 20 erfolgen, so müsste das Werkzeug mit einem hohen Kraftaufwand in Axialrichtung abgezogen werden. Mitunter wäre es sogar erforderlich, durch leichte Schläge ein Lösen des Werkzeugs zu bewirken. Derartige Maßnahmen sind nunmehr allerdings nicht erforderlich, da durch ein gleichzeitiges Verdrehen des Werkzeugs aufgrund der Schraubverbindung eine Axialbewegung hervorgerufen wird, durch welche der Reibschluss zwischen den Anlageflächen gelöst wird. Der Schraubtrieb sorgt dementsprechend für eine zusätzliche Erleichterung der Handhabung des Instruments.
  • Anzumerken ist ferner, dass die Kopplungseinrichtung sowie der Werkzeugschaft auch miteinander korrespondierende Kanäle aufweisen können, durch welche eine sich durch das Behandlungsinstrument bis zu Werkzeugspitze erstreckende Medienleitung gebildet wird, welche zum Zuführung von Luft und/oder Wasser bzw. eines anderweitigen Behandlungsmediums während der Behandlung genutzt werden kann.
  • 5 zeigt eine erste Variante einer erfindungsgemäßen Kopplungseinrichtung. Hierbei ist die axiale Sicherung in Form eines Bajonettverschlusses 40 ausgebildet. Innerhalb des ersten Abschnitts 21 der Kopplungseinrichtung 20 sind dementsprechend Führungsbahnen 41 zum Einführen der an dem Werkzeugschaft 30 seitlich abstehenden Stifte 42 vorgesehen. Diese Bajonettverbindung 40 stellt eine besonders einfache Art der Sicherung gegen ein unbeabsichtigtes Lösen des Werkzeugs dar, wobei allerdings das Lösen und Befestigen des Werkzeugs an dem Schwingungserreger 7 besonders einfach gehalten wird. Anstelle der dargestellten Form mit zwei seitlich vorstehenden Stiften 42 wäre es auch denkbar, lediglich einen einzigen Stift vorzusehen, der im Sinne einer Bajonettverbindung für eine Sicherung in Axialrichtung sorgt.
  • Schließlich zeigen die 6 und 7 noch eine dritte Variante einer erfindungsgemäßen Kopplungseinrichtung 20. Hierbei ist ein besonders einfach gehaltenes Schraubgewinde vorgesehen, welches allerdings ebenfalls ausreichend ist, um eine Sicherung in Axialrichtung zu bewirken. Nochmals ist darauf hinzuweisen, dass dieses Gewinde im Sinne einer Schnellschlussverbindung sehr einfach, z. B. als zweigängiges Gewinde – ausgebildet werden kann, da die Kraft- und Bewegungsübertragung in erster Linie durch den Sitz des kegelstumpf-förmigen Bereichs 31 des Werkzeugschafts 30 in dem ersten Abschnitt 21 der Kopplungseinrichtung 20 bewirkt wird.
  • Abschließend bleibt anzumerken, dass die Reihenfolge zwischen dem ersten Abschnitt und dem zweiten Abschnitt der Kopplungseinrichtung auch vertauscht werden könnte. Mit anderen Worten, es wäre auch denkbar, dass das Innengewinde zur Realisierung der Axial-Sicherung unmittelbar am Stirnbereich des Schwingungserregers vorgesehen ist und erst anschließend daran der sich leicht verjüngende erste Abschnitt zur Aufnahme des zapfenartigen Kopplungsbereichs des Werkzeugschafts ausgebildet ist. Auch bei dieser Variante wird einerseits eine optimale Kraftübertragung sichergestellt und andererseits die Handhabung des Behandlungsinstruments vereinfacht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 19947325 A1 [0003, 0003]

Claims (11)

  1. Zahnärztliches Behandlungsinstrument (1) mit einer länglichen Griffhülse (3), einer in der Griffhülse (3) angeordneten Antriebseinheit (6) sowie einer am vorderen Ende der Griffhülse (3) befindlichen Kopplungseinrichtung (20) zur Übertragung einer von der Antriebseinheit (6) generierten Bewegung auf ein lösbar mit dem Behandlungsinstrument (1) zu verbindendes Behandlungswerkzeug (5), dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (20) hülsenartig ausgebildet ist und a) einen ersten Abschnitt (21) zur Aufnahme eines sich verjüngenden zapfenartigen Kopplungsbereichs (31) des Werkzeugschafs (30) sowie b) einen zweiten, ebenfalls mit dem Werkzeugschaft (30) zusammenwirkenden Abschnitt (22) zur Ausbildung einer in Axialrichtung wirkenden Sicherung aufweist, wobei die Länge (d) des ersten Abschnitts (21) der Kopplungseinrichtung (20) zumindest gleich groß ist wie die Länge des zweiten Abschnitts (22).
  2. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (21) der Kopplungseinrichtung (20) zur Aufnahme eines kegelstumpf-förmigen Werkzeugschaftabschnitts (31) ausgebildet ist.
  3. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel (γ) des ersten Abschnitts (21) zwischen 0,01° und 10° liegt.
  4. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Öffnungswinkel (γ) ersten Abschnitts (21) etwa 0,5° bis 2° beträgt.
  5. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in Axialrichtung wirkende Sicherung als Schraubverbindung ausgebildet ist.
  6. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die in Axialrichtung wirkende Sicherung als Bajonettverbindung (40) ausgebildet ist.
  7. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Kopplungseinrichtung (20) einen Durchgangskanal zur Zuführung eines Behandlungsmediums an das Behandlungswerkzeug (5) aufweist.
  8. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit einen Schwingungserreger (7) aufweist ist.
  9. Zahnärztliches Behandlungsinstrument nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Behandlungsinstrument an Zahnsteinentfernungsgerät (1) ist.
  10. Kombination bestehend aus einem zahnärztlichen Behandlungsinstrument (1) nach einem der vorherigen Ansprüche sowie einem lösbar mit dem Behandlungsinstrument (1) zu verbindenden Werkzeug (5).
  11. Kopplungseinrichtung (20) zur Verwendung in einem zahnärztlichen Behandlungsinstrument (1), welche zur Übertragung einer von einer Antriebseinheit (7) des Behandlungsinstruments (1) generierten Bewegung auf ein lösbar mit dem Behandlungsinstrument (1) zu verbindendes Behandlungswerkzeug (5) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Kopplungseinrichtung (20) hülsenartig ausgebildet ist und a) einen ersten Abschnitt (21) zur Aufnahme eines sich verjüngenden zapfenartigen Kopplungsbereichs (31) des Werkzeugschafts (30) sowie b) einen zweiten, ebenfalls mit dem Werkzeugschaft (30) zusammenwirkenden Abschnitt (22) zur Ausbildung einer in Axialrichtung wirkenden Sicherung aufweist, wobei die Länge (d) des ersten Abschnitts (21) der Kopplungseinrichtung (20) zumindest gleich groß ist wie die Länge des zweiten Abschnitts (22).
DE102007004808A 2007-01-31 2007-01-31 Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs Withdrawn DE102007004808A1 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007004808A DE102007004808A1 (de) 2007-01-31 2007-01-31 Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs
EP07786436A EP2114286A1 (de) 2007-01-31 2007-07-30 Zahnärztliches behandlungsinstrument mit kopplungseinrichtung zur bewegungsübertragung und lösbaren befestigung eines behandlungswerkzeugs
JP2009547538A JP2010516415A (ja) 2007-01-31 2007-07-30 運動を伝達するため、及び、治療ツールを解放可能に装着するための結合装置を備えた歯科治療器具
US12/523,836 US20100035203A1 (en) 2007-01-31 2007-07-30 Dental Treatment Instrument with Coupling Device for Transmission of Motion and for Releasable Attachment of a Treatment Tool
PCT/EP2007/006737 WO2008092482A1 (de) 2007-01-31 2007-07-30 Zahnärztliches behandlungsinstrument mit kopplungseinrichtung zur bewegungsübertragung und lösbaren befestigung eines behandlungswerkzeugs

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102007004808A DE102007004808A1 (de) 2007-01-31 2007-01-31 Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102007004808A1 true DE102007004808A1 (de) 2008-08-07

Family

ID=38686707

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE102007004808A Withdrawn DE102007004808A1 (de) 2007-01-31 2007-01-31 Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs

Country Status (5)

Country Link
US (1) US20100035203A1 (de)
EP (1) EP2114286A1 (de)
JP (1) JP2010516415A (de)
DE (1) DE102007004808A1 (de)
WO (1) WO2008092482A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2160997A1 (de) * 2008-09-04 2010-03-10 W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH Kupplungsvorrichtung zur Verwendung mit einem medizinischen, insbesondere schwingungsübertragenden, Handstück

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US9452027B2 (en) 2009-12-10 2016-09-27 Kerrhawe Sa Dental composite applicator and related methods
ES2623140T3 (es) * 2014-08-08 2017-07-10 W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH Dispositivo de acoplamiento para transmitir un movimiento de impulsión de una pieza de mano, que transmite vibraciones, a una herramienta para uso clínico, particularmente odontológica
US10828129B2 (en) 2014-08-08 2020-11-10 W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH Tool-coupling device for a vibration transferring handpiece
USD814633S1 (en) 2015-08-07 2018-04-03 W&H Dentalwerk Bürmoos GmbH Drive axle for dental or medical device
CN107951580B (zh) * 2016-10-14 2020-07-28 W和H牙科产品比莫斯有限公司 联接装置及振动传递手持件

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19947325A1 (de) 1999-10-01 2001-04-05 Kaltenbach & Voigt Durch eine Schraubverbindung zu verbindende Teile, insbesondere eines medizinischen Instrumentes

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3589012A (en) * 1969-06-30 1971-06-29 C & B Corp Tip for ultrasonic dental instrument
US5100321A (en) * 1990-04-30 1992-03-31 Coss Ronald G Dental tool
CA2102084A1 (en) * 1992-11-09 1994-05-10 Howard C. Topel Surgical cutting instrument for coring tissue affixed thereto
SE502270C2 (sv) * 1994-01-28 1995-09-25 Amdent Ab Dental anordning med ett arbetsverktyg sammankopplat med en skyddshylsa
DE10039198B4 (de) * 2000-08-10 2015-03-19 Kaltenbach & Voigt Gmbh Medizinisches oder dentalmedizinisches Behandlungsinstrument mit einem insbesondere pneumatischen Schwingantrieb
JP5170807B2 (ja) * 2003-08-08 2013-03-27 ジンテーズ ゲゼルシャフト ミト ベシュレンクテル ハフツング 締付け装置
ITBO20050097A1 (it) * 2005-02-24 2006-08-25 Italia Medica S R L Manipolo per apparecchiature eletromedicali ad ultrasuoni

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19947325A1 (de) 1999-10-01 2001-04-05 Kaltenbach & Voigt Durch eine Schraubverbindung zu verbindende Teile, insbesondere eines medizinischen Instrumentes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2160997A1 (de) * 2008-09-04 2010-03-10 W & H Dentalwerk Bürmoos GmbH Kupplungsvorrichtung zur Verwendung mit einem medizinischen, insbesondere schwingungsübertragenden, Handstück

Also Published As

Publication number Publication date
US20100035203A1 (en) 2010-02-11
JP2010516415A (ja) 2010-05-20
EP2114286A1 (de) 2009-11-11
WO2008092482A1 (de) 2008-08-07

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69300172T2 (de) Vorrichtung zur end-ostealen Befestigung von Ersatzbändern durch Einführen von Schrauben.
DE69922023T2 (de) Befestigungsgerät für medizinische bohrlehre
DE69500991T2 (de) Zahnärztliches gerät mit auszuwechselndem werkzeug
EP2168529A2 (de) Vorrichtung zum Explantieren eines Dentalimplantates aus einem menschlichen oder tierischen Knochen
DE3105424A1 (de) Haltevorrichtung fuer instrumente, insbesondere endodontische ultraschall-instrumente
DE10162366A1 (de) Positionierhilfe für chirurgische Werkzeuge
EP2982334B1 (de) Kupplungsvorrichtung zur Übertragung einer Antriebsbewegung von einem schwingungsübertragenden Handstück auf ein medizinisches, insbesondere zahnärztliches, Werkzeug
DE102007004808A1 (de) Zahnärztliches Behandlungsinstrument mit Kopplungseinrichtung zur Bewegungsübertragung und lösbaren Befestigung eines Behandlungswerkzeugs
DE102009059315A1 (de) Hartmetallaufsatz für ein drehendes dentaltechnisches Instrument
DE7607981U1 (de) Bohrgerät für Zwecke der Knochen-Chirurgie
EP1003436B1 (de) Medizinisches oder dentales instrument und werkzeug für ein solches instrument
DE10149396A1 (de) Vorrichtung zum Einbringen eines Fadenankers in einen Knochen
WO2009135514A1 (de) Chirurgisches werkzeug, insbesondere zum bearbeiten von knochen für das einsetzen eines zahnimplantats
DE3417514A1 (de) Starres zahnausbohrinstrument mit interner fuehrungsseele zum schleifen und ausbohren der zahnwurzelkanaele
DE19947325A1 (de) Durch eine Schraubverbindung zu verbindende Teile, insbesondere eines medizinischen Instrumentes
DE102005058879B4 (de) Schallaktivierbares Dentalinstrument
EP0898941A1 (de) Medizinisches oder dentalmedizinisches Handstück mit einem Werkzeug zur spanabhebenden Bearbeitung
EP2422738B1 (de) Schall- und Ultraschalldentalinstrument, Schallspitzenkupplungsvorrichtung und Schallspitzenwerkzeug
AT509761B1 (de) Knochenbiopsiefräser
DE102008061249A1 (de) Ein chirurgisches Bohrverfahren, eine für chirurgische Zwecke bestimmte Bohrmaschine mit einem Aufsatz sowie ein Aufsatz für eine für chirurgische Zwecke bestimmte Bohrmaschine
EP4422545B1 (de) System zur vorbereitung und/oder durchführung einer zahnimplantatsinsertion
EP0581037A2 (de) Ärztliches oder zahnärztliches Behandlungsinstrument mit einem angetriebenen Behandlungswerkzeug
EP2522297A1 (de) Zahnärztliches Handinstrument mit länglicher Griffhülse
WO1999038450A1 (de) Bohrer zur herstellung von bohrungen in knochengewebe
DE10234550B4 (de) Vorrichtung zur axialen Erweiterung einer Bohrung in einer Knochensubstanz

Legal Events

Date Code Title Description
R005 Application deemed withdrawn due to failure to request examination

Effective date: 20140201