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DE102009047346A1 - Zusammenlegbares Messe-Display mit gekrümmter Verkleidung - Google Patents

Zusammenlegbares Messe-Display mit gekrümmter Verkleidung Download PDF

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DE102009047346A1
DE102009047346A1 DE102009047346A DE102009047346A DE102009047346A1 DE 102009047346 A1 DE102009047346 A1 DE 102009047346A1 DE 102009047346 A DE102009047346 A DE 102009047346A DE 102009047346 A DE102009047346 A DE 102009047346A DE 102009047346 A1 DE102009047346 A1 DE 102009047346A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bridge sections
display
curved
bridge
panel
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE102009047346A
Other languages
English (en)
Inventor
Mark Eagan Fritsche
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Skyline Displays Inc
Original Assignee
Skyline Displays Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Skyline Displays Inc filed Critical Skyline Displays Inc
Publication of DE102009047346A1 publication Critical patent/DE102009047346A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
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Abstract

Ein zusammenlegbares Messe-Display (1) umfasst gekrümmte Endverkleidungen (100), die eine einfachere Befestigung schaffen und die Möglichkeit eines dramatischen Ablösens der Verkleidung von dem Display (10) verhindern. Jede Endverkleidung (100) hat einen allgemein ebenen Körper, der aus einem elastischen Material mit einer Tendenz besteht, zu einer allgemein flachen Konfiguration zurückzukehren, wenn es sich in einer gekrümmten Konfiguration befindet. Ein Paar von Seitenrändern (106) verläuft entlang der vertikalen Seiten des Körpers, wobei jede einen Brückenabschnitt (114, 116) aufweist, der an ihr befestigt ist. Verbindungsmittel (118, 120) können die Brückenabschnitte (114, 116) verbinden, um die Verkleidung in der gekrümmten Konfiguration zu halten.

Description

  • PRIORITÄT
  • Die vorliegende Anmeldung beansprucht den Rechtsvorteil aus der vorläufigen U. S. Anmeldung Nr. 61/118,763, die am 1. Dezember 2008 eingereicht wurde, und der Nr. 12/627,878, die am 30. November 2009 eingereicht wurde, wobei beide mit ihrem gesamten Inhalt durch Bezugnahme hier eingeführt werden.
  • GEBIET DER ERFINDUNG
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf frei stehende und leicht aufstellbare Graphik-Displays, wie solche, die für Messen eingesetzt werden. Im speziellen bezieht sich diese Erfindung auf gekrümmte Verkleidungen, insbesondere gekrümmte Endverkleidungen für solche Displays, und auf Verfahren zum Schaffen einer solchen Krümmung.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Displays für Messen sind ganz allgemein Strukturen, die man transportieren, für eine kurze Ausstellungsdauer auf einem Kongreß- oder Messeboden aufstellen, danach zerlegen, transportieren und bis zum nächsten Gebrauch lagern kann. Solche Displays können massive, komplexe, mehrstöckige Strukturen oder einfache Einzelzeilen-Displays sein. Die massiven Displays werden typischerweise aus Metallfachwerken, aus metallischen Kastenrahmen und aus Metallrohren mit großem Durchmesser (größer als 2½ inches) zusammengesetzt, was eine große Flexibilität im Variieren der Konstruktionen und im Anbieten von viel Zubehör, wie z. B. Fächerausbau, Beleuchtung, Literaturgestelle und elektronischen Flachbildschirmen, ergibt. Solche großen Displays erfordern oft Kisten zum Lagern und Transportieren und benötigen zum Aufbau geschultes Personal für einige Stunden oder gar mehr. Verwiesen sei z. B. auf das US-Patent Nr. 7 024 834 , das auf den Inhaber dieser Anmeldung, Skyline Displays, Inc., übertragen wurde und solche Displays zeigt, und auf das US-Patent Nr. 6 951 283 , das eine Kiste und solche Displays darstellt, wobei diese Patente hiermit durch Bezugnahme eingeführt werden.
  • Ein übliches einfacheres Messe-Display umfaßt ein gebündeltes Fachwerk aus miteinander verbundenen Stützstäben, das sich in einen volumetrisch erheblichen dreidimensionalen Spalt ausbreitet. Solche ausgebreiteten Strukturen werden dann mit Folienmaterial bedeckt, das geeignet ist, Graphiken auf dem Material abzustützen. Solche Strukturen weisen typischerweise eine gekrümmte Stellfläche auf, die eine attraktive, glatte, gekrümmte Oberfläche für die Graphiken ausbildet. Solche Displays können aber auch vertikale Stützen haben, die zum Unterstützen des Einbaus von Fächern oder anderem Zubehör eingesetzt werden können. Die gekrümmte Stellfläche sorgt wirksam für Stabilität und gestattet das Anbringen von Fächern und anderem Zubehör, wie z. B. von Beleuchtung. Solche Displays können z. B. aus den US-Patenten Nr. 6 829 869 und 4 658 560 entnommen werden, die an Skyline Displays, Inc. übertragen sind und hiermit durch Bezugnahme eingeführt werden. Solche Displays werden oft als „Pop-Up-Displays” bezeichnet.
  • Viele Messe-Displays umfassen aber auch gekrümmte Verkleidungen. Zusammenlegbare Messe-Displays, wie sie z. B. in dem US-Patent Nr. 6 829 869 und der US-Patentveröffentlichung 2008/0155873 dargestellt sind, wobei beide durch Bezugnahme hier eingeführt werden, illustrieren die gekurvten Endverkleidungen an zusammenlegbaren Displays. Solche Endverkleidungen sind per se elastisch und haben das Bestreben, zu einer flachen ebenen Form zurückzukehren, wenn sie in der gekrümmten Form angeordnet sind, nachdem sie um das Ende eines Fachwerks für ein Display herumgewickelt sind. Diese Rückfederung bewirkt Schwierigkeiten bei der Befestigung und kann zu einer dramatischen Ablösung von dem Fachwerk führen, wenn es versehentlich gestoßen wird. Ein solches dramatisches Ablösen geht auf die Tendenz der Verkleidungen zurück, in eine flache Form bei einem Ablösen vom Rahmen zurückzuschnappen. Man kann Mittel, wie sie in 2008/0155873 illustriert sind, dazu benutzen, um sicherer die vertikalen Ränder der Endverkleidungen zu befestigen, um das „dramatische Lösen” zu minimieren, jedoch bleibt noch die Schwierigkeit bei der Befestigung der Verkleidungen. Ein robusteres System wäre wünschenswert, das eine leichte Befestigung während des Aufstellens des Displays zuläßt und nicht die Möglichkeit des dramatischen Lösens zeigt.
  • Die graphischen Displays für die Verkleidungen solcher zusammenlegbarer Displays sind üblicherweise aus Polycarbonat-Folien geformt, bei denen die Graphik-Medien mit den Polycarbonat-Folien verbunden werden. Die Frontverkleidungen und Seitenverkleidungen sind typischerweise aus leicht unterschiedlichen Dicken der Polycarbonat-Folien gebildet, und zwar aufgrund der Tatsache, daß die Endverkleidungen flexibler sein müssen als die nicht oder nur minimal gekrümmten Frontverkleidungen. Während der Herstellung der Graphik-Verkleidungen kann es zu einem unterschiedlichen Schwinden der Bänder mit unterschiedlichen Dicken kommen. Dies kann zu einer Fehlausrichtung der Graphiken zwischen den Frontverkleidungen und den gekrümmten Endverkleidungen führen. Außerdem können verschiedene Dicken auch unterschiedliche Lichtübertragungscharakteristiken haben, wodurch, insbesondere bei hintergrundbeleuchteten Displays, unterschiedliche Beleuchtungsstärken auftreten, was unerwünscht ist. Es wäre wünschenswert, wenn man denselben Polycarbonat-Folienwerkstoff sowohl für die gekrümmten Endverkleidungen wie auch für die Frontverkleidungen einsetzen könnte.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Bei einem Ausführungsbeispiel der Erfindung weist ein zusammenlegbares Messe-Display einen Fachwerkaufbau auf, der in einer dreidimensionalen Struktur baut, an der Frontverkleidungen durch vertikale Magnetstreifen befestigt sind und Endverkleidungen, die aus elastischen Verkleidungsmaterialien bestehen, gekrümmt und an den linken und rechten Enden aufgestellt werden, um ein im wesentlichen kontinuierliches, glattes, nicht unterbrochenes graphisches Display zu ergeben. Die Frontverkleidungen und Endverkleidungen bestehen aus einem länglichen Verkleidungs-Bandmaterial mit einer diesem inhärenten Elastizität zur Rückkehr in einen flachen Zustand. Die Verkleidungen sind rechtwinkelig mit zwei sich vertikal gegenüberliegenden, parallelen Längsrändern und einer Innenoberfläche sowie einer nach außen gerichteten Oberfläche, die Graphiken aufweisen kann und typischerweise Graphiken hat, die mit Graphiken korrelieren, welche auf den Front-Abdeckverkleidungen vorliegen. Eine Verbindung, die aus lösbaren Brückenabschnitten besteht, verläuft so, daß sie die einander gegenüberliegenden Ränder verbindet, wobei sie die Endverkleidung in einer gekrümmten federnden Form festhält. Die Brückenabschnitte sind angebracht, um eine Überbrückung auszubilden, und zwar auf dem Weg einer Verbindungseinrichtung an einer Vielzahl von Punkten längs des Randes oder im wesentlichen kontinuierlich über einen größeren Teil jedes Randes hinweg. Die Brückenabschnitte können ein Paar zusammenwirkender Platten- oder Textilstreifen umfassen, die an jedem Rand an der Innenfläche befestigt sind, wobei jeder Streifen eine längliche Kante hat, die an dem Rand oder an einer anderen Stelle der Endverkleidung angeklebt oder in anderer Weise befestigt ist, und eine gegenüberliegende längliche Kante mit einem Abschnitt eines Reißverschlusses oder anderer Verbindungsmittel. Die zwei Reißverschlußabschnitte können zugemacht werden, um eine dauernde Spannstruktur zu bilden, welche die zwei Ränder unter Ausbildung einer selbsttragenden gekrümmten Form verbindet. Es können aber auch andere Verbindungsmittel eingesetzt werden, wie Haken- und Schlingen-Material, Ösen und ein Seil oder eine Schnur, oder einzelne Haken oder Teile, die abnehmbar zwischen den Brückenabschnitten verbunden sind, um die Brückenabschnitte zu sichern. Die so gebildeten Endverkleidungen können dann leicht an dem Fachwerk durch übliche Befestigungsmittel befestigt werden, typischerweise zusammenwirkende vertikale Magnetstreifen und ein Paar von Schlitzen an den oberen Ecken der Endverkleidung zur Befestigung an Noppen am Fachwerkaufbau.
  • Die Erfindung umfaßt auch die einzelnen gekrümmten Verkleidungen, Verfahren zum Aufbringen einer Krümmung für gekrümmte Verkleidungen, Verfahren zum Zusammensetzen solcher Messe-Displays, die gekrümmte Verkleidungen benutzen, und auch Modifizierungen bestehender Messe-Displays, insbesondere den Endverkleidungen, zur Benutzung kontinuierlicher oder mehrfacher Befestigungspunkte zum Vorkrümmen der Verkleidungen vor deren Anhängen an das Fachwerk. In bestimmten Ausführungsformen kann die einzelne gekrümmte Endverkleidung dazu benutzt werden, um ein freistehendes Display ohne die Pop-up- Fachwerkstruktur zu schaffen. Außerdem können in bestimmten Ausführungsformen zwei oder mehrere einzelne gekrümmte Endverkleidungen ohne das Pop-up-Fachwerk zusammengesetzt werden in einem Display, das Graphiken auf allen Seiten hat.
  • Ein Merkmal und ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das dramatische Ablösen, wenn die Endverkleidungen auf einem Pop-up-Fachwerk gestoßen werden, vermieden ist. Weil die Endverkleidungen in einer gekrümmten Konfiguration mit den Verbindungsmitteln gehalten werden, selbst wenn sie von dem Display losgelöst sind, werden sie nicht in eine flache Form zurückschnappen.
  • Ein weiteres Merkmal und ein weiterer Vorteil der Erfindung bestehen auch darin, daß das Zusammensetzen von Messe-Displays jetzt mit der Erfindung viel leichter und ohne irgendwelche Schritte erfolgen kann, die einen Schwierigkeitsgrad haben, wie er für die Ständer nach dem Stand der Technik charakteristisch ist. Die Verbindungsmittel machen es leicht, die Brückenabschnitte, die den Endverkleidungen ihre gekrümmte Form geben, zu verbinden und Endverkleidungen, die vorgekrümmt sind, lassen sich viel leichter an den Displays befestigen. Außerdem ist das Haften zwischen den magnetischen Streifen auf der gekrümmten Endverkleidung und dem Fachwerk nicht so kritisch wie bei bekannten Displays und kann leicht zum Ausrichten eingestellt werden, ohne das Risiko eines dramatischen Ablösens.
  • Ein Merkmal und ein Vorteil bestimmter Ausführungsformen besteht auch darin, daß eine Beleuchtung des Inneren von Pop-up-Displays vorgesehen werden kann durch ein lösbares Befestigen von Lichtstreifen an den Brückenabschnitten, die die Krümmung sicherstellen. Haken- und Schlingen-Material wird in geeigneter Weise eingesetzt, um Leuchtstreifen mit lichtaussendenden Dioden oder anderen Lichtquellen innerhalb des Displays zu sichern.
  • Ein Merkmal und ein Vorteil von Ausführungsbeispielen der Erfindung besteht darin, daß bereits vorhandene Pop-up-Displays so modifiziert werden können, daß sie gekrümmte Endverkleidungen, wie hier beschrieben, aufweisen, um die Erfindung einzubringen und deren Vorteile und Merkmale vorzusehen. Wenn Graphiken ersetzt werden, können die neuen Endverkleidungen leicht die hier angegebenen Merkmale aufweisen. Das Gleichgewicht des Displays muß nicht modifiziert werden, um spezielle Aspekte der Erfindung zu benutzen.
  • Merkmale und Vorteile einer Ausführung der Erfindung umfassen den rechteckigen Körper, der eine gegenüberliegende Seite aufweist, wobei ein befestigter Brückenabschnitt zwischen zwei vertikalen Streifenbereichen verläuft, die im wesentlichen sich über die Höhe des rechteckigen Körpers erstrecken, wobei der Brückenabschnitt eine offene Stellung und einen Überbrückungsmodus aufweist, wobei in der offenen Stellung der rechteckige Körper zu einer flachen ebenen Form zurückkehren kann, wogegen, wenn sich der rechteckige Körper in dem Überbrückungsmodus befindet, die zwei vertikalen Streifenabschnitte in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden, um eine sichere Krümmung an dem rechteckigen Körper vorzusehen.
  • KURZE BESCHREIBUNG DER FIGUREN
  • 1 zeigt eine Perspektivansicht einer Rahmenanordnung für ein zusammenlegbares Messe-Display.
  • 2 zeigt eine perspektivische Ansicht eines zusammenlegbaren Messe-Displays.
  • 3A zeigt eine perspektivische Ansicht einer Endverkleidung für ein zusammlegbares Messe-Display gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer flachen Anordnung.
  • 3B zeigt eine perspektivische Ansicht der Endverkleidung gemäß 3A in einer teilweise gekrümmten Konfiguration.
  • 3C zeigt eine perspektivische Ansicht der Endverkleidung von 3A in einer gekrümmten Konfiguration.
  • 4A stellt eine perspektivische Teilansicht einer Endverkleidung und einer Rahmenanordnung eines zusammenlegbaren Messe-Displays gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung dar.
  • 4B ist eine perspektivische Teilansicht einer Endverkleidung, die teilweise an einer Rahmenanordnung eines zusammenlegbaren Messe-Displays gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung installiert ist.
  • 4C zeigt eine perspektivische Teilansicht einer Endverkleidung, die an einer Rahmenanordnung eines zusammenlegbaren Messe-Displays gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung installiert ist.
  • 5 zeigt eine vereinfachte Perspektivansicht einer Endverkleidung für ein zusammenlegbares Messe-Display gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
  • 6 ist eine Perspektivansicht eines Transportbehälters für ein zusammenlegbares Messe-Display.
  • 7 ist ein Querschnitt längs Linie 7-7 in 5.
  • 8 zeigt eine Explosionsdarstellung der Ansicht aus 7.
  • 9 ist eine Perspektivansicht einer gekrümmten Endverkleidung gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung mit Unterstützung für eine Hintergrundbeleuchtung des Displays.
  • 10 ist ein Querschnitt längs Linie 10-10 aus 9.
  • 11 ist eine Draufsicht auf zwei Pop-up-Displays mit einer zentralen gekrümmten Verkleidung, welche die an der Vorderseite angebrachten Enden der beiden Fachwerke verbindet.
  • 12 ist eine Perspektivansicht der zentralen gekrümmten Verkleidung von 11 in flacher Abwicklung.
  • 13 zeigt eine Ansicht von oben auf die zentrale gekrümmte Verkleidung.
  • 14 ist eine Perspektivansicht einer gekrümmten Verkleidung mit befestigten Brückenabschnitten, die von den vertikalen Rändern einer Verkleidung getrennt sind, entsprechend einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, das frei stehen kann.
  • 15 zeigt eine Draufsicht auf die gekrümmte Verkleidung aus 14 mit zusätzlichen gekrümmten Verkleidungen, zur Ausbildung eines alternativen Displays ohne eine Fachwerkstruktur.
  • 16 zeigt eine Ansicht anderer Verbindungsmittel an den Brückenabschnitten.
  • 17 zeigt eine Ansicht auf weitere Verbindungsmittel auf den Brückenabschnitten.
  • 18 ist eine Ansicht wieder anderer Verbindungsmittel an den Brückenabschnitten.
  • AUSFÜHRLICHE BESCHREIBUNG
  • Die 1 und 2 beschreiben ein zusammenlegbares Messe-Display 10, das in der Industrie als Pop-up-Display bekannt ist. Das Display 10 umfaßt eine Rahmenanordnung 12. Die Rahmenanordnung 12 weist einen ausbreitbaren Rahmen 14, der aus einer Vielzahl von Stützstangen 13 besteht, die verschwenkbar an einer Vielzahl von Knotenpunkten 15 befestigt sind, und eine Frontseite 16 sowie einander gegenüberliegende linke und rechte Enden 18, 20 auf. Bei einem Ausführungsbeispiel setzt sich der Rahmen 14 aus einem leichten, haltbaren Material, wie z. B. Glasfasern, zusammen. Eine Vielzahl vertikaler Kanäle 22 sind an der Frontseite 16 und den Enden 18, 20 des Rahmens befestigt. Ein Beispiel für einen solchen Rahmen ist in dem US-Patent Nr. 6 829 869 beschrieben, dessen Inhalt hier durch Bezugnahme eingeführt wird.
  • Unter Bezugnahme auf 2 kann eine Vielzahl flexibler Frontverkleidungen 24 an dem Display 10 an der Frontseite 16 des Rahmens 14 befestigt werden. In einem Ausführungsbeispiel sind magnetische Streifen auf einer Rückseite der Frontverkleidungen 24 angebracht und können mit einem magnetischen Werkstoff in Eingriff stehen, der Kanäle 22 enthält oder an solchen befestigt ist. Außenflächen 26 der Frontverkleidungen 24 können Graphiken zur Werbung für eine Firma, ein Produkt, eine Dienstleistung usw. umfassen. Frontverkleidungen 24 können am Display 10 so befestigt werden, daß dort ein glatter, nahtloser Übergang zwischen den Verkleidungen 24 vorliegt. Das Display 10 umfaßt ferner ein Paar gekrümmte Endverkleidungen 100, die an jedem Ende 18, 20 des Displays 10 vorgesehen sind.
  • Die Endverkleidungen 100 werden noch klarer unter Bezugnahme auf die 3A3B, 7, 8 und 9 beschrieben.
  • Die Endverkleidungen 100 können aus einem länglichen, elastischen Verkleidungsmaterial bestehen, das eine allgemein rechteckige Form aufweist und einen Körper 101 sowie einen oberen Rand 102, einen unteren Rand 104 und ein Paar von Seitenrändern 106 hat. Die Ränder 102, 104, 106 können einstückig mit dem Körper 101 ausgebildet oder als getrennte Stücke an dem Körper mit Klebemitteln oder ähnlichem befestigt sein. Bei einem Ausführungsbeispiel setzen sich die Seitenränder 106 aus einem Streifen 107 von elastischem, magnetischem Werkstoff zusammen, der an einem elastischen, nicht magnetischen Körper 108 befestigt ist. Eine Graphikschicht 109 ist in ähnlicher Weise an dem Körper 108 angeklebt. Der Körper kann aus Polycarbonat-Folienmaterial einer Dicke von 0,015 bis 0,030 inches aufgebaut sein. Oder geeignet im Bereich von 0,020 bis 0,025 inches dick, oder geeignet etwa 0,020 inches plus oder minus 20%. Die Endverkleidungen 100 umfassen auch eine Innenfläche 110 und eine Außenfläche 112. Die Außenflächen 112 der Endverkleidungen 100 können Graphiken 119 umfassen, die mit den Graphiken 119.1 auf Außenflächen 26 der Frontverkleidungen 24 zusammenwirken. Endverkleidungen 100 können auch Kerben 108 an Außenkanten des oberen Randes 102 aufweisen, die an Noppen 28 am Fachwerk angehängt werden können.
  • Wie in 3A gesehen werden kann, können die Endverkleidungen 100 natürlich eine allgemein flache Konfiguration einnehmen. Endverkleidungen 100 können mit Brückenabschnitten 114, 116 in eine gekrümmte Form gebracht werden. Unter Bezugnahme auf die 7, 8, 9 und 10 können Brückenabschnitte 114, 116, die Überbrückungen 115 ausbilden, aus einem Folien- oder Stoff-Material bestehen und an Endverkleidungen 100 an Seitenrändern 106 mittels jeglicher bekannter Mittel, wie z. B. durch Nähen 111 oder Klebemittel, befestigt werden. Die Brückenabschnitte können passend direkt an den Magnetstreifen 107 angenäht werden und durch Klebstoffe an dem Körper 101 anhaften. Die Brückenabschnitte 114, 116 umfassen zusammenwirkende Verbindungsmittel 118, 120. Bei einem Ausführungsbeispiel weisen die Verbindungsmittel 118, 120 einen Reißverschluß auf. In anderen Ausführungsbeispielen können die Verbindungsmittel 118, 120 irgendwelche anderen Mittel zum lösbaren Verbinden von Brückenabschnitten umfassen, die aus einem Textil- oder Folienmaterial bestehen, wie z. B. Knöpfe oder Haken, vgl. 16, 17, 18 und 19. Die 16 zeigt Brückenabschnitte 114.1, 116.1 mit Ösen 130 und einem Zugband 131. Die 17 illustriert Brückenabschnitte 114.2, 116.2 mit Haken 134, die an Nasen 135 befestigbar sind. Die 18 zeigt Brückenabschnitte 114.3, 116.3 mit einem Befestigungsabschnitt 137 und Zungen 138 unter Benutzung eines Materiales 139, 139.1 mit zusammenarbeitenden Haken und Schlaufen. 19 illustriert Brückenabschnitte 114.4, 116.4 mit Knöpfen 141 und Knopflöchern 141.1.
  • Unter Bezugnahme nunmehr auf die 3B kann Endverkleidungen 100 eine gekrümmte Form gegeben werden dadurch, daß Verbindungsmittel 118, 120 zusammengezogen und miteinander verbunden werden. Sobald die Verbindungsmittel 118, 120 voll verbunden sind, wie dies in 3C gezeigt ist, erhalten die Endverkleidungen 100 die gewünschte gekrümmte Form. Ein Überbrücken mit Verbindungsmitteln 118, 120 hält die Endverkleidungen 100 fest in der gekrümmten Form, was für eine leichte Installation auf Displays sorgt und das „dramatische Ablösen” ausschließt, das bei früheren Konstruktionen auftritt. Die Stärke der Krümmung kann durch Variation der Länge der Brückenabschnitte 114, 116 variiert werden. Die Stärke der Krümmung für eine einzelne Endverkleidung 100 kann variiert werden durch Einfügen eines zusätzlichen Brückenabschnitts 121, vgl. 12 und 13. Der zusätzliche Brückenabschnitt kann aus einem Streifen aus Textil- oder Folienmaterial bestehen, das mit einem der vorhandenen Brückenabschnitte verbunden werden kann, z. B. mit Brückenabschnitt 114, durch zusätzliche Verbindungsmittel, z. B. einen Reißverschluß zur Ausbildung der Überbrückung 115. Dies verlängert wirksam den Brückenabschnitt 114, so daß, wenn er mit dem Brückenabschnitt 116 verbunden ist, die Endverkleidung 110 eine geringere Krümmung aufweist. In einem Fall, in dem zwei Pop-up-Fachwerke 12.1, 12.2 nebeneinander angeordnet sind, wie dies in 11 illustriert ist, ist die gekrümmte Verkleidung eine zentrale gekrümmte Verkleidung, die an zwei unterschiedlichen Fachwerkanordnungen befestigt ist, was ein möwenflügelförmiges doppeltes Pop-up-Display schafft.
  • So kann einer einzelne Endverkleidung eine beliebige Anzahl unterschiedlicher Krümmungen gegeben werden, abhängig davon, ob ein zusätzlicher Brückenabschnitt benutzt wird und abhängig von der Länge des zusätzlichen Brückenabschnittes. In einigen Ausführungsformen können vorläufige Haken oder Stege benutzt werden, um eine Anfangskrümmung an einem Ende oder beiden Enden der gekrümmten Endverkleidung vor Ausbildung der Verbindung in Längsrichtung zu schaffen.
  • Die Verbindung von Endverkleidungen 100 mit der Rahmenanordnung 12 läßt sich unter Bezugnahme auf die 4A4C erkennen. Nachdem die Verbindungsmittel 118, 120 verbunden wurden, um der Endverkleidung 100 die gewünschte Krümmung zu geben, können Einschnitte 108 im oberen Rand 102 der Endverkleidung 100 über Nieten 28 an Kanälen 22 der Rahmenanordnung 12 gehängt werden, wie dies durch den Pfeil A in 4A gezeigt ist. In anderen Ausführungsbeispielen können Kerben 108 mit irgendeinem anderen Abschnitt der Rahmenanordnung 112 verbunden werden und die Kerben 22 selbst können irgendwelche anderen Mittel zur Verbindung der Endverkleidung 100 mit der Rahmenanordnung 12 aufweisen, wie z. B. Haken oder Schnepper. Sobald das obere Ende der Endverkleidung 100 verbunden ist, wie dies in 4B gezeigt ist, kann das untere Ende nach innen geschwungen und in Eingriff mit Kanälen 22 der Rahmenanordnung 12 gebracht werden. Die Endverkleidung 100 kann an ihrem Platz auf der Rahmenanordnung 12 gehalten werden durch Ausrichten von Magneten im oberen Rand 102, dem unteren Rand 104 und/oder den Seitenrändern 106 mit magnetischen Kanälen 22. Alternativ kann die Endverkleidung auch auf der Rahmenanordnung 12 auch durch andere Mittel, wie z. B. zusätzliche Kerben, Haken oder Schnepper, gehalten werden. 4C zeigt eine Teilansicht zur Darstellung der oberen und der unteren Endverkleidung 100 in genauer Ausrichtung an der Rahmenanordnung 112. Wie weiter oben erwähnt, ist, weil die Krümmung der Endverkleidungen 100 durch die Verbindungsmittel 118, 120 beibehalten wird, die Befestigung der Endverkleidungen 100 an der Rahmenanordnung 12 leichter und einfacher und die Möglichkeit eines „dramatischen Ablösens” der Endverkleidungen des Standes der Technik ist beseitigt.
  • Auch bereits existierende Messe-Displays können modifiziert werden, um die Vorteile der vorliegenden Erfindung vorzusehen. Insbesondere können Endverkleidungen modifiziert werden, um kontinuierliche oder mehrfache Befestigungspunkte zu benutzen, um die Verkleidungen vor ihrem Anhängen an das Fachwerk vorzukrümmen.
  • Wenn die Endverkleidung 100 von der Rahmenanordnung 12 getrennt ist und die Verbindungsmittel 118, 120 außer Eingriff gebracht sind, liegen die Endverkleidungen 100 natürlich flach und können leicht für eine spätere Benutzung gelagert werden. Da Endverkleidungen 100 aus einem elastischen Material bestehen, können sie in eine allgemein zylindrische Form gerollt werden, wie dies in 5 gezeigt ist. Bevorzugt werden Endverkleidungen 100 eingerollt, wobei die graphische äußere Oberfläche 112 nach außen weist und die innere Oberfläche 110 nach innen. Endverkleidungen 100 können dann in einem Transportbehälter 150 zur Lagerung und/oder zum Transport aufgenommen werden, wie dies aus 6 ersichtlich ist.
  • Unter Bezugnahme auf die 7, 9 und 10 können die Brückenabschnitte 114.6, 116.6 eine geeignete Stütze für ein inneres Hintergrundbeleuchten des Pop-up-Displays ausbilden. Der Stoff eines oder beider oder dreier Brückenabschnitte kann einen Streifen 160 aus einem Material mit Haken oder Schlingen aufweisen, mit einem Lichtstreifen 162, der das andere Material 164 aus Haken und Schlingen darstellt. Ein Reißverschluß 168 kann die beiden Brückenabschnitte verbinden.
  • Es sei Bezug genommen auf die 14 und 15 mit einer Darstellung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung, bei dem die Brückenabschnitte 14.7, 16.7 an der elastischen Verkleidung 100.1 in einem vertikalen Streifenbereich, der zu den Rändern versetzt ist, befestigt sind. Außerdem können einige solcher Verkleidungen, in ausgezogenen Linien, deren jede mit einer lösbaren Überbrückung 172, 173 versehen ist, zusammen gesichert werden unter Benutzung magnetischer Streifen oder von Haken- und Schlingen-Material auf den entsprechenden vertikalen Rändern 181, 182, um ein selbsttragendes Display zu schaffen, ohne Notwendigkeit eines inneren Fachwerks.
  • Die obigen Ausführungsbeispiele sollen rein illustrativ und nicht beschränkend sein. Es gibt zusätzliche Ausführungsformen innerhalb der Ansprüche. Obgleich in Verbindung mit speziellen Ausführungsbeispielen beschrieben, werden die Fachleute erkennen, daß Änderungen in Form und Detail durchgeführt werden können. Jegliche Miteinbeziehung von Dokumenten durch Bezugnahme oben ist jedoch beschränkt derart, daß kein Inhalt eingeführt wird, der der ausdrücklichen Beschreibung hier entgegensteht.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - US 7024834 [0003]
    • - US 6951283 [0003]
    • - US 6829869 [0004, 0005, 0036]
    • - US 4658560 [0004]
    • - US 2008/0155873 [0005, 0005]

Claims (18)

  1. Eine zusammenlegbares Messe-Display, das folgendes enthält: eine Rahmenanordnung mit einer Vielzahl von Stützstangen, die verschwenkbar an einer Vielzahl von Knotenpunkten befestigt sind, und mit einer Front sowie mit einander gegenüberliegenden Enden; eine Vielzahl von Frontverkleidungen mit auf diesen angebrachten Graphiken, die an der Front montiert sind; eine Endverkleidung mit auf dieser angebrachten Graphiken, die an einem der Enden befestigt ist, eine gekrümmte Konfiguration aufweist und folgendes enthält: einen allgemein ebenen Körper, der aus einem elastischen Material besteht, das eine Tendenz hat, aus der gekrümmten Konfiguration zu einer allgemein flachen Konfiguration zurückzukehren; ein Paar von Seitenrändern, die auf einander gegenüberliegenden vertikalen Seiten des Körpers vorgesehen sind; ein Brückenabschnitt, der an jedem Seitenrand befestigt ist, und eine Verbindungseinrichtung zum Verbinden der Brückenabschnitte, wobei dann, wenn die Verbindungsmittel die Brückenabschnitte verbinden, sich die Endverkleidung in der gekrümmten Konfiguration befindet, und wenn die Brückenabschnitte nicht verbunden sind, die Endverkleidung zu der im allgemeinen flachen Konfiguration zurückkehrt.
  2. Eine Endverkleidung zur Verwendung mit einem zusammenlegbaren Messe-Display, die folgendes enthält: einen im allgemeinen ebenen Körper, der aus einem elastischen Material besteht, das eine Tendenz hat, aus der gekrümmten Konfiguration zu einer allgemein flachen Konfiguration zurückzukehren; ein Paar von Seitenrändern, die auf einander gegenüberliegenden vertikalen Seiten des Körpers vorgesehen sind; einen Brückenabschnitt, der an jedem Seitenrand befestigt ist, und Verbindungsmittel zur Verbindung der Brückenabschnitte, wobei, wenn die Verbindungsmittel die Brückenabschnitte verbinden, die Endverkleidung in der gekrümmten Konfiguration vorliegt, und wenn die Brückenabschnitte nicht verbunden sind, die Endverkleidung zu der allgemein flachen Konfiguration zurückkehrt.
  3. Das Display nach Anspruch 1 oder die Endverkleidung nach Anspruch 2, wobei die Brückenabschnitte aus einem Folienmaterial oder einem textilen Material bestehen.
  4. Das Display nach Anspruch 1 oder die Endverkleidung nach Anspruch 2, wobei die Verbindungsmittel eine im wesentlichen durchgehende Befestigung entlang benachbarter vertikaler Kanten der Brückenabschnitte bereitstellen.
  5. Das Display nach Anspruch 1 oder die Endverkleidung nach Anspruch 2, wobei die Verbindungsmittel eine Vielzahl einzelner Befestigungspunkte zwischen den Brückenabschnitten vorsehen.
  6. Das Display nach Anspruch 1 oder die Endverkleidung nach Anspruch 2, wobei die Seitenränder ein magnetisches Material umfassen, das so angebracht ist, daß es mit einem magnetischen Material auf der Rahmenanordnung eine Verbindung ausbildet.
  7. Das Display nach Anspruch 1, bei dem die Befestigungsmittel einen Reißverschluß aufweisen.
  8. Das Display nach Anspruch 1, das ferner eine zweite Endverkleidung mit Graphiken auf ihr aufweist, die an dem anderen der Enden befestigt ist, wobei die Endverkleidung eine gekrümmte Konfiguration aufweist und folgendes umfaßt: einen allgemein ebenen Körper, der aus einem elastischen Material besteht, das eine Tendenz hat, aus der gekrümmten Konfiguration in eine allgemein flache Konfiguration zurückzukehren; ein Paar von Seitenrändern, die auf einander gegenüberliegenden vertikalen Seiten des Körpers vorgesehen sind; einen Brückenabschnitt, der an jedem Seitenrand befestigt ist, und Verbindungsmittel zum Verbinden der Brückenabschnitte, wobei, wenn die Verbindungsmittel die Brückenabschnitte verbinden, die Endverkleidung sich in der gekrümmten Konfiguration befindet, und wenn die Brückenabschnitte nicht verbunden sind, die Endverkleidung zu der allgemein flachen Konfiguration zurückkehrt.
  9. Die Endverkleidung nach Anspruch 2, wobei die Graphiken auf den Endverkleidungen so ausgebildet sind, daß sie zu den Graphiken an der Frontverkleidung passen.
  10. Verfahren zum Aufbau eines zusammenlegbaren Messe-Displays, das folgendes umfaßt: Ausbreiten einer Rahmenanordnung mit einer Vielzahl von Stützstreben, die verschwenkbar an einer Vielzahl von Knotenpunkten befestigt sind, aus einer zusammengelegte in eine ausgebreitete Position, wobei die ausgebreitete Position eine Front und ein Paar von einander gegenüberliegenden Enden umfaßt; Montage einer Vielzahl von Frontverkleidungen, auf denen Graphiken angebracht sind, an der Front der Rahmenanordnung; Bewirken, daß ein Paar von Endverkleidungen aus einer allgemein flachen Konfiguration zu einer gekrümmten Konfiguration übergeht durch Verbinden eines Paares von Brückenabschnitten, die an einander gegenüberliegenden vertikalen Rändern der Endverkleidungen befestigt sind, und Montage jeder Endverkleidung, während diese sich in der gekrümmten Stellung befindet, an einem der einander gegenüberliegenden Enden der Rahmenanordnung.
  11. Das Verfahren nach Anspruch 10, wobei der Schritt des Verbindens des Paares von Brückenabschnitten das Verbinden von Verbindungsmitteln umfaßt, die an den Brückenabschnitten vorgesehen sind.
  12. Das Verfahren nach Anspruch 11, wobei der Schritt des Verbindens der Verbindungsabschnitte das Verbinden der Brückenabschnitte im wesentlichen durchgehend längs benachbarter vertikaler Ränder der Brückenabschnitte umfaßt.
  13. Das Verfahren nach Anspruch 11, bei dem der Schritt des Verbindens der Verbindungsabschnitte das Verbinden der Brückenabschnitte an einer Vielzahl einzelner Punkte entlang den Brückenabschnitten umfaßt.
  14. Das Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der Schritt des Befestigens jeder Endverkleidung auch die Zuordnung von Magneten auf den einander gegenüberliegenden vertikalen Rändern zu Magneten auf der Rahmenanordnung umfaßt.
  15. Das Verfahren nach Anspruch 10, bei dem der Schritt des Veranlassens des Paares von Endverkleidungen, aus einer allgemein flachen Konfiguration in eine gekrümmte Konfiguration überzugehen, vor dem Schritt des Montierens jeder Endverkleidung an einem der einander gegenüberliegenden Enden der Rahmenanordnung auftritt.
  16. Ein zusammenlegbares Messe-Display, das folgendes aufweist: eine Vielzahl von Verkleidungen mit Graphiken auf diesen, wobei jede Verkleidung einen im allgemeinen rechteckigen Körper aufweist, der aus einem elastischen Polymerfolien-Material besteht und eine elastische Tendenz zur Rückkehr in eine flache, ebene Konfiguration aufweist, wenn er in eine gekrümmte Konfiguration gebracht wurde, Graphiken, die auf einer Seite des allgemein rechteckigen Körpers vorgesehen sind; der rechteckige Körper hat eine gegenüberliegende Seite, an der ein Brückenabschnitt befestigt ist, der zwischen zwei vertikalen Streifenbereichen verläuft, die im wesentlichen sich über die Höhe des rechteckigen Körpers erstrecken, wobei der Brückenabschnitt eine offene Position und eine Überbrückungs-Betriebsart hat, wobei in der offenen Position der rechteckige Körper zu einer flachen ebenen Konfiguration zurückkehren kann, während, wenn der rechteckige Körper sich in der Überbrückungs-Betriebsart befindet, die zwei vertikalen Streifenabschnitte in einem bestimmten Abstand voneinander gehalten werden, um eine Krümmung an dem rechteckigen Köper vorzusehen.
  17. Ein Verfahren zum Vorsehen einer Krümmung an einer elastischen, flexiblen Display-Verkleidung mit Graphiken auf dieser, wobei das Verfahren das Verbinden von Brückenabschnitten, die an der Verkleidung auf deren Rückseite aneinander befestigt sind, vorsieht, um die Verkleidung in einem gekrümmten Zustand zu sichern.
  18. Verfahren zum Vorsehen einer Krümmung an einer elastischen, flexiblen Displayverkleidung mit Graphiken auf dieser, wobei das Verfahren den Schritt umfaßt, eine lösbare Überbrückung, die an der Verkleidung auf der Rückseite derselben befestigt ist, zu verbinden, um die Verkleidung in einem gekrümmten Zustand zu sichern.
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