DE102009058007B4 - Dichtungsvorrichtung für ein bewegliches Dachsystem - Google Patents
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Abstract
Dichtungsvorrichtung eines beweglichen Dachsystems eines Personenkraftwagens, das mit in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichteten Längsseitenabschnitten an Dachseitenbegrenzungen anschließt, wobei zwischen den Dachseitenbegrenzungen und den Längsabschnitten Dichtsysteme der Dichtungsvorrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Dichtungssystem (14) mit einer Kraftausübungseinrichtung (15) die Dachseitenbegrenzung (12) gegen den Längsseitenabschnitt (11) in Fahrzeughöhenrichtung (Z-Richtung) und in Fahrzeugquerrichtung (Y-Richtung) zu bewegen sucht.
Description
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungsvorrichtung für ein bewegliches Dachsystem eines Personenkraftwagens, nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
- Es ist ein Dachaufbau für ein Fahrzeug mit einer großflächigen, von aufbauseitigen Trägerabschnitten umgebenen Dachöffnung bekannt,
DE 199 12 105 A1 , die durch einen vorderen Dachabschnitt und eine daran anschließende Heckklappe verschließbar ist. Der vordere Dachabschnitt ist über an Längsseiten der Dachöffnung angeordnete Führungsschienen entgegen der Fahrtrichtung nach hinten verlagerbar. Der vordere Dachabschnitt umfasst eine Glasscheibe, die benachbart von Längsholmen einer Seitenwand mit einem stufenförmigen Rahmen versehen ist. Der Rahmen ist mit der Glasscheibe über einen Klebekörper verbunden und untergreift mit einem ersten Querschenkel die Glasscheibe. Am ersten Querschenkel ist ein aufrechter Steg angeformt, von dem einerseits ein zweiter Querschenkel weggeführt ist und der andererseits eine Dichtlippe trägt, die auf der Glasscheibe aufliegt. Der zweite Querschenkel und die Dichtlippe überbrücken eine Fuge zwischen Längsholm und der Glasscheibe. Darüber hinaus stützt sich an einer Unterseite des ersten Querschenkels eine Dichtung ab, die an einem aufbauseitigen Strukturelement befestigt ist. - In der
DE 10 2008 046 496 A1 wird ein Fahrzeugdach mit einer Dachöffnung behandelt, die zur Aufnahme eines Dachmoduls ausgebildet ist. Das Dachmodul besitzt ein vorderes Dachteil und ein bewegbares Dachteil, die an Rändern unter Bildung einer Fuge oberflächenbündig aneinandergereiht sind. Benachbart der Fuge wirkt eine Dichtungsvorrichtung mit einem Steg und einem Schlauchabschnitt mit einer Unterseite des bewegbaren Dachteils zusammen. - Ein Faltverdeck für ein Kraftfahrzeug gemäß der
DE 198 20 711 A1 weist seitliche Dachrahmen auf, zwischen denen Querspriegel verlaufen. Die Querspriegel tragen einen Verdeckbezug, wobei zwischen beabstandeten Querspriegeln in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichtete Seilelemente wirken. An Endbereichen der Seilelemente sind Druckfedern angeordnet. - Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Dichtungsvorrichtung für ein bewegliches Dachsystem zu konzipieren, die bei guter Funktion räumlich günstige Abmessungen aufweist und sich ohne Weiteres in einen Aufbau eines Personenkraftwagens integrieren lässt.
- Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. Weitere, die Erfindung ausgestaltende Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
- Die mit der Erfindung hauptsächlich erzielten Vorteile sind darin zu sehen, dass die Dichtungsvorrichtung des beweglichen Dachsystems mit hochwirksamen Kraftausübungseinrichtungen versehen ist, die die Dachseitenbegrenzungen gegen die Längsseitenabschnitte zu bewegen suchen, und zwar in Fahrzeughöhenrichtung -Z-Richtung- und in Fahrzeugquerrichtung -Y-Richtung-. Dadurch ist eine Maßstäbe setzende Dichtwirkung jeweils zwischen der benachbarten Dachseitenbegrenzung und dem Längsseitenabschnitt geschaffen. Und jede zugehörige Kraftausübungseinrichtung spannt musterhaft den ersten Dichtabschnitt der Dachseitenbegrenzung gegen den zweiten Dichtabschnitt des Längsseitenabschnitts. Dabei begrenzt der erste Dichtabschnitt den mehrere Umbuglagen umfassenden Umbug auf einfache Weise, welcher Umbug vorbildlich von dem aufrechten Stufenabschnitt und dem waagerechten Stufenabschnitt der Stufe des zweiten Dichtabschnitts des entsprechenden Längsseitenabschnitts aufgenommen wird. Die Stufe lässt sich mit einfachen Mitteln an dem Rahmenelement, der bspw. als Glasscheibe ausgebildeten Platte, anbringen. Dabei bildet eine Oberseite des Umbugs eine oberflächenbündige Einheit mit dem angrenzenden Rahmenelement der Glasscheibe bzw. Platte. Die Kraftausübungseinrichtung ist dank des Seilsystems vorbildlich ausgeführt und konstruktiv einfach aufgebaut. Darüber hinaus lassen sich die Seilelemente, mit denen eine gezielte Spannungsfunktion realisierbar ist, ohne besondere Raumansprüche im Bereich der Dachseitenbegrenzungen unterbringen.
- In der Zeichnung wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung gezeigt, das nachstehend näher beschrieben ist.
- Es zeigen
-
1 eine Seitenansicht eines Faltverdecks für einen Personenkraftwagen, -
2 einen Schnitt II-II der1 in größerem Maßstab, -
3 eine schematische Ansicht von oben auf das Faltverdeck gemäß1 . - Ein bewegliches Dachsystem
1 ist an einem Aufbau2 eines nicht näher dargestellten Personenkraftwagens angeordnet, von dem lediglich ein Windschutzscheibenrahmen3 mit einem oberen Querträger4 dargestellt ist. Gebildet wird das Dachsystem1 durch eine an den oberen Querträger4 anschließende Dachkappe5 , ein vorderes Dachelement6 , ein hinteres Dachelement7 und ein Heckscheibendachelement8 , die im Wesentlichen nach Art von sich in Fahrzeuglängsrichtung A-A und quer zu letzterer erstreckenden Flächenspriegeln ausgeführt sind und von einer einen Fahrgastraum9 überspannenden Schließstellung Schst in eine nicht gezeigte in einen Aufnahmeraum abgelegte Offenstellung verstellbar sind. Um das Dachsystem zwischen Schließstellung Schst und Offenstellung zu bewegen ist ein Hebelgetriebe10 mit vorgesehen, das mit der Dachkappe5 , dem vorderen Dachelement6 , dem hinteren Dachelement7 und dem Heckscheibendachelement8 zusammenarbeitet. In der Schließstellung Schst sind Dachkappe5 , vorderes Dachelement6 , hinteres Dachelement7 und Heckscheibendachelement8 oberflächenbündig zueinander angeordnet. - Gemäß
2 weist bspw. das vordere Dachelement6 des Dachsystems1 einen Längsseitenabschnitt11 auf, der an eine Dachseitenbegrenzung12 anschließt. Zwischen Dachseitenbegrenzung12 und Längsseitenabschnitt11 ist eine Dichtungsvorrichtung13 wirksam, die Dichtsysteme14 an den gegenüberliegenden Längsseitenabschnitten11 und Dachseitenbegrenzungen12 beiderseits einer Mittellängsebene B-B -Fig. 3- des Personenkraftwagens umfasst. Jedes Dichtsystem14 sucht mit einer Kraftausübungseinrichtung15 die Dachseitenbegrenzung12 gegen den Längsseitenabschnitt11 des vorderen Dachelements6 in Fahrzeughöhenrichtung (Z-Richtung) und in Fahrzeugquerrichtung (Y-Richtung) zu bewegen. Dabei spannt die Kraftausübungseinrichtung15 einen ersten Dichtabschnitt16 gegen einen zweiten Dichtabschnitt17 des Längsseitenabschnitts12 . - Der erste Dichtabschnitt
16 ist Bestandteil eines Bezugstoffs18 der Dachseitenbegrenzung12 , welcher Dichtabschnitt16 einen mehrere horizontal verlaufende Lagen19 ,20 ,21 und22 aufweisenden Umbug23 der Dachseitenbegrenzung12 umsäumt. Der Umbug23 wird von einem aufrechten Stufenabschnitt24 und einem etwa waagerechten Stufenabschnitt25 aufgenommen; die Stufenabschnitte24 und25 bilden eine Stufe26 am zweiten Dichtabschnitt17 . Besagte Stufe26 ist in ein Rahmenelement27 eingearbeitet, das durch Umspritzen einer bspw. als Glasscheibe28 ausgebildeten Platte mittels Kunststoff hergestellt wird. Das Rahmenelement27 untergreift unter Vermittlung einer sich zur Außenseite As des Personenkraftwagens hin erstreckenden Stütze29 die Dachseitenbegrenzung12 . Die Stütze29 ist mittels eines vom Werkstoff von letzterer umgebenen metallischen Profilrahmens30 verstärkt. An einem äußeren Abschnitt31 des Rahmenelements27 ist eine Verdickung32 angeformt, die an einer Unterseite ein Getriebeteil34 des Hebelgetriebes10 aufweist. An einer Oberseite35 der Verdickung33 wird ein zwei Dichtlippen36 und37 aufweisender erster Dichtkörper38 gehalten. Die Dichtlippen36 und37 stützen sich an einer Innenseite39 des Bezugstoffs18 ab. Mit Abstand zu dem ersten Dichtkörper38 ist ein zweiter Dichtkörper39 unterhalb des Umbugs23 angeordnet, der in einer Ausnehmung40 des Rahmenelements27 ruht und sich an einer Zwischenlage41 des Umbugs23 abstützt. - Die Kraftausübungseinrichtung
15 umfasst ein Seilsystem42 -Fig. 2 und 3-, das die Dichtwirkung zwischen Umbug23 der Dachseitenbegrenzung12 und dem Rahmenelement27 des Längsseitenabschnitts11 bewerkstelligt. Das Seilsystem42 besitzt ein erstes Seilelement43 und ein zweites Seilelement44 -Fig. 2 und 3-, die in Fahrzeuglängsrichtung A-A ausgerichtet sind und in der Schließstellung Schst des Dachsystems1 den Umbug23 mit dem ersten Dichtabschnitt16 gegen den aufrechten Stufenabschnitt24 und den waagerechten Stufenabschnitt25 spannen. Dies wird dadurch erreicht, dass das erste Seilelement43 und das zweite Seilelement44 in der Schließstellung Schst des Dachsystems1 durch Ausübung von Kräften in die Pfeilrichtungen Y und Z -Fig. 2- den ersten Dichtabschnitt16 an dem zweiten Dichtabschnitt17 insbesondere flüssigkeitsdicht zur Anlage bringen Die Seilelemente43 und44 sind an Endabschnitten befestigt und zusammengeführt -Fig. 3-. In einem mittleren Bereich Brm verlaufen die Seilelemente43 und44 mit Abstand As zueinander, dergestalt, dass bei Ausübung von Kräften in Pfeilrichtung Y und Z das zweite Seilelement44 eine Art bogenförmigen und das erste Seilelement43 einen angenäherten geradlinigen Verlauf aufweist. - Das erste Seilelement
43 ist in einen von den Lagen19 und21 des Umbugs23 begrenzten Raum48 eingesetzt, und es ist zwischen erstem Dichtabschnitt17 und zweitem Dichtabschnitt18 wirksam. Der Umbug24 und das Rahmenelement27 bzw. die Glasscheibe28 sind oberflächenbündig zueinander ausgerichtet. Dabei stützt sich eine Spitze48 des Umbugs23 an dem aufrechten Stufenabschnitt24 des Rahmenelements27 ab. Das zweite Seilelement44 ist an einer Unterseite49 des Umbugs23 angeordnet und unter Vermittlung der Zwischenlage41 fest mit besagtem Umbug23 verbunden. Und das zweite Seilelement44 zieht den Umbug23 gegen den waagerechten Stufenabschnitt25 , wobei das zweite Seilelement44 in eine Ausnehmung im Rahmenelement27 hineinragt. Schließlich sind an Endabschnitten52 und53 der Seilelemente43 und44 Federn, bspw. Zugfedern54 und55 , vorgesehen, die an festen Dachseitenbegrenzungsabschnitten56 und57 der Dachseitenbegrenzung12 in Lage gehalten werden.
Claims (11)
- Dichtungsvorrichtung eines beweglichen Dachsystems eines Personenkraftwagens, das mit in Fahrzeuglängsrichtung ausgerichteten Längsseitenabschnitten an Dachseitenbegrenzungen anschließt, wobei zwischen den Dachseitenbegrenzungen und den Längsabschnitten Dichtsysteme der Dichtungsvorrichtung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Dichtungssystem (14) mit einer Kraftausübungseinrichtung (15) die Dachseitenbegrenzung (12) gegen den Längsseitenabschnitt (11) in Fahrzeughöhenrichtung (Z-Richtung) und in Fahrzeugquerrichtung (Y-Richtung) zu bewegen sucht.
- Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftausübungseinrichtung (15) einen ersten Dichtabschnitt (16) der Dachseitenbegrenzung (12) gegen einen zweiten Dichtabschnitt (17) des Längsseitenabschnitts (11) spannt. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 2 , dadurch gekennzeichnet, dass der erste Dichtabschnitt (16) einen bspw. mehrere Umbuglagen (19, 20, 21 und 22) umfassenden Umbug (23) der Dachseitenbegrenzung (12) begrenzt, welcher Umbug (23) von einer einen aufrechten Stufenabschnitt (24) und einen waagerechten Stufenabschnitt (25) aufweisenden Stufe (26) des zweiten Dichtabschnitts (17) des Längsseitenabschnitts (11) aufgenommen wird. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 3 , dadurch gekennzeichnet, dass die Stufe (26) an einem Rahmenelement (27) einer z.B. als Glasscheibe (28) ausgebildeten Platte des Dachsystems (1) ausgeführt ist. - Dichtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftausübungseinrichtung (15) ein Seilsystem (42) umfasst, das die Dichtwirkung zwischen Umbug (23) der Dachseitenbegrenzung (12) und dem Rahmenelement (27) bewerkstelligt.
- Dichtungsvorrichtung nach den
Ansprüchen 3 bis5 , dadurch gekennzeichnet, dass das Seilsystem (42) ein erstes Seilelement (43) und ein zweites Seilelement (44) aufweist, die in Fahrzeuglängsrichtung (A-A) ausgerichtet sind und den Umbug (23) mit dem ersten Dichtabschnitt (16) gegen den aufrechten Stufenabschnitt (24) und den waagerechten Stufenabschnitt (25) der Stufe (26) des zweiten Dichtabschnitts (17) spannen. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 6 , dadurch gekennzeichnet, dass das erste Seilelement (43) und das zweite Seilelement (44) an Endabschnitten zusammengeführt und in einem mittleren Bereich (Brm) mit Abstand (As) zueinander verlaufen. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass das erste Seilelement (43) in einem von Umbuglagen (19 und 21) des Umbugs (23) begrenzten Raum (48) eingesetzt ist und zwischen Umbug (23) des ersten Dichtabschnitts (16) und Rahmenteil (27) des zweiten Dichtabschnitts (17) wirksam ist. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 7 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Spannseil (44) an einer Unterseite (49) des Umbugs angeordnet ist und den Umbug (23) gegen das Rahmenelement (27) des Längsseitenabschnitts (11) zieht. - Dichtungsvorrichtung nach
Anspruch 9 , dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Seilelement (44) einerseits am Umbug (23) - z.B. unter Vermittlung einer Zwischenlage (50) - angeordnet ist und in eine Ausnehmung des Rahmenelements (27) hineinragt. - Dichtungsvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Endabschnitt der Seilelemente (43 und 44) unter Vermittlung einer Feder - bspw. Zugfeder (54 und 55) - an einen Dachseitenbegrenzungsabschnitt (56 und 57) angeschlossen ist.
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| DE19912105A1 (de) * | 1999-03-18 | 2000-09-21 | Porsche Ag | Dachaufbau für ein Fahrzeug |
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2009
- 2009-12-11 DE DE102009058007.7A patent/DE102009058007B4/de active Active
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