DE102009039404A1 - Sitzelement - Google Patents
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Abstract
Bei einem Sitzelement, wie Sitz oder Rückenlehne für insbesondere einen Fahrzeugsitz, mit einer Grundstruktur (1), soll die Grundstruktur eine Organoblechstruktur (1) sein.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Sitzelement, wie Sitz- oder Rückenlehne für insbesondere einen Fahrzeugsitz, mit einer Grundstruktur.
- Stand der Technik
- Sitzelemente sind in vielfältiger Form und Ausführung bekannt und auf dem Markt. Sie dienen in der Regel zur Abstützung des Gesässes oder Rückens einer Person, wobei es wünschenswert ist, dass diese Abstützung einen hohen Komfort für die Person aufweist. Des weiteren wird in der heutigen Zeit eine hohe Anforderung an die Reduktion des Gewichtes von solchen Sitzelementen gestellt.
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich vor allem auf den Aufbau des Sitzelementes. Früher bestanden Sitzelemente zum grossen Teil aus Metallteilen, Metallfedern und einer Polsterung. Heute findet vermehrt Kunststoff Einzug in die Herstellung von Sitzelementen. Beispielsweise ist aus der
DE 100 30 708 C2 ein Kraftfahrzeugsitz mit einem Sitzgestell und einer Polsterauflage sowie einem Sitzbezug bekannt, dessen Aussenseite eine Sitzauflagefläche bildet. Dabei soll die Polsterauflage aus thermoplastischem Elastomer gespitzt sein, die zum Erzeugen der gewünschten Elastizität mit Hohlräumen ausgebildet ist. - Aufgabe
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Sitzelement zu schaffen, welches einen hohen Komfort bei geringem Gewicht aufweist.
- Lösung der Aufgabe
- Zur Lösung der Aufgabe führt, dass die Grundstruktur eine Organoblechstruktur ist.
- Dies bedeutet, dass die Grundstruktur aus einem ggf. verstärkten Fasergewebe hergestellt wird. Die Verstärkung erfolgt vor allem durch in Kunststoff eingelegte Glasfasern. Ein derartiges Fasergewebe kann sehr dünn hergestellt werden. Wird es erhitzt, so verliert es seine Form und wird lappenartig. Gemäss der vorliegenden Erfindung werden diese lappenartigen Fasergewebe dann einer Form für das Sitzelement aufgelegt, so dass sie nach dem Erkalten diese Form annehmen.
- Ein derartiges Herstellungsverfahren hat auch den Vorteil, dass Funktionselemente oder Ausformungen zur Aufnahme von Funktionselement mit in die Struktur eingeformt werden können. Dabei handelt es sich vor allem um Kopfstützenhülsen-Aufnahmen oder auch um Gurtführungen. Es können auch kompliziertere Vorkehrungen für Sitzkomfortsysteme, wie beispielsweise Lordosenstützen, Klimatisierung od. dgl., getroffen werden.
- Nach dem ersten Arbeitsgang ist eine nach hinten offene Organoblechstruktur ausgebildet, die Ausnehmungen aufweist. In diese Ausnehmungen können dann bevorzugt elastische Formteile eingelegt werden, die aus energieabsorbierenden Werkstoffen bestehen. Damit wird einem Crashfall Rechnung getragen. Bevorzugt handelt es sich um zumindest ein EPP-Formteil.
- Die Ausnehmungen mit den Formteilen werden dann durch eine Abdeckplatte abgedeckt, wobei diese bevorzugt mit der Organoblechstruktur verschweisst wird. Selbstverständlich ist es hier denkbar, noch vor dem Verschliessen der Ausnehmungen in diese entsprechende Beschlagsanschraubleisten einzubringen und mit der Organoblechstruktur zu verbinden.
- Auf die Organoblechstruktur wird dann zur Erhöhung des Komforts der sitzenden Person ein Formschaum aufgebracht, der möglichst ergonomisch geformt ist. Dieser kann beispielsweise mit der Organoblechstruktur verklebt werden. Da ihm im vorliegenden Fall aber keine Stabilitätsfunktion zukommt, kann er reduziert ausgebildet sein.
- Figurenbeschreibung
- Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
-
1 eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Grundstruktur für ein Sitzelement; -
2 einen vergrössert dargestellten Längsschnitt durch ein Sitzelement entlang Linie II-II in1 . - In
1 ist eine konturierte Grundstruktur, nämlich eine Organoblechstruktur1 dargestellt. Diese bildet letztendlich eine Stützstruktur für ein nicht näher gezeigtes Sitzelement, wie beispielsweise einen Sitz oder eine Rückenlehne für einen Fahrzeugsitz aus. Sie wird deswegen als Organoblechstruktur bezeichnet, da sie aus einem Fasergewebe besteht. Dieses Fasergewebe ist bevorzugt durch Glasfasern verstärkt, die in eine entsprechende Kunststoffmatrix eingelegt sind. - Zum Herstellen der Organoblechstruktur wird ein Werkzeug, bevorzugt aus einem Werkzeugober- und -unterteil, benutzt. Das Fasergewebe oder Teile davon werden aufgeheizt und auf diese Form aufgelegt. Beim Erkalten des Fasergewebes wird dann die Form auf das Fasergewebe übertragen, so dass Werkzeugoberteil und Unterteil ohne weiteres entfernt werden können.
- In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel werden bei der Herstellung der Organoblechstruktur
1 bereits Vorkehrungen für Funktionselemente des Sitzelementes mit erzeugt. Hierbei kann es sich um Kopfstützenhülsen-Aufnahmen2 oder auch um eine integrierte Gurtführung3 handeln. Des weiteren ist etwa mittig in der Organoblechstruktur1 eine Ausnehmung4 zu erkennen, die zu einer weiteren Gewichtsreduzierung des Sitzelementes und auch beispielsweise zu einer besseren Belüftung des Rückens führt. - Links an der Organoblechstruktur sind noch Beschlaganbindungen
2 angedeutet. Diese können beliebig ausgestaltet sein. - Nach dem Herstellen der Organoblechstruktur
1 wird in entsprechende Ausnehmungen6 dieser Organoblechstrutkur1 elastische Formteile7 eingelegt. Diese können beispielsweise aus EPP hergestellt sein und dienen vor allem der Absorption von Crashenergie od. dgl.. - In den Bereich der Ausnehmung
6 ist auch eine Beschlagleiste9 eingelegt, die von dem Formteil7 zumindest teilweise umschlossen ist. Nach dem Einlegen der Formteile7 wird der hintere Bereich der Organoblechstruktur1 durch eine Abdeckung8 abgedeckt. - Auf die Organoblechstruktur
1 wird nun ein reduzierter Formschaum10 aufgebracht. Er kann beispielsweise mit der Organoblechstruktur1 verklebt werden. Da die Festigkeit des Sitzelementes im wesentlichen auf die Organoblechstruktur1 zurückzuführen ist, kann eine Formschaumwandstärke stark reduziert werden. - Durch die Kombination und das Verquicken von unterschiedlichen Fertigungstechnologien (Pressen, Spritzgiessen, Schäumen, Schweissen) entsteht gemäss der vorliegenden Erfindung eine 20%–30% leichtere Sitzstruktur gegenüber herkömmlichen Kunststoffsitzen. Bezugszeichenliste
1 Grundkörper 2 Kopfstützenhidsen-Aufnahme 3 Gurtführung 4 Ausnehmung 5 Beschlaganbindung 6 Ausnehmung 7 Formteil 8 Abdeckung 9 Beschlagleiste 10 Formschaum - ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- DE 10030708 C2 [0003]
Claims (11)
- Sitzelement, wie Sitz oder Rückenlehne für insbesondere einen Fahrzeugsitz, mit einer Grundstruktur (
1 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Grundstruktur eine Organoblechstruktur (1 ) ist. - Sitzelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Organoblechstruktur (
1 ) aus einem Kunststofffasergewebe besteht. - Sitzelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kunststofffasergewebe verstärkt ist.
- Sitzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Organoblechstruktur (
1 ) Vorkehrungen für Funktionselemente von Sitz und/oder Rückenlehne, z. B. Kopfstützenhülsen-Aufnahme (2 ), Gurtführung (3 ) od. dgl., ausbildet. - Sitzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Organoblechstruktur (
1 ) zumindest eine Ausnehmung (6 ) für ein Formteil (7 ), beispielsweise aus EPP, aufweist. - Sitzelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (
6 ) mit einer Abdeckung (8 ) überdeckt ist. - Sitzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Organoblechstruktur (
1 ) eine Beschlaganbindung (5 ) zugeordnet ist. - Sitzelement nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Organoblechstruktur (
1 ) ein reduzierter Formschaum (10 ) aufgelegt und dieser ggffs. mit der Organoblechstruktur verbunden ist. - Verfahren zum Herstellen eines Sitzelementes nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kunststofffasergewebe oder Teile davon erwärmt und auf eine zumindest Teilen des Sitzelements nachgebildeten Form aufgelegt wird/werden.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass nach einem Entfernen der Form auf die jetzt erzeugte Organoblechstruktur (
1 ) ein Formschaum (10 ) aufgelegt und bsplsw. durch Kleben mit der Organostruktur verbunden wird. - Verfahren nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass in Ausnehmungen (
6 ) der Organostruktur (1 ) elastische Formteile (7 ) eingelegt werden.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE102009039404A1 (de) |
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-
2009
- 2009-08-31 DE DE102009039404A patent/DE102009039404A1/de not_active Withdrawn
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