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DE102009023188A1 - Strömungsmaschine mit im Innern einer Hohlwelle angeordnetem Laufrad - Google Patents

Strömungsmaschine mit im Innern einer Hohlwelle angeordnetem Laufrad Download PDF

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DE102009023188A1
DE102009023188A1 DE102009023188A DE102009023188A DE102009023188A1 DE 102009023188 A1 DE102009023188 A1 DE 102009023188A1 DE 102009023188 A DE102009023188 A DE 102009023188A DE 102009023188 A DE102009023188 A DE 102009023188A DE 102009023188 A1 DE102009023188 A1 DE 102009023188A1
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hollow shaft
fluid
turbomachine according
turbomachine
impeller
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Von Grotthus Alexander Baron
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Baron von Grotthuß Alexander
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Baron von Grotthuß Alexander
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/06Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven
    • F04D13/0646Units comprising pumps and their driving means the pump being electrically driven the hollow pump or motor shaft being the conduit for the working fluid
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D3/00Axial-flow pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Strömungsmaschine (10) mit einer drehbar gelagerten Hohlwelle (38), die eine Eintrittsöffnung (42) zum Eintritt eines Fluids ins Innere der Hohlwelle (38) und eine Austrittsöffnung (44) zum Austritt des Fluids aus dem Inneren der Hohlwelle (38) aufweist. Im Inneren der Hohlwelle (38) ist ein Laufrad (46) angeordnet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Strömungsmaschine mit einem Laufrad.
  • Eine solche Strömungsmaschine ist aus der EP 1 557 566 A1 bekannt. Diese europäische Offenlegungsschrift beschreibt eine Pumpe mit einem drehbeweglich in einer Pumpenkammer angeordneten Laufrad. Das Laufrad ist über ein Lager auf einer Welle angeordnet, die an einem unteren Teil des Pumpengehäuses befestigt ist. Am Umfangsbereich des Laufrads sind ringförmige Magnete angebracht, die als Rotor dienen. Koaxial um das Laufrad ist ein ebenfalls ringförmiger Stator vorhanden, der zusammen mit dem Rotor einen Motor zum Drehen des Laufrads bildet. Wenn sich das Laufrad dreht, wird in der Pumpenkammer eine sich drehende Strömung einer transportierten Flüssigkeit entlang der Umfangsrichtung des Laufrads erzeugt. Dadurch wird die Flüssigkeit über eine Aussparung zwischen dem Rotormagneten und der Laufradbasis zu einem unteren Ende des Außenumfangs des Laufrads und von dort in eine Zuführkammer geleitet. Von der Zuführkammer gelangt die Flüssigkeit dann in eine Nebenkammer und wird über eine Auslassöffnung aus der Pumpe ausgegeben.
  • Die Patentschrift US 6,220,832 B1 beschreibt eine Kreiselpumpe, bei der ein Laufrad den Rotor eines Motors aufweist, der zum Drehen des Laufrads dient. Ein Stator des Motors ist in einem Pumpengehäuse gelagert, in dem sich das Laufrad befindet. Das Laufrad ist in dem Pumpengehäuse rein magnetisch und ohne Kontakt zu dem Pumpengehäuse angeordnet. Das Laufrad ist um eine Drehachse drehbar, die die Zentralachse der Pumpe darstellt und entlang der die zu befördernde Flüssigkeit fließt. Der Stator stellt im Betrieb der Pumpe sowohl ein Lager für das Laufrad als auch den Antriebsstator des Motors dar, mit dem das Laufrad gedreht wird. Die be schriebene Pumpe soll insbesondere im medizinischen Bereich als Blutpumpe eingesetzt werden.
  • Die Patentschrift GB 1,033,601 beschreibt eine motorgetriebene Pumpe mit einer zentralen Welle, die sowohl als Pumpen- als auch als Motorwelle dient. Im Motorbereich ist ein Rotor auf der Welle gelagert. Der Rotor ist von einem Stator umgeben, so dass im Betrieb das Drehen der Welle veranlasst wird. Im zweistufigen Pumpenbereich sind zwei Laufräder auf der Welle angeordnet. Die Laufräder werden über die gemeinsame Welle von dem Motor gedreht. In der Welle sind Bohrungen vorhanden, in die von der Pumpe zu fördernde Flüssigkeit eingeleitet wird. Dadurch sollen die beiden Lager, die zum Lagern der Welle dienen, geschmiert werden.
  • Die Offenlegungsschrift DE 27 54 840 A1 beschreibt eine Spaltrohrpumpe, bei der die zentrale Welle eine Längsbohrung aufweist. Diese Längsbohrung wird von einem Teilstrom des zu fördernden Mediums durchflossen, der zum Schmieren von Lagern und/oder zum Kühlen des in dem Spaltrohr angebrachten Motors oder Teilen davon dient.
  • Die Patentschrift DE 904 636 offenbart eine Pumpe, mit der staubförmiges Material befördert werden soll. Dazu ist in einer Hohlwelle eine drehbare Förderschnecke angeordnet, die zum Verschieben des staubförmigen Materials durch die Hohlwelle dient. Zum Antreiben der Förderschnecke kann eine aus der Hohlwelle herausragende, weitere Welle verwendet werden. Die Förderschnecke sitzt auf dieser weiteren Welle, die wiederum von außerhalb der Hohlwelle angetrieben wird. Auf der Hohlwelle sitzt ein Gebläse mit dem Gas aus einem Druckraum angesaugt wird. Dieses Gas vermischt sich mit dem aus der Hohlwelle herausgeschleuderten staubförmigen Material, um ein geordnetes Weiterführen des ausgeschleuderten staubförmigen Materials zu erreichen.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine zuverlässig und sicher funktionierende Strömungsmaschine zur Verfügung zu stellen, die einen einfachen Aufbau aufweist und kostengünstig herstellbar ist.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der technischen Lehre des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung können den abhängigen Ansprüchen entnommen werden.
  • Erfindungsgemäß enthält die Strömungsmaschine eine drehbar gelagerte Hohlwelle, die eine Eintrittsöffnung zum Eintritt eines Fluids ins Innere der Hohlwelle und eine Austrittsöffnung zum Austritt des Fluids aus dem Inneren der Hohlwelle aufweist. Das Laufrad ist dabei im Inneren der Hohlwelle angeordnet.
  • Aufgrund der vorliegenden Erfindung kann vorteilhafterweise eine sehr kompakte Bauweise der Strömungsmaschine ermöglicht werden. Auf kleinem Bauraum können hohe Leistungen der Strömungsmaschine erreicht werden. Ferner kann ein hoher, insbesondere mechanischer Wirkungsgrad gewährleistet werden. Unter dem Fluid wird hier insbesondere eine Flüssigkeit, ein Gas oder eine Mischung daraus und/oder mit einem Feststoff verstanden. Insbesondere bildet die Hohlwelle der erfindungsgemäßen Strömungsmaschine in ihrem Inneren einen Strömungskanal oder -raum für das Fluid aus, in dem das Laufrad vorteilhafterweise platzsparend angeordnet ist. Die Strömungsmaschine weist vorteilhafterweise ein Gehäuse auf, wobei die Hohlwelle in dem Gehäuse angeordnet ist. Dadurch können die Bestandteile der Strömungsmaschine besonders gut geschützt vor schädlichen äußeren Einflüssen angeordnet werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist das Laufrad an der drehbar gelagerten Hohlwelle befestigt. Dadurch kann auf technisch einfache Weise eine Drehbewegung der Hohlwelle auf das Laufrad übertragen werden. Die Befestigung des Laufrads an der Hohlwelle ist einfachheitshalber insbesondere an der inneren Mantelfläche der Hohlwelle realisiert.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist das Laufrad mittels wenigstens einer seiner Schaufeln an der Hohlwelle befestigt. Dies ermöglicht eine besonders einfache Befestigung des Laufrads an der Hohlwelle. Die wenigstens eine der Schaufeln erstreckt sich vorteilhafterweise radial in Richtung der Hohlwelle und kommt dieser zumindest sehr nahe.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist das Laufrad mittels einer Hülse an der Hohlwelle befestigt. Dadurch ist auf kostengünstige Weise eine besonders sichere und langlebige Fixierung des Laufrads an der Hohlwelle gewährleistet. Bei dieser Art der Befestigung kontaktieren insbesondere die in radialer Richtung äußeren Enden von Schaufeln des Laufrads die Hülse. Eine stabile Verbindung zwischen diesen Schaufeln und der Hülse wird vorteilhafterweise über einen Druckkontakt erreicht. Die Hülse ist vorteilhafterweise platzsparend im Innern der Hohlwelle insbesondere an ihrer inneren Mantelfläche angeordnet. Die Hülse ist insbesondere ring- oder rohrförmig ausgestaltet. Die Hülse kann vorteilhafterweise zweigeteilt sein, so dass, in axialer Richtung betrachtet, ein Teil der Hülse auf der einen Seite und ein anderer Teil der Hülse auf der anderen Seite des Laufrads angeordnet ist. Das Laufrad ist dann in axialer Richtung zwischen die beiden Teile der Hülse geklemmt.
  • Besonders vorteilhaft ist die Hülse so ausgestaltet und angeordnet, dass mit ihr eine Kraft in radialer Richtung nach außen ausübbar ist. Dadurch wird vorteilhafterweise ein besonders guter und sicherer Zusammenhalt der Anordnung erreicht. Vorteilhafterweise ist die Hülse bei ihrer Montage in radialer Richtung vorgespannt und übt in eingebautem Zustand eine Druckkraft auf die innere Mantelfläche der Hohlwelle aus.
  • Vorteilhafterweise greift eine elektrische Maschine an der Hohlwelle an. Dabei kann einfachheitshalber eine Drehbewegung von der elektrischen Maschine auf die Hohlwelle oder von dieser auf die elektrische Maschine übertragen werden. Vorteilhafterweise ist die elektrische Maschine dabei insbesondere unmittelbar mit der Hohlwelle verbunden. Vorzugsweise ist die elektrische Maschine ein Motor. Dieser Motor dient zum sicheren Antreiben der drehbar gelagerten Hohlwelle. Bei dieser vorteilhaften Ausgestaltung stellt die Hohlwelle eine Motorwelle dar, die selbst aktiver Strömungsraum ist und so ausgestaltet ist, dass sie im Betrieb von dem Fluid durchströmt wird. Der Motor selbst wird somit, insbesondere axial, von dem Fluid durchströmt.
  • Bevorzugt weist die elektrische Maschine einen Läufer auf, der an der Hohlwelle angeordnet ist. Dies gewährleistet eine besonders kompakte Ausführung der erfindungsgemäßen Strömungsmaschine. Die elektrische Maschine ist vorteilhafterweise eine Asynchronmaschine. Diese ist besonders robust, wartungsarm und zuverlässig. Vorteilhafterweise ist der Läufer außen an der Hohlwelle angeordnet.
  • Besonders bevorzugt ist der Läufer ring- oder rohrförmig ausgestaltet und koaxial an der äußeren Mantelfläche der Hohlwelle angeordnet. Dadurch wird eine noch kompaktere Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Strömungsmaschine möglich. Ferner kann eine besonders gute und sichere Übertragung der Antriebskraft von dem Läufer auf die Hohlwelle gewährleistet werden.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist ein Stator der elektrischen Maschine benachbart zum Läufer angeordnet. Der Stator ist dabei, in radialer Richtung betrachtet, auf der der Hohlwelle abgewandten Seite des Läufers angeordnet. Dadurch kann vorteilhafterweise eine zuverlässige Funktionsweise der elektrischen Maschine gewährleistet werden. Ferner wird eine noch weiter verbesserte Kompaktheit der Strömungsmaschine erreicht. Der Stator ist insbesondere ring- oder rohrförmig und vorteilhafterweise koaxial um den Läufer herum angeordnet.
  • Vorzugsweise ist die Hohlwelle zumindest teilweise aus einem flexiblen Material. Dadurch kann die Hohlwelle besonders gut montiert werden. Das Material ist insbesondere in radialer Richtung nach außen biegsam. Damit kann eine besonders gute und zuverlässige Lagerung der Hohlwelle erreicht werden. Dies gilt insbesondere dann, wenn eine in radialer Richtung nach außen wirkende Druckkraft auf die Hohlwelle ausgeübt wird, die von dieser aufgrund ihres flexiblen Materials auf eine an ihrer äußeren Mantelfläche angeordnete Lagerung übertragen wird. Insbesondere im Zusammenspiel mit der im Innern der Hohlwelle angeordneten Hülse zum Fixieren des Laufrads ist diese Ausgestaltung der Hohlwelle besonders vorteilhaft.
  • In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist die Hohlwelle zumindest teilweise aus einem Kunststoffmaterial. Dies ist vorteilhafterweise kostengünstig. Durch ein solches Material lässt sich ferner auf besonders einfache Weise eine ausreichend gute Flexibilität oder Biegsamkeit der Hohlwelle erreichen. Des Weiteren kann ein solches Kunststoffmaterial für den zuverlässigen Betrieb der elektrischen Maschine zum Antreiben der Hohlwelle unter Umständen vorteilhaft sein, indem es die Induktionsverläufe der elektrischen Maschine nicht beeinflusst.
  • In einer besonders bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist ein Dichtungselement, insbesondere eine Gleitringdichtung, zum Abdichten der drehbar gelagerten Hohlwelle gegenüber einem ortsfest in der Strömungsmaschine angeordneten Trägerbauteil zum Halten eines Lagerelements zum drehbaren Lagern der Hohlwelle vorhanden. Dadurch kann die Hohlwelle und vorteilhafterweise das zu ihrem drehbaren Lagern eingesetzte Lagerelement insbesondere vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden.
  • Besonders vorteilhaft ist ein Versorgungskanal zum Versorgen des Dichtungselements mit einem Teil des Fluids vorhanden. Dadurch kann vorteilhafterweise ein zuverlässiges Erhalten der Funktionalität des Dichtungselements gewährleistet werden. Es kann zumindest weitgehend sichergestellt werden, dass ein Eindringen von z. B. Luft in das Dichtungselement verhindert wird. Einfachheitshalber wird diese Funktion mit dem Teil des Fluids selbst erreicht.
  • Bevorzugt weist der Versorgungskanal eine, in eine Strömungsrichtung des Fluids betrachtet, vor der Eintrittsöffnung der Hohlwelle ausgebildete Abzweigung zum Abzweigen des Teils des Fluids vor dessen Eintritt in die Hohlwelle und eine, in die Strömungsrichtung des Fluids betrachtet, hinter der Austrittsöffnung der Hohlwelle ausgebildete Zusammenführung zum Zusammenführen des aus der Hohlwelle austretenden Fluids mit dem abgezweigten Teil des Fluids auf. Dadurch kann der Versorgungskanal und dessen Füllen mit dem Teil des Fluids besonders einfach und zuverlässig erreicht werden. Ferner kann durch das Zusammenführen des aus der Hohlwelle austretenden Fluids mit dem abgezweigten Teil des Fluids auf einfache Weise gewährleistet werden, dass das abgezweigte Fluid nach Ausführen seiner Funktion aus dem Versorgungskanal ausfließen kann. Die Strömung des Fluids kann vorteilhafterweise dazu ausgenutzt werden, das Dichtungselement mit dem Fluid zu versorgen.
  • Besonders bevorzugt ist die Strömungsmaschine eine Pumpe. Eine solche Pumpe kann aufgrund der erfindungsgemäßen Bauweise besonders effizient arbeiten und zuverlässig insbesondere in einem engen Bauraum das Fluid fördern.
  • Die Erfindung und ihre Vorteile werden nachfolgend anhand des in den schematischen Figuren der Zeichnung angegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 eine Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Strömungsmaschine, die hier eine Pumpe ist, und
  • 2 eine Darstellung eines Querschnitts der Strömungsmaschine nach 1.
  • Im Folgenden werden, sofern nicht anders angegeben, für gleiche oder gleichwirkende Elemente gleiche Bezugszeichen verwendet.
  • 1 zeigt eine Darstellung eines Ausführungsbeispiels einer erfindungsgemäßen Strömungsmaschine. Die Strömungsmaschine ist hier als Pumpe 10 realisiert. Die Pumpe 10 dient zum Fördern eines Fluids, das insbesondere eine Flüssigkeit, ein Gas oder eine Mischung daraus und/oder mit einem Feststoff sein kann. Die Pumpe 10 hat hier eine in etwa kreiszylindrische Grundform. Die Pumpe 10 weist eine kreisförmige Eintrittsöffnung 12 zum Eintritt des Fluids in ihr Inneres und eine kreisförmige Austrittsöffnung 14 zum Austritt des Fluids aus der Pumpe 10 auf. Die Eintrittsöffnung 12 ist auf der linken Seite der Pumpe 10 in einem äußeren Deckel 16 und die Austrittsöffnung 14 auf der rechten Seite der Pumpe 10 in einem weiteren äußeren Deckel 18 realisiert. In axialer Richtung zwischen den beiden äußeren Deckeln 16 und 18 sind ein Lagerträger 20 und ein weiterer Lagerträger 22 angeordnet. Der Lagerträger 20 ist dabei dem äußeren Deckel 16 und der Lagerträger 22 dem äußeren Deckel 18 benachbart angeordnet. In axialer Richtung zwischen den beiden Lagerträgern 20 und 22 ist eine elektrische Maschine vorhanden. Die elektrische Maschine ist hier ein Motor 24. Der Motor 24 ist zum Abführen von Wärme, die sich bei seinem Betrieb entwickelt, mit Kühlrippen 26 versehen. Die beiden äußeren Deckel 16, 18, die Lagerträger 20, 22 und der in radialer Richtung äußere Teil des Motors 24 sind hier Bestandteile eines Gehäuses 28 der Pumpe 10. Das Gehäuse 28 ist vorzugsweise aus einem metallenen Material, insbesondere aus Stahl. Die Pumpe 10 wird mittels mehrerer, axial verlaufender, stabförmiger Gewindebolzen 30 zusammengehalten. Die Gewindebolzen 30 sind dazu jeweils mit ihrem einen Ende an dem äußeren Deckel 16 und mit ihrem anderen Ende an dem äußeren Deckel 18 befestigt. Die Gewindebolzen 30 pressen die beiden äußeren Deckel 16, 18 in ent gegengesetzte axiale Richtungen zusammen. Die Pumpe 10 weist ferner mehrere Befestigungsfüße 32 auf, mit denen sie an einem Gegenstand befestigt werden kann.
  • 2 zeigt eine Darstellung eines Querschnitts der Pumpe 10 nach 1. Auf der linken Seite ist der äußere Deckel 16 und auf der rechten Seite der weitere äußere Deckel 18 dargestellt. Eine zentrale Bohrung im äußeren Deckel 16 stellt die Eintrittsöffnung 12 und eine zentrale Bohrung im äußeren Deckel 18 die Austrittsöffnung 14 dar. Die äußeren Deckel 16 und 18 haben an ihrer jeweiligen zentralen Bohrung ein Gewinde 34 bzw. 36, über die insbesondere Rohre oder Schläuche angeschraubt werden können. Diese Rohre oder Schläuche dienen zum Leiten und zum Zu- und Abführen des Fluids.
  • Im Innern der Pumpe 10 ist eine Hohlwelle 38 vorhanden. Die Hohlwelle 38 hat hier eine kreiszylindrische Form. Einfachheitshalber ist die Hohlwelle 38 im Wesentlichen zentral um eine Längsachse 40 der Pumpe 10 angeordnet. Die Hohlwelle 38 ist hier zumindest teilweise aus einem in radialer Richtung nach außen biegsamen, d. h. flexiblen, Material, insbesondere einem Kunststoffmaterial. Es ist prinzipiell aber auch möglich, die Hohlwelle 38 aus einem anderen Material herzustellen. Die Hohlwelle 38 hat an ihrer linken Seite eine insbesondere kreisförmige Eintrittsöffnung 42 zum Eintritt oder Einlassen des Fluids ins Innere der Hohlwelle 38. An ihrer rechten Seite hat die Hohlwelle 38 eine insbesondere kreisförmige Austrittsöffnung 44 zum Austritt oder Auslassen des Fluids aus dem Inneren der Hohlwelle 38. Die Eintrittsöffnung 42 der Hohlwelle 38 ist hier axial benachbart zu der Eintrittsöffnung 12 des äußeren Deckels 16 angeordnet und hat eine kleinere Querschnittsfläche als diese. Die Austrittsöffnung 44 der Hohlwelle 38 ist axial benachbart zu der Austrittsöffnung 14 des äußeren Deckels 18 angeordnet und hat eine kleinere Querschnittsfläche als diese.
  • Im Inneren der Hohlwelle 38 ist ein Laufrad 46 angeordnet. Das Laufrad 46 dient zum Fördern des Fluids. Das Laufrad 46 hat eine Vielzahl von in Umfangsrichtung nebeneinander angeordneten Schaufeln 48, die sich in radialer Richtung von einem Zentrum 50 des Laufrads 46 nach außen erstrecken. Das Zentrum 50 des Laufrads 46 liegt dabei im vorliegenden Ausführungsbeispiel auf der Längsachse 40 der Pumpe 10. Das Laufrad 46 ist an der Hohlwelle 38 befestigt. Dies ist hier mittels der in radialer Richtung äußeren Enden der Schaufeln 48 umgesetzt, die an der Hohlwelle 38 befestigt sind. Dazu ist eine innerhalb der Hohlwelle 38 platzierte Passhülse 52 vorgesehen, die einen ersten, axial innen liegenden Hülsenteil 54 und einen zweiten, axial außen liegenden Hülsenteil 56 aufweist. Die äußeren Enden der Schaufeln 48 sind zwischen die beiden Hülsenteile 54, 56 geklemmt. Die Hülse 52 übt eine Kraft in radialer Richtung nach außen auf die Hohlwelle 38 aus. Dadurch wird das Laufrad 46 an und in der Hohlwelle 38 fixiert.
  • Die Hohlwelle 38 ist in der Pumpe 10 drehbar gelagert. Dazu sind ein erstes Kugellager 58 und ein zweites Kugellager 60 vorgesehen, deren Innenringe außen an der Mantelfläche der Hohlwelle 38 angreifen. Der Außenring des ersten Kugellagers 58 ist fest an dem Lagerträger 20 und der Außenring des zweiten Kugellagers 60 fest an dem Lagerträger 22 angeordnet. Der Lagerträger 20 ist axial an den äußeren Deckel 16 und der Lagerträger 22 axial an den äußeren Deckel 18 gepresst. Dabei ist sowohl zwischen dem Lagerträger 20 und dem äußeren Deckel 16 als auch zwischen dem Lagerträger 22 und dem äußeren Deckel 18 eine Dichtung vorgesehen. Die Dichtungen dichten die Übergänge zwischen den Lagerträgern 20, 22 und den äußeren Deckeln 16, 18 vor schädlichen äußeren Einflüssen ab und sind hier einfachheitshalber Papierflachdichtungen 62. Insbesondere zum Schutz der Kugellager 58, 60 vor Verschmutzungen sind diese mittels Dichtungen nach außen abgedichtet. Eine erste Gleitringdichtung 64 dichtet das Kugellager 58 zur Eintrittsöffnung 12 hin ab und eine zweite Gleitringdichtung 66 dichtet das Kugellager 60 zur Austrittsöffnung 14 hin ab. Die Gleitringdichtung 64 ist dabei zwischen dem Lagerträger 20 und der Hohlwelle 38 und die Gleitringdichtung 66 zwischen dem Lagerträger 22 und der Hohlwelle 38 angeordnet. Die Gleitringdichtung 64 wird mittels einer Schraubendruckfeder 68 und einer Spannmutter 70 gegen den Lagerträger 20 gedrückt. Dabei sind die Schraubendruckfeder 68 und die Spannmutter 70 außen auf die Mantelfläche der Hohlwelle 38 aufgesetzt. Vorteilhafterweise ist die Hohlwelle 38 dazu an ihrem linken axialen Ende mit einem Gewinde versehen, in das die Spannmutter 70 geschraubt ist. Gleiches gilt für die Gleitringdichtung 66, die mittels einer Schraubendruckfeder 72 und einer Spannmutter 74 gegen den Lagerträger 22 gedrückt wird. Dabei sind die Schraubendruckfeder 72 und die Spannmutter 74 außen auf die Mantelfläche der Hohlwelle 38 aufgesetzt. Vorteilhafterweise ist die Hohlwelle 38 dazu auch an ihrem rechten axialen Ende mit einem Gewinde versehen, in das die Spannmutter 74 geschraubt ist.
  • Der axial außen liegende Hülsenteil 56 der Passhülse 52 dient zusätzlich zur Fixierung des Laufrads 46 an der Hohlwelle 38 auch als Gegendruckelement für die Spannmuttern 70, 74. Der axial innen liegende Hülsenteil 54 der Passhülse 52 dient zusätzlich zur Fixierung des Laufrads 46 an der Hohlwelle 38 auch zum Anpressen der in radialer Richtung nach außen biegsamen Hohlwelle 38 an die Kugellager 58, 60. Dies gilt insbesondere für das Kugellager 60, da der Hülsenteil 54 dessen Innenring in radialer Richtung benachbart ist, wobei ausschließlich die Hohlwelle 38 zwischen dem Innenring des Kugellagers 60 und dem Hülsenteil 54 liegt.
  • Zwischen den beiden Lagerträgern 20, 22 ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel der Motor 24 angeordnet. Der Motor 24 ist hier ein Asynchronmotor. Der Motor 24 weist einen Stator 76 und einen Läufer 78 auf. Der Läufer 78 ist ring- oder rohrförmig ausgestaltet und erstreckt sich koaxial um die in radialer Richtung äußere Mantelfläche der Hohlwelle 38. Der Läufer 78 ist an der Hohlwelle 38 angeordnet und steht mit dieser in Verbindung, so dass im Betrieb eine Kraft- oder Drehmomentübertragung von dem Läufer 78 auf die Hohlwelle 38 stattfindet. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel nach 2 sind zum Fixieren der Hohlwelle 38 an dem Läufer 78 eine Hülse 80 und eine weitere Hülse 82 vorgesehen. Die Hülsen 80, 82 sind jeweils außen an der Hohlwelle 38 angeordnet und erstrecken sich um deren Mantelfläche herum. Die Hülse 80 ist zwischen den Innenring des Kugellagers 58 und die linke Seite des Läufers 78 geklemmt. Die Hülse 82 ist zwischen die rechte Seite des Läufers 78 und den Innenring des Kugellagers 60 geklemmt. Die Hülsen 78, 80 übertragen in axialer Richtung Druckkräfte zwischen dem Läufer 78 und den Kugellagern 58, 60.
  • Der Stator 76 ist in radialer Richtung benachbart zum Läufer 78 angeordnet. Dabei befindet sich der Stator 76 auf der, in radialer Richtung betrachtet, äußeren Seite, d. h. der der Hohlwelle 38 abgewandten Seite, des Läufers 78. Der Stator 76 ist mit den Lagerträgern 20, 22 fest verbunden und somit innerhalb der Pumpe 10 ortsfest angeordnet.
  • Um eine gute Funktionsfähigkeit der Anordnung, insbesondere der Drehbarkeit der Hohlwelle 38 und der Gleitringdichtungen 64, 66, zu gewährleisten, wird ein kleiner Teil des geförderten Fluids in die Gleitringdichtungen 64, 66 eingeleitet. Dazu ist zwischen der Eintrittsöffnung 12 im äußeren Deckel 16 und der Eintrittsöffnung 42 der Hohlwelle 38 ein schmaler Durchgang 84 vorgesehen, durch den der kleine Teil des Fluids aus dem normalen Förderkanal des Fluids abgezweigt wird. Das Abzweigen des kleinen Teils des Fluids in den Durchgang 84 erfolgt hier somit, in eine Strömungsrichtung S des Fluids betrachtet, vor dem Eintreten des geförderten Fluids in die Hohlwelle 38. Der Durchgang 84 stellt eine Abzweigung zum Abzweigen des kleinen Teils des Fluids dar. Der Durchgang 84 verbindet die Eintrittsöffnung 12 mit einem Aufnahmeraum 86 des äußeren Deckels 16, der zur Aufnahme des linken Endbereichs der Hohlwelle 38 mitsamt der auf diesem angebrachten Spannmutter 70, Schraubendruckfeder 68 und Gleitringdichtung 64 dient. Das abgezweigte Fluid kann durch den Durchgang 84 in den Aufnahmeraum 86, und somit in die Gleitringdichtung 64, gelangen. Durch das Einleiten des Fluids wird vorteilhafterweise verhindert, dass Luft eindringt.
  • Das in den Aufnahmeraum 86 eingeleitete abgezweigte Fluid wird von dort aus in einen weiteren Aufnahmeraum 88 eingeleitet, der in dem äußeren Deckel 18 ausgebildet ist. Dieser Aufnahmeraum 88 dient zum Aufnehmen des rechten Endbereichs der Hohlwelle 38 mitsamt der auf diesem angebrachten Spannmutter 74, Schraubendruckfeder 72 und Gleitringdichtung 66. Das Einleiten des abgezweigten Fluids in den Aufnahmeraum 88 erfolgt über eine Verbindung zwischen dem Aufnahmeraum 86 und dem Aufnahmeraum 88. Zum Realisieren dieser Verbindung ist in den äußeren Deckel 16 ausgehend von dem Aufnahmeraum 86 ein in radialer Richtung verlaufender Kanal 90 vorhanden, der in einen Schneidringanschluss 92 zum Anschließen eines Endes eines Rohrs mündet. Ferner ist in den äußeren Deckel 18 ausgehend von dem Aufnahmeraum 88 ein in radialer Richtung verlaufender Kanal 94 vorhanden, der in einen Schneidringanschluss 96 zum Anschließen eines anderen Endes des Rohrs mündet. Das Rohr ist in der 2 nicht dargestellt und verläuft außerhalb des Gehäuses 28 der Pumpe 10 von dem Schneidringanschluss 92 zu dem Schneidringanschluss 96. Das über die Verbindung in den Aufnahmeraum 88 eingeleitete Fluid wird somit in die Gleitringdichtung 66 eingefüllt. Zwischen der Austrittsöffnung 14 im äußeren Deckel 18 und der Austrittsöffnung 44 der Hohlwelle 38 ist ein schmaler Durchgang 98 vorgesehen. Der Durchgang 98 verbindet die Austrittsöffnung 14 mit dem Aufnahmeraum 88 des äußeren Deckels 18. Dadurch kann das in den Aufnahmeraum 88 über die Verbindung mit dem Aufnahmeraum 86 eingeleitete Fluid in Richtung der Austrittsöffnung 14 abfließen. Der Durch gang 98 stellt daher eine, in die Strömungsrichtung S des Fluids betrachtet, hinter der Austrittsöffnung 44 der Hohlwelle 38 ausgebildete Zusammenführung zum Zusammenführen des aus der Hohlwelle 38 austretenden Fluids mit dem abgezweigten Teil des Fluids dar. Die Verbindung zwischen den beiden Aufnahmeräumen 86, 88 kann auch auf eine andere Weise als die oben beschriebene realisiert werden. Beispielsweise ist es möglich, dass über den Durchgang 98 ein kleiner Teil des aus der Hohlwelle 38 austretenden Fluids in den Aufnahmeraum 88 eingeleitet wird. Auf die beschriebene Verbindung zwischen den beiden Aufnahmeräumen 86, 88 kann dann ggf. verzichtet werden.
  • In dem obigen Ausführungsbeispiel ist eine Pumpe als erfindungsgemäße Strömungsmaschine beschrieben. Die Erfindung ist allerdings nicht auf eine Pumpe als Strömungsmaschine beschränkt. Es ist ebenso möglich, die vorliegende Erfindung für eine andere Strömungsmaschine, wie z. B. eine Turbine oder einen Verdichter, einzusetzen. Beispielsweise lässt sich die Erfindung auch bei einem Generator einsetzen, der dadurch vorteilhafterweise besonders kompakt realisierbar ist. Insbesondere ist die Erfindung für eine Strömungsmaschine, wie z. B. ein Gebläse oder ein Windrad, etc., besonders vorteilhaft, die mit einem kompressiblen Fluid betreibbar ist.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - EP 1557566 A1 [0002]
    • - US 6220832 B1 [0003]
    • - GB 1033601 [0004]
    • - DE 2754840 A1 [0005]
    • - DE 904636 [0006]

Claims (15)

  1. Strömungsmaschine (10) mit – einer drehbar gelagerten Hohlwelle (38), die eine Eintrittsöffnung (42) zum Eintritt eines Fluids ins Innere der Hohlwelle (38) und eine Austrittsöffnung (44) zum Austritt des Fluids aus dem Inneren der Hohlwelle (38) aufweist, und – einem im Inneren der Hohlwelle (38) angeordneten Laufrad (46).
  2. Strömungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (46) an der drehbar gelagerten Hohlwelle (38) befestigt ist.
  3. Strömungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (46) mittels wenigstens einer seiner Schaufeln (48) an der Hohlwelle (38) befestigt ist.
  4. Strömungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Laufrad (46) mittels einer Hülse (52) an der Hohlwelle (38) befestigt ist.
  5. Strömungsmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (52) so ausgestaltet und angeordnet ist, dass mit ihr eine Kraft in radialer Richtung nach außen ausübbar ist.
  6. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine elektrische Maschine (24) an der Hohlwelle (38) angreift.
  7. Strömungsmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die elektrische Maschine (24) einen Läufer (78) aufweist, der an der Hohlwelle (38) angeordnet ist.
  8. Strömungsmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Läufer (78) ring- oder rohrförmig ausgestaltet und koaxial an der äußeren Mantelfläche der Hohlwelle (38) angeordnet ist.
  9. Strömungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stator (76) der elektrischen Maschine (24) benachbart zum Läufer (78) angeordnet ist, wobei der Stator (76), in radialer Richtung betrachtet, auf der der Hohlwelle (38) abgewandten Seite des Läufers (78) angeordnet ist.
  10. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (38) zumindest teilweise aus einem flexiblen Material ist.
  11. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlwelle (38) zumindest teilweise aus einem Kunststoffmaterial ist.
  12. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Dichtungselement (64, 66), insbesondere eine Gleitringdichtung, zum Abdichten der drehbar gelagerten Hohlwelle (38) gegenüber einem ortsfest in der Strömungsmaschine (10) angeordneten Trägerbauteil (20, 22) zum Halten eines Lagerelements (58, 60) zum drehbaren Lagern der Hohlwelle (38) vorhanden ist.
  13. Strömungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass ein Versorgungskanal (84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98) zum Versorgen des Dichtungselements (64, 66) mit einem Teil des Fluids vorhanden ist.
  14. Strömungsmaschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Versorgungskanal (84, 86, 88, 90, 92, 94, 96, 98) eine, in eine Strömungsrichtung (S) des Fluids betrachtet, vor der Eintrittsöffnung (42) der Hohlwelle (38) ausgebildete Abzweigung (84) zum Abzweigen des Teils des Fluids vor dessen Eintritt in die Hohlwelle (38) und eine, in die Strömungsrichtung (S) des Fluids betrachtet, hinter der Austrittsöffnung (44) der Hohlwelle (38) ausgebildete Zusammenführung (98) zum Zusammenführen des aus der Hohlwelle (38) austretenden Fluids mit dem abgezweigten Teil des Fluids aufweist.
  15. Strömungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Pumpe ist.
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