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DE102009044508A1 - Fluoreszierendes Material und Fluoreszenzlampe, die diesen verwendet - Google Patents

Fluoreszierendes Material und Fluoreszenzlampe, die diesen verwendet Download PDF

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DE102009044508A1
DE102009044508A1 DE102009044508A DE102009044508A DE102009044508A1 DE 102009044508 A1 DE102009044508 A1 DE 102009044508A1 DE 102009044508 A DE102009044508 A DE 102009044508A DE 102009044508 A DE102009044508 A DE 102009044508A DE 102009044508 A1 DE102009044508 A1 DE 102009044508A1
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DE
Germany
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fluorescent substance
fluorescent
wavelength
lamp
present
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Withdrawn
Application number
DE102009044508A
Other languages
English (en)
Inventor
Te-Wen Science Park Kuo
Teng-Ming Science Park Chen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lite On IT Corp
Original Assignee
Lite On IT Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lite On IT Corp filed Critical Lite On IT Corp
Publication of DE102009044508A1 publication Critical patent/DE102009044508A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09KMATERIALS FOR MISCELLANEOUS APPLICATIONS, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • C09K11/00Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials
    • C09K11/08Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials
    • C09K11/77Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals
    • C09K11/7766Luminescent, e.g. electroluminescent, chemiluminescent materials containing inorganic luminescent materials containing rare earth metals containing two or more rare earth metals
    • C09K11/7777Phosphates
    • C09K11/7778Phosphates with alkaline earth metals

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Luminescent Compositions (AREA)

Abstract

Es wird ein fluoreszierender Stoff zur Verfügung gestellt. Der fluoreszierende Stoff ist ausgedrückt als: AD(PO): Ce, wobei, 0 < X ≰ 0.5, "A" aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn, oder einer Kombination davon ausgewählt worden ist, und "D" aus La, Gd, Y, Sc, Lu, Nd, B, Al, Ga, In, oder einer Kombination davon ausgewählt worden ist.

Description

  • Diese Anmeldung beansprucht die Priorität der Anmeldenummer 200910126168.6 der Volksrepublik China, die am 5. März 2009 eingereicht wurde und deren Gegenstand durch Verweis hier aufgenommen ist.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Gebiet der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich im Allgemeinen auf ein fluoreszierendes Material und eine Fluoreszenzlampe, die diesen verwendet, und insbesondere auf einen fluoreszierenden Stoff, der mit einer geringfügigen Menge an seltenen Erdelementen, und einer Fluoreszenzlampe, die diese verwendet.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Die Fluoreszenzlampe (die auch als Tageslichtlampe, Röhre und fluoreszierende Röhre bezeichnet wird) ist eine Leuchtvorrichtung, die Energie benutzt, um Quecksilberdampf vom Gas Argon oder Neon anzuregen, um ein Plasma zu erzeugen und ein kurzwelliges Ultraviolett emittiert, so dass der fluoreszierenden Stoff innerhalb der Röhre sichtbares Licht zur Beleuchtung emittiert. Die Leuchtfarben, die durch die verschiedenen Arten und Gemischbedingungen des fluoreszierenden Stoffs emittiert werden, sind dementsprechend unterschiedlich. Daher ist der fluoreszierenden Stoff ein Schlüsselfaktor für die Bestimmung der Anwendungsgebiete der Fluoreszenzlampe.
  • Momentan ist die Fluoreszenzlampe, die zur Bräunung der Haut verwendet wird, mit einem direkten Pigmentierungsspektrum 5031 ausgestattet und emittiert hauptsächlich einen UV-A Strahl, dessen Wellenlänge sich zwischen 320 nm–340 nm bewegt, sowie einen kleinen Fluss von UV-B Strahlungslicht, dessen Wellenlänge sich zwischen 260 nm–320 nm bewegt. Die UV-B Strahlung veranlasst die Haut Melanin zu bilden, und wenn es zusammen mit der UV-A Strahlung verwendet wird, können die beiden Strahlungen ferner das Melanin, das sich in der Haut bildet, dunkeln und die Haut bräunen. Das Phosphorpulver, das in der Bräunungs lampe verwendet wird, ist BaSi2O5:Pb, das hauptsächlich UV-A Strahlung emittiert, dessen Wellenlänge 351 nm beträgt. Da das Phosphorpulver ein giftiges Metall, das Blei ist, enthält, wird der fluoreszierenden Stoff, der einmal ausgelaufen ist, einen Schaden beim Benutzer und bei der Umweltökologie verursachen. Deshalb sind am Markt bleifreie Phosphorpulver wie YPO4:Ce, SrB4O7:Eu, (Ba, Mg)Al11O19:Ce erhältlich. Diese Phosphorpulver sind bleifrei und können ein UV-A Strahlungslicht emittieren. Da diese Phosphorpulver alle teure Seltenerdmetalle wie Ce und Eu als Aktivator verwenden, ziehen diese Phosphorpulver hohe Herstellungskosten nach sich und sind daher schwierig, weit zu verbreiten.
  • Außerdem mischt der fluoreszierenden Stoff einer herkömmlichen Fluoreszenzlampe oder Kaltkathodenfluoreszenzlampe bereits die rote, die grüne und die blaue Fluoreszenz. Von Seiten des fluoreszierenden Stoffs beeinflusst der fluoreszierenden Stoff zum Emittieren von grüner Fluoreszenz am meisten den Lichtstrom und die Farbwiedergabe der Fluoreszenzlampe und ist der teuerste der drei Arten von fluoreszierenden Stoffen. Die grünen Phosphorpulver, die momentan am Markt erhältlich sind, sind in zwei Kategorien geteilt, wobei eine hauptsächlich auf Phosphat und die andere hauptsächlich auf Aluminiumoxid basiert. Beispiele der Gruppen sind LaPO4:Ce, Tb und CeMgAl11O19:Tb. Die Gruppe, die auf Phosphat basiert, hat eine stärkere Leuchtintensität und ist daher ein bevorzugter grüner fluoreszierender Stoff. Das grüne Phosphorpulver LaPO4:Ce, Tb emittiert eine grüne Fluoreszenz mit stärkerer Intensität, muss aber mit teuren Seltenerdmetallen, wie z. B. Ce und Tb, als Aktivator dotiert werden. Deshalb sind die Herstellungskosten zu hoch, um weit verbreitet zu werden.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen fluoreszierenden Stoff und eine Fluoreszenzlampe, die diesen verwendet. Der fluoreszierenden Stoff ist mit einer kleinen Menge von seltenen Metallen dotiert und die Herstellungskosten für die Fluoreszenzlampe sind gering.
  • Gemäß eines ersten Gesichtspunktes der vorliegenden Erfindung wird ein fluoreszierenden Stoff zur Verfügung gestellt. Der Fluoreszierenden Stoff ist ausgedrückt als: A3D1-X(PO4)3:CeX
  • Wobei 0 < X ≤ 0.5, ”A” aus der Gruppe, bestehend aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn, oder einer Kombination davon, ausgewählt worden ist, und ”D” aus der Gruppe, bestehend aus La, Gd , Y, Sc, Lu , Nd, B, Al, Ga, In, oder einer Kombination davon, ausgewählt worden ist.
  • Gemäß eines zweiten Gesichtspunktes der vorliegenden Erfindung wird eine Fluoreszenzlampe zur Verfügung gestellt. Die Fluoreszenzlampe umfasst eine Glasröhre und eine fluoreszierenden Stofffolie. Die Glasröhre ist mit Quecksilber und Edelgasen gefüllt und die fluoreszierenden Stofffolie ist auf der inneren Seite der Glasröhre ausgebildet. Die Fluoreszierenden Stofffolie umfasst wenigstens einen Fluoreszierenden Stoff, der ausgedrückt ist als: A3D1-X(PO4)3:CeX
  • Wobei 0 < X ≤ 0.5, ”A” aus der Gruppe, bestehend aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn, oder einer Kombination davon, ausgewählt worden ist, und ”D” aus der Gruppe, bestehend aus La, Gd, Y, Sc, Lu, Nd, B, Al, Ga, In, oder einer Kombination davon, ausgewählt worden ist.
  • Die Erfindung wird durch die folgende detaillierte Beschreibung der bevorzugten aber nicht einschränkenden Ausführungsformen verdeutlicht. Die folgende Beschreibung ist auf die beigefügten Zeichnungen bezogen.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • 1 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs mit verschiedenen Ce Dotierungsverhältnissen X gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 2 zeigt ein Röntgenbeugungsdiagramm eines fluoreszierenden Stoffs gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 3 zeigt ein Anregungsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 4 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs gemäß einer ersten
  • Ausführungsform der Erfindung;
  • 5 zeigt einen Vergleich eines Emissionsspektrums zwischen einem fluoreszierenden Stoff einer ersten Ausführungsform der Erfindung und einem herkömmlichen UV-A Phosphorpulver;
  • 6 zeigt einen Querschnitt einer Fluoreszenzlampe gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung;
  • 7 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs mit unterschiedlichen Ce Dotierungsverhältnissen Y gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung;
  • 8 zeigt einen Vergleich eines Röntgenbeugungsdiagramm zwischen einem fluoreszierenden Stoff einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und einem Normalprofil von Sr3La(PO4)3; und
  • 9 zeigt einen Vergleich eines Emissionsspektrums zwischen einem fluoreszierenden Stoff einer zweiten Ausführungsform der Erfindung und einem herkömmlichen grünen Phosphorpulver.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • Die Erfindung stellt einen fluoreszierenden Stoff zur Verfügung, in dem die Hauptsubstanz, z. B. Phosphat, mit einer kleinen Menge vom Element Ce als Aktivator dotiert ist, um so dass Licht mit effektiver Beleuchtungsintensität zu emittieren. Mehrere Ausführungsformen werden nachfolgend durch die beigefügten Zeichnungen und Experimente für die Nacharbeitung erläutert. Es wird jedoch jeder, der in der Technologie der Erfindung ausgebildet wurde, verstehen, dass diese Ausführungsformen nur einige Ausführungen im Geist der Erfindung sind, und die Texte und Zeichnungen, die in der Offenbarung verwendet werden, sollen den Schutzbereich der Erfindung nicht begrenzen.
  • Erste Ausführungsform
  • Die vorliegende Ausführungsform der Erfindung stellt einen fluoreszierenden Stoff zum Emittieren von UV-A Strahlen zur Verfügung, dessen Beleuchtungswellenlänge sich innerhalb eines Bereichs von 320 nm bis 400 nm befindet. Der fluoreszierenden Stoff der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung ist als Formel [1] ausgedrückt: A3D1-X(PO4)3:CeX 0 < X < 0.5 [1]
  • ”A” ist aus der Gruppe, bestehend aus Beryllium (Be), Magnesium (Mg), Calcium (Ca), Strontium (Sr), Barium (Ba), Zink (Zn), oder einer Kombination davon, ausgewählt worden, und ”D” ist aus der Gruppe, bestehend aus Lanthan (La), Gadolinium (Gd), Yttrium (Y), Scandium (Sc), Lutetium (Lu), Neodym (Nd), Bor (B), Aluminium (Al), Gallium (Ga), Indium (In), oder einer Kombination davon, ausgewählt worden. Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform verwendet ein Metallphosphat als Hauptsubstanz. ”A” kennzeichnet ein positives bivalentes Metallion, das ein Erdalkalimetall oder ein Übergangsmetall umfasst. ”A” kann ein Metallion eines Elements aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn, oder einer Kombination von zwei oder mehr als zwei Elementen davon sein. Ebenso ist ”D” ein positives trivalentes Metallion eines Elements aus La, Gd , Y, Sc, Lu, Nd, B, Al, Ga und In, oder einer Kombination von zwei oder mehr als zwei Elementen davon.
  • Außerdem kann der Photolumineszenzeffekt erreicht werden, indem ein Übergangsmetall oder ein Seltenerdmetall zu einem Phosphatgitter als Aktivator hinzugefügt wird. Daher ist der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung mit einem Seltenerdmetall, wie z. B. Ce, als Aktivator dotiert. Der Gehalt an dotiertem Element Ce(X) ist in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs größer als 0 Mol, aber kleiner oder gleich 0.5 Mol; vorzugsweise beträgt X 0.03 bis 0.12 Mol. Daher ist, falls sich das positive trivalente Metallion ”D” und das Element Ce zu 1 Mol addieren, der Gehalt von Ce kleiner als 0.5 Mol und vorzugsweise im Bereich zwischen 0.03 und 0.12 Mol.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform ist das ”A” Element in der Formel [1] Sr, das ”D” Element ist La und jedes Mol des fluoreszierenden Stoffs beinhaltet 3 Mol Sr, 3 Mol Phosphat und 1 Mol La und Ce. Basierend auf der obigen Offenbarung wird der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform als Formel [1-1] ausgedrückt: Sr3(La1-XCeX)(PO4)3 [1-1]
  • Nachdem der Elementtyp erklärt wurde, wird aus experimentellen Ergebnissen das bevorzugte Dotierungsverhältnis des Elements Ce gewonnen. Verschiedene fluoreszierende Stoffe werden künstlich hergestellt, indem die Molanzahl von Sr, Phosphat (PO4 3-) und der Summe von La und Ce festgelegt werden und indem das relative Molverhältnis zwischen La und Ce eingestellt wird. Das vorliegende Experiment stellt acht Arten von fluoreszierenden Stoffen zur Verfügung, jedes Mol von diesen beinhaltet 0.03, 0.04, 0.05, 0.06, 0.07, 0.08, 0.09, 0.10 Mol von Ce und jeweils 0.97, 0.96, 0.95, 0.94, 0.93, 0.92, 0.91, 0.90 Mol von La. Die Einzelheiten des obigen Synthetisierungsverfahrens werden im Folgenden offenbart. Dann werden die Emissionsspektren von jedem fluoreszierenden Stoff mit verschiedenen Ce Dotierungsverhältnissen X gemessen und in 1 gezeigt.
  • 1 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs mit verschiedenen Ce Dotierungsverhältnissen X vom Element Ce gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung. Mit Verweis auf 1 ist, wenn der fluoreszierenden Stoff durch 254 nm ultraviolettes Licht angeregt wurde, der fluoreszierende Stoff, der mit verschiedenen Verhältnissen von Ce dotiert wurde, fähig, UV-A Strahlen zu emittieren, deren Wellenlänge sich zwischen 320 nm–400 nm bewegt und die Hauptbeleuchtungswellenlänge beträgt ungefähr 370 nm, wobei X sich zwischen 0.03~0.10 bewegt. Außerdem beeinflusst, wie in 1 gezeigt wurde, das Mol Dotierungsverhältnis von Ce die Leuchtintensität des fluoreszierenden Stoffs. Wenn der Gehalt des Elements Ce(X) in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs 0.08 Mol beträgt, ist die Leuchtintensität am stärksten von den acht Arten des fluoreszierenden Stoffs mit unterschiedlichen Mischverhältnissen. Daher enthält jedes Mol des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform vorzugsweise 0.08 Mol des Elements Ce und der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ist als Formel [1-2] ausgedrückt: Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 [1-2]
  • Jeder, der in der Technologie der Erfindung ausgebildet ist, wird verstehen, dass, wenn die Zusammensetzung des fluoreszierenden Stoffs sich verändert, sich dementsprechend auch das bevorzugte Dotierungsverhältnis des Elements Ce verändert. Zum Beispiel bezeichnet ”A” beim fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr, ”D” bezeichnet La und der dotierte Gehalt des Elements Ce(X) ist vorzugsweise bei jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs 0.08 Mol. Wenn jedoch ”A” sich in eine Kombination von Sr und Ba ändert und ”D” La bleibt, kann der bevorzugte X Bereich der gleiche bleiben oder sich verändern. Da die möglichen Elemente von ”A” und ”D” und das Verfahren zum Erzielen eines bevorzugten Dotierungsverhältnisses des Elements Ce bereits in der Beschreibung der vorliegenden Anmeldung dargelegt wurden, wird es jedem, der in der Technologie der Erfindung ausgebildet ist, möglich sein, das bevorzugte Dotierungsverhältnis des Ce Elements der verschiedenen fluoreszierenden Stoffe gemäß der Offenbarung in der Beschreibung der vorliegenden Erfindung aufzufinden.
  • Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform kann gemäß der Formel [1-3] hergestellt werden, und die Einzelheiten der Synthetisierungsvorgänge werden im Folgenden offenbart. 3SrCO3 + 1/2La2O3 + 3(NH4)2HPO4 + CeO2 → Sr3La(PO4)3:Ce3+ [1-3]
  • Zuerst werden Strontiumcarbonat (SrCO3), Lanthanoxid (La2CO3), Ammoniumdihydrogenphosphat ((NH4)2HPO4) und Ceriumoxid (CeO2) gemäß dem gegebenen Verhältnis in der Formel [1-3] abgewogen. Danach werden die chemischen Komponeneten gemischt und für 10–30 Minuten gemahlen. Dann wird das gemahlene Pulver in einen Schmelztiegel platziert, der dann in einem Hochtemperaturschmelzofen platziert wird. Danach durchzieht ein Reduktionsgas (wie z. B. Wasserstoff, Argon und Stickstoff) den Schmelzofen. Nach 6–8 Stunden des Sinterns bei einer Temperatur von 1200°C–1600°C wird der fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 dadurch erhalten. Das Dotierungsverhältnis irgendeines Elements kann verändert werden, indem das Gewicht des verwendeten Elements angepasst wird.
  • Die Eigenschaften des fluoreszierenden Stoffs Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform einschließlich Röntgenbeugungsdiagramme, Anregungsspektren und Emissionsspektren werden im Folgenden analysiert.
  • Die mineralische Kristallisation oder das kristalline Material, zu dem das zu testende Material gehört, kann gemäß dem Röntgenbeugungsdiagramm bestimmt werden. Wenn das Röntgenstrahldiffraktometer den Kristall mit einem Röntgenstrahl bestrahlt, tritt eine Beugungswelle nur bei einigen speziellen Einfallswinkeln auf und dies wird gemäß der Form, der Größe und der Symmetrie der Elementarzelle bestimmt. Außerdem haben unterschiedliche Atome ein unterschiedliches Maß an Streuungsfähigkeit von Röntgenstrahlen. Daher kann, wenn die konstituierenden Atome der Elementarzelle unterschiedlich sind, kann die gleiche Struktur unterschiedliche Stufen der Beugungsintensität verursachen. Das Röntgenstrahlungsexperiment des Kristalls stellt zwei wichtige Punkte von Information zur Verfügung: einer ist die Position der Beugungsspitze, die 28 beträgt, und der andere ist die Intensität (I) der Beugungsspitze. Der erste Punkt der Information stellt die Information bezüglich der Form und der Größe der Elementarzelle des Kristalls (das sind die Gitterparameter) zur Verfügung, und der zweite Punkt der Information stellt die Information bezüglich der Arten und der Positionen der den Kristall konstituierenden Atome bereit. Wenn die Struktur und die Zusammensetzung des Kristallmaterials sich verändern, sind die obigen zwei Informationspunkte für jeden Kristall unterschiedlich, genauso wie unterschiedlich Leute unterschiedliche Fingerabdrücke haben. Daher kann gemäß der Röntgenstrahlungsbeugungsanalyse bestimmt werden, welche Art von mineralischer Kristallisation oder kristallinen Material zu einem speziellen Material gehört.
  • Wenn das Material durch Röntgenstrahlen gebeugt wird, werden unterschiedliche Kristallkomponenten verschiedene (2θ, I) Kombinationen erzeugen und ein unterschiedliches Beugungsgitter bilden. Das Röntgenstrahlungbeugungdiagramm kann zur Kalibrierung der Kristallgitterkonstanten und zum Überprüfen der kristallinen Phase verwendet werden. Bezüglich 2 wird ein Röntgenstrahlungbeugungdiagramm eines fluoreszierenden Stoffs Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 gemäß der ersten Ausführungsform der Erfindung gezeigt. Die horizontale Achse ist die Position (die Einheit ist 2θ) der Beugungsspitze und die vertikale Achse ist die Intensität (die Einheit ist eine beliebige Einheit (b. E.)) der Beugungsspitze. Die Beugungsspitzenposition des Röntgenstrahlungsbeugungsdiagramms, die gemessen wurde, wird mit der Datenbank verglichen, um zu beweisen, dass der synthetisierte Kristall des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform durch Sr und La, Phosphat (PO4) und Ce gebildet wurde.
  • Welcher Wellenlängenbereich der Lichtquelle als Strahlungsquelle des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform verwendet werden kann, kann aus dem Anregungsspektrum bestimmt werden. Im vorliegenden Experiment wird eine Lichtquelle mit verschiedenen Wellenlängen verwendet, um den fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 anzuregen, und es wird gemessen, wie viel Leuchtintensität bei 370 nm vom fluoreszierenden Stoff, der mit der Lichtquelle mit unterschiedlichen Wellenlängen angeregt wurde, emittiert werden kann, und dies wird in 3 aufgezeichnet. 3 zeigt ein Anregungsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung. Die horizontale Achse bezeichnet die Wellenlänge (die Einheit ist nm) der Lichtquelle zur Anregung, die vertikale Achse bezeichnet die Leuchtintensität (die Einheit ist eine beliebige Einheit (b. E.)) die vom angeregten fluoreszierenden Stoff emittiert wird. Wie 3 zeigt, emittiert der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ein Licht innerhalb des Bereichs von UV-A, wenn er durch eine Strahlungsquelle angeregt wurde, deren Wellenlänge sich zwischen 240 nm und 340 nm bewegt. Da sich die Wellenlänge der Strahlungsquelle zwischen 240 nm und 340 nm bewegt und in den ultravioletten Bereich fallt, kann der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform in einer Beleuchtungsvorrichtung wie z. B. der Tageslichtlampe, der Fluoreszenzlampe und der Bräunungslampe, in denen Quecksilberdampf als Strahlungsquelle verwendet wird, verwendet werden.
  • Aus dem Emissionsspektrum kann auf die Wellenlänge und die relative Intensität der Fluoreszenz, die durch den angeregten fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform emittiert wurde, geschlossen werden. Im vorliegenden Experiment wird eine Strahlungsquelle mit 254 nm verwendet, um den fluoreszierenden Stoff anzuregen, und die Wellenlänge und die Intensität des Lichts, das durch den angeregten fluoreszierenden Stoff emittiert wird, wird in 4 gemessen und aufgezeichnet. 4 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08 gemäß der ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Die horizontale Achse bezeichnet die Wellenlänge (nm) der Lichtquelle zur Anregung, die vertikale Achse bezeichnet die Leuchtintensität (b. E.), die vom angeregten fluoreszierenden Stoff emittiert wird. Wie 4 zeigt, kann der angeregte fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ein Licht emittieren, dessen Wellenlänge sich zwischen 320 nm und 400 nm bewegt. Die primäre Wellenlänge der Emission beträgt etwa 370 nm und gehört zum UV-A Strahlungslicht.
  • Die Emissionsmerkmale und der Dotierungsbetrag von Seltenerdmetallen eines herkömmlichen Phosphorpulvers werden mit dem des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform verglichen. Das herkömmliche Phosphorpulver wird durch ein UV-A Produkt veranschaulicht, das YPO4:Ce Phosphorpulver ist, das von der Nichia Corp. hergestellt wird, wobei das dotierte Molekularverhältnis zwischen Y und Ce 0.8:0.2 in jedem Mol des Phosphorpulvers beträgt. 5 zeigt einen Vergleich des Emissionsspektrums des fluoreszierenden Stoffs der ersten Ausführungsform der vorliegenden Offenbarung und einem herkömmlichen UV-A Phosphorpulver. Das herkömmliche Phosphorpulver YPO4:Ce emittiert ein Licht, dessen primäre Wellenlänge 352 nm beträgt, der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform emittiert ein Licht, dessen primäre Wellenlänge 370 nm ist. Beide fluoreszierenden Stoffe können eine UV-A Strahlung mit ähnlicher Leuchtintensität emittieren.
  • Bezüglich der tabellarischen Aufstellung 1 muss jedes Kilogramm des herkömmlichen Phosphorpulvers YPO4:Ce mit 144 Gramm des Elements Ce dotiert werden, aber jedes Kilogramm des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr3La(PO4)3:Ce muss nur mit 16,3 Gramm des Elements Ce dotiert werden, was nur 11.32% der Menge entspricht, die im herkömmlichen Phosphorpulver dotiert wurde. Verglichen mit dem herkömmlichen Phosphorpulver, muss der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform nur mit einer kleinen Menge des Elements Ce (es beträgt etwa 1/9) dotiert werden, um eine UV-A Strahlung mit ähnlicher Intensität zu emittieren.
  • Tabellarische Aufstellung 1: Vergleich zwischen der Menge Ce, die im herkömmlichen Phosphorpulvers dotiert wurde, und der Menge Ce, die im fluoreszierenden Stoff der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung dotiert wurde.
    Herkömmliches Phosphorpulver Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform
    Formel Y0.8PO4:Ce0.2 Sr3La0.92(PO4)3:Ce0.08
    Molekulargewicht 194.2 688.08
    Dotierte Ce Menge 144 g/1 kg des Phosphorpulvers 16.3 g/1 kg des Fluoreszierenden Stoffs
  • Die Seltenerdmetalle sind teuer. Falls die dotierte Menge des Elements Ce reduziert wird, können die Herstellungskosten des fluoreszierenden Stoffs stark reduziert werden. Es ermöglicht die Herstellungskosten des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform so zu reduzieren, dass sie 40% der Herstellungskosten des herkömmlichen Phosphorpulvers betragen.
  • 6 zeigt einen Querschnitt einer Fluoreszenzlampe gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung. Die vorliegende Ausführungsform stellt eine Fluoreszenzlampe 10 zur Verfügung, die den obigen fluoreszierenden Stoff verwendet. Die Fluoreszenzlampe 10 umfasst eine Glasröhre 11, eine fluoreszierenden Stofffolie 13 und eine Glühwendel 12. Die Glasröhre 11 ist mit Quecksilber und Edelgasen gefüllt und die beiden Enden der Glasröhre 11 haben jeweils eine Glühwendel 12 aus Wolfram. Die fluoreszierenden Stofffolie 13 ist auf der inneren Seite der Glasröhre 11 ausgebildet und enthält wenigstens den oben erwähnten fluoreszierenden Stoff.
  • Nachdem die Energieversorgung eingeschaltet wurde, fließt zuerst ein Strom und heizt die Glühwendel 12 auf, um Elektronen abzugeben, um die Edelgase und den Quecksilberdampf innerhalb der Glasröhre 11 in Plasma umzuwandeln und den Strom innerhalb der Glasröhre 11 zu erhöhen. Wenn die Spannung zwischen beiden Glühwendel-Sätzen 12 einen vorbestimmten Wert überschreitet, beginnt sich die Röhre zu entladen und bewirkt, dass der Quecksilberdampf ein Ultraviolett emittiert, dessen Wellenlänge 253.7 nm und 185 nm beträgt. Gemäß dem Anregungsspektrum von 3 und dem Emissionsspektrum von 4 kann die fluoreszierenden Stofffolie 13, die an der inneren Oberfläche der Glasröhre 11 angeordnet ist, das ultraviolette Licht, dessen Wellenlänge 253.7 nm beträgt absorbieren und dann eine UV-A Strahlung freigeben, deren Wellenlänge sich zwischen 320 nm und 400 nm bewegt.
  • Die Fluoreszenzlampe 10 der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform kann in der Kompaktfluoreszenzlampe (CFL), der Heizkathodenfluoreszenzlampe (HCFL), Kaltkathodenfluoreszenzlampe (CCFL), der Niederdruckquecksilber(dampf)entladungslampe, der Bräungslampe, dem Mosquitofänger und so weiter verwendet werden.
  • Zweite Ausführungsform
  • Die vorliegende Ausführungsform der Erfindung stellt einen fluoreszierenden Stoff zur Verfügung, der sich von der obigen Ausführungsform dahingehend unterscheidet, dass der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung ferner mit Terbium (Tb) dotiert ist, um eine grüne Fluoreszenz zu emittieren. Der fluoreszierenden Stoff der vorliegenden Ausführungsform ist als Formel [2] ausgedrückt: A3D1-X-Y(PO4)3:CeX, TbY 0 < X < 0.5 0 < Y < 0.6[2]
  • Wie oben offenbart, kann A3D1-X-Y(PO4)3:CeX ein ultraviolettes Licht absorbieren, dessen Wellenlänge 254 nm beträgt, und eine UV-A Strahlung freigeben, deren Wellenlänge sich zwischen 320 nm und 400 nm bewegt. Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform ist ferner mit Tb als Aktivator dotiert. Das Element Tb kann die UV-A Strahlung absorbieren, die vom oben erwähnten Stoff freigegeben wurde, um dann eine grüne Fluoreszenz frei zu geben, deren Wellenlänge sich zwischen 525 nm und 575 nm bewegt. Der Gehalt des Elements Tb(Y), das in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs dotiert ist, sollte kleiner gleich 0.6 Mol sein, und ist vorzugsweise kleiner als 0.4 Mol.
  • Wahlweise sollte der Gehalt des Elements Ce(X), der in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs dotiert ist, kleiner gleich 0.5 Mol sein, wobei sich X vorzugsweise zwischen 0.03 und 0.1 Mol bewegt. ”A” wird aus der Gruppe ausgewählt, die aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn oder einer Kombination davon besteht, und ”D” wird aus der Gruppe ausgewählt, die aus La, Gd, Y, Sc, Lu, Nd, B, Al, Ga, In oder einer Kombination davon besteht.
  • In Formel [2] der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform bezeichnet ”A” Sr, ”D” bezeichnet La und jedes Mol des fluoreszierenden Stoffs beinhaltet 3 Mol Strontium (Sr), 3 Mol Phosphat (PO4 3-) und 1 Mol La, Ce und Tb. Wie in der ersten Ausführungsform offenbart, ist die Leuchtintensität am stärksten, wenn das Moldotierungsverhältnis zwischen La und Ce in jedem Mol des Fluoreszierenden Stoffs 0.92:0.08 beträgt. Daher sind in den folgenden Experimenten die Molanzahl von Sr, Phosphat (PO4 3-) und die Zugabe von La, Ce und Tb festgelegt, wobei jedes Mol des fluoreszierenden Stoffs unbedingt 0.08 Mol Ce beinhaltet, und dann wird das relative Molverhältnis zwischen La und Tb angepasst, so dass unterschiedliche grüne fluoreszierenden Stoffe synthetisiert werden. Da jeder fluoreszierende Stoff unbedingt 0.08 Mol Ce beinhaltet, ist der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform als Formel [2-1] ausgedrückt: Sr3(La0.92-YCe0.08TbY)(PO4)3 [2-1]
  • Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform kann gemäß der Formel [2-2] hergestellt werden und die Einzelheiten der Synthetisierungsvorgänge werden im Folgenden offenbart. 3SrCO3 + 1/2La2O3 + 3(NH4)2HPO4 + CeO2 + TbO7 → Sr3La(PO4)3:Ce3+, Tb3+ [2-2]
  • Zunächst werden Strontiumcarbonat (SrCO3), Lanthanoxid (La2CO3), Ammoniumdihydrogenphosphat ((NH4)2HPO4), Ceriumoxid (CeO2) und Terbiumoxid (TbO7) gemäß einem vorbestimmten Verhältnis abgewogen. Danach werden die chemischen Komponenten gemischt und für 10–30 Minuten gemahlen. Dann wird das gemahlene Pulver in einem Schmelztiegel platziert, der dann in einem Hochtemperaturschmelzofen platziert wird. Danach durchzieht ein Reduktionsgas (wie z. B. Wasserstoff, Argon und Stickstoff) den Schmelzofen. Nach 6–8 Stunden des Sinterns bei einer Temperatur von 1200°C–1600°C wird der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr3La1-X-Y(PO4)3:CeX, TbY erhalten. Das Dotierungsverhältnis irgendeines Elements kann verändert werden, indem das Gewicht des verwendeten Elements angepasst wird.
  • Indem man die festgelegte Molmenge Ce von 0.08 Mol nimmt, stellt das vorliegende Experiment Arten von fluoreszierenden Stoffen zur Verfügung, wobei jedes Mol jeweils 0.1, 0.2, 0.25, 0.3, 0.35 Mol von Tb und 0.82, 0.72, 0.67, 0.62, 0.57 Mol von La beinhaltet. Nachdem die fünf Arten des Fluoreszierenden Stoffs gemäß dem obigen Verfahren hergestellt wurden, werden sie jeweils durch ein 254 nm ultraviolettes Licht angeregt und ihre Emissionsspektren wurden in 7 gemessen und dargestellt. Dann wird aus den Versuchsergebnissen ein bevorzugtes relatives Verhältnis von Tb, das in La und Ce dotiert wird, erhalten.
  • 7 zeigt ein Emissionsspektrum eines fluoreszierenden Stoffs mit unterschiedlichen Ce Dotierungsverhältnissen (Y) gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung. Mit Verweis auf 7 können alle fluoreszierenden Stoffe, die mit Tb dotiert wurden, eine grüne Fluoreszenz emittieren, deren Wellenlänge sich zwischen 525 nm und 575 nm bewegt, wobei die primäre Wellenlänge des emittierten Lichts etwa 540 nm beträgt, und wobei sich das Dotierungsverhältnis von Tb(Y) zwischen 0.1–0.35 bewegt. Wie in 7 gezeigt, wird die Leuchtintensität des fluoreszierenden Stoffs vom Dotierungsverhältnis des Elements Tb beeinflusst. Wenn der Gehalt des Elements Tb(Y), das in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs dotiert wurde, 0.25 Mol beträgt, ist die Leuchtintensität am stärksten von allen fünf Arten des fluoreszierenden Stoffs. Daher beträgt der Gehalt des Elements Tb(Y), das in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform dotiert wurde, 0.25 Mol und die Dotierungsverhältnisse von Ce und La betragen jeweils vorzugsweise 0.08 und 0.67. Der fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ist als Formel [2-3] ausgedrückt: Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25 [2-3]
  • Außerdem kann der fluoreszierende Stoff der vorliegenden Ausführungsform ungeachtet des Dotierungsverhältnisses (Y bewegt sich zwischen 0.1~0.35) des Elements Tb eine grüne Fluoreszenz emittieren. Bezüglich der tabellarischen Aufstellung 2, kann der angeregte fluoreszierende Stoff, wenn das Dotierungsverhältnis des Elements Tb(Y) sich in jedem Mol des fluoreszierenden Stoffs zwischen 0.1 und 0.35 bewegt, eine grüne Fluoreszenz emittieren.
  • Die tabellarische Aufstellung 2 zeigt die CIE Chromatizität des beleuchteten fluoreszierenden Stoffs mit unterschiedlichen Dotierungsverhältnissen gemäß der zweiten Ausführungsform der Erfindung.
    Koordinaten der CIE Chromatizität X Y
    Fluoreszierenden Stoff
    Sr3La0.82(PO4)3:Ce0.08, Tb0.10 0.30 0.44
    Sr3La0.72(PO4)3:Ce0.08, Tb0.20 0.31 0.48
    Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25 0.33 0.53
    Sr3La0.62(PO4)3:Ce0.08, Tb0.30 0.33 0.53
    Sr3La0.57(PO4)3:Ce0.08, Tb0.35 0.33 0.54
  • Es wird jedoch jeder, der in der Technologie der Erfindung ausgebildet wurde, verstehen, dass, sobald die Elementkombination des fluoreszierenden Stoffs sich verändert, sich entsprechend die bevorzugten Dotierungsverhältnisse des Elements Tb(Y) verändern werden.
  • Mögliche Elemente von ”A” und ”D” und das Verfahren zur Erlangung von bevorzugten Do tierungsverhältnissen des Elements Ce und Elements Tb(X) und (Y) wurden bereits in den Beschreibungen der vorliegenden Erfindung zur Verfügung gestellt, so dass es jedem, der in der Technologie der Erfindung ausgebildet wurde, es möglich sein wird die bevorzugten Dotierungsverhältnisse der verschiedenen fluoreszierenden Stoffe gemäß der Offenbarung in den Beschreibungen der vorliegenden Erfindung, zu erhalten.
  • Die Eigenschaften des fluoreszierenden Stoffs Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25 der bevorzugten Ausführungsform einschließlich eines Röntgenstrahlbeugungsdiagramms und eines Emissionsspektrums werden im Folgenden analysiert. Ebenso wird eine Phosphat Fluoreszenz, die eine grüne Fluoreszenz emittiert und eine stärkere Leuchtintensität hat, d. h. das grüne Phosphorpulver La0.6PO4:Ce0.25, Tb0.15, das von der Nichia Corp. aus Japan erhalten wurde, als Kontrastgruppe zum Vergleich verwendet.
  • Bezüglich 8 wird ein Vergleich von Röntgenstrahlbeugungsdiagrammen zwischen einem fluoreszierenden Stoff der zweiten Ausführungsform der Erfindung und einem Standarddiagramm von Sr3La(PO4)3 gezeigt. Die horizontale Achse bezeichnet die Position der Beugungsspitze (die Einheit ist 28), die vertikale Achse bezeichnet die Intensität der Beugungsspitze (die Einheit ist eine beliebige Einheit (b. E.)). Die gemessene Position der Beugungsspitze des Röntgenstrahlbeugungsdiagramms wurde mit einem auf dem Markt erhältlichen Röntgenstrahlbeugungsdiagramm verglichen. Die beiden Spektraldiagramme sind ähnlich, so dass darauf geschlossen werden kann , das der Kristall des synthetisierten fluoreszierenden Stoffs in der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform aus Sr, La, Phosphat (PO4), Ce und Tb bestanden hat.
  • Außerdem ist im vorliegenden Experiment der fluoreszierende Stoff durch eine 254 nm Strahlungsquelle angeregt, wobei die Wellenlänge und die Lichtintensität, die durch den angeregten fluoreszierenden Stoff emittiert werden, und das Emissionsspektrum sind in 9 gezeigt, welche einen Vergleich eines Emissionsspektrums zwischen einem fluoreszierenden Stoff der zweiten Ausführungsform der Erfindung und einem herkömmlichen grünen Phosphorpulver zeigt. Die horizontale Achse bezeichnet die Beleuchtungswellenlänge des angeregten fluoreszierenden Stoffs (die Einheit ist nm) und die vertikale Achse bezeichnet die Leuchtintensität (die Einheit ist eine beliebige Einheit (b. E.)), die durch den angeregten fluoreszierenden Stoff emittiert wird. Ebenso emittiert, bezogen auf den oberen und den unteren Teil von 9, das herkömmliche grüne Phosphorpulver (La0.6PO4:Ce0.25, Tb0.15) hauptsäch lich ein Licht, dessen Wellenlänge etwa 540 nm beträgt. Die Wellenlänge des durch den fluoreszierenden Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform (Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25) emittierten Lichts bewegt sich zwischen 525 nm und 575 nm, und die primäre Beluchtungswellenlänge beträgt etwa 540 nm. Das herkömmliche grüne Phosphorpulver und der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform können beide ein grünes Licht mit ähnlicher Leuchtintensität emittieren.
  • Bezüglich der tabellarischen Aufstellung 3 muss jedes Kilogramm des herkömmlichen Phosphorpulvers La0.6PO4:Ce0.25, Tb0.15 mit 144 Gramm des Elements Ce und 100 Gramm des Elements Tb dotiert werden, während jedes Kilogramm des fluoreszierenden Stoffs der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25 nur mit 16 Gramm des Elements Ce und 57 Gramm des Elements Tb dotiert werden braucht, was jeweils nur 10.81% der Menge des Elements Ce und 57% der Menge des Elements Tb entspricht, die im herkömmlichen Phosphorpulver dotiert wurde. Verglichen mit dem herkömmlichen Phosphorpulver, braucht der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform nur mit einer sehr kleinen Menge des Elements Ce (es beträgt etwa 1/10) und einer sehr kleinen Menge des Elements Tb (etwa ½) dotiert werden, um eine grüne Fluoreszenz mit der gleichen Intensität zu emittieren und behält gleichzeitig die Vorteile der Phosphatfluoreszenz bei, wie z. B. lange Lebensdauer, ausgezeichnete Thermostabilität und geringer Farbtonverschiebung. Da außerdem das Element Tb wesentlich teurer ist als das Element Ce senkt die Reduzierung des Dotierungswertes des Elements Tb wesentlich die Herstellungskosten.
  • Tabellarische Aufstellung 3: Vergleich der Komponenten zwischen dem herkömmlichen grünen Phosphorpulver und dem fluoreszierenden Stoff der zweiten Ausführungsform
    Herkömmliches grünes Phosphorpulver Fluoreszierender Stoff der vorliegenden Ausführungsform der Erfindung
    Formeln La0.6PO4:Ce0.25, Tb0.15 Sr3La0.67(PO4)3:Ce0.08, Tb0.25
    Molekulargewicht 237.25 693.08
    Dotierungswert von La 351 g/1 kg von Phosphorpulver 134 g/1 kg vom Fluoreszierenden Stoff
    Dotierungswert von Ce 148 g/1 kg von Phosphorpulver 16 g/1 kg vom fluoreszierenden Stoff
    Dotierungswert von Tb 100 g/1 kg von Phosphorpulver 57 g/1 kg vom fluoreszierenden Stoff
  • Da das Element Tb außerdem wesentlich teurer ist als das Element Ce, können die Herstellungskosten des fluoreszierenden Stoffs wesentlich gesenkt werden, indem die Dotierungswerte des Elements Tb und des Elements Ce reduziert werden.
  • Wahlweise stellt die vorliegende Ausführungsform eine Fluoreszenzlampe zur Verfügung, die den obigen fluoreszierenden Stoff verwendet. Beispiele der Fluoreszenzlampe um fassen eine Glasröhre, eine fluoreszierenden Stofffolie und eine Glühwendel. Die Glasröhre ist mit Quecksilber und Edelgasen gefüllt, wobei die beiden Enden der Glasröhre jeweils eine Glühwendel aus Wolfram haben. Die fluoreszierende Stofffolie ist auf der inneren Seite der Glasröhre ausgebildet und enthält wenigstens den oben erwähnten fluoreszierenden Stoff.
  • Die fluoreszierende Stofffolie der vorliegende Ausführungsform kann nur einen der oben erwähnten fluoreszierenden Stoffe zum Emittieren der grünen Fluoreszenz umfassen, oder sie umfasst viele Arten der fluoreszierenden Stoffe, um Licht mit anderen Farben zu emittieren. Zum Beispiel kann die fluoreszierende Stofffolie einen grünen fluoreszierenden Stoff, einen roten fluoreszierenden Stoff und einen blauen fluoreszierenden Stoff mischen, um ein weißes Licht zu emittieren. So gemischte fluoreszierende Stoffe können in einer Kompaktfluoreszenzlampe (CFL), Heizkathodenfluoreszenzlampe (HCFL), Kaltkathodenfluoreszenzlampe (CCFL), Niederdruckquecksilber(dampf)entladungslampe, Mosquitofänger und so weiter verwendet werden.
  • Der fluoreszierende Stoff und die Fluoreszenzlampe, die diesen verwendet, die in den obigen Ausführungsformen der Erfindung offenbart wurden, haben viele Vorteile die im Folgenden veranschaulicht werden.
    • 1. Der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform beinhaltet kein giftiges Metall, so dass kein ernsthafter Schaden beim Benutzer oder der Umwelt auftreten wird, selbst wenn der fluoreszierende Stoff ausgelaufen ist.
    • 2. Verglichen mit dem herkömmlichen fluoreszierenden Stoff, kann der fluoreszierende Stoff der vorliegenden bevorzugten Ausführungsform ein Licht mit identischer Intensität emittieren, wobei es eine kleine Menge von Seltenerdmetall dotiert ist, sodass die Herstellungskosten des fluoreszierenden Stoff stark reduziert sind.
  • Obwohl die Erfindung durch Beispiele und durch bevorzugte Ausführungsformen beschrieben wurde, ist es so zu verstehen, dass die Erfindung nicht hierauf beschränkt werden soll. Hingegen ist es beabsichtigt, verschiedenen Modifikationen und ähnliche Anordnungen und Vorgehensweisen abzudecken, und der Schutzbereich der anhängigen Ansprüche sollte deshalb die breiteste Interpretation gewähren, so dass er all diese Modifikationen und ähnlichen Anordnungen und Vorgehensweisen umfasst.

Claims (12)

  1. Fluoreszierender Stoff ausgedrückt als: A3D1-X(PO4)3:CeX wobei, 0 < X ≤ 0.5, ”A” aus Be, Mg, Ca, Sr, Ba, Zn, oder einer Kombination davon, ausgewählt wird, und ”D” aus La, Gd , Sc, Lu , Nd, B, Ga, In, oder einer Kombination davon, ausgewählt wird.
  2. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 1, wobei X sich zwischen 0.03 und 0.1 bewegt.
  3. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 1, wobei ”A” Sr bezeichnet, ”D” La bezeichnet, und X 0.08 ist.
  4. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 1, wobei die Wellenlänge der Emission des fluoreszierenden Stoffs im Bereich von 320 nm und 400 nm ist.
  5. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 1, wobei die Wellenlänge der Emission des fluoreszierenden Stoffs etwa 370 nm beträgt.
  6. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 1, wobei der fluoreszierende Stoff ferner mit Tb dotiert ist, ausgedrückt als: A3D1-X-Y(PO4)3:CeX, TbY wobei, 0 < Y ≤ 0.6, und die Wellenlänge der Emission des fluoreszierenden Stoffs im Bereich des grünen Lichts liegt.
  7. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 6, wobei Y sich zwischen 0.1 und 0.4 bewegt.
  8. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 6, wobei ”A” Sr bezeichnet, ”D” La bezeichnet, X 0.08 ist und Y sich zwischen 0.1 und 0.35 bewegt.
  9. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 6, wobei die Wellenlänge der Emission des fluoreszierenden Stoffs im Bereich von 525 nm und 575 nm ist.
  10. Fluoreszierender Stoff gemäß Anspruch 6, wobei die Wellenlänge der Emission des fluoreszierenden Stoffs etwa 540 nm beträgt.
  11. Fluoreszenzlampe umfassend: eine Glasröhre gefüllt mit Quecksilber und Edelgasen; und eine fluoreszierende Stofffolie, die auf der inneren Seite der Glasröhre ausgebildet ist, wobei die fluoreszierende Stofffolie wenigstens einen fluoreszierenden Stoff gemäß einer der vorangegangenen Ansprüche umfasst.
  12. Fluoreszenzlampe gemäß Anspruch 11, wobei die fluoreszierende Stofffolie ferner einen roten fluoreszierenden Stoff und einen blauen fluoreszierenden Stoff umfasst.
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