DE102009056203B4 - Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Kraftfahrzeug- mit einer Schnittstelle, insbesondere einer Funkschnittstelle (BT), zu einem mobilen Endgerät (EG1,EG2),- mit einer Anzeigeeinrichtung (ANZ),- mit einer Eingabeeinrichtung (EE) und- mit einer Steuereinrichtung (STE), die derart eingerichtet ist,- dass über die Schnittstelle, insbesondere Funkschnittstelle (BT), Informationen über durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen von dem Endgerät (EG1,EG2) an die Steuereinrichtung (STE) übertragen werden,- dass Informationen über durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen an der Anzeigeeinrichtung (ANZ) angezeigt werden, und- dass durch einen Nutzer über die Eingabeeinrichtung (EE) von den durch das Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen bereitzustellende Endgerätefunktionen auswählbar sind, und- dass einem Nutzer zu einer Auswahl von Endgerätefunktionen nur die bereitzustellenden Endgerätefunktionen angeboten werden.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug.
- Die Anzahl unterschiedlicher Funktionalitäten der über Bluetooth an eine Freisprecheinrichtung eines Kraftfahrzeuges anbindbaren Mobiltelefone wird in den kommenden Jahren rasant zunehmen. Bisher dienten Kraftfahrzeug-Freisprecheinrichtungen hauptsächlich der Realisierung der Funktionalität „Telefonieren“. Daneben ist in einer Untermenge an im Markt erhältlichen Freisprecheinrichtungen auch die Funktion „Darstellung der Telefonbücher des Mobiltelefons im PKW“ realisiert. Die Bedienbarkeit dieser Funktion (Telefonbuchdownload) ist dabei sowohl durch standardisierte als auch durch proprietäre Bluetooth Befehle realisiert.
- Mobile Endgeräte bieten häufig neben der Telefoniefunktion eine Vielzahl weiterer Funktionen (Audiostreaming, Datenübertragung, SMS Download etc.), welche durch das Kraftfahrzeug mittels einer Bluetooth-Kopplung genützt werden können.
- Die Bluetooth Hardware sowie die dazu gehörigen Bluetooth Stacks werden es ermöglichen, mehr als nur ein Endgerät gleichzeitig mit dem Kraftfahrzeug zu verbinden (Point-to-multipoint, im folgenden PTMP). Für das Kraftfahrzeug ergeben sich damit neue Kundenanwendungen, wie beispielsweise über ein mobiles Endgerät über die Lautsprecher des Fahrzeugs zu telefonieren, während über ein zweites verbundenes mobiles Endgerät Audiodaten zum Fahrzeug übertragen werden, die von einem Fondpassagier via Kopfhörer gehört werden können.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Kraftfahrzeug anzugeben, das praktikabel mit zumindest einem mehrere Endgerätefunktionen unterstützenden Endgerät verbindbar ist.
- Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des unabhängigen Patentanspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind den abhängigen Ansprüchen zu entnehmen.
- Ein erfindungsgemäßes Kraftfahrzeug umfasst eine Schnittstelleneinrichtung, insbesondere eine Funkschnittstelleneinrichtung, vorzugsweise gemäß dem an sich bekannten Bluetooth-Protokoll, oder eine USB Schnittstelle oder eine WLAN-Schnittstelle, zum Informationsaustausch mit einem, insbesondere mit dem Kraftfahrzeug, mit einer Kraftfahrzeugsteuereinrichtung oder der Schnittstelle gekoppelten, mobilen Endgerät. Ein Endgerät kann beispielsweise ein Mobiltelefon, ein tragbarer Computer oder ein tragbares Entertainment-Gerät sein.
- Außerdem verfügt das Kraftfahrzeug über eine Anzeigeeinrichtung, wie beispielsweise ein Grafikdisplay, insbesondere zur Anzeige von Informationen über Endgerätefunktionen, und über eine Eingabeeinrichtung zur Auswahl oder Markierung von Informationen über Endgerätefunktionen, insbesondere zur Auswahl oder Markierung von bereitzustellenden Endgerätefunktionen.
- Endgerätefunktionen umfassen beispielsweise eine Freisprechfunktion, eine Audioplayer-Funktion, eine Audio-Streaming-Funktion, eine Kurznachrichtenfunktion, eine Videofunktion, eine Personal Information Manager-Funktion und/oder eine Datenübertragungsfunktion. Vorzugsweise wird durch jeweils eine Fahrzeugfunktion die Nutzung oder der Zugriff auf die entsprechende Endgerätefunktion durch das Kraftfahrzeug unterstützt oder ermöglicht.
- Eine Steuereinrichtung, die ein oder mehrere Steuergeräte umfassen kann, ist insbesondere programmtechnisch derart eingerichtet, dass, insbesondere als Reaktion auf eine Anfrage (beispielsweise „Service Discovery Profile“-Bluetooth-Befehl) über die Schnittstelle Informationen über - durch das Endgerät unterstützte - Endgerätefunktionen von dem Endgerät an die Steuereinrichtung übertragen werden, dass Informationen über - durch das Endgerät unterstützte - Endgerätefunktionen an der Anzeigeeinrichtung anzeigbar sind oder angezeigt werden, und dass durch einen Nutzer über die Eingabeeinrichtung von den durch das Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen bereitzustellende Endgerätefunktionen auswählbar sind, insbesondere markierbar sind. Die Menge der bereitzustellenden Endgerätefunktionen ist vorzugsweise die Teilmenge der unterstützten Endgerätefunktionen, die ein Nutzer in Zukunft tatsächlich auswählen oder mittels seines Kraftfahrzeuges nutzen möchte.
- Es werden also von den generell durch ein Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen von einem Nutzer bestimmte, von dem Nutzer in Zukunft mit großer Wahrscheinlichkeit genützte Endgerätefunktionen ausgewählt.
- Durch die Erfindung wird einem Nutzer die Auswahl von bereitzustellenden Endgerätefunktionen basierend auf der Kenntnis der durch ein, insbesondere gekoppeltes oder zu koppelndes, Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen ermöglicht. Ein Nutzer wird insbesondere in zukünftigen Bediensituationen nicht mehr durch eine überflüssige Vielzahl von Endgerätefunktionen verwirrt. Dadurch wird einem Nutzer, insbesondere während der Fahrt, die zuverlässige Auswahl; Nutzung oder Aktivierung einer gewünschten Endgerätefunktion erleichtert.
- Es ist eine Weiterbildung der Erfindung, dass die Auswahl der bereitzustellenden Endgerätefunktionen durch einen Nutzer im Rahmen eines Kopplungsprozesses des Endgerätes mit dem Kraftfahrzeug, insbesondere mit der Steuereinrichtung oder der Schnittstelle, erfolgt. Diese Auswahl ist vorzugsweise auch nach dem eigentlichen Kopplungsvorgang, ausgelöst durch eine entsprechende Menüpunktauswahl durchführbar.
- Dadurch wird schon beim datentechnischen „Erstkontakt“ des Kraftfahrzeuges mit einem Endgerät die Auswahl der für einen bestimmten Nutzer wesentlichen Endgerätefunktionen ermöglicht.
- Erfindungsgemäß werden einem Nutzer, insbesondere nach Abschluss des Kopplungsprozesses und/oder unter bestimmten Menüpunkten, zu einer Auswahl von Endgerätefunktionen nur die bereitzustellenden Endgerätefunktionen angeboten. Die übrigen durch das Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen werden nicht oder nicht bevorzugt zur Auswahl, Nutzung oder Aktivierung angezeigt oder angeboten.
- Besonders bevorzugt ist vorgesehen, dass abhängig von dem Menüpunkt, von dem aus der Kopplungsprozess gestartet wird, ein oder mehrere durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen unabhängig von einer Auswahl durch einen Nutzer zumindest zunächst automatisch als bereitzustellende Endgerätefunktionen gekennzeichnet sind. Beispielsweise kann im Rahmen eines Kopplungsprozesses, der ausgehend von dem Menü oder Menüpunkt „Telefonie“ ausgelöst wird, die Endgerätefunktion „Freisprechen“ automatisch als bereitzustellende Endgerätefunktion markiert oder ausgewählt sein. Dies erleichtert einem Nutzer die Auswahl gewünschter bereitzustellender Endgerätefunktionen.
- Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung sieht eine Speichereinrichtung vor, in der Informationen über die bereitzustellenden Endgerätefunktionen abgespeichert werden.
- Vorzugsweise werden von einem, insbesondere gekoppelten oder zu koppelnden, Endgerät über die Schnittstelle Informationen über die entsprechende Endgerät-Identität an die Steuereinrichtung übertragen, und die Informationen über die bereitzustellenden Endgerätefunktionen der entsprechenden Endgerät-Identität zugeordnet in der Speichereinrichtung abgespeichert.
- Die Speichereinrichtung kann ein oder mehrere Speichermodule umfassen, die einer oder mehreren Steuereinrichtungen zugeordnet sein können oder von diesen umfasst sein können.
- Vorzugsweise wird nach dem Empfang von Informationen über die Endgerät-Identität, insbesondere nach einer Verbindung eines gekoppelten Endgerätes mit dem Kraftfahrzeug (beispielsweise nachdem ein Nutzer mit seinem Endgerät in das Kraftfahrzeug eingestiegen ist) überprüft, ob den Informationen über die empfangene Endgerät-Identität Informationen über bereitzustellende Endgerätefunktionen zugeordnet abgespeichert sind. Wenn solche Informationen abgespeichert sind, werden die entsprechenden Endgerätefunktionen einem Nutzer automatisch bevorzugt zur Auswahl angezeigt oder automatisch aktiviert.
- Im Folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen unter Bezugnahme auf die folgende Figur näher erläutert:
-
1 zeigt eine vereinfachte schematische Teil-Darstellung eines Kraftfahrzeuges. - In
1 ist als Teil eines Kraftfahrzeuges eine programmgesteuerte Steuereinrichtung STE dargestellt. Die Steuereinrichtung STE ist mit einer Funkschnittstelleneinrichtung BT, beispielsweise gemäß dem Bluetooth-Protokoll, zum Informationsaustausch mit mehreren mobilen Endgeräten EG1,EG2 verbunden. Die mobilen Endgeräte EG1,EG2 unterstützen verschiedene Endgerätefunktionen. Zudem ist die Steuereinrichtung STE mit einer Speichereinrichtung SPE, einer Eingabeeinrichtung EE und einer Anzeigeeinrichtung ANZ verbunden. - Wird ein Endgerät EG1,EG2 mit Bluetooth-Schnittstelle zum ersten Mal in die Reichweite der Bluetooth-Schnittstelle BT des Kraftfahrzeuges gebracht, kann das Endgerät EG1,EG2 mit dem Kraftfahrzeug, mit der Steuereinrichtung STE über die Bluetooth-Schnittstelle BT gekoppelt werden.
- Im Rahmen des Kopplungsprozesses wird u.a. ein „Service Discovery Profile“-Bluetooth-Befehl von dem Kraftfahrzeug über die Bluetooth-Schnittstelle BT an das zu koppelnde Endgerät EG1 gesendet. Als Reaktion auf den Empfang dieses Befehles sendet das Endgerät über die Bluetooth-Schnittstelle BT Informationen über die durch das Endgerät EG1 unterstützten Endgerätefunktionen F1,F2,F3,F4.
- Als Reaktion auf den Empfang der durch das Endgerät EG1 unterstützten Endgerätefunktionen F1,F2,F3,F4 werden diese Endgerätefunktionen einem Nutzer auf der Anzeigeeinrichtung in Form von Text und/oder Icons zur Auswahl angeboten.
- Andere Schnittstellen nutzen analoge Methoden zur Erkennung unterstützter Dienste. Alternativ, ohne Nutzung einer zentralen Dienste-Registrierung, können Dienste testweise aufgerufen werden, um so die unterstützen Dienste herauszufinden und diese über die Steuereinheit und Anzeige zur Auswahl darzustellen.
- Es wird im Folgenden davon ausgegangen, dass der Kopplungsprozess ausgehend von dem Telefonie-Menü ausgelöst wurde. Aus diesem Grund wird die Endgerätefunktion „Freisprechen“ F1 automatisch ausgewählt und damit als in Zukunft, insbesondere bevorzugt, bereitzustellende Endgerätefunktion gekennzeichnet. Basierend auf den Eingaben eines Nutzers mittels der Eingabeeinrichtung werden weitere durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen als bereitzustellende Endgerätefunktionen F3, F4 gesetzt.
- Im Rahmen des Kopplungsprozesses wird außerdem eine Endgerätekennung E1 an das Kraftfahrzeug, insbesondere die Steuereinrichtung STE, übermittelt.
- In der Speichereinrichtung werden dann der Endgerät-Kennung E1 zugeordnet die durch das Endgerät E1 dem Kraftfahrzeug bevorzugt oder ausschließlich bereitzustellenden Endgerätefunktionen F1,F3,F4 (oder entsprechende Funktionskennungen) abgespeichert.
- Bei einem späteren erneuten Verbinden des Endgerätes EG1 mit dem Kraftfahrzeug werden dann automatisch bevorzugt oder ausschließlich die bereitzustellenden Endgerätefunktionen F1,F3,F4 für eine Nutzung im Kraftfahrzeug aktiviert oder einem Nutzer im Kraftfahrzeug zur Aktivierung angeboten.
- Analog zum anhand von Endgerät EG1 erläuterten Kopplungsprozess kann ein Kopplungsprozess für ein weiteres Endgerät EG2 dazu führen, dass die Endgerätefunktionen F2,F4 als bereitzustellende Endgerätefunktionen für dieses Endgerät EG2 gekennzeichnet werden, und der entsprechenden Endgerät-Kennung E2 zugeordnet abgespeichert werden.
Claims (5)
- Kraftfahrzeug - mit einer Schnittstelle, insbesondere einer Funkschnittstelle (BT), zu einem mobilen Endgerät (EG1,EG2), - mit einer Anzeigeeinrichtung (ANZ), - mit einer Eingabeeinrichtung (EE) und - mit einer Steuereinrichtung (STE), die derart eingerichtet ist, - dass über die Schnittstelle, insbesondere Funkschnittstelle (BT), Informationen über durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen von dem Endgerät (EG1,EG2) an die Steuereinrichtung (STE) übertragen werden, - dass Informationen über durch das Endgerät unterstützte Endgerätefunktionen an der Anzeigeeinrichtung (ANZ) angezeigt werden, und - dass durch einen Nutzer über die Eingabeeinrichtung (EE) von den durch das Endgerät unterstützten Endgerätefunktionen bereitzustellende Endgerätefunktionen auswählbar sind, und - dass einem Nutzer zu einer Auswahl von Endgerätefunktionen nur die bereitzustellenden Endgerätefunktionen angeboten werden.
- Kraftfahrzeug nach
Anspruch 1 , - bei dem die Auswahl der bereitzustellenden Endgerätefunktionen durch einen Nutzer im Rahmen eines Kopplungsprozesses des Endgerätes (EG1,EG2) mit dem Kraftfahrzeug, insbesondere der Steuereinrichtung oder der Schnittstelle, erfolgt. - Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, - bei dem abhängig von dem Menüpunkt, von dem aus der Kopplungsprozess gestartet wird, ein oder mehrere durch das Endgerät (EG1 ,EG2) unterstützte Endgerätefunktionen unabhängig von einer Auswahl durch einen Nutzer automatisch als bereitzustellende Endgerätefunktionen gekennzeichnet sind.
- Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, - mit einer Speichereinrichtung (SPE), wobei Informationen über die bereitzustellenden Endgerätefunktionen in der Speichereinrichtung (SPE) abgespeichert werden.
- Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, - bei dem von dem Endgerät (EG1,EG2) über die Schnittstelle, insbesondere Funkschnittstelle (BT), Informationen über die Endgerät-Identität an die Steuereinrichtung (STE) übertragen werden, und - bei dem die Informationen über die bereitzustellenden Endgerätefunktionen der entsprechenden Endgerät-Identität zugeordnet in der Speichereinrichtung (SPE) abgespeichert werden.
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