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DE102009042402A1 - Pedalanordnung sowie Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels besagter Pedalanordnung - Google Patents

Pedalanordnung sowie Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels besagter Pedalanordnung Download PDF

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DE102009042402A1
DE102009042402A1 DE102009042402A DE102009042402A DE102009042402A1 DE 102009042402 A1 DE102009042402 A1 DE 102009042402A1 DE 102009042402 A DE102009042402 A DE 102009042402A DE 102009042402 A DE102009042402 A DE 102009042402A DE 102009042402 A1 DE102009042402 A1 DE 102009042402A1
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DE
Germany
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pedal
bearing
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turn
sheet metal
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DE102009042402A
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English (en)
Inventor
Martin Edler
Michael Thiel
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Volkswagen AG
Original Assignee
Volkswagen AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
    • B60T7/06Disposition of pedal
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • G05G1/50Manufacturing of pedals; Pedals characterised by the material used
    • G05G1/506Controlling members for foot-actuation

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Abstract

Vorgeschlagen wird eine Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einem Lagerbock (1) und zumindest einem zwischen Seitenwangen (2, 3) des Lagerbocks (1) in denselben mittels einer Lagerachse (4) schwenkbeweglich gelagerten Pedalhebel (5), der seinerseits einstückig aus einer Blechplatine herausgearbeitet und mittels eines oder mehrerer an sich bekannter Umformschritte zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper geformt ist, wobei in zwei gegenüberliegend angeordneten Wandungsabschnitten des Grundkörpers zwei koaxial zueinander angeordnete Lagerstellen (6, 7) mit je einer Ausnehmung (10, 11) ausgebildet sind, die wiederum von der Lagerachse (4) durchsetzt sind, und wobei die besagten Lagerstellen (6, 7) jeweils durch eine rohrförmige Abstellung (8, 9) gebildet sind, die ihrerseits durch Tiefziehen aus der Blechplatine herausgeformt sind.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, gemäß der Merkmalskombination des Patentanspruchs 1 sowie ein Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels besagter Pedalanordnung gemäß der Merkmalskombination des Patentanspruchs 6.
  • Pedalanordnungen mit zumindest einem in einem Lagerbock schwenkbeweglich gelagerten Pedalhebel sind in den unterschiedlichsten Ausführungsformen seit langem bekannt. So beschreibt die DE 100 16 347 A1 eine Pedallagerung, bei der ein Pedal mittels einer Achse schwenkbar in einem an der Karosserie befestigten Lagerbock gelagert ist. Dabei ist die Achse an einem der beiden Bauteile, Pedal oder Lagerbock, angeordnet und durchsetzt das im anderen Bauteil ausgebildete Lager. Die Achse und das Lager sind wechselseitig jeweils an einem der beiden Bauteile integriert derart ausgebildet, dass das Pedal senkrecht zur Lagerachse in den Lagerbock und die Achse durch axiale Bewegung der Bauteile zueinander in das Lager einbringbar ist. Aus der FR 2 821 684 A1 ist des Weiteren ein Pedalhebel bekannt, der seinerseits einstückig aus einer Blechplatine herausgearbeitet und mittels eines oder mehrerer Umformschritte zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper geformt ist. Die DE 603 01 700 T2 beschreibt ein modulares Pedal für Fahrzeuge mit einem Pedalkörper, der um eine Drehachse dreht, und mit einem Trägerteil, das am Pedalkörper befestigt ist. Das Trägerteil ist aus einem anderen Material hergestellt als der Pedalkörper, wobei das Material vorzugsweise Plastik ist. Das Trägerteil umfasst einen Sockel mit Loch für die Drehachse und erzeugt so über das Trägerteil ein Gelenk zwischen dem Pedalkörper und der Drehachse. Schließlich ist aus der DE 203 11 831 U1 ein Pedal für ein Fahrzeug bekannt, umfassend einen Pedalkörper und eine wenigstens einen Materialvorsprung aufweisende Lagervorrichtung zum Lagern des Pedalkörpers an einem Lagerbock, wobei der wenigstens eine Materialvorsprung und der Pedalkörper einstückig ausgebildet sind, und wobei eine Lagerachse mit dem wenigstens einen Materialvorsprung koppelbar ist. Der Materialvorsprung ist durch Umformung, in der Praxis üblicherweise durch Schmieden mit dem Pedalkörper geformt. Der Materialvorsprung erstreckt sich senkrecht von dem Pedalkörper und weist einen kreisförmigen Querschnitt auf. Im besagten Materialvorsprung ist ein Loch ausgebildet das sich längst durch den Materialvorsprung erstreckt und den Pedalkörper durchsetzt. Das Loch wird zum Beispiel durch Bohren, Stanzen oder ähnlichem in den Materialvorsprung eingebracht.
  • Hiervon ausgehend ist es Aufgabe der Erfindung, eine Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, zu schaffen, welche einfach und kostengünstig herzustellen ist sowie hohen mechanischen Beanspruchungen standhält. Aufgabe der Erfindung ist es ferner, ein geeignetes Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels einer derartigen Pedalanordnung anzugeben.
  • Gelöst wird die gestellte Aufgabe mit einer Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einem Lagerbock und zumindest einem zwischen Seitenwangen des Lagerbocks in denselben mittels einer Lagerachse schwenkbeweglich gelagerten Pedalhebel, der seinerseits einstückig aus einer Blechplatine herausgearbeitet und mittels eines oder mehrerer an sich bekannter Umformschritte zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper geformt ist, wobei in zwei gegenüberliegend angeordneten Wandungsabschnitten des Grundkörpers zwei koaxial zueinander angeordnete Lagerstellen mit je einer Ausnehmung ausgebildet sind, die wiederum von der Lagerachse durchsetzt sind, und wobei die besagten Lagerstellen jeweils durch eine rohrförmige Abstellung gebildet sind, die ihrerseits durch Tiefziehen aus der Blechplatine herausgeformt sind.
  • Durch diese Maßnahme ist eine Pedalanordnung geschaffen, welche im Hinblick auf den Stand der Technik vorteilhaft eine Leichtbauweise mit einer hohen Stabilität, einer einfachen und kostengünstigen Herstellung und einer einfachen Montage kombiniert.
  • Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Weiterbildungen oder Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Danach können die rohrförmigen Abstellungen ausgehend vom jeweiligen Wandungsabschnitt des Grundkörpers des Pedalhebels aufeinander zugerichtet sein, wodurch die Pedalanordnung schmal baut. Vorteilhaft kann jeder Lagerstelle eine Lagerbuchse zugeordnet sein, die ihrerseits zwischen der Lagerachse und der rohrförmigen Abstellung angeordnet ist. Weiter vorteilhaft kann die Lagerbuchse einen rechtwinklig nach radial außen abgestellten Radialsteg aufweisen, der seinerseits zwischen einem Wandungsabschnitt des Grundkörpers des Pedalhebels und einer die Lagerachse aufnehmenden Seitenwange des Lagerbocks angeordnet ist.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Pedalanordnung der vorstehend beschriebenen Art.
  • Das Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels für eine Pedalanordnung der vorstehend beschriebenen Art zeichnet sich durch folgende Schritte aus:
    • a) Bereitstellung einer Blechplatine,
    • b) Ausschneiden eines Rohlings aus besagter Blechplatine, und
    • c) Umformen des Rohlings zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper, dessen Konturen weitestgehend der des fertigen Pedalhebels entsprechen, wobei
    • d) während des Schrittes b) oder des Schrittes c) zwei Lagerstellen in Form rohrförmiger Abstellungen durch Tiefziehen aus der Blechplatine herausgeformt werden, die nach Fertigstellung des Pedalhebels koaxial zueinander angeordnet und aufeinander zugerichtet sind.
  • Besonders vorteilhaft können dabei die Schritte b) bis d) in einem Arbeitsgang durchgeführt werden.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in den Zeichnungen schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Schnittdarstellung einer erfindungsgemäß ausgebildeten Pedalanordnung entlang der Drehachse eines Pedalhebels derselben,
  • 2 eine perspektivische Ansicht des Pedalhebels der Pedalanordnung nach 1, und
  • 3 die Lagerstellen des Pedalhebels nach 2 in einer vergrößerten Darstellung.
  • 1 zeigt eine Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einem Lagerbock 1 und einem zwischen Seitenwangen 2, 3 des Lagerbockes 1 in denselben mittels einer Lagerachse 4 schwenkbeweglich gelagerten Pedalhebel 5.
  • Der Pedalhebel 5 ist seinerseits einstückig aus einer nicht näher dargestellten Blechplatine herausgearbeitet und mittels eines oder mehrerer an sich bekannter Umformschritte zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper, vorliegend zu einem abschnittsweise offenen Hohlprofil in Form eines U-Profils geformt (vgl. insbes. 2 und 3). Selbstverständlich kann der Grundkörper auch durch ein zumindest abschnittsweise geschlossenes Hohlprofil, beispielsweise durch ein Kastenprofil o. a. gebildet sein und ist demgemäß durch die Erfindung mit erfasst (nicht näher dargestellt).
  • In zwei gegenüberliegend angeordneten Wandungsabschnitten des Grundkörpers sind zwei koaxial zueinander angeordnete Lagerstellen 6, 7 in Form von rohrförmigen Abstellungen 8, 9 mit je einer Ausnehmung 10, 11 ausgebildet, die ihrerseits gemäß 1 von der Lagerachse 4 durchsetzt sind. Hierdurch ist eine großflächige Abstützung des Pedalhebels 5 auf der Lagerachse 4 gewährleistet.
  • Vorliegend sind die rohrförmigen Abstellungen 8, 9 ausgehend vom jeweiligen Wandungsabschnitt des Grundkörpers des Pedalhebels 5 aufeinander zugerichtet, wodurch die Pedalanordnung besonders schmal baut.
  • Wie insbesondere der 1 weiter zu entnehmen ist, ist jeder Lagerstelle 6, 7 respektive jeder rohrförmigen Abstellung 8, 9 derselben eine Lagerbuchse 12 aus beispielsweise einem geeigneten Kunststoff zugeordnet, welche zwischen der Lagerachse 4 und der rohrförmigen Abstellung 8, 9 angeordnet ist. Die Lagerbuchsen 12 verfügen überdies über einen rechtwinklig nach radial außen abgestellten Radialsteg 13, der seinerseits zwischen dem betreffenden Wandungsabschnitt des Pedalhebels 5 und der benachbarten Seitenwange 2, 3 des Lagerbocks 1 angeordnet ist.
  • Derartige Lagerbuchsen 12 gestatten zum einen eine verschleißmindernde Lagerung des Pedalhebels 5 in Bezug auf die Lagerachse 4 und die Seitenwangen 2, 3, zum anderen ist eine einfache radiale und axiale Fixierung der Lagerbuchsen 12 innerhalb der Ausnehmungen 10, 11 gewährleistet, welches sich ferner auch vorteilhaft während der eigentlichen Montage der in Rede stehenden Pedalanordnung auswirkt.
  • Vorteilhaft lässt sich der Pedalhebel 5 der besagten Pedalanordnung wie folgt herstellen:
    Zunächst wird, wie bereits oben angedeutet, ein Rohling aus einer bereitgestellten Blechplatine ausgeschnitten. Im Anschluss daran erfolgt ein Umformen des Rohlings zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper, dessen Konturen weitestgehend der des fertigen Pedalhebels 5 entsprechen. Zweckmäßigerweise werden bereits während des Zuschneidens des Rohlings oder während des Umformens desselben die beiden Lagerstellen 6, 7 in Form rohrförmiger Abstellungen 8, 9 durch Tiefziehen aus der Blechplatine derart herausgeformt, dass diese nach Fertigstellung des Pedalhebels 5 koaxial zueinander angeordnet und aufeinander zugerichtet sind.
  • Es bietet sich dabei an, das Ausschneiden des Rohlings, das Umformen desselben zu besagtem Grundkörper und das Tiefziehen der rohrförmigen Abstellungen 8, 9 in einem Arbeitsgang durchzuführen.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Lagerbock
    2
    Seitenwange
    3
    Seitenwange
    4
    Lagerachse
    5
    Pedalhebel
    6
    Lagerstelle
    7
    Lagerstelle
    8
    Abstellung
    9
    Abstellung
    10
    Ausnehmung
    11
    Ausnehmung
    12
    Lagerbuchse
    13
    Radialsteg
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • DE 10016347 A1 [0002]
    • FR 2821684 A1 [0002]
    • DE 60301700 T2 [0002]
    • DE 20311831 U1 [0002]

Claims (7)

  1. Pedalanordnung für ein Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einem Lagerbock (1) und zumindest einem zwischen Seitenwangen (2, 3) des Lagerbocks (1) in denselben mittels einer Lagerachse (4) schwenkbeweglich gelagerten Pedalhebel (5), der seinerseits einstückig aus einer Blechplatine herausgearbeitet und mittels eines oder mehrerer an sich bekannter Umformschritte zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper geformt ist, wobei in zwei gegenüberliegend angeordneten Wandungsabschnitten des Grundkörpers zwei koaxial zueinander angeordnete Lagerstellen (6, 7) mit je einer Ausnehmung (10, 11) ausgebildet sind, die wiederum von der Lagerachse (4) durchsetzt sind, und wobei die besagten Lagerstellen (6, 7) jeweils durch eine rohrförmige Abstellung (8, 9) gebildet sind, die ihrerseits durch Tiefziehen aus der Blechplatine herausgeformt sind.
  2. Pedalanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die rohrförmigen Abstellungen (8, 9) ausgehend vom jeweiligen Wandungsabschnitt des Grundkörpers des Pedalhebels (5) aufeinander zugerichtet sind.
  3. Pedalanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Lagerstelle (6, 7) eine Lagerbuchse (12) zugeordnet ist, die ihrerseits zwischen der Lagerachse (4) und der rohrförmigen Abstellung (8, 9) angeordnet ist.
  4. Pedalanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerbuchse (12) einen rechtwinklig nach radial außen abgestellten Radialsteg (13) aufweist, der seinerseits zwischen einem Wandungsabschnitt des Grundkörpers des Pedalhebels (5) und einer die Lagerachse (4) aufnehmenden Seitenwange (2, 3) des Lagerbocks (1) angeordnet ist.
  5. Fahrzeug, insbesondere Kraftfahrzeug, mit einer Pedalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4.
  6. Verfahren zur Herstellung eines Pedalhebels (5) für eine Pedalanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, mit folgenden Schritten: a) Bereitstellung einer Blechplatine, b) Ausschneiden eines Rohlings aus besagter Blechplatine, und c) Umformen des Rohlings zu einem zumindest abschnittsweise hohlprofilartigen Grundkörper, dessen Konturen weitestgehend der des fertigen Pedalhebels (5) entsprechen, wobei d) während des Schrittes b) oder des Schrittes c) zwei Lagerstellen (6, 7) in Form rohrförmiger Abstellungen (8, 9) durch Tiefziehen aus der Blechplatine herausgeformt werden, die nach Fertigstellung des Pedalhebels (5) koaxial zueinander angeordnet und aufeinander zugerichtet sind.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schritte b) bis d) in einem Arbeitsgang durchgeführt werden.
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